Prolixletter
Samstag, 28. März 2020
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Verschiedenes

 
Freiburg: Zahlreiche Besucherinnen und Besucher im Stadtwald
Forstamt ruft zu einem fairen Miteinander auf

Das schöne Wetter, die erwachende Natur und die vielfachen Möglichkeiten, sich zu bewegen, zu erholen, Sport zu treiben und den FrĂŒhling trotz Kontaktverbot zu genießen, locken derzeit viele Menschen in den Freiburger Stadtwald. Es wird deutlich, welch großen Wert unser Wald hat, auch und vor allem in Krisenzeiten.

Auch im Stadtwald gilt derzeit ein Kontaktverbot fĂŒr Gruppen ĂŒber 2 Personen (Familien ausgenommen). Damit sich die Menschen in diesem Rahmen aber ohne EinschrĂ€nkung bewegen können, ruft das Forstamt dazu auf, die gegenseitige RĂŒcksichtnahme, die sich im Alltag etabliert hat, auch im Wald beizubehalten.

Alle Waldbesucher/innen sollten insbesondere das Verbot des Befahrens schmaler Wanderwege beherzigen. Wege unter zwei Metern Breite, die nicht als legaler Mountainbike-Singletrail ausgeschildert sind, sind fĂŒr FahrrĂ€der gesperrt.

Seit zwei Jahren gibt es im Stadtwald ein umfangreiches, ausgeschildertes Mountainbike-Streckennetz mit vielen integrierten schmalen Wegeabschnitten, die von FußgĂ€nger/innen und Radfahrenden zusammen genutzt werden dĂŒrfen. Hinzu kommen mehrere Mountainbike-Downhillstrecken. Wege ĂŒber zwei Metern Breite dĂŒrfen natĂŒrlich von Radfahrenden befahren werden.

Nutzen Sie die gute Infrastruktur im Stadtwald, die fĂŒr jede Besuchergruppe viel zu bieten hat. Respektieren Sie Ihre Grenzen. Gehen Sie respektvoll miteinander um und halten Sie Abstand.

Genießen Sie den FrĂŒhling und halten Sie dem Forstamt fĂŒr seine Arbeit in diesen Tagen den RĂŒcken frei. Dessen Mitarbeiter sind damit beschĂ€ftigt, den Wald von morgen zu pflanzen und das restliche Sturmholz aufzuarbeiten, damit es spĂ€ter im Jahr nicht zu weiteren gravierenden WaldschĂ€den durch BorkenkĂ€fer kommt.

Wie Mitarbeitende des Forstamtes beobachten, kommt es immer wieder zur Anlage illegaler Mountainbike-Wege und „Abstecher“. Das wird vom Forstamt explizit nicht toleriert. Wer eigenhĂ€ndig Strecken anlegt, schadet den anderen Natursportler/innen, die sich in Vereinen ehrenamtlich engagieren. In guter Zusammenarbeit mit Waldbesitzenden und Forstbehörde haben diese Vereine in Freiburg eine hervorragende Erholungs- und Sportinfrastruktur fĂŒr alle Waldbesucher/innen geschaffen.

Statt selbst Strecken anzulegen, ist ein Engagement im Rahmen einer aktiven Mitgliedschaft, ob im Verein Mountainbike Freiburg oder im Schwarzwaldverein, fĂŒr alle Beteiligten der sinnvollere Weg. Nach der Coronakrise wird dies auch wieder zusammen in einer Gruppe Gleichgesinnter möglich sein.
 
 

 
Thermo­becher: Einige sind undicht, schnell kaputt oder enthalten Schad­stoffe
Dicht und heiß halten, das soll ein ï»żThermobecher können. Im Test konnten das zwar die meisten der 15 Produkte, aber einzelne fielen durch, weil 80 Grad heißes Wasser schon nach zwei­einhalb Stunden nur noch halb so warm ist, weil der Becher auslĂ€uft oder weil Schad­stoffe gefunden wurden. Zwei weitere Becher waren ausreichend. Der Rest bekam die Note Gut, davon vier sogar mit einer Eins vor dem Komma – schreibt die April-Ausgabe der Zeit­schrift test.

„Auf die meisten Isolierbecher ist Verlass“, kommentiert test-Redak­teur Stephan Scherfen­berg die Unter­suchungs­ergeb­nisse. „Auch wenn heiße GetrĂ€nke lange in den Thermo­bechern lagern, gehen keine Schad­stoffe aus dem Edelstahl ins GetrĂ€nk ĂŒber. Zwei Becher enthielten jedoch in der Ă€ußeren Lackierung beziehungs­weise im Standboden aus Kunststoff sehr hohe Mengen Naph­thalin. Der Stoff kann vermutlich Krebs erzeugen.“

Deshalb Finger weg von den Bechern von Primus und Stelton fĂŒr 25 bzw. 33 Euro. Genauso Ă€rgerlich ist es, wenn der Kaffee erst gar nicht getrunken werden kann, weil er ausgelaufen ist, wie bei den Bechern von Bodum fĂŒr ca. 25 Euro und McDonald’s fĂŒr 6 Euro. Warm bleibt der Inhalt im McDonald’s-Becher nicht lange. Nach zwei­einhalb Stunden war er von 80 Grad auf 40 Grad abge­kĂŒhlt.

