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Mittwoch, 17. Juli 2019
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Verschiedenes

 
Gesetzliche Krankenkassen: Mehr Extras
Weniger Beitrag, mehr Extras – mit wenig Aufwand können gesetzlich Versicherte ihren Schutz optimieren. Finanztest hat fĂŒr die August-Ausgabe 75 gesetzliche Krankenkassen untersucht und sagt, wie teuer sie sind und welche Extraleistungen sie bieten. Ein Ergebnis: 28 Kassen haben in diesem Jahr bereits ihren Beitrag gesenkt. ZusĂ€tzlich gibt es mehr digitalen Service, ZuschĂŒsse zum Beispiel fĂŒr Zahnreinigung, kĂŒnstliche Befruchtung, Vorsorgeuntersuchungen oder alternative Medizin.

Wer sparen will, kann sich eine bundesweit geöffnete Krankenkasse mit niedrigem Beitragssatz aussuchen, zum Beispiel die hkk mit 14,99 Prozent oder die BKK Firmus mit 15,04 Prozent. Zahlreiche regionale Kassen sind noch gĂŒnstiger, bei der AOK Sachsen-Anhalt, zum Beispiel, betrĂ€gt der Beitragssatz nur 14,90 Prozent. Wer Wert auf einen Zuschuss zur Zahnreinigung legt, bekommt inzwischen bei 48 Krankenkassen zwischen 40 Prozent pro Reinigung und maximal 500 Euro pro Jahr. Interessant können auch die Bonusprogramme sein, mit denen die Kassen Versicherte mit Geld belohnen, wenn sie an Vorsorgeuntersuchungen teilnehmen, sich impfen lassen oder Sport treiben. FĂŒr Paare mit Kinderwunsch ist es besonders wichtig, welchen Zuschuss die Kassen fĂŒr eine kĂŒnstliche Befruchtung zahlen, die mehrere Zehntausend Euro kosten kann, wenn man selbst dafĂŒr aufkommen muss.

Wer nicht wechseln möchte, findet bei seiner Kasse möglicherweise neue Extras, die er in Zukunft nutzen kann. Viele Kassen bieten zum Beispiel mehr digitale Leistungen an oder haben sie neu aufgenommen oder zahlen fĂŒr homöopathische Behandlungen.

Wer die Kasse wechseln will, kann sich in der Datenbank der Stiftung Warentest fĂŒr 3,50 Euro informieren. Sie enthĂ€lt aktuelle BeitrĂ€ge sowie Extraleistungen von allen gesetzlichen Krankenkassen und wird monatlich aktualisiert. Ein Beitragsrechner unter www.test.de/krankenkassen zeigt, ob und wie viel jeder beim Wechsel sparen kann.
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ZMF: BewÀhrter Shuttle-Service zum FestivalgelÀnde und extra Frelo-Angebot
Die Freiburger Verkehrs AG (VAG) bietet zum Zelt-Musik-Festival (ZMF) wie gewohnt Sonderfahrten in Shuttlebussen an, die von der Haltestelle „Munzinger Straße“ (Stadtbahnlinie 3 Richtung „Haid“) direkt zum FestivalgelĂ€nde fahren. FĂŒr die Anreise zum Festival, das vom 17. Juli bis zum 4. August auf dem GelĂ€nde des Mundenhofes stattfindet, gilt wie gewohnt die Regelung „Eintrittskarte = Fahrausweis“ im gesamten Netz des Regio-Verkehrsverbundes Freiburg (RVF). Die Eintrittskarten zum Konzert gelten ab drei Stunden vor Veranstaltungsbeginn bis zum Betriebsschluss auf allen Linienverkehren des RVF in den Landkreisen Emmendingen und Breisgau-Hochschwarzwald sowie in der Stadt Freiburg. Auch der von der Freiburger Verkehrs AG (VAG) angebotene Busshuttle von der Munzinger Straße zum FestivalgelĂ€nde ist in diese Regelung eingeschlossen.
Wer innerhalb der regulĂ€ren Linienverkehre des RVF ohne Eintrittskarte Richtung Mundenhof unterwegs ist hat die ĂŒblichen RVF-Tarife zu zahlen. FĂŒr die Hin- und RĂŒckfahrt im Shuttlebus wird insgesamt ein Euro fĂ€llig.
Erstmals besteht in diesem Jahr auch die Möglichkeit ganz entspannt mit dem Frelo zum ZMF radeln. Beim Fahrradparkplatz des ZMF-GelÀndes wird eine virtuelle Frelo-Station eingerichtet.

