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Samstag, 17. Oktober 2026
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Verschiedenes

Nordrach: Geist des Waldes
Klosterruine Allerheiligen in Oppenau (c) Renchtal Tourismus GmbH / Florian Orth
 
Nordrach: Geist des Waldes
Im Walgebiet Moos bei Nordrach im Schwarzwald streift bei Nacht der „Moospfaff“ umher, um den sich viele Geschichten ranken. Eine besagt, er sei ein Mönch im Kloster Gengenbach gewesen, der den Freitod wählte und daher keine Ruhe findet. Eine andere beschreibt ihn als Gengenbacher Abt, der das irdische wie das himmlische Gericht zu täuschen suchte und bis heute dafür büßt. Eine weitere Legende verortet ihn im Kloster Allerheiligen und berichtet, er habe auf dem Weg zur Heilung eines Kranken in einem entlegenen Dorf versehentlich eine heilige Hostie verloren, nach der er noch immer suche. Im „Moospfaffmonat“ Oktober dreht sich in Nordrach alles um die geheimnisvolle Sagengestalt. Das ganze Jahr genießen kann man dort Moospfafftorte, Moospfaffkugeln und Moospfafflikör.
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Wichtiger Knotenpunkt wird sicherer für den Fuß- und Radverkehr
Bauarbeiten an der Kreuzung Habsburgerstraße / Okenstraße / Händelstraße beginnen

Sperrungen und Einschränkungen in den kommenden Monaten

Das städtische Garten- und Tiefbauamt beginnt am Montag, 19. Oktober, mit der Umgestaltung des Knotenpunkts Habsburgerstraße / Okenstraße / Händelstraße. Die Kreuzung soll übersichtlicher für alle Verkehrsteilnehmer*innen werden. Der Umbau ist besonders wichtig, da sich im Umfeld mehrere Schulen und das Studierendenwohnheim Händelstraße befinden. Dort sind also viele Menschen zu Fuß und mit dem Rad unterwegs. Ziel der Verwaltung ist es, dass diese bald sicherer über die Habsburgerstraße kommen.

Damit das gelingt, ordnet die Stadt den heute sehr komplexen Knotenpunkt neu. Zwischen Okenstraße und Händelstraße entsteht eine neue Fläche mit Ampeln für den Fuß- und Radverkehr. Fußgänger*innen können dort die Habsburgerstraße künftig in beide Richtungen queren. Für den Radverkehr schafft die Stadt damit eine direkte Verbindung von der Händel- und Okenstraße in Richtung Stefan-Meier-Straße.

Die neue Verkehrsführung bringt auch Veränderungen für den Kfz-Verkehr
mit sich. Eine direkte Einfahrt von der Habsburgerstraße in die Händelstraße ist künftig nicht mehr möglich; die Ausfahrt aus der Händelstraße in die Zähringer Straße aber weiterhin. Die Zufahrt zur Händelstraße erfolgt künftig über die Okenstraße und die Haydnstraße. Außerdem wird die Okenstraße in Richtung Habsburgerstraße zur Sackgasse für den Autoverkehr. Dadurch entfällt das bisher mögliche, aber gefährliche Linkseinbiegen aus der Okenstraße in die Habsburgerstraße. Die Einfahrt von der Habsburgerstraße in die Okenstraße bleibt weiterhin möglich. Für den Rad- und Fußverkehr bleibt die Verbindung in beide Richtungen offen.

Auch die Kreuzung Habsburgerstraße / Stefan-Meier-Straße wird sicherer. Eine neue Ampel ermöglicht künftig ein gesichertes Einbiegen aus der Stefan-Meier-Straße in die Habsburgerstraße. Für den Fußverkehr sichert eine Ampel das Queren am nördlichen Ende der Stefan-Meier-Straße.

Die Arbeiten laufen in vier Bauabschnitten; die Habsburgerstraße bleibt jederzeit frei:

- Der erste Bauabschnitt betrifft die Kreuzung Habsburgerstraße / Okenstraße / Händelstraße. Die Ein- und Ausfahrt aus Okenstraße und Händelstraße ist dann nicht möglich. Für alle, die mit dem Auto oder dem Fahrrad unterwegs sind, gibt es eine ausgeschilderte Umleitung. Fußgänger*innen werden an der Baustelle entlanggeführt.

