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Veranstaltungen
| | | | | Riesenflohmarkt auf der Messe Freiburg | Von Alltagsgegenständen bis zu echten Sammlerstücken
Die Freiburger Riesenflohmärkte gehören seit Jahrzehnten zu den festen Terminen im Veranstaltungskalender der Region. Zwischen Haushaltswaren, Kleidung, Büchern und Schallplatten finden sich immer wieder Antiquitäten, Sammlerobjekte und kuriose Einzelstücke. Die Mischung aus privaten Anbietern und erfahrenen Händlern macht dabei den besonderen Reiz des Marktes aus. Regelmäßig lockt das abwechslungsreiche Angebot zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus dem gesamten Dreiländereck in die Messe Freiburg.
„Flohmärkte sind weit mehr als reine Verkaufsveranstaltungen. Sie bringen Menschen zusammen, geben gut erhaltenen Gegenständen ein zweites Leben und sorgen immer wieder für überraschende Entdeckungen“, sagt Veranstalter Dieter Maier. Gerade in Zeiten von Nachhaltigkeit und bewusstem Konsum erfreuen sich Flohmärkte großer Beliebtheit.
Die moderne Infrastruktur der Messe Freiburg mit großzügigen Parkflächen, kurzen Wegen und einer guten Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr sorgt zudem für einen angenehmen Besuch. Wer auf der Suche nach einem Schnäppchen, einem seltenen Sammlerstück oder einfach nach einem besonderen Ausflugserlebnis ist, wird hier garantiert fündig.
INFO:
Freitag, 20. November 2026, 14 bis 19 Uhr
Samstag, 21. November 2026, 9 bis 17 Uhr
Veranstaltungsort:
Messe Freiburg, Neuer Messplatz 1, Freiburg
Eintritt:
4 Euro
Kinder bis 12 Jahre frei in Begleitung eines Erwachsenen. | | Mehr | | | |
| | | | | | Freiburg erinnert an die Novemberpogrome von 1938 | Gedenkveranstaltung und szenische Lesung am Montag, 9. November
Am Montag, 9. November, erinnert die Stadt Freiburg gemeinsam mit der Israelitischen Gemeinde Freiburg, der Egalitären Jüdischen Chawurah Gescher und der Chabad Lubawitsch Freiburg sowie zahlreichen weiteren Organisationen an die Zerstörung der Freiburger Synagoge vor 88 Jahren und an die Opfer der Novemberpogrome von 1938. Die Gedenkveranstaltung beginnt um 17 Uhr mit einer öffentlichen Versammlung auf dem Platz der Alten Synagoge. Um 18 Uhr folgt eine Gedenkfeier mit einer szenischen Lesung im Winterer-Foyer des Theater Freiburg. Die Teilnahme ist kostenlos. Für die Veranstaltung im Theater ist eine Anmeldung erforderlich.
Bei der Gedenkversammlung spricht zunächst Oberbürgermeister Martin Horn. Anschließend leitet Moshe Haas, Kantor der Israelitischen Gemeinde Freiburg, Gebete an.
Die Gedenkfeier im Theater Freiburg beginnt um 18 Uhr mit Redebeiträgen von Vertreter*innen der Freiburger Jüdischen Gemeinden. Danach zeichnet eine szenische Lesung mit den Schauspielerinnen Janna Horstmann und Stefanie Mrachacz die Ereignisse der Pogromnacht anhand bedeutender Orte der Freiburger Stadtgeschichte nach. Ausgehend vom Wohnhaus des jüdischen Kaufmanns Max Mayer führt sie über das Kornhaus und die Alte Synagoge bis zum Gefängnis, von dem aus jüdische Freiburger*innen in das Konzentrationslager Dachau deportiert wurden. Am Beispiel der Biografie Max Mayers werden die Verfolgung und Deportation sowie die Folgen der nationalsozialistischen Gewalt für die jüdische Bevölkerung Freiburgs deutlich. Musikalisch gerahmt wird die szenische Lesung von Inga Schäfer (Sopran) und Johannes Knapp (Klavier). Sie interpretieren „Kaddisch“ aus Deux Mélodies hébraïques von Maurice Ravel sowie „Wiegenlied“ von Gideon Klein.