Sonntag bis Donnerstag:
Die Shuttlebusse fahren zwischen 18.00 und 23.55 Uhr bedarfsorientiert. Wer vom FestivalgelĂ€nde um 0.05 Uhr zurĂŒckfĂ€hrt, erreicht von Sonntag bis Donnerstag den letzten Stadtbahnanschluss der Linie 5 am Maria-von-Rudloff-Platz Richtung Innenstadt.
Weitere feste Abfahrtszeiten der Shuttlebusse vom FestivalgelĂ€nde Richtung Stadt sind um 1.00 Uhr und 2.00 Uhr. Diese Busse fahren ĂŒber den Maria-von-Rudloff-Platz zum Hauptbahnhof.

Freitag und Samstag (Tage mit VAG Nachtverkehr)
Freitags und samstags startet der Busshuttle wie gewohnt um 18 Uhr an der Munzinger Straße.
In den NĂ€chten Freitag auf Samstag und Samstag auf Sonntag hat das ZMF bis 3.30 Uhr geöffnet. In diesen NĂ€chten bietet die VAG um 1 Uhr, um 2 Uhr, um 3 Uhr und um 4 Uhr Fahrten an mit denen man die Stadtbahnhaltestellen „Maria-von-Rudloff-Platz“ (Linie 5) und „Munzinger Straße“ (Linie 3) erreicht.

Wie kommt man zu den Nachmittagsveranstaltungen?
Die Vormittags- und Nachmittagsveranstaltungen erreicht man von der Haltestelle „Munzinger Straße“ aus. Vor hier aus werden Shuttlebusse angeboten:
Montag bis Freitag: Hinfahrt 13.45 Uhr ab „Munzinger Straße“; RĂŒckfahrt 16.00 Uhr.
Samstags: Hinfahrt 13.30 Uhr ab „Munzinger Straße“, RĂŒckfahrt: 16.00 Uhr.
Sonntags: Hinfahrt 10.30 Uhr ab „Munzinger Straße“, RĂŒckfahrt: 13.30 Uhr

Zusatzveranstaltung
Am Freitag, 19. Juli, findet der Bambinilauf statt. Aus diesem Anlass verkehrt der ZMF-Sonderverkehr zwischen 15.30 Uhr und 18.15 Uhr im 30-Minuten-Takt. Abfahrtszeit ist jeweils zur halben und vollen Stunde ab „Munzinger Straße“. Kinder haben in dieser Zeit Freifahrt.
 
 

 
Energieversorger wechseln
Als Kunde unerwĂŒnscht

Wer jĂ€hrlich seinen Anbieter fĂŒr Strom oder Gas wechselt, muss neuerdings damit rechnen, dass er vom Versorger abgelehnt wird. Den Grund dafĂŒr erfahren Kunden nicht. Doch sie können vorbeugen. Finanztest informiert in der August-Ausgabe, warum Versorger manche Kunden nicht wollen und gibt Tipps, wie sich Kunden vor Ablehnung schĂŒtzen.

Finanztest hat bei der Bundesnetzagentur und bei Wechseldiensten fĂŒr Strom- und Gastarife nachgefragt. Die Versorger lehnen ĂŒberdurchschnittlich oft Stromkunden mit einem sehr hohen Stromverbrauch ab. Auch Kunden, die vorher bei einem Stromdiscounter unter Vertrag waren, kann es treffen. Besonders hohe Ablehnungsquoten fallen bei den Firmen Maingau Energie, Vattenfall und ImmergrĂŒn auf. FĂŒr Anbieter, die mit hohem Bonus im ersten Jahr locken, sind Kunden nicht attraktiv, wenn sie gleich wieder wechseln.

Aktive Kunden, die jĂ€hrlich wechseln, sollten deshalb den Wechselprozess nicht zu spĂ€t einleiten. Falls Kunden erst ein oder zwei Wochen vor Ablauf der KĂŒndigungsfrist wechseln, sollten sie ihren alten Vertrag selbst kĂŒndigen und ihren neuen Versorger darĂŒber informieren. So können Kunden sicher sein, dass sich ihr alter Vertrag nicht automatisch verlĂ€ngert, falls sie wegen eines abgelehnten Neuvertrages nicht rechtzeitig herauskommen. Finanztest rĂ€t auch, den ehemaligen Versorger aufzufordern, bestimmte Daten zu löschen und andere wenigstens zu sperren.

