Prolixletter
Montag, 26. September 2022
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Verschiedenes

 
Versicherung: Was tun, wenn der Versicherer kĂŒndigt?
KĂŒndigt nach einem Schadenfall der Versicherer, sind viele Kunden ĂŒberrascht. Doch bei Schadenversicherungen wie zum Beispiel der Haftpflicht ist das tatsĂ€chlich erlaubt. Finanztest erklĂ€rt, welche Möglichkeiten Versicherte haben, um eine Auflösung des Vertrages abzuwenden und den Versicherungsschutz zu erhalten.

Wer sich nach einer KĂŒndigung durch den Versicherer auf die Suche nach einem neuen Vertrag macht, hat unter UmstĂ€nden Probleme mit einem Neuabschluss. Der Rauswurf muss beim neuen Versicherer angegeben werden, und im schlimmsten Fall gibt es keinen Neuvertrag. Ausnahme: Krankenversicherung, Kfz-Haftpflicht und in vielen BundeslĂ€ndern eine Hundehalterhaftpflicht dĂŒrfen Versicherungsunternehmen nicht ablehnen. Betroffene sollten deshalb alles daransetzen, die KĂŒndigung durch den Versicherer abzuwenden.

Eine Möglichkeit bei drohendem Rauswurf ist es, dem Versicherer zuvorzukommen und selbst zu kĂŒndigen. Auch eine genaue PrĂŒfung des Schreibens lohnt sich, denn die Unternehmen mĂŒssen bei außerordentlichen ebenso wie bei ordentlichen KĂŒndigungen bestimmte Fristen und Regeln einhalten. Geht es um existenziellen Schutz wie bei der privaten Krankenversicherung, BerufsunfĂ€higkeits-, privaten Renten- oder Risikolebensversicherung, darf sich der Versicherer nicht ohne Weiteres vom Vertrag lösen. Immer sinnvoll: mit dem Versicherungsunternehmen ins GesprĂ€ch kommen. Durch Anpassungen der Konditionen können sich VertrĂ€ge ebenfalls retten lassen.

Noch mehr Tipps und Informationen zum Thema finden sich in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und unter www.test.de/versicherer-kuendigt.
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Karlsruhe: Energiekrise beschÀftigt BÀderausschuss
Wasserrutsche Rheinstrandbad © Stadt Karlsruhe, Monika MĂŒller-Gmelin
 
Karlsruhe: Energiekrise beschÀftigt BÀderausschuss
Tariferhöhung fĂŒr Karlsruher BĂ€der steht bevor

Auf der Tagesordnung des BÀderausschusses stehen am Montag, 19. September, energetische Einsparungsoptionen in den Karlsruher BÀdern und mögliche Tariferhöhungen aufgrund gestiegener Energiepreise.

Das Gremium trifft sich unter der Leitung von BĂŒrgermeister Martin Lenz in öffentlicher Sitzung um 15:30 Uhr im BĂŒrgersaal des Rathauses am Marktplatz.
 
 

 
Energiesparen im Haushalt
Stiftung Warentest hat nachgerechnet: Wasser sparen beim Duschen spart am meisten

Mit vielen kleinen Tricks lassen sich Strom- und Heizkosten um ĂŒber Tausend Euro im Jahr senken. Welche Spartipps tatsĂ€chlich etwas bringen und wie viel Ersparnis insgesamt dabei herauskommt, zeigen die Berechnungen und Analysen der Stiftung Warentest. Die Beispielfamilie kommt im Jahr auf eine Ersparnis von 1074 Euro.

Da, wo am meisten verbraucht wird, lĂ€sst sich auch am meisten sparen: beim Duschen und beim Heizen. Die dreiköpfige Beispielfamilie steigt auf einen Sparduschkopf um. Durch ihn laufen nur noch 7 anstatt 14 Liter pro Minute. Die Duschzeit wird zusĂ€tzlich um ein paar Minuten verkĂŒrzt. Insgesamt spart das im Jahr 2633 Kilowattstunden Strom. Jeder duscht noch ein Grad kĂŒhler und die Familie kommt mit diesen Maßnahmen auf eine Ersparnis von 707 Euro im Jahr.

