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Donnerstag, 5. März 2026
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Veranstaltungen

DEUTSCHLANDS SĂśDEN AUF DER ITB IN BERLIN
TMBW-Geschäftsführerin Christine Schönhuber (c) TMBW
 
DEUTSCHLANDS SĂśDEN AUF DER ITB IN BERLIN
Baden-Württemberg präsentiert sich der globalen Reiseindustrie

STUTTGART/BERLIN, März 2026 – Vom 3. bis 5. März rückt die Internationale Tourismus-Börse Berlin (ITB) die Metropole an der Spree wieder in den Mittelpunkt der weltweiten Reisebranche. Das Urlaubsland Baden-Württemberg präsentiert sich in der Hauptstadt gemeinsam mit ausgewählten Partnern drei Tage lang einem internationalen Fachpublikum.

„Unser Ziel auf der ITB ist es, Baden-Württemberg als qualitativ hochwertiges und vielseitiges Reiseziel im weltweiten Wettbewerb noch stärker sichtbar zu machen“, sagte TMBW-Geschäftsführerin Christine Schönhuber zum Auftakt der Messe. „Gerade internationale Quellmärkte wie die USA bleiben für uns unverändert bedeutend. Gäste aus Übersee stehen für hohe Wertschöpfung, längere Aufenthalte und großes Interesse an Kultur, Natur und Genuss – all das, was Baden-Württemberg so besonders macht.“

Mit einem Anteil von 20 Prozent an den Übernachtungen haben internationale Gäste in Baden-Württemberg traditionell einen hohen Stellenwert. Zuletzt war deren Zahl unter anderem wegen globaler ökonomischer Herausforderungen leicht rückläufig. Im Jahr 2025 ging die Zahl internationaler Übernachtungen um 2,9 Prozent zurück. „Umso wichtiger ist es deshalb, dass wir unser Engagement und unsere Präsenz in den wichtigen Auslandsmärkten weiter ausbauen. Dafür ist die ITB eine ideale Gelegenheit“, so Schönhuber.

Im Mittelpunkt der Messe stehen Gespräche mit internationalen Reiseveranstaltern und Medienschaffenden, Mobilitäts- und Technologieanbietern sowie weiteren Tourismusfachleuten. Neben der internationalen Vermarktung spielt dabei der fachliche Austausch über den digitalen Wandel in der Tourismusbranche eine zentrale Rolle.

INFO

Die ITB Berlin gilt mit Destinationen aus mehr als 170 Ländern als Leitmesse der globalen Reise- und Tourismusbranche. Baden-Württemberg präsentiert sich in Berlin am Gemeinschaftsstand der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) im Hub 27 gemeinsam mit Partnern aus Deutschlands Süden. Mit dabei sind die Städtedestinationen Karlsruhe, Freiburg, Stuttgart und Baden-Baden, der Schwarzwald und der Bodensee gemeinsam mit der Insel Mainau. Außerdem die Internationale Bauausstellung Stuttgart 2027 sowie die Flughäfen Stuttgart und Friedrichshafen.

zum Bild oben:
TMBW-Geschäftsführerin Christine Schönhuber auf der ITB 2026 in Berlin (c)TMBW
 
 

 
Internationaler Frauentag am Sonntag, 8. März
Freiburger Aktionstage bieten eine Woche voller spannender Workshops, Ausstellungen, Vorträge, Filmabende und vielem mehr

Mit einer Matinee startet die Stadt Freiburg am Sonntag, 8. März, in den 115. Internationalen Frauentag: Von 11 bis 13 Uhr gibt es im Historischen Kaufhaus einen Empfang mit szenischer Lesung. Im Anschluss laden die Freiburger Frauenverbände, Organisationen und Initiativen zu einer Woche voller spannender Veranstaltungen ein. Alle Bürger*innen sind eingeladen, sich aktiv an den Aktionstagen zu beteiligen und damit ein sichtbares Zeichen für Gleichberechtigung, Vielfalt und Respekt zu setzen.

