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Verschiedenes

Bronzetafel erinnert künftig an Förderung für den Scheinfelder Torturm
Scheinfeld: Torturm (c) Verwaltungsgemeinschaft / Scheinfeld
 
Bronzetafel erinnert künftig an Förderung für den Scheinfelder Torturm
Plakette wird am 24. April 2026 von DSD-Ortskuratorin an Bürgermeister überreicht

Am Torturm in Scheinfeld wird künftig eine Bronzetafel zeigen, dass es für die Restaurierung des städtischen Wahrzeichens Unterstützung von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) gegeben hat. Die Instandsetzung des Daches konnte dank der zahlreichen privaten Förderer und der Lotterie GlücksSpirale mit 30.000 Euro gefördert werden.

Die Bronzetafel wird am Freitag, den 24. April 2026, um 15.00 Uhr von Elisabeth Balk vom DSD-Ortskuratorium Fränkische Stadtbaumeister an Bürgermeister Claus Seifert übergeben, um anschließend an der Fassade des Torturms an-gebracht zu werden. Zu lesen sein wird auf der bronzenen Plakette: „Gefördert von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz mit Hilfe der GlücksSpirale“.

Der Torturm gilt als Wahrzeichen der Stadt Scheinfeld und prägt das Stadtbild bis heute. Aufgrund seiner exponierten Lage am oberen Ende der Altstadt unmittelbar an der Staatsstraße kommt dem Bauwerk eine besondere städtebauliche Bedeutung zu. Mit der angebrachten Bronzetafel wird dauerhaft sichtbar gemacht, dass die Deutsche Stiftung Denkmalschutz zur Erhaltung dieses bedeutenden Denkmals beigetragen hat.

Zum Objekt
Der Obere Torturm ist Teil der ehemaligen bruchsteinernen Stadtbefestigung Scheinfelds und wurde vermutlich nach 1415 errichtet. Er ist ein gut erhaltenes und markantes Beispiel für ein im Kern spätmittelalterliches Gebäude, wie es für historische Kleinstädte in der Region typisch ist.

Weithin sichtbar markiert der Turm den Übergang von der Altstadt zur im 17. Jahrhundert angelegten Schwarzenberger Straße, deren Achse auf die West-front des Schlosses Schwarzenberg ausgerichtet ist. Der Torturm ist damit, über seine Funktion als Befestigung hinaus, ein wichtiger Bestandteil der repräsentativen Verbindung von Stadt und Schloss.

Der Turm erhebt sich über einem quadratischen Grundriss und ist etwa 23 Meter hoch. Charakteristisch sind die leicht spitzbogige Durchfahrt, durch die die Hauptstraße führt, das niedrige Fachwerkobergeschoss sowie das zeltförmige Dach mit Laterne, einem kleinen pavillonartigen, offenem Aufsatz mit darin befindlichen Glocken.

Die Turmfassaden stehen an drei Seiten frei, lediglich im Süden schließt ein Nachbargebäude an. Das Fachwerkgeschoss wurde 1605/1606 umgebaut. Eine schmale Treppe führt in den Innenbereich oberhalb der Durchfahrt. Die Deckenebenen bestehen aus einfach verbretterten Holzbalkendecken. Bei der Restaurierung konnten auf zwei Fachwerkwänden partielle figürliche Wandmalereien aus der Barockzeit freigelegt werden, die einen Mann, eine Frau und ein junges Mädchen zeigen.

Der Torturm gehört zu den über 680 Objekten, die die DSD dank ihrer Förderer, der Erträge ihrer Treuhandstiftungen sowie der Mittel der GlücksSpirale allein in Bayern fördern konnte.
 
