Prolixletter
Dienstag, 20. Oktober 2026
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Veranstaltungen

Ausstellung im Waldhaus
Kunst trifft Natur (c) Lucia Menz
 
Ausstellung im Waldhaus
Kunst trifft Natur – von und mit der Pädagogischen Ideenwerkstatt Bagage

Öffentliche Vernissage am Freitag, 23. Oktober, um 18 Uhr

Zum fünften Mal veranstaltet das Waldhaus Freiburg in Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Ideenwerkstatt Bagage eine Werkschau besonderer Art. Auf unterschiedlichste Weise haben sich Künstlerinnen und Künstler mit der Natur auseinandergesetzt und sich von ihr inspirieren lassen. Das Spektrum der Werke reicht von Öl- und Acrylbildern und Zeichnungen über Drucke und Mixed Media bis hin zu Drahtskulpturen und Holzplastiken.

Beteiligt an der Schau sind mehr als 20 Künstlerinnen. Einige von ihnen sind Mitarbeitende und Referentinnen der „Bagage-Familie“, die aus den drei Arbeitsbereichen Pädagogische Ideenwerkstatt, Bagage-Art und Bagage Plan besteht. Außerdem haben Absolvent*innen der Weiterbildung Atelier- und Werkstattpädagogik die Gelegenheit, ihre künstlerischen Arbeiten zu präsentieren. Unter den ausgestellten Werken sind aber auch Arbeiten der Freiburger Künstler Eberhard Brügel und Thomas Stadelmann.

Verantwortlich für die Planung und Kuration sind Birgit Lüdtke-Brucker als künstlerische Leitung der Pädagogischen Ideenwerkstatt Bagage und Margret Hansen als stellvertretende Leitung und Ausstellungskuratorin der Stiftung Waldhaus. Zu sehen ist die Ausstellung im Waldhaus Freiburg bis zum 21. März 2027. Der Eintritt zur Ausstellung ist frei. Eine öffentliche Vernissage findet am Freitag, 23. Oktober um 18 Uhr statt.

Öffnungszeiten des Waldhauses: Februar bis Oktober: Di – Fr 10 – 17 Uhr, Sonn- u. Feiertag mit Café 12 – 17 Uhr; November und Dezember: Di – Fr 10 – 16.30 Uhr, Sonn- u. Feiertag mit Café 11 – 16 Uhr. Im Januar ist das Haus für Publikum geschlossen.
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Karlsruhe: „Campus trifft Kultur“ feiert Semesterstart
© Jürgen Rösner
 
Karlsruhe: „Campus trifft Kultur“ feiert Semesterstart
Open-Air-Konzert zum Start ins Wintersemester am 23. Oktober 2026 mit regionalen Bands, Punsch und freiem Eintritt

Zum Start des Wintersemesters 2026 lädt die Veranstaltung „Campus trifft Kultur“ erneut dazu ein, die Kulturszene der Fächerstadt zu entdecken. Am Freitag, 23. Oktober 2026, verwandelt sich der Kronenplatz von 16:30 bis 23:00 Uhr in eine Open-Air-Bühne für regionale Musikacts. Das Wissenschaftsbüro der Wirtschaftsförderung der Stadt Karlsruhe und das TRIANGEL des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) veranstalten das Event gemeinsam mit zahlreichen lokalen Partnern. Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung richtet sich an Erstsemester, Studierende und alle Kulturinteressierten.

Klang der Fächerstadt: Live-Musik auf dem Kronenplatz
Im Mittelpunkt der diesjährigen Auftaktveranstaltung steht die Musikszene Karlsruhes. Nach der Eröffnung um 16:45 Uhr erwartet das Publikum ein abwechslungsreiches Programm mit sechs Acts aus unterschiedlichen Genres.

Den Auftakt macht die Band Lehner, präsentiert vom KOHI Kulturraum e. V. Mit deutschsprachigem Indie-Rock und Einflüssen aus Punk und Hamburger Schule eröffnet sie den musikalischen Abend. Anschließend übernimmt Felber auf Initiative des Kulturzentrums Tempel die Bühne. Das Ensemble verbindet eingängigen Indie-Pop mit treibenden Gitarren und persönlichen Texten über Verletzlichkeit und Selbstironie.

