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Samstag, 28. März 2020
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Veranstaltungen

Corona-Krise
 
Corona-Krise
Jetzt lokale und regionale Initiativen unterstĂĽtzen und Wirtschaftsleben aufrechterhalten

„Nach dem Schutz unserer Gesundheit ist die Aufrechterhaltung des Wirtschaftslebens eine große Aufgabe in der aktuellen Corona-Krise.“, so Jochen Ehlgötz, Geschäftsführer der TechnologieRegion Karlsruhe GmbH, „Jeder von uns kann einen Beitrag leisten, in dem er lokal einkauft und die Take-Away Angebote der Gastronomie annimmt.“

In der jetzigen Phase 1 sind weitreichende Unterstützung durch staatliche und kommunale Einrichtungen gut und wichtig. Finanzielle Hilfspakete für Unternehmen und Selbstständige von historischem Ausmaß wurden auf den Weg gebracht, Kammern, Verbände und private Initiativen beraten schnell und kostenlos zu arbeitsrechtlichen Themen und den staatlichen Maßnahmen. „Es ist wichtig für die Unternehmen, dass sie jetzt Liquidität sichern können, um in der Lage zu sein, sich schnell auf die neuen Herausforderungen einzustellen“, so Ehlgötz, „Ich bin jeden Tag mit zahlreichen Unternehmen in Kontakt und komme zu dem Ergebnis: unsere mittelständische Struktur in der Region hilft, schnell neue Ideen zu produzieren und auf die Herausforderungen zu reagieren.“

Erfreulich, wie entschlossen kleine Produzenten, Dienstleister und Händler die beispiellose Herausforderung annehmen und ihr Angebot umstellen:

Sie gehen in sozialen Medien auf Sendung, laden zu virtuellen Workshops, stellen auf digitale Beratung, Lieferservice oder 24-Stunden-Shop um. In Karlsruhe ermöglicht eine Initiative von Einzelhandel und Wirtschaftsförderung kostenlose Lieferung per Fahrradkurier – diese Waren kommen sogar schneller an, als jene der Online-Riesen.

Auch zahlreiche Metzger, Gemüsehändler, Gasthäuser, Pizzerien, Feinkostgeschäfte, ModeShops oder Schreibwarenläden der Region liefern neuerdings zu ihren Kunden nach Hause, bieten digitale Beratung oder den Kauf von Solidaritätsgutscheinen an. „Davon sollten wir alle Gebrauch machen!“, fordert Ehlgötz auf.

„Wenn wir der Krise etwas Positives abgewinnen können, dann ist es, dass wir in Sachen Digitalisierung einen riesigen Sprung nach vorne machen“, ist sich der Geschäftsführer der regionalen Standortvermarktung sicher, „Videoconferencing gehört inzwischen zum Alltag, aber auch neue Arbeitsformen etablieren sich, digitale Lern- und Austauschformate nehmen zu. Es zeigt, wie wichtig es ist, dass wir noch mehr Anstrengungen in der Region unternehmen, unsere digitale Infrastruktur schnell und zügig auszubauen.“ Auch sieht Ehlgötz in der Krise den Kurs der TechnologieRegion Karlsruhe bestätigt: „Unsere Ziele öffentliche Hand, Wirtschaft und Wissenschaft zu einem Innovationsdreieck zu verzahnen ist auch einer der Schlüssel, um einer solchen Krise wie Corona begegnen zu können. Denn nur durch gemeinsames Handeln können wir die Krise erfolgreich meistern: wir sind aufeinander angewiesen!“
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Coronavirus: Stadt sagt Wahl des Migrantinnen- und Migrantenbeirats ab
Die für den 24. Mai terminierte Neuwahl des städtischen Migrantinnen- und Migrantenbeirates muss vor dem Hintergrund der Coronavirus-Epidemie abgesagt und auf einen späteren Zeitpunkt verlegt werden. Der neue Termin wird vom Gemeinderat festgesetzt.

Das gemeinderätliche Gremium mit 19 gewählten Mitgliedern vertritt die Interessen und Belange der Einwohnerinnen und Einwohnern mit Zuwanderungsgeschichte. Es wird turnusmäßig alle 5 Jahre neu gewählt. Wahlberechtigt sind alle ausländischen Staatsangehörigen und deutsche Staatsangehörige mit Migrationshintergrund (Eingebürgerte und Spätaussiedler)
 
 

 
Kooperation gegen die Krise
Die Freiburger Lokhallen Community reagiert mit einer Online-Plattform und maĂźgeschneiderten Angeboten fĂĽr Unternehmen

Freiburg i. Br., 26.03.2020 • Durch die Corona-Krise drohen vielen Unternehmen starke Verluste und gerade kleinere Firmen schauen nun Existenzängsten entgegen. Zwei Mitglieder der Grünhof Community wollen nicht tatenlos zusehen, sondern handeln. Sie haben in Rekordgeschwindigkeit eine Plattform aufgebaut, in der die Unternehmen der Community Angebote platzieren können, die perfekt auf die Corona-Krise zugeschnitten sind.