 

 
Tigermückensaison startet – jetzt ist Eigenverantwortung gefragt
Sie vermiest uns nicht nur laue Abende auf dem Balkon, sondern auch das Frühstück im Freien oder das Mittagsschläfchen unter den Bäumen in der Hängematte: Die Asiatische Tigermücke ist, anders als ihre altbekannten Verwandten, auch am Tag aktiv. Sie nervt, sie sticht und kann – im schlimmsten Fall –Krankheiten übertragen. In allen Stadtteilen ist sie mittlerweile zu Hause, nur wer in Günterstal oder Kappel wohnt, hatte die letzten Jahre noch Ruhe vor ihr. Die schlechte Nachricht: Es geht bald wieder los, die erste Tigermückengeneration des Jahres steht in den Startlöchern. Die gute Nachricht: Jede und jeder kann etwas tun. Und sollte das auch, denn eines ist sicher: Wer untätig bleibt, den wird die Mücke plagen.

Brutstätten beseitigen
Tigermückenweibchen wählen mit Vorliebe Regentonnen, Eimer, Gießkannen und Untersetzer von Blumentöpfen, um dort ihre Eier abzulegen. Auch Schirmständer und Sandspielzeug können zu Brutstätten werden, genauso wie verstopfte Regenrinnen oder alte Autoreifen. In stehendem Wasser können sich die Larven prächtig entwickeln. Deswegen gilt: Unnötige Wasseransammlungen unbedingt vermeiden und Gefäße trocken lagern. Dann können aus den Eiern, die hier überwintert haben, erst gar keine Larven schlüpfen. Dort wo Trockenlegen keine Option ist, helfen Bti-Tabletten, zum Beispiel in Regentonnen oder Gullys. Regentonnen müssen mit einem engmaschigen Netz abgedeckt werden. Belebte Gewässer wie Gartenteiche sind keine Brutstätten, hier gibt es ausreichend Fressfeinde. Auch Pfützen auf einem Garagendach sind kein Problem, das niedrige Wasser wird bei Sonne zu heiß, die Larven sterben.

Bti-Tabletten in den Quartiersbüros und im Rathaus im Stühlinger erhältlich
Bti-Tabletten erhalten Freiburger*innen ab Mittwoch, 22. April, gegen Vorlage eines Ausweisdokumentes kostenlos im Bürgerservicezentrum im Rathaus im Stühlinger. Auch in den Quartiersbüros werden die Tabletten wieder ausgegeben. Pro Haushalt ist jeweils nur eine Packung mit zehn Bti-Tabletten erhältlich – solange der Vorrat reicht. Die wasserlöslichen Tabletten enthalten einen biologischen Wirkstoff (Bacillus thuringensis israelensis), der Mückenlarven abtötet. Bei zusätzlichem Bedarf sind Bti-Tabletten in Bau- und Gartenmärkten sowie im Versandhandel erhältlich.

Anlaufstellen der Quartiersarbeit:
Quartiersarbeit Betzenhausen, Am Bischofskreuz 4
Quartiersarbeit Brühl, Tennenbacherstraße 36 / Konradin-Kreutzer-Straße 17
Quartiersarbeit Haid/ Weingarten, Am Lindenwäldle 38
Quartiersarbeit Haslach, Melanchthonweg 9b
Quartiersarbeit Hochdorf, Hochdorfer Straße 2
Quartiersarbeit Landwasser, Habichtweg 48
Quartiersarbeit Metzgergrün, Bissierstraße 26
Quartiersarbeit Mooswald, Elsässer Str. 6
Quartiersarbeit Rieselfeld, Maria-von-Rudloff-Platz 2
Quartiersarbeit St. Georgen, Blumenstraße 9
Quartiersarbeit Stühlinger, Ferdinand-Weiß Straße 117
Quartiersarbeit Unterwiehre, Merzhauser Straße 12
Quartiersarbeit Vauban, Vaubanallee 11
Quartiersarbeit Weingarten, Krozinger Straße 11/ Bugginger Str. 50
Quartiersarbeit Zähringen, Zähringer Str. 346

Wer Bti-Tabletten im Quartiersbüro abholen möchte, sollte sich vorab über die Öffnungszeiten sowie Verfügbarkeiten in den jeweiligen Anlaufstellen informieren. Eine Übersicht über alle Quartiersbüros findet sich unter www.freiburg.de/quartiersarbeit. Die Öffnungszeiten stehen auf den jeweils verlinkten Webseiten der zuständigen Träger.

Ruderfußkrebse kommen in Hotspots zum Einsatz
Da die Tigermücke mittlerweile bis auf wenige Ausnahmen in ganz Freiburg verbreitet ist, beschränkt die von der Stadt beauftragte Firma Icybac Hausbesuche auf Hotspots. In besonders betroffenen Gebieten unterstützt Icybac die Bekämpfung der Mücken unter anderem durch das Aussetzen von Ruderfußkrebsen. Die winzigen Nützlinge sind natürliche Fressfeinde der Mücken. Bürger*innen sind weiter dazu angehalten, Mückenfunde bei Icybac zu melden: https://tigermuecke-icybac.de.

Wie erkenne ich die Tigermücke?
Die Asiatische Tigermücke ist etwa sechs Millimeter klein und anhand von drei Merkmalen gut zu erkennen: Sie hat fünf weiße Ringe an den Hinterbeinen, deren Ende weiß ist, einen weißen Längsstreifen auf dem Kopf und Rücken des Vorderkörpers, und ihre Taster haben ebenfalls weiße Enden. Sie fällt durch aggressives Stechverhalten am Tag auf und kann Krankheitserreger wie Dengue- und Zika-Viren übertragen – diese Gefahr ist hierzulande aber noch gering.

Weitere Informationen zur Tigermücke und deren Bekämpfung gibt es unter www.freiburg.de/tigermuecke. Hier sind auch Beispielfotos von Brutstätten, Antworten auf häufig gestellte Fragen und weitere Handlungstipps zu finden. Infos gibt es zudem unter https://tigermuecke-icybac.de. Bei Fragen hilft Christopher Huck weiter, Projektleiter Tigermückenbekämpfung bei ICYBAC, erreichbar unter 0157 58168798 oder per Mail an chrishuck@icybac.de.
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Speed-Marathon
Der Gemeindevollzugsdienst Freiburg hat 371 Verstöße festgestellt

Der Gemeindevollzugsdienst des Amtes für öffentliche Ordnung hat sich vorgestern, 15. April, wieder am europaweiten „Speed-Marathon“ beteiligt. Bei der Aktion wird schwerpunktmäßig die Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit überwacht. Mit vier Messfahrzeugen fanden dabei an 16 Messstellen im Stadtgebiet 16 Geschwindigkeitskontrollen statt.

Insgesamt wurden 11.346 Fahrzeuge kontrolliert, von denen 371 (3,2 Prozent) zu schnell unterwegs waren. Neun Mal wurde die zulässige Höchstgeschwindigkeit um mehr als 20 Stundenkilometer überschritten; diese Fahrerinnen und Fahrer müssen mit einem Punkteeintrag im Fahreignungsregister rechnen.

Positiv festzuhalten ist, dass fast 97 Prozent der gemessenen Fahrzeuge nicht zu schnell unterwegs waren.
 
 

 
Bauarbeiten in der Schlierbergstraße
Straße auch für Fuß- und Radverkehr bis Frühjahr 2027 voll gesperrt

Ein Durchlass unter der Schlierbergstraße ist in desolaten Zustand und muss erneuert werden. Für den Neubau muss in diesem Bereich auch der Straßendamm zurückgebaut werden. Die aufwendigen Arbeiten beginnen am Montag, 20. April und dauern voraussichtlich bis Frühjahr 2027. Während der Bauzeit ist die Schlierbergstraße zwischen den Häusern 104 (nach dem Privatparkplatz) und 139 auch für den Rad- und Fußverkehr gesperrt. Alle Zugänge und Zufahrten zu anliegenden Gebäuden bleiben frei. Ausweichmöglichkeiten gibt es über die Alte Straße, die Merzhauser Straße und die Lorettostraße.

Aus einzelnen Straßen – teils aus der Umgebung – gab es den Wunsch, dass die Durchfahrt nach Abschluss der Arbeiten für den Kfz-Verkehr gesperrt bleibt. Es gibt jedoch auch Menschen, die befürworten, dass die Straße für Anlieger*innen weiterhin durchgängig befahrbar bleibt. Die Verwaltung prüft aktuell beide Optionen und es sind Gespräche geplant.

Die Stadtverwaltung bittet um Verständnis für die Einschränkungen. Weitere Informationen zu aktuellen Baustellen gibt es online
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Stabile Besucherzahlen nach Jubiläum
Besucher mit Pelikan © Zoo Basel
 
Stabile Besucherzahlen nach Jubiläum
Nach einem ereignisreichen Jubiläumsjahr 2024 kehrte der Zoo Basel 2025 wieder in den regulären Betrieb zurück. 1’145’218 Gäste besuchten den Zolli – was einem Rückgang von 6,6% gegenüber Vorjahr entspricht, der jedoch im erwarteten Rahmen liegt. Die Zahl der Jahreskarteneintritte stieg hingegen leicht auf 538’574 (2024: 538’525). Trotz unveränderter Eintrittspreise blieben die Einnahmen aus Eintritten und Jahreskarten somit nahezu auf Vorjahresniveau.

Im Jahr 2025 verzeichnete der Zoo Basel insgesamt 1’145’218 Eintritte. Zum Vergleich: Im Vorjahr, dem 150. Jubiläumsjahr, besuchten 1’226’274 Menschen die Stadt-Oase. Damit liegt der Rückgang von 6,6% im erwarteten Rahmen und entspricht der Normalisierung nach einem besonders ereignisreichen Jubiläumsjahr.

Rückgang verkaufter Einzeltickets
Beim Verkauf von Einzeltickets registrierte der Zoo Basel im vergangenen Jahr einen Rückgang von rund 11,9%: Insgesamt wurden 431’015 Einzeleintritte verkauft – etwas weniger als im Vorjahr, als 489’293 Einzeltickets abgesetzt wurden.

Leichter Anstieg bei Jahreskarten-Eintritten
Auch im Berichtsjahr blieb die Nachfrage nach Jahreskarten hoch: Die damit generierten Eintritte beliefen sich auf 538’574 und lagen damit leicht über dem Vorjahresniveau (538’525). Die Zahlen verdeutlichen im Vergleich zum Vorjahr die steigende Nachfrage nach Jahreskarten und die regelmässige Nutzung durch die Abonnentinnen und Abonnenten.

Konstante Einnahmen
Die Einnahmen aus Eintritten und Jahreskarten blieben trotz unveränderter Preise nur leicht unter dem Vorjahresniveau: 2025 erzielte der Zoo Basel CHF 9’967’519.45 (2024: CHF 10’562’219.85). Ausschlaggebend dafür war der höhere Verkauf von Jahreskarten – rund 600 mehr als im Vorjahr.
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Neubaustadtteil Dietenbach hat kostenträchtige Baugrund-Probleme
Was Kaufinteressierte wissen sollten

Die Stadt Freiburg i.Br. versucht seit kurzem, für Baugrundstücke im ersten Teilabschnitt des Freiburger Mega-Neubaustadtteils Dietenbach konkret Interessierte zu gewinnen. Die 2019 aus der Bürgeraktion Rettet Dietenbach hervorgegangene Bürgeraktion Dietenbach ist überall weist nun hin auf eine Reihe kostenträchtiger Baugrund-Probleme in Dietenbach, die bei der Werbung der Stadt für Dietenbach ausgeblendet sind, aber das sehr teure Bauen in Dietenbach zusätzlich wesentlich verteuern können. Diese Probleme sind im Baugrund-Gutachten von Wald und Corbe samt Ingenieurbüro Roth und Partner von 2015 für die Stadt beschrieben und hier von der Bürgeraktion zusammengefasst:

Es sind die Böden selber als Baugrund und ihre beschränkte Tragfähigkeit,
das hohe stark schwankende und stark betonangreifende Grundwasser,
das Grundwasser bei Unterkellerung und Maßnahmen für den Fall ohne Unterkellerung,
die nötige Regenwasser-Versickerung und mangelnde Versickerungsfähigkeit,
mangelnde Tragfähigkeiten für Baufahrzeuge bei Nässe,
das grobe Raster des Baugrund-Gutachtens sowie unbeachtete ehemalige Bewässerungs-Gräben.