Ob Frauentanzfest, Ohrakkupunktur oder Impulse zur körperlichen Selbstbestimmung: Die Auswahl ist bunt und vielfältig und reicht von Lesungen, Filmabenden, Networking- und Infoangeboten bis hin zu Rundgängen, Ausstellungen, Workshops und Performances. Im Fokus stehen dabei immer historische und aktuelle feministische Themen. Die 50 unterschiedlichen Angebote bilden damit auch die Vielfalt weiblicher Lebensrealitäten ab.

Der Internationale Frauentag wurde erstmals im März 1911 in mehreren europäischen Ländern gefeiert. Damals ging es vor allem um das Wahlrecht und bessere Arbeitsbedingungen für Frauen. Seitdem ist der 8. März der Tag, um die Errungenschaften von Frauen auf gleiche Rechte zu feiern. Ebenso ist er aber weiterhin Anlass, um auf die weltweit bestehenden Probleme und fehlenden Strukturen für Gleichberechtigung aufmerksam zu machen.

„Insbesondere beim Thema Gewaltschutz gibt es noch viel zu tun. Das zeigt auch die aktuelle LeSuBiA-Dunkelfeld-Studie des Bundes“, so Freiburgs Frauenbeauftragte Simone Thomas. Die Ergebnisse machen das tatsächliche Ausmaß geschlechtsspezifischer Gewalt in Deutschland sichtbar: Partnerschaftsgewalt kommt rund zwanzigmal häufiger vor als angezeigt, in weniger als fünf Prozent der Taten kommt es zur Anzeige. „Diese Zahlen sind bedrückend und machen umso mehr deutlich: Wir brauchen verbindliche Prävention und verlässliche Schutzstrukturen. Mit der Umsetzung der Istanbul-Konvention unternimmt die Stadt Freiburg bereits wichtige Schritte“, betont die Frauenbeauftragte.

Der Internationale Frauentag und die anschließende Aktionswoche sollen Mut machen, bestehende Ungleichheiten zu erkennen und Veränderungen gemeinsam voranzutreiben. Gleichberechtigung bedeutet, dass Frauen und Männer in allen Lebensbereichen die gleichen Chancen haben. Das ist nicht nur fair, sondern es hilft auch allen: Wenn alle Menschen, unabhängig von ihrem Geschlecht, ihre Fähigkeiten gleichermaßen nutzen können, gibt es eine größere Auswahl an Ideen und Lösungen. Das macht unsere Welt vielfältiger und fortschrittlicher.

Das komplette Programm zur Aktionswoche und alle Infos zur Anmeldung gibt es online
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Vokale Weltklasse und japanische Brass-Power beim ZMF 2026
Naturally (c) Nina Siber
 
Vokale Weltklasse und japanische Brass-Power beim ZMF 2026
Das Zelt-Musik-Festival setzt auch im kommenden Sommer auf musikalische Grenzgänger: Mit der traditionsreichen A-Cappella-Nacht am 28. Juli und dem Auftritt der japanischen Formation MOS am 30. Juli stehen zwei außergewöhnliche Programmpunkte fest.

Am 28. Juli verwandelt sich das Zirkuszelt in einen Resonanzraum für pure Vokalkunst. Die diesjährige A-Cappella-Nacht präsentiert mit Naturally 7 einen der weltweit renommiertesten Acts des Genres. Die sieben Musiker touren seit über 25 Jahren durch die Welt und beherrschen das „Vocal Play“ in Perfektion: Sie imitieren ein komplettes Instrumentarium – vom druckvollen Schlagzeug über Bass und Gitarre bis hin zu Posaunen – ausschließlich mit ihren Stimmen. Ihr Stilmix aus R’n’B, Soul, Hip-Hop und Pop bricht mit klassischen Genre-Konventionen und verspricht eine Show von höchster musikalischer und zwischenmenschlicher Harmonie. Den Abend eröffnen wird das Heidelberger Quintett Noice, das als Newcomer-Geheimtipp gilt und mit einer Mischung aus emotionalen Balladen und lebendiger Bühnenpräsenz den idealen Auftakt bildet.

