Prolixletter
Mittwoch, 13. November 2019
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Verschiedenes

 
Nur mal eben zum Drive-in?
Mit der Nahrungsmittelverf├╝gbarkeit steigt auch das Risiko f├╝r ├ťbergewicht. In einer aktuellen Studie berichten US-amerikanische Wissenschaftler ├╝ber den Zusammenhang zwischen dem Ern├Ąhrungsumfeld zuhause, am Arbeitsplatz sowie auf dem Weg dorthin und der Entstehung von ├ťbergewicht. Demnach scheinen es insbesondere Fast-Food-Restaurants auf dem Weg in sich zu haben ...
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Basiskonto: Wer arm ist zahlt viel mehr
Wer arm ist und kein regelm├Ą├čiges Einkommen hat, zahlt f├╝r ein Girokonto meist viel mehr als Gehalts- und Rentenempf├Ąnger. Bei den teuersten Banken kostet die Kontof├╝hrung in der Filiale f├╝r den Modellkunden rund 250 Euro im Jahr. Das zeigt die aktuelle Untersuchung der Zeitschrift Finanztest ├╝ber Jahrespreise f├╝r Basiskonten bei 124 Banken.

Alle Menschen, auch die ohne ein geregeltes Einkommen, haben per Gesetz Anspruch auf ein Konto. Sozialhilfeempf├Ąnger, Gefl├╝chtete oder Wohnungslose haben nur Anspruch auf ein Basiskonto und zahlen daf├╝r besonders viel, bei den teuersten Banken mehr als 200 Euro im Jahr. Teilweise sind die Basiskonten sogar noch teurer als bei der letzten Untersuchung von Finanztest vor zwei Jahren. Vor allem die Kosten f├╝r den monatlichen Grundpreis oder die ├ťberweisung per Papier sind gestiegen.

Das teuerste Basiskonto im Test hat die Salzlandsparkasse, dicht gefolgt von der Targobank. Bei beiden Banken kostet das Basiskonto f├╝r den Modellkunden der Stiftung rund 250 Euro pro Jahr. Bei der Targobank sind das knapp 90 Euro mehr als in der Vorg├Ąngeruntersuchung. F├╝r den Modellkunden sehr teuer sind auch die Sparkasse Holstein mit einem Jahrespreis von rund 235 Euro und die Hannoversche Volksbank mit 226 Euro.

Immerhin gibt es 47 Banken, bei denen zahlungsschwache Kunden weniger als 100 Euro pro Jahr zahlen. Zwei regionale Banken erheben sogar ├╝berhaupt keine Jahresgeb├╝hr: Die PSD Karlsruhe Neustadt und die Sparda Baden-W├╝rttemberg.

Der Test Basiskonten findet sich in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online ...
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Freiburg: Geb├Ąudebrand St. Georgener Stra├če 25
13. November 2019. Auf der Integrierten Leistelle ging um 03:18 Uhr der Notruf des Betroffenen ein, dass es in einem Zimmer brennen w├╝rde und eine Person dort eingeschlossen w├Ąre. Die Polizei war als erstes vor Ort und konnte melden, dass alle Personen aus dem Geb├Ąude seien. Flammen aus der Giebelseite und aus der Dachgauben deutlich sichtbar sei. Bei dem Eintreffen der Berufsfeuerwehr konnte dieses Bild best├Ątigt werden. Sofort wurde durch den Einsatzleiter Herr Leibing die Brandbek├Ąmpfung eingeleitet und die 5-k├Âpfige Familie mit den Kindern im Alter von 18/14/6 Jahren erstversorgt bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Der Familienvater erlitt leichte Verbrennungen an der Hand. Gebrannt hatte es in einem Einfamilienhaus 8 auf 10 m im ersten Obergeschoss, was auch Dachgeschoss war. In diesem Bereich befanden sich die Schlafzimmer der Familie. Mit einem L├Âschrohr und mehren Trupps unter Atemschutz konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden. Unterst├╝tzt wurden die beruflichen Kr├Ąfte durch die freiwillige Feuerwehr Abteilung St. Georgen bei der L├Âschwasserversorgung und mit weiteren Atemschutztrupps. W├Ąhrend den laufenden Ma├čnahmen vor Ort wurde durch die Leistelle eine Unterkunft f├╝r die Familie organisiert.