Um die Heizkosten zu senken, setzt die Beispielfamilie programmierbare Thermostate ein. Nachts und wenn niemand zu Hause ist, wird die Temperatur gedrosselt. Durch eine zeitweise um 4 Grad niedrigere Temperatur sparen sie 7 Prozent der Heizkosten und damit etwa 95 Euro. Diese Umstellung lohnt sich in einer ungedĂ€mmten Wohnung noch mehr als im isolierten Neubau. Zusammen mit weiteren Maßnahmen, wie die Nutzung des Ökoprogramms der Waschmaschine und das Backen mit Umluft, spart die Familie schließlich 1074 Euro im Jahr.

Weitere Spartipps und die Berechnungen finden sich in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/energiesparen.
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Messe Freiburg: Fachmesse Interbrush wird nach 45 Jahren eingestellt
Die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM) wird nach rund 45 Jahren die Fachmesse Interbrush in der Messe Freiburg nicht fortfĂŒhren, somit wird es bereits im Jahr 2024 keine Interbrush mehr in Freiburg geben. Nachdem die in Baden-WĂŒrttemberg ansĂ€ssige Zahoransky AG als grĂ¶ĂŸter und weltweit fĂŒhrender Aussteller im vergangenen Jahr ihre Unternehmensausrichtung geĂ€ndert und angekĂŒndigt hatte, aus diesem Grund nicht mehr an der Interbrush teilzunehmen, wurde ein intensiver Dialog mit den VerbĂ€nden American Brush Manufacturers Association (ABMA) und European Brushware Federation (FEIBP) sowie weiteren fĂŒhrenden Ausstellern gestartet. Die FWTM stellte hierbei verschiedene Konzeptideen fĂŒr eine kĂŒnftige neue inhaltliche Ausrichtung unter ihrer eigenen Organisation vor, darunter mögliche neue Standorte im deutschsprachigen Raum. Insbesondere fĂŒhrende italienische und belgische Unternehmen im Bereich Maschinenbau fokussierten die Diskussion im Verlauf auf den Standort Freiburg und stellten diesen aufgrund der rĂ€umlichen NĂ€he zur Zahoransky AG infrage. In weiteren GesprĂ€chen wurde von den Unternehmen sowie den beiden VerbĂ€nden ABMA und FEIBP ein rollierendes System mit wechselnden europĂ€ischen Standorten, beispielsweise in Italien und Benelux, gefordert, verbunden mit der Auflage, dass die FederfĂŒhrung zukĂŒnftig nicht mehr bei der FWTM/Messe Freiburg liegen solle, beginnend mit einem Standort in Italien. Nach AbwĂ€gung aller diskutierten Punkte hat sich die FWTM dazu entschlossen, das Format in der Zukunft nicht fortzufĂŒhren – ein Veranstaltungsort im nicht deutschsprachigen Ausland alle vier Jahre ist fĂŒr die FWTM aus logistischen und wirtschaftlichen GrĂŒnden weder zielfĂŒhrend noch realisierbar – auch die fehlende UnterstĂŒtzung beider fĂŒhrender VerbĂ€nde fĂŒr einen vorgeschlagenen neuen Standort durch die FWTM ist ein Signal der Branche gegen die FWTM/Messe Freiburg. Auch das Festhalten an der Interbrush 2024 ohne die UnterstĂŒtzung der VerbĂ€nde und fĂŒhrender Unternehmen ist aus Sicht der FWTM in dieser Branche fĂŒr alle Beteiligten weder inhaltlich noch ökonomisch vertretbar.

„Wir bedauern diese Entwicklung und die Entscheidung der VerbĂ€nde und einiger weniger, aber in der Außenwirkung sehr wichtigen Aussteller sehr. Unseres Erachtens wurden Werte und Kompetenzen wie Erfahrungen, QualitĂ€t, Branchenkenntnis und auch die ĂŒber vier Jahrzehnte bestehende Partnerschaft nicht in die Bewertung und Ergebnisfindung mit einbezogen – die aber eine essenzielle SĂ€ule der Veranstaltung sind“, sagt FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Daniel Strowitzki. „Wir wĂŒnschen der gesamten Branche, deren Teil wir fĂŒr viele Jahre sein durften, fĂŒr die Zukunft alles Gute und bedanken uns bei allen, die das Format Interbrush ĂŒber viele Jahrzehnte begleitet haben.“

