Prolixletter
Montag, 2. Februar 2026
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Veranstaltungen

Finissage der Sonderausstellung „Brummi, Monza und Milano“
© Pfinzgaumuseum
 
Finissage der Sonderausstellung „Brummi, Monza und Milano“
Am letzten Öffnungstag der Sonderausstellung „Brummi, Monza und Milano. Mopeds der Durlacher Firma Gritzner“ im Pfinzgaumuseum ist am Sonntag, 8. Februar, ab 11 Uhr der Eintritt für alle Besucherinnen und Besucher frei. Bei der Kuratorinnenführung um 15 Uhr führt Saskia Baude durch die Ausstellung und vermittelt dabei interessante Einblicke in das Thema und die Ausstellungsstücke. Bei einer weiteren Führung um 16.30 Uhr begleiten Interessierte Susanne Stephan-Kabierske auf einen Rundgang durch die Ausstellung und erfahren Spannendes über die Firmengeschichte, die Produktion und die Besonderheiten der Mopeds. Eine Anmeldung für die Führungen ist nicht erforderlich, die Teilnahme ist kostenlos.

zum Bild oben:
Letzte Chance: Die Sonderausstellung „Brummi, Monza und Milano. Mopeds der Durlacher Firma Gritzner“ im Pfinzgaumuseum in der Karlsburg Durlach ist nur noch bis zum 8. Februar zu sehen.
© Pfinzgaumuseum
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Scheibenschlagen in Bernau
Scheibenschlagen in Bernau (c) TMBW / Achim Mende
 
Scheibenschlagen in Bernau
„Schiibi, Schiibo! Wem söll die Schiibe goh? Sie söll ‚der Liebsten‘ goh! Goht sie it, no gilt sie it. Schiibi, Schiibo!“ – Liebeserklärungen, Glückwünsche oder Spottverse sind eng verbunden mit der jahrhundertealten Tradition des Scheibenschlagens. Zusammen mit den glimmenden Holzscheiben werden sie vom Schläger ins Tal geschickt. Dabei fliegen die Funken und die Scheiben zeichnen im Flug leuchtende Feuermuster in den Abendhimmel. Anders als in anderen Schwarzwaldgemeinden, findet das Scheibenschlagen in Bernau über die ganze Fastnachtswoche statt – so bleibt genügend Zeit für einen Besuch.
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Kreative Wissenschaft auf der großen Bühne
So geht es im FameLab zu. © Jürgen Rösner, Stadt Karlsruhe
 
Kreative Wissenschaft auf der großen Bühne
Wissenschaftsbüro startet Anmeldephase für den Wettbewerb FameLab Germany

Im Mai 2026 geht FameLab, eines der bekanntesten Wissenschaftsformate Deutschlands, wieder in Karlsruhe über die Bühne. In nur drei Minuten müssen die Kandidatinnen und Kandidaten die Jury und das Publikum mit ihrer Forschung begeistern – unterhaltsam, kreativ und verständlich. FameLab steht für Sichtbarkeit, Austausch und die Freude daran, Wissenschaft lebendig zu vermitteln.

Jetzt anmelden und mitmachen bei FameLab

Teilnehmen können Studierende und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ab 21 Jahren aus den Bereichen Natur-, Sozialwissenschaften, Technik oder Medizin. Die Anmeldung ist ab sofort bis zum 15. April 2026 unter www.famelab-ka.de möglich.

Die besten Wissenschaftskommunikatorinnen und -kommunikatoren in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Hessen und im Saarland werden dann beim südwestdeutschen Vorentscheid am Freitag, 8. Mai 2026 um 19 Uhr im Kulturzentrum Tollhaus in Karlsruhe gekürt.

Wer bei FameLab mitmacht, bringt nicht nur sein Forschungsthema auf die Bühne, sondern entwickelt sich auch persönlich und professionell weiter: Die Teilnehmenden gewinnen öffentliche Aufmerksamkeit für ihre Forschung, sammeln wertvolle Erfahrungen in der Wissenschaftskommunikation, trainieren ihr Auftreten vor Publikum und knüpfen spannende Kontakte zu einer engagierten Community aus ganz Deutschland – und das alles mit jeder Menge Spaß.