Der Bericht findet sich in der August-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/stromversorger-wechseln abrufbar.
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Freiburg: 45 neue FahrradbĂŒgel am Wiehre-Bahnhof
Ab Mittwoch, 17. Juli, installiert das Garten- und Tiefbauamt am Wiehre-Bahnhof sichere Abstellmöglichkeiten fĂŒr 90 FahrrĂ€der.

Als im vergangenen Jahr der Bahnhof umgebaut wurde, wurde auch ein neuer Aufzug zur UnterfĂŒhrung installiert. Bisher hatte die Deutsche Bahn geduldet, dass FahrrĂ€der am GelĂ€nder des Treppenabgangs an Gleis 1 abgestellt werden. Das ist nun nach dem Umbau nicht mehr möglich, weil die abgestellten RĂ€der den hindernisfreien Zugang zum Aufzug zustellen wĂŒrden, der eigens fĂŒr die barrierefreie Erreichbarkeit von Gleis 2 gebaut wurde. Daher war es nötig, Ersatz zu schaffen.

Die 45 neuen FahrradbĂŒgel befinden sich auf einem Streifen zwischen Bahnsteig 1 und dem Parkplatz, der von der Deutschen Bahn im Zuge des Umbaus bereits fĂŒr die Anlage von FahrradabstellplĂ€tzen hergestellt wurde. Auch vor dem Umbau gab es an dieser Stelle bereits Fahrradabstellmöglichkeiten – allerdings waren die sehr in die Jahre gekommen. Die neuen AbstellplĂ€tze erreicht man am besten ĂŒber den Parkplatz östlich des BahnhofsgebĂ€udes und nicht ĂŒber die BahnhofsvorflĂ€che. Die Stadt ist der Deutschen Bahn sehr dankbar dafĂŒr, dass sie diese bahneigenen FlĂ€chen weiterhin zum Radabstellen zur VerfĂŒgung stellt. Die Stadt und die Deutsche Bahn bitten alle mit dem Rad kommenden FahrgĂ€ste der Höllentalbahn, ihr Fahrrad nicht mehr im Bereich zwischen dem BahnhofsgebĂ€ude und dem Aufzug auf Bahnsteig 1 abzustellen! Der Zugang zum Aufzug soll auch fĂŒr breitere RollstĂŒhle nicht behindert und vor allem sollen auch die im Boden verlegten Leiteinrichtungen fĂŒr Blinde freigehalten werden.

LĂ€ngerfristig sollen die Abstellmöglichkeiten fĂŒr FahrrĂ€der am Bahnhof Wiehre in ihrer QuantitĂ€t, aber auch in der QualitĂ€t weiter verbessert werden. Das GuT wird prĂŒfen, inwieweit Überdachungen sowie weitere abschließbare Abstellmöglichkeiten geschaffen werden können. Diese Erweiterungen stehen aber planerisch sowie hinsichtlich der Finanzierung und möglicher ZuschĂŒsse im Zusammenhang mit den Überlegungen zur Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes. FĂŒr diese ist ein lĂ€ngerer Planungsvorlauf erforderlich.
 
 

 
Pkw Brand in Tiefgarage
Freiburg, 16.07.2019, 01:06 Uhr, Schillhof. Ein Anrufer/in meldete der Integrierten Leitstelle ĂŒber den Notruf 112, dass es in einer Tiefgarage im Freiburger Stadtteil Mooswald brennt und der Treppenraum bereits stark verraucht war. Sofort alarmierte der Disponent den Löschzug der Berufsfeuerwehr und zwei Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr.

An der Einsatzstelle bot sich dem Einsatzleiter folgendes Bild: Aus der Tiefgarage drang erheblich Rauch der sich bereits auch in drei TreppenhĂ€user ausgebreitet hatte. Mehrere Bewohner der betroffenen HĂ€user flĂŒchteten bereits aus ihren Wohnungen ins Freie. Durch die UnterstĂŒtzung der Polizei konnten diese Person erfasst und betreut werden. Zwei Personen mussten dem Rettungsdienst mit Rauchgasinhalation ĂŒbergeben werden. Beide Personen wurden zur weiteren Behandlung in ein Freiburger Krankenhaus eingeliefert.