Mit einer Mischung aus Chanson, Folk und Pop bringt Miri in the Green, präsentiert von Die neue Fledermaus, anschließend melancholische und zugleich leichte Klänge auf den Kronenplatz. Südamerikanische Rhythmen stehen danach bei Sudaka im Mittelpunkt. Das Ensemble wird präsentiert vom Verein KlangKunst in der Hemingway Lounge e. V. und lädt mit moderner New Cumbia zum Tanzen und Mitfeiern ein.

Im weiteren Verlauf des Abends tritt die Rapperin BEX auf, die erneut vom KOHI Kulturraum e. V. präsentiert wird. In ihren Songs setzt sie sich mit Themen wie Selbstfindung und gesellschaftlichen Fragen auseinander und überzeugt mit klarer Haltung und starker Bühnenpräsenz.

Den Abschluss gestalten Haphazard, die Jurypreisträger des New Bands Festivals 2025. Die Rockband wird in Kooperation von der Alten Hackerei, dem Substage Karlsruhe e. V., dem jubez, Subculture And Underground e.V. und POPNETZ Karlsruhe präsentiert. Ihr Sound bewegt sich zwischen Progressive-, Heavy- und Krautrock und bildet den energiegeladenen Abschluss des Konzertprogramms.

Kultur entdecken und Kontakte knüpfen
Eine eigens eingerichtete Kulturecke bietet Gelegenheit, mit lokalen Kulturakteurinnen und Kulturakteuren ins Gespräch zu kommen und sich über das Karlsruher Kulturangebot zu informieren. Gerade für Erstsemester bietet die Veranstaltung damit eine unkomplizierte Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen und das kulturelle Leben der Stadt kennenzulernen.

Für herbstliche Atmosphäre sorgen kostenloser Glühwein und Punsch, solange der Vorrat reicht.

„Campus trifft Kultur“ ist ein städtisches Gemeinschaftsprojekt des Wissenschaftsbüros der Wirtschaftsförderung der Stadt Karlsruhe in Kooperation mit dem Triangel des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der Karlsruher Kultureinrichtungen. Das Wissenschaftsbüro vernetzt Stadtgesellschaft und Wissenschaft miteinander und fördert insbesondere auch den wissenschaftlichen Nachwuchs in Karlsruhe. Hierfür werden immer wieder Projekte ins Leben gerufen, die den Studierenden beim Ankommen in der Fächerstadt helfen und sie während ihrer Studienzeit unterstützen.

zum Bild oben:
Eine frühere „Campus trifft Kultur“-Eröffnungsparty auf dem Kronenplatz
© Jürgen Rösner
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Jahrestag der Deportation von Freiburger Jüdinnen und Juden nach Gurs
Gedenkfeier am Donnerstag, 22. Oktober

Eine Gedenkfeier erinnert am Donnerstag, 22. Oktober, um 16 Uhr an die Deportation von Freiburger Jüdinnen und Juden in das südfranzösische Internierungslager Gurs. Die Veranstaltung findet auf dem Platz der Alten Synagoge statt. Anschließend folgt ein Schweigemarsch zum Mantel-Mahnmal auf der Wiwili-Brücke, wo zum Gedenken an die Opfer Kränze niedergelegt werden. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, an der Gedenkfeier teilzunehmen. Die Teilnahme ist kostenlos.

Der 22. Oktober 1940 war der letzte Tag des jüdischen Laubhüttenfestes (hebräisch: Sukkot). In einer konzertierten Aktion der nationalsozialistischen Gauleiter Robert Wagner („Gau Baden“) und Josef Bürckel („Gau Saarpfalz“) wurden an diesem Tag über 6500 jüdische Männer, Frauen und Kinder aus Baden, der Pfalz und dem Saarland in das Lager Gurs in Südfrankreich verschleppt. Vom Freiburger Bahnhof aus wurden mindestens 379 Freiburger Jüdinnen und Juden deportiert.