Ein zusätzlicher Anreiz: Die Gewinnerinnen und Gewinner erhalten ein Preisgeld sowie ein professionelles Medien- und Präsentationstraining und qualifizieren sich für das Deutschlandfinale am 1. Juli 2026. Wer sich dort durchsetzt, vertritt Deutschland beim internationalen Finale von FameLab.

Die Organisation der Veranstaltung übernimmt das Wissenschaftsbüro der Wirtschaftsförderung der Stadt Karlsruhe. Unterstützt wird FameLab durch das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), das Nationale Institut für Wissenschaftskommunikation (NaWik), das FZI Forschungszentrum Informatik, die Atruvia AG, die X2E GmbH sowie das Kulturzentrum Tollhaus.
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Versammlungen am Samstag in der Freiburger Innenstadt
Am Samstag, 31. Januar, findet zwischen 13.30 und 16 Uhr in der Freiburger Innenstadt eine Demonstration mit dem Titel „Hände weg von Rojava“ statt. Nach dem Auftakt auf dem Platz der Alten Synagoge ziehen die erwarteten 1000 Teilnehmer*innen über die Bertold- und Salzstraße zum Augustinerplatz und anschließend durch die Gerberau, Kaiser-Joseph-Straße und Bertoldstraße zurück zum Platz der Alten Synagoge.

Hintergrund der seit mehreren Tagen in vielen deutschen Städten und auch in Freiburg stattfindenden Versammlungen zum Thema „Hände weg von Rojava“ ist der jüngst wieder aufgeflammte Bürgerkrieg im Norden Syriens mit militärischen Angriffen der syrischen und türkischen Armee gegen die dort lebende kurdische Bevölkerung.

Anschließend beginnt um 16 Uhr auf dem Platz der Alten Synagoge eine weitere Kundgebung mit dem Titel „Debanking stoppen“. Der Aufzug mit voraussichtlich 150 Personen verläuft über Bertold-, Kaiser-Joseph- und Rempartstraße zum Platz der Alten Synagoge, wo die Versammlung um 19 Uhr endet.

Entlang der Aufzugsstrecken könnte der Straßenbahnverkehr vorübergehend beeinträchtigt sein. Die Parkhäuser sind grundsätzlich erreichbar.

Darüber hinaus finden von 12 bis 16 Uhr sowohl auf dem Rathausplatz als auch am Bertoldsbrunnen demonstrative Aktionen mit 10 bzw. 15 Teilnehmer*innen zum Thema Tierschutz statt.
 
 

 
Filmtipp: DIE WIEHRE IM FILM
150 Jahre Wiehremer Bürgervereine

Impressionen, Interviews, Filme zu 150 Jahren Wiehremer Bürgervereine – kurze und längere, neue und ältere. Maximilian Spohr, geboren in Freiburg, internationaler Filmemacher und Veranstaltungsmanager, präsentiert zwei seiner ersten Kurzfilme, gedreht 1995 in der Wiehre, Matilda Seifert ihr Filmprojekt VOM FRIEDHOF ZUM SPIELPLATZ, Stephanie Geißler hat alte und jüngere Wiehremer interviewt und Stefan Ganter präsentiert seinen Jubiläums-Film zu 150 Jahren Bürgervereine, ihrer Entwicklung über die Zeit und ihrer Rolle als zivilgesellschaftlich Engagierte in den verschiedenen Zeiten.

Kommunales Kino Freiburg
So 01.02., 19:00
 
 

VAG-Fasnetsverkehr
(c) VAG Freiburg / Anja Thölking
 
VAG-Fasnetsverkehr
Bald finden auch in und um Freiburg die ersten Narrenumzüge statt. Los geht’s am 1. Februar in St. Georgen und Gundelfingen. Das betrifft einige unserer Buslinien.

Hier finden Sie zudem schon den Fahrplan für den Fasnetsverkehr in der Freiburger Innenstadt (14. bis 16. Februar)

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Fasnet in Gundelfingen: Umleitung durch Narrenumzug

Am Sonntag, 1. Februar 2026, findet in Gundelfingen ein Narrenumzug statt. Dadurch ist die Ortsmitte von 10.45 bis 19 Uhr gesperrt.

