Prolixletter
Samstag, 22. Januar 2022
  --- Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter auf diesere Seite  --- Kennen Sie schon unser Informationsportal wodsch.de?
Uhr
  •  


Verschiedenes

Theater: Love & Error
Love and Error (c) Foto: Leander Creutzburg
 
Theater: Love & Error
Freiburger Theater Compagnie
PREMIERE: Mi 23.02. | 20:00 Uhr | SĂŒdufer Freiburg
Weitere Termine: Do 24.02. - Sa 26.02. | jew. 20:00 Uhr | SĂŒdufer

Eine illustre Gruppe von Figuren, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnte, scheint vor der Welt, der Gesellschaft und den Gefahren, die in dieser lauern, zu fliehen. Es sind aber keine Einsiedler*innen, die sich so vor der Welt verschließen und sich in Askese ĂŒben.

Nein, die Lebenslust quillt aus all ihren Sinnen und Poren. Durch Liebeslieder und Geschichten, Aphorismen sowie erotischen Spielereien will die Gruppe einen inneren Frieden finden, eine Gefahr aussitzen und sich inspirieren in Humor, Fabulierkunst und Liebeleien. Ist in diesem Ansinnen nicht bereits der Fehler vorprogrammiert? Wird sie die RealitĂ€t nicht erbarmungslos einholen? Egal wohin man flieht, trĂ€gt man nicht stets den KĂ€fig der eignen UnzulĂ€nglichkeit und Unfreiheit mit sich? Werden sich unsere Held*innen auf der Flucht sich selbst ĂŒberlisten, oder kann ihr Ansinnen gelingen? Das heraus zu finden wird Aufgabe der interessierten Zuschauer*innen 


Eintritt: 17,00 / 13,00 €
 
 

AUF ZEITREISE DURCH BADEN-WÜRTTEMBERG
Hohenstaufen: Stammburg (c)TMBW / Lengler
 
AUF ZEITREISE DURCH BADEN-WÜRTTEMBERG
Mit AusflĂŒgen in die Geschichte wirbt Deutschlands SĂŒden 2022 um UrlaubsgĂ€ste

STUTTGART, Januar 2022 – Zum 70. Geburtstag des Bundeslandes in diesem Jahr rĂŒckt die Tourismus Marketing GmbH Baden-WĂŒrttemberg (TMBW) den Themenschwerpunkt „Zeitreisen im SĂŒden“ in den Fokus der touristischen Vermarktung. Geschichten aus verschiedenen Epochen sowie erlebbare Angebote aus allen Landesteilen sollen im neuen Jahr Lust auf einen Urlaub in Deutschlands SĂŒden wecken.

„Wir nehmen das JubilĂ€um zum Anlass und blicken das ganze Jahr ĂŒber in die reich gefĂŒllte Geschichte unserer Regionen zurĂŒck. Wir zeigen auf, wo unsere GĂ€ste spannende Kapitel der Landeshistorie neu entdecken können, wo bis heute Zeugnisse der Vergangenheit einen Besuch lohnen und wie Geschichte lebendig erzĂ€hlt wird“, sagt TMBW-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Andreas Braun zum Start des neuen Jahresthemas.

Mehr als 40.000 Jahre Baden-WĂŒrttemberg warten darauf, von Einheimischen wie UrlaubsgĂ€sten neu entdeckt zu werden. Das Spektrum der vorgestellten Themen reicht von der Steinzeit bis in die Gegenwart, von den Ă€ltesten Zeugnissen menschlicher Kunst bis zu den drĂ€ngenden Fragen der Jetztzeit. „Baden-WĂŒrttemberg war schon immer ein Ort der Ideen, der KreativitĂ€t und der Schaffenskraft. Schon lange, bevor das Bundesland 1952 aus der Taufe gehoben wurde“, so Braun.