Die Teilnahme an der Gedenkversammlung um 17 Uhr auf dem Platz der Alten Synagoge ist ohne Anmeldung möglich. Für die szenische Lesung um 18 Uhr im Winterer-Foyer des Theater Freiburg ist eine Anmeldung ausschließlich über www.freiburg.de/pogromnacht erforderlich.
Hintergrund
Die staatlich organisierten Novemberpogrome vom 9. auf den 10. November 1938 markierten eine weitere Eskalation der nationalsozialistischen Verfolgung jüdischer Menschen. In dieser Nacht wurden deutschlandweit mehr als 1.400 Synagogen, Betstuben und weitere Versammlungsräume zerstört, Tausende Geschäfte und Wohnungen verwüstet sowie jüdische Friedhöfe geschändet. Auch die Freiburger Synagoge neben dem heutigen Kollegiengebäude I der Universität wurde in Brand gesetzt und zerstört. Ab dem 10. November verschleppten Gestapo und SS mindestens 30.000 jüdische Männer in Konzentrationslager. Hunderte Menschen starben infolge der Haftbedingungen oder wurden ermordet.
Veranstalter
Kulturamt der Stadt Freiburg, Israelitische Gemeinde Freiburg, Egalitäre Jüdische Chawurah Gescher, Chabad Lubawitsch Freiburg, Aktion Sühnezeichen Friedensdienste, Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen Freiburg, Deutsch-Israelische Gesellschaft, DGB Stadtverband Freiburg, Dokumentationszentrum Nationalsozialismus Freiburg, Freiburger Hilfsgemeinschaft/Arbeitskreis NS-Euthanasie und Ausgrenzung heute, Freundeskreis Freiburg – Tel Aviv-Yafo, Gegen Vergessen – Für Demokratie, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, Nachkommen, Verwandte und Freunde der Mitglieder der ehemaligen israelitischen Gemeinde Freiburg, Roma-Büro Freiburg, Rosa Hilfe Freiburg, Sinti-Verein Freiburg, Stolperstein-Projekt Freiburg, SWR Studio Freiburg und Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten.
Kooperationspartner ist das Theater Freiburg.
Veranstaltungshinweis:
Im Rahmen der Ökumenischen FriedensDekade 2026 findet ein Gedenkweg von der Gedenktafel an der Hebel-Schule zum Platz der Alten Synagoge statt. Beginn ist um 16 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Veranstalter ist die Evangelische Kirche in Freiburg. | | | | | |
| | | | | | Fundbüro versteigert Fahrräder und weitere Fundsachen | Online ab dem 5. November zu besichtigen. Auktion startet am Donnerstag, 3. Dezember
Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten – und schon hat man ein neues Fahrrad oder E-Bike. Wenn in Freiburg Fundsachen abgegeben werden und sich innerhalb der gesetzlichen Frist weder Eigentümerin noch Finder melden, können die Gegenstände öffentlich versteigert werden. Das Fundbüro bietet regelmäßig neben Fahrrädern auch weitere Fundsachen und Alltagsgegenstände online unter www.sonderauktionen.net an. Die nächste Auktion beginnt am Donnerstag, 3. Dezember, um 17 Uhr und endet am Sonntag, 13. Dezember, ebenfalls um 17 Uhr.
Bereits ab Donnerstag, 5. November, können Interessierte die Fundräder und -sachen auf der Versteigerungswebseite ansehen. Dort gibt es Bilder und kurze Beschreibungen zum jeweiligen Gegenstand. Wer am Ende der Versteigerung das höchste Gebot abgegeben hat, muss den ersteigerten Gegenstand per Banküberweisung bezahlen. Eine Barzahlung vor Ort ist nicht möglich.
