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Freitag, 2. Januar 2026
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Veranstaltungen

Filmtipp: Bon Voyage - Bis hierher und noch weiter
 
Filmtipp: Bon Voyage - Bis hierher und noch weiter
Frankreich 2025, 98 Minuten
Regie: Enya Baroux
Darsteller: Hélène Vincent, Pierre Lottin, David Ayala, Juliette Gasquet

Eine Familie, die sich lange wenig zu sagen hatte, macht sich in einem 40 Jahre alten Wohnmobil auf eine Reise quer durch Frankreich – und noch weiter… Enya Baroux wagt sich an sensible Themen von familiären Beziehungen bis hin zum Recht, sein Lebensende selbst zu bestimmen – und verbindet diese äußerst gelungen mit spritzigen Dialogen, kuriosen Figuren und viel Situationskomik. Eine wundervolle, höchst amüsante Sterbehilfe-Komödie mit starkem französischem Starcast!

Die 80-jährige Marie (Hélène Vincent) hat ihr Leben stets selbst bestimmt – und daran ändert auch ihre schwere Krankheit nichts! Den Termin für die Sterbehilfe in der Schweiz hat sie bereits vereinbart – jetzt muss sie es nur noch ihrer Familie beibringen. Doch im letzten Moment verlässt sie der Mut, und sie rettet sich in die Notlüge einer angeblichen Erbschaft. Sohn Bruno (David Ayala), von Geldsorgen geplagt, will sofort aufbrechen. Auch seine pubertierende Tochter kommt mit. Als Fahrer rekrutiert Marie kurzerhand Rudy (Pierre Lottin), den hilfsbereiten jungen Mann vom Pflegedienst. Sie entstauben das alte Wohnmobil und machen sich – samt Rudys zahmer Ratte – auf den Weg. Marie tut auf der Fahrt vieles, was sie lange nicht mehr getan hat: Sie badet im Meer, tanzt zu Schlagermusik und sitzt spätabends am Lagerfeuer. Ganz nebenbei findet die Familie wieder zueinander. Doch irgendwann nähert sich die Truppe ihrem Reiseziel und Marie steht vor einer Entscheidung… Über ein Thema wie den krankheitsbedingten Freitod eine vergnügliche Komödie zu drehen, erfordert Mut, Einfühlungsvermögen und ein gerüttelt Maß an erzählerischem Geschick. Enya Baroux gelingt dieses Kunststück mit leichter Hand, dank eines originellen Drehbuchs – und dem französischen Bühnenstern Hélène Vincent (ALLES AUSSER GEWÖHNLICH), die in der Hauptrolle der willensstarken Seniorin brilliert! Überhaupt gewinnt der Film besonders durch seine feinfühlige Figurenzeichnung an Tiefe, einen maßgeblichen Anteil daran hat auch Pierre Lottin. Sein Spiel ist nuanciert und präzise, zielt nicht auf große Effekte, sondern lässt innere Konflikte, Zweifel und leise Hoffnungen durch kleine Gesten sichtbar werden. Eine kluge, unterhaltsame Tragikomödie, die ihren Humor aus genauer Beobachtung und pointierten Dialogen schöpft und beweist, dass Komik und Tiefe einander perfekt ergänzen.

Läuft in der Harmonie Freiburg
 
 

 
Filmtipp: KEIN LAND FĂśR NIEMAND
ABSCHOTTUNG EINES EINWANDERUNGSLANDES

D 2025 / OF / 112 Min.
Regie: Maik LĂĽdemann, Maximilian Ahrens

Deutschland steht an einem historischen Wendepunkt: Erstmals seit 1945 wird im Jahr 2025 ein migrationspolitischer Entschließungsantrag im Bundestag angenommen – mit Unterstützung der AfD, die vom Verfassungsschutz wegen rechtsextremer Bestrebungen beobachtet wird. Die Erklärung zur Begrenzung der Zuwanderung sieht unter anderem eine vollständige Schließung der deutschen Grenzen vor. Ein Paradigmenwechsel kündigt sich an: weg vom Schutz von Geflüchteten, hin zu Abschottung und Abschreckung.
KEIN LAND FÜR NIEMAND – ABSCHOTTUNG EINES EINWANDERUNGSLANDES begibt sich auf die Suche nach den Ursachen dieser politischen Zäsur und nimmt die Zuschauer*innen mit auf eine aufrüttelnde Reise.