Unter den zahlreichen VorschlĂ€gen fĂŒr AusflĂŒge in die Vergangenheit befinden sich nicht nur die inzwischen sieben UNESCO-WelterbestĂ€tten oder diverse Burgen, Klöster und Orte von historischem Rang. Auch fĂŒr Genussmenschen, Aktivurlauber oder Erholungssuchende gibt es Angebote, die einen spielerischen Zugang zur Geschichte ermöglichen. Wer in vergangene Zeiten eintauchen und dabei seinen Gaumen verwöhnen lassen möchte, findet zum Beispiel in mancher Schloss- oder Gartenanlage eine kulinarische Gelegenheit. Wer sich per pedes oder Pedal auf Zeitreise begeben möchte, kann etwa die Stauferburgen der SchwĂ€bischen Alb erkunden oder die OberschwĂ€bische Barockstraße entdecken. Und Entspannung wie in der Antike versprechen BĂ€der und Kurorte im Schwarzwald, deren Quellen bereits die alten Römer fĂŒr ihre Thermen entdeckten.

Dass eine Zeitreise nicht nur in die Vergangenheit fĂŒhren kann, beweisen Angebote wie die neue Klima-Arena in Sinsheim. Dort geht es auch um die Zukunft und vor allem darum, wie jede und jeder Einzelne etwas gegen den Klimawandel tun kann. Die interaktive Ausstellung geht auf eine private Initiative zurĂŒck uns ist keineswegs nur fĂŒr Familien mit Kindern spannend. „Auch das ist typisch fĂŒr Baden-WĂŒrttemberg“, sagt Andreas Braun, „Kultur ist hier nicht nur eine Aufgabe der öffentlichen Hand, private MĂ€zene und Förderer ergĂ€nzen das staatliche Angebot wie in kaum einer anderen Region.“

INFO

Zahlreiche Inspirationen fĂŒr „Zeitreisen“ durch Baden-WĂŒrttemberg bietet das frisch erschienene Urlaubsmagazin „SĂŒden“, das unter prospektservice@tourismus-bw.de kostenlos bestellt werden kann. Alle Informationen gibt es außerdem online: tourismus-bw.de.

zum Bild oben:
Stammburg der Staufer: Hohenstaufen, Kulturdenkmal und Zeugenberg der SchwÀbischen Alb;
(c) TMBW / Lengler
 
 

 
Strom- und Gastarife
Was in turbulenten Zeiten hilft

Lieferstopps, Preiserhöhungen, rĂŒckwirkende KĂŒndigungen und gebrochene Preisversprechen der Energieversorger machen zurzeit vielen Haushalten zu schaffen. In der Februar-Ausgabe ihrer Zeitschrift Finanztest ï»żerklĂ€rt die Stiftung Warentest, was jetzt zu tun ist und wie betroffene Kunden und Kundinnen einen neuen Tarif finden.

Auf keinen Fall vorschnell kĂŒndigen, nachdem der Preis erhöht wurde. Die alte Regel, dass Neukundenpreise gĂŒnstiger sind als die Tarife der Bestandskunden, gilt oft nicht mehr. Haushalte mĂŒssen prĂŒfen, ob es sich lohnt, trotz einer Erhöhung beim alten Anbieter zu bleiben.

Auch im Fall der Insolvenz eines Anbieters wird ein Haushalt durchgĂ€ngig mit Strom oder Gas versorgt. Er rutscht dann in die Ersatzversorgung des örtlichen Grundversorgers. Das ist der Energieversorger, der im Netzgebiet die meisten Haushalte mit Strom versorgt – meist das örtliche Stadtwerk. Die Ersatzversorgung dauert lĂ€ngstens drei Monate. Dann beginnt die Grundversorgung. Einzige Änderung ist die KĂŒndigungsfrist. Haushalte können in der Ersatzversorgung fristlos kĂŒndigen, in der Grundversorgung gilt eine Frist von 14 Tagen.

Im Fall einer Insolvenz sollte umgehend der ZĂ€hlerstand fotografiert werden. Das ist wichtig, um spĂ€ter die Schlussrechnung beim insolventen Anbieter prĂŒfen zu können. Außerdem wird so dokumentiert, mit welchem ZĂ€hlerstand die Ersatzversorgung startet. Nach Eröffnung eines Insolvenzverfahrens mĂŒssen ausstehende Guthaben und Boni ĂŒber den Insolvenzverwalter angemeldet werden.

