|
|

Verschiedenes
| | | | | Elektrofahrräder: 3 von 10 E-Bikes schaffen ein „Gut“ | Nachdem beim letzten Test die meisten E-Bikes durchgefallen waren, schneiden bei der aktuellen Untersuchung der Stiftung Warentest drei von zehn Elektrofahrrädern mit „Gut“ ab. Vier sind „befriedigend“, drei „ausreichend“, „mangelhaft“ ist diesmal keines. Die jetzt geprüfte Generation ist deutlich sicherer, trotzdem gibt es auch hier noch Verbesserungspotential. Die Ergebnisse sind in der August-Ausgabe der Zeitschrift test veröffentlicht.
Zentrale Schwachstellen, die der letzte Test im vergangenen Sommer aufzeigte, sind bei den jetzt untersuchten E-Bikes abgestellt. So haben mehrere der um 2.500 Euro teuren Räder dickere und stabilere Lenker als die Pedelecs des Vortests. Alle sind mit gut abgestimmten hydraulischen Bremsen ausgestattet. Und keines überschritt bei der Prüfung auf Funkstörung die Grenzwerte. Obendrein sind die Akkus leistungsstärker geworden.
Aber es offenbaren sich auch Schwächen: Vier E-Bikes trugen im Dauertest Schäden davon, eines hat eine funzelige Lichtanlage, zwei schwächeln bei der elektrischen Sicherheit. Drei Räder zeigen ein instabiles Fahrverhalten, besonders mit Gepäck. Vor allem bei höherem Tempo besteht die Gefahr, dass Rahmen und Lenker schwer kontrollierbar flattern.
Der ausführliche Test E-Bikes erscheint in der August-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 25.07.2014 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/elektrofahrrad abrufbar. | | Mehr | | | |
| | | | | | Mit der Familie auf Rekordjagd in die Natur | Zwischen Waldübernachtung und Sommerrodelbahn können sich Familien beim Urlaub in Baden-Württemberg viel frische Luft um die Nase wehen lassen
Eine 44 Meter lange Bank, eine knapp 3.000 Meter lange Sommerrodelbahn und ein über zwei Meter langer Regenwurm: Die als familienfreundlich ausgezeichneten Ferienorte, Unterkünfte und Freizeiteinrichtungen in Baden-Württemberg haben so manche rekordverdächtige Attraktion, mit der sie Eltern und Kinder im Urlaub nach draußen locken.
Mühelos findet auf dieser Bank eine Großfamilie Platz – und nicht nur eine: Im Südschwarzwald hat der Verein „Liebenswertes Todtnauberg“ aus einem einzigen Baum eine 44 Meter lange Bank gezimmert. Ganz gleich, ob es der Ort damit ins Guinness-Buch der Rekorde schafft oder nicht: Einen Besuch sollte man nicht auf die lange Bank schieben, denn nicht nur selbige ist sehenswert, sondern sie bietet daneben einen einmaligen Blick auf die Alpen. Der Verein hat auch einen Walderlebnispfad mit spannenden Stationen für Kinder eingerichtet und wer sich ausruhen will, findet in und um Todtnauberg weitere ungewöhnliche Rast- und Liegeplätze, wie zum Beispiel ein Vogelhäuschen, in dem man Platz nehmen kann, oder einen überdimensionalen Stuhl, den man mit der Leiter erklimmen muss. In dem auf über 1.000 Metern Höhe liegenden Luftkurort nahe dem Feldberg gibt es außerdem – mit einem Hotel und zwei Schwarzwaldbauernhöfen – gleich drei Unterkünfte, die mit dem baden-württembergischen Gütesiegel „familien-ferien“ ausgezeichnet sind.
Nicht nur Todtnauberg, die gesamte Bergwelt Südschwarzwald lockt Kinder und Eltern im Urlaub an die frische Luft. Besonders heftig weht sie ihnen am Hasenhorn um die Nase, wenn sie sich in die Sommerrodelbahn setzen, die mit knapp 3.000 Metern eine der längsten in Deutschland ist. Ein ruhigeres Vergnügen erwartet kleinere Gäste am Belchen auf dem Regenwurmpfad: Hier erfahren sie mehr über den Riesenregenwurm, der nur in dieser Region vorkommt und tatsächlich so heißt, weil er in der Natur bis zu 60 Zentimeter lang werden kann. Auf dem Pfad schlängelt sich sogar ein über zwei Meter langes Exemplar zum Spielen über den Waldboden. Der Pfad wurde von vielen Kindern mit entworfen und umgesetzt. Für heiße Tage haben sie auch eine Wasserspiellandschaft eingebaut (www.bergwelt-suedschwarzwald.de).
