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Dienstag, 17. Oktober 2017
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Verschiedenes

BESUCHERZAHLEN DER 19. LANGEN NACHT DER MÜNCHNER MUSEEN
© Neue Pinakothek
 
BESUCHERZAHLEN DER 19. LANGEN NACHT DER MÜNCHNER MUSEEN
VERANSTALTUNG | SA 14. OKTOBER 2017, 19.00-02.00

Zahlreiche Besucherinnen und Besucher der 19. Langen Nacht der MĂŒnchner Museen nahmen an den KurzfĂŒhrungen der CICERONE in der Pinakothek der Moderne, im Museum Brandhorst, der Neuen Pinakothek und in der Sammlung Schack teil. Das Kunstexperten-Team stand dem Publikum vier Stunden lang Rede und Antwort.
Zum 15. Geburtstag ist in der Pinakothek der Moderne Olaf Metzels „Reise nach Jerusalem“, ein schillerndes Werk aus farbigen Acrylglas, erneut zu sehen. In der Neuen Sammlung wurden den Liebhabern der Keramik in einer stĂŒndlichen FĂŒhrung die Werke von Beate Kuhn nĂ€her gebracht. Ihre Arbeiten fĂŒhren weit ĂŒber die funktionelle Gebrauchskeramik hinaus. Jung und Alt konnten in der DialogfĂŒhrung mit Tamiko Thiel Wissenswertes zum Themengebiet Augmented Realtity erfahren und dabei mit ihren eigenen Smartphones eine neue Ebene der Wahrnehmung erleben.
Im Museum Brandhorst durften die Besucher bereits erste Blicke in die kommende Ausstellung „Seth Price – Social Synthetic“ werfen.
Via Hashtag #Museumsnacht wurden die Besucher auch ĂŒber Twitter und Instagram zu den einzelnen Höhepunkten der Museumsnacht auf dem Laufenden gehalten.
Zur 19. Langen Nacht der MĂŒnchner Museen besuchten insgesamt 12039 Besucher die Pinakothek der Moderne, die Neue Pinakothek und das Museum Brandhorst, darunter besonders viel junges Publikum.
In die MĂ€rchen- und Mythenwelt der Romantik der Sammlung Schack tauchten 742 Besucher ein.
 
 

 
Karlsruhe: Wichtiges Signal fĂŒr atomwaffenfreie Welt
OB Dr. Frank Mentrup gratuliert ICAN zum Friedensnobelpreis 2017

Die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN) wurde kĂŒrzlich mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Diese Entscheidung stĂ€rke Netzwerke wie ICAN und trage dazu bei, ein vertragliches Verbot von Nuklearwaffen zu erreichen, betont dazu OberbĂŒrgermeister Dr. Frank Mentrup. Nach der Verabschiedung des Atomwaffenverbotsvertrags im Juli durch die Vereinten Nationen setze nun auch das Nobelpreiskommitee „ein wichtiges Signal fĂŒr eine atomwaffenfreie Welt“. Als OberbĂŒrgermeister „sehe ich meine Verantwortung fĂŒr die Karlsruher BĂŒrgerinnen und BĂŒrger und engagiere mich seit 2014 in dem Netzwerk „Mayors for Peace“, das gemeinsam mit ICAN fĂŒr eine atomwaffenfreie Welt werbe. „Zusammen mit zahlreichen zivilgesellschaftlichen Akteuren in Karlsruhe werde ich diese internationale Kampagne auch weiterhin aus voller Überzeugung unterstĂŒtzen“, so das Stadtoberhaupt.
 
 

 
Wohnungsnotfallhilfe: 27 neue Heim-PlÀtze in ZÀhringen
OB Salomon hat heute eine neue Unterkunft fĂŒr Obdachlose in der Heuweilerstraße eröffnet. Bezug Ende des Monats

In Freiburg wie auch in allen anderen grĂ¶ĂŸeren Kommunen in Baden-WĂŒrttemberg steigt die Zahl wohnungsloser Menschen kontinuierlich an. Insbesondere alleinstehende Menschen oder große Familien mit geringem Einkommen finden es immer schwieriger, sich auf dem Wohnungsmarkt zu versorgen.

Neben der anhaltend ĂŒberbelegten NotĂŒbernachtung in der OASE (Haslacher Straße 11) gibt es in Freiburg eine verdeckte Wohnungslosigkeit. Diese Menschen sind im Stadtbild nicht zu sehen, leben aber in kaum abgesicherten VerhĂ€ltnissen bei Familie oder Bekannten. Neben den Maßnahmen im Handlungsprogramm Wohnen baut die Stadt deshalb ihre KapazitĂ€ten in der Wohnungsnotfallhilfe aus.

