Prolixletter
Dienstag, 15. Juni 2021
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Verschiedenes

GrenzĂŒberschreitender Outdoor-Kunstweg: 24 Stops Weil am Rhein
24 Stops / Rehberger-Weg: Hochsitz (c) Oliver Welti
 
GrenzĂŒberschreitender Outdoor-Kunstweg: 24 Stops Weil am Rhein
Auf gerade einmal knapp fĂŒnf Kilometern verknĂŒpft der „Rehberger Weg“ zwei Gemeinden in unterschiedlichen LĂ€ndern, zwei Kulturinstitutionen und unzĂ€hlige Geschichten. Er verbindet den Vitra Campus in Weil am Rhein mit der Fondation Beyeler in Riehen. Am Wegesrand liegen die namensgebenden „24 Stops“: 24 Wegmarken des KĂŒnstlers Tobias Rehberger, die zur Interaktion, Imagination und Assoziation einladen. Das grenzĂŒberschreitende Gemeinschaftsprojekt der beiden Orte und ihrer KunststĂ€tten wird unterstĂŒtzt vom Schweizer Uhrenhersteller Swatch.
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Online-KĂŒndigungsdienste: Einfach kĂŒndigen
Bequem VertrĂ€ge vom Handy bis zur Bahncard loswerden: Bei ï»żsieben Online-KĂŒndigungsdiensten, die das versprechen, hat die Zeitschrift Finanztest geprĂŒft, ob das funktioniert, was es kostet und wie es mit dem Datenschutz aussieht. Nur zwei Dienste waren in allen PrĂŒfpunkten gut oder sehr gut. Die anderen ĂŒbertragen personenbezogene Daten an Dienste in den USA.

Online-KĂŒndigungsdienste können helfen, wenn Abos, Handyvertrag oder Ă€hnliche DauervertrĂ€ge schnell und bequem gekĂŒndigt werden sollen, ohne sich selbst um Adressen und Besonderheiten beim jeweiligen Anbieter zu kĂŒmmern. Erfreulich: Alle 42 eigens fĂŒr den Test abgeschlossenen VertrĂ€ge wurden gekĂŒndigt. In wenig heiklen FĂ€llen eignen sich die Dienste beim KĂŒndigen. Bei sehr hartleibigen Vertragspartnern und in wichtigen FĂ€llen wie bei Miet- und ArbeitsvertrĂ€gen ist es aber empfehlenswert, selbst aktiv zu werden, weil hier besondere Regeln gelten.

Im Detail unterscheiden sich die Dienste erheblich. Einer ist fĂŒr den Nutzer kostenlos, beim teuersten kostet die KĂŒndigung mindestens 5,99 Euro und in der Variante „Extrasicher“ – KĂŒndigung per Mail und Einschreiben – sogar 14,99 Euro. Wer allerdings seinen Benutzernamen, Kunden- oder Vertragsnummer oder andere fĂŒr die KĂŒndigung nötigen Daten nicht mehr hat, dem kann auch kein KĂŒndigungsdienst helfen. Nutzerfreundlichkeit und Datenschutz waren bei einigen gut, bei anderen nur mĂ€ĂŸig. Nur bei zwei Anbietern haben die DatenschutzerklĂ€rungen keine oder nur geringe MĂ€ngel. Auch bei Preis und Leistung unterscheiden sich die Angebote.
 
 

Ausflug kleiner Blumenpfau zur LGS Neuenburg
Pfauen im Kurpark / Foto: Veranstalter
 
Ausflug kleiner Blumenpfau zur LGS Neuenburg
Seit vielen Jahren bevölkern ein großer und ein kleiner Blumenpfau den Kurpark in Bad Krozingen. RegelmĂ€ĂŸig werden Winterflor und Sommerflor aufgebracht. Die beiden Blumenpfauen sind mit das begehrteste Fotomotiv des Heilbades Bad Krozingen.

Der kleine Blumenpfau unternimmt einen Ausflug zur Landesgartenschau Neuenburg. Das Heilbad Bad Krozingen wird sich mit Badenweiler und Bad Bellingen mit einem eigenen Beitrag auf der Landesgartenschau prĂ€sentieren. Aus Bad Krozingen wird hier das Blumenmarkenzeichen Pfau dargeboten. Die Vorbereitungsarbeiten haben schon begonnen. Thermalwasser, Kurpark, Blumenpfau sind wichtige Attraktionen fĂŒr die GĂ€ste auf der Landesgartenschau.

Nach dem Ausflug nach Neuenburg wird der kleine Blumenpfau selbstverstĂ€ndlich wieder die Heimreise in den Kurpark nach Bad Krozingen antreten. Dann kann er wieder, gemeinsam mit dem großen Blumenpfau, im Kurpark Bad Krozingen bewundert werden.
 
