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Dienstag, 20. November 2018
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Verschiedenes

Wo liegt ausreichend Schnee?
Rodeln mit Blick auf Todtnauberg © Hochschwarzwald Tourismus GmbH
 
Wo liegt ausreichend Schnee?
Eine laufend aktualisierte Übersicht der Schneehöhen in den SchwarzwĂ€lder Skigebieten liefert ein Blick auf die Internetseite www.winter-schwarzwald.info.
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Freiburg: Umgestaltung Betzenhauser Torplatzes verzögert sich
WohnungseigentĂŒmer am Torplatz stimmen Umgestaltung nicht zu, obwohl keinerlei Kosten an ihnen hĂ€ngen bleiben

Leider verzögert sich die Umgestaltung des Betzenhauser Torplatzes. Dies teilt jetzt das zustĂ€ndige stĂ€dtische Amt fĂŒr Projektentwicklung und Stadterneuerung (APS) mit. Trotz intensiver Verhandlungen seit 2012 mit einer WohnungseigentĂŒmergemeinschaft, die rund ein Drittel der FlĂ€che des Platzes besitzt, konnte die Stadt keine Zustimmung der EigentĂŒmergemeinschaft zur Umgestaltung erzielen. Die BeweggrĂŒnde fĂŒr die Verweigerung sind fĂŒr die Stadt nicht nachvollziehbar. Alle zur Umgestaltung anfallenden Kosten werden im Rahmen des StĂ€dtebauförderprogramms „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ von Bund, Land und Stadt ĂŒbernommen. Mit allen anderen von der Umgestaltung profitierenden Anliegern hatten die zustĂ€ndigen FachĂ€mtern im Vorfeld der Arbeiten entsprechende Vereinbarungen zur Umgestaltung ihrer privaten GebĂ€udevorzonen treffen können. Dabei wurden Vereinbarungen mit insgesamt zehn WohnungseigentĂŒmergemeinschaften geschlossen. Im Jahr 2016 wurde der Abschnitt der Sundgauallee zwischen Dietenbachstraße und Angelus-Silesius-Straße umgestaltet.

So kann nun entgegen der ursprĂŒnglichen Planung und der öffentlichen Kommunikation mit dem Umbau des Betzenhauser Torplatzes als ein ganz wesentlicher Bestandteil des Zentrenaktivierungskonzeptes (ZAK) nicht in diesem oder im nĂ€chsten Jahr begonnen werden. Zum großen Bedauern der Stadt wird vor 2020 der Torplatz so bleiben, wie er momentan ist. Denn die Ablehnung der WohnungseigentĂŒmergemeinschaft fĂŒhrt dazu, dass die Stadt neue Planungen erstellen muss, wie eine attraktive Umgestaltung des Platzes auch ohne deren Zustimmung und ohne deren PrivatflĂ€che erreicht werden kann.

Nach jetzigem Stand wird dann nur der öffentliche Teilbereich des Platzes umgestaltet werden können. Dabei werden die Planerinnen und Planer so weit wie möglich an den Grundprinzipien der bisherigen Planung festhalten. Allerdings werden sie die bestehende Planung in Teilbereichen auch modifizieren mĂŒssen. Dies erfordert einen neuerlichen Planungsprozess, in welchen die Stadt wegen Kollision zu anderen Projekten und daraus resultierenden PersonalengpĂ€ssen im Garten- und Tiefbauamt erst in der zweiten JahreshĂ€lfte 2019 einsteigen wird. Das federfĂŒhrende APS wird sich zu gegebener Zeit an die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger im Stadtteil wenden, um in einer Veranstaltung die Notwendigkeit zur Umplanung sowie mögliche planerische Lösung zu prĂ€sentieren und die Meinungen aller Interessierten anzuhören. Aktuell ist es dem APS nicht möglich zu sagen, bis wann dieser neuerliche Planungsprozess abgeschlossen sein wird und wann der Torplatz dann tatsĂ€chlich umgebaut werden kann.

