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Mittwoch, 1. Februar 2023
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Verschiedenes

 
Kinderschutz: Mehrheit lehnt Werbung fĂŒr Ungesundes ab
Zu sĂŒĂŸ, fettig oder salzig: 85 Prozent gegen Werbung fĂŒr ungesunde Lebensmittel

- Umfrage: Deutliche Mehrheit will keine an Kinder gerichtete Werbung fĂŒr ungesunde Lebensmittel.

- 86 Prozent sind zudem fĂŒr Höchstgrenzen fĂŒr Zucker, Fett und Salz bei Lebensmitteln, die an Kinder vermarktet werden.

- vzbv diskutiert heute mit Bundesminister Cem Özdemir und weiteren GĂ€sten hierzu auf der Internationalen GrĂŒnen Woche (IGW).

Die deutliche Mehrheit der Verbraucher:innen lehnt an Kinder gerichtete Werbung fĂŒr ungesunde Lebensmittel wie Chips, Cola und Co ab. Das ist das Ergebnis einer reprĂ€sentativen forsa-Umfrage im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv). Gleichzeitig spricht sich eine deutliche Mehrheit fĂŒr Zucker-, Fett- und Salz-Höchstgrenzen aus, wenn Lebensmittel an Kinder vermarktet werden. Das entspricht auch den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die darin einen wichtigen Baustein zur BekĂ€mpfung von FehlernĂ€hrung sieht. Der vzbv diskutiert auf der Internationalen GrĂŒnen Woche mit hochrangigen GĂ€sten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft ĂŒber das Thema.

„Die Bundesregierung sollte den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation sowie dem Wunsch der Verbraucher:innen nachkommen und Kinder besser vor fettigen Snacks und Zuckerbomben schĂŒtzen. Ein Werbeverbot fĂŒr ungesunde Lebensmittel ist ĂŒberfĂ€llig und auch wirksam, wie die Erfahrungen anderer LĂ€nder wie Spanien, Norwegen oder Irland zeigen“, sagt vzbv-VorstĂ€ndin Ramona Pop.
 
 

Jahresbilanz 2022: Erfreuliches Ergebnis fĂŒr die Schauinslandbahn
Aussichtsterrasse (c) VAG Freiburg
 
Jahresbilanz 2022: Erfreuliches Ergebnis fĂŒr die Schauinslandbahn
Nach zwei anstrengenden Coronajahren mit einem erheblichen FahrgastrĂŒckgang und entsprechend niedrigen Erlösen konnte die Schauinslandbahn im Jahr 2022 wieder annĂ€hernd das Niveau von vor der Pandemie erreichen.
Das Erlösergebnis in Höhe von € 1.808.000 mit insgesamt 355.800 FahrgĂ€sten ist insbesondere vor dem Hintergrund der Nachwirkungen der Pandemie und der Auswirkungen der Energiekrise sehr erfreulich und daher blicken die Freiburger Verkehrs AG und die Schauinslandbahn positiv in die Zukunft. Der Zuwachs bei den Erlösen und den Fahrgastzahlen erstreckte sich dabei ĂŒber alle Tarifgruppen.

Wie in vielen Bereichen hatte auch die Schauinslandbahn im Jahr 2022 mit EngpĂ€ssen bei den Lieferketten und im Personalbereich zu kĂ€mpfen. „Ein großer Dank an alle Mitarbeiter, an das gesamte Team der Schauinslandbahn, die mit ihrem Einsatz dafĂŒr gesorgt haben, dass der Fahrbetrieb ohne grĂ¶ĂŸere EinschrĂ€nkungen aufrechterhalten werden konnte“, so der Vorstand der Freiburger Verkehrs AG, Stephan Bartosch. “Wir freuen uns, dass wir nach den schwierigen Jahren nun wieder vermehrt GĂ€ste bei der Schauinslandbahn begrĂŒĂŸen dĂŒrfen“ ergĂ€nzt Oliver Benz Vorstand der der Freiburger Verkehrs AG.

2022 – Was gab es bei der Schauinslandbahn Neues?

