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Verschiedenes
| | | | | Internationaler Coming-out Day | Gleiche Rechte, Vielfalt und Respekt beginnen mit einem Coming-out
Anlässlich des heutigen Internationalen Coming-out-Days erklärt Eva Henkel, Sprecherin des Lesben- und Schwulenverbands (LSVD):
"Offen und selbstbewusst lesbisch, schwul, bisexuell oder transgeschlechtlich zu leben, beginnt mit einem Coming-out. Nur wer sichtbar ist, kann für gleiche Rechte und Respekt eintreten. Doch gerade für Jugendliche ist das Coming-out oftmals ein schwieriger Prozess, begleitet von der berechtigten Angst vor Ausgrenzung und Anfeindung – sei es im Freundeskreis, der Familie, im Sportverein, in der Schule oder am Ausbildungsplatz. Gesellschaft, Schule und Politik stehen hier in der Pflicht. So bewirken Aufklärung und Bildung nachweislich, dass Homo- und Transphobie abnimmt. Daher müssen die Geschichte, der Alltag und die Lebensweisen von Homo-, Bisexuellen und Transgendern selbstverständlicher Teil der schulischen Wissensvermittlung werden.
Das Coming-out ist jedoch ein lebenslanger Prozess. Es bleibt eine bewusste Entscheidung, sich in der Begegnung mit neuen Menschen zu outen oder sich etwa als gleichgeschlechtliches Paar in der Öffentlichkeit zu zeigen. Offen leben zu können, ist befreiend, und eine persönliche Begegnung bietet auch eine Chance, homo- und transphobe Vorurteile anderer zu überwinden. Andererseits besteht aber auch weiterhin das Risiko von Diskriminierung bis hin zu psychischer oder gar physischer Gewalt. Somit gehört dieses Wagnis zum Alltag von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgendern.
In einigen Bundesländern treten Aktionspläne gegen Homo- und Transphobie einem Diskriminierungsrisiko mit einer Vielzahl an Maßnahmen entgegen. Das ist eine ermutigende Entwicklung, die in allen Bundesländern nachvollzogen werden muss. Zudem sollte die von der Bundesregierung versprochene Erweiterung des Nationalen Aktionsplans gegen Homophobie endlich angegangen werden.
Darüber hinaus muss die Bundesregierung aufhören, gleichgeschlechtlichen Paaren das gemeinsame Adoptionsrecht und die Ehe zu verweigern. Denn Kanzlerin Merkel legitimiert mit ihrem Verweis auf ein ungutes Bauchgefühl Diskriminierung und Vorurteile im Alltag. Stattdessen ist jedoch vollständige Gleichstellung die zentrale Antwort auf gesellschaftlich nach wie vor präsente Homo- und Transphobie."
zum Foto:
LSVD Hamburg hatte während der Pride Week das russische Partnerprojekt Coming-out zu Gast / Bild: LSVD | | | | | |
| | | | | | Neuauflage des Studienführers frisch erschienen | Die Printausgabe des Freiburger Studienführers aus dem Prolix Verlag ist frisch erschienen. Alles rund um´s Studium in Freiburg finden die Studierenden im Erstsemester. Für Studenten aller Semester gibt es aber darüber hinaus auch noch Informationen zu Bildungsangeboten, Geld & Arbeit, Wohnen, Essen & Trinken, Verkehr, Freizeit, Kultur, Medienlandschaft, Stadtgeschichte sowie Gruppen & Adressen. Dazu Sonderseiten zum Wassersport und zur Badekultur. Soweit möglich, wurden die Informationen, Adressen und Tipps zum neuen Semester aktualisiert.
Die dicke Broschüre liegt an über 200 Stellen in Freiburg zur kostenlosen Mitnahme aus und ist bei den InfoPoints im Studentenwerk in der Schreiberstraße, in den Mensen I, II und PH im ganzen Oktober vorrätig. Beim AOK-Studentenservice in der Sedanstraße und im Bürgeramt in der Baslerstraße (Bürgerservice im EG) ist er auch ganzsemestrig erhältlich.
