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Freitag, 7. August 2020
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Verschiedenes

Historischer HĂ€ngegarten Neufra in Riedlingen wird restauriert
Riedlingen: Historischer HĂ€ngegarten Neufra (c) Wegner / DSD
 
Historischer HĂ€ngegarten Neufra in Riedlingen wird restauriert
Renaissance nach italienischem Vorbild

In diesem Jahr unterstĂŒtzt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) mit 10.000 Euro die Wiederherstellung und Pflege des Parterregartens des historischen HĂ€ngegartens Neufra in Riedlingen. Die DSD leistet auf diese Weise ihren Beitrag zur Planungssicherheit fĂŒr die Bauherren, ihre Architekten und hochqualifizierten Handwerksbetriebe, um diese wichtigen ArbeitsplĂ€tze erhalten zu helfen. Der HĂ€ngegarten gehört zu den ĂŒber 360 Objekten, die die private DSD dank Spenden, der ErtrĂ€ge ihrer Treuhandstiftungen sowie der Mittel der GlĂŒcksSpirale allein in Baden-WĂŒrttemberg fördern konnte.

Das Ortsbild von Neufra an der Donau wird von dem mĂ€chtigen Renaissanceschloss auf dem Berg oberhalb des Ortes geprĂ€gt. Das Schloss geht im Kern auf das frĂŒhe 15. Jahrhundert zurĂŒck und erfuhr zwischen 1569 und 1573 eine umfassende Erneuerung. In diesem Zusammenhang entstand ein Renaissancegarten nach italienischem Vorbild, der „HĂ€ngegarten“.

Der Dach- oder Terrassengarten wird auf einer eigens angelegten Erweiterung des natĂŒrlichen Schlossberges zwischen Schloss und Kirche von 16 zwischen 9 und 11 Meter hohen Gewölben getragen. Den Garten umgibt teilweise eine niedrige Mauer, in seiner Nord- und Westecke befindet sich jeweils ein Aussichtspavillon mit leicht geschwungenem Spitzdach, der eine Aussichtsplattform abschließt. Im Nordosten und Nordwesten sind mĂ€chtige StĂŒtzmauern sichtbar. Die Anlage diente auch dazu, den die Kirche und das Schloss tragenden Berg zu stabilisieren.

Trotz der Instandsetzung der zugleich Gartenkultur und Architektur vereinenden Anlage in den 1980er Jahren sind neuerlich wieder SchĂ€den festzustellen. Bei deren Beseitigung sollen auch neue Überlegungen fĂŒr die GrĂŒnanlagen greifen. Die bislang in Privatleistung durchgefĂŒhrten Arbeiten sind aus AltersgrĂŒnden kĂŒnftig nicht mehr möglich. Daher wurde ein Gesamtkonzept entwickelt, das auch die verbesserte Nutzung der Gewölbe einbezieht.
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Freiburg - eine Modellkommune des „Kompetenznetzes Klima Mobil“ des Landes
Bewerbung mit regionalem Park+Ride Projekt erfolgreich

Eine Bewerbung der Verkehrsplaner des Garten- und Tiefbauamtes beim Kompetenznetz Klima Mobil des Landes war erfolgreich: Mit dem Projekt zur Planung und Förderung von regionalen Park+Ride- sowie Bike+Ride-Konzepten ist Freiburg als Modellkommune fĂŒr beispielhafte Klimaschutzmaßnahmen im Verkehr ausgewĂ€hlt worden. Es soll untersucht werden, wie Pendlerinnen und Pendlern bessere Rahmenbedingungen aus der Region bekommen können, wenn sie nach Freiburg ohne Auto beispielsweise zur Arbeit oder zu Freizeitzwecken einpendeln. ErgĂ€nzt werden soll dieses Angebot durch eine Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung im Stadtgebiet, um die Nutzung des stĂ€dtischen Raumes als (kostenlose) PendlerparkflĂ€che zu reduzieren. Damit soll nachhaltige MobilitĂ€t auch ĂŒber die Grenzen Freiburgs hinaus gefördert werden und ein Beitrag zum Klimaschutz in Stadt und Region geleistet werden.

Das Kompetenznetz unterstĂŒtzt Kommunen, die beim Klimaschutz im Verkehr neue Wege gehen wollen. Konkret sollen die Modellkommunen bei der Planung und Kommunikation vor Ort sowie bei der Akquise von Fördermitteln, die das Land bereitstellt, beraten werden.