Nun hat das stĂ€dtische GebĂ€udemanagement – auch mit Blick auf den nahenden Winter – eine neue Unterkunft fĂŒr Obdachlose in der Heuweilerstraße 5 in ZĂ€hringen, gegenĂŒber vom Mömax, errichtet. Sie umfasst 27 PlĂ€tze und wird Ende dieses Monats bezogen. Bei einem Ortstermin haben OberbĂŒrgermeister Dieter Salomon und Boris Gourdial, Leiter des Amtes fĂŒr Soziales und Senioren, heute die RĂ€umlichkeiten und die weitere Gesamtplanung der Stadt in der Wohnungsnotfallhilfe vorgestellt.

Dabei betonte OB Salomon: „Es ist unsere Aufgabe, allen unfreiwillig obdachlosen BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern eine Unterkunft anzubieten. Dem kommen wir mit diversen baulichen und sozialpolitischen Vorhaben nach. Dazu zĂ€hlt auch der Neubau solcher UnterkĂŒnfte. In den nĂ€chsten Monaten kommt noch das Wohnheim an der Schlossbergnase hinzu, das 18 PlĂ€tze fĂŒr wohnungslose Frauen bietet.“

Die Belegung der neuen Unterkunft erfolgt durch die Fachstelle OASE, die Sozialbetreuung vor Ort stellt das Diakonische Werk in Kooperation mit dem stĂ€dtischen Fallmanagement sicher. Die Menschen werden hier umfassend begleitet, um fĂŒr sie und mit ihnen eine Perspektive zu erarbeiten, damit sie die Unterkunft als Sprungbrett fĂŒr eine Verbesserung ihrer Situation nutzen können.

Die neue Unterkunft fĂŒr Obdachlose wurde binnen weniger Monate errichtet. Sie umfasst drei Geschosse und bietet bei einer BruttogeschossflĂ€che des GebĂ€udes von 850 Quadratmetern genug Platz fĂŒr die Sozialbetreuung. Insgesamt stehen 27 Einzelzimmer Ă  13 Quadratmetern zur VerfĂŒgung. Damit es fĂŒr die Bewohner wohnungsĂ€hnlicher wird, sind jeweils etwa sechs dieser Zimmer mit einer GemeinschaftsflĂ€che in kleineren, getrennten „Wohngruppen“ zusammengefasst. Das Erdgeschoss ist ebenerdig mit Rollator oder Rollstuhl zu erreichen. Die Verkehrsanbindung in die Innenstadt ist dank Stadtbahn-Haltestelle fast vor der HaustĂŒre sehr gut.

Die Baukosten fĂŒr die neue Unterkunft betrugen knapp 400.000 Euro. Davon entfallen 330.000 Euro auf die Erd- und Betonarbeiten, 60.000 Euro auf den Landschaftsbau. Die Anlage wird von einer Raummodulfirma aus dem Schwarzwald gemietet.

Die Abteilung 6 „Zentrum fĂŒr wohnungslose Menschen/OASE“ im Amt fĂŒr Soziales und Senioren (ASS) hat eine langjĂ€hrige Erfahrung in der Belegung und Betreuung solcher UnterkĂŒnfte. Sie ist auch Ansprechpartnerin fĂŒr die Nachbarschaft, denn zu einer gelingenden Integration braucht es manchmal einen „Dolmetscher“ fĂŒr beide Seiten. Um einen möglichst reibungslosen Start zu sichern, wird die Unterkunft in den kommenden Wochen erst nach und nach belegt.

Die Situation wohnungsloser Menschen in Freiburg wurde letztmals umfassend im Juli 2017 im Gemeinderat vorgestellt. Die neue Unterkunft ist Teil einer Gesamtplanung im ASS, die notwendig ist, um mit den großen Bedarfen in diesem Bereich umzugehen.
 