Auch dieser Einsatz zeigt, dass Rauchmelder Leben retten.
 
Autor: Amt f├╝r Brand- und Katastrophenschutz

 
Abiball-Vertr├Ąge
Finanzielles Risiko liegt h├Ąufig bei den Sch├╝lern

Pomp├Âser Saal, roter Teppich, DJ und Security ÔÇô aufwendige Abifeiern im Stil eines Opern- oder Filmballs liegen im Trend und werden gerne von Eventagenturen organisiert. Die Abiturienten, oft gerade erst vollj├Ąhrig geworden und wirtschaftlich unerfahren, schlie├čen mit den Agenturen Vertr├Ąge ├╝ber sehr hohe Summen ab, 25.000 Euro oder mehr sind dabei keine Seltenheit. F├╝r denjenigen, der den Vertrag unterschreibt, kann der Abiball so zum finanziellen Fiasko werden, wenn nicht genug G├Ąstekarten verkauft werden. Finanztest hat beispielhaft Abiball-Vertr├Ąge von Eventagenturen ├╝berpr├╝ft und gibt in der November-Ausgabe Tipps, wie Sch├╝ler die h├Ąufigsten Fallen vermeiden und ihr Risiko mindern k├Ânnen.

Der Abiball ist ÔÇô anders als die feierliche Zeugnis├╝bergabe ÔÇô keine Schulveranstaltung. Zust├Ąndig sind ausschlie├člich die Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler. Sie tragen das finanzielle Risiko, falls nicht gen├╝gend Karten verkauft werden. Schlimmer noch: Wenn sie ihre Unterschrift unter einen Vertrag setzen, mit dem sie zum Veranstalter des Balls werden, geht ihre Haftung weit dar├╝ber hinaus. Dann sind sie auch f├╝r die Sicherheit zust├Ąndig, etwa wenn der Fluchtweg zugestellt ist oder jemand ├╝ber ein Kabel st├╝rzt und sich verletzt. Wichtig ist deshalb eine Veranstalterhaftpflichtversicherung.

Aber auch die Kalkulation der G├Ąstezahl birgt Fallen. Sind zum Beispiel mehr G├Ąste im Vertrag vorgesehen, als tats├Ąchlich Karten verkauft werden, kann schnell ein Minus entstehen, auf dem der Sch├╝ler, der den Vertrag unterschrieben hat, sitzen bleibt. Wird dann die Notbremse gezogen und werden Vertrag und Ball storniert, drohen Stornokosten von vielen Tausend Euro. Deshalb sollten Sch├╝ler vor Vertragsabschluss f├╝r eine verbindliche Kartenbestellung sorgen und nur diese G├Ąstezahl in den Vertrag aufnehmen.

Der Artikel Abiball findet sich in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest. Online gibt es den Artikel unter www.test.de/abiball, dort findet sich au├čerdem ein von Finanztest erarbeiteter Leitfaden, der zeigt, worauf ein Abiballkomitee beim Vertragsabschluss mit einer Agentur achten sollte.
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Christine Kury in den Vorstand des Verbands Deutscher Seilbahnen gew├Ąhlt
Christine Kury / Foto: VAG
 
Christine Kury in den Vorstand des Verbands Deutscher Seilbahnen gew├Ąhlt
Christine Kury, kaufm├Ąnnische Leiterin der Schauinslandbahn und Unternehmensbereichsleiterin Personal und Verwaltung bei der Freiburger Verkehrs AG, wurde ÔÇô als erste Frau ├╝berhaupt ÔÇô in den Vorstand des Verbands Deutscher Seilbahnen und Schlepplifte (VDS) gew├Ąhlt. Neuer Vorstand des VDS wurde Matthias Stauch von der Bayerischen Zugspitzbahn Bergbahn AG. Peter Lorenz bleibt der 1. Stellvertretende Vorstand und Christine Kury ├╝bernimmt die Funktion als 2. Stellvertretender Vorstand des Verbandes.
F├╝r Christine Kury ist die Seilbahnbranche eine Herzensangelegenheit, sie will den Verband im neuen Vorstand mit Knowhow und neuen Ideen bei seinem Weg in die Zukunft unterst├╝tzen: ÔÇ×Ich sehe f├╝r den Verband und seine Mitgliedsunternehmen in den Bereichen Demographie, Personalgewinnung, Personalentwicklung und Nachhaltigkeit gro├če anstehende Herausforderungen. Dies sind auch genau die Handlungsfelder, in denen meine Kernkompetenzen liegen und in denen ich mich zuk├╝nftig im VDS engagieren werde.ÔÇť