Die neue Ausgabe kann auch als eBook gelesen werden: | | Mehr | | | |
| | | | | | Datenschützer: Neue EU-Kommission soll Vorratsdatenspeicherung beerdigen | Campact, Digitalcourage, der Digitale Gesellschaft e.V. und der Arbeitskreis gegen Vorratsdatenspeicherung übergeben über 100.000 Unterschriften gegen Vorratsdatenspeicherung / Neuer EU-Kommissar soll auf neue Richtlinie verzichten
Brüssel. Mehrere Datenschutz- und Bürgerrechtsorganisationen aus Deutschland haben den designierten künftigen EU-Innenkommissar Dimitris Avramopoulos aufgefordert, auf einen neuen Anlauf zur verdachtslosen Vorratsdatenspeicherung zu verzichten. Vor der Anhörung des designierten Kommissars durch den Innenausschuss des EU-Parlamentes übergaben Campact, Digitalcourage, der Digitale Gesellschaft e.V. und der Arbeitskreis gegen Vorratsdatenspeicherung über 100.000 Unterschriften für den Online-Appell gegen Vorratsdatenspeicherung „Nein zur Rundum-Überwachung“ an die Europa-Abgeordneten Sylvia-Yvonne Kaufmann (SPD) und Jan-Philipp Albrecht (Grüne).
Für den designierten Innenkommissar Avramopoulos, in dessen Ressort die Vorratsdatenspeicherung fällt, haben die Aktivisten das in Gold gerahmte Urteil des Europäischen Gerichtshofs zur Vorratsdatenspeicherung überreicht.
Der Europäische Gerichtshof hatte die EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung im April gekippt. Ob die neue EU-Kommission, die am 1. November ihre Arbeit aufnimmt, einen neuen Richtlinienentwurf zur Vorratsdatenspeicherung vorlegen wird, ist derzeit noch unklar.
„Nachdem Innenminister Maas auf Bundesebene auf die Notbremse getreten ist, liegt die Hoffnung auf einem klaren „Nein“ zur Vorratsdatenspeicherung“ auf EU-Ebene, um die Vorratsdatenspeicherung endgültig zu beerdigen“, sagte Katharina Nocun von Campact. „Die neue EU-Kommission kann jetzt zeigen, ob sie bereit ist die Lehren aus den Snowden-Enthüllungen anzunehmen.“
„Avramopoulos muss in der Frage der Vorratsdatenspeicherung Farbe bekennen: Wir fordern ihn auf, Klagen gegen Mitgliedstaaten einzuleiten, die die Vorratsdatenspeicherung gegen EU-Recht umsetzen. Zudem müssen sämtliche weitere Vorratsdatenspeicherungen, wie die Übermittlung von Fluggastdaten und Bankdaten an Drittstaaten, umgehend beendet werden.“, erklärt Alexander Sander, Geschäftsführer des Digitale Gesellschaft e.V..
padeluun von Digitalcourage ergänzt: "Unser Wunsch ist, dass jegliche Art von Vorratsdatenspeicherungen europaweit verboten werden." "Auf jeden Fall ist es eine Hybris, wenn man einige wenige Verdächtige überwachen will, dafür die gesamte Bevölkerung 24 Stunden, rund um die Uhr bis in ihr Innerstes hinein auszuspionieren. In unserem Rechtssystem müssen Fahndungsmittel zweckmäßig, wirksam und verhältnismäßig sein – davon trifft nichts auf Vorratsdatenspeicherungen zu." | | Mehr | | | |
| | | | | | Freiburg: Mit der VAG zum MEGA-Samstag | Um den Besucherinnen und Besuchern des MEGA-Samstags eine bequeme Anbindung zur Innenstadt zu ermöglichen, fahren die Straßenbahnlinien und die Omnibuslinie 11 der Freiburger Verkehrs AG (VAG) am Samstag, dem 4. Oktober, ganztags – also auch in den Abend- und Nachtstunden – einen dichteren Takt:
Die Straßenbahnlinie 2 verkehrt zwischen Zähringen und Siegesdenkmal im 15-Minuten-Takt. Dieser Takt gilt auch für die Straßenbahnlinie 3 zwischen Haid und Stadttheater sowie zwischen Vauban und Holzmarkt. Zwischen Rieselfeld und Holzmarkt fährt die Straßenbahnlinie 5 ebenfalls ganztags einen 15-Minuten-Takt, zwischen der Hornusstraße und dem Stadttheater jedoch nur bis 22:00 Uhr. Der ohnehin reguläre 15-Minuten-Takt der Straßenbahnlinie 1 wird bis zum Betriebsschluss verlängert.