Über die Interbrush:
Die ursprĂŒnglich als Interbrossa gegrĂŒndete, international ausgerichtete Fachmesse Interbrush wurde seit 1977 von der FWTM in der Messe Freiburg veranstaltet, seit 1980 in vierjĂ€hrigem Turnus. Im Jahr 2024 wĂ€re die weltweit fĂŒhrende Fachmesse fĂŒr Maschinen, Material und Zubehör der BĂŒrsten-, Pinsel-, Farbroller- und Mopindustrie in die 13. Ausgabe gegangen. Zuletzt kamen im Jahr 2016 ĂŒber 7.500 Fachleute aus rund 90 Nationen und konnten sich bei 200 Ausstellern auf rund 21.500 Quadratmetern von den neuesten Entwicklungen des internationalen Industriezweiges ĂŒberzeugen.
 
 

 
Freiburg: Außergewöhnlich viel los in der Innenstadt
In den letzten Tagen der Sommerferien gibt es zahlreiche Versammlungen und kulturelle Veranstaltungen vom 9. bis 11. September und ein SC-Heimspiel - Eine Übersicht:

Versammlungen

Am Samstag, 10. September, wird in der Freiburger Innenstadt erneut eine Versammlung mit dem Titel „FĂŒr Freiheit, Menschlichkeit und Vernunft“ stattfinden. Zu dieser Demonstration erwartet der Veranstalter rund 300 Teilnehmende. Sie beginnt um 14 Uhr auf dem Konrad-Adenauer-Platz. Um 14.40 Uhr soll ein Aufzug starten, er verlĂ€uft ĂŒber die Route Bismarckallee – Eisenbahnstraße – Rotteckring – Friedrichring – Kaiser-Joseph-Straße – Augustinerplatz und durch das Sedanquartier zurĂŒck zum Konrad-Adenauer-Platz. Um 16.30 Uhr wird die Versammlung beendet sein. FĂŒr den Individualverkehr sind entlang der genannten Strecke nur kurzzeitige Behinderungen zu erwarten. Die Straßenbahnen werden fahren. Nur wĂ€hrend der Aufzug ĂŒber die Kaiser-Joseph-Straße verlĂ€uft, kommt es zu einer kurzzeitigen Unterbrechung des Stadtbahnverkehrs.

Zudem veranstaltet eine Umweltschutzorganisation am 10. September von 10 Uhr bis 16 Uhr auf dem Augustinerplatz eine Versammlung ĂŒber „Klimagesundes Essen“, an der 20 Personen beteiligt sein sollen.

Neben dem bestehenden Klimacamp ist fĂŒr den 10. September auf dem Rathausplatz außerdem von 13 Uhr bis 17 Uhr auch eine Versammlung mit voraussichtlich 20 Teilnehmenden zum Thema „Vegane ErnĂ€hrung“ angemeldet.

Außer den genannten Versammlungen könnten noch weitere, auch kurzfristig angemeldete Kundgebungen und Demonstrationen hinzukommen.

Veranstaltungen

DarĂŒber hinaus ist die Freiburger Innenstadt am selben Wochenende auch Schauplatz einiger kultureller Veranstaltungen: Am Freitag und Samstag, 9. und 10. September, wird die neue Produktion „People Power Partnership“ des Freiburger Theaters Panoptikum auf dem Platz der Alten Synagoge ihre Premiere haben. TagsĂŒber wird vor Ort geprobt, abends finden die AuffĂŒhrungen statt.

Das Nexo-Festival zeigt vom 9. bis 18. September auf sechs PlĂ€tzen in und außerhalb der Innenstadt Tanztheater im öffentlichen Raum. Am Samstag, 10. September gastiert das Programm auf dem Kanonenplatz. Die Vorstellung beginnt um 17.30 Uhr.

Am Sonntag, 11. September, zeigt das Freiburger Blasmusikorchester bei einem Konzert um 11 Uhr im Stadtgarten sein Können.

