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Donnerstag, 21. November 2024
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Verschiedenes

 
Zuhause nicht sicher?
Plakataktion gegen häusliche Gewalt informiert über Hilfsangebote

Es ist eine viel zu hohe Zahl: 141.792 – so viele Menschen haben in Deutschland im Jahr 2019 häusliche Gewalt erlebt, davon sind 114.000 Frauen. Die Dunkelziffer liegt vermutlich weitaus höher. Deshalb machen die Stelle zur Gleichberechtigung der Frau und die Kommunale Kriminalprävention der Stadt Freiburg, gemeinsam mit der Freiburger Fachstelle Intervention gegen häusliche Gewalt (FRIG) mit einer Plakataktion auf das Thema aufmerksam. Auf Litfaßsäulen wird noch bis Montag, 26. Juli, über Hilfsangebote informiert.

Viele Betroffene wissen nicht, dass es Schutz und Hilfe gibt. Aber auch Angehörige oder der eigene Freundes- und Bekanntenkreis sind mit Fällen häuslicher Gewalt überfordert, schauen weg oder kennen schlicht keine Unterstützungsangebote. Die von der Bundesregierung initiierte Plakataktion soll das ändern, damit mehr Menschen im Umfeld der Betroffenen eingreifen und helfen können.

Weitere Angebote finden sich online unter www.stärker-als-gewalt.de. Eine wichtige Anlaufstelle ist das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“, das unter der kostenlosen Nummer 08000 116 016 rund um die Uhr erreichbar ist.

In Freiburg bieten FRIG (Tel. 0761/8973520) und das Frauen- und Kinderschutzhaus (Tel. 0761/31072) Beratungen an. Zusätzliche Informationen finden sich bei der Stelle zur Gleichberechtigung der Frau (www.freiburg.de/frauenbeauftragte) und bei der kommunale Kriminalprävention (www.freiburg.de/kriminalpraevention).
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Platz der Alten Synagoge
Aufgrund der bisher guten Erfahrungen wird das temporäre Glasverbot an den Wochenenden von 20 bis 5 Uhr morgens bis 1. August verlängert

Verletzungen durch Flaschenwürfe oder Scherben sind deutlich zurückgegangen

Platznutzerinnen und -nutzer haben die Maßnahmen in hohem Maß akzeptiert

Gut angenommen wurde das Glasverbot an den letzten beiden Wochenenden am Platz der Alten Synagoge. Aufgrund vieler Ordnungsstörungen und insbesondere durch die erhöhte Gefahr von Verletzungen durch Glasflaschen und Scherben für die Sicherheitskräfte wie für die Platznutzenden hat die Stadt Freiburg ein Glasverbot von 20 bis 5 Uhr am Platz der Alten Synagoge für zunächst zwei Wochen erlassen. Es gilt jeweils in den Nächten am Wochenende.

Das temporäre Glasverbot kam durchweg gut an, so das Fazit der Stadtverwaltung und der Polizei. Weniger gefahrträchtiger Müll entstand, das Risiko von Flaschenwürfen durch Scherben verletzt zu werden, wurde deutlich reduziert. Die Platznutzerinnen und -nutzer haben das Verbot weitestgehend eingehalten.

„Im persönlichen Austausch mit den überwiegend jungen Erwachsenen sowie jungen politischen Vertreterinnen und Vertretern auf dem Platz wurde uns eine hohe Akzeptanz für die Maßnahme entgegengebracht“, so Bürgermeister Stefan Breiter. „Es freut mich, dass der Platz auch unter diesen Bedingungen angenommen und genutzt wird.“

Ausdrücklich bleibt es zulässig, sich auf dem Platz aufzuhalten und Getränke in anderen Behältnissen mitzubringen. Das Glasverbot ist somit ein geringfügiger Eingriff, der sich aber als wirksamer Schutz von anderen Menschen auf dem Platz und den Vollzugskräften erwiesen hat.

Die Allgemeinverfügung für das temporäre Glasverbot wird nun aufgrund dieser Erfahrungen zunächst bis zum 1. August verlängert. Anschließend wird die Verwaltung die Erfahrungen zusammen mit dem Polizeipräsidium Freiburg erneut evaluieren.

Gut sichtbare Schilder am Platz der Alten Synagoge weisen auf das Glasverbot für die nächsten drei Wochenendnächte hin. Die drei großen Container mit großen Einwurf-Öffnungen am Platz der Alten Synagoge, einer am Martinstor, vier große Container rund um den Seepark sowie einer am Sandfangweg vor dem Wochenende aufgestellt werden, wurden von den vorwiegend jungen Menschen gut angenommen, der Müll kann damit direkt vor Ort entsorgen werden.
 