Die Omnibuslinie 11 fährt zwischen dem Hauptbahnhof und IKEA bis 0:40 Uhr im 30-Minuten-Takt. | | | | | |
| | | | | | Öffnungszeiten Freiburger Bäder 03. Oktober 2014 | Die Freibadsaison ist nun abgeschlossen. Am vergangen Wochenende haben noch mehrere tausend Besucher den Weg ins Strandbad gefunden. Bei Temperaturen um die 25 Grad konnte Groß und Klein das letzte Mal in diesem Sommer Freiburgs größtes Freibad genießen. Weiterhin geöffnet bleibt der Funstrand – meer als Minigolf. Vorbei an Haien, Piraten, Seemänner und dem Tiefseemonster Loch Ness entdeckt man neue Bahnelemente die hoch hinaus über Rutschbahnen führen. Ein Ausflugserlebnis für die ganze Familie.
Auch die Freiburger Hallenbäder bieten den optimalen Rahmen für einen Familientag im Herbst. Am 03. Oktober stehen Ihnen die Hallenbäder zu geänderten Öffnungszeiten zur Verfügung. Das Westbad, das Hallenbad Hochdorf und das Hallenbad Lehen haben an diesem Tage geschlossen. Das Faulerbad ist von 9 bis 18 Uhr geöffnet und das Hallenbad Haslach hat von 9 bis 20 Uhr geöffnet. | | Mehr | | | |
| | | | | | „NSA-Skandal aufklären, statt Akten schwärzen“ | Campact, digitalcourage, und FIfF fordern Konsequenzen aus dem NSA-Skandal / Kritik an Zusammenarbeit von BND und NSA in Bad Aibling
Berlin, 25.09.2013. Vor der Sitzung des NSA-Untersuchungsausschusses haben Bürgerinnen und Bürger vor dem Reichstagsgebäude eine Aufklärung des NSA-Überwachungsskandals gefordert. Zwei als „Spione“ mit Schlapphüten verkleidete Darsteller führten vor, wie die Zusammenarbeit zwischen dem Bundesnachrichtendienst (BND) und der NSA in der Abhörstation in Bad Aibling im schlimmsten Falle ablaufe, während Bürger gegen die Massenüberwachung protestierten.
Anschließend übergaben Katharina Nocun von Campact und Werner Hülsmann von FIfF über 120.000 Unterschriften an die Untersuchungsausschussmitglieder Susanne Mittag (SPD), Martina Renner (Linke) und Konstantin von Notz (Grüne). Der Appell wird unterstützt von Campact sowie digitalcourage, der Deutschen Vereinigung für Datenschutz (DVD) und dem Forum Informatikerinnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung (FIfF). Die Unterzeichner des Appells „Wir lassen uns nicht länger bespitzeln“ fordern eine bessere Kontrolle der Geheimdienste sowie einen unabhängigen Geheimdienstbeauftragten des Bundestages.
„Wir wollen die Mitgliedern des NSA-Untersuchungsausschusses den Rücken stärken und gegen die Sabotage der Aufklärungsarbeit durch Bundesregierung und Geheimdienste protestieren“, sagte Katharina Nocun von Campact. „Wenn der NSA-Untersuchungsausschuss durch Schwärzungs-Exzesse an seiner Arbeit behindert wird, dann haben wir ein strukturelles Problem, das man nur durch mehr Kontrollbefugnisse für die Abgeordneten lösen kann.“
Stefan Hügel, Vorsitzender des Forum Informatikerinnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung (FifF) betont: "Die Bundesregierung muss endlich handeln, um die Bevölkerung vor der massenhaften Ausspähung zu schützen. Stattdessen verhindert sie weiterhin die Aussage von Edward Snowden, hält Informationen zurück und behindert damit die notwendige Aufklärung." | | | | | |
| | | | | | Taxi-Konkurrent Uber: Das Risiko fährt mit | Wer als privater Fahrer für Uber fährt, riskiert bei einem Unfall bis zu 5.000 Euro Regress. Außerdem drohen eine Vertragsstrafe und die Nachzahlung von Versicherungsprämien. Der Vertrag, den die Fahrer abschließen müssen, um über die App UberPop Fahrten vermittelt zu bekommen, enthält zudem viele nachteilige Klauseln. Darauf weist das Onlineportal test.de der Stiftung Warentest hin, das sich näher angeschaut hat, wie Uber-Fahrer versichert sind.
