Prolixletter
Dienstag, 22. August 2017
  --- Kennen Sie schon unser Informationsportal wodsch.de?  --- Besuchen Sie uns jetzt auch auf facebook.com/Prolix-Verlag
Uhr
  •  


Verschiedenes

 
Crowdfunding: Riskante Geldanlage mit dem Schwarm
Der Crowdfunding-Markt ist in diesem Jahr krĂ€ftig gewachsen. Schon ab 10 Euro können sich Anleger an einzelnen Angeboten beteiligen. Die Stiftung Warentest hat 22 Crowdfunding-Plattformen untersucht, die Projekte aus den Bereichen Immobilienfinanzierung, Start-ups und kleineren Unternehmen sowie Erneuerbare Energien vorstellen. Das Ergebnis der Untersuchung ist zum Teil ernĂŒchternd, wie die Analyse in der September-Ausgabe von Finanztest zeigt.

Bis zu 9 Prozent Rendite im Jahr und in manchen FĂ€llen sogar mehr versprechen Crowdfunding-Plattformen. Das ist im derzeitigen Niedrigzinsumfeld verlockend. Doch die Risiken sind groß. Anleger beteiligen sich ĂŒber Plattformen an Unternehmen oder Projekten, sie haben meist keine Mitspracherechte und binden ihr Geld hĂ€ufig fĂŒr Jahre. Sie tragen höhere Risiken als bei sicheren Geldanlagen und sollten genau ĂŒberlegen, welcher Idee oder welchem Projekt sie ihr Geld anvertrauen.

Bei Immobilienprojekten zum Beispiel stellen die Anbieter meist zwischen 5 und 7 Prozent Rendite im Jahr in Aussicht. Doch bei unerfahrenen Projektentwicklern, ungĂŒnstigen Lagen der Immobilien oder geringer Vermietungsquote kann die Rendite auch niedriger ausfallen. Chancenreicher, aber auch deutlich riskanter sind Investments in Start-ups. Die Plattformen stellen Projekte aus Branchen wie Medizintechnik oder Nahrungsmitteln vor. Anleger können beispielsweise auf elektrische Rollatoren oder gezuckerte Cranberries setzen. Was an Rendite herauskommt, ist ungewiss. Es hĂ€ngt davon ab, wie das Unternehmen sich am Markt etabliert. Im schlimmsten Fall kann auch ein Totalverlust eintreten. Finanztest zeigt in dem Artikel, worauf Verbraucher bei den unterschiedlichen Projekten achten sollten.

Der ausfĂŒhrliche Test Crowdfunding erscheint in der September-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (ab 23.08.17 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/crowdfunding-investment abrufbar.
Mehr
 

 
Bundestagswahl 2017: Der Programmcheck
Verbraucherpolitische Forderungen

Was sagen die Parteiprogramme zu den 15 verbraucherpolitischen Forderungen des Verbraucherzentrale Bundesverbands? Der vzbv hat den Programmcheck gemacht ...
Mehr
 

RĂŒckblick 300 Jahre KĂŒfer- und Metzger Zunftordnung in Kirchhofen
Foto: Privat
 
RĂŒckblick 300 Jahre KĂŒfer- und Metzger Zunftordnung in Kirchhofen
Rund dreihundert GĂ€ste haben am 15. August in Ehrenkirchen-Kirchhofen im historischen Gasthaus „Krone“ die Tradition der alten HandwerkszĂŒnfte gefeiert: 300 Jahre nachdem sich die KĂŒfer- und Metzgerzunft im Ort eine neue Zunftordnung gaben, wurde deren JubilĂ€um nun ausfĂŒhrlich bei Wein, Wurst und Weckle gewĂŒrdigt.