Die Linie 15 kann in Gundelfingen in dieser Zeit dann lediglich die Haltestelle Obermattenbad sowie die Ersatzhaltestelle Feldbergstraße anfahren, die sich auf der Feldbergstraße in Höhe Schönbergstraße befindet.

Nicht bedient werden in dieser Zeit die Haltestellen Rathaus (Ost und West), Vörstetter Straße, Steinackerstraße, Blumenstraße, Klosterweg, Hansjakobstraße, Industriestraße, Auf der Höhe, Sonne-Platz und Rosenstraße.

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Fasnet in Freiburg-St. Georgen: Umleitungen durch Narrenumzug

Am Sonntag, 1. Februar 2026, findet im Freiburger Stadtteil St. Georgen der Kinder- und Narrenumzug statt. Von 12 bis 17 Uhr werden daher die Buslinien 11 und 14 umgeleitet.

Die Linie 11 fährt in dieser Zeit die Haltestellen Gabelsbergerstraße, Schneeburgstraße, Kapellenwinkel, Cardinalweg und Obergasse in beide Richtungen nicht an.

Die Linie 14, die nicht über das Gewerbegebiet fährt, verkehrt bei Fahrten in Richtung Haid von der Haltestelle Wihlerweg direkt zur Endstation Haid-Munzinger Straße. Die Haltestellen St.-Georgen-Schiff, Kalkackerweg, Besançonallee und Moosackerweg werden nicht bedient.

Die Gegenrichtung der Linie 14 Richtung Hauptbahnhof ist nicht betroffen. Ebenso sind die Fahrten der Linie 14, die durch das Gewerbegebiet fahren, nicht betroffen.

Am Donnerstag, 12. Februar 2026, findet in Freiburg-St. Georgen ab 18.30 Uhr der Hemdglunkerumzug statt. Es wird keine Beeinträchtigung des Busverkehrs erwartet.

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So fahren die Bahnen an Fasnet in Freiburg

Samstag und Sonntag ist der Stadtbahnverkehr in der Innenstadt zwischen Bertoldsbrunnen und Europaplatz von 9 bis 22 Uhr gesperrt
Am Fasnetsmendig ist der Stadtbahnverkehr in der Innenstadt zwischen 12 und 19.30 Uhr unterbrochen
Die Busse sind nicht betroffen
Damit die Närrinnen und Narren die Fasnet in der Freiburger Innenstadt ausgelassen feiern können und auch sicher wieder nach Hause kommen, hat die Freiburger Verkehrs AG (VAG) ihre Stadtbahnverkehre während der Fasnetszeit entsprechend angepasst.

Die Buslinien der VAG sind an keinem Tag betroffen.

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Straßenfasnet am Samstag, 14., und Sonntag, 15. Februar

Während der Straßenfasnet am Samstag und Sonntag ist die Kaiser-Joseph-Straße zwischen Bertoldsbrunnen und Europaplatz von 9 Uhr bis 22 Uhr für den Stadtbahnverkehr gesperrt.

In dieser Zeit fährt die Linie 3 von Zähringen kommend ab der Haltestelle Europaplatz weiter als Linie 5 Richtung Rieselfeld und umgekehrt. Von der Munzinger Straße kommend endet die Linie 3 am Bertoldsbrunnen an den Bahnsteigen der Linie 1 in der Salzstraße.

Die Linien 1, 2 und 4 fahren an diesen beiden Tagen unverändert.

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Fasnetsmendig, 16. Februar

Wegen des Rosenmontagsumzugs sind die Stadtbahnlinien in der Innenstadt von 12 Uhr bis etwa 19 Uhr unterbrochen:

Die Linie 1 pendelt zwischen Littenweiler und Schwabentorbrücke sowie zwischen Landwasser und Stadttheater.

Die Linie 2 verkehrt während des Umzuges von Günterstal bis Holzmarkt und von der Hornusstraße kommend bis Stadttheater.