Nur zwei Tage später, am 30. Juli, folgt ein Kontrastprogramm der energetischen Art: Die Music Omotenashi Sisters, kurz MOS, bringen ihre explosive Show aus Japan erstmals auf die ZMF-Bühne im Badische Zeitung Zelt. Die vier Musikerinnen Erna (Posaune), Miyu (Trompete), Ami (Saxofon) und Lotta (Saxofon) kombinieren virtuoses Spiel auf Blasinstrumenten mit hochdynamischen Tanz-Choreografien. International bekannt geworden durch virale Hits und einer großen Fangemeinde in den sozialen Medien, transferiert das Quartett die Faszination japanischer Blasorchester-Musik (Suisogaku) in den modernen Pop-Kontext. Ein visuelles und akustisches Feuerwerk, das keine:n Besucher:in stillsitzen lässt.

Tickets sind ab sofort erhältlich auf www.zmf.de und an allen bekannten VVK-Stellen.

42. Zelt-Musik-Festival Freiburg vom 15. Juli - 02. August 2026
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Karlsruhe: „111 Jahre Sonnenbad - jetzt wird gefeiert!“
So lautet das Motto bei der diesjährigen Sonnenbad-Eröffnung am Freitag, 13. März 2026. Als eines der ersten Freibäder Deutschlands startet das Sonnenbad in die Freibadsaison.

Um 10.00 Uhr beginnt das traditionelle Anschwimmen, zu dem alle Badegäste, in Badebekleidung oder auch gerne passend zum Motto gekleidet, herzlich eingeladen sind. Um den Start in die neue Badesaison gebührend zu feiern, ist der Eintritt in den ersten beiden Stunden von 10 bis 12 Uhr frei. Einlass ins Bad ist ab ca. 9:15 Uhr.
 
 

Filmtipp: No Mercy
 
Filmtipp: No Mercy
Deutschland, Ă–sterreich 2025 | OmU | 105 Min.
Regie: Isa Willinger

„Frauen machen die härteren Filme!“ Diesen Satz gab die Regisseurin Kira Muratova der jungen Isa Willinger am Beginn ihrer Filmkarriere auf den Weg. Ist der weibliche Blick im Kino tatsächlich schonungsloser, wo doch „weiblich“ eher mit „empathisch“ und „gefühlvoll“ gleichgesetzt wird? Willinger begibt sich auf Spurensuche bei Regie-Ikonen, Newcomerinnen und radikalen Vordenkerinnen wie Céline Sciamma, Alice Diop, Joey Soloway, Nina Menkes, Valie Export, Catherine Breillat und Virginie Despentes und spricht mit ihnen – schonungslos, humorvoll und herausfordernd – über ihre Kunst, ihre Wut, ihre Verletzlichkeit, die Bilder, die unsere Welt prägen und den viel diskutierten female gaze.

Kommunales Kino Freiburg
Fr 06.03., 19:00; zu Gast Isa Willinger
Do 19.03., 21:30
 
 

 
Badischer Dialog mit Joachim Gauck
Verlust der demokratischen Kultur – Christinnen und Christen in der Verantwortung

Demokratische Grundwerte geraten in Europa zunehmend unter Druck. Autoritär-populistische Strömungen gewinnen an Einfluss und stellen die freiheitliche Ordnung vielerorts infrage. Umso dringlicher ist die Frage, welche Verantwortung Gesellschaft und insbesondere Christinnen und Christen heute für den Erhalt der Demokratie tragen.

Diesem Thema widmet sich die vierte Veranstaltung der Reihe „Badischer Dialog – Kirche und Staat in Europa“ am Donnerstag, 5. März von 10 bis 16.30 Uhr im Erzbischöflichen Priesterseminar Collegium Borromaeum, Schoferstraße 1 in Freiburg.