- Im zweiten Bauabschnitt werden die Gehwege im Kreuzungsbereich gebaut. Die Fußgänger*innen werden über die bereits fertige Fahrbahn geführt. Die Ein- und Ausfahrt aus Oken- und Händelstraße ist weiterhin nicht möglich.

- Im dritten Bauabschnitt folgt der Umbau der Kreuzung Habsburgerstraße / Stefan-Meier-Straße. Während der Arbeiten ist der Einmündungsbereich der Stefan-Meier-Straße voll gesperrt. Die Umleitung führt über die Habsburgerstraße und den Rennweg. Die Kreuzung Habsburgerstraße / Okenstraße / Händelstraße ist dann bereits mit den neuen Verkehrsrichtungen offen.

- Im vierten und letzten Bauabschnitt werden die neuen Fahrbahnmarkierungen auf der Habsburgerstraße aufgebracht. Das klappt ohne größere Verkehrseinschränkungen.

Auch der öffentliche Nahverkehr ist von den Arbeiten betroffen. Die Haltestelle Nordstraße entfällt während der Bauzeit. Die Haltestelle Sonnenstraße bleibt regulär in Betrieb. Die Buslinien X1, X4 und 200 sowie die Direktfahrten zwischen dem Landkreis Emmendingen und Freiburg werden über Engesserstraße, Kaiserstuhlstraße und Rennweg umgeleitet. Die Straßenbahnlinie 5 bleibt von den Bauarbeiten unberührt.

Der Umbau dauert voraussichtlich sechs Monate. Mitte April 2027 soll alles fertig sein. Informationen zu weiteren Baustellen im Stadtgebiet gibt es online: www.freiburg.de/baustellen.
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Neue Mitte Littenweiler-Waldsee: Dritter Bürgerschaftsdialog
Wie geht es weiter mit den Ergebnissen der Machbarkeitsstudie für die Neue Mitte Littenweiler-Waldsee? Beim dritten Bürgerschaftsdialog stellt die Stadt am Mittwoch, 21. Oktober, um 18 Uhr die nächsten Schritte für die Entwicklung der Teilflächen vor. Im Bürgersaal Littenweiler, Ebneter Straße 12, haben alle Interessierten die Möglichkeit, ihre Gedanken und Ideen einzubringen. Der Einlass ist um 17.30 Uhr, eine Anmeldung bis Montag, 19. Oktober, unter www.freiburg.de/littenweiler-waldsee ist nötig.

Die Neue Mitte Littenweiler-Waldsee fokussiert sich auf die Bereiche rund um den Bahnhof Littenweiler und die heutige Endhaltestelle der Stadtbahnlinie 1, die sogenannte Laßbergschleife. Ziel ist es, beide Bereiche zeitgemäß und funktional zu gestalten und so eine attraktive neue Mitte für die Menschen in beiden Stadtteilen zu schaffen.

Die Machbarkeitsstudie zeigt Möglichkeiten und Alternativen auf, wie die Gebäude und Freiräume genutzt und gestaltet werden können. Die Ergebnisse der vorangegangenen Bürgerschaftsdialoge sind dabei mit eingeflossen. Die Studie ist der erste Schritt bei der Entwicklung der Laßbergschleife und des Bahnhofsareals und bildet die Grundlage für die anschließende Planung. Sie wurde im September direkt vor Ort vor- und ausgestellt. Mehr Informationen rund um das Projekt gibt es online
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Tunnel der B31 Ost in den Nächten vom 19. bis 23. Oktober voll gesperrt
Das Garten- und Tiefbauamt kontrolliert und wartet die Tunnel der B31 Ost. Während der Arbeiten sind Schützenalleetunnel, Galerie und Kappler Tunnel nachts von 20 bis 6 Uhr voll gesperrt.