Schon seit 1752 ist die „Krone“ das Zunftlokal des örtlichen Handwerks, und seit der Renovierung im vergangenen Jahr hat die Familie Kaiser den prĂ€chtigen Zunftladen der verschiedenen Berufe wieder einen ehrwĂŒrdigen Platz in der Gaststube zukommen lassen. „Es war fĂŒr alle GĂ€ste ein schönes Erlebnis, am Patroziniumstag am 15. August die historischen Zunftladen aus der NĂ€he bestaunen zu können“, berichtet GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Birgit Kaiser, die als Wirtin der „Krone“ auch gleichzeitig Zunftmutter der Kirchhofener HandwerkszĂŒnfte auf Lebenszeit ist.

Der 15. August, der als Maria Himmelfahrtstag und gleichzeitig dem Patroziniumstag in Kirchhofen traditionell von großer Bedeutung ist, lockte nach Hochamt und Prozession bei strahlendem Sommerwetter rund 300 GĂ€ste zum anschließenden Imbiss und Umtrunk in die Krone. Freilich war aber auch zur Kaffeestunde der Andrang auf die JubilĂ€umstorte aus „Kaisers Gute Backstube“ groß: „Der Patroziniumstag war ein gelungenes Fest fĂŒr alle Beteiligten“, so Birgit Kaisers ResĂŒmee. „Es war schön, die Verbundenheit der Menschen mit den Traditionen in ihrem Dorf zu erleben. Die „Krone“ bot dabei fĂŒr alle den idealen Rahmen!“
 
 

Karlsruhe: Beseitigung der Fest-Spuren in vollem Gange
GĂŒnther-Klotz-Anlage / Foto Stadt Karlsruhe
 
Karlsruhe: Beseitigung der Fest-Spuren in vollem Gange
Gartenbauamt: Frisch eingesĂ€te FlĂ€chen in der GĂŒnther-Klotz-Anlage nicht betreten

Eine Großveranstaltung wie „Das Fest“ hinterlĂ€sst im GrĂŒn der GĂŒnther-Klotz-Anlage zwangslĂ€ufig ihre Spuren. Kaum ist das Festival zu Ende, macht sich das stĂ€dtische Gartenbauamt an die Arbeit. Je frĂŒher die frisch eingesĂ€ten FlĂ€chen fertiggestellt sind, desto fester und dichter geht die neue Grasnarbe in den Herbst und durch den Winter und ist kĂŒnftigen Belastungen im wahrsten Wortsinne gewachsen.

WĂ€hrend der HĂŒgel die starken RegenfĂ€lle an den ersten beiden Abbautagen regelrecht aufgesogen hat und so gut da steht wie selten in den Vorjahren, hat es die Festwiese weit stĂ€rker erwischt als ĂŒblich. Bevor der Boden im HauptbĂŒhnenbereich ĂŒberhaupt gefrĂ€st werden konnte, musste das Erdreich der Festwiese mithilfe eines Großtraktors rund einen Meter tief gelockert werden, damit den HĂŒgel hinablaufendes Regenwasser möglichst schnell versickerte. Derzeit wird planiert und eingesĂ€t.

Je ungestörter sich die frisch eingesĂ€ten FlĂ€chen entwickeln können, desto schneller können sie freigegeben werden, bittet das Gartenbauamt BĂŒrgerinnen und BĂŒrger, die Absperrungen zu berĂŒcksichtigen, möglichst auf den Wegen zu bleiben und nur unbearbeitete RasenflĂ€chen zu nutzen. „Die weiche Erde und die aufkeimende Saat vertragen es nicht, wenn darauf herumgelaufen wird“, erklĂ€rt der stellvertretende Gartenbauamtsleiter Klaus Weindel. Laufe alles nach Plan, könnten auch die frischen FlĂ€chen ohne störende Fußspur-Löcher in einigen Wochen wieder zur VerfĂŒgung stehen.
 