Wie Haushalte am besten auf gebrochene Preisgarantien, Lieferstopps oder rĂŒckwirkende KĂŒndigungen reagieren und wie sie ĂŒber die Vergleichsportale den besten Tarif finden, wird in der Februar-Ausgabe von Finanztest erklĂ€rt. Der Artikel ist online unter ï»żwww.test.de/strom-und-gaspreise abrufbar.
Mehr
 

 
Kulturprojekt #inFreiburgzuhause wird fortgefĂŒhrt
Sparkasse unterstĂŒtzt mit 30.000 Euro

Die lokale Online-Kulturplattform #inFreiburgzuhause wird in diesem Jahr fortgefĂŒhrt. Die Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau unterstĂŒtzt das von ihr initiierte Projekt erneut mit einer Fördersumme in Höhe von 30.000 Euro und ruft gemeinsam mit der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM) und dem Kulturaggregat e.V. Kulturschaffende aus Freiburg dazu auf, kreativ zu werden, Veranstaltungen zu planen und sich fĂŒr eine Förderung fĂŒr ein Livestreaming ĂŒber #inFreiburgzuhause zu bewerben. Nach der aktuellen Coronaverordnung des Landes können auch hybride Formate mit einer kleinen Anzahl an Zuschauern vor Ort entwickelt werden. Antragsformulare sind online unter www.infreiburgzuhause.de zu finden. Auch die ersten Veranstaltungstermine können bereits auf der Webseite eingesehen werden.

„Aufgrund der erneuten BeschrĂ€nkungen im Hinblick auf die DurchfĂŒhrung von Veranstaltungen haben wir uns dazu entschlossen, das Streaming-Angebot in diesem Jahr fortzufĂŒhren, um die lokale Kulturund Veranstaltungsbranche in dieser andauernden schwierigen Zeit weiterhin zu unterstĂŒtzen“, so Thomas Walz von der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau.

„Die Plattform hat eine ĂŒberaus erfolgreiche Bilanz zu verzeichnen“, ergĂ€nzt Tilo Buchholz vom Popsupport bei der FWTM. „Mit Fördermitteln in Höhe von circa 360.000 Euro hat #inFreiburgzuhause im vergangenen Jahr rund 60 lokale SpielstĂ€tten sowie KĂŒnstlerinnen und KĂŒnstler, Technikerinnen und Techniker, Kulturschaffende und weitere Gewerke unterstĂŒtzt und ĂŒber 150 Livestreaming-Sendungen ĂŒbertragen.“

Hintergrund:
Die GrĂŒndung von #inFreiburgzuhause geht auf die Initiative der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau zurĂŒck. Gemeinsam mit der FWTM hat diese wĂ€hrend des ersten Lockdowns eine Online-Kulturplattform aufgebaut, um den von den Folgen der Coronapandemie gebeutelten Freiburger Kultureinrichtungen eine Übertragung ihrer Veranstaltungen und Konzerte in die Freiburger Wohnzimmer zu ermöglichen.

ZusĂ€tzlich zu den BeitrĂ€gen der UnterstĂŒtzer, zu denen neben der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau, die FWTM, die HaufeLexware GmbH & Co. KG, die Falk Pharma GmbH, der SC Freiburg und der Rotary Club Freiburg gehören, stellt die Bereitschaft des Publikums eine weitere wichtige SĂ€ule dar. Anstelle eines Eintrittsgeldes können die Zuschauerinnen und Zuschauer die Leistung der KĂŒnstlerinnen und KĂŒnstler durch freiwillige BeitrĂ€ge honorieren und so ihren Anteil zum Erhalt der lokalen Kultur leisten.
Mehr
 

 
Einlass-Stempel erleichtert den Einkauf im Freiburger Innenstadteinzelhandel
Ab Donnerstag, 20. Januar 2022 wird es im Freiburger Innenstadteinzelhandel einen sogenannten Einlass-Stempel geben. Der Stempel dient als 2G-Nachweis, der fĂŒr den Zutritt zu den meisten GeschĂ€ften erforderlich ist. Wer das Angebot in Anspruch nehmen möchte, muss den erforderlichen 2G-Nachweis (geimpft oder genesen) lediglich einmal pro Einkaufstag in einem der teilnehmenden GeschĂ€fte, die den Einlass-Stempel vergeben, vorzeigen. Nach Vorlage des entsprechenden Nachweises sowie eines Ausweisdokumentes erhalten die Kundinnen und Kunden den Stempel, der in anderen GeschĂ€ften nur kurz vorgezeigt werden muss.

Mit der Aktion knĂŒpfen die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM) und die Aktionsgemeinschaft z’ Friburg in der Stadt e.V. an den Erfolg der vom 18. bis 31. Dezember 2021 angebotenen Einlass-BĂ€nder an und möchten den lokalen Innenstadteinzelhandel damit weiterhin bei der Kontrolle der Nachweise entlasten sowie mögliche Wartezeiten vor den GeschĂ€ften verkĂŒrzen.

Eine Übersicht der EinzelhĂ€ndlerinnen und EinzelhĂ€ndler, bei denen interessierte Kundinnen und Kunden den Stempel erhalten, wird online unter www.shopping.freiburg.de/2g-kontrolle zu finden sein. Die Liste wird laufend aktualisiert. HĂ€ndlerinnen und HĂ€ndler der Freiburger Innenstadt, die sich gerne beteiligen möchten, können sich unter www.freiburgtourismus-partnerportal.de/aktuelles/2g-kontrolle informieren.
Mehr
 

 
Karlsruhe: Lichterkette als Appell an BĂŒrgerinnen und BĂŒrger
Mitarbeitende aus dem Gesundheitswesen machen auf hohe Belastung aufmerksam und rufen zum Impfen auf

Am kommenden Wochenende appellieren die Karlsruher Rettungs- und SanitĂ€tsdienst-Organisationen mit einer gemeinsamen Aktion an die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger, die Corona-Schutzmaßnahmen einzuhalten und weisen auf die Wichtigkeit des Impfens hin. Die Stadt Karlsruhe begrĂŒĂŸt diese Initiative und begreift sie als Zeichen der WertschĂ€tzung und Betonung der hohen Belastung, welcher die Mitarbeitenden des Gesundheitswesens in der Corona-Pandemie ausgesetzt waren und immer noch sind. Um das zu unterstreichen, wird auch Gesundheitsdezernentin BĂŒrgermeisterin Bettina Lisbach als Vertreterin der Stadt anwesend sein.

Lichterkette in der Kaiserstraße
Auf Initiative des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) formen Mitarbeitende aus der Ärzteschaft Karlsruhe, den hiesigen Apotheken, PflegekrĂ€fte aus Kliniken und Heimen, Praxis- und Labormitarbeitende, Therapeutinnen und Therapeuten und weitere medizinische FachkrĂ€fte am Samstag, 15. Januar, in der Zeit von 17:45 bis 18:15 Uhr eine Lichterkette in der Kaiserstraße.

Die Veranstaltung ist als stille Aktion geplant, die Teilnahme soll KrÀften aus dem Gesundheitswesen vorbehalten sein.

GlockengelĂ€ut als Einladung zum Gebet fĂŒr eine solidarische Gesellschaft

Christuskirche, Stadtkirche, Lutherkirche und weitere evangelische Kirchen in Karlsruhe werden jedoch aus diesem Anlass am Samstag um 18 Uhr mit GlockengelĂ€ut zum Gebet fĂŒr eine solidarische Gesellschaft einladen. Auch in den katholischen Kirchen werden die Anliegen aufgegriffen.
Mehr
 

 
„Herr Scholz, das Ziel heißt ‚Impfpflicht fĂŒr alle‘!“
SĂŒdbadische Betriebe haben das Zaudern satt – Entscheidungen mĂŒssen her

In Sachen Impfpflicht tritt die neue Bundesregierung seit Wochen auf der Stelle. Die beschlossene Impfpflicht im Medizin- und Pflegebereich ist nur ein Anfang – nur eine Impfpflicht fĂŒr alle fĂŒhrt zu einer Beruhigung der Lage. Das ewige Hin und Her belastet alle – insbesondere die Wirtschaft.