Mehr über Tiere erfahren Familien auch im Naturschutzzentrum Ruhestein an der Schwarzwaldhochstraße. Dort stehen während der Sommermonate Abendführungen zu Fledermäusen, Touren zum Thema „Libellen – Juwelen der Lüfte“ und Programme wie „Einen Tag und eine Nacht“ im Wald auf dem Programm. Die mit dem Gütesiegel „familien-ferien“ ausgezeichneten Ferienorte um den Ruhestein haben sich noch mehr für Kinder ausgedacht: Als Walddetektive machen sich Kinder vom 4. bis zum 8.
August 2014 in Baiersbronn auf den Weg, erforschen Tiere, Bäche und Moore und bauen ein Indianerlager. Im nahe gelegenen Klosterreichenbach bei Baiersbronn kann man Naturerlebnis-Minigolf auf Bahnen spielen, die aus Baumstämmen und anderen Naturmaterialien gestaltet sind und auf der Nagoldtalsperre sogar unter Schwarzwaldtannen das Windsurfen lernen (www.achertal.de, www.baiersbronn.de).
Wie sich der Wald und seine Tiere in der Nacht anhören, erfahren Familien im Wildparadies Tripsdrill in Cleebronn. Beim Erlebnispaket „Murmeltiere nachtaktiv“, das zusammen mit einer Übernachtung im Baumhaus oder im Schäferwagen gebucht werden kann, nimmt ein Wildnispädagoge große und kleine Begleiter mit zu einer Nachtwanderung durch den Wildpark, in dem Bären, Hirsche, Luchse, Wölfe und Wildschweine leben (www.tripsdrill.de).
Dass man sich auch im Freizeitpark mit der Natur beschäftigen kann, zeigt das Ravensburger Spieleland: Dort nehmen Familien vom 1. bis zum 3. August 2014 drei Tage lang das Gelände genau unter die Lupe, gehen mit Förstern auf Walderkundung und übernachten in Zelten auf der Spieleland-Wiese (www.spieleland.de).
Alle Orte und Regionen, Gastgeber und Freizeitattraktionen sind auch im Katalog „familien-ferien in Baden-Württemberg“ zu finden. Sie erfüllen eine Reihe von Kriterien, die von der Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg und dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Baden-Württemberg vor Ort geprüft werden. Erst dann erhalten sie das Gütesiegel „familien-ferien“. Nähere Informationen und der Katalog sind unter www.familien-ferien.de oder telefonisch unter 07722/9648119 erhältlich. | | Mehr | | | |
| | | | | | Freiburg: Öffentlicher Bücherschrank | Seit 16. Juli 2014 in der Sedanstraße beim Theater Freiburg
War früher eine Telefonzelle dazu da, mit gesprochenen Worten per Telefonat zu kommunizieren, ist dies in Zeiten der umfassenden Verbreitung der Mobiltelefone fast nur noch die Ausnahme. Eine der Gelben Zellen hat nun in Freiburg in der Sedanstraße neben dem Theater Freiburg eine neue Verwendung gefunden: Kommunizieren mit geschriebenene Worten, die in Büchern aller Art in der Bücherschrank-Zelle kostenfrei getauscht werden können.