Als besonderer Gast wird der ehemalige Bundespräsident und frühere DDR-Bürgerrechtler Joachim Gauck erwartet. In seinem Impulsvortrag spricht er über „Demokratie unter Druck – unsere Verantwortung in Zeiten von Unsicherheit und Bedrohung“. Einen weiteren Impuls gibt Inken Gallner, Präsidentin des Bundesarbeitsgerichts, zum Thema „Die Krise der liberalen, rechtsstaatlich verfassten Demokratie“.

Austauschforen und eine Podiumsdiskussion ermöglichen eine vertiefende Debatte über den Verlust der demokratischen Kultur und die besondere Verantwortung von Christinnen und Christen. Auf dem Podium diskutieren Inken Gallner, die badische Landesbischöfin Prof. Dr. Heike Springhart, Erzbischof Stephan Burger sowie Frank Richter, ehemaliger sächsischer Landtagsabgeordneter und Leiter der Landeszentrale für politische Bildung in Meißen.

Die Impulsvorträge und die Podiumsdiskussion werden per Livestream unter www.ebfr.de/badischer-dialog übertragen.

Eine Veranstaltung des Referats Kirche in Gesellschaft und Politik im Erzbischöflichen Seelsorgeamt Freiburg in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Akademie Baden und der Katholischen Akademie Freiburg.
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Eröffnungswochenende im Augustinermuseum Freiburg
(c) Staffan Widstrand
 
Eröffnungswochenende im Augustinermuseum Freiburg
Programm vom 28. Februar bis zum 1. März
Freier Eintritt bis 8. März

Mit Eröffnung der neuen Ausstellungsräume im ehemaligen Konvent und den Gewölbekellern ist die umfassende Sanierung des Augustinermuseums abgeschlossen, das Haus ist komplett. Nach mehr als zwei Jahrzehnten Bauzeit ist das denkmalgeschützte Gebäude nun vollständig erneuert, modern ausgestattet, barrierearm zugänglich, interaktiv und partizipativ ausgerichtet. Es präsentiert Kunst- und Kulturgeschichte der Region in einer neuen Qualität. Gefeiert wird die Fertigstellung mit einem Eröffnungswochenende am Samstag, 28. Februar, und Sonntag, 1. März. Der Eintritt ist bis einschließlich Sonntag, 8. März, kostenfrei.

Samstag, 28. Februar, und Sonntag, 1. März, jeweils 10 bis 17 Uhr
1000 Fragen, 1000 Antworten – Cicerones
Im Haus verteilt stehen Expert*innen bereit und informieren ĂĽber Themen und Objekte der Ausstellung.

Samstag, 28. Februar, und Sonntag, 1. März, jeweils 10 bis 16.30 Uhr
Mitmachangebote fĂĽr Klein und GroĂź
Buttons mit Lieblingsmotiven, kreative Museumstaschen, gedruckte Initialen oder eine Fensterrosette zum Ausmalen – jede*r kann ein persönliches Andenken gestalten.
Ort: Werkstatt Museumspädagogik im Haus der Graphischen Sammlung, Etage 0

Samstag, 28. Februar, und Sonntag, 1. März, jeweils 10 bis 14 Uhr
App-Explainer
Informativ, inklusiv und interaktiv – was bietet die Museen­Freiburg­App?
Ort: Kreuzgang, Konventgebäude, Etage 0

Samstag, 28. Februar, und Sonntag, 1. März, jeweils 10 bis 12 und 14 bis 16 Uhr
Museumsdetektiv*innen
Kleine Rätsel­Fans gehen im Augustinermuseum auf Spurensuche und erhalten für die richtige Lösung eine Urkunde.
Ort: Kreuzgang, Konventgebäude, Etage 0

Samstag, 28. Februar, und Sonntag, 1. März, jeweils 11 bis 13 und 14 bis 16 Uhr
Einblicke in die Restaurierung
Restaurator*innen erklären ihre Arbeit.
Ort: Kaiserfensterfoyer, Kirche, Etage 1