Viele der in Gurs Internierten starben aufgrund völlig unzureichender Nahrung, katastrophaler hygienischer Zustände und fehlender medizinischer Versorgung an Entkräftung, Hunger und Krankheit. Ab August 1942 wurden die noch Lebenden über das Sammellager Drancy bei Paris in die Vernichtungslager im Osten, vor allem nach Auschwitz-Birkenau, deportiert und dort ermordet.

Die Gedenkfeier beginnt mit einem Beitrag von Bürgermeisterin Christine Buchheit für die Stadt Freiburg. Anschließend sprechen Nicole Elias, Zweite Vorsitzende der Egalitären Jüdischen Chawurah Gescher, sowie François Blum im Namen des Vereins „Nachkommen, Verwandte und Freunde der Mitglieder der ehemaligen Israelitischen Gemeinde Freiburg“.

Ein besonderer Teil der diesjährigen Gedenkfeier ist die Lesung aus den Briefen von Siegfried und Marie Nelson: Ihr Enkel Joachim S. Nelson liest aus den Briefen seiner Großeltern, die im Oktober 1940 gemeinsam mit mehreren Familienmitgliedern nach Gurs deportiert wurden. Marie Nelson arbeitete dort in der Krankenbaracke und starb am 6. Februar 1942 im Alter von 53 Jahren im Lager. Wenige Tage vor seiner Deportation von Gurs nach Auschwitz schrieb Siegfried Nelson am 29. Juli 1942 an seine in Zürich lebende Schwester: „Wir leben hier in der großen Hoffnung, dass wir die längste Zeit hier waren und hoffe, dass wir uns dann alle mal treffen, wenn es nur schon so weit wäre.“ Am 8. August 1942 wurde Siegfried Nelson nach Auschwitz-Birkenau deportiert und dort am 12. August 1942 ermordet. Er wurde 55 Jahre alt.

Im Anschluss spricht Moshe Haas, Kantor der Israelitischen Gemeinde Freiburg, die Gebete El Male Rachamim und Kaddisch zum Gedenken an die Opfer des Holocaust. Abschließend folgt der Schweigemarsch zum Mantel-Mahnmal auf der Wiwili-Brücke.

Der Synagogenbrunnen, der zuletzt wegen Störungen trocken lag, wird anlässlich des Gedenkens an Gurs aktiviert und voraussichtlich bis 22. Oktober mit Wasser gefüllt sein. Anschließend wird er wieder trockengelegt, damit Anfang November die Sanierungsarbeiten für den dauerhaften störungsfreien Betrieb beginnen können.

Veranstalter der Gedenkfeier ist das Kulturamt der Stadt Freiburg in Zusammenarbeit mit: Israelitische Gemeinde Freiburg, Egalitäre Jüdische Chawurah Gescher, Chabad Lubawitsch Freiburg, Aktion Sühnezeichen Friedensdienste, Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen Freiburg, Deutsch-Israelische Gesellschaft, DGB Stadtverband Freiburg, Dokumentationszentrum Nationalsozialismus Freiburg, Freiburger Hilfsgemeinschaft/Arbeitskreis NS-Euthanasie und Ausgrenzung heute, Freundeskreis Freiburg – Tel Aviv-Yafo, Gegen Vergessen – Für Demokratie, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, Nachkommen, Verwandte und Freunde der Mitglieder der ehemaligen israelitischen Gemeinde Freiburg, Roma-Büro Freiburg, Rosa Hilfe Freiburg, Sinti-Verein Freiburg, Stolperstein-Projekt Freiburg, SWR Studio Freiburg und Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten.
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Film-Konzert: WE STOOD LIKE KINGS: Ô PINOCCHIO (PINOCCHIO)
Belgien 2025, 70 Min.
Regie und Illustrationen: Carll Cneut, Animation: Cartoonbase Studio, Live-Musik: We Stood Like Kings

Die belgische Post-Rock Band mit Klavier, WE STOOD LIKE KINGS, bringt ihre atmosphärische und dynamische Musik zum dritten Mal mit einem Film zu uns. Doch diesmal kehrten sie ihr gewohntes Verfahren um: Ihre Musik folgt nicht bestehenden Bildern, sondern ein Film wurde zum von ihnen komponierten Konzeptalbum erschaffen. Vielleicht gilt es deshalb vielen, einschließlich ihrer selbst, als ihr bestes.