Die Studenteninitiative Weitblick hat in Kooperation mit dem Stadttheater Freiburg dieses Projekt ins Leben gerufen und bietet damit die Möglichkeit, ganz einfach und ohne Kosten Bücher zu tauschen und weiter zu verschenken. Dabei steht völlig frei, ob man das gelesene Buch behält, wieder zurückbringt oder im Tausch ein anderes Buch einstellt. Der Art der Bücher sind keine Grenzen gesetzt, es können Romae, Gedichtbände, Krimis, Sach- oder Kinderbücher sein. Generell beruht dieser öffentliche Bücherschrank auf dem Tauschprinzip und floriert dann am besten, wenn ein Geben und Nehmen stattfindet. Das Angebot kann rund um die Uhr genutzt werden, da die Telefonzelle Tag und Nacht zugänglich ist. | | | | | |
| | | | | | „Freiburg-Rad“ zu gewinnen | Amtsblatt verlost ein Exemplar des rollenden Botschafters für Fahrspaß, Komfort und Sicherheit
Fragenbogen online unter www.freiburg.de – Annahmeschluss ist Montag, 4. August
Ein richtig gutes Stadtfahrrad – was ist das eigentlich? Robust, sollte es sein, langlebig, spritzig und wartungsarm. All diese Eigenschaften vereint beispielhaft das neue Freiburg-Rad. Gemeinsam mit dem Garten- und Tiefbauamt (GuT) verlost das Amtsblatt eines der grünen Räder im Wert von fast 1600 Euro.
Teilnehmen können alle, die in Freiburg leben und über 16 Jahre alt sind. Außerdem ist es erforderlich, einen Fragebogen vollständig auszufüllen. Das geht am einfachsten online. Auf www.freiburg.de führt ein Link zum Gewinnspiel. Wer lieber zum Stift greift, kann aber auch den Fragebogen in der aktuellen Ausgabe des Amtsblatts ausfüllen und per Post an die Amtsblatt-Redaktion schicken. Annahmeschluss ist in jedem Fall Montag, 4. August.
Die glückliche Gewinnerin oder der Gewinner können sich auf ein passgenau gefertigtes Fahrrad freuen, das nicht nur farblich außergewöhnlich ist. Ausstattung und Qualität erfüllen selbst höchste Ansprüche. Highlights sind der praktisch wartungsfreie Riemenantrieb, der stabile, in den Rahmen integrierte Gepäckträger, die sauber dosierbaren und bei jedem Wetter fest zupackenden Scheibenbremsen sowie die Beleuchtung, die auch im Stand funktioniert und nachts selbst die dunkelsten Wege in helles Licht taucht.
Wer das Fahrrad oder einen schicken Rucksack als zweiten Preis gewinnen möchte, muss den Fragebogen ausfüllen, den die Amtsblatt-Redaktion und die Verkehrsplaner im GuT zusammengestellt haben. Beim Ausfüllen gibt es übrigens kein „richtig“ oder „falsch“– die Antworten haben keinen Einfluss auf die Gewinnchancen.
Wer bei der Auslosung, die voraussichtlich Anfang August stattfindet, nicht zum Zug kommt, kann trotzdem Freiburg-Rad-Fahrer werden: Für 1590 Euro ist das auf 111 Exemplare limitierte Sondermodell im Freiburger Radfachhandel erhältlich. Damit ist das Rad gewiss nicht billig – und doch ein Schnäppchen. Ein vergleichbar ausgestattetes Rad ist zu diesem Preis wohl kaum anderswo zu finden.
Teilnahmeberechtigt sind alle in Freiburg lebenden Personen ab 16 Jahren – ausgenommen sind lediglich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des städtischen Presse- und Öffentlichkeitsreferates sowie des GuTs. An der Verlosung können nur Personen teilnehmen, die den Fragebogen vollständig ausgefüllt haben.
Die Befragung wird anonymisiert ausgewertet; die Namen werden getrennt von dem Fragebogen erfasst. Personenbezogene Daten werden nur für den Zweck der Verlosung gespeichert und danach gelöscht. Es gibt keine Gewinnauszahlung. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Annahmeschluss: Montag, 4. August 2014.
Weitere Informationen zum Freiburg-Rad und zum Radverkehr gibt es unter www.freiburg.de/radverkehr.