BaubĂŒrgermeister Martin Haag sagte dazu: „Der Planungsprozess zur Umgestaltung des Torplatzes konnte in diesem Jahr pĂŒnktlich abgeschlossen werden. Es lagen alle Voraussetzungen zur baulichen Umgestaltung vor. Damit hatte die Stadt ihre Hausaufgaben erledigt.“ Leider, so Haag weiter, stimmten die WohnungseigentĂŒmer am Torplatz selbst trotz aller stĂ€dtischen BemĂŒhungen ĂŒber Monate hinweg den Planungen nicht zu. Dies, so Haag, sei noch weniger nachvollziehbar, weil keinerlei Kosten an den WohnungseigentĂŒmern hĂ€ngen blieben. Er bedauert diese Haltung sehr, auch im Namen der BĂŒrgerinnen und BĂŒrger in Betzenhausen und Bischofslinde, von denen sich viele engagiert in den Beteiligungsprozess eingebracht hĂ€tten.
 
 

Pistenspaß fĂŒr jeden Geschmack
Wintersportbetrieb am Feldberg © Hochschwarzwald Tourismus GmbH
 
Pistenspaß fĂŒr jeden Geschmack
Wenn genĂŒgend Schnee fĂ€llt, verwandelt sich der Schwarzwald in eine Winterwunderwelt: 250 Kilometer Abfahrtspisten und gut 2000 Kilometer gespurte Langlaufloipen versprechen sportliche Stunden im Schnee. An den Abfahrten im Liftverbund Feldberg kommen auch ambitionierte SkilĂ€ufer auf ihre Kosten. FĂŒr Ski- oder SnowboardanfĂ€nger bieten sich zum Verbessern der Fahrtechnik auch viele kleinere Skigebiete an: SĂŒdlich von Freiburg lockt das Skigebiet MĂŒnstertal-Wieden mit sechs Skiliften und zehn Pisten-Kilometern. Im „Ferienland Schwarzwald“ rund um Schönwald und Schonach bringen zehn Skilifte die Wintersportler nach oben. Auch entlang der Schwarzwaldhochstraße im nördlichen Schwarzwald finden sich einige familiengerechte Skigebiete. Alle Infos zum Winter-Angebot gibt es unter Tel. 0761.896460 ...
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Rodelspaß mit und ohne Schnee
Adrenalinschub am Start, Kurvenkick auf der Strecke, GlĂŒcksgefĂŒhl im Ziel: Rodel-Piloten finden im Schwarzwald viele Trainingsmöglichkeiten. Das Angebot reicht von der mehr als vier Kilometer langen Rodeltour am Feldberg bis zu Familienpisten bei Freudenstadt im nördlichen Schwarzwald. Wem der klassische Schlitten zu langweilig ist, sollte mal „Snowtubes“ ausprobieren: Auf den großen Gummireifen kreiselt es sich zum Beispiel im „Spaß-Park Hochschwarzwald“ in Schluchsee wild den Berg hinab. Rodelspaß fĂŒr Groß und Klein versprechen auch die „Zipfelbobs“ mit SteuerknĂŒppel und kleiner SitzflĂ€che. Keine Angst vor einem schneearmen Winter: Die Bahnen im „Spaß-Park“ sind mit Gummimatten ausgelegt und daher selbst ohne Schnee nutzbar. Infos zu Rodel-Pisten unter Tel. 0761.896460 ...
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„Galaxy for Charity“ wieder ein großer Erfolg
Galaxy for Charity / Foto: Veranstalter
 
„Galaxy for Charity“ wieder ein großer Erfolg
Neue Rekord-Spendensumme von 9.150 € erzielt!

Titisee, 17.11.2018; Heute am Samstag, den 17. November, kamen im Rutschenuniversum des BADEPARADIES SCHWARZWALD gleich zwanzig hochmotivierte Teams mit jeweils drei Rutschern zusammen. Immer wieder ging es die Stufen zum Rutschenturm hinauf, um dann auf bunten Reifen die X-Tube wieder hinunter zu sausen. Jede Minute und jeder darin zurĂŒckgelegte Meter waren entscheidend. Nach zwei schweißtreibenden Einheiten ĂĄ dreißig Minuten mit jeweils zehn Teams, konnte schließlich der Gewinner ermittelt werden. Belohnt wurde das erfolgreichste Team nicht nur mit Ruhm und viel Applaus, sondern auch dem neuen und eindrucksvollen Wanderpokal, gefertigt vom ĂŒber die Grenzen der Region hinaus bekannten KĂŒnstler und Bildhauer Simon Stiegeler. Viel wichtiger jedoch war der gemeinsame Erfolg. Denn jeder Meter eines jeden Teams, floss in den großen Spendentopf dieses denkwĂŒrdigen Abends.