Als etablierte Freizeitdestination in der Region kommt der Schauinslandbahn auch die Verantwortung zu, ihren Kundinnen und Kunden immer den bestmöglichen Service zu bieten. Daher wurde der gesamte Eingangsbereich der Talstation im Jahr 2022 großzĂŒgig umgestaltet. Zukunftsweisend wird in dem Zuge auch die Bushaltestelle im Einfahrtsbereich der Talstation barrierefrei ausgebaut. Diese Haltestelle wird wetterbedingt im FrĂŒhjahr dieses Jahres finalisiert, konnte aber dennoch im vergangenen Jahr bereits provisorisch genutzt werden.

Auch die im Jahr 2020 fertiggestellte Panoramaterrasse mit der Baumhausanlage an der Bergstation hat sich mittlerweile sehr bewĂ€hrt und erfreut sich bei den großen und kleinen Seilbahnfans hoher Beliebtheit. Des Weiteren konnten erstmals im Jahr 2022 auch wieder einige Veranstaltungen bei der Schauinslandbahn stattfinden, so erstmalig ein Kindertag im Juni, welcher sehr gut angenommen wurde, ein Info- und Erlebnistag rund um die Seilbahn und die Einweihung einer digitalen Infostele in Zusammenarbeit mit dem BiosphĂ€renreservat mit entsprechender Einweihungsveranstaltung.

Highlights im Jahresprogramm 2023

Neben den vielfĂ€ltigen ganzjĂ€hrigen Sport- und Freizeitmöglichkeiten stehen bei der Schauinslandbahn im Jahr 2023 wieder verschiedene Highlights an. So beteiligt sich die Seilbahn am 14. Mai am Thementag der FWTM „Tourist in der eigenen Stadt“. Im gleichen Monat findet der Aktionstag fĂŒr Menschen mit Behinderungen statt, das genaue Datum wird noch bekannt gegeben. An diesem Tag lĂ€dt die Schauinslandbahn, insbesondere alle Menschen mit Handicap zu einer Fahrt auf den Freiburger Hausberg ein.

Im FrĂŒhjahr ist darĂŒber hinaus ein Eventtag in Zusammenarbeit mit dem BiosphĂ€renreservat geplant.

Am 9.Juni findet der zweite Kindererlebnistag rund um die Bergstation statt. Hier laden viele SpielgerĂ€te zum Mitmachen ein, es gibt eine Malecke, Kinderschminken und Gondolin, der Bergzwerg ist natĂŒrlich auch mit von der Partie.

Am 15. Juli 2023 kann die Schauinslandbahn auch endlich wieder eine Nachtfahrt anbieten. Die detaillierten Informationen rund um das bunte Rahmenprogramm können zur gegebener Zeit ĂŒber die website der Schauinslandbahn abgerufen werden. Die Seilbahn fĂ€hrt in dieser Nacht wieder durchgehend bis 24 Uhr. DarĂŒber hinaus sorgt das CafĂ© & Restaurant Die Bergstation mit Raffinesse fĂŒr das leibliche Wohl der Besucherinnen und Besucher.

Und last but not least ist die Seilbahn als technisches Denkmal auch wieder dabei, wenn am 10. September der Tag des offenen Denkmals gefeiert wird.

Die Freiburger Verkehrs AG und die Schauinslandbahn wĂŒnscht allen GĂ€sten in der kommenden Saison schöne AusflĂŒge und unvergessliche EindrĂŒcke auf Freiburgs Hausberg.

Betriebszeiten: tĂ€glich durchgehend 9-17 Uhr, Juli bis September 9-18 Uhr (außer wĂ€hrend der Revision; Änderungen vorbehalten)

Anfahrt: Stadtbahnlinie 2 bis Endhaltestelle GĂŒnterstal, ab Dorfstrasse GĂŒnterstal Buslinie 21 bis Talstation
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Höchster Bevölkerungszuwachs seit den 1970er Jahren
Laut Melderegister hat Freiburg jetzt 231.807 Einwohner
GeflĂŒchtete und auslĂ€ndische Studierende lassen Freiburg wachsen

Das Jahr 2022 weist mit einem Plus von 4.270 Personen den grĂ¶ĂŸten Freiburger Bevölkerungszuwachs seit den 1970er Jahren auf. Nach Angaben des Amtes fĂŒr BĂŒrgerservice und Informationsmanagement (ABI) hatte in den vergangenen 50 Jahren nur das Jahr 2011 rechnerisch ein höheres Plus; das lag seinerzeit aber an der EinfĂŒhrung der Zweiwohnsitzsteuer und der Ummeldung von Neben- zu Hauptwohnsitzen. „Wir haben erstmals in der Stadtgeschichte bei der Melderegisterzahl die Marke von 230.000 Menschen geknackt, was eine BestĂ€tigung fĂŒr unsere offene und liberale Stadtgesellschaft ist“, so BĂŒrgermeister Stefan Breiter. Die Bevölkerungszahl, die aus dem Einwohnermelderegister ermittelt wurde, liegt nunmehr bei 231.807 (Stand 31.12.2022).

Diesen Zuwachs tragen im Wesentlichen drei Bevölkerungsgruppen. Den grĂ¶ĂŸten Anteil hatten die rund 2.500 ukrainischen GeflĂŒchteten. Zusammen mit den etwa 500 Ukrainerinnen und Ukrainern, die schon vor Kriegsbeginn in Freiburg lebten, bilden sie inzwischen die zweitstĂ€rkste auslĂ€ndische Bevölkerungsgruppe in Freiburg, hinter den italienischen Staatsangehörigen.
Zweiter Faktor: In der Landeserstaufnahmestelle wohnen (temporÀr) rund 600 Personen mehr als im Vorjahr, zum 31.12.2022 waren es insgesamt rund 900 Personen. Zu guter Letzt hat auch der Zuzug von auslÀndischen Studierenden wieder eingesetzt, der wÀhrend der Pandemie durch das Aussetzen der PrÀsenzpflicht eingebrochen war.

Diese Entwicklungen haben zu einem starken Anwachsen der auslĂ€ndischen Bevölkerung um knapp 4.150 Personen gefĂŒhrt, wĂ€hrend die Zahl der Deutschen nur um rund 150 gestiegen ist. Der AuslĂ€nderanteil ist von 17,0 auf 18,5 Prozent gewachsen, was deutschlandweit immer noch einen unterdurchschnittlichen Wert fĂŒr eine Großstadt darstellt.

Die Dynamik dieses Bevölkerungszuwachses ist in der jĂŒngeren Freiburger Geschichte einmalig. Der Zuzug der GeflĂŒchteten aus der Ukraine ĂŒbertrifft sogar die Zuwanderungszahlen des Jahres 2015. Angekommen sind mehr Frauen als MĂ€nner, mehr jĂŒngere als Ă€ltere Menschen und ĂŒberwiegend Familien, davon 330 Alleinerziehende und 155 Paare mit insgesamt 800 Kindern und weiteren Familienmitgliedern.
 
 

Sanierung auf Burg Rothenfels
Rothenfels: Burg Rothenfels (c) Schabe / DSD
 
Sanierung auf Burg Rothenfels
Rittersaal und Burgkapelle als Raumkunstwerke

Am Ostpalas der Burg Rothenfels in Bergrothenfels und am dortigen Ost- und SĂŒdturm sind Dachdecker- und Dachklempnerarbeiten fĂ€llig. Außerdem wird im Rahmen der Sanierung eine bauhistorische Untersuchung und Dokumentation der Außenfassaden des Ostturms durchgefĂŒhrt. An diesen Arbeiten beteiligt sich die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) mit 108.000 Euro. Den entsprechenden symbolischen Fördervertrag ĂŒbergibt bei einem Pressetermin vor Ort am Freitag, den 27. Januar 2023 um 14.00 Uhr Reinhold Schöpf, Ortskurator FrĂ€nkische Stadtbaumeister der DSD, an die Vorsitzende der Vereinigung der Freunde von Burg Rothenfels, Claudia Hamelbeck. Möglich wurde die Förderung dank zahlreicher Spenden sowie der ErtrĂ€ge der Lotterie GlĂŒcksSpirale. Das Denkmal ist eines von ĂŒber 560 Objekten, die die DSD dank ihrer Förderer, der ErtrĂ€ge ihrer Treuhandstiftungen sowie der Mittel der GlĂŒcksSpirale allein in Bayern fördern konnte.