Zwar sind weder der Uber-Fahrer noch die Mitfahrer gänzlich ungeschützt, wenn es bei einer Uber-Fahrt einen Unfall gibt. Der Uber-Fahrer, Mitfahrer und die Insassen des in den Unfall verwickelten Unfallautos bekommen ihre Schäden von der privaten Kfz-Haftpflichtversicherung des Uber-Fahrers ersetzt. Aber wenn der Uber-Fahrer die gewerbliche Nutzung nicht angezeigt hat, darf diese nach einem Versicherungsfall bis zu 5.000 Euro vom Fahrer zurückfordern.
Uber verspricht auf seiner Internetseite vollmundig, dass alle Fahrer von Uber über eine Zusatzversicherung mit einer Haftung von bis zu 3,7 Millionen Euro pro Schadensfall versichert seien. Der Vertrag, den UberPop-Fahrer mit der Uber-Schwesterfirma "Rasier Operations B.V." in den Niederlanden abschließen müssen, spricht aber eine ganz andere Sprache. Das Unternehmen verlagert Risiken weitgehend auf den Fahrer. Sollten an Uber Forderungen hängenbleiben, die auf das Verhalten des Fahrers zurückzuführen sind, kann sich Uber das Geld vom Fahrer zurückholen.
Fazit: Autofahrer gehen ein erhebliches finanzielles Risiko ein, wenn sie entgeltlich Personen befördern, ohne die behördliche Erlaubnis dafür zu haben.
Der ausführliche Artikel findet sich auf www.test.de/uber. | | Mehr | | | |
| | | | | | Die BADEN MESSE in Freiburg endet mit einer positiven Bilanz | Besucher zeigen reges Konsuminteresse
Neun ereignisreiche Messetage neigen sich dem Ende zu: Die BADEN MESSE in Freiburg schließt heute um 18 Uhr ihre Pforten. Mit rund 76.000 Besuchern wurden die Erwartungen der Veranstalter erfüllt. Die Aussteller berichteten zum Messeausklang von überwiegend guten Geschäften: Sei es bei klassischen Haushalts- und Küchenhelfern sowie Küchen, Möbeln und Inneneinrichtungen, Freizeitbekleidung sowie Bau und Innenausbau, die Kauflaune beim Messepublikum war spürbar.
Auch größere Investitionen wie Whirlpools, Entspannungssessel oder Kaminöfen wurden verstärkt getätigt: „Für uns sind vor allem die besucherschwächeren Tage unter der Woche gut gewesen“, berichtete am Wochenende Geschäftsführer Guido Nothhelfer vom gleichnamigen Möbelgeschäft in Bad Krozingen. Das Publikum unter der Woche sei häufig schon gezielt und mit bestimmten Interessen und Fragen auf ihn zugekommen. „Nun können wir auf ein reges Nachmessegeschäft hoffen.“ Und Juniorchef Hubert Maurer vom gleichnamigen Ofenbaugeschäft aus Herbolzheim berichtete: „Wir hatten gute Direktverkäufe bei der Messe und sehr gute Kundenkontakte. Die Messe war auch unter dem Gesichtspunkt, hier das regionale Handwerk zu vertreten, sehr erfolgreich für uns.“ Positiv fiel zudem das Fazit von Christian Nopper aus, der mit seinem Küchenstudio aus Bleibach auf der Messe sehr gute Umsätze erzielen konnte: „Alles optimal, Daumen hoch“, so seine Bilanz. Und Linus Binninger aus Regensburg stellte mit seinem Trachtenhandel fest: „Das Oktoberfest ist auch in Freiburg ein Thema, wir sind zufrieden mit dem Messeverlauf.“
Der Geschäftsführer der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH und Co. KG (FWTM) Klaus W. Seilnacht bilanzierte am Sonntag: „Die BADEN MESSE 2014 gezeigt, dass man eine Mehrbranchenmesse immer wieder neu mit Leben erfüllen kann, wenn man es schafft verschiedene Generationen und Interessen mit dem Programm anzusprechen“
Einen entscheidenden Anteil an diesem Erfolg hatten die zahlreichen Sonderthemen der BADEN MESSE 2014, allen voran die Computerspiele-Aktionsfläche „Games for Families“, die in Kooperation mit der planetlan GmbH aus Bochum zum zweiten Mal innerhalb der Messe angeboten wurde: „Unser Angebot spricht ganze Familien an, bei uns wird über Generationsgrenzen gespielt, das war sehr schön anzuschauen“, so planetlan-Geschäftsführer Michael Wegner am Sonntag. Ähnlich gut angenommen wurden aber auch die Spiel- und Aktionsfläche „Familien in Aktion“ des Frankfurter Vereins „Mehr Zeit für Kinder e. V.“ und die „Animatronic Dino Ausstellung“ des Freiburger Schaustellerunternehmers Mario Wittmann: „Wir haben hier neun optimale Tage erlebt, unsere Ausstellung war voll und die Rückmeldung vom Publikum war klasse“, so Wittmann zum Ausklang der Messe.