 

Karlsruhe: Kunst erzÀhlt Karlsruher Stadtgeschichte
Kunst im öffentlichen Raum / Foto: Stadt Karlsruhe
 
Karlsruhe: Kunst erzÀhlt Karlsruher Stadtgeschichte
Neue Internetseite zu Kunst im öffentlichen Raum

In der Karlsruher Innenstadt und in den Stadtteilen erzĂ€hlen viele Kunstwerke oder kĂŒnstlerische Zeichen aus der Stadtgeschichte. Unter www.karlsruhe.de/kunstimoeffentlichenraum können BĂŒrgerinnen und BĂŒrger diese KunstschĂ€tze, die als Skulpturen, Denkmale, Brunnen oder Reliefs das Stadtbild prĂ€gen, nĂ€her kennenlernen. KulturbĂŒrgermeister Wolfram JĂ€ger möchte damit die Bevölkerung einladen, „den Blick fĂŒr die Kunst im öffentlichen Raum zu schĂ€rfen und als Teil unseres kulturellen Erbes zu begreifen“.

Auf der neu gestalteten Internetseite lĂ€sst sich jedes Kunstwerk anhand seines Namens oder Standortes ermitteln, KĂŒnstlerinnen und KĂŒnstler sind alphabetisch sortiert. Wird eine Skulptur aufgerufen, erscheinen weitere Arbeiten in rĂ€umlicher NĂ€he. Jedes Werk ist mit mehreren Fotos sowie einem erlĂ€uternden kurzen Text aus der Feder des Karlsruher KĂŒnstlers Karlheinz Bux versehen.

Neben den Kunstwerken im öffentlichen Raum gibt es auch zahlreiche Werke, die in den letzten Jahrzehnten aus Kunst-am-Bau-Wettbewerben hervorgegangen sind. Auch sie sollen in den nÀchsten Monaten virtuell zugÀnglich gemacht werden.

zum Bild oben:
Auf der neu gestalteten Internetseite www.karlsruhe.de/kunstimoeffentlichenraum finden Interessierte Skulpturen, Denkmale, Brunnen oder Reliefs, die das Karlsruher Stadtbild prÀgen / Foto: Stadt Karlsruhe
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Freiburg: Start des neuen Vollzugsdienstes
Elf Mitarbeiter werden in der Stadt im Schichtdienst unterwegs sein

PrÀsenz soll Sicherheit subjektiv wie objektiv in der Stadt stÀrken

Der neue kommunale Vollzugsdienst wird ab heute in der Stadt sichtbar sein. Die Aufgabe der elf Mitarbeiter ist es, vor allem in der Innenstadt gegen die in der stĂ€dtischen Polizeiverordnung festgelegten Ordnungsstörungen vorzugehen. So ist das Lagern oder NĂ€chtigen auf öffentlichen Straßen sowie belĂ€stigendes und aggressives Betteln nicht erlaubt. MĂŒll darf nicht einfach irgendwohin geschmissen werden und keiner darf auf der Straße urinieren. Die neuen Vollzugsdienstmitarbeiter sollen unerlaubte Sondernutzungen im öffentlichen Raum ahnden und die Einhaltung von Verhaltensregeln in öffentlichen Parks, GrĂŒnanlagen, SpielplĂ€tzen und am Dreisamufer kontrollieren. Ebenfalls in den Aufgabebereich des kommunalen Vollzugsdienstes (VD) werden die GaststĂ€ttenkontrollen fallen, die bisher vom Gemeindevollzugsdienst (GVD) wahrgenommen werden.

Die elf im Sommer eingestellten Mitarbeiter werden im Schichtdienst eingeteilt sein und von montags bis samstags, vereinzelt auch an Sonntagen unterwegs sein. Die Einsatzzeiten sind im Regelfall von 9 Uhr bis 21 Uhr und an den Wochenenden oder vor Feiertagen bis 24 Uhr. FĂŒr die Kontrollen der GaststĂ€tten werden die Schichtzeiten teilweise bis 6 Uhr morgens gehen, um auch die Einhaltung von Sperrzeiten zu ĂŒberprĂŒfen. Das Vorgehen gegen nĂ€chtlichen LĂ€rm in der Innenstadt ist hingegen nicht Hauptaugenmerk des neuen kommunalen Vollzugsdienstes.

Die EinsĂ€tze werden in enger Abstimmung mit der Polizei geplant. Mit ihr ist ein regelmĂ€ĂŸiger und intensiver persönlicher Austausch und Informationsaustausch vorgesehen.

Die Einrichtung des VD geht auf eine Vereinbarung ĂŒber die Partnerschaft „Sicherer Alltag“ zwischen dem Land BadenWĂŒrttemberg und der Stadt Freiburg zurĂŒck, die Innenminister Thomas Strobl und OberbĂŒrgermeister Dieter Salomon im MĂ€rz unterzeichneten. Wesentlicher Bestandteil dieser gemeinsamen Sicherheitsarchitektur mit Land und Polizei war die EinfĂŒhrung eines stĂ€dtischen VD. So beschloss der Gemeinderat im April die Erweiterung des bestehenden, schwerpunktmĂ€ĂŸig fĂŒr den Verkehr zustĂ€ndigen GVD durch einen VD.