Die EinfĂŒhrung einer allgemeinen Corona-Impfpflicht entwickelt sich zu einer unendlichen Geschichte. Bundeskanzler Scholz soll endlich FĂŒhrungsstĂ€rke zeigen und alle Koalitionsparteien auf eine Linie bringen. Es kann nicht sein, dass die Bundesregierung bislang keinen Gesetzesentwurf zur EinfĂŒhrung der allgemeinen Impfpflicht vorgelegt hat. Fatal ist zudem der Plan, den Fraktionszwang bei einer geplanten Abstimmung im Bundestag aufzuheben. Die beschlossene EinfĂŒhrung einer Impfpflicht fĂŒr BeschĂ€ftigte im Medizin- und Pflegebereich ist ein erster Schritt, fĂŒhrt aber nur zu einer Stigmatisierung der dort BeschĂ€ftigten. Problem sind die ungeimpften Patienten / PflegebedĂŒrftigen – sie sorgen fĂŒr ĂŒberlastete KrankenhĂ€user und Pflegeeinrichtungen und tragen oft das Virus weiter. Eine allgemeine Impfpflicht schiebt dem einen Riegel vor.

Nur eine allgemeine Impfpflicht nimmt auch den sĂŒdbadischen Betrieben die Sorge, dass Teile der Belegschaft lange Zeit ausfallen könnten und schlimmstenfalls der Betrieb corona-bedingt schließen muss. Dies gilt insbesondere fĂŒr Betriebe mit viel Kundenkontakt, etwa in der Gastronomie, im Einzelhandel oder im Handwerk. Sie profitieren massiv von einer allgemeinen Impfpflicht – damit gĂ€be es weniger HĂŒrden fĂŒr die Kunden, gastronomische Betriebe oder EinzelhandelsgeschĂ€fte zu besuchen und Handwerker ins Haus kommen zu lassen.

„Es muss endlich richtig vorwĂ€rts gehen in unseren sĂŒdbadischen Unternehmen“, erklĂ€rt Cornelia Rupp-Hafner, VBUHauptgeschĂ€ftsfĂŒhrerin und geschĂ€ftsfĂŒhrendes PrĂ€sidiumsmitglied: „Jede weitere Verzögerung bei der EinfĂŒhrung der allgemeinen Impfpflicht gefĂ€hrdet die Gesundheit vieler BeschĂ€ftigter und Unternehmer/-innen hier in SĂŒdbaden – sie fĂŒhrt auch zum wirtschaftlichen Kollaps. Schließlich mĂŒssen Rechnungen beglichen und GehĂ€lter gezahlt werden.“ Sie fĂŒgt hinzu: „Herr Scholz, fĂŒhren Sie endlich das Land! Nur entschiedenes Handeln in der Corona-Frage entzieht der weiteren Spaltung des Landes die Grundlagen.“
 
 

Karlsruhe: Erneuerung der HĂ€ndelstraße beginnt
HĂ€ndelstraße (c) Foto: Monika MĂŒller-Gmelin, Stadt Karlsruhe
 
Karlsruhe: Erneuerung der HĂ€ndelstraße beginnt
Umleitung ab Montag, 17. Januar

Am Montag, 17. Januar, beginnen die Umbauarbeiten in der HĂ€ndelstraße zwischen Kaiserallee und Ludwig-Marum-Straße. Bis voraussichtlich Ende September 2022 sollen dort die Fahrbahn sowie der östliche Gehweg in mehreren Abschnitten saniert werden. ZusĂ€tzlich werden am östlichen Fahrbahnrand Parkbuchten hergestellt und die bisherige SeilhĂ€ngebeleuchtung durch moderne LED-Beleuchtungsmasten ersetzt.

Der erste Bauabschnitt umfasst den Kreuzungsbereich HĂ€ndelstraße und Ludwig-Marum-Straße. WĂ€hrend der Baumaßnahme ist die HĂ€ndelstraße im jeweiligen Bauabschnitt fĂŒr den Verkehr gesperrt. Umleitungen werden ĂŒber die BlĂŒcherstraße sowie kleinrĂ€umig um das jeweilige Baufeld ausgeschildert.
Mehr
 



Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 
24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 
47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 
70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 
93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 
116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 
139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 
162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 
185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 
208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 
231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 
254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 
277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 
300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 
323 324 325 326 327 328 329 330 331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 
346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 358 359 360 361 362 363 364 365 366 367 368 
369 370 371 372 373 374 375 376 377 378 379 
AIDShilfeFreiburg.jpg
prospect graf     Kopie.jpg
prospect graf  1 Kopie.jpg
1

Copyright 2010 - 2022 Benjamin Jäger