 

 
Karlsruhe: Eigentümer sollten Bäume und Hecken zurückschneiden
Bewuchs auf Fuß- und Radwegen birgt Gefahr

Ergiebige Niederschläge haben in den letzten Wochen auf der einen Seite in den Gärten zwar das Gießen erspart, aber dafür andere Arbeit beschert: Bäume, Hecken und Büsche wachsen in teils atemberaubender Geschwindigkeit. Wer zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs ist, merkt es schnell: Hecken oder herunterhängende Äste auf Geh- und Radwegen können schnell zur Gefahr werden.

Damit es nicht so weit kommt, sind Grundstückseigentümerinnen und -eigentümer gesetzlich verpflichtet, solche Bäume und Hecken zurückzuschneiden. Pflegerückschnitte sind zur Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit sogar das ganze Jahr über zulässig.

Aktuell nehmen Beschwerden über gefährlichen Wildwuchs aus allen Stadtteilen zu. Wenn es zu gefährlichen Situationen oder nicht tolerierbaren Einschränkungen der öffentlichen Flächen führt, die durch die Eigentümer der Grundstücke nicht beseitigt werden, behält sich das Tiefbauamt vor, durch Fachfirmen die erforderlichen Rückschnitte durchführen zu lassen. Die Kosten dafür müssen durch die Grundstückseigentümer getragen werden. Das Tiefbauamt bittet daher mitzuhelfen, dass die Stadt weiterhin grün bleibt und sich gleichzeitig alle bei der Nutzung der Verkehrswege sicher fühlen können.
 
 

 
Freiburg: Altglascontainer in der Wiehre
Nachdem seit ein paar Tagen der Altglascontainer der Goethestraße fehlt, habe ich bei der Abfallwirtschaft Freiburg nachgefragt und diese ausführliche Antwort erhalten:

"Aufgrund drohender Brückenschäden mussten die Altglascontainer auf der Straßenbrücke über den Kronenmühlenbach (in der Nähe der Goethestraße) im Auftrag des Garten- und Tiefbauamts entfernt werden. In diesem Bereich gibt es keine Möglichkeit, die Altglascontainer anderweitig zu deponieren. Aus diesem Grund wurden die bereits aufgestellten Altglascontainer an der Basler Straße bei der Johanniskirche bereits gegen neue, größere Modelle ausgetauscht. Die Behälter am Parkplatz in der Kronenmattenstraße werden ebenfalls ausgetauscht. Um dem Glasaufkommen weiterhin gerecht zu werden, beträgt das Fassungsvermögen der neuen Behälter 4 m³ bzw. 2 m³, statt wie bisher 2,5 m³ (Weiß- und Grünglas) und 1,5 m³(Braunglas).

Zu Ihrer Information: Bei der Aufstellung von Altglascontainern bemüht sich die ASF gemeinsam mit der Stadt Freiburg, den Bürger*innen und ihrem Entsorgungsbedarf gerecht zu werden. So sollen die Anwohner*innen der umliegenden Straßenzüge die Möglichkeit haben, auf kurzem Weg ihr Altglas zu entsorgen. Dennoch müssen einige Kriterien bei der Auswahl eines Standplatzes berücksichtigt werden, z.B. Verkehrssicherheit, Anfahrbarkeit durch LKW, stadtgestalterische Aspekte, Mindestabstände zu Gebäuden, Eigentumsverhältnisse, Lärmschutz oder auch Abstände zu Baumkronen. Aus diesen Gründen war es in den meisten Freiburger Stadtteilen ein langwieriger Prozess, bis dauerhaft geeignete Standorte für die Container gefunden werden konnten.

Unserer Standortübersicht können Sie entnehmen, dass die Stadtteile Altstadt und Wiehre trotz des fehlenden Containerstandortes gleichermaßen gut an die Wertstoffsammlung angeschlossen sind."

Eine Standortübersicht gibt es onlien, klicke auf "mehr"
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Die unbemerkte Preiserhöhung der DB
Verbraucherverbände fordern mehr Transparenz bei den Preisangaben

Seit 2016 kann sich der „Flexpreis“ der Deutschen Bahn täglich ändern, denn er wurde zum „differenzierten Flexpreis“. Mitte Juni 2021 erfolgte ohne Ankündigung eine besonders umfangreiche Preiserhöhung. Es wurde ein neuer oberer Wert eingeführt, so dass die Preise jetzt von minus 14 Prozent bis plus 20 Prozent vom herkömmlichen Normalpreis abweichen können. Gleichzeitig wurden an über einem Dutzend Tagen die Preise für Tickets, die schon zu günstigeren Preisen im Verkauf waren, angehoben. Das gab es in dieser Dimension bisher nicht. Die Verbraucherverbände Fahrgastverband PRO BAHN und Verbraucher­zentrale Bundesverband (vzbv) fordern mehr Transparenz bei den Preis­angaben der Deutschen Bahn.