Die Idee stammt von Robin Teuffel (Image Media) und Jonas Lorscheid (DIKKES WASSAR), beide sitzen mit ihren Unternehmen in der Lokhalle. Sie saßen Anfang der Woche mit anderen Unternehmer*innen aus der Community zusammen und fragten sich, wie es jetzt weitergehen soll. Schnell war klar, den Kopf in Sand stecken und auf staatliche Förderung hoffen, ist nicht die richtige Lösung: “Wir sollten uns dieser Situation nicht hingeben und eine Chance in dieser Laage sehen”, sagt Robin Teuffel. Diese Chance liegt in Zusammenarbeit und gegenseitiger Unterstützung, bei der auch die Grünhof GmbH, Betreiber*innen der Lokhalle, mitmachen. Innerhalb von drei Tagen haben die beiden Initiatoren die Website www.community-freiburg.de erstellt. Dort präsentieren die verschiedenen Unternehmen der Lokhallen Community Pakete und Angebote, die speziell in der Corona-Krise anderen Unternehmen helfen, ihre Verluste zu minimieren.

„Räume wie der Kreativpark Lokhalle, der von der Stadt Freiburg über die FWTM aktiv gefördert wird, ermöglichen das Entstehen nachhaltiger lokaler Netzwerke“, so FWTM-Geschäftsführerin Hanna Böhme. „Freiburg hat hier eine Community, die sich unterstützt und auch in schwierigen Zeiten zusammenhält. Kreatives und digitales Miteinander ist genau das, was wir jetzt brauchen. Zudem hoffen wir auf solidarische Aufträge, um für die Zeit nach der Krise gut aufgestellt zu sein. Denn dann brauchen wir uns alle gegenseitig.“

Das erste Projekt wird jetzt schon umgesetzt: Jonas und sein Geschäftspartner sind für den Vertrieb bei DIKKES WASSAR normalerweise auf Messen und somit den direkten Kundenkontakt angewiesen, genau wie viele andere Unternehmen. Das fällt nun natürlich weg. Aushelfen kann Robin von Image Media, seiner Filmproduktionsfirma. Innerhalb einer Woche haben sie gemeinsam ein Produktvideo gedreht, das nun an mögliche Kund*innen von DIKKES WASSAR geschickt wird: Eine Messe-Situation im Videoformat!

“Für uns ist diese Lösung das Beste worauf wir hoffen konnten! Selbst in kleinen Unternehmen trägt man Verantwortung. Nicht nur für sich, sondern auch für seine Mitarbeiter*innen. Das ist schon ohne Krise schwer genug. Durch den Zusammenhalt innerhalb der Community können wir diese Krise nicht nur meistern, sondern vielleicht sogar nutzen!”, sagt Jonas.
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#WunderlandAtHome
(c) Miniatur Wunderland Hamburg
 
#WunderlandAtHome
Gemeinsam kreativ gegen TrĂĽbsal und Langeweile

Ist Ihnen langweilig? Damit sind Sie nicht allein - und das ist die gute Nachricht: viele Menschen sind gerade gezwungen, zuhause zu bleiben und das hat uns auf eine Idee gebracht: Der Reiz des Wunderlandes sind auch die zahllosen lustigen, absurden, unrealistischen und skurrilen Szenen. Da aktuell keiner ins Wunderland darf, kommt das Wunderland jetzt zu jedem von Ihnen nach Hause. Das funktioniert so:

Wir werden jeden morgen um 10:00 Uhr eine Szene aus dem Wunderland zeigen. Ihre Aufgabe: stellen Sie diese Szene nach und machen Sie ein Bild davon. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf, denken Sie über den Rand der Klopapierrolle, wir suchen die lustigsten, schönsten, liebevollsten Umsetzungen der täglichen Szenen im Maßstab 1:1. Lassen Sie uns gemeinsam kreativ der Krise trotzen und weiterlachen! Falls Sie sich oder Ihre Kinder nicht zeigen möchten: auch der Maskierung sind keine Grenzen gesetzt. Und wenn Sie jetzt jemand anderen im Kopf haben, für den oder die das jetzt der perfekte Zeitvertreib ist: Teilen ist erlaubt ;)

Das Motiv fĂĽr die heutige Challenge sehen Sie oben. Wir sind total gespannt auf Ihre Ideen und hoffen, dass idealerweise tausende Menschen mitmachen und wir dadurch jeden Tag alle viel zu lachen haben - und egal ob Corona oder nicht: Lachen hilft. Gemeinsam machen wir aus MaĂźstab 1:87 das lustigste 1:1, das die Welt je gesehen hat. Falls Sie sich jetzt fragen, ob das unser Ernst ist: im Gegenteil! #WunderlandAtHome
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Stadtjubiläum 2020 - Freiburg hält zusammen!
 