Umwelt­freundlich sind die Becher erst, wenn man sie mehr als 50-Mal benutzt, hat das Ifeu-Institut berechnet. Erst ab dann fallen Produktion und Entsorgung nicht mehr ins Gewicht. Dann zĂ€hlt in der Ökobilanz nur noch die Reinigung. Nicht alle Becher können im Geschirr­spĂŒler abge­waschen werden. Das kann eine KaufÂ­ĂŒber­legung sein fĂŒr Fans von Milch­kaffee oder Kakao. Wer abwechselnd Tee oder Kaffee trinkt, braucht nach Meinung der Stiftung-Warentest-Experten verschiedene Becher, um den Geschmack nicht zu verderben.

Der Test Thermo­becher findet sich in der ï»żApril-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online abruf­bar unter ï»żwww.test.de/thermobecher.
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Stadt setzt ElternbeitrĂ€ge fĂŒr Kita- und Schulkindbetreuung im April aus
Die Stadt Freiburg hat entschieden, die ElternbeitrĂ€ge fĂŒr die Betreuung von Kindern in Kitas und in der Schulkindbetreuung fĂŒr April 2020 auszusetzen.

Um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen, hatte das Land Baden-WĂŒrttemberg beschlossen, alle öffentlichen und privaten Kindertageseinrichtungen sowie die Schulen zunĂ€chst von 17. MĂ€rz bis 19. April zu schließen. Auch die Schulkindbetreuung ist dabei mit inbegriffen.

Diese Ausnahmesituation bringt fĂŒr die betroffenen Eltern große Herausforderungen mit sich, wie OberbĂŒrgermeister Martin Horn unterstreicht: „Um die Betreuung zu organisieren, mĂŒssen sie vielfach Überstunden abbauen, Urlaub nehmen oder parallel im Homeoffice arbeiten. DarĂŒber hinaus haben derzeit viele Menschen teils erhebliche wirtschaftliche Einbußen zu verkraften. Daher haben wir gestern gemeinsam entschieden, im April die ElternbeitrĂ€ge fĂŒr die Kita- und Schulkindbetreuung auszusetzen.“

Dieses Vorgehen entspricht auch der aktuellen Empfehlung, des StĂ€dtetags Baden-WĂŒrttemberg. „Wir haben heute die TrĂ€ger, die Eltern und den Gemeinderat ĂŒber diesen Schritt informiert“, so BĂŒrgermeisterin Gerda Stuchlik. „Uns ist bewusst, dass diese Entscheidung nicht nur fĂŒr die Stadt, sondern vor allem auch fĂŒr die freien TrĂ€ger, mit erheblichen finanziellen Auswirkungen verbunden ist. Wir sagen ihnen deshalb unsere volle UnterstĂŒtzung zu.“ Die Stadt Freiburg wird ĂŒber die kommunalen SpitzenverbĂ€nde weiterhin mit Nachdruck mit dem Land ĂŒber eine Erstattung oder zumindest eine Beteiligung an den Ausfallkosten verhandeln.
 
 

 
Smartphone-Reparaturdienste: Nur einer erledigte alles einwandfrei
Zerbrochenes Display, defekte Kopfhörerbuchse – Handys reparieren statt neu kaufen ist nachhaltig. Doch hĂ€ufig reicht der Reparaturpreis an den Neupreis heran oder ist sogar teurer. Und die ï»żReparatur-QualitĂ€t im Test war durchwachsen. Nur einer von zehn Diensten reparierte alle drei Handys einwandfrei.

Nachteile des Testsiegers „My Phone Repair“: Die durchschnittlichen Kosten waren mit 233 Euro eher hoch. Und die Reparatur dauerte recht lange, im Schnitt 8 Werktage. Die schnellsten Anbieter im Test reparierten im Schnitt in 4 Tagen, die langsamsten brauchten durchschnittlich 17. Trauriger Rekord: Media Markt schickte ein Huawei-Handy erst nach 46 Werktagen zurĂŒck – unrepariert.

Auch andere Anbieter gaben Handys beschĂ€digt zurĂŒck oder verbauten weniger hochwertige Displays. Bei Huawei-Handys lehnten einige Anbieter den Reparaturwunsch aufgrund fehlender Ersatzteile ab. Keine der drei geprĂŒften Apple-WerkstĂ€tten war in der Lage, die Kopfhörerbuchse des iPhones zu ersetzen.

Die zuvor veranschlagten Preise hielt nur knapp die HĂ€lfte der Dienste genau ein. Preistipp fĂŒr Samsung-Inhaber: Direkt beim Hersteller ĂŒber die Webseite lĂ€sst sich das GerĂ€t am gĂŒnstigsten und zum Festpreis reparieren. Die gĂŒnstigste iPhone-Reparatur gab es im Test fĂŒr rund 100 Euro.

Getestet hat die Stiftung Warentest mit drei bis vier Jahre alten Handys. Je aktueller und teurer das Handymodell, desto eher lohnt die Reparatur auch finanziell.

Der Test Smartphone-Reparatur findet sich in der ï»żApril-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter ï»żwww.test.de/smartphonereparatur abrufbar.
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Eilantrag gegen Freiburger Betretungsverbot abgelehnt
Das Verwaltungsgericht Freiburg hat einen Eilantrag gegen das von der Stadt Freiburg verfĂŒgte Betretungsverbot fĂŒr öffentliche Orte abgelehnt.

Ein in Nordrhein-Westfalen wohnhafter Mann, der angab, sich aus beruflichen GrĂŒnden in Freiburg aufhalten zu wollen, hatte das seit dem 21. MĂ€rz 2020 in Freiburg geltende Betretungsverbot vor dem Verwaltungsgericht Freiburg angegriffen.

Das Verwaltungsgericht hĂ€lt den Eilantrag fĂŒr unzulĂ€ssig. Dem Antragsteller fehle das RechtsschutzbedĂŒrfnis; eine Außervollzugsetzung des stĂ€dtischen Betretungsverbots sei fĂŒr ihn nutzlos. Denn mittlerweile hat die Landesregierung mit Wirkung zum 23. MĂ€rz ein Aufenthaltsverbot fĂŒr den öffentlichen Raum erlassen, welches „in jeder hier erheblichen Hinsicht dem der Regelung der angefochtenen AllgemeinverfĂŒgung zum Betreten öffentlicher RĂ€ume“ entspreche, so das Verwaltungsgericht. Bei gegebenem Sachstand und unter dem zeitlichen Druck der Entscheidung sei auch nicht anzunehmen, dass die Landesverordnung nichtig sei.

DarĂŒber hinaus hĂ€lt das Verwaltungsgericht das von der Stadt erlassene Betretungsverbot aber auch in der Sache fĂŒr rechtmĂ€ĂŸig. Die Stadt Freiburg habe die AllgemeinverfĂŒgung zu Recht auf § 28 Absatz 1 Infektionsschutzgesetz gestĂŒtzt. Angesichts der zeitlichen Befristung und der von der Stadt geregelten Ausnahmen sei die AllgemeinverfĂŒgung verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig. Insbesondere habe die Stadt die Gebotenheit und Dringlichkeit der Maßnahme ausfĂŒhrlich dargelegt. Der Antrag sei daher auch unbegrĂŒndet.

Das Verwaltungsgericht ist damit der Argumentation der Stadt im Gerichtsverfahren vollumfÀnglich gefolgt.

Die Stadt Freiburg begrĂŒĂŸt die Entscheidung: „Das Betretungsverbot ist sehr wichtig, um die Ausbreitung des Virus einzudĂ€mmen. Deshalb sind wir froh, dass die VerfĂŒgung, die wir unter großem Zeitdruck auf juristischem Neuland erarbeitet haben, nun auch der gerichtlichen PrĂŒfung standgehalten hat“, so Matthias MĂŒller, Leiter des Rechtsamts.
 
 

MÀhroboter: Alle könnten kleine Kinder gefÀhrden
 
MÀhroboter: Alle könnten kleine Kinder gefÀhrden
Beim ï»żTest von elf MĂ€hrobotern fĂŒr FlĂ€chen von 400 bis 800 Quadratmetern kann keiner die Sicherheit von kleinen Kindern garantieren. Zwei haben den Nachbau eines krabbelnden Kinderfußes angeschnitten und sind deshalb mangelhaft, fast alle zerkratzten einen hölzernen liegenden Kinderarm. Ein gutes QualitĂ€tsurteil bekommt deshalb kein MĂ€hroboter, sechs sind immerhin befriedigend.

Seit den frĂŒheren Tests der Stiftung Warentest haben einige Hersteller die Sicherheit ihrer MĂ€her weiterentwickelt. Dennoch wĂŒrden alle einen ausgestreckten Kinderarm ĂŒberrollen und zwei auch noch einen Kinderfuß anschneiden. Dass Kinder und RasenmĂ€her nicht gemeinsam auf den Rasen gehören, steht zwar in den Gebrauchsanleitungen. Dennoch es bleibt ein gewisses Sicherheitsrisiko.