Ein Renner in Sachen „Heimatkunde“ war am Freitag das erste „Cego“ Turnier im Rahmen der Messe: Mit rund 100 Teilnehmern war das Turnier vom Fleck weg ein großer Erfolg. Besonders gefragt war heute auch wieder die Präsentation des Münstermarkts aus Freiburg mit seinen Ständen im Rahmen der Messe. „Die Möglichkeit, hier den Messebesuch quasi mit einem Bummel über den Münstermarkt zu verbinden, hat die Menschen regelrecht begeistert“, so FWTM-Abteilungsleiter Messen Daniel Strowitzki. „Das Thema werden wir sicherlich auch in den kommenden Jahren wieder in die BADEN MESSE einbinden, es passt perfekt in unser „Natürlich Regional“ Konzept in Halle 4 der Messe!“
Am zweiten Wochenende standen zudem der neue Designmarkt „FREI-SEIN“ und die dritte Handarbeitsmesse „Inspiration“ im Fokus: „Unser Strickcafé war wieder ein voller Erfolg, rund 70 Leute haben mitgemacht und für das Freiburger Frauenhaus Mützen, Pullis und vieles mehr gestrickt“, bilanzierte am Sonntag Manuela Weikum von „Nadel & Faden“ in Freiburg, die maßgeblich an der Gestaltung dieser Messe beteiligt ist, den Verlauf der „Inspiration“ und des von ihr organisierten „Strickcafés“. Auch das „Creativ Center“ mit den neuesten Nähmaschinenmodellen von Herstellern wie Pfaff und Bernina wurde gut frequentiert. Viel Andrang vermeldete vor allem am Sonntag auch Lisa Vöhringer, die den „FREI-SEIN“ Designmarkt mit veranstaltet: Im Vergleich zum Erfolg der „FREI-CYCLE“ Messe für Re- und Upcyclingprodukte am ersten Wochenende der Messe sei das Kaufinteresse bei der Premiere des Designmarkt jedoch noch etwas hinter den Erwartungen geblieben, so Vöhringer.
Die BADEN MESSE war auch in diesem Jahr wieder der Auftakt einer ganzen Reihe von interessanten Veranstaltungen in den Hallen und auf dem Freigelände der Messe Freiburg: am 30. September spielt JAN DELAY in der Rothaus Arena der Messe, am 10. Oktober beginnt die dreitägige 115. Südbadische Gebrauchtwagen Verkaufsschau mit rund 600 Fahrzeugen im Angebot, und am 17. Oktober ist der Barde Reinhard Mey auf der Messe zu Gast. Am gleichen Tag beginnt auf dem Außengelände auch die beliebte Freiburger „Herbstmess´“. Die zweitägige Ingenieurmesse „econstra“ beginnt 22. Oktober, sie wird von einem Fachkongress, den „Ingenieurbautagen 2014“, flankiert. Die elfte Ausgabe der Genießermesse „Plaza Culinaria“ steht ab dem 7. November auf dem Programm, und eine Woche später feiert die Job- und Karierremesse „marktplatz: ARBEIT SÜDBADEN“ ihre zehnte Ausgabe. „CRO“, der Rapper mit der Pandamaske, ist am 28. November in der Rothaus Arena zu Gast. Am 2. Dezember ist mit „Status Quo“ eine wahrhaftige Rocklegende in der Messe zu hören, und am 17. Dezember treten „In Extremo“ im Rahmen ihrer „Kunstraub“ Tournee in der Messe Freiburg auf. | | | | | |
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