Im Sommer dieses Jahres stellte die Stadt elf Außendienstmitarbeiter ein und besetzte die Stelle der Leitungskraft. Eine Sachbearbeiterstelle zur UnterstĂŒtzung der Leitung befindet sich derzeit im Besetzungsverfahren. FĂŒnf der neuen Mitarbeiter waren zuvor, teilweise mehrere Jahre, im Gemeindevollzugsdienst tĂ€tig. Alle Mitarbeiter durchliefen eine und zweimonatige Ausbildung, die das Amt fĂŒr öffentliche Ordnung in Zusammenarbeit mit der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Freiburg und dem PolizeiprĂ€sidium Freiburg konzipierte und durchgefĂŒhrte. Zur Ausbildung gehörte ein breit angelegter theoretische Unterricht, ein intensives AntiKonflikttraining, Selbstverteidigung, Hospitationen beim GVD und beim Polizeirevier Freiburg Nord. Auch gab es einen Erste-HilfeKurs sowie eine Touristik-Schulung durch die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messen GmbH (FWTM). Im nĂ€chsten Jahr sollen die Mitarbeiter, die das noch nicht gemacht haben, zusĂ€tzlich die landeseinheitliche Ausbildung fĂŒr den kommunalen Ordnungsdienst an der Verwaltungsschule in Karlsruhe durchlaufen. Organisatorisch wird der Vollzugsdienst als weiteres Sachgebiet, neben dem GVD und der Bußgeldbehörde der Abteilung V des Amtes fĂŒr öffentliche Ordnung zugeordnet.

„Der neue kommunale Vollzugsdienst wird Ordnungsstörungen verhindern und damit zur StĂ€rkung der Sicherheit in der Stadt insgesamt beitragen“, erklĂ€rte OberbĂŒrgermeister Dieter Salomon bei der Vorstellung des neuen Vollzugsdienstes. „Der VD ist der Beitrag der Stadt zur Verbesserung der Lage vor allem in der Innenstadt. Er macht es möglich, dass sich die Polizei mehr auf ihre Kernaufgabe, die Verhinderung und Verfolgung von Straftaten, konzentrieren kann“, so Salomon. Erster BĂŒrgermeister Otto Neideck ergĂ€nzt, dass auch die polizeiĂ€hnliche Dienstkleidung des VD die Sichtbarkeit von Ordnungspersonal in der Stadt erhöht. „Damit können wir das subjektive Sicherheitsempfinden der BĂŒrgerinnen und BĂŒrger stĂ€rken“, sagte Neideck.

Als gemeindliche Vollzugsbedienstete im Sinne des Polizeigesetzes Baden-WĂŒrttemberg haben die Mitarbeitenden des kommunalen Vollzugsdienstes die Stellung von Polizeibeamten. Dies wird auch durch die Uniform sichtbar gemacht. Sie haben alle Rechte und Pflichten des Polizeigesetzes, bis hin zur Anwendung von unmittelbarem Zwang. „Der Vollzugsdienst in Freiburg ist jedoch darauf ausgerichtet, möglichst niederschwellig einzugreifen und auftretende Konfliktlagen kommunikativ zu lösen“, unterstrich der stellvertretende Leiter des Amts fĂŒr öffentliche Ordnung, Martin Schulz. „In der Vermittlung entsprechender Kompetenzen lag auch ein Schwerpunkt der Ausbildung.“ Es sind daher auch regelmĂ€ĂŸige Fortbildungen, insbesondere zur verbalen Deeskalation und Konfliktvermeidung vorgesehen. FĂŒr die Eigensicherung sind die Mitarbeitenden mit Schutzwesten, Pfefferspray und Handschließen ausgestattet. Der Umgang mit diesen Selbstschutzmitteln wurde im Rahmen der Ausbildung durch Experten der Polizei vermittelt.
 
 

 
Freiburg: Dolmetscherinnen und Dolmetscher gesucht
FĂŒr Übersetzungen in den Sprachen Singhalesisch, Somali, Tamil, Kurdisch-Kurmanci und Kreol

FĂŒr den zentralen Dolmetscherpool sucht das Amt fĂŒr Migration und Integration (AMI) Dolmetscherinnen und Dolmetscher. Aktuell werden Übersetzerinnen und Übersetzer fĂŒr die Sprachen Singhalesisch, Somali, Tamil, Kurdisch-Kurmanci gesucht. FĂŒr Kreol Übersetzerinnen.