Auch die gĂŒnstigen Modelle ab 330 Euro mĂ€hten den PrĂŒfgarten gut bis befriedigend. Das beste Modell im Test kostet 840 Euro. Es bot das schönste Rasenbild im Test und ist optimal fĂŒr kleine GĂ€rten. Per App bezieht es die Wettervorhersage selbststĂ€ndig in seine MĂ€hplĂ€ne ein. Das Modell ist außerdem sehr leicht zu handhaben.

Der Test MĂ€hroboter findet sich in der ï»żApril-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter ï»żwww.test.de/rasenroboter abrufbar.
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Freiburg: VAG Sonderfahrplan weiter angepasst
Der seit vergangenem Montag bei der Freiburger Verkehrs AG (VAG) geltende Sonderfahrplan hat sich aus Sicht der VAG grundsĂ€tzlich bewĂ€hrt und wird nach den ersten Erfahrungen und RĂŒckmeldungen etwas modifiziert.

Das Fahrplanangebot endet ab sofort erst um 23.00 Uhr (bisher 22.30 Uhr), sodass es um 22.30 Uhr nochmals einen Vollanschluss am Bertoldsbrunnen gibt, von dem aus man noch nahezu alle Ziele im VAG Netz erreichen kann. Diese VerlĂ€ngerung erfolgte unter anderem auf den Wunsch der Unikliniken, um fĂŒr die Mitarbeitenden noch ein spĂ€teres ÖPNV-Angebot anbieten zu können.

In der morgendlichen Hauptverkehrszeit wird auf der Omnibuslinie 14 aufgrund eines hohen Fahrgastaufkommens die Fahrt um 4:56 Uhr ab der Haltestelle ‚Munzinger Straße‘ um ein zweites Fahrzeug verstĂ€rkt; ebenso wird die Stadtbahnlinie 3 ab der Haltestelle ‚Munzinger Straße‘ mit einer zusĂ€tzlichen Fahrt um 6:28 Uhr verdichtet.

Alle Änderungen sind in den elektronischen VerbindungsauskĂŒnften hinterlegt. Die HaltestellenfahrplĂ€ne werden zudem derzeit nach und nach ausgetauscht.

Die VAG wird das Fahrgastaufkommen auch weiterhin im Blick behalten, um möglichst schnell und flexibel auf alle Entwicklungen reagieren zu können. Dies ist nur möglich, weil das gesamte VAG Team an einem Strang zieht: „Wir sind glĂŒcklich und sehr dankbar dafĂŒr, dass wir in diesen Tagen ĂŒber alle Bereiche hinweg extrem motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erleben die fĂŒreinander da sind und mit uns zusammen das Ziel haben, das verringerte, aber dennoch sehr solide Fahrplanangebot in einer verlĂ€sslichen Art und Weise aufrecht zu erhalten“, so die VAG VorstĂ€nde Oliver Benz und Stephan Bartosch.
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Mehr als Applaus
Klinikpersonal braucht Gehaltszulagen in der Corona-Krise, fordert Campact-Appell

Verden, 24. MĂ€rz 2020. Die BeschĂ€ftigten im Gesundheitswesen leiden in der Corona-Krise akut unter dem Sparzwang. Insbesondere PflegekrĂ€fte arbeiten an der Belastungsgrenze - bei hohem eigenen Ansteckungsrisiko und oft schlechter Bezahlung. Daher fordern Campact-UnterstĂŒtzerinnen und -UnterstĂŒtzer mehr Geld fĂŒr Klinikpersonal. Über 200.000 Menschen haben ĂŒber das Wochenende den Online-Appell unterzeichnet.

In dem Appell an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) heißt es: “Das Klinikpersonal braucht UnterstĂŒtzung, die ĂŒber warme Worte hinausgeht. Denn viele sind nicht nur ĂŒberarbeitet, sondern auch unterbezahlt. Daher fordern wir Sie auf: Sorgen Sie dafĂŒr, dass die BeschĂ€ftigten im Gesundheitswesen angemessen bezahlt werden!”

Allabendliches Klatschen vom Balkon oder Dankesworte der Kanzlerin im Fernsehen sind schön, bleiben aber rein symbolische Gesten. Das Klinikpersonal verdient mehr. “Die Corona-Krise offenbart die gewaltigen Probleme unseres teilprivatisieren Gesundheitssystems. Und sie zeigt: Die Arbeit der Krankenpflegerinnen und -pfleger ist ĂŒberlebenswichtig fĂŒr unsere Gesellschaft. Sie muss endlich auch angemessen bezahlt werden. Wir brauchen jetzt Gehaltszulagen fĂŒr die Menschen in den KrankenhĂ€usern - dafĂŒr muss Jens Spahn sorgen ”, so Felix Kolb, geschĂ€ftsfĂŒhrender Vorstand von Campact.
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