Matthias Stauch freut sich auf ein produktives Wirken mit dem Vorstand in der neuen Zusammensetzung. Stauch: ÔÇ×Wir werden neue Trends und Entwicklungen aufgreifen, bewerten und umsetzen ÔÇô zusammen mit Innovationskraft, Flexibilit├Ąt und guter Vernetzung wird das unser Erfolgsrezept f├╝r eine erfolgreiche VerbandsarbeitÔÇť.
 
 

 
VAG nutzt jetzt Carsharing f├╝r Dienstfahrten
Freiburg. Seit wenigen Tagen ist ein Carsharing-Fahrzeug der Gr├╝nen Flotte auf dem Besucherparkplatz der Freiburger Verkehrs AG beim VAG Zentrum in der Besan├žonallee fest stationiert. Das Fahrzeug kann von allen Mitgliedern dieses Carsharing-Anbieters ├╝ber deren Buchungssystem ausgeliehen werden. Es ist aber auch ein Baustein des innerbetrieblichen Mobilit├Ątsmanagements bei der VAG und wird deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern k├╝nftig f├╝r Dienstfahrten zur Verf├╝gung stehen, sofern die anderen Dienstfahrzeuge ausgebucht sind.

Die Dienstwagenflotte der VAG besteht zum gro├čen Teil aus Fahrzeugen mir Elektro- oder Hybrid-Antrieben. Dieses interne Angebot durch ein Carsharing-Fahrzeug zu erg├Ąnzen, passt sehr gut in das VAG Konzept jegliche Art von Mobilit├Ąt m├Âglichst nachhaltig zu gestalten.
 
 

 
Milch-Getreide-Breie im Test
Die Stiftung Warentest hat 19 Fertigmilchbreie zum Anr├╝hren und aus dem Glas auf Inhaltsstoffe und Geschmack getestet. "Gut" abgeschnitten haben lediglich drei der untersuchten Produkte. Ein Argument mehr f├╝r die eigene Zubereitung des Breis...
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Immobilien schenken
Steuern sparen und Familienzwist vermeiden

Ein Haus zu Lebzeiten an zuk├╝nftige Erben zu verschenken, kann Steuern sparen und Familienzwist vermeiden. An erster Stelle sollte allerdings die eigene und die Absicherung des Ehepartners oder Lebensgef├Ąhrten stehen. Wie die Steuergesetzgebung aussieht und wie man sich, seinen Partner und seine Kinder am besten absichert, beschreibt die Zeitschrift Finanztest ausf├╝hrlich in ihrer November-Ausgabe.

Jeder Eigent├╝mer kann die selbst genutzte Immobilie steuerfrei seinem Ehepartner schenken. Dar├╝ber hinaus k├Ânnen alle 10 Jahre 500.000 Euro an sie oder ihn verschenkt werden, ohne dass Schenkungssteuer anf├Ąllt. Wesentlich d├╝rftiger sind die Vorteile f├╝r Paare ohne Trauschein. Ein Lebensgef├Ąhrte kann alle 10 Jahre Werte bis zu 20.000 Euro steuerfrei erhalten. Sind die Freibetr├Ąge ausgesch├Âpft, kassiert das Finanzamt auf den Rest bis zu 50 Prozent.

Ist der Partner abgesichert, kommen die erwachsenen Kinder ins Spiel. Beim Kind wird anders als beim Ehepartner die geschenkte Immobilie auf den Freibetrag angerechnet. Es kann jedoch Werte bis zu 400.000 Euro von jedem Elternteil alle 10 Jahre steuerfrei erhalten. Zus├Ątzlich k├Ânnen Steuern gespart werden, wenn ein Kind das geschenkte Haus an seine Eltern vermietet. Auf jeden Fall sollten sich Schenker gut absichern. Sie k├Ânnen sich nicht nur ein lebenslanges Wohnrecht in ihrer Immobilie sichern, sondern auch ein Recht auf Vermietung (Nie├čbrauch), falls man die Mieteinnahmen sp├Ąter f├╝r Pflegekosten braucht.

Der Artikel Immobilie steuerfrei schenken findet sich in der November-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online ...
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