Samstag, 28. Februar, und Sonntag, 1. März, jeweils 11, 12, 14, 15, 16 Uhr
Welte-VorfĂĽhrungen
Ein Experte erläutert die Technik des selbstspielenden Welte­Flügels und führt ihn vor.
Ort: Welte-Lounge, Konventgebäude, Etage 3
Dauer: 20 Minuten

Samstag, 28. Februar, 13 bis 15 Uhr
Jazzmusik mit Redhouse Hot Six
Ort: Skulpturenhalle

Samstag, 28. Februar, und Sonntag, 1. März, jeweils 14 bis 17 Uhr
Einblicke in die Sanierung des Konventgebäudes
Mitarbeitende des Immobilienmanagements Freiburg informieren über Highlights und Herausforderungen bei der Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes.
Ort: Treppenhaus, Konventgebäude, Etage 1

Sonntag, 1. März, 14 bis 16 Uhr
Speed-Dates mit Archäologie, Ethnologie, Naturkunde, Geschichte und Neuer Kunst
Kurator*innen aus dem Archäologischen Museum Colombischlössle, dem Museum Natur und Mensch, dem Dokumentationszentrum Nationalsozialismus und dem Museum für Neue Kunst schlagen in kurzen
Dates Brücken zu ihren Häusern.
Orte: Schatzkammer im Haus der Graphischen Sammlung, Etage -1,
Stadtgeschichte, Porträtgalerie, Revolution und Barockgalerie im Konventgebäude, Etage 1 und 2

zum Foto oben im Zusammenhang mit der Ausstellungseröffnung am 5. März:
Es ist eines der prämierten Bilder aus den Wettbewerben der Gesellschaft für Naturfotografie (Lobende Erwähnung in der Kategorie „Rewilding Europe“).
(c) Staffan Widstrand
 
 

 
Freiburg: Mit Networking beruflich weiterkommen
Basisworkshop mit Vernetzung am Buffet

Die Kontaktstelle Frau und Beruf Freiburg – Südlicher Oberrhein lädt Frauen zu einem praxisnahen Basisworkshop rund um berufliches Networking ein. Die Veranstaltung „Mit Networking beruflich weiterkommen“ findet am Donnerstag, 12. März, von 16.30 bis 18.30 Uhr im Rathaus im Stühlinger in Freiburg statt. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist erforderlich und ab sofort online möglich unter www.frauundberuf-bw.de/freiburg.

Networking ist ein wichtiger Schlüssel für berufliche Entwicklung. Doch was bedeutet Netzwerken konkret? Wie gelingt der erste Kontakt, wie präsentiere ich mich überzeugend und wie finde ich ein passendes Netzwerk? Im Workshop erhalten die Teilnehmerinnen Impulse zu diesen Fragen und erfahren, wie sie berufliche Kontakte gezielt aufbauen und pflegen können.

Ein besonderes Highlight ist der anschließende Praxisteil: Beim Austausch am Buffet können die Teilnehmerinnen das Gelernte direkt anwenden und mit Vertreterinnen des Freiburger Frauennetzwerks „futura mentoring“ ins Gespräch kommen.

Der Workshop richtet sich insbesondere an Frauen, die bislang wenig Erfahrung mit Netzwerken haben und sich ausprobieren möchten. Referentin ist Linda Steger, Leiterin der Kontaktstelle Frau und Beruf Freiburg – Südlicher Oberrhein, gemeinsam mit Vorstandsfrauen von futura mentoring e. V.

Die Veranstaltung wird in Kooperation mit futura mentoring e. V. durchgeführt. Weitere Informationen gibt es bei der Kontaktstelle Frau und Beruf Freiburg – Südlicher Oberrhein unter der Rubrik „Veranstaltungen“ auf der Webseite www.frauundberuf-bw.de/freiburg.
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