 

 
Freiburg: Chancen fördern
Der EuropĂ€ische Sozialfonds unterstĂŒtzt Ausbildungs- und BeschĂ€ftigungsprojekte. Bis 30. September bewerben

Amt fĂŒr Soziales und Senioren hilft beim Antrag

Sie haben eine gute Projektidee, um benachteiligte Menschen in eine Ausbildung oder einen Job zu vermitteln, aber Ihnen fehlt ein Zuschuss? Hier hilft auch im kommenden Jahr der EuropĂ€ische Sozialfonds (ESF). FĂŒr ein- oder zweijĂ€hrige Projekte in Freiburg, die nach dem 1. Januar 2018 beginnen, stehen insgesamt 310.000 Euro pro Jahr zur VerfĂŒgung. Je Projekt kann der ESF 35 bis 50 Prozent der Gesamtkosten tragen. AntrĂ€ge sind ab sofort bis 30. September möglich.

Welche Projekte bevorzugt gefördert werden, legt der Regionale Arbeitskreis jedes Jahr mit Blick auf den Arbeitsmarkt fest. 2018 kommen vor allem Projekte fĂŒr langzeitarbeitslose Migrantinnen und Migranten, fĂŒr Alleinerziehende ohne Ausbildung und fĂŒr benachteiligte Langzeitarbeitslose zum Zuge. Neben der Jobvermittlung geht es auch um die soziale Integration.

VerstĂ€rkt gefördert werden auch Projekte, die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler mit besonderem UnterstĂŒtzungsbedarf oder junge Migrantinnen in Ausbildung bringen wollen. Ebenfalls möglich sind Projekte gegen SchulabbrĂŒche und Angebote zur praktischen Berufsorientierung von jungen GeflĂŒchteten. Ein weiterer Fokus liegt auf Projekten fĂŒr junge Menschen, deren Ausbildung gefĂ€hrdet ist oder bereits abgebrochen wurde. Einen Überblick ĂŒber die Förderschwerpunkte gibt es unter www.freiburg.de/esf.

Wer eine Förderung beantragen möchte, sollte sich im Vorfeld an die Freiburger GeschĂ€ftsstelle des EuropĂ€ischen Sozialfonds wenden: Tel. 0761/201-3875 oder -3876, Fax 0761/201-3596, petra.kieffer@stadt.freiburg.de oder peter.sand@stadt.freiburg.de. Die Projekte mĂŒssen chancengleich und geschlechtergerecht ausgestaltet sein sowie einen sozialen Mehrwert aufweisen. Außerdem muss die Ko-Finanzierung gesichert sein.

Antragsformulare und weitere Infos stehen auf der Internetseite www.esf-bw.de. BerĂŒcksichtigt werden nur AntrĂ€ge, die ĂŒber das dort abrufbare Onlineverfahren ELAN eingehen. Der Antrag ist bis zum 30. September zu richten an: L-Bank Baden-WĂŒrttemberg, Bereich Finanzhilfen, Schlossplatz 10, 76113 Karlsruhe. Parallel ist eine Kopie an die GeschĂ€ftsstelle des EuropĂ€ischen Sozialfonds zu senden: Stadt Freiburg, Amt fĂŒr Soziales und Senioren, Petra Kieffer, Peter Sand, Fehrenbachallee 12, 79106 Freiburg.

Hintergrund: Der EuropÀische Sozialfonds (ESF)
Der ESF ist das zentrale arbeitsmarktpolitische Förderinstrument der EuropĂ€ischen Union. Er richtet seine Förderung an der EU-Strategie „Europa 2020“ aus, die die EuropĂ€ische Kommission vorgeschlagen und der EuropĂ€ische Rat verabschiedet hat. Ziel ist ein „intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum“ und die bessere Koordinierung der nationalen und europĂ€ischen Wirtschaft. In der Förderperiode 2014 bis 2020 stehen 80 Milliarden Euro fĂŒr alle MitgliedslĂ€nder der EU zur VerfĂŒgung. Davon gehen 260 Millionen nach Baden-WĂŒrttemberg. Damit werden Projekte zur BeschĂ€ftigungsförderung zu 35 bis 50 Prozent finanziert. Eine Ko-Finanzierung mit anderen ESF-Mitteln ist nicht möglich. Die Mittel werden ĂŒber das Sozialministerium des Landes an die Stadt- und Landkreise verteilt. Dort schlagen Regionale ESF-Arbeitskreise vor, welche der eingereichten ProjektantrĂ€ge zum Zug kommen.
Mehr
 

 
Freiburg: 30 Sommerbaustellen
Das GebĂ€udemanagement nutzt die Ferien fĂŒr Bauarbeiten und Instandsetzung an stĂ€dtischen GebĂ€uden

Der Sommer ist da – fĂŒr viele die schönste Zeit im Jahr: Ferien, Urlaub und das sĂŒĂŸe Nichtstun stehen auf dem Programm. Nicht so fĂŒr die Handwerker und Fachleute des GebĂ€udemanagements Freiburg (GMF). Sie werkeln, zimmern und sanieren was das Zeug hĂ€lt auf den zahlreichen Baustellen der Stadt. Bei einer Baustellentour haben heute BaubĂŒrgermeister Martin Haag sowie die Leiterin des GebĂ€udemanagements Andrea Katzer-Hug drei herausragende Bauprojekte der Presse vorgestellt.

Los ging die Tour im derzeit aufwendigsten Projekt, der Adolf-Reichwein-Schule in Weingarten. Seit Baubeginn Anfang letzten Jahres schreiten die Arbeiten an beiden Erweiterungsbauten – dem Ganztagesbetrieb mit Cafeteria und BetreuungsrĂ€umen sowie dem Schulkindergarten mit zweigruppiger Kita – gut voran. Die Kosten fĂŒr den gesamten Massivholzbau belaufen sich auf rund 15,4 Millionen Euro. „Schon zum kommenden Schuljahr im September öffnet der Ganztagesbereich inklusive Cafeteria“, freut sich Martin Haag. Ende des Jahres werden auch die RĂ€ume fĂŒr den Schulkindergarten und die Kita fertig sein. ZunĂ€chst wird im Bauteil des Schulkindergartens jedoch nicht gespielt, sondern unterrichtet: Denn wĂ€hrend der Sanierung der Schule (Beginn Anfang 2018) dienen die KindergartenrĂ€ume als Ausweichklassenzimmer. Deshalb gehen ab Januar 2018 zunĂ€chst nur drei Kitagruppen in Betrieb. Wenn Ende 2020 die Schulsanierung abgeschlossen ist, ziehen dann fĂŒnf Schulkindergarten- und zwei Kitagruppen ein.

NĂ€chster Stopp der Rundfahrt: Die Pestalozzischule in Haslach. Hinter dem markanten BestandsgebĂ€ude an der Staufener Straße wird ein langgestreckter dreigeschossiger Erweiterungsbau gebaut. Seit Baustart im November 2016 entstehen hier eine Cafeteria, eine KĂŒche, ein Lehrerbereich sowie acht KlassenrĂ€ume und vier KursrĂ€ume. Das GebĂ€ude wird im Passivhausbau errichtet, das Dach erhĂ€lt eine PhotovoltaikAnlage zur Eigenstromversorgung und Einspeisung in das Netz. Aktuell kĂŒmmern sich die Fachleute um die Dacheindeckung, die Rohinstallation der Haustechnik und um Trockenbauarbeiten. Der Erweiterungsbau ist voraussichtlich im FrĂŒhjahr 2018 fertig und kostet rund 7,4 Millionen Euro.

Letzte Station der Tour war die Hauptfeuerwache an der Eschholzstraße in Haslach, wo Ende Juni das Richtfest fĂŒr das Technikzentrum gefeiert wurde. Bis September 2016 stand hier ein marodes Werkstatt-GebĂ€ude, das nun einem Neubau gewichen ist. Die Rohbauarbeiten begannen im MĂ€rz 2017. Inzwischen steht der Neubau aus Stahlbeton mit Massivdecken und brandschutzgedĂ€mmten AußenwĂ€nden. Nach der kompletten Fertigstellung im FrĂŒhjahr 2018 sollen hier alle wichtigen WerkstĂ€tten unter einem Dach vereint sein: Fahrzeugwerkstatt, Schlosserei, Schreinerei und WerkstĂ€tten fĂŒr die persönliche SchutzausrĂŒstung. „Das Besondere an dieser Baustelle ist, dass die Arbeiten alle unter laufendem Betrieb stattfinden mĂŒssen“, erklĂ€rte Andrea Katzer-Hug. Die Baukosten fĂŒr das Technikzentrum belaufen sich auf rund 6,7 Millionen Euro. Die Arbeiten sind mit der Fertigstellung aber lĂ€ngst nicht zu Ende: NĂ€chstes Jahr folgt die Sanierung der Fahrzeughalle fĂŒr die Sonderfahrzeuge. DarĂŒber hinaus muss das gesamte GebĂ€udeensemble erdbebengeschĂŒtzt werden.

Doch nicht nur an diesen drei Baustellen ist das GMF dieser Tage zugange. Die FachkrĂ€fte kĂŒmmern sich auch um viele weitere Kitas und Schulen, die auf das gesamte Stadtgebiet verteilt sind.


Weitere Sommerbaustellen:

Die Kita Wirthstraße in Landwasser bekommt wĂ€hrend der Sommerpause zusĂ€tzliche Toiletten fĂŒr die BeschĂ€ftigten. Die ersten Umbauarbeiten laufen bereits, ab Herbst folgen Schritt fĂŒr Schritt weitere. Die Baukosten fĂŒr den aktuellen Abschnitt betragen 15.000 Euro, insgesamt fallen rund 60.000 Euro an.

Das Walter-Eucken-Gymnasium in der GlĂŒmerstraße erhĂ€lt derzeit ein neues Blockheizkraftwerk (BHKW). Durch den Wegfall der benötigten FlĂ€che fĂŒr die alte Heizzentrale entsteht zusĂ€tzlicher Platz fĂŒr die Dusch- und UmkleiderĂ€ume der Sporthalle. Diese werden anschließend saniert, sodass am Ende alles ein einheitliches Erscheinungsbild hat. Außerdem saniert das GMF die Bleiverglasung im Treppenhaus und verpasst den WĂ€nde einen neuen Anstrich. Insgesamt belaufen sich die Kosten auf rund 440.000 Euro.

Die ersten drei DĂ€cher des Berufschulzentrums an der Bissierstraße sind bereits im FrĂŒhjahr abgedichtet worden. Derzeit lĂ€uft die Ausschreibung fĂŒr die weiteren DĂ€cher. Die Arbeiten dazu sollen im Herbst und Winter kommenden Jahres stattfinden. FĂŒr den Außenbereich der SteinmetzwerkstĂ€tten stellt das GMF ArbeitsplĂ€tze her (Kosten rund 500.000 Euro). In den WerkstĂ€tten wird die Beleuchtung weiter erneuert (200.000 Euro) und im Flur sowie in den Aufenthaltsbereichen die BodenbelĂ€ge (50.000 Euro). Zudem schreibt das GMF fĂŒr den Herbst weitere Arbeiten zur Bauunterhaltung aus.

Das Lehrerzimmer sowie das Treppenhaus der Schönbergschule in St. Georgen werden durch Maler- und Bodenbelagsarbeiten verschönert. HierfĂŒr fallen Kosten in Höhe von rund 18.000 Euro an. Und nachdem in Punkto Soccerfeld auf der vorhandenen Sportanlage die Freigabe erfolgt ist, packt das GMF jetzt die Bauplanung und anschließend die Ausschreibung an.