Die Sperrungen sind wie folgt geplant:

• von Montag, 19. Oktober, auf Dienstag, 20. Oktober: stadtauswärts
• von Dienstag, 20. Oktober, auf Mittwoch, 21. Oktober: stadteinwärts
• von Mittwoch, 21. Oktober, auf Donnerstag, 22. Oktober: beide Röhren
• von Donnerstag, 22. Oktober, auf Freitag, 23. Oktober: beide Röhren

Die Nacht vom 22. auf den 23. Oktober ist dabei als Reservenacht eingeplant wird nur bei Bedarf genutzt.

Das Garten- und Tiefbauamt bittet alle Verkehrsteilnehmer*innen um Verständnis.
 
 

 
Demokratie fördern, Vielfalt gestalten, Extremismus vorbeugen
Jetzt bewerben für das Förderprogramm „Demokratie leben!“

Die Partnerschaft für Demokratie Freiburg fördert auch im nächsten Jahr wieder zivilgesellschaftliches Engagement für Vielfalt und Demokratie – gegen Radikalisierung und Polarisierung in der Gesellschaft. Ermöglicht wird das durch Mittel aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Ab sofort können Anträge für das Jahr 2027 gestellt werden. In diesem Jahr gibt es bei zwei Terminen die Möglichkeit, beim Antrag unterstützt zu werden und sich zu vernetzen.

Für das kommende Jahr liegt der Förderschwerpunkt auf Projekten, die Menschen im Alltag dort zusammenbringen, wo sie ohnehin sind: in der Nachbarschaft, in Schulen, Vereinen, beim Einkaufen oder bei der Arbeit. Gefragt sind niedrigschwellige, einladende Formate, die Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen und Perspektiven ins Gespräch und in gemeinsame Aktionen bringen. Durch direkte Begegnungen entstehen Vertrauen und neue Netzwerke. Vorurteile und Berührungsängste können abgebaut werden und das demokratische Miteinander wird praktisch erfahrbar.

Besonders willkommen sind Anträge, die von mehreren Kooperationspartner*innen gemeinsam entwickelt werden und neue Zielgruppen erreichen. Bevorzugte Kriterien sind außerdem Vernetzung und Kooperation auf Augenhöhe, Förderung von Eigeninitiative und Selbstorganisation der Zielgruppen und Aktivierung von zivilgesellschaftlichem Engagement.

Die Frist für Anträge läuft bis Montag, 2. November. Die Höchstfördersumme liegt bei 5000 Euro. Im Einzelfall können Projekte mit größerer Reichweite, die von mehreren Kooperationspartner*innen umgesetzt werden, nach einem Beratungsgespräch mit bis zu 10.000 Euro gefördert werden. Die Projekte müssen im Jahr 2027 stattfinden.

Bewerben können sich nichtstaatliche und gemeinnützige Organisationen, Träger oder Vereine. Wichtig ist, dass die Projekte als solche erkennbar und in sich abgeschlossen sind – eine strukturelle Förderung ist nicht möglich.

Zur Unterstützung bei der Antragstellung und zum Austausch über erste Projektideen finden in diesem Jahr zwei Antragswerkstätten statt: Am Montag, 19. Oktober, von 17.30 bis 19.30 Uhr im Rathaus im Stühlinger, Raum Kaiserstuhl.

Interessierte können sich unter demokratie-leben@freiburg.de für die Antragswerkstatt anmelden. Über diese Adresse kann auch der Link zum Antragsformular angefordert werden. Weitere Informationen zur Antragstellung gibt es auf der Website der Partnerschaft für Demokratie www.pfd-freiburg.de.
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Ende der Vogelschutzzeit
Grundstückseigentümer*innen müssen ihre Pflanzen zurückschneiden

Wenn üppiges Geäst Gehwege einengt oder Pflanzen Verkehrsschilder verdecken, kann das gefährlich werden. Deshalb ist es wichtig, dass Grundstückseigentümer*innen ihre Pflanzen zurückschneiden. Das ist auch gesetzlich vorgeschrieben.