Die Inspiration war die Neuerzählung von Carlo Collodis fast 150 Jahre alter Geschichte von Pinocchio. Die 90-jährige, mehrfach ausgezeichnete, niederländische Schriftstellerin Imme Dros erzählt die abenteuerliche Entwicklung von der Holzmarionette zum Menschen in einer fantastischen Welt neu. Pinocchio sehnt sich nach Zugehörigkeit und Gemeinschaft, doch auf sein Vertrauen folgt oft Verrat. Der ebenso vielfach preisgekrönte belgische Illustrator Carll Cneut zeichnete diese Märchenwelt in kraftvollen, surrealen Bildern. Das Brüsseler Cartoonbase Studio animierte schließlich, gemeinsam mit WE STOOD LIKE KINGS, Cneuts Illustrationen und so entstand der einstündige Film.

Im Mai hat WE STOOD LIKE KINGS im Slow Club gespielt. In Kooperation mit dem Slow Club gibt es nun die Möglichkeit, das neue Werk in seiner Gesamtheit zu erleben, die Band live und den Film auf großer Leinwand.

Kommunales Kino Freiburg
Mo 19.10., 20:00
 
 

Taktverdichtung für die Freiburger Herbstmess‘
(c) VAG Freiburg / Anja Thölking
 
Taktverdichtung für die Freiburger Herbstmess‘
Vom 16. bis 26. Oktober 2026 findet auf dem Gelände der Messe Freiburg die jährliche Herbstmess‘ statt. Die Freiburger Verkehrs AG (VAG) verdichtet dafür den Takt der Straßenbahnlinie 4 in den Abendstunden: Zwischen 21 Uhr und Schließung des Messegeländes fahren die Bahnen im 15-Minuten-Takt.

Am 25. Oktober findet abends gleichzeitig ein Heimspiel des SC Freiburgs im Europa Park Stadion statt. Die VAG bietet wie gewohnt einen Stadion-Sonderverkehr an. Die Stadion-Sonderzüge der VAG fa hren nach Spielende ab der Haltestelle Europa-Park Stadion.
 
 

Historische Sonderfahrten zum Geburtstag der Freiburger Straßenbahn
56er Triebwagen (c) VAG Freiburg, Anja Thölking
 
Historische Sonderfahrten zum Geburtstag der Freiburger Straßenbahn
• 125 Jahre Straßenbahn: Historische Fahrzeuge von 1927 und 1983 fahren kostenlos für Bürger*innen durch Freiburg

Am 14. Oktober 1901 begann das Straßenbahn-Zeitalter in Freiburg. Zum Jahrestag der Eröffnungsfahrt vor 125 Jahren lädt die Freiburger Verkehrs-AG (VAG) zu einer Sonderfahrt mit zwei historischen Straßenbahnen ein.

Am Mittwochabend, 14. Oktober, fahren der Triebwagen 56 aus dem Jahr 1927 sowie die als „Pepsi-Bahn“ bekannte Tram vom Typ GT8K kostenlos für Bürger*innen hintereinander durch Freiburg. Die Tour startet um 17.04 Uhr an der Lorettostraße in Richtung Europaplatz. Mit Musik an Bord und kleinen Geschenken für die Fahrgäste fahren die Straßenbahnen kreuz und quer durch Freiburg – über das Rieselfeld, Brühl, Vauban, die Musikhochschule, Messe und Moosweiher.

Bitte beachten Sie: Im Triebwagen 56 findet zunächst eine Stadtführung für angemeldete Gäste statt. Die Mitfahrt ist in der Zeit von 17.04 Uhr bis 18.27 ist ausschließlich in der Pepsi-Tram möglich. Danach ist auch die Mitfahrt im Wagen 56 möglich. Die Fahrten enden gegen 20.35 Uhr in der Lorettostraße.