Außerhalb der Innenstadt sind fĂŒr das Wochenende viele weitere Veranstaltungen geplant, darunter als grĂ¶ĂŸtes Ereignis das Heroes-Musikfestival auf dem MessegelĂ€nde am Freitag, 9. September, ab 14 Uhr und am Samstag, 10. September, ab 13 Uhr. An beiden Tagen endet die Veranstaltung im Außenbereich um 23 Uhr.

Am Sonntag, 11. September spielt der SC Freiburg außerdem im Europapark-Stadion gegen Borussia Mönchengladbach. Anpfiff ist um 17.30 Uhr.
 
 

 
Freiburg: Abschied aus der Radstation
VAG stÀrkt Kundenzentrum pluspunkt

Die Freiburger Verkehrs AG schließt ab 10. September ihre Verkaufsstelle in der Radstation am Freiburger Hauptbahnhof. Mit dem Abschied aus der Radstation ermöglicht es die VAG auch dem ReisebĂŒro Gleisnost, sich an ihrem Standort am Hauptbahnhof rĂ€umlich zu vergrĂ¶ĂŸern. Die Mitarbeitenden der VAG aus der Radstation werden das nahegelegene Kundenzentrum pluspunkt in der Salzstraße personell verstĂ€rken.

Neben den zahlreichen digitalen VertriebskanĂ€len und den Fahrscheinautomaten an der StadtbahnbrĂŒcke erhalten FahrgĂ€ste weiterhin ihre Fahrscheine am Kiosk auf der StadtbahnbrĂŒcke sowie in den Verkaufsstellen direkt im Hauptbahnhof. Das Kundenzentrum pluspunkt am Bertoldsbrunnen ist nur zwei Straßenbahnhaltestellen vom Hauptbahnhof entfernt. DarĂŒber hinaus gibt es ein dichtes Netz an privaten Verkaufsstellen.
 
 

 
Freiburg: vom Baden wird dringend abgeraten
Mögliche Bakterienbelastung im kleinen Opfinger Baggersee

Tiere sollten nicht aus dem See trinken
Großer Opfinger See ist nicht betroffen

Beim kleinen Opfinger Baggersee besteht Verdacht auf eine Belastung mit Cyanobakterien (Blaualgen). Das Umweltschutzamt der Stadt Freiburg und das Gesundheitsamt geben deshalb die dringende Empfehlung, nicht in dem GewĂ€sser zu baden. Hunde sollten an der Leine gefĂŒhrt werden, die Tiere sollten nicht aus dem GewĂ€sser trinken.

Derzeit kann ein gesundheitliches Risiko kann fĂŒr Badende und fĂŒr Tiere, die das Wasser trinken, nicht ausgeschlossen werden. Folgende Symptome können beim Kontakt mit Blaualgen oder nach dem Verschlucken von kontaminiertem Wasser auftreten: Haut- und Schleimhautreizungen, BindehautentzĂŒndungen, Ohrenschmerzen, Durchfall, Fieber, Atemwegserkrankungen und allergische Reaktionen.

Eine Begutachtung des Sees hat den Verdacht ergeben, Proben wurden entnommen, Ergebnisse sollen wohl bis Freitag vorliegen. Über neue Erkenntnisse wird zĂŒgig informiert. Der große Opfinger See ist nicht betroffen.
 
 

 
17. September: Freifahrt im VAG Netz
Ein Besuch der Freiburger Innenstadt lohnt sich immer. Am 17. September braucht man dafĂŒr in den Bussen und Straßenbahnen der Freiburger Verkehrs AG (VAG) nicht einmal einen Fahrschein! Mit dieser Aktion will das Freiburger Verkehrsunternehmen seine SolidaritĂ€t mit dem Einzelhandel der Innenstadt bekunden und lĂ€dt alle zur Freifahrt in ihrem Netz ein.

„Neben einem Stadtbummel ohne lĂ€stige Parkplatzsuche und ParkgebĂŒhren kann man an diesem Tag auch die vielfĂ€ltigen Angebote der „Fashion Days“ oder zum Beispiel auch den „Frollein Flohmarkt“ besuchen,“ sagt VAG Vorstand Oliver Benz.
 
 



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