Rund 270 Menschen und insgesamt 74 Sprachen können derzeit angefragt werden, darunter sind allein rund 70 arabischsprechende Dolmetschende. Die Spannbreite im Dolmetscherpool reicht von den gÀngigen Sprachen wie Englisch, Französisch und Spanisch bis hin zu Albanisch, Ukrainisch oder Poular.

Interessierte sollten bereits erste Erfahrungen im Dolmetschen gesammelt haben. In einer eintĂ€gigen Grundschulung werden die notwendigsten Qualifikationen fĂŒr die Aufgabe vermittelt. DarĂŒber hinaus gibt es die Möglichkeit, an Aufbauschulungen teilzunehmen.

Der zentrale Dolmetscherpool wurde von der Stadt Freiburg im April 2015 eingerichtet. Soziale Initiativen und Institutionen, die Übersetzungsleistungen benötigen, können sich fĂŒr den Pool registrieren und nach geeigneten Dolmetschern suchen. Das Deutsche Rote Kreuz koordiniert zusammen mit der Stadt Freiburg den Dolmetscherpool.

Interessierte können sich beim Deutschen Roten Kreuz, EMail: Asuman.Unseld@drk-freiburg.de oder beim Amt fĂŒr Migration und Integration, Kathrin Hausner, E-Mail: Kathrin.Hausner@stadt.freiburg.de melden.
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Kaum zu glauben?
Sind die christlichen Dichter und Autorinnen blind?

Freiburg. Zum einer SpĂ€tnachmittag-Stunde mit musikalisch-spirituellen Impulsen wird im Rahmen der Reformationswochen am Sonntag, 15. Oktober um 17 Uhr in die Adelhauser Kirche (Adelhauser-Platz) eingeladen. Barbara Kolberg (Orgel) und Stadtpfarrerin Gabriele Hartlieb (Wort) widmen sich unter dem Titel „Kaum zu glauben?“ den „großen Themen des Christentums“. Denn da wird von Liebe, Friede, Vertrauen und Gerechtigkeit gesprochen – doch die ZustĂ€nde in der wahren Welt scheinen anders. Oder? Sind die christlichen Dichter und Autorinnen blind - oder sehen sie was sein könnte, und packen es an? Der ökumenische Abend sucht mit Worten und Liedern aus 500 Jahren Antworten. Der Eintritt ist frei um Spenden wird gebeten.
 
 

 
Freiburg: Neuregelung fĂŒr Garerobe im Konzerthaus Freiburg
Aufgrund der Entwicklung der allgemeinen Sicherheitslage haben sowohl Veranstalter als auch GĂ€ste zunehmend den Wunsch nach mehr Sicherheit und nach einer Abgabepflicht von Garderobe und GepĂ€ck geĂ€ußert. Das Konzerthaus Freiburg hat in Abstimmung mit den Veranstaltern eine neue Regelung fĂŒr die Abgabe der Garderobe eingefĂŒhrt: Die GebĂŒhr fĂŒr die Garderobenabgabe ist im jeweiligen Ticketpreis inkludiert, sodass die Abgabe vor Ort fĂŒr die Besucher kostenfrei ist. Zudem ist ein Hinweis auf die Abgabepflicht der Garderobe auf den Veranstaltungstickets abgedruckt.

Durch die kostenfreie Garderobenabgabe wird fĂŒr die Besucher ein deutlicher Mehrwert geschaffen und auch die Annahme der Garderobe kann schneller erfolgen“, so FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Daniel Strowitzki.

Es wird fĂŒr die Garderobenabgabe im Veranstaltungsvertrag pro verkauftem Ticket ein Betrag von 0,70 Euro zzgl. MwSt. erhoben, bisher kostete die Abgabe den Besucher 1,50 Euro. Diese Regelung gilt fĂŒr VertragsabschlĂŒsse mit Veranstaltern seit dem 01. September 2017, auf vorher abgeschlossene VertrĂ€ge trifft die neue Regelung nicht zu.

Die Akzeptanz der GĂ€ste fĂŒr die Garderobenabgabepflicht ist bei diesem Modell deutlich erhöht. Die Inkludierung in den Ticketpreis ist vergleichbar zu der Regelung, dass Besucher bei zahlreichen Veranstaltungen mit ihrem Ticket den öffentlichen Nahverkehr nutzen können.
 
 



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