Kleinere Gegenstände werden nach erfolgreichem Zuschlag innerhalb Deutschlands versendet. Sperrige Gegenstände und Fundzweiräder können nach vorheriger Terminbuchung mit Vorlage des Kaufbelegs in der Kaiserstuhlstraße 18 abgeholt werden. Das geht am Mittwoch, 13., und Donnerstag, 14. Januar 2027, jeweils von 8 bis 16 Uhr. Die Termine werden am Donnerstag, 7. Januar, auf www.freiburg.de/termine freigeschaltet.
Wer sein Fahrrad oder einen anderen Gegenstand vermisst, kann sich persönlich in der Aufbewahrungsstelle umsehen. Eigentümer*innen haben mindestens sechs Monate Zeit, ihre Fundsachen abzuholen. Bei Fragen hilft das Fundbüro per E-Mail: fundbuero@freiburg.de.
Das Amt für Bürgerservice und Informationsmanagement (ABI) bietet die Online-Versteigerung nach der Einführung 2025 inzwischen quartalsmäßig an. Bei Gegenständen, die wiederholt nicht verkauft werden, prüft das ABI, ob sie als Spende infrage kommen. Seit 1981 wurden durch Versteigerungen über 6000 Fahrräder in neue Hände gegeben.
Mehr zu Vorschau, Teilnahmebedingungen und Abholterminen steht auf www.freiburg.de/fundbuero und www.freiburg.de/versteigerungstermine. | | Mehr | | | |
| | | | | | Freiburg: Versammlung am Mittwoch, 28. Oktober | Rempartstraße von 9.30 bis 16 Uhr gesperrt
Am Mittwoch, 28. Oktober, wird die Rempartstraße in Freiburg von 9.30 bis 16 Uhr für den motorisierten Verkehr gesperrt. Der Grund dafür ist eine demonstrative Aktion, bei der die Teilnehmer*innen eine autofreie Rempartstraße fordern.
Die Parkhäuser an der Rempartstraße sind von der Kaiser-Joseph-Straße aus erreichbar. Für den Radverkehr bleibt die Rempartstraße befahrbar. | | | | | |
| Der ganze Park ist gruslig dekoriert © Foto: Wilhelma Stuttgart/B.Meierjohann | | | | | Schaurig-schöne Begegnungen in der Wilhelma | Halloween am 31. Oktober im Zoologisch-Botanischen Garten
Wenn riesige Spinnen ihre Netze spinnen, Skelette zwischen den Büschen lauern und finstere Gestalten durch die Parkanlagen streifen, ist es wieder so weit: Am Samstag, 31. Oktober 2026 zeigt sich die Wilhelma von ihrer unheimlichen Seite. Zu Halloween verwandeln sich wieder über 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des zoologisch-botanischen Gartens in Hexen, Vampire, Zombies und Gespenster. Auf kleine und große Besucherinnen und Besucher warten zahlreiche Gruselstationen, außergewöhnliche Fotomotive und ein abwechslungsreiches Mitmachprogramm.
Schon beim Rundgang durch den herbstlichen Park gibt es allerhand Schauriges zu entdecken. Im Insektarium führt der Weg zu einer Spinnenhöhle, während im Wintergarten eine Lichtshow für gespenstische Stimmung sorgt. Im Amazonienhaus treiben Gruselpiraten ihr Unwesen und im historischen Wandelgang bittet Graf Dracula zum gemeinsamen Erinnerungsfoto. Auch Gruselclowns, unheimliche Gestalten und sogar Alice im Wunderland warten darauf, den Besucherinnen und Besuchern zu begegnen. Wer sich traut, kann auf dem Friedhof unterhalb der Geiervoliere ein Rendezvous mit dem Tod riskieren, an der Terra Australis Bekanntschaft mit den Gruselbeutlern machen und einen Besuch auf dem Kuscheltierfriedhof am Bärenrondell unternehmen. Besonders Mutige können sich außerdem in den neuen Gruselbereich „Zombieland – Nichts für schwache Nerven“ zwischen der Gepardenanlage und dem Biberhaus wagen. Hier treiben von 11 bis 18.30 Uhr die Untoten ihr Unwesen. Der Bereich wird erst ab zwölf Jahren empfohlen.