 

 
Bushaltestelle „Keidel Mineral-Thermalbad“ wird barrierefrei ausgebaut
Baustelle von 14. Juni bis 23. Juli
Zugang zum Bad jederzeit möglich

Die Bushaltestelle am Eugen-Keidel-Bad wird barrierefrei ausgebaut. Die Arbeiten dafĂŒr beginnen am Montag, 14. Juni. Dabei wird die Bucht fĂŒr die bisherige Haltestelle auf der westlichen Fahrbahnseite zurĂŒckgebaut, der Bus hĂ€lt hier zukĂŒnftig auf der Fahrbahn. So wird FlĂ€che fĂŒr FahrgĂ€ste gewonnen, auf der dann ein Unterstand aufgebaut wird. Die östlich gelegene Busbucht wird beibehalten. Die Bussteige werden so ausgebaut, dass ein barrierefreies Ein- und Aussteigen möglich ist. An den Fahrbahnquerungen werden spezielle Steine eingebaut, die Menschen im Rollstuhl die Überfahrt erleichtern. Der gesamte Haltestellenbereich sowie die angrenzenden Gehwege werden mit einem Blindenleitsystem ausgestattet. Die Bauarbeiten sollen bis zum 23. Juli laufen, die Kosten liegen voraussichtlich bei 115.000 Euro.

„Ich freue mich, dass der barrierefreie Umbau an dieser wichtigen Stelle nun beginnen kann. Damit machen wir den Besuch des Eugen-Keidel-Bades fĂŒr viele Menschen ein StĂŒck einfacher“, sagt BaubĂŒrgermeister Martin Haag.

FĂŒr den Ausbau der Haltestelle wird die Straße jeweils abwechselnd halbseitig gesperrt. Der Kfz-Verkehr kann zu jeder Zeit vorbeifahren. FußgĂ€ngerinnen und FußgĂ€nger werden jeweils auf dem gegenĂŒberliegenden Gehweg an der Baustelle entlanggefĂŒhrt. Der Zugang zum Haupteingang des Thermalbads wird jederzeit möglich sein. Eine Ersatzhaltestelle fĂŒr den Busverkehr wird in unmittelbarer NĂ€he eingerichtet
 
 

Wiedereröffnung Freizeitbad aquarado
Foto: Veranstalter
 
Wiedereröffnung Freizeitbad aquarado
BAD KROZINGEN. Ab Freitag, den 11. Juni 2021 wird das Freizeitbad aquarado wieder eröffnen. Der Außenbereich hĂ€lt fĂŒr die Besucher eine ca. 12.000 mÂČ große LiegeflĂ€che bereit und bietet Kindern, Jugendlichen und Familien ein vielfĂ€ltiges Freizeitangebot. Der Mindestabstand von 1,5 m kann somit problemlos eingehalten werden.

In Betrieb gehen die Riesenröhren-Rutsche, die Trio-Slide-Rutsche im Außenbereich und der Wasser-Spraypark. Der Sprungturm wird zu bestimmten Zeiten geöffnet. Außerdem stehen vier statt sechs Matten der Trampolin-Anlage sowie das Fußballfeld, mit der Möglichkeit drei gegen drei zu spielen, zur VerfĂŒgung. Der Kinderspielplatz mit Spielschiff bietet mit Kletterwand und - netz, Steuerrad und Fernrohr, Kletterrutschstange, kleiner Anbaurutschbahn sowie drehbaremSandkran Spiel und Spaß.

Das neueste Highlight im aquarado Freizeitbad sind die Unterwasser SwimVR Brillen - ein Virtual-Reality-Erlebnis der ganz besonderen Art. Mit den VR-Brillen ist es möglich die Weltmeere zu bereisen, ohne wirklich zu verreisen. Egal ob man die Karibik oder das Great Barrier Reef entdecken möchte, im aquarado ist das jetzt virtuell möglich.

WĂ€hrend des Lockdowns wurde einiges getan im Freizeitbad. Neben einer großen Grundreinigung der gesamten Becken wurden zudem die Fliesen im Außenbecken erneuert. Des Weiteren wurden die Toilettenanlagen im Erdgeschoss frisch renoviert

Das Funktionstraining und der Aquajoggingkurs beginnen wieder ab der Woche vom 21. Juni. Der Turnerbund und die DLRG werden das Schwimmtraining wieder aufnehmen. Anmeldung der Schwimmkurse fĂŒr Kinder und Erwachsene sind am Empfang des aquarado und unter der Telefonnummer: 07633 4008-510 möglich.

Im gastronomischen Bereich gilt die Corona-Verordnung fĂŒr GaststĂ€tten.