Unter www.freiburg.de/radblog berichtet außerdem Amtsblatt-Volontär Alexander Sancho-Rauschel regelmäßig über das Freiburg-Rad. Er fährt es ein Jahr lang im Alltag – und berichtet über seine Erfahrungen im Blog. | | Mehr | | | |
| | | | | | Freiburg: Keine ausreichende Finanzierung und keine Träger für Stiftungsorcheste | Für ein Stiftungsmodell zum Erhalt des Sinfonieorchesters Baden-Baden und Freiburg (SO) außerhalb des SWR stehen keine Zustifter zur Verfügung, die eine namhafte finanzielle Beteiligung am Stiftungsmodell nachhaltig und verlässlich zusagen. Ebenso wenig gibt es einen Träger, also einen möglichen zukünftigen Arbeitgeber für ein Stiftungsorchester. Dies ist das Ergebnis der Träger- und Geberkonferenz am Mittwoch, 16. Juli 2014, in Freiburg, zu der die Stadt Freiburg und der Südwestrundfunk (SWR) eingeladen hatten. Eingeladen waren das Land Baden-Württemberg, die Oberbürgermeister und Landräte der benachbarten Städte und Kreise, die IHK Südlicher Oberrhein, die Deutsche Orchestervereinigung (DOV) und die Freunde und Förderer des SO. Teilgenommen haben neben SWR und Stadt Freiburg der DOV, Staatssekretär Jürgen Walter, Vertreter der Landkreise Emmendingen und Breisgau-Hochschwarzwald, der Bürgermeister von Gundelfingen, sowie Vertreter der Städte Emmendingen, Offenburg und Donaueschingen. Basis der Konferenz waren die Beschlüsse des SWR und seiner Gremien, ab 2016 nur noch ein Sinfonieorchester in Baden-Württemberg zu unterhalten, nämlich das SWR Symphonieorchester.
Bei der Konferenz sollte geklärt werden, welche Zuschussgeber zu einer möglichen öffentlich-rechtlichen Stiftung mit welchen Finanzzusagen zur Verfügung stünden. Der SWR geht von einem Finanzbedarf von mindestens 11 Millionen ab dem Zeitpunkt des Übergangs in eine Stiftung aus. Der SWR hat hierzu bereits 2013 eine degressive Beteiligung von anfangs maximal rund vier Millionen Euro in Aussicht gestellt. Die Stadt Freiburg hat ihre Zusage auf Mietzinsverzicht für das Konzerthaus in Höhe von rund 340.000 Euro erneuert. Belastbare weitere dauerhafte Zusagen in namhafter Höhe konnten bei der Konferenz nicht benannt werden.
SWR-Intendant Peter Boudgoust bewertet das Ergebnis der Konferenz als ernüchternd, aber angesichts der Finanzlage von Land, Kommunen und anderer öffentlicher Institutionen wenig überraschend. Boudgoust: „Die Zeiten des üppig ausgestatteten Mäzenatentums scheinen vorüber. Umso wichtiger ist eine realistische, verantwortungsvolle und zukunftsweisende Herangehensweise des SWR zur Sicherung seiner Orchestermusik. Wir haben unsere Verantwortung als Arbeitgeber gegenüber den Musikerinnen und Musikern in der Vergangenheit immer wahrgenommen und werden es auch weiter tun. Dazu gehört auch, dass wir keine Wolkenkuckucksheime versprechen, sondern den Musikerinnen und Musikern sichere Arbeitsplätze und eine künstlerische Perspektive bieten. Beides können wir mit dem neuen SWR Symphonieorchester ab 2016 umsetzen. Jetzt gilt es, mit dem SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg und dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR diesen Weg dorthin gemeinsam zu gestalten.“
Oberbürgermeister Dieter Salomon dankte dem Staatssekretär im Wissenschaftsministerium, Jürgen Walter, für die Bestätigung der bisherigen Zusage, wonach das Land bei einem Gelingen des Stiftungsmodells dieses mit bis zu 1 Million Euro unterstützt hätte. Salomon: „Die kulturelle Bedeutung für den Standort Freiburg des SWR Sinfonieorchesters ist unbestritten. Aber wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass es klare Entscheidungen der SWR-Gremien gibt, auch wenn sie uns nicht gefallen. Und wir müssen auch zur Kenntnis nehmen, dass alle Versuche, eine neue Trägerschaft und eine nachhaltige Finanzierung des Orchesters in einem Stiftungsmodell zustande zu bringen, bisher nicht zum Erfolg geführt haben. Deshalb vertrauen wir nun auf die Zusagen des SWR, dass das bisherige Konzertangebot und die Präsenz des künftigen Symphonieorchesters in gleichem Umfang erhalten bleiben.“ | | | | | |
| | | | | | Bestnoten für die Badeseen im Süden | | Zum Start der Sommerferien könnten die Bedingungen an den Ufern von Bodensee, Schluchsee & Co. kaum besser sein: Die Wasserqualität nahezu aller Badeseen in Baden-Württemberg ist "ausgezeichnet" oder "gut". Zu diesem Ergebnis kommt die Badegewässerkarte 2014, die insgesamt 315 Badeseen im Süden überprüft hat. Neben Informationen über die Qualität der einzelnen Badegewässer listet die Karte alle natürlichen Gewässer Baden-Württembergs auf, deren Wassergüte während der Badesaison regelmäßig kontrolliert wird. Einer erfolgreichen Badesaison steht somit nichts mehr im Weg. | | Mehr | | | |
| | | | | | Bad Krozingen: „Sommerfrische“ in der Vita Classica | Von 4. August bis 12. September 2014 lädt die Vita Classica Bad Krozingen zur „Sommerfrische“ in die weitläufige mediterrane Außenanlage rund um das Säulen-Außenbecken und zu einem speziellen Sommer-Kursprogramm ein. In der Therme, im Saunaparadies und im Wohlfühlhaus erwarten die Gäste außerdem viele Specials.