Die Feuerwehr nahm in der Tiefgarage die BrandbekĂ€mpfung mit zwei Löschrohren unter Atemschutz an zwei in Brand geratenen PkwÂŽs auf. Gleichzeitig wurden die drei betroffenen TreppenhĂ€user kontrolliert. Unter massiven Einsatz von mehreren DruckbelĂŒftern gelang es den EinsatzkrĂ€ften die TreppenhĂ€user und die Tiefgarage wieder rauchfrei zu bekommen. Nach den Lösch- und BelĂŒftungsmaßnahmen konnten die Bewohner in ihre Wohnungen in Bekleidung von EinsatzkrĂ€ften der Feuerwehr zurĂŒckkehren. Einige Wohnungen mussten dabei zusĂ€tzlich von der Feuerwehr geöffnet und kontrolliert werden. Nach rund zwei Stunden konnte die Einsatzstelle der Polizei ĂŒbergeben werden. Die Feuerwehr Freiburg war mit 11 Fahrzeugen und 45 Feuerwehrangehörigen im Einsatz. Die Polizei Freiburg hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
 
Autor: Amt fĂŒr Brand- und Katastrophenschutz

Rund 400 Patientenkontakte fĂŒr Hilfsorganisationen in der Region Freiburg
OB Martin Horn beim DRK / Foto: DRK/Reinbold
 
Rund 400 Patientenkontakte fĂŒr Hilfsorganisationen in der Region Freiburg
Hohe Belastung fĂŒr Helfer - Besuch von OberbĂŒrgermeister Martin Horn

Freiburg (DRK). Das vergangene Wochenende dĂŒrfte fĂŒr die Hilfsorganisationen in der Region Freiburg zu den arbeitsreichsten in diesem Jahr zĂ€hlen. Dabei lag es sicherlich nicht nur an dem Wochenende mit vielen Veranstaltungen, dass die drei Hilfsorganisationen Deutsches Rotes Kreuz, Malteser und Johanniter reichlich Patientinnen und Patienten bei Veranstaltungen rund um Freiburg zu versorgen hatten. Vielmehr gab es seit Freitag erneut die beliebte Musik-Party Sea You in Freiburg, die allein am Samstag und Sonntag knapp 40.000 Besucher an den Tunisee lockte und damit die rund 220 ehrenamtlichen EinsatzkrĂ€fte stark beanspruchte. Dort waren mit angrenzendem Zeltplatz im benachbarten Reute/Vörstetten (Landkreis Emmendingen) bis am Sonntag um Mitternacht rund 300 Patientenkontakte - vorwiegend Erschöpfungen oder chirurgische AnlĂ€sse sowie UnterkĂŒhlungen (am Sonntag) - vor Ort registriert worden. Davon wurden 150 Personen in zwei Medical-Centern behandelt. Diese Personen wurden teilweise von mehreren NotĂ€rzten medizinisch versorgt. Bis zum Ende der Veranstaltung am Sonntag um kurz vor Mitternacht wurden von den 150 Patienten 10 in umliegende Kliniken transportiert. FĂŒr den Bereich Vörstetten/Reute gab es in diesem Jahr fĂŒnf Transporte und rund 90 Versorgungen/Patientenkontakte (bis Sonntag abend gegen 21.30 Uhr). Freiburgs DRK-Gesamtverantwortliche Matthias Weyand Ă€ußerte sich begeistert ĂŒber das ehrenamtliche Engagement aller EinsatzkrĂ€fte und die hervorragende Zusammenarbeit zwischen den Hilfsorganisationen, den Behörden sowie dem Veranstalter.

Weitere Schwerpunkte waren bereits am Samstag der Triathlon in Schluchsee (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald), der ebenfalls fĂŒr zahlreiche weitere Versorgungen sorgte und so derzeit mit dem Tauzieh-Turnier am Samstag und Sonntag in Kirchzarten (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald) sowie am Samstag ein Jugendfußballturnier in Oberried (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald) ĂŒber 350 Patientenkontakte mit Sea You zu bilanzieren sind.

Als weitere Veranstaltung wurde am Sonntag noch ein SanitÀtswachdienst am "Schauinsland-König" Freiburg/Oberried gestellt. Auch hier hatten die Helferinnen und Helfer des Deutschen Roten Kreuzes aus dem Kreisverband Freiburg wieder einige Patientenkontakte.

An den weiteren SanitÀtswachdiensten in Freiburg waren dann nochmals rund 50 Helferinnen und Helfer aus dem DRK-Kreisverband Freiburg beteiligt.