„Auf der einen Seite wirbt die Deutsche Bahn um Kunden nach der Pandemieflaute, auf der anderen Seite schreckt sie mit diesen Preiserhöhungen Fahrgäste ab“, erläutert Marion Jungbluth, Leiterin Team Mobilität und Reisen beim vzbv, die Situation und ergänzt: „Bei der auslastungsabhängigen Fahrpreisanpassung der Flexpreise argumentiert die Bahn verstärkt über Zuschläge die Kunden von den nachfragestarken Tagen wegzubekommen. Für Wochenendpendler, die keine Alternativen haben bedeutet dies, dass sie deutlich mehr zahlen müssen als im vergangenen halben Jahr. Publikumsliebling geht anders.“
 
 

Finale beim Stadtjubiläum: Endspurt im Juli
Vorstellung von Pan.Optikum / Foto: Jennifer Rohrbacher
 
Finale beim Stadtjubiläum: Endspurt im Juli
Aktionswoche vom 9. bis 17. Juli
Festakt im Theater Freiburg am 17. Juli im Livestream
Insgesamt über 60 Veranstaltungen in der gesamten Innenstadt, in Museen, Theatern und in den Ortschaften

Die fallenden Inzidenzen und die daraus resultierenden

Lockerungen machen es möglich: das Stadtjubiläum geht im Juli noch einmal mit über 60 Veranstaltungen an den Start bzw. ins Ziel. Im großen Finale wird Vieles von dem zu sehen sein, was bisher aufgrund der Corona-Krise nicht gezeigt werden konnte.

Highlights sind u.a. die Musiktheater-Premiere „Jukeboxopera“ am 14. Juli im Theater Freiburg, ein Gang durch 900 Jahre Operngeschichte. Das Aktionstheater Pan.Optikum zeigt am 16. und 17. Juli ein großes Spektakel auf dem Platz der Alten Synagoge. Die Stadtrauminszenierung „FreiRäume“ von Ralf Buron findet am 24. und 25. Juli mit 54 Akteuren auf sechs Freiburger Plätzen statt und zum Abschluss des Stadtjubiläums proklamiert der Kabarettist Matthias Deutschmann am 30. und 31. Juli im Basler Hof „900 Jahre sind genug“.

Am Samstag, 17. Juli, findet ab 20.20 Uhr ein Festakt im Theater Freiburg statt. Aufgrund der noch immer begrenzten Besucherzahlen im Theater, wird der Festakt und die im Anschluss um 22 Uhr stattfindende Vorstellung von Pan.Optikum auf dem Platz der Alten Synagoge über das Veranstaltungsportal www.infreiburgzuhause.de live gestreamt.

Auch die Ortschaften kommen bei der Veranstaltung „Freiburgs Mitte und seine vier Himmelsrichtungen“ noch einmal zum Zug. Am Samstag, 10. Juli, wird genau auf dem geografischen Mittelpunkt Freiburgs, in der Melanchtonstraße in Haslach, um 11 Uhr ein Baum gepflanzt und 16 bunte Wackersteine niedergelegt, welche die 16 Orts- und Lokalvereine der Stadt repräsentieren. Den Tag über finden in den vier, am äußeren Rand von Freiburg gelegenen Ortsteilen Günterstal (Süden), Munzingen (Westen), Hochdorf (Norden) und Ebnet (Osten) unterschiedliche Aktionen und Angebote statt. Ein kostenloser Shuttle-Service bringt die Bürgerinnen und Bürger zu allen teilnehmenden Stadt- und Ortsteilen.

Im Mensagarten finden unter dem Motto „Jubeläum im Garten“ auf einer schönen Bühne vom 9. bis 15. Juli allabendlich ab 20 Uhr unterschiedliche Veranstaltungen statt - mit Konzerten, Filmen, Kabarett, einer Gespenster-Lesung und mehr.

Die Open-Air-Veranstaltungen sind kostenlos, eine Anmeldung ist zumeist aber nötig. Lediglich für Pan.Optikum, FreiRäume und die Angebote im Mensagarten wird ein Eintritt erhoben. Tickets gibt es unter www.reservix.de.