Für die jüngeren Halloween-Fans hält die Wilhelma ebenfalls zahlreiche Aktionen bereit. Am Mammutbaumwald können kleine Hexen und Zauberer auf einem Hexenparcours ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. In der Wilhelmaschule entstehen gegen einen Materialaufwand von zwei Euro süße Hexenhäuschen. Mitmachspiele mit den Gruselclowns und Zombieschießen auf den Subtropenterrassen sorgen für weitere Abwechslung. Vor dem Amazonienhaus wird außerdem mit einer Hüpfburg viel Spaß für die Kleinsten geboten.
Wilhelma-Direktor Dr. Thomas Kölpin erklärt: „An Halloween zeigt sich die Wilhelma von einer Seite, die unsere Besucherinnen und Besucher sonst nicht erleben. Zwischen unseren historischen Gebäuden und den herbstlichen Parkanlagen entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Was diesen Tag für mich so besonders macht, ist das Engagement der vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Wilhelma, die mit ihren Ideen und ihrem Einsatz dafür sorgen, dass aus unserem zoologisch-botanischen Garten für einen Tag eine richtige Gruselwelt wird.“
Wenn schließlich die Dunkelheit über die Wilhelma hereinbricht, steuert das Halloween-Spektakel seinem Höhepunkt entgegen: Um 19.15 Uhr versammeln sich alle Gruselgestalten vor dem Maurischen Landhaus zum großen Abschlussfoto. Anschließend ziehen Hexen, Vampire, Zombies und Gespenster in einer gemeinsamen Parade zum Ausgang und verabschieden sich für ein weiteres Jahr aus der Wilhelma.
Das Halloween-Programm findet am 31. Oktober von 10 bis 19.30 Uhr statt. Die Veranstaltung endet um 20 Uhr. Der Einlass ist bis 17 Uhr möglich. Es gibt keine Abendkasse und daher auch keinen gesonderten Tagestarif. Die Teilnahme am Halloween-Programm ist für Inhaberinnen und Inhaber regulärer Tages- und Jahreskarten sowie Mitglieder im Verein der Freunde und Förderer der Wilhelma kostenlos. Verkleidete Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren erhalten freien Eintritt. Aber auch Erwachsene dürfen gerne kostümiert in den Zoologisch-Botanischen Garten kommen. Das vollständige Veranstaltungsprogramm ist unter www.wilhelma.de zu finden. | | Mehr | | | |
| | | | | | SC-Spiel und Bauarbeiten am Stadttheater: Keine Sonderzüge eingesetzt | - Am Mittwoch, 28. Oktober 2026, wird kein regulärer SC-Sonderverkehr angeboten
- Die Stadtbahnlinie 4 wird verstärkt
- Linie 2 fährt zeitweise von Brühl zur Bissierstraße
Am Mittwoch, 28. Oktober 2026, empfängt der SC Freiburg im DFB-Pokal den VfL Wolfsburg. Spielbeginn im Europa-Park-Stadion ist um 18:00 Uhr. Aufgrund von Gleisbauarbeiten zwischen Stadttheater und Bertoldsbrunnen kann die Freiburger Verkehrs AG (VAG) an diesem Tag keine Stadion-Sonderzüge eingesetzt werden. Fußballfans können stattdessen mit der Stadtbahnlinie 4 anreisen.
Zusätzliche Fahrten der Stadtbahnlinie 4
Vor dem Spiel (14:30 bis 18:00 Uhr) fährt die Linie 4 in einem verdichteten Takt von etwa 4 Minuten von der Innenstadt zurm Europa-Park-Stadtion bzw. Messe.
Während des Spiels (18:00 bis 20:00 Uhr) fährt die Linie 4 regulär.