Geplante Abfahrtzeiten der historischen Fahrzeuge

17.04 Uhr: Lorettostraße
17.06 Uhr: Johanneskirche
17.09 Uhr: Bertoldsbrunnen
17.17 Uhr: Europaplatz
17.20 Uhr: Stadttheater
17.25 Uhr: Pressehaus
17.33 Uhr: Am Lindenwäldle
17.44 Uhr: Bollerstaudenstr.
17.49 Uhr: Am Lindenwäldle
17.53 Uhr: Bissierstraße
17.55 Uhr: Rathaus im Stühlinger
18.03 Uhr: Zollhallenplatz
18.14 Uhr: Hornusstraße
18.16 Uhr: Okenstraße
18.21 Uhr: Europaplatz
18.23 Uhr: Bertoldsbrunnen
18.27 Uhr: Johanneskirche
18.30 Uhr: Heinrich-v.-Stephan-Straße
18.35 Uhr: Paula-Modersohn-Platz
18.48 Uhr: Innsbrucker Straße
18.55 Uhr: Heinrich-v.-Stephan-Straße
18.58 Uhr: Erbprinzenstraße
19.02 Uhr: Bertoldsbrunnen
19.05 Uhr: Schwabentorbrücke
19.15 Uhr: Musikhochschule
19.20 Uhr: Schwabentorbrücke
19.23 Uhr: Bertoldsbrunnen
19.30 Uhr: Rathaus im Stühlinger
19.36 Uhr: Elsässer Straße
19.45 Uhr: Messe
19.48 Uhr: Elsässer Straße
19.53 Uhr: Rathaus im Stühlinger
20.00 Uhr: Paduaallee
20.15 Uhr: Moosweiher
20.19 Uhr: Paduaallee
20.25 Uhr: Rathaus im Stühlinger
20.28 Uhr: Hauptbahnhof
20.30 Uhr: Bertoldsbrunnen
20.34 Uhr: Johanneskirche
20.35 Uhr: Lorettostraße
 
 

 
Schnäppchenjagd trifft Herbstmesse
Zwischen Fundstücken und Kirmesflair erwartet Besucher ein Wochenende voller Entdeckungen.

- Zeitgleich zur Freiburger Herbstmesse
- Über 200 Aussteller
- Von Alltagsgegenständen bis zu echten Sammlerstücken

Die Freiburger Riesenflohmärkte gehören seit Jahrzehnten zu den festen Terminen im Veranstaltungskalender der Region. Wenn sich die Messehallen parallel zur Herbstmesse wieder mit Flohmarktständen füllen, dürfen sich Besucher auf ein vielfältiges Angebot und zahlreiche außergewöhnliche Fundstücke freuen.
Zwischen Haushaltswaren, Kleidung, Büchern und Schallplatten finden sich immer wieder Antiquitäten, Sammlerobjekte und kuriose Einzelstücke. Die Mischung aus privaten Anbietern und erfahrenen Händlern macht dabei den besonderen Reiz des Marktes aus. Regelmäßig lockt das abwechslungsreiche Angebot zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus dem gesamten Dreiländereck in die Messe Freiburg.

Der Termin im Herbst bietet dabei einen besonderen Mehrwert: Parallel zum Flohmarkt findet auf dem Messegelände die Freiburger Herbstmesse statt. Besucher können somit zwei beliebte Veranstaltungen miteinander verbinden und einen abwechslungsreichen Tag auf dem Messegelände verbringen. Während draußen Fahrgeschäfte, Marktstände und Volksfestatmosphäre warten, lädt der Riesenflohmarkt in den Hallen zum entspannten Stöbern und Entdecken ein.

