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Veranstaltungen
Der ganze Park ist gruslig dekoriert © Foto: Wilhelma Stuttgart/B.Meierjohann | | | | | Schaurig-schöne Begegnungen in der Wilhelma | Halloween am 31. Oktober im Zoologisch-Botanischen Garten
Wenn riesige Spinnen ihre Netze spinnen, Skelette zwischen den Büschen lauern und finstere Gestalten durch die Parkanlagen streifen, ist es wieder so weit: Am Samstag, 31. Oktober 2026 zeigt sich die Wilhelma von ihrer unheimlichen Seite. Zu Halloween verwandeln sich wieder über 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des zoologisch-botanischen Gartens in Hexen, Vampire, Zombies und Gespenster. Auf kleine und große Besucherinnen und Besucher warten zahlreiche Gruselstationen, außergewöhnliche Fotomotive und ein abwechslungsreiches Mitmachprogramm.
Schon beim Rundgang durch den herbstlichen Park gibt es allerhand Schauriges zu entdecken. Im Insektarium führt der Weg zu einer Spinnenhöhle, während im Wintergarten eine Lichtshow für gespenstische Stimmung sorgt. Im Amazonienhaus treiben Gruselpiraten ihr Unwesen und im historischen Wandelgang bittet Graf Dracula zum gemeinsamen Erinnerungsfoto. Auch Gruselclowns, unheimliche Gestalten und sogar Alice im Wunderland warten darauf, den Besucherinnen und Besuchern zu begegnen. Wer sich traut, kann auf dem Friedhof unterhalb der Geiervoliere ein Rendezvous mit dem Tod riskieren, an der Terra Australis Bekanntschaft mit den Gruselbeutlern machen und einen Besuch auf dem Kuscheltierfriedhof am Bärenrondell unternehmen. Besonders Mutige können sich außerdem in den neuen Gruselbereich „Zombieland – Nichts für schwache Nerven“ zwischen der Gepardenanlage und dem Biberhaus wagen. Hier treiben von 11 bis 18.30 Uhr die Untoten ihr Unwesen. Der Bereich wird erst ab zwölf Jahren empfohlen.
Für die jüngeren Halloween-Fans hält die Wilhelma ebenfalls zahlreiche Aktionen bereit. Am Mammutbaumwald können kleine Hexen und Zauberer auf einem Hexenparcours ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. In der Wilhelmaschule entstehen gegen einen Materialaufwand von zwei Euro süße Hexenhäuschen. Mitmachspiele mit den Gruselclowns und Zombieschießen auf den Subtropenterrassen sorgen für weitere Abwechslung. Vor dem Amazonienhaus wird außerdem mit einer Hüpfburg viel Spaß für die Kleinsten geboten.
Wilhelma-Direktor Dr. Thomas Kölpin erklärt: „An Halloween zeigt sich die Wilhelma von einer Seite, die unsere Besucherinnen und Besucher sonst nicht erleben. Zwischen unseren historischen Gebäuden und den herbstlichen Parkanlagen entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Was diesen Tag für mich so besonders macht, ist das Engagement der vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Wilhelma, die mit ihren Ideen und ihrem Einsatz dafür sorgen, dass aus unserem zoologisch-botanischen Garten für einen Tag eine richtige Gruselwelt wird.“
Wenn schließlich die Dunkelheit über die Wilhelma hereinbricht, steuert das Halloween-Spektakel seinem Höhepunkt entgegen: Um 19.15 Uhr versammeln sich alle Gruselgestalten vor dem Maurischen Landhaus zum großen Abschlussfoto. Anschließend ziehen Hexen, Vampire, Zombies und Gespenster in einer gemeinsamen Parade zum Ausgang und verabschieden sich für ein weiteres Jahr aus der Wilhelma.