OberbĂŒrgermeister Martin Horn freut sich ĂŒber die Auswahl des Kompetenznetzes Klima Mobil zur Modellkommune im Verkehr: „Das zeigt uns, dass wir mit unseren Ideen und unserem Konzept der nachhaltigen MobilitĂ€t auf dem richtigen Weg sind.“ Und BaubĂŒrgermeister Martin Haag ergĂ€nzt: „Das wird uns wieder einen kleinen Schub geben zur Umsetzung unserer Klimaziele. Wir haben schon viel erreicht aber auch noch viel zu tun im Sinne nachhaltiger MobilitĂ€t.“

Über das Kompetenznetz Klima Mobil

Das Kompetenznetz wurde von der Nahverkehrsgesellschaft Baden-WĂŒrttemberg (NVBW) in Kooperation mit der Klimaschutz- und Energieagentur Baden-WĂŒrttemberg (KEA-BW) ins Leben gerufen. Gefördert wir das Kompetenznetz Klima Mobil durch die Bundesrepublik Deutschland. Zuwendungsgeber ist das Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages, im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI). Die Fördersumme des Bundes betrĂ€gt 2,3 Millionen Euro. Das Land Baden-WĂŒrttemberg steuert einen finanziellen Eigenanteil in Ă€hnlicher Höhe bei und unterstĂŒtzt das Kompetenznetz inhaltlich.
 
 

 
Portionskaffeemaschinen: Der Kaffee ist gut aber teuer und verursacht viel MĂŒll
Von ï»ż13 Maschinen, die Kaffee mit Kapseln oder Pads zubereiten, sind 11 gut. Zu diesem Ergebnis kommen die Experten der Stiftung Warentest in der August-Ausgabe der Zeitschrift test. Eine Maschine, die von ZipLux von Flytec, wurde zu heiß, hatte zudem ein Schadstoffproblem und fiel deshalb durch. Eine weitere, die Senseo von Philips, musste sich mit einem Befriedigend zufriedengeben, weil sie Nickel freisetzt.

„Lungo, Espresso und CaffĂš Crema sind aus den meisten Maschinen wirklich gut“, so test-Redakteur Roman Schukies. „Aber man verursacht doch eine ganze Menge Abfall.“ Kapseln bestehen aus HĂŒlse, Sieb und einem beschichteten Deckel. Pads aus einem Filter. Beides ist auch noch verpackt – und da kommt einiges an MĂŒll zusammen. Zwar haben manche Anbieter auch Eco-Caps entwickelt, die sich biologisch abbauen. Laut UmweltverbĂ€nden sind diese aber kaum kompostierbar. NachfĂŒllkapseln haben sich bisher nicht durchsetzen können. FĂŒr Wenigtrinker können Kapseln aber eine aromatische Wahl sein, denn anders als in großen KaffeetĂŒten bleibt der Kaffee in den kleinen Döschen lange frisch.

Kaffeefans können sich freuen. Das beste GerĂ€t im Test kostet 115 Euro. EbenbĂŒrtig ist eine weitere, die mit 54 Euro nur knapp die HĂ€lfte kostet. Sparen kann auch, wer die Original-Kapseln oder -Pads durch die von Fremdanbietern ersetzt, was allerdings nicht bei allen Maschinen funktioniert.

Der Test Portionskaffeemaschinen findet sich in der ï»żAugust-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online abrufbar unter ï»żwww.test.de/portionskaffeemaschinen (kostenpflichtig).
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Gemeindekapelle spielt im Kurpark
BAD KROZINGEN. Auf Einladung der Kur und BÀder GmbH Bad Krozingen spielt die Gemeindekapelle am Sonntag, dem 16. August 2020, um 15.00 Uhr, ein kleines Konzert vor der Konzertmuschel. Das Konzert dauert ca. 1 Stunde. Dirigent Mathias Fehr hat ein sehr unterhaltsames Programm zusammengestellt: Böhmische Polkas, Ragtime, MÀrsche und moderne Arrangements mit Musik von den Blues Brothers und ein Medley von Hits der Rolling Stones. Das Konzert findet nur bei gutem Wetter statt. Abstandsregeln sind unbedingt einzuhalten.
 