Um die Gesamtanlage Freizeitbad aquarado betreten zu dĂŒrfen, ist es nicht notwendig vorab einen Termin zu buchen. Es sind aber die 3 G’s erforderlich – genesen, getestet oder geimpft. Ein kostenloser Test kann beim Josefshaus, beim Haupteingang der Vita Classica und beim CafĂ© Mohrenköpfle durchgefĂŒhrt werden. Es wird eine Terminvereinbarung empfohlen.

FĂŒr Besucherinnen und Besucher nur im Außenbereich ist ab dem 7. Juni kein Test mehr erforderlich.

Der Schutz und die Gesundheit der GĂ€ste und Mitarbeiter hat stets höchste PrioritĂ€t, deshalb bitten wir Abstand zu halten und die ĂŒblichen Hygienemaßnahmen einzuhalten. Dies wird durch das Personal des aquarados kontrolliert.
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ParkgebĂŒhren können ab sofort mit dem Handy bezahlt werden
Moderne, bargeldlose und nutzerfreundliche Methode
Freiburg setzt auf flexible Plattform, die verschiede Anbieter fĂŒr die Abrechnung zulĂ€sst

Parktickets können in Freiburg jetzt auch mit dem Handy bezahlt werden. Seit dem heutigen Donnerstag, 10. Juni, lĂ€uft das neue System. Wo ParkgebĂŒhren fĂ€llig werden, können diese jetzt auch mit dem Mobiltelefon beglichen werden. Autofahrerinnen und Autofahrer können dabei verschiedene Anbieter wĂ€hlen, die die Abrechnung ĂŒbernehmen. Denn die Stadt Freiburg hat sich fĂŒr eine technische Plattform entschieden, die verschiedene Systeme zulĂ€sst.

„Wir bekommen damit eine praktische, digitale und bargeldlose Methode, die sehr nutzerfreundlich ist“, sagt OberbĂŒrgermeister Martin Horn. „Und unser System ist flexibel. So haben Freiburgerinnen und Freiburger eine Auswahl unter den Anbietern. Außerdem ist das neue System so kompatibler fĂŒr Menschen, die auch in anderen StĂ€dten ihre ParkgebĂŒhren mit dem Handy bezahlen“, so OberbĂŒrgermeister Martin Horn zu den Vorteilen der neuen Technik.

In der Praxis funktioniert das so: Nutzerinnen und Nutzer sollten vorab bei einem Anbieter registriert sein. Wenn dann geparkt wird, wird – je nach Anbieter – per App, Anruf oder SMS bestĂ€tigt, dass der Wagen gebĂŒhrenpflichtig abgestellt wird. Per Standortfreigabe oder ĂŒber die Eingabe der Parkzone weiß das System, wo das Auto steht und welche GebĂŒhren dort anfallen. Im Auto liegt dann kein klassisches Parkticket aus Papier. Bei Kontrollen durch den Gemeindevollzugsdienst werden die Kennzeichen eingelesen und mit einem zentralen Online-System abgeglichen. Wurde ein Ticket per Mobiltelefon gelöst, ist diese Information dort hinterlegt. Personendaten können dabei nicht eingesehen werden. Bevor die Autofahrerin oder der Autofahrer wieder losfĂ€hrt, wird der Parkvorgang beendet, die Abrechnung damit minutengenau beendet.

„Mit dem zusĂ€tzlichen Bezahlsystem machen wir das Parken fĂŒr viele Menschen einfacher und komfortabler“, so BaubĂŒrgermeister Martin Haag. „Es ist ein moderner Service - und ein weiterer digitaler Baustein innerhalb der Stadtkasse“, sagt FinanzbĂŒrgermeister Stefan Breiter.

2019 hat die Stadt rund drei Millionen Euro mit ParkgebĂŒhren erwirtschaftet. Dem gegenĂŒber stehen unter anderem der Aufwand und der Betrieb der Parkscheinautomaten in Höhe von rund 670.000 Euro. Die 380 Parkscheinautomaten der Stadt sollen weiter in Betrieb bleiben. Hier kann mit MĂŒnzgeld, an den neuen Automaten aber auch per ECoder Kreditkarte bezahlt werden. Auf die Möglichkeit ein digitales Ticket lösen zu können, wird zukĂŒnftig an Parkscheinautomaten hingewiesen. Es soll beobachtet werden, wie in Zukunft verstĂ€rkt bezahlt wird. Möglicherweise könnten in manchen Quartieren die Automaten reduziert werden, sollten viele Menschen auf die Mobilfunk-Methodeumsteigen.

Bei der Zahlung per Handy fallen geringe GebĂŒhren an, die an die Anbieter der Bezahlsysteme gehen. Diese Tragen die Nutzerinnen und Nutzer, die Stadtverwaltung bekommt die volle Höhe der ParkgebĂŒhren ĂŒberwiesen. An den drei unterschiedlichen Parkzonentarifen in der Stadt und den Höchstparkzeiten Ă€ndert sich nichts. Betreiber der Handy-Bezahlsysteme sagen, dass ihre Methode dennoch nicht teurer sein muss. So sei die minutengenaue Abrechnung ein Preisvorteil gegenĂŒber dem Zahlen am Parkscheinautomaten, bei dem oft fĂŒr lĂ€ngere Zeit gezahlt wird als tatsĂ€chlich geparkt wird. Abgebucht wird bei den Handy-Parktickets per Lastschrift, Kreditkarte, Paypal oder ĂŒber den Mobilfunkanbieter, also die Handyrechnung.

Die Stadt Freiburg arbeitet mit der Plattform smartparking zusammen. Als Bezahldienst-Anbieter stehen hier zur Auswahl: Easypark, Park Now, Mobilet, Yellowbrick/flowbird, paybyphone, Parkster, Parco und Presto-Parking.
 
 

 
Freiburg: Warenbörse am Recyclinghof St. Gabriel öffnet wieder
Nachhaltig geht es in den Sommer: Ab Montag, 14. Juni, darf in der Gebrauchtwarenbörse auf dem Recyclinghof St. Gabriel wieder gestöbert werden. Nach der pandemiebedingen Schließung gehen allerlei Secondhand-Artikel wieder in den Verkauf. Wie beim Besuch der Recyclinghöfe gilt auch fĂŒr die Nutzung der Warenbörse die aktuelle Corona-Verordnung des Landes. Aktuell ist demnach fĂŒr den Zutritt zur Warenbörse kein Test-, Impf- oder Genesenennachweis erforderlich. Der Einlass wird allerdings begrenzt und es ist ein Mund- und Nasenschutz zu tragen.

Die Warenbörse im Recyclinghof St. Gabriel, Liebigstraße (IG Nord), ist geöffnet montags von 14 bis 16 Uhr
 
 

Klare Sicht fĂŒr mehr Sicherheit im Straßenverkehr
(c) Patrick Seeger / Stadt Freiburg
 
Klare Sicht fĂŒr mehr Sicherheit im Straßenverkehr
Spiegel-Spende der Spedition: Karldischinger und Round Table ĂŒbergeben 35 Trixi-Spiegel an die Stadt Freiburg
Spiegel sorgen fĂŒr mehr Übersicht an Kreuzungen – Toter Winkel fĂŒr Lastwagen

Freiburg hat dem Toten Winkel den Kampf angesagt. An Kreuzungen sorgen sogenannte Trixi-Spiegel fĂŒr eine bessere Sicht fĂŒr Lastwagenfahrende beim Rechtsabbiegen - so werden Radfahrerende und zu Fuß Gehende besser vor UnfĂ€llen geschĂŒtzt. Doch die runden Spiegel sind der Witterung ausgesetzt, einige sind deshalb mit der Zeit trĂŒb geworden. Die Stadt Freiburg erhĂ€lt jetzt eine Spende der Spedition Karldischinger. Sie stellt 35 neue Spiegel zur VerfĂŒgung und sorgt damit wieder fĂŒr klare Sicht und mehr Sicherheit.

Seit 2007 setzt Freiburg auf die Spiegel. Hintergrund waren mehrere schwere UnfĂ€lle, an denen Lastwagen beteiligt waren. Freiburg war damals die erste grĂ¶ĂŸere Stadt Deutschlands, die die Spiegel montierte. 160 der Spiegel hĂ€ngen heute an rund 50 Kreuzungen der Stadt. Die Aktion angestoßen hatte vor 14 Jahren der Serviceclub Round Table. Damals wurden bereits zwei Drittel der Spiegel fĂŒr Freiburg gespendet.

„Ein großer Dank geht an die Karldischinger Gruppe und Round Table. Diese Spende ermöglicht es an weiteren Kreuzungen im Stadtgebiet Spiegel aufzuhĂ€ngen aber vor allem verwitterte Ă€ltere Spiegel zu ersetzen. Als technisches Hilfsmittel fĂŒr Lkw- und Busfahrende tragen die Spiegel dazu bei, Tote-Winkel-UnfĂ€lle zu verhindern. Wichtigster Punkt fĂŒr mehr Sicherheit bleibt aber gegenseitige RĂŒcksichtnahme und umsichtiges und defensives Verhalten von allen Verkehrsteilnehmern“, so BaubĂŒrgermeister Martin Haag.

Inzwischen tut sich bei der Sicherheitstechnik fĂŒr Lastwagen viel, neue Fahrzeuge haben ab 2022 standardmĂ€ĂŸig einen Rechtsabbiegeassistenten an Bord, alte Fahrzeuge werden nachgerĂŒstet. Dennoch helfen Verkehrsspiegel noch immer, das Sichtfeld zu erweitern. Damit wird der Tote Winkel verkleinert und mehr Sicherheit auf Freiburgs Straßen geschaffen.
 
 



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