Das Halloween-Programm findet am 31. Oktober von 10 bis 19.30 Uhr statt. Die Veranstaltung endet um 20 Uhr. Der Einlass ist bis 17 Uhr möglich. Es gibt keine Abendkasse und daher auch keinen gesonderten Tagestarif. Die Teilnahme am Halloween-Programm ist für Inhaberinnen und Inhaber regulärer Tages- und Jahreskarten sowie Mitglieder im Verein der Freunde und Förderer der Wilhelma kostenlos. Verkleidete Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren erhalten freien Eintritt. Aber auch Erwachsene dürfen gerne kostümiert in den Zoologisch-Botanischen Garten kommen. Das vollständige Veranstaltungsprogramm ist unter www.wilhelma.de zu finden. | | Mehr | | | |
| | | | | | SC-Spiel und Bauarbeiten am Stadttheater: Keine Sonderzüge eingesetzt | - Am Mittwoch, 28. Oktober 2026, wird kein regulärer SC-Sonderverkehr angeboten
- Die Stadtbahnlinie 4 wird verstärkt
- Linie 2 fährt zeitweise von Brühl zur Bissierstraße
Am Mittwoch, 28. Oktober 2026, empfängt der SC Freiburg im DFB-Pokal den VfL Wolfsburg. Spielbeginn im Europa-Park-Stadion ist um 18:00 Uhr. Aufgrund von Gleisbauarbeiten zwischen Stadttheater und Bertoldsbrunnen kann die Freiburger Verkehrs AG (VAG) an diesem Tag keine Stadion-Sonderzüge eingesetzt werden. Fußballfans können stattdessen mit der Stadtbahnlinie 4 anreisen.
Zusätzliche Fahrten der Stadtbahnlinie 4
Vor dem Spiel (14:30 bis 18:00 Uhr) fährt die Linie 4 in einem verdichteten Takt von etwa 4 Minuten von der Innenstadt zurm Europa-Park-Stadtion bzw. Messe.
Während des Spiels (18:00 bis 20:00 Uhr) fährt die Linie 4 regulär.
Nach dem Spiel (20:00 bis 22:00 Uhr) fährt die Linie 4 in Richtung Innenstadt/Stadttheater wieder in einem verdichteten Takt von etwa 4 Minuten.
Anschlussverkehr (22:15 bis 23:15 Uhr): Auch nach Spielende wird das Angebot auf der Linie 4 verstärkt, damit eine zügige Heimreise möglich ist.
Weitere Einschränkungen im Stadtbahnnetz
. Die Linie 2 verkehrt zwischen 14:30 und 22:00 Uhr abweichend und fährt von Brühl zur Bissierstraße.
- Im Zeitraum von 21:00 bis 22:00 Uhr bestehen am Stadttheater direkte Anschlüsse nur zwischen den Linien 1, 3 und 5.
- Fahrgäste der Linien 2 und 4 sollten mehr Zeit für Umstiege einplanen.
Aufgrund des Fußballspiels und der gleichzeitigen Baumaßnahmen ist insbesondere vor Spielbeginn und nach Spielende mit einem erhöhten Fahrgastaufkommen zu rechnen. Die VAG empfiehlt, ausreichend Zeit einzuplanen. | | | | | |
| Kunst trifft Natur (c) Lucia Menz | | | | | Ausstellung im Waldhaus | Kunst trifft Natur – von und mit der Pädagogischen Ideenwerkstatt Bagage
Öffentliche Vernissage am Freitag, 23. Oktober, um 18 Uhr
Zum fünften Mal veranstaltet das Waldhaus Freiburg in Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Ideenwerkstatt Bagage eine Werkschau besonderer Art. Auf unterschiedlichste Weise haben sich Künstlerinnen und Künstler mit der Natur auseinandergesetzt und sich von ihr inspirieren lassen. Das Spektrum der Werke reicht von Öl- und Acrylbildern und Zeichnungen über Drucke und Mixed Media bis hin zu Drahtskulpturen und Holzplastiken.
Beteiligt an der Schau sind mehr als 20 Künstlerinnen. Einige von ihnen sind Mitarbeitende und Referentinnen der „Bagage-Familie“, die aus den drei Arbeitsbereichen Pädagogische Ideenwerkstatt, Bagage-Art und Bagage Plan besteht. Außerdem haben Absolvent*innen der Weiterbildung Atelier- und Werkstattpädagogik die Gelegenheit, ihre künstlerischen Arbeiten zu präsentieren. Unter den ausgestellten Werken sind aber auch Arbeiten der Freiburger Künstler Eberhard Brügel und Thomas Stadelmann.