"Wir können damit", so der DRK-Pressesprecher im Kreisverband Freiburg, Matthias Reinbold, "von einem der umfĂ€nglichsten SanitĂ€tswachdiensten fĂŒr das Ehrenamt der Hilfsorganisationen in diesem Jahr sprechen". Deshalb hat Freiburgs OberbĂŒrgermeister Martin Horn und Freiburgs Erster BĂŒrgermeister Ulrich von Kirchbach die EinsatzkrĂ€fte am Tunisee besucht und ihnen fĂŒr ihren vorbildlichen Dienst auch in seiner Eigenschaft als Aufsichtsrat im DRK Kreisverband Freiburg ein "herzliches Dankeschön" ĂŒbermittelt. Er zeigte sich im GesprĂ€ch mit den Ehrenamtlichen beeindruckt von deren Arbeit. DRK-Vorstand Jochen Hilpert aus dem Kreisverband Freiburg zeigte sich vor Ort auf dem Sea You GelĂ€nde beeindruckt von dem Engagement der vielen EinsatzkrĂ€fte.

Wie umfangreich das Dienstgeschehen mittlerweile ist zeigt auch, dass fĂŒr die Veranstaltung Sea You Helferinnen und Helfer bis aus den Landkreisen Waldshut oder Lörrach sowie Schwarzwald-Baar dabei waren.

Unser Bild zeigt OberbĂŒrgermeister Martin Horn im GesprĂ€ch mit den EinsatzkrĂ€ften der Hilfsorganisationen, dem Veranstalter und NotĂ€rzten am Tunisee (Bild: DRK/Reinbold)
 
 

 
Onlinebanking: Sehr sicher – aber unbequem
Tausende Verbraucher bekommen in diesen Tagen Nachricht von ihren Banken. Denn spĂ€testens ab dem 14. September verschwindet das iTan-Verfahren und die Bankkunden mĂŒssen sich beim Onlinebanking an neue Verfahren gewöhnen. Die Zeitschrift Finanztest hat die Verfahren von 22 Kreditinstituten unter die Lupe genommen und die Preise fĂŒr die Kunden ermittelt. Ihr Fazit: Die neuen Verfahren sind tatsĂ€chlich sicherer, fĂŒr viele Kunden werden die elektronischen Zahlungen aber weniger bequem. Außerdem können zusĂ€tzliche Kosten entstehen.

Das iTan-Verfahren fĂŒr das Onlinebanking entspricht nicht mehr den Sicherheitsanforderungen der EuropĂ€ischen Union. Auch das SMS-Tan-Verfahren wird von einigen Banken wie der Postbank abgeschafft. Das Verfahren hat nur eine mittlere Sicherheit.

Die meisten Banken bieten mehrere sichere Online-Banking-Verfahren an. Derzeit am sichersten sind laut Finanztest die Verfahren mit Chip-Tan, BestSign und PhotoTan – jeweils mit LesegerĂ€t – sowie QR-Tan und App-Tan fĂŒr die eine App auf einem Smartphone nötig ist. Ohne diese ZusatzgerĂ€te bzw. Apps gibt es keine „Zwei-Faktoren-Authentifizierung“, die elektronische Zahlungen sicherer macht. Diese Sicherheit gibt es aber nicht immer kostenlos: FĂŒr die LesegerĂ€te sind einmalig zwischen 9 und 35 Euro fĂ€llig, alternative GerĂ€te mit weiterem Funktionsumfang können bis zu 160 Euro kosten.

Die Untersuchung Onlinebanking findet sich in der August-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online ...
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Freiburg: Pflegeeltern gesucht
Um die Aufnahme von Kindern und Jugendlichen in Vollzeitpflege, Bereitschaftspflege oder Adoption geht es am Mittwoch, 17. Juli, um 18 Uhr im Amt fĂŒr Kinder, Jugend und Familie am Europaplatz (Karlskaserne). Die JugendĂ€mter Freiburg und BreisgauHochschwarzwald laden gemeinsam alle Interessierten zu dieser Informationsveranstaltung ein.

Familien, Paare oder Einzelpersonen, die Kinder oder Jugendliche in ihren Haushalt aufnehmen wollen, können sich erste Einblicke zu folgenden Themen verschaffen: Rechtliche HintergrĂŒnde, finanzieller Rahmen, Bewerbungsverfahren, Vermittlungspraxis, Begleitung und UnterstĂŒtzung fĂŒr Pflegefamilien, Umgangsgestaltung mit der Herkunftsfamilie und Kooperation mit dem Jugendamt.

Die Teilnahme ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Erste Informationen rund um das Thema Pflegekinder stehen auch online ...
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