In einem Klassenraum der Schauinslandschule in Kappel erneuern die Handwerker den Bodenbelag und die Maler geben dem Zimmer einen frischen Anstrich. Parallel werden neue EDV-AnschlĂŒsse geschaffen. Insgesamt belaufen sich die Kosten auf rund 18.000 Euro.

Damit es in der KĂŒche der Kita Lummerland in Haslach nicht mehr so eng zugeht, wird hier fĂŒr rund 18.000 Euro die Einrichtung umgebaut: Die Garderoben fĂŒr Mitarbeitende und der Hauswirtschaftsbereich werden umverlegt und eine KĂŒchenzeile samt Einbauschrank eingebaut. Zudem gibt es einen neuen KombidĂ€mpfer zur EssenserwĂ€rmung, der nun anders platziert wird. Dadurch werden die recht knappen PlatzverhĂ€ltnisse besser genutzt.

Die Hauptrohre der Sprinkleranlage in der Gewerbeschule II/III in der Innenstadt wurden bis letzte Woche ausgetauscht (rund 25.000 Euro). Aktuell bekommen das Lehrerzimmer sowie der Flur einen neuen Bodenbelag. Die Kosten betragen rund 25.000 Euro.
Am Berthold-Gymnasium im Stadtteil Waldsee wird der Schutzvorhang in der Sporthalle fĂŒr rund 15.000 Euro sowie der Elektroverteiler fĂŒr 70.000 Euro erneuert.

Im Haupttreppenhaus der Turnseeschule in der Wiehre nutzt das GMF die schulfreie Zeit dazu, neue BrandschutztĂŒren einzubauen. Die Kosten belaufen sich auf rund 260.000 Euro.

FĂŒr rund 70.000 Euro bekommt die MĂŒhlmattenschule in Hochdorf neue Oberlichter im Schuldach sowie neue BodenbelĂ€ge.

Die Zufahrt zur Lindenbergschule in Munzingen und die darunter liegenden AbwasserkanĂ€le werden fĂŒr insgesamt rund 110.000 Euro erneuert.

Auch der Umkleidebereich sowie die DachflĂ€che des Deutsch-Französischen-Gymnasiums in der Oberau werden derzeit saniert. Außerdem baut das GMF ein LĂŒftungsgerĂ€t ein und erneuert die BodenbelĂ€ge. Parallel laufen die Arbeiten fĂŒr den Neubau einer Fluchttreppe. Die Gesamtkosten betragen rund 450.000 Euro.

In den KlassenrÀumen der Paul-Hindemith-Schule im Mooswald werden die Beleuchtungen ausgetauscht und Kabel neu verlegt (Kosten rund 15.000 Euro).

Die Schulferien werden in der Vigeliusschule in Haslach fĂŒr Reparaturen der Sicherheitsbeleuchtung genutzt. Außerdem werden die Elektroverteiler erneuert. Beides zusammen kostet rund 150.000 Euro.

Auch die Tullaschule in ZĂ€hringen erhĂ€lt neue Elektroverteiler. Ebenso wird die Brandmeldezentrale verkabelt. Die Kosten hierfĂŒr betragen rund 50.000 Euro.

FĂŒr rund 10.000 Euro werden in der Emil-Gött-Schule in ZĂ€hringen Brandmeldezentrale und TĂŒrsprechanlage verkabelt.

In der Weiherhofschule in Herdern installiert das GMF an der Giebelseite der drei Grundschul-Pavillons Fluchttreppen als zweiten Fluchtweg. Zudem bauen die Fachleute VerbindungstĂŒren zwischen den KlassenrĂ€umen ein. Die Gesamtkosten belaufen sich auf etwa 560.000 Euro.