Die noch gut erhaltene unterfrĂ€nkische Höhenburg mit dem gewaltigen Bergfried hoch ĂŒber dem Main geht auf die Staufer zurĂŒck und ist somit gut 850 Jahre alt. Über die Grenzen hinaus bekannt wurde die Burg durch das Wirken des Theologen Romano Guardini (1885-1968), der von 1927 bis 1939 Burgleiter war. Die Kapelle der Burg wurde unter Guardinis FĂŒhrung zum Herz der Liturgischen Bewegung. Inspiriert vom Dessauer Bauhaus und der Studienzeit unter dem Baumeister Hans Poelzig in Berlin, gestaltete der Architekt Rudolf Schwarz zu dieser Zeit die InnenrĂ€ume wie auch viele der EinrichtungsgegenstĂ€nde. TrĂ€ger der Burg ist heute die „Vereinigung der Freunde von Burg Rothenfels“, die Mitglied im Bayerischen Volkshochschulverband ist. Sowohl die RĂ€ume der Innenburg als auch die der vorgelagerten Außenburg wurden in den vergangenen Jahrzehnten grundlegend erneuert und modernisiert.

Zum Objekt:
Die weitlĂ€ufige Burg, die sich auf einem BergrĂŒcken oberhalb des Maintals erstreckt, besteht aus der Außenburg und der Hauptburg. Die vom Bergfried beherrschte Hauptburg umfasst eine Ringmauer. West- und SĂŒdflĂŒgel sowie der Ostpalas stammen aus dem frĂŒhen 16. Jahrhundert. Den Ostpalas rahmen zwei TĂŒrme, der SĂŒd- und der Ostturm, die beide in das frĂŒhe 12. Jahrhundert zurĂŒckreichen, jedoch wie der Ostpalas um 1500-1525 umgebaut wurden. Aus statisch-konstruktiven GrĂŒnden ist die Sanierung des Ostpalas mit den beiden TĂŒrmen notwendig. Der Ostpalas birgt den Rittersaal und die Burgkapelle. Beide RĂ€ume wurden in der Zusammenarbeit zwischen dem Architekten Rudolf Schwarz und dem Theologen Romano Guardini als richtungsweisende Raumkunstwerke gestaltet.
 
 

 
Freiburg: Tonmitschnitte online
Neuer stĂ€dtischer Service: RedebeitrĂ€ge der GemeinderĂ€tinnen und GemeinderĂ€te stehen als Tonmitschnitt auf www.freiburg.de/gemeinderat zur VerfĂŒgung

Das RatsbĂŒro der Stadtverwaltung bietet einen neuen Service an. Ab der nĂ€chsten Gemeinderatssitzung am 31. Januar stellt die Stadtverwaltung zu einzelnen ausgewĂ€hlten Tagesordnungspunkten, ĂŒber die zuvor die Fraktionsvorsitzenden und der OberbĂŒrgermeister im Ältestenrat entscheiden, die RedebeitrĂ€ge auf der stĂ€dtischen Homepage unter www.freiburg.de/gemeinderat zur VerfĂŒgung.

Die RedebeitrĂ€ge der Gemeinderatsmitglieder zu einem Tagesordnungspunkt stehen in der Regel zwei bis drei Tage nach der Sitzung online. Besonders komfortabel ist, dass die Tonmitschnitte einzeln abgerufen werden können. So kann man sich schnell einen Überblick ĂŒber die Positionen der Fraktionen verschaffen.
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Colorwaschmittel: Pulver wÀscht Buntes besser
(c) Stiftung Warentest
 
Colorwaschmittel: Pulver wÀscht Buntes besser
Textilien sauber waschen und dabei trotzdem Farbe und Fasern schonen. Wie gut das Colorwaschmittel schaffen, hat die Stiftung Warentest untersucht. GeprĂŒft wurden 7 Pulver- und 13 FlĂŒssigwaschmittel – darunter 4 als sensitiv ausgelobte. Die meisten Pulver haben eine gute Waschleistung. Von den FlĂŒssigen können nur vier annĂ€hernd mithalten. Die Sensitiven ĂŒberzeugen nicht.