Eine unglaubliche Rekord-Spendensumme von 9.150 € konnte durch das gemeinsame Engagement, die eindrucksvolle Motivation und ganz viel Durchhaltevermögen erzielt werden. Ganze 1028-Mal wurde die X-Tube (lĂ€ngste Reifenrutsche in ganz Baden-WĂŒrttemberg) im Rahmen des Events gewissermaßen „bezwungen“.
Das gesammelte Spendengeld kommt zu gleichen Teilen drei wohltĂ€tigen Organisationen zu Gute. Hierzu zĂ€hlen die „Kinder unterm Regenbogen“, die Nachsorgeklinik Tannheim und die Bergwacht Schwarzwald.
Generiert wurde die Spendensumme durch das BADEPARADIES SCHWARZWALD in Kooperation mit den Sponsoring-Partnern Binkert GmbH, BĂŒche GebĂ€udereinigung, FĂŒrstenberg Brauerei, Ganter Brauerei, NestlĂ© Schöller.

„Galaxy for Charity ist fĂŒr uns in jedem Jahr ein sehr bedeutendes Event-Highlight das unsere Verbundenheit zur Region ausdrĂŒckt. Menschen aus der Region kommen zusammen, um gemeinnĂŒtzige, regionale Organisationen und ihre Ă€ußerst wichtige Arbeit zu unterstĂŒtzen. Auch fĂŒr unseren verstorbenen GrĂŒnder Josef Wund stand die Verantwortung fĂŒr die Region und deren Menschen immer im Vordergrund, er war ein großer BefĂŒrworter dieser Veranstaltung. Allen Teilnehmern, Sponsoren und Helfern gebĂŒhrt ein großer Dank. Ich freue mich sehr darĂŒber, dass sich dieses Jahr so viele engagierte Rutscher, Helfer und Sponsoren gemeldet und ihre UnterstĂŒtzung angeboten haben, wie nie zuvor,“ so GeschĂ€ftsleiter Jochen Brugger.

Doch „Galaxy for Charity“ war nicht das einzige Highlight dieses Tages. Zahlreiche potenzielle Rennrutscher gingen beim Rennen um die Zeit an den Start. Sie versuchten ihr GlĂŒck einen Platz fĂŒr das kommende finale Rennen um den Sieg des 3. Deutschland-Cup in Bad Lauterberg zu ergattern. Außerdem sorgte der Arschbombenwettbewerb fĂŒr spektakulĂ€re WasserfontĂ€nen und staunendes Publikum. Bestens unterhalten haben die lustigen Akrobatikclowns Alex & Joshi, das sĂŒĂŸe Maskottchen GALAXINO und moviviendo mit rhythmischer Aqua Fit & Fun Gymnastik fĂŒr die ganze Familie.
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Neues Tanklöschfahrzeug fĂŒr die Freiwillige Feuerwehr
Neues Tanklöschfahrzeug / Foto: Florian Asal
 
Neues Tanklöschfahrzeug fĂŒr die Freiwillige Feuerwehr
Die Abteilung Rieselfeld der Freiwilligen Feuerwehr Freiburg hat ein fabrikneues Tanklöschfahrzeug. Stadtbrandmeister Reiner Ullmann ließ es sich nicht nehmen, das Fahrzeug jĂŒngst persönlich an den Abteilungskommandanten Ralf Fritz zu ĂŒbergeben. In seiner Dankesrede sprach Fritz von einem „historischen Moment fĂŒr die Abteilung Rieselfeld“. Erstmals könne die Abteilung ein fabrikneues und speziell fĂŒr sie beschafftes Fahrzeug ĂŒbernehmen.

Das Tanklöschfahrzeug (kurz Tlf) 3000 wurde von der Feuerwehr Freiburg beschafft und so optimiert, dass es im Einsatz die Drehleiter, die bei der Abteilung stationiert ist, gut ergĂ€nzt. Der Löschwasser-BehĂ€lter fasst 3400 statt der vorgeschriebenen 3000 Liter. Im Einsatz fĂ€hrt das Tlf oft als ErgĂ€nzung zur Drehleiter, um sie mit Löschwasser und zusĂ€tzlichem Personal zu versorgen. Letzteres ist gerade bei langen EinsĂ€tzen wichtig, da das Tragen und Arbeiten unter Atemschutz stark an den KrĂ€ften zehrt. Falls am Einsatzort grĂ¶ĂŸere Mengen Löschwasser benötigt werden, kann das Tlf der Abteilung auch explizit alarmiert werden.