„Flohmärkte sind weit mehr als reine Verkaufsveranstaltungen. Sie bringen Menschen zusammen, geben gut erhaltenen Gegenständen ein zweites Leben und sorgen immer wieder für überraschende Entdeckungen“, sagt Veranstalter Dieter Maier. Gerade in Zeiten von Nachhaltigkeit und bewusstem Konsum erfreuen sich Flohmärkte großer Beliebtheit.
Die moderne Infrastruktur der Messe Freiburg mit großzügigen Parkflächen, kurzen Wegen und einer guten Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr sorgt zudem für einen angenehmen Besuch. Wer auf der Suche nach einem Schnäppchen, einem seltenen Sammlerstück oder einfach nach einem besonderen Ausflugserlebnis ist, wird hier garantiert fündig.

INFO:
Riesenflohmarkt parallel zur Freiburger Herbstmesse
Samstag, 17. Oktober 2026, von 10 bis 18 Uhr
Sonntag, 18. Oktober 2026, von 11 bis 18 Uhr

Veranstaltungsort:
Messe Freiburg, Neuer Messplatz 1, Freiburg

Eintritt:
4 Euro
Kinder bis 12 Jahre frei in Begleitung eines Erwachsenen.
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Einmal um die Welt – an einem Tag
Humboldtpinguine in Feuerland @ Zoo Leipzig
 
Einmal um die Welt – an einem Tag
Tierische Herbstferien im Zoo Leipzig

In den Herbstferien wird der Zoo Leipzig zum Reiseziel für eine ganz besondere Weltreise: Ferienkinder, Familien, Urlauber und Leipziger können täglich auf Entdeckungstour gehen – von den Tiefen der Weltmeere über den tropischen Regenwald bis in die Hochgebirgslandschaft des Himalaya, in die afrikanische Savanne und weiter durch das Pantanal bis an die Südspitze Südamerikas nach Feuerland. Auf der Reise rund um den Globus liegen die tierischen Begegnungen dicht beieinander. Badende Elefanten, galoppierende Zebras und ruhende Capybaras. Am jüngsten Reiseziel – der neuen Küsten- und Meereswelt Feuerland – führt ein mehr als 100 Meter langer Unterwassertunnel mitten durch den Leipziger Pazifik. Humboldtpinguine und Robben lassen sich hier aus einzigartiger Perspektive beobachten.

Auch sonst gibt es in diesem Herbst viel Neues zu entdecken. Die vier Monate alten Roten-Panda-Zwillinge Maya und Tashi sind inzwischen täglich auf Erkundungstour. Wer statt wie die Pandas hoch hinaus möchte, kann bei verschiedenen Entdeckertouren tiefer in das Zoogeschehen eintauchen oder am Virtual Reality-Trek beim 360-Grad-Filmerlebnis mitten in die Welt der Mantarochen, Berggorillas oder Savannentiere reisen. Eine Bootsfahrt auf dem Urwaldfluss im tropischen Regenwald Gondwanalands sorgt zudem für Dschungelfeeling und die neuen Vogelwelten Amazonien und Loriversum laden ein, bedrohten Vogelarten unmittelbar zu begegnen und aus der Nähe zu beobachten.

Wer nach seiner Weltreise noch lange nicht genug hat, kann mit der Jahreskarte jederzeit wiederkommen – 365 Tage am Stück. Denn im Zoo Leipzig lässt sich die Reiseroute ganz flexibel gestalten: Heute Asien, morgen Afrika und übermorgen Südamerika. Dabei geht es nicht nur ums Beobachten. Die Reise durch die Lebensräume der Erde macht auch auf die Bedeutung von Arten- und Naturschutz aufmerksam. Aktuell engagiert sich der Zoo unter anderem im EU-LIFE-Projekt zum Schutz des Feldhamsters in Sachsen und nimmt seine Gäste per Leinwand mit auf eine Reise in die Artenschutzarbeit des Zoo Leipzig in Chile und in Vietnam.

Ob Ferienkind, Urlauber oder Leipziger: Für die bevorstehenden Herbstferien gilt damit ein einfacher Reiseplan – anziehen, losgehen und einmal um die Welt staunen. Ganz ohne Koffer und Flugticket. Weitere Informationen auf der Website des Zoo Leipzig.

Prof. Jörg Junhold
Zoodirektor
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