Stadtjubiläum 2020 - Freiburg hält zusammen!
Digitale Kultur- und Bildungsangebote

Anlaufstelle fĂĽr Hilfesuchende eingerichtet

OB Horn: Gerade in diesen schwierigen Zeiten brauchen wir Kreativität und ungewöhnliche Ideen, die uns Mut machen

Um die Verbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen, wurden deutschlandweit und auch hier in Freiburg temporär weitreichende Einschränkungen des öffentlichen Lebens beschlossen. Das in diesem Zusammenhang verordnete Versammlungs- und Veranstaltungsverbot hat zur Folge, dass das gesamte Kultur- und Bildungsleben aktuell ruht. Dies trifft in Freiburg besonders das Programm zum 900jährigen Stadtjubiläum, das in den nächsten Wochen nicht wie geplant stattfinden wird.

Ziel war es, ein Stadtjubiläum von, mit und für Freiburgerinnen und Freiburger zu feiern. An diesem Ziel will die Stadt, trotz veränderter Vorzeichen, festhalten. Deshalb haben sich in den vergangenen Tagen verschiedene Akteure unter der Leitung von Oberbürgermeister Martin Horn zusammengesetzt und haben unter dem Motto „Freiburg hält zusammen“ Ideen für ein digitales Angebot der städtischen Kultur- und Bildungseinrichtungen sowie dem Aufbau einer digitalen Plattform für ein Nachbarschaftsnetzwerk entwickelt.

Oberbürgermeister Martin Horn: „Gerade in diesen schwierigen Zeiten brauchen wir Kreativität und ungewöhnliche Ideen, die uns Mut machen. Wir sollten die Krise annehmen und entschlossen handeln – und Schritt für Schritt unseren Zusammenhalt und unser Miteinander stärken und ausbauen. Dafür sind verbindende soziale und kulturelle Aktivitäten genau der richtige Weg.“

Ziel ist es, all den Bürgerinnen und Bürgern, die in der nächsten Zeit nicht mehr ausgehen können, Kultur- und Bildungsangebote daheim zugänglich zu machen. Dies gelingt, unter der Voraussetzung des allgemeinen Kontaktverbotes, natürlich am besten online. Auf der Homepage des Stadtjubiläums www.2020.freiburg.de werden in den nächsten Tagen und Wochen digitale Angebote von Stadtbibliothek, Stadttheater, städtischen Museen, von Mundenhof, Planetarium und Schulamt gemeldet. Weitere Institutionen und ein Teil der Projektpartner des Stadtjubiläums werden dazu kommen, sofern sich die geplanten Veranstaltungen in ein digitales Format übersetzen lassen.

Als Partner hat sich bereits die Matthias Ginter Stiftung bereit erklärt, insbesondere für Kinder- und Jugendprojekte eine großzügige Anschubfinanzierung zu leisten. Damit zeigen Matthias und Christina Ginter einmal mehr auch in dieser Krisensituation ihre große Verbundenheit mit Freiburg und der Region.

Doch das Bildungs- und Kulturangebot ist nur der eine Bereich, um den es bei „Freiburg hält zusammen“ gehen soll. Um den Menschen in dieser Ausnahmesituation zur Seite zu stehen, wird voraussichtlich in den nächsten Wochen eine digitale Plattform für ein Nachbarschaftsnetzwerk online gehen. Erster Bürgermeister Ulrich von Kirchbach: „Die Freiburgerinnen und Freiburger hat schon immer eine besondere Form der Solidarität ausgezeichnet. Auch in der Krise wird diese Solidarität besonders zum Ausdruck kommen, dessen bin ich mir sicher.“

Bis die Plattform läuft, stellt die Stadt eine Übersicht der bereits bekannten Hilfsangebote auf der Homepage des Stadtjubiläums bereit. Auch neue Hilfsangebote werden dort aufgeführt, so dass die Übersicht laufend fortgeschrieben wird.