Best of Koki 2025
Kommunales Kino Freiburg
Sa 03.01., 19:00
 
 

 
Privates Feuerwerk nur am 31. Dezember und 1. Januar erlaubt
Im Umfeld von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen sind Knaller und Raketen tabu

Bürger*innen sind aufgerufen, verantwortungsvoll mit Pyrotechnik umzugehen und Müll ordnungsgemäß zu entsorgen

Nach Weihnachten gibt es in Freiburger Geschäften wieder Raketen und Knaller zu kaufen. Privates Feuerwerk ist wie jedes Jahr nur am 31. Dezember und am 1. Januar erlaubt. Die Stadt weist darauf hin, dass Pyrotechnik potenziell gefährlich ist und für den Umgang mit Feuerwerkskörpern klare Vorgaben bestehen.

Wer Raketen zünden will, muss mindestens 18 Jahre alt sein. Auch unter Aufsicht von Erwachsenen dürfen Kinder und Jugendliche keine Feuerwerkskörper der Klasse F2 abbrennen. Kleinstfeuerwerk wie Knallerbsen und Wunderkerzen darf verwenden, wer mindestens 12 Jahre alt ist.

Die unmittelbare Umgebung von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen sowie besonders brandempfindlichen Gebäuden ist für Feuerwerk tabu. Diese Regelung gilt bundesweit. Deshalb sind Raketen und Knaller beispielsweise auch auf dem gesamten Münsterplatz nicht erlaubt.

Immer wieder verletzen sich Menschen durch den unsachgemäßen Gebrauch von Pyrotechnik und müssen in den Notfallambulanzen der Krankenhäuser behandelt werden. In Einzelfällen kommt es durch fehlgeleitete Zündkörper zu Bränden. Haus- und Wildtiere, aber auch viele Menschen leiden unter der Ruhestörung, die mit Knallern und Raketen verbunden ist. Nicht zuletzt sorgen die Überbleibsel des Feuerwerks vielerorts für verschmutzte Straßen und viel Müll.

Bürgermeister Stefan Breiter bittet alle Freiburger*innen: „Lassen sie uns in feierlicher Stimmung das Jahr ausklingen und nehmen Sie Rücksicht aufeinander. Dazu gehört der verantwortungsbewusste Umgang mit Pyrotechnik nach dem Motto „weniger ist mehr“ und die Beachtung der bundesweiten Vorgaben.“ Außerdem appelliert er an die Feiernden: „Behindern Sie nicht die Arbeit von Polizei und Rettungskräften – sie sorgen für Ihre Sicherheit und Gesundheit. Auch von zerbrochenem Glas geht Gefahr aus, daher werfen Sie leere Flaschen und Gläser bitte nicht achtlos weg. Es stehen genügend Abfallbehälter zur Entsorgung bereit.“
 
 

 
Filmtipp: DOUNIA UND DIE PRINZESSIN VON ALEPPO
Kanada, Frankreich, 2022 / Französisch und Arabisch mit dt. Voiceover / 73 Min.
Regie: Marya Zarif, André Kadi

Aleppo steckt voller Wunder und Geheimnisse! Die 6-jährige Dounia liebt ihr Leben in den pulsierenden Straßen und Gassen ihrer Heimatstadt. Doch nicht alles ist einfach: Ihre Mutter Leyla ist schon früh verstorben. Die 6-Jährige kann sich kaum noch an sie erinnern. Als eines Tages auch ihr Vater von Soldaten mitgenommen wird, zieht Dounia zu ihren Großeltern. Mit viel Liebe umsorgen sie das Kind. Doch dann bricht der Krieg in Syrien aus und das Leben in Aleppo wird zu gefährlich. Dounia muss fliehen – begleitet von ihren Großeltern und einer besonderen Zauberkraft geht sie auf eine gefährliche Reise. In einem anderen Land möchte sie ein neues Zuhause finden und Dounia ist sich ganz sicher, dass diese neue Heimat irgendwo auf sie wartet. Ein Film für die ganze Familie.

Kommunales Kino Freiburg - Best of Koki 2025
So 28.12., 17:00, empfohlen ab 8 Jahren
 
 

 
Filmtipp: TONI, SHELLY UND DAS MAGISCHE LICHT
Ungarn, Tschechien, Slowakei, 2023 / 80 Min.
Regie: Filip Pošivač / empfohlen ab 8 Jahren

Tony hat eine ganz besondere Gabe: Er leuchtet – im wahrsten Sinne des Wortes. Doch in dem Haus, in dem er lebt, wird diese Fähigkeit schnell zur Last. Ein finsteres Monster verbreitet dort schlechte Stimmung und hüllt alles in Dunkelheit. Um Tony vor dieser Bedrohung zu schützen, weshalb sich Tony oft einsam und eingeengt fühlt. Alles ändert sich jedoch, als Shelly einzieht. Mit ihrer Taschenlampe erschafft sie wundersame Fantasiewelten und bringt Licht in Tonys grauen Alltag. Ihre Kreativität und Freundschaft geben ihm neuen Mut. Gemeinsam entdecken sie, dass Licht nicht nur schützt, sondern auch stark machen kann – besonders, wenn man es teilt.

Kinderkino
Kommunales Kino Freiburg
Fr 26.12., 15:00 / So 29.01., 15:00
 
 

Weihnachtsfackeln in Altensteig
Altensteiger Weihnachtsfackeln (c) Stadt Altensteig
 
Weihnachtsfackeln in Altensteig
Ein beeindruckendes Schauspiel ist das jährliche Altensteiger Weihnachtsfackeln. Die Altensteiger „Fackler“ schichten an Heiligabend oberhalb der Stadt im Schwarzwald ab 6 Uhr morgens zwei runde Türme aus Holzscheiten auf. Sie sind bis zu zwölf Meter hoch und an der Spitze von einer Tanne geschmückt. Mit dem Abendläuten nach dem Gottesdienst werden die Holzstöße zum Brennen gebracht. Wenn die Flammen zum Himmel lodern, entfachen die „Fackler“ daran ihre bis zu fünf Meter langen Fackeln und postieren sich auf den Bergwiesen. Nach und nach zünden auch die Zuschauer hunderte von Handfackeln an und schwenken sie zusammen mit den „Facklern“, bis ein ganzes Lichtermeer über dem Nagoldtal wogt.
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Filmtipp: LEOPARDEN KĂśSST MAN NICHT (BRINGING UP BABY)
USA 1938 / OmU / 102 Min.
Regie: Howard Hawks

An Heiligabend zeigen wir den heute wohl berĂĽhmtesten aller Screwball-Klassiker BRINGING UP BABY mit dem fulminanten Duo Katharine Hepburn und Cary Grant. Unser Weihnachtswunsch an Euch: Bleibt gesund und (trotz allem) zuversichtlich. Wir laden Euch im neuen Jahr herzlich ein, uns so begeistert zu besuchen wie bereits im vergangenen Jahr 2025 und mit uns zu sagen: The time is now!
Fatale Pannen, haarsträubende Verwicklungen, haltloses Chaos. Ausgerechnet am Tag der Hochzeit mit seiner dienstbeflissenen Mitarbeiterin Alice gerät das Leben des ganz der Wissenschaft ergebenen Paläontologen David Huxley (Cary Grant) völlig aus der Bahn. Das Museum ist sein natürliches Habitat, der Golfplatz, wo er den Vermögensverwalter seiner potenziellen Mäzenin trifft, ist es nicht. Genau dort nimmt das Schicksal seinen Lauf, als er am 18. Loch auf die exzentrische Erbin (Katharine Hepburn) eines Mil­lionenvermögens trifft. In atemberaubendem Tempo kommt es zu einer Kaskade von skurrilen, abenteuerlichen, immer rasend komischen Missgeschicken um Golfbälle, Knochen, Hunde, Leoparden und das musikalische Leitmotiv „I can’t give you anything but love, baby“. Ein Fest!

Kommunales Kino Freiburg
Heiligabend im Koki mit Lebenslust, Leopard und Liebe
Mi 24.12., 22:00 / Do 25.12., 17:00
 
 

Versammlung am Samstag, 13. Dezember, in der Freiburger Innenstadt
 
Versammlung am Samstag, 13. Dezember, in der Freiburger Innenstadt
Am Samstag, 13. Dezember, zieht nachmittags eine Versammlung mit Aufzug durch einen Teil der Freiburger Innenstadt.

Die Demonstration anlässlich des „Tags gegen Polizeigewalt“ beginnt um 13 Uhr auf dem Platz der Alten Synagoge. Die Teilnehmer*innen gehen von dort über den Rotteckring, die Friedrichstraße, die Bismarckallee und die Wiwilí-Brücke auf den Stühlinger Kirchplatz. Dort endet die Kundgebung um ca. 15.30 Uhr. Die Veranstalter*innen rechnen mit rund 50 teilnehmenden Personen.

Entlang der Aufzugsstrecke könnten der Straßenbahnverkehr und der motorisierte Individualverkehr vorübergehend beeinträchtigt sein. Die Parkhäuser sind grundsätzlich erreichbar.
 
 



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