Nach dem Spiel (20:00 bis 22:00 Uhr) fährt die Linie 4 in Richtung Innenstadt/Stadttheater wieder in einem verdichteten Takt von etwa 4 Minuten.
Anschlussverkehr (22:15 bis 23:15 Uhr): Auch nach Spielende wird das Angebot auf der Linie 4 verstärkt, damit eine zügige Heimreise möglich ist.
Weitere Einschränkungen im Stadtbahnnetz
. Die Linie 2 verkehrt zwischen 14:30 und 22:00 Uhr abweichend und fährt von Brühl zur Bissierstraße.
- Im Zeitraum von 21:00 bis 22:00 Uhr bestehen am Stadttheater direkte Anschlüsse nur zwischen den Linien 1, 3 und 5.
- Fahrgäste der Linien 2 und 4 sollten mehr Zeit für Umstiege einplanen.
Aufgrund des Fußballspiels und der gleichzeitigen Baumaßnahmen ist insbesondere vor Spielbeginn und nach Spielende mit einem erhöhten Fahrgastaufkommen zu rechnen. Die VAG empfiehlt, ausreichend Zeit einzuplanen. | | | | | |
| Kunst trifft Natur (c) Lucia Menz | | | | | Ausstellung im Waldhaus | Kunst trifft Natur – von und mit der Pädagogischen Ideenwerkstatt Bagage
Öffentliche Vernissage am Freitag, 23. Oktober, um 18 Uhr
Zum fünften Mal veranstaltet das Waldhaus Freiburg in Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Ideenwerkstatt Bagage eine Werkschau besonderer Art. Auf unterschiedlichste Weise haben sich Künstlerinnen und Künstler mit der Natur auseinandergesetzt und sich von ihr inspirieren lassen. Das Spektrum der Werke reicht von Öl- und Acrylbildern und Zeichnungen über Drucke und Mixed Media bis hin zu Drahtskulpturen und Holzplastiken.
Beteiligt an der Schau sind mehr als 20 Künstlerinnen. Einige von ihnen sind Mitarbeitende und Referentinnen der „Bagage-Familie“, die aus den drei Arbeitsbereichen Pädagogische Ideenwerkstatt, Bagage-Art und Bagage Plan besteht. Außerdem haben Absolvent*innen der Weiterbildung Atelier- und Werkstattpädagogik die Gelegenheit, ihre künstlerischen Arbeiten zu präsentieren. Unter den ausgestellten Werken sind aber auch Arbeiten der Freiburger Künstler Eberhard Brügel und Thomas Stadelmann.
Verantwortlich für die Planung und Kuration sind Birgit Lüdtke-Brucker als künstlerische Leitung der Pädagogischen Ideenwerkstatt Bagage und Margret Hansen als stellvertretende Leitung und Ausstellungskuratorin der Stiftung Waldhaus. Zu sehen ist die Ausstellung im Waldhaus Freiburg bis zum 21. März 2027. Der Eintritt zur Ausstellung ist frei. Eine öffentliche Vernissage findet am Freitag, 23. Oktober um 18 Uhr statt.
Öffnungszeiten des Waldhauses: Februar bis Oktober: Di – Fr 10 – 17 Uhr, Sonn- u. Feiertag mit Café 12 – 17 Uhr; November und Dezember: Di – Fr 10 – 16.30 Uhr, Sonn- u. Feiertag mit Café 11 – 16 Uhr. Im Januar ist das Haus für Publikum geschlossen. | | Mehr | | | |
| © Jürgen Rösner | | | | | Karlsruhe: „Campus trifft Kultur“ feiert Semesterstart | Open-Air-Konzert zum Start ins Wintersemester am 23. Oktober 2026 mit regionalen Bands, Punsch und freiem Eintritt
Zum Start des Wintersemesters 2026 lädt die Veranstaltung „Campus trifft Kultur“ erneut dazu ein, die Kulturszene der Fächerstadt zu entdecken. Am Freitag, 23. Oktober 2026, verwandelt sich der Kronenplatz von 16:30 bis 23:00 Uhr in eine Open-Air-Bühne für regionale Musikacts. Das Wissenschaftsbüro der Wirtschaftsförderung der Stadt Karlsruhe und das TRIANGEL des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) veranstalten das Event gemeinsam mit zahlreichen lokalen Partnern. Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung richtet sich an Erstsemester, Studierende und alle Kulturinteressierten.