FĂŒr die LehrkrĂ€fte der Max-Weber-Schule im StĂŒhlinger wird wĂ€hrend der sechswöchigen Ferienzeit das Lehrerzimmer modernisiert. Durstige können sich auf einen Trinkwasserbrunnen in der Aula freuen. Rund 75.000 Euro betragen die Gesamtkosten.

Reparaturen im Außenbereich sowie Malerarbeiten in Fluren und GruppenrĂ€umen stehen derzeit in der Kita Rotlaub in Herdern auf dem Programm (rund 12.000 Euro).

In der Kita Langemarckstraße in der Wiehre wird fĂŒr rund 80.000 Euro ein Raum fĂŒr die Kinderbetreuung umgebaut und neu gestaltet.

Außerdem saniert das GMF den WC-Bereich im Erdgeschoss des SchĂŒlerhorts Luckenbachweg in Haslach fĂŒr rund 68.000 Euro.

In die Kita Zaubergarten im StĂŒhlinger „zaubert“ das GMF derzeit eine neue KĂŒcheneinrichtung herbei und ordnet die ElektrogerĂ€te besser an. So können sich die MĂ€dels und Jungs nach ihrer RĂŒckkehr aus den Ferien ĂŒber eine hĂŒbsche und funktionsfĂ€hige KĂŒche freuen. Der Einbau und die Elektroarbeiten samt AnschlĂŒssen kosten etwa 20.000 Euro.

Damit die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler des Keplergymnasiums im Rieselfeld nach den großen Ferien im Sportunterricht ihre Runden drehen können, wird dieser Tage die Tartanbahn erneuert. Parallel dazu saniert das GMF die Wasserversorgung. Die Gesamtkosten betragen circa 150.000 Euro.

Die BodenbelĂ€ge im Treppenhaus der Emil-Thoma-Realschule in der Wiehre werden fĂŒr rund 23.000 Euro erneuert.

In der Albert-Schweitzer-Schule in Landwasser sind derzeit die Maler aktiv und verleihen dem Treppenhaus einen neuen Anstrich (rund 10.000 Euro).

Die Sporthalle samt NebenrĂ€umen wird derzeit in der Hebelschule im StĂŒhlinger saniert und mit frischer Farbe versehen. Die Gesamtkosten liegen bei rund 58.000 Euro.

Beim bevorstehenden Großprojekt, der Sanierung der Staudingerschule in Haslach, finden derzeit die letzten Abstimmungen zur Entwurfsplanung statt. Der Baubeschluss durch den Gemeinderat wird Anfang 2018 erwartet.
 
 


 
"Wir brauchen kein Jubeljahr zum Tourismus"
â–ș INTERVIEW: Der internationale Tourismus kann zur Verwirklichung der Ziele der nachhaltigen Entwicklung beitragen – das zumindest meinen die Vereinten Nationen. Daher hat die Generalversammlung der UN das Jahr 2017 als „Internationales Jahr des Nachhaltigen Tourismus fĂŒr Entwicklung“ erklĂ€rt. Eine kritische Frage bei diesem Vorhaben lautet jedoch: Sind die Konzepte Tourismus und Nachhaltigkeit denn ĂŒberhaupt miteinander vereinbar? Ein Interview mit dem iz3w.

Radiobeitrag (Dauer 11:28 Minuten) anhören - klicke auf "mehr" ...
Mehr
 

 
Legislativity - das Spiel zur EU-Gesetzgebung
Ein WĂŒrfel- und Strategiespiel fĂŒr 2 bis 8 Spieler ab 14 Jahren, fĂŒr zuhause mit Freunden oder den Unterricht. 19,90 Euro plus Versand von der Landeszentrale fĂŒr politische Bildung ...
Mehr
 



Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 
24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 
47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 
70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 
93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 
AIDShilfeFreiburg.jpg
prospect graf     Kopie.jpg
jenne_web_dez2015.jpg
prospect graf  1 Kopie.jpg
1

Copyright 2010 - 2017 Benjamin Jäger