Verantwortlich für die Planung und Kuration sind Birgit Lüdtke-Brucker als künstlerische Leitung der Pädagogischen Ideenwerkstatt Bagage und Margret Hansen als stellvertretende Leitung und Ausstellungskuratorin der Stiftung Waldhaus. Zu sehen ist die Ausstellung im Waldhaus Freiburg bis zum 21. März 2027. Der Eintritt zur Ausstellung ist frei. Eine öffentliche Vernissage findet am Freitag, 23. Oktober um 18 Uhr statt.
Öffnungszeiten des Waldhauses: Februar bis Oktober: Di – Fr 10 – 17 Uhr, Sonn- u. Feiertag mit Café 12 – 17 Uhr; November und Dezember: Di – Fr 10 – 16.30 Uhr, Sonn- u. Feiertag mit Café 11 – 16 Uhr. Im Januar ist das Haus für Publikum geschlossen. | | Mehr | | | |
| © Jürgen Rösner | | | | | Karlsruhe: „Campus trifft Kultur“ feiert Semesterstart | Open-Air-Konzert zum Start ins Wintersemester am 23. Oktober 2026 mit regionalen Bands, Punsch und freiem Eintritt
Zum Start des Wintersemesters 2026 lädt die Veranstaltung „Campus trifft Kultur“ erneut dazu ein, die Kulturszene der Fächerstadt zu entdecken. Am Freitag, 23. Oktober 2026, verwandelt sich der Kronenplatz von 16:30 bis 23:00 Uhr in eine Open-Air-Bühne für regionale Musikacts. Das Wissenschaftsbüro der Wirtschaftsförderung der Stadt Karlsruhe und das TRIANGEL des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) veranstalten das Event gemeinsam mit zahlreichen lokalen Partnern. Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung richtet sich an Erstsemester, Studierende und alle Kulturinteressierten.
Klang der Fächerstadt: Live-Musik auf dem Kronenplatz
Im Mittelpunkt der diesjährigen Auftaktveranstaltung steht die Musikszene Karlsruhes. Nach der Eröffnung um 16:45 Uhr erwartet das Publikum ein abwechslungsreiches Programm mit sechs Acts aus unterschiedlichen Genres.
Den Auftakt macht die Band Lehner, präsentiert vom KOHI Kulturraum e. V. Mit deutschsprachigem Indie-Rock und Einflüssen aus Punk und Hamburger Schule eröffnet sie den musikalischen Abend. Anschließend übernimmt Felber auf Initiative des Kulturzentrums Tempel die Bühne. Das Ensemble verbindet eingängigen Indie-Pop mit treibenden Gitarren und persönlichen Texten über Verletzlichkeit und Selbstironie.
Mit einer Mischung aus Chanson, Folk und Pop bringt Miri in the Green, präsentiert von Die neue Fledermaus, anschließend melancholische und zugleich leichte Klänge auf den Kronenplatz. Südamerikanische Rhythmen stehen danach bei Sudaka im Mittelpunkt. Das Ensemble wird präsentiert vom Verein KlangKunst in der Hemingway Lounge e. V. und lädt mit moderner New Cumbia zum Tanzen und Mitfeiern ein.
Im weiteren Verlauf des Abends tritt die Rapperin BEX auf, die erneut vom KOHI Kulturraum e. V. präsentiert wird. In ihren Songs setzt sie sich mit Themen wie Selbstfindung und gesellschaftlichen Fragen auseinander und überzeugt mit klarer Haltung und starker Bühnenpräsenz.
Den Abschluss gestalten Haphazard, die Jurypreisträger des New Bands Festivals 2025. Die Rockband wird in Kooperation von der Alten Hackerei, dem Substage Karlsruhe e. V., dem jubez, Subculture And Underground e.V. und POPNETZ Karlsruhe präsentiert. Ihr Sound bewegt sich zwischen Progressive-, Heavy- und Krautrock und bildet den energiegeladenen Abschluss des Konzertprogramms.
Kultur entdecken und Kontakte knüpfen
Eine eigens eingerichtete Kulturecke bietet Gelegenheit, mit lokalen Kulturakteurinnen und Kulturakteuren ins Gespräch zu kommen und sich über das Karlsruher Kulturangebot zu informieren. Gerade für Erstsemester bietet die Veranstaltung damit eine unkomplizierte Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen und das kulturelle Leben der Stadt kennenzulernen.