In Dietenbach sind die sehr hohen Grundstückskosten, die steigenden Baukosten samt Zinsen ohnehin schon hinderlich für Bauwillige, wie auch zahlreiche kostenträchtige Auflagen der Bausatzung für die Bauausführung. Mit den Baugrund-Problemen oben drauf würden auch die für dort erwarteten sehr teuren freien Mieten von 25 €/qm kalt (Stand Januar 2023) weiter steigen. Sie treiben letztlich den Mietspiegel und die Wohnkosten sozial schädlich weiter hoch. Die Bürgeraktion bezweifelt, dass sich genügend hiesige Bauwillige finden, die solches Bauen finanzieren wollen und können und der Allgemeinheit extrem teure freie Mieten und ungewöhnlich hohen Subventions-bedarf bei gefördertem Wohnraum zumuten bzw. aufdrängen.

Die Bürgeraktion warnt nun nachdrücklich auch vor den Kosten- und Mieten steigernden Baugrund-Problemen in Dietenbach und sieht den Neubaustadtteil aus Kostengründen scheitern. Die Angaben im genannten Baugrund-Gutachten dienen laut diesem für Gründungsberatungen bei konkreten Einzelprojekten und für zusätzliche Baugrunderkundungen mit Gutachtern.
 
 

 
FWTM: Absage Streetfoodmarket
FWTM stellt Street Food Market und 3x3-Turnier ein

Strategische Neuausrichtung und wirtschaftliche Gründe

Die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM) wird den Freiburger Street Food Market mit dem 3x3-Turnier künftig nicht mehr durchführen. Grundlage dieser Entscheidung ist eine umfassende wirtschaftliche Bewertung beider Formate.

Ilka Roßmann, FWTM-Abteilungsleiterin Messe ordnet ein: „Der Street Food Market und das im Jahr 2024 ergänzte 3x3-Turnier haben unser Veranstaltungsjahr über Jahre bereichert. Gleichzeitig ist es unsere Aufgabe, unser Portfolio regelmäßig zu überprüfen und zielgerichtet weiterzuentwickeln. Mit Blick auf Wirtschaftlichkeit und strategische Prioritäten setzen wir unsere Ressourcen künftig dort ein, wo wir als FWTM den größten Mehrwert für Freiburg schaffen können – bei der Stärkung unserer bestehenden Formate und der Entwicklung neuer, zukunftsfähiger Angebote. Wir bedanken uns bei allen Mitwirkenden, die diese Veranstaltungen mitgestaltet haben.“

Im Rahmen der strategischen Neuausrichtung der Messe Freiburg fokussiert sich die FWTM verstärkt auf die Profilierung und Weiterentwicklung eigener Kernbereiche. Dazu gehören insbesondere der Ausbau bestehender und neuer Veranstaltungsthemen und die Stärkung des B2B-Geschäfts. Um diese Schwerpunkte konsequent verfolgen zu können, werden Ressourcen gebündelt und Prioritäten neu gesetzt.

Die FWTM bedankt sich bei allen Beteiligten für die engagierte Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren.
 
 

Nationaltheater Mannheim: Tradition trifft Innovation
(c) Nationaltheater Mannheim / Christian Kleiner
 
Nationaltheater Mannheim: Tradition trifft Innovation
Bereits 1779 eröffnet, ist das Nationaltheater Mannheim spätestens seit der Uraufführung von Schillers „Die Räuber“ 1782 fester Bestandteil der deutschen Theaterlandschaft. Heute bietet das Vier-Sparten-Haus den über 165.000 Gästen jährlich rund 870 Veranstaltungen. Mit seinem vielseitigen Spielplan und dem „Mannheimer Stadtensemble“, das sich aus Einheimischen verschiedener Altersgruppen, Herkünfte, Geschlechter und Muttersprachen zusammensetzt, die ihre Themen einbringen, bleibt das älteste kommunale Theater Deutschlands außerdem seiner Geschichte treu: als Ort für mutige, gesellschaftlich relevante Kultur.

zum Bild oben:
Aufführung der Oper La Traviata im OPAL des Nationaltheaters Mannheim
(c) Nationaltheater Mannheim / Christian Kleiner
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