Mit dem Ende der Vegetationsperiode ist das Beschneiden der Pflanzen seit dem 1. Oktober, wieder zulässig. Nach Bundesnaturschutzgesetz sind starke Rückschnitte nur von Oktober bis einschließlich Februar erlaubt. Von März bis Ende September dürfen Hecken und andere Gehölze nicht abgeschnitten oder auf den Stock gesetzt werden. Dieses Verbot gilt jedoch nicht, wenn der Rückschnitt wegen der Verkehrssicherungspflicht notwendig ist. Falls sich in den Hecken oder Bäumen aber Nester mit Eiern oder Jungvögel befinden, gilt: Schere oder Säge beiseitelegen und das weitere Vorgehen mit der unteren Naturschutzbehörde abstimmen (0761/ 201 – 6125, -6126, - 6127, - 6157). Formschnitte sind ganzjährig möglich und zum Teil auch nötig, um den Verkehrsraum freizuhalten.

Das baden-württembergische Straßengesetz schreibt vor, dass Anpflanzungen die Verkehrssicherheit nicht gefährden dürfen. Der Luftraum über Fahrbahnen muss bis 4,50 Meter und jener über Geh- und Radwegen bis 2,50 Meter freigehalten werden. Auch dürfen Büsche und Bäume nicht in den Straßenraum ragen. Das Garten- und Tiefbauamt fordert daher alle Grundstückseigentümer*innen oder deren Beauftragte auf, die Pflanzen auf ihren Grundstücken jetzt außerhalb der Vogelschutzzeit bis an die Grundstücksgrenze zurückzuschneiden. Andernfalls können sie haftbar gemacht werden, wenn beispielsweise jemand durch überhängende Bepflanzung oder herabfallende Äste zu Schaden kommt.
 
 

 
Breisacher Hof
Freiburg, 13.10. Heute war Richtfest für den großen Quartiers- und Jugendtreff mit viergruppiger Kita

Von den Kleinsten bis zu Senioren: Das 16,5-Millionen-Euro-Projekt kommt allen Generationen zugute

Das Bestandsgebäude Breisacher Straße 76 gehört zum Ensemble der ehemaligen Kasernenanlage „Breisacher Hof“, die heute überwiegend als Wohngebäude genutzt wird. Die Anlage stammt aus der Zeit um 1900 und ist das letzte Militärensemble in Freiburg, das im äußeren Erscheinungsbild noch nahezu vollständig erhalten und erlebbar ist.

Seit Herbst 2025 baut die Stadt gemäß dem gemeinderätlichen Beschluss (G-24/174) für den Breisacher Hof einen großen Quartiers- und Jugendtreffs neu und um. Heute nun stand das Richtfest für das 16,5-Millionen-Euro-Projekt an. Dabei betonte der Erste Bürgermeister Martin Haag: „Was wir als Ausgangspunkt hatten, war eine 125 Jahre alte Kaserne. Die Kolleg*innen bei der Stadt schaffen zusammen mit den Planungsbüros, den Trägern der Einrichtungen, den Handwerker*innen und den Menschen im Quartier daraus einen Ort, an dem Nachbarschaft wirklich gelebt werden kann. Wir freuen uns, dass wir mit dem heutigen Richtfest einen großen Meilenstein feiern können.“

Bürgermeisterin Christine Buchheit: „Hier am Breisacher Hof bekommen 60 Kinder eine neue Kita, Jugendliche Platz für ihre eigenen Ideen und die Nachbarschaft einen gemeinsamen Treffpunkt. Dass all das unter einem Dach zusammenkommt, finde ich besonders schön. So können sich Menschen verschiedener Generationen auch im Alltag begegnen.“ Das bisherige Sozial- und Jugendzentrum hatte eine Kita, die zuletzt und in der Bauzeit zwei U3-Gruppen mit 20 Kindern umfasst, dazu das Jugendzentrum Flash, den Quartierstreff und eine Schulkindbetreuung.

Das städtische Immobilienmanagement (IMF) wird den vom Baubeschluss im Oktober 2024 vorgegebenen Kostenrahmen von 16,5 Millionen Euro voraussichtlich einhalten. Der eingeplante Zuschuss aus dem Städtebauförderungsprogramm „Sozialer Zusammenhalt“ des Bundes beträgt dank einer Anpassung der Förderrichtlinien inzwischen 8,7 Millionen Euro; das ist knapp mehr als die Hälfte der Gesamtkosten.