Für herbstliche Atmosphäre sorgen kostenloser Glühwein und Punsch, solange der Vorrat reicht.
„Campus trifft Kultur“ ist ein städtisches Gemeinschaftsprojekt des Wissenschaftsbüros der Wirtschaftsförderung der Stadt Karlsruhe in Kooperation mit dem Triangel des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der Karlsruher Kultureinrichtungen. Das Wissenschaftsbüro vernetzt Stadtgesellschaft und Wissenschaft miteinander und fördert insbesondere auch den wissenschaftlichen Nachwuchs in Karlsruhe. Hierfür werden immer wieder Projekte ins Leben gerufen, die den Studierenden beim Ankommen in der Fächerstadt helfen und sie während ihrer Studienzeit unterstützen.
zum Bild oben:
Eine frühere „Campus trifft Kultur“-Eröffnungsparty auf dem Kronenplatz
© Jürgen Rösner | | Mehr | | | |
| | | | | | Jahrestag der Deportation von Freiburger Jüdinnen und Juden nach Gurs | Gedenkfeier am Donnerstag, 22. Oktober
Eine Gedenkfeier erinnert am Donnerstag, 22. Oktober, um 16 Uhr an die Deportation von Freiburger Jüdinnen und Juden in das südfranzösische Internierungslager Gurs. Die Veranstaltung findet auf dem Platz der Alten Synagoge statt. Anschließend folgt ein Schweigemarsch zum Mantel-Mahnmal auf der Wiwili-Brücke, wo zum Gedenken an die Opfer Kränze niedergelegt werden. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, an der Gedenkfeier teilzunehmen. Die Teilnahme ist kostenlos.
Der 22. Oktober 1940 war der letzte Tag des jüdischen Laubhüttenfestes (hebräisch: Sukkot). In einer konzertierten Aktion der nationalsozialistischen Gauleiter Robert Wagner („Gau Baden“) und Josef Bürckel („Gau Saarpfalz“) wurden an diesem Tag über 6500 jüdische Männer, Frauen und Kinder aus Baden, der Pfalz und dem Saarland in das Lager Gurs in Südfrankreich verschleppt. Vom Freiburger Bahnhof aus wurden mindestens 379 Freiburger Jüdinnen und Juden deportiert.
Viele der in Gurs Internierten starben aufgrund völlig unzureichender Nahrung, katastrophaler hygienischer Zustände und fehlender medizinischer Versorgung an Entkräftung, Hunger und Krankheit. Ab August 1942 wurden die noch Lebenden über das Sammellager Drancy bei Paris in die Vernichtungslager im Osten, vor allem nach Auschwitz-Birkenau, deportiert und dort ermordet.
Die Gedenkfeier beginnt mit einem Beitrag von Bürgermeisterin Christine Buchheit für die Stadt Freiburg. Anschließend sprechen Nicole Elias, Zweite Vorsitzende der Egalitären Jüdischen Chawurah Gescher, sowie François Blum im Namen des Vereins „Nachkommen, Verwandte und Freunde der Mitglieder der ehemaligen Israelitischen Gemeinde Freiburg“.
Ein besonderer Teil der diesjährigen Gedenkfeier ist die Lesung aus den Briefen von Siegfried und Marie Nelson: Ihr Enkel Joachim S. Nelson liest aus den Briefen seiner Großeltern, die im Oktober 1940 gemeinsam mit mehreren Familienmitgliedern nach Gurs deportiert wurden. Marie Nelson arbeitete dort in der Krankenbaracke und starb am 6. Februar 1942 im Alter von 53 Jahren im Lager. Wenige Tage vor seiner Deportation von Gurs nach Auschwitz schrieb Siegfried Nelson am 29. Juli 1942 an seine in Zürich lebende Schwester: „Wir leben hier in der großen Hoffnung, dass wir die längste Zeit hier waren und hoffe, dass wir uns dann alle mal treffen, wenn es nur schon so weit wäre.“ Am 8. August 1942 wurde Siegfried Nelson nach Auschwitz-Birkenau deportiert und dort am 12. August 1942 ermordet. Er wurde 55 Jahre alt.
Im Anschluss spricht Moshe Haas, Kantor der Israelitischen Gemeinde Freiburg, die Gebete El Male Rachamim und Kaddisch zum Gedenken an die Opfer des Holocaust. Abschließend folgt der Schweigemarsch zum Mantel-Mahnmal auf der Wiwili-Brücke.
Der Synagogenbrunnen, der zuletzt wegen Störungen trocken lag, wird anlässlich des Gedenkens an Gurs aktiviert und voraussichtlich bis 22. Oktober mit Wasser gefüllt sein. Anschließend wird er wieder trockengelegt, damit Anfang November die Sanierungsarbeiten für den dauerhaften störungsfreien Betrieb beginnen können.
Veranstalter der Gedenkfeier ist das Kulturamt der Stadt Freiburg in Zusammenarbeit mit: Israelitische Gemeinde Freiburg, Egalitäre Jüdische Chawurah Gescher, Chabad Lubawitsch Freiburg, Aktion Sühnezeichen Friedensdienste, Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen Freiburg, Deutsch-Israelische Gesellschaft, DGB Stadtverband Freiburg, Dokumentationszentrum Nationalsozialismus Freiburg, Freiburger Hilfsgemeinschaft/Arbeitskreis NS-Euthanasie und Ausgrenzung heute, Freundeskreis Freiburg – Tel Aviv-Yafo, Gegen Vergessen – Für Demokratie, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, Nachkommen, Verwandte und Freunde der Mitglieder der ehemaligen israelitischen Gemeinde Freiburg, Roma-Büro Freiburg, Rosa Hilfe Freiburg, Sinti-Verein Freiburg, Stolperstein-Projekt Freiburg, SWR Studio Freiburg und Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten. | | Mehr | | | |
| | | | | | Film-Konzert: WE STOOD LIKE KINGS: Ô PINOCCHIO (PINOCCHIO) | Belgien 2025, 70 Min.
Regie und Illustrationen: Carll Cneut, Animation: Cartoonbase Studio, Live-Musik: We Stood Like Kings
Die belgische Post-Rock Band mit Klavier, WE STOOD LIKE KINGS, bringt ihre atmosphärische und dynamische Musik zum dritten Mal mit einem Film zu uns. Doch diesmal kehrten sie ihr gewohntes Verfahren um: Ihre Musik folgt nicht bestehenden Bildern, sondern ein Film wurde zum von ihnen komponierten Konzeptalbum erschaffen. Vielleicht gilt es deshalb vielen, einschließlich ihrer selbst, als ihr bestes.
Die Inspiration war die Neuerzählung von Carlo Collodis fast 150 Jahre alter Geschichte von Pinocchio. Die 90-jährige, mehrfach ausgezeichnete, niederländische Schriftstellerin Imme Dros erzählt die abenteuerliche Entwicklung von der Holzmarionette zum Menschen in einer fantastischen Welt neu. Pinocchio sehnt sich nach Zugehörigkeit und Gemeinschaft, doch auf sein Vertrauen folgt oft Verrat. Der ebenso vielfach preisgekrönte belgische Illustrator Carll Cneut zeichnete diese Märchenwelt in kraftvollen, surrealen Bildern. Das Brüsseler Cartoonbase Studio animierte schließlich, gemeinsam mit WE STOOD LIKE KINGS, Cneuts Illustrationen und so entstand der einstündige Film.
Im Mai hat WE STOOD LIKE KINGS im Slow Club gespielt. In Kooperation mit dem Slow Club gibt es nun die Möglichkeit, das neue Werk in seiner Gesamtheit zu erleben, die Band live und den Film auf großer Leinwand.
Kommunales Kino Freiburg
Mo 19.10., 20:00 | | | | | |
| (c) VAG Freiburg / Anja Thölking | | | | | Taktverdichtung für die Freiburger Herbstmess‘ | Vom 16. bis 26. Oktober 2026 findet auf dem Gelände der Messe Freiburg die jährliche Herbstmess‘ statt. Die Freiburger Verkehrs AG (VAG) verdichtet dafür den Takt der Straßenbahnlinie 4 in den Abendstunden: Zwischen 21 Uhr und Schließung des Messegeländes fahren die Bahnen im 15-Minuten-Takt.
Am 25. Oktober findet abends gleichzeitig ein Heimspiel des SC Freiburgs im Europa Park Stadion statt. Die VAG bietet wie gewohnt einen Stadion-Sonderverkehr an. Die Stadion-Sonderzüge der VAG fa hren nach Spielende ab der Haltestelle Europa-Park Stadion. | | | | | |
| 56er Triebwagen (c) VAG Freiburg, Anja Thölking | | | | | Historische Sonderfahrten zum Geburtstag der Freiburger Straßenbahn | • 125 Jahre Straßenbahn: Historische Fahrzeuge von 1927 und 1983 fahren kostenlos für Bürger*innen durch Freiburg
Am 14. Oktober 1901 begann das Straßenbahn-Zeitalter in Freiburg. Zum Jahrestag der Eröffnungsfahrt vor 125 Jahren lädt die Freiburger Verkehrs-AG (VAG) zu einer Sonderfahrt mit zwei historischen Straßenbahnen ein.
Am Mittwochabend, 14. Oktober, fahren der Triebwagen 56 aus dem Jahr 1927 sowie die als „Pepsi-Bahn“ bekannte Tram vom Typ GT8K kostenlos für Bürger*innen hintereinander durch Freiburg. Die Tour startet um 17.04 Uhr an der Lorettostraße in Richtung Europaplatz. Mit Musik an Bord und kleinen Geschenken für die Fahrgäste fahren die Straßenbahnen kreuz und quer durch Freiburg – über das Rieselfeld, Brühl, Vauban, die Musikhochschule, Messe und Moosweiher.
Bitte beachten Sie: Im Triebwagen 56 findet zunächst eine Stadtführung für angemeldete Gäste statt. Die Mitfahrt ist in der Zeit von 17.04 Uhr bis 18.27 ist ausschließlich in der Pepsi-Tram möglich. Danach ist auch die Mitfahrt im Wagen 56 möglich. Die Fahrten enden gegen 20.35 Uhr in der Lorettostraße.
Geplante Abfahrtzeiten der historischen Fahrzeuge
17.04 Uhr: Lorettostraße
17.06 Uhr: Johanneskirche
17.09 Uhr: Bertoldsbrunnen
17.17 Uhr: Europaplatz
17.20 Uhr: Stadttheater
17.25 Uhr: Pressehaus
17.33 Uhr: Am Lindenwäldle
17.44 Uhr: Bollerstaudenstr.
17.49 Uhr: Am Lindenwäldle
17.53 Uhr: Bissierstraße
17.55 Uhr: Rathaus im Stühlinger
18.03 Uhr: Zollhallenplatz
18.14 Uhr: Hornusstraße
18.16 Uhr: Okenstraße
18.21 Uhr: Europaplatz
18.23 Uhr: Bertoldsbrunnen
18.27 Uhr: Johanneskirche
18.30 Uhr: Heinrich-v.-Stephan-Straße
18.35 Uhr: Paula-Modersohn-Platz
18.48 Uhr: Innsbrucker Straße
18.55 Uhr: Heinrich-v.-Stephan-Straße
18.58 Uhr: Erbprinzenstraße
19.02 Uhr: Bertoldsbrunnen
19.05 Uhr: Schwabentorbrücke
19.15 Uhr: Musikhochschule
19.20 Uhr: Schwabentorbrücke
19.23 Uhr: Bertoldsbrunnen
19.30 Uhr: Rathaus im Stühlinger
19.36 Uhr: Elsässer Straße
19.45 Uhr: Messe
19.48 Uhr: Elsässer Straße
19.53 Uhr: Rathaus im Stühlinger
20.00 Uhr: Paduaallee
20.15 Uhr: Moosweiher
20.19 Uhr: Paduaallee
20.25 Uhr: Rathaus im Stühlinger
20.28 Uhr: Hauptbahnhof
20.30 Uhr: Bertoldsbrunnen
20.34 Uhr: Johanneskirche
20.35 Uhr: Lorettostraße | | | | | |
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