 

 
Kinder­wagen: Nur zwei von zwölf schaffen ein Gut
Nur zwei ï»żKombi-Kinderwagen fĂŒr den Trans­port von Kindern bis zu vier Jahren schneiden mit Gut ab. Mit 950 und 1.100 Euro sind sie die teuersten im Test. Die beiden gĂŒns­tigsten Modelle werden mit Mangelhaft bewertet – sie sind schad­stoff­belastet. Viele andere engen Babys ein oder sind unbe­quem.

Acht von zwölf getesteten Kinder­wagen sollen laut Anbieter fĂŒr Kinder bis zu vier Jahren geeignet sein. DafĂŒr mĂŒssen die Kinder­wagen mitwachsen. Die Ergeb­nisse der Tester zeigen: Keiner der Kinder­wagen schafft das. Groß­gewachsene Kinder stoßen bei einigen Modellen schon nach vier Monaten mit dem Kopf oder den FĂŒĂŸen an der Babywanne an. Eltern mĂŒssen die Kinder deshalb frĂŒh in den Sitz setzen – zu frĂŒh, denn die meisten Sitze eignen sich erst fĂŒr Kinder ab neun Monaten. Und auch die FußstĂŒtzen lassen sich nur bei einem Modell verstellen. Bei allen anderen Kinder­wagen sind sie fest. FĂŒr Kinder wird das schnell unbe­quem.

Wenn Kinder­wagen bis zu vier Jahre halten sollen, mĂŒssen sie zudem mehr Gewicht und lĂ€ngere Wegstre­cken aushalten. Im Punkt Halt­barkeit schaffen sieben Modelle ein Sehr Gut, nur ein Modell erhĂ€lt ein Mangelhaft. Elf der zwölf getesteten Modelle schaffen bei der Hand­habung ein Gut.

Der Matratzenbe­zug eines Modells und der Sicher­heits­gurt eines weiteren Modells beinhalten Schad­stoffe. Die Tester haben sie deshalb mit Mangelhaft bewertet. Ein Hersteller bot nach einer Stellung­nahme an, die belasteten Matratzen auszutauschen.

Der Test „Kinder­wagen“ findet sich in der ï»żAugust-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter ï»żwww.test.de/kinderwagen abruf­bar.
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Erneut illegale Bodenmarkierungen in Freiburg
Illegal angebrachte Piktogramme / Bildquelle: Garten- und Tiefbauamt
 
Erneut illegale Bodenmarkierungen in Freiburg
Stadt bittet um Hinweise und hat Anzeige gegen Unbekannt erstattet

Unbekannte haben letzte Woche erneut illegale Bodenmarkierungen auf der Stadtstraße, der Okenstraße, der Lortzingstraße sowie am Konzerthausvorplatz und auf der Rampe zur WiwilibrĂŒcke aufgebracht. Fachleute des Garten- und Tiefbauamtes mussten die etwa 25 Markierungen aufwendig entfernen und konnten ihrer eigentlichen Arbeit im Straßenunterhalt nicht nachgehen. Zudem ist der Stadt ein Sachschaden von etwa 2.000 Euro entstanden.

Die Stadtverwaltung erstattet Anzeige gegen Unbekannt und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung per Mail an gut@stadt.freiburg.de oder telefonisch unter 0761 / 201-4600.
 
 

Neues von der Freiburger Mundartgruppe
Edgar MĂŒller / Foto: privat
 
Neues von der Freiburger Mundartgruppe
Nach 20 Jahren hat sich Edgar MĂŒller dazu entschlossen, sein Amt als „PrĂ€si“ zur VerfĂŒgung zu stellen.

Edgar MĂŒller ist vor 20 Jahren zur Freiburger Mundartgruppe gestoßen. Er war immer wieder ehrenamtlich tĂ€tig und so war dies fĂŒr ihn eine reizvolle Aufgabe, die er gerne ĂŒbernommen hat. Im Laufe seiner Amtszeit hat er die AuffĂŒhrung von 20 StĂŒcken begleitet und miterlebt. Begonnen hat es mit dem StĂŒck „Riche Litt sin gizig“ und mit dem StĂŒck zum Freiburger StadtjubilĂ€um „Nei, e Schwob kommt mer nid ins Huus“ seine ehrenamtliche TĂ€tigkeit beendet. Er wird sein Amt als PrĂ€si nicht weiter ausĂŒben, der Gruppe jedoch, die in diesem Jahr keine AuffĂŒhrungen im gewohnten Rahmen hat, weiterhin zur Seite stehen.