Die Linie 3 endet von der Munzinger Straße kommend am Stadttheater und von Zähringen kommend am Europaplatz.

Die Linie 4 fährt von Vauban kommend bis Holzmarkt und von der Messe kommend bis Stadttheater.

Die Linie 5 endet vom Rieselfeld kommend an der Erbprinzenstraße. Hier dauert die Sperrung voraussichtlich bis 19.30 Uhr.

Das VAG-Kundenzentrum, Salzstraße 3, wie auch das Fundbüro der VAG bleiben am Rosenmontag geschlossen.
 
 

 
Warum die Ziele von Paris bislang verfehlt wurden
Reihe „10 Jahre Pariser Klimaabkommen – und jetzt?“

Zehn Jahre nach dem Pariser Klimaabkommen wird immer deutlicher, dass die internationalen Klimaziele verfehlt werden. Anlässlich dieses Jahrestages findet am Donnerstag, 5. Februar um 18.15 Uhr ein Vortrags- und Diskussionsabend in der Aula der Universität Freiburg statt, auch per Livestream.

Im Zentrum der Veranstaltung steht die Frage, inwiefern die in Paris beschlossenen Ziele bislang verfehlt wurden, welche politischen und wirtschaftlichen Ordnungen dem Erreichen der Klimaziele entgegenwirken und welche politischen sowie finanzpolitischen Reformen nötig wären, um den Kurs zu ändern. Diese Fragen diskutieren Jennifer Morgan, Staatssekretärin a.D., bis 2025 Sonderbeauftragte für internationale Klimapolitik im Auswärtigen Amt, Sabine Schlacke, Direktorin des Instituts für Energie-, Umwelt- und Seerecht, Christoph Bals, politischer Geschäftsführer von Germanwatch, sowie Stefan C. Aykut, Mercator-Stiftungsprofessor für Soziologie.

Die Referierenden analysieren die bisherigen Wirkungen des Pariser Abkommens, benennen Gründe für das absehbare Verfehlen des 1,5-Grad-Ziels und fragen danach, unter welchen Voraussetzungen internationale Klimaverhandlungen künftig zu mehr Klimagerechtigkeit beitragen können. Im Anschluss diskutieren die vier auf dem Podium unter der Leitung des Journalisten Christoph von Eichhorn (Süddeutsche Zeitung).

Die Veranstaltung ist der dritte Teil der Reihe zum zehnten Jahrestag des Pariser Klimaabkommens. Der nächste Termin findet am 23. April 2026 in der Aula der Universität Freiburg statt.

Die Reihe ist eine Kooperation der Katholischen Akademie mit dem Colloquium politicum der Universität Freiburg, der Stiftung Klimaneutralität Berlin und der Heinrich-Böll-Stiftung Baden-Württemberg. Der Eintritt ist frei, ein freiwilliger Beitrag ist möglich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Livestream ist abrufbar unter www.katholische-akademie-freiburg
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Filmtipp: MY PRIVATE IDAHO
USA 1991 / OmU / 104 Min.
Regie: Gus von Sant
mit River Phoenix, Keanu Reeves, Udo Kier

Die Stricher Mike (River Phoenix) und Scott (Keanu Reeves) gehen gemeinsam durch Dick und Dünn. Mike hofft seine verlorene Mutter wiederzufinden; Scott rebelliert gegen den reichen Vater. Mit Hilfe des exzentrischen Freiers Hans (Udo Kier) starten sie eine bizarre Odyssee, auf der Suche nach ihrem Platz in der Welt.
Gus von Sants Film mit den damals angesagtesten Jungstars wurde zum Kult des New Queer Cinema. Udo Kiers Rolle ist dabei typisch, denn er steuert einen atmosphärischen Farbpunkt bei: Glamour, mit einer leichten Überdrehtheit und der Mischung aus Sinnlichkeit und latenter Gefahr. Sein Status als queere Ikone stärkte die Glaubwürdigkeit des Films und machte ihn zugleich im Mainstream bekannt.

In memoriam Udo Kier
Kommunales Kino Freiburg
Fr 30.01., 21:00
 
 



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