Der Jubiläumscontainer auf dem Platz der Alten Synagoge Montag bis Samstag von 12 bis 16 Uhr geöffnet. Dort erfährt man alle Details zu den Veranstaltungen und kann auch wieder die Merchandising Produkte erwerben.

Weitere Infos zum Stadtjubiläum:
www.2020.freiburg.de.
facebook.com/2020.freiburg
instagram.com/2020_freiburg
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Freiburg: Gebäudebrand in der Munzinger Straße
Freiburg-St. Georgen. 02.07.2021, 16:44 Uhr; Anrufer meldeten der Integrierten Leitstelle über die europaweite Notrufnummer 112, dass auf einem Flachdach eines Gebäudes ein Brand ausgebrochen sei. Es waren Flammen und schwarzer Rauch sichtbar. Sofort alarmierte der Disponent den Löschzug der Berufsfeuer wehr, eine Abteilung der Freiwilligen Feuerwehr, den diensthabenden Direktionsdienst sowie den Rettungsdienst mit mehreren Fahrzeugen.

Die Einsatzkräfte leitenden sofort eine die Brandbekämpfung ein. Ersthelfer haben Löschversuche mit Pulverlöschern unternommen. Diese Personen wurden dem Rettungsdienst übergeben und wurden vor Ort untersucht.

Nach umfangreichen Löscharbeiten konnte der Brand unter Kontrolle gebracht werden.Das Gebäude wurde durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr belüftet und danach der Polizei übergeben.

Die Feuerwehr Freiburg war mit 9 Fahrzeugen und ca. 30 Feuerwehrangehörigen im Einsatz.
 
Autor: Amt für Brand und Katastrophenschutz der Stadt Fre

Gegen Atomwaffen:
Karlsruhe zeigt Flagge (c) Archivfoto: Roland Fränkle, Stadt Karlsruhe
 
Gegen Atomwaffen: "Diese Bedrohung muss ein Ende finden"
Karlsruhe beteilgt sich wieder am Flaggentag der Bürgermeister für den Frieden

So wie der 8. Mai mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa für Frieden steht, soll auch der 8. Juli seit inzwischen einigen Jahren ein solches Zeichen setzen. Karlsruhe zeigt dann ebenfalls wieder Flagge gegen Atomwaffen und rückt dabei dieses Jahr den im Januar in Kraft getretenen Atomwaffenverbotsvertrag in den Fokus, dem unter anderem die Atommächte und auch Deutschland noch nicht beitraten.

"Wir wollen ein Zeichen gegen nukleare Massenvernichtungswaffen setzen", erklärte Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup dazu. Die Vereinigung der deutschen Mayors for Peace, der Bürgermeister für den Frieden, erinnert an die Strahlkraft eines vor nun genau 25 Jahren erschienenen Rechtsgutachtens. Dieses veröffentlichte der Internationale Gerichtshof im niederländischen Den Haag am 8. Juli 1996. Es stellte fest, dass die Androhung des Einsatzes und der Einsatz von Atomwaffen generell gegen das Völkerrecht verstoßen. Zudem bestehe dem Gerichtshof zufolge eine Verpflichtung, "in redlicher Absicht Verhandlungen zu führen und zum Abschluss zu bringen, die zu nuklearer Abrüstung unter strikter und wirksamer internationaler Kontrolle führen".

Seit zehn Jahren gibt es den von der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover eingeführten Flaggentag in Deutschland, an dem sich inzwischen rund 400 Kommunen und deren Oberhäupter beteiligen, begleitet von vielfältigen Aktionen zahlreicher Friedensinitiativen. Die japanische Stadt Hiroshima, wie Nagasaki 1945 von einer US-Atombombe getroffen, hatte das längst weltweit agierende Netzwerk Mayors for Peace 1982 gegründet, das sich unter anderem gegen Atomwaffen stellt. Wie OB Mentrup, der das noch immer gewaltige Arsenal von geschätzt mehr als 13000 Atomwaffen kritisiert: "Diese Bedrohung muss ein Ende finden. Wir wollen, dass auch Deutschland dem Atomwaffenverbotsvertrag beitritt. Auf dem Weg dorthin sollte Deutschland als Beobachter an der ersten Vertragsstaatenkonferenz zum Atomwaffenverbotsvertrag Anfang 2022 teilnehmen."

zum Bild oben:
Dem Netzwerk Mayors for Peace gehören weltweit mehr als 8000 Städte an, darunter mehr als 700 in Deutschland. Zu diesen zählt Karlsruhe, das entschieden gegen Atomwaffen eintritt.
Archivfoto: Roland Fränkle, Stadt Karlsruhe
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