Edgar MĂŒller ist ĂŒber sein ehrenamtliches Engagement bei der Mundartgruppe hinaus Leiter der Abteilung Leichtathletik des FreibĂŒrger FC und ehrenamtlicher Sportabzeichenabnehmer. Er selbst hat bereits 45 Sportabzeichen erworben. Gemeinsam mit anderen Sportlern*innen hat er ĂŒber viele Jahre den Schauinslandberglauf mit organisiert, der jetzt 2 Mal als Kybfelsenlauf durchgefĂŒhrt wurde. Leider mußte der 3. Lauf in diesem Jahr Corona bedingt ausfallen.

In der Uniklinik ist Edgar MĂŒller ein guter Bekannter, dort hat er bereits 85 mal Blut gespendet.
 
 

 
Waldbrand in Freiburg-GĂŒnterstal
Freiburg, 31.07.2020, 21:04 Uhr. Etwa 100 Anrufer meldeten der Integrierten Leitstelle ĂŒber die europaweite Notrufnummer 112 einen Waldbrand in GĂŒnterstal im Waldgebiet hinter dem Kloster St. Lioba. Sofort alarmierte der Disponent hauptamtliche und ehrenamtliche EinsatzkrĂ€fte der Feuerwehr Freiburg mit dem Stichwort „Vegetationsbrand mittel“. Bei diesem Einsatzstichwort wird neben der Berufsfeuerwehr und der örtlich zustĂ€ndigen Abteilung der Freiwilligen Feuerwehr auch die Task Force WaldbrandbekĂ€mpfung (bestehend aus EinsatzkrĂ€ften der Abteilungen Waltershofen und Kappel) alarmiert, die nach dem speziellen Freiburger Einsatzkonzept fĂŒr VegetationsbrĂ€nde in den Einsatz kommt. Weiterhin wurden zur Löschwasserversorgung sĂ€mtliche Tanklöschfahrzeuge der Feuerwehr Freiburg sowie der Fachberater LandschaftsbrĂ€nde, Herr Prof. Dr. Goldammer vom GFMC, zur Einsatzstelle alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten EinsatzkrĂ€fte schlugen die Flammen bereits mehrere Meter in die Höhe. Die Einsatzstelle befand sich etwa 200 Meter vom Waldweg entfernt – die Einsatzfahrzeuge mussten somit dort stehenbleiben. Es brannte im unwegsamen GelĂ€nde auf einer
ungefĂ€hr 300 Quadratmeter großen WaldflĂ€che mit Douglasienbewuchs. Über einen Steilhang und unter großen Anstrengungen wurden die Löschleitungen und das notwendige Material nach oben zur Brandstelle getragen. Weitere Einheiten konnten ĂŒber einen Waldweg oberhalb der Einsatzstelle zusĂ€tzlich Maßnahmen von oben einleiten und somit die bereits unten löschenden KrĂ€fte unterstĂŒtzen. Aber auch sie mussten sich zuvor einige hundert Meter durch unwegsames GelĂ€nde und bergab den Weg zum Feuer bahnen. Die BrandbekĂ€mpfung wurde mit mehreren Löschrohren sowie der SpezialausrĂŒstung der Vegetationsbrandeinheiten (LöschrucksĂ€cke und Feuerpatschen) zielgerichtet und erfolgreich durchgefĂŒhrt.

Die zusĂ€tzlich alarmierten Tanklöschfahrzeuge gewĂ€hrleisteten die notwendige Wasserversorgung um das Feuer schnell zu löschen. Durch das rasche Eingreifen der Feuerwehr und die gute Zusammenarbeit mit dem stĂ€dtischen Forstamt konnte eine Brandausbreitung auf ein noch grĂ¶ĂŸeres Waldareal verhindert werden. Die Feuerwehr Freiburg war mit 19 Fahrzeugen und ca. 70 Feuerwehrangehörigen im Einsatz. UnterstĂŒtzt wurden die EinsatzkrĂ€fte der Feuerwehr durch Angehörige des stĂ€dtischen Forstamts. WĂ€hrend des Einsatzes in GĂŒnterstal stellten EinsatzkrĂ€fte der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Rieselfeld und Lehen sowie dienstfreie KrĂ€fte der Berufsfeuerwehr den Grundschutz fĂŒr die Stadt Freiburg sicher.
 
Autor: Amt fĂŒr Brand und Katastrophenschutz der Stadt Fre



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