Aufgabe des IMF war (und ist) es, ein Gebäude zu planen und zu bauen, das alle Erfordernisse einer modernen Kita erfüllt, aber genauso Raum bietet für ein Jugendzentrum, einen Senioren- und Quartierstreff sowie einen öffentlich nutzbaren Versammlungsraum – und all diese Nutzungen unter einem Dach unterzubringen, ohne dass sie sich gegenseitig stören.

Bei einer Baustellenführung vor Ort war zu erkennen, wie das gelingen soll: Die Kita ist mit allen wichtigen Bereichen im Erdgeschoss organisiert. Dabei waren zum einen die Zugänglichkeit aus den Gruppenräumen direkt in den geschützten Hof und die Lärmbelastung von der Breisacher Straße zu beachten. Der Jugend vorbehalten ist ein großer zusammenhängender Bereich, der flexibel nutzbar und mit wenig Personal zu betreiben ist.

Aktuell werden noch Restarbeiten am Rohbau erledigt. Die Dacheindeckung des Altbaus hat begonnen, der Anbau erhält sein Dach gerade. Seit vergangener Woche wird die Baustelle mit den neuen Fenstern beliefert. Die Grabarbeiten für den Fernwärmeanschluss sind hergestellt, das Lüftungsgerät im Dachspitz ist eingebaut. Der Küchenanbau wird Anfang November geliefert, dann wird auch die Gefälledämmung im Neubau eingebaut. Diese Woche beginnen die Innenputzarbeiten, derweil wird der Außenputz abgeschlagen. Die Haustechnik geht Anfang November an den Start. Die Inbetriebnahme des Gebäudes ist für September 2027 anvisiert, die Freianlagen werden bis Ende 2027 fertig gestellt.

Derweil saniert die Freiburger Stadtbau (FSB) seit Jahren und auch weiterhin die umliegenden Wohngebäude im Breisacher Hof, ebenfalls mit Fördermitteln aus dem Städtebauprogramm „Sozialer Zusammenhalt“, so dass das historische Quartier immer besser an aktuelle Standards angepasst wird und bald eine moderne, stadtnahe Wohn- und Lebensqualität bietet.
 
 

Freiburg: Herbstzeit ist Grillzeit
Grillzone am Opfinger See (c) Lea Dieminger
 
Freiburg: Herbstzeit ist Grillzeit
Die neue Grillzone am Opfinger See ist eröffnet

Dieser Sommer war speziell: Die Temperaturen durchgängig hoch, das Grillen am und im Stadtwald durchgängig verboten, wegen der hohen Waldbrandgefahr. Nun können sich Grillfans auf einen goldenen Herbst mit milden Temperaturen freuen – und die neue Grillzone am Opfinger See ausprobieren.

Bisher war am großen Opfinger See das Grillen nur in den vier offiziellen Grillstellen erlaubt. Nun darf auch mit selbst mitgebrachten Grills in einer ausgewiesenen Grillzone am südwestlichen Seeufer gegrillt werden. Außerhalb der Grillzone und den offiziellen Grillstellen bleibt das Grillen und Feuermachen weiterhin verboten.

Schilder vor Ort veranschaulichen die genaue Abgrenzung der Grillzone und erinnern an die Grillregeln. Demnach dürfen Grills nicht unter Baumkronen aufgestellt werden und müssen einen Mindestabstand von 30 cm vom Boden haben. Feuer müssen immer beaufsichtigt und vor dem Gehen gelöscht werden. Die Grillkohle wird im Anschluss in einem Grillkohlebehälter entsorgt.

Das Forstamt, das auch für den Opfinger See zuständig ist, erinnert daran, dass Grillwillige vor dem Anfeuern unbedingt die Waldbrandgefahr prüfen müssen. Das geht tagesaktuell über die Internetseite des Deutschen Wetterdienstes. Bei Stufe 4 oder 5 auf dem Waldbrandindex ist Feuermachen und Grillen verboten.
 
 



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