Farbige Textilien aus Baumwolle und Mischgewebe brauchen ein Colorwaschmittel. Es enthĂ€lt keine Bleiche. Das schont Farben. Doch die Erhaltung der Farbtöne ist das eine, Sauberkeit das andere. FĂŒnf von sieben Pulverwaschmitteln im Test bekommen diesen Spagat gut hin. Bei den flĂŒssigen Colorwaschmitteln erreichen insgesamt nur vier ein gutes Ergebnis, rund jedes zweite ist ausreichend und ein sensitives Waschmittel sogar mangelhaft.

Anders als herkömmliche FlĂŒssigwaschmittel verzichten die vier Sensitiven auf Farb- und Konservierungsstoffe, meist auch auf Duftstoffe. Sie sollen sich besonders fĂŒr Personen mit Allergien oder empfindlicher Haut eignen. Im Labor konnte das Test-Team keine Hinweise auf hautreizende Wirkungen finden − weder bei den sensitiven noch bei den anderen Colorwaschmitteln. Allerdings ĂŒberzeugte keines der Sensitiven in puncto Schmutz- und Fleckentfernung.

Die ausfĂŒhrlichen Testergebnisse finden sich in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift test und unter www.test.de/colorwaschmittel.
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Offenburger Artisten gewinnen in Monte-Carlo
Alex Giona (c) Zircus Knie
 
Offenburger Artisten gewinnen in Monte-Carlo
Beim 45. Internationalen Circusfestival von Monte-Carlo, welches noch bis kommenden Sonntag im FĂŒrstentum stattfindet, wurden zwei KĂŒnstler, die bis zum 8. Januar im Offenburger Weihnachtscircus zu bewundern waren, mit begehrten Preisen ausgezeichnet. Der italienische PferdeflĂŒsterer Alex Giona erhielt einen "Silbernen Clown", die 17-jĂ€hrige ukrainische Schlappseil-Artistin Ameli Bilyk wurde mit "Gold" in der Junior-Kategorie ausgezeichnet. "NatĂŒrlich freuen auch wir uns ĂŒber die Auszeichnungen, unterstreichen diese doch das Weltklasse-Niveau unserer KĂŒnstler in Offenburg", so Pressesprecher Thorsten BrandstĂ€tter. Der 26. Offenburger Weihnachtscircus findet vom 20. Dezember 2023 bis 7. Januar 2024 auf dem Messeplatz statt
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NahrungsergĂ€nzungsmittel fĂŒr MĂ€nner
ÜberflĂŒssig bis riskant
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Viele PrĂ€parate versprechen, MĂ€nner mit wertvollen NĂ€hrstoffen zu versorgen. 17 solcher Mittel hat die Stiftung Warentest getestet. Das Ergebnis: Sie sind im besten Fall ĂŒberflĂŒssig. Die meisten jedoch sind ĂŒberdosiert, mehrere bergen weitere Risiken.

Verschiedene Produkte aus Apotheken, Drogerien und Online-Shops haben die Tester ĂŒberprĂŒft: Darunter sind vergleichsweise teure, beispielsweise von Aminoplus oder Orthomol, aber auch gĂŒnstigere, etwa von dm, Doppelherz oder Kneipp. Die Preisspanne fĂŒr eine Tagesration reicht von 13 Cent bis hin zu 2,67 Euro.

Die Expertinnen und Experten prĂŒften, ob Studien den Nutzen der Produkte in ihrer konkreten Zusammensetzung belegen, kontrollierten Gebrauchshinweise und die ZulĂ€ssigkeit von Werbeaussagen. Außerdem beurteilten sie, ob die Mittel Risiken bergen, etwa durch ĂŒberdosierte Vitamine.

Dabei fanden sie keine ausreichenden Belege, dass die 17 Mittel im Test nĂŒtzen, etwa die LeistungsfĂ€higkeit und SpermienqualitĂ€t erhöhen. Die meisten können schaden, etwa da sie zu viele Vitamine enthalten. Sieben PrĂ€parate bewertet die Stiftung Warentest als â€žĂŒberflĂŒssig, mit gravierenden MĂ€ngeln“ – die schlechteste Note im Vergleich.

Der vollstĂ€ndige Test inklusive aller Ergebnisse und vieler Tipps, wann eine NahrungsergĂ€nzung fĂŒr MĂ€nner in Frage kommt und was alternativ hilfreich ist, findet sich in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift test und unter www.test.de/nem-maenner. 
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