In ersten Übungen konnte die Abteilung schon Erfahrungen mit dem Fahrzeug sammeln. Außerdem kann ihr Kommandant Ralf Fritz auf Einsatzerfahrungen, etwa bei einem GebĂ€udebrand in Waltershofen, zurĂŒck blicken. Generell sind die Maschinisten, die am Tlf 3000 ausgebildet wurden, sehr zufrieden. Der Ausbildungsaufwand darf allerdings nicht unterschĂ€tzt werden. Jeder Maschinist muss zunĂ€chst 20 Ausbildungsstunden damit absolvieren, da das Fahren mit einem solch großen Fahrzeug viel Übung erfordert.

zum Bild oben:
von links: Stadtbrandmeister Reiner Ullmann, Ralf Fritz, Abt.-Kommandant, und sein Vize Bernhard Asal / Foto: Florian Asal
 
 

 
Friedenskirche erhÀlt Orgel der Pauluskirche
Freiburg. Die abgebaute und verstaute Orgel der Pauluskirche wird im kommenden Jahr zur Friedensorgel. 2.074 Orgelpfeifen finden dann in der Friedenskirche, Hirzbergstr. 1 ein neues Zuhause. Jetzt sucht die Gemeinde Helfer, die den Umzug mit Spenden unterstĂŒtzen. Am Sonntag, 18. November wird die Spendenaktion gestartet. Gemeindepfarrerin Angela Heidler stellt die Kampagne im Gottesdienst ab 10 Uhr vor. Die Predigt hĂ€lt Vikarin Tamara Brenn, die ebenfalls in die Kampagne eingebunden ist. Nach der Feier gibt es Kirchenkaffee, mehr Informationen, Flyer, Postkarten und DreisamtĂ€ler Orgelhonig.
 
 

Gestatten, mein Name ist Frelo
Bildquelle: VAG
 
Gestatten, mein Name ist Frelo
Namenssuche fĂŒr kĂŒnftiges Freiburger Fahrradverleihsystem abgeschlossen

Nach dem Gemeinderatsbeschluss zum Aufbau eines Fahrradverleihsystems in Freiburg und der noch laufenden europaweiten Suche nach einem geeigneten Betreiber musste noch ein ebenso passender wie einprĂ€gsamer Name fĂŒr das neue Angebot gefunden werden.

Der Aufruf zur Namenssuche „Nenn mich doch wie du willst!“ verhallte nicht ungehört: 880 VorschlĂ€ge mit sage und schreibe 370 verschiedenen NamensvorschlĂ€gen sind eingegangen. Keine leichte Aufgabe fĂŒr die Jury, der neben Vertretern der Freiburger Verkehrs AG (VAG), des Garten- und Tiefbauamtes auch BĂŒrgermeister Martin Haag und VAG Vorstand Oliver Benz angehörten.

Letztlich einigte sich die Jury auf „Frelo“, ein Name, der insgesamt vier Mal eingereicht worden war. Die Jury ĂŒberzeugte bei diesem Vorschlag die Verbindung des KĂŒrzels FR fĂŒr Freiburg und dem zu den frankophilen Nachbarn passenden Begriff Velo (oder VĂ©lo).

GemĂ€ĂŸ den Teilnahmebedingungen erhĂ€lt der Einsender des gewĂ€hlten Namens ein Jahr lang Freifahrt bei „Frelo“ sowie einen „KarmaBag“ mit allerlei regionalen köstlichen Inhalten. DarĂŒber kann sich nun Tim von Strachwitz freuen.
Er war zeitlich gesehen der erste, der diesen Namen eingereicht hatte. Die anderen drei Einreicher, die dieselbe Idee gehabt haben, dĂŒrfen vom Systemstart an bis zum Ende des Jahres 2019 Frelo kostenlos nutzen.

Derzeit lĂ€uft die europaweite Ausschreibung fĂŒr den operativen Betrieb des Systems. Die Vergabe wird im kommenden Dezember erfolgen ehe dann endlich Mitte 2019 das Fahrradverleihsystem mit rund 400 FahrrĂ€dern an etwa 55 Standorten starten wird.
 
 



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