Für Personen, die bürgerschaftlich organisierte Hilfe anbieten oder suchen und sich nicht im Internet informieren können, hat die Stadt eine Anlaufstelle eingerichtet, die von 9 bis 18 Uhr besetzt ist. Erreichbar ist die Stelle unter der Telefonnummer 0761 / 201 – 3051 oder unter der E-Mail wirhelfen@stadt.freiburg.de

Weitere Informationen unter www.2020.freiburg.de
facebook.com/2020.freiburg
instagram.com/2020_freiburg
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Kampfsporttraining 2.0 – Fightclub Freiburg/Emmendingen ist online
(c) Fightclub Freiburg/Emmendingen
 
Kampfsporttraining 2.0 – Fightclub Freiburg/Emmendingen ist online
Die Wirtschaft leidet unter dem Coronavirus und auch die Kampfsport- und Selbstverteidigungsschulen bleiben davon nicht verschont. Doch gerade diese kleinen Betriebe machen vor, wie es geht.

Nach der behördlich angeordneten Schließung der Schulen, hat Sven Schemmer, gemeinsam mit einem Team aus Mitarbeitern und Trainern, ein komplettes Online-Training auf die Beine gestellt.

Alle Mitglieder des Fightclub Freiburg und Emmendingen können in dieser Zeit ihr Training zuhause absolvieren.

„Wir alle müssen unsere sozialen Kontakte auf ein Minimum reduzieren, um die Ausbreitung des Virus zu verhindern“, sagt Sven Schemmer. „Doch gerade in dieser Zeit darf der Sport nicht zu kurz kommen. Er stärkt das Immunsystem und verbessert die Stimmung und das Wohlbefinden - und genau das brauchen wir jetzt alle.“

Außerdem hält er fest: „Unsere Mitglieder nutzen die Trainings- und Bastelanleitungen für Trainingsgeräte sehr gerne. Die zusätzlichen Live-Kursstunden auf Instagram kommen aber am besten an und motivieren sehr viele zum Mitmachen.“

Für alle, die immer mit dem Kickboxen starten wollten und dafür nie die Zeit gefunden haben oder sich bisher nicht getraut haben, startet ein Online-Basickurs auf Youtube. „Wir möchten allen die Möglichkeit geben, die Zeit zuhause sinnvoll zu nutzen. Der eine liest das Buch, was er schon immer lesen wollte, der andere lernt Stricken oder eine neue Sprache. Genauso soll es mit dem Kickboxen sein. Wir starten bei Null und erklären Schritt für Schritt die Grundlagen, sodass später offline im Studio direkt angeknüpft werden kann.“

Mit dem Training des Fightclub Freiburg kann jeder wann er möchte, sein Workout alleine oder mit der Familie absolvieren und hält sich so fit und gesund.

Bereits kleine Kinder trainieren zuhause vor dem Fernseher oder Laptop und auch die Großen freuen sich über die, häufig gemeinsame, Ablenkung.

„Wir geben alles, damit unsere Mitglieder ihre Ziele weiterverfolgen und erreichen können.“

Herzlichen GlĂĽckwunsch zu diesem fortschrittlichen Handeln!

Auf unseren Kanälen könne Sie sich einen guten Eindruck verschaffen ...
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Freiburg: Absage Erlebnistag „Tourist in der eigenen Stadt“
Der am 10. Mai 2020 angedachte Erlebnistag „Tourist in der eigenen Stadt“ in der Freiburger Tourist Information wird nicht stattfinden. Die Veranstalterin FWTM reagiert mit der Absage auf die sowohl weltweit als auch in Baden-Württemberg steigende Fallzahl der Coronavirus-Infizierten.

Ein neuer Termin ist voraussichtlich für die zweite Jahreshälfte geplant.
 
 

Keine Touren mit Historix
(c) Historix Tours
 
Keine Touren mit Historix
Das Team von Historix-Tours hofft, so bald es möglich ist und wir es auch verantworten können, wieder Führungen durchzuführen und unsere Stadt präsentieren zu können.

Wie alle freischaffenden Künstler/innen und Freischaffenden sind wir von dem Ausfall unserer Touren sehr getroffen, da wir ausschließlich von diesen Einnahmen leben. Seit Mitte März entfallen diese, unsere Fixkosten bleiben aber bestehen.

Während der gesamten Corona-Krise verkaufen wir natürlich weiter Geschenk-Gutschein, die über info@historix-tours.de und www.reservix.de. So können Sie die Arbeit des Historix-Tours-Team weiter unterstützen und sobald wieder "täglich und bei jedem Wetter" führen eine Tour genießen bzw. jemanden damit beschenken.
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