Klang der Fächerstadt: Live-Musik auf dem Kronenplatz
Im Mittelpunkt der diesjährigen Auftaktveranstaltung steht die Musikszene Karlsruhes. Nach der Eröffnung um 16:45 Uhr erwartet das Publikum ein abwechslungsreiches Programm mit sechs Acts aus unterschiedlichen Genres.
Den Auftakt macht die Band Lehner, präsentiert vom KOHI Kulturraum e. V. Mit deutschsprachigem Indie-Rock und Einflüssen aus Punk und Hamburger Schule eröffnet sie den musikalischen Abend. Anschließend übernimmt Felber auf Initiative des Kulturzentrums Tempel die Bühne. Das Ensemble verbindet eingängigen Indie-Pop mit treibenden Gitarren und persönlichen Texten über Verletzlichkeit und Selbstironie.
Mit einer Mischung aus Chanson, Folk und Pop bringt Miri in the Green, präsentiert von Die neue Fledermaus, anschließend melancholische und zugleich leichte Klänge auf den Kronenplatz. Südamerikanische Rhythmen stehen danach bei Sudaka im Mittelpunkt. Das Ensemble wird präsentiert vom Verein KlangKunst in der Hemingway Lounge e. V. und lädt mit moderner New Cumbia zum Tanzen und Mitfeiern ein.
Im weiteren Verlauf des Abends tritt die Rapperin BEX auf, die erneut vom KOHI Kulturraum e. V. präsentiert wird. In ihren Songs setzt sie sich mit Themen wie Selbstfindung und gesellschaftlichen Fragen auseinander und überzeugt mit klarer Haltung und starker Bühnenpräsenz.
Den Abschluss gestalten Haphazard, die Jurypreisträger des New Bands Festivals 2025. Die Rockband wird in Kooperation von der Alten Hackerei, dem Substage Karlsruhe e. V., dem jubez, Subculture And Underground e.V. und POPNETZ Karlsruhe präsentiert. Ihr Sound bewegt sich zwischen Progressive-, Heavy- und Krautrock und bildet den energiegeladenen Abschluss des Konzertprogramms.
Kultur entdecken und Kontakte knüpfen
Eine eigens eingerichtete Kulturecke bietet Gelegenheit, mit lokalen Kulturakteurinnen und Kulturakteuren ins Gespräch zu kommen und sich über das Karlsruher Kulturangebot zu informieren. Gerade für Erstsemester bietet die Veranstaltung damit eine unkomplizierte Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen und das kulturelle Leben der Stadt kennenzulernen.
Für herbstliche Atmosphäre sorgen kostenloser Glühwein und Punsch, solange der Vorrat reicht.
„Campus trifft Kultur“ ist ein städtisches Gemeinschaftsprojekt des Wissenschaftsbüros der Wirtschaftsförderung der Stadt Karlsruhe in Kooperation mit dem Triangel des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der Karlsruher Kultureinrichtungen. Das Wissenschaftsbüro vernetzt Stadtgesellschaft und Wissenschaft miteinander und fördert insbesondere auch den wissenschaftlichen Nachwuchs in Karlsruhe. Hierfür werden immer wieder Projekte ins Leben gerufen, die den Studierenden beim Ankommen in der Fächerstadt helfen und sie während ihrer Studienzeit unterstützen.
zum Bild oben:
Eine frühere „Campus trifft Kultur“-Eröffnungsparty auf dem Kronenplatz
© Jürgen Rösner | | Mehr | | | |
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