Unterschiedliche Aktivprogramme, an denen die Gäste nach Lust und Laune teilnehmen können, sorgen für Urlaubsstimmung. Ab 4. August finden montags bis freitags um 11.45 Uhr, montags und freitags um 18.00 Uhr und dienstags bis donnerstags um 20.30 Uhr kostenlose Schnupperkurse im Mineral-Thermalwasser wie z.B. Aqua-Zumba oder Ai Chi statt. Diese bestehen meist aus einem Mix von Kräftigungsübungen und Herz-Kreislauf-Training. Wer es ruhiger mag, kann auch einfach unter den zahlreichen Palmen Entspannung finden.
Ein 3-wöchiger Fitness-Intensivkurs wird ab 4. August oder 25. August angeboten. Dieser beinhaltet 9 Einheiten AquaCycling inklusive Eintritt Therme, jeweils drei Einheiten Rücken- und Bauchtraining, Zirkel-Fit und Nordic Walking. Der 3-wöchige Fitness-Intensivkurs kostet € 139,-.
Ab 5. August und ab 26. August findet für jeweils drei Wochen mit dienstags und donnerstags entweder als Vormittags- oder Abendkurs Power-AquaCycling statt. Dies kann noch mit Nordic Walking kombiniert werden. Die Kursgebühr für sechs Einheiten Power-AquaCycling beträgt € 99,- inklusive Eintritt in die Therme. Für zusätzlich drei Einheiten Nordic Walking sind es € 109,-.
In der Vita Classica-Therme, im Saunaparadies und im Wohlfühlhaus profitieren die Besucher von 1. Juli bis 31. August von attraktiven Sommer-Angeboten.
Weitere Informationen und Anmeldung im Wohlfühlhaus der Vita Classica, Tel. 07633 4008–160 oder unter www.vita-classica.de | | Mehr | | | |
| | | | | | Persönlichkeitstests im Internet: Denkanstöße für die Karriereplanung | Bin ich durchsetzungsfähig, verlässlich oder kommunikativ? Viele Menschen möchten mehr über ihre verborgenen Potenziale erfahren. Im Internet gibt es Persönlichkeitstests, die den Eindruck erwecken, das ginge einfach, schnell und mit nur wenigen Mausklicks. Mehr als interessante Denkanstöße liefern sie aber oft nicht. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest nach der Prüfung von zehn Online-Eignungstests.
Die Tests sollen bei der persönlichen Karriereplanung oder beruflichen Neuorientierung helfen, die meisten sind kostenlos. Einige Angebote kosten zwischen 13 und 89 Euro. Neben drei "mangelhaften" Anbietern schnitten im Test nur zwei "gut" ab. Beide Testsieger sind kostenpflichtig.
Die Stiftung Warentest hat unter anderem das wissenschaftliche Konzept der Tests, die Testdurchführung und die Präsentation der Ergebnisse geprüft. Aber auch technische Bedienbarkeit und der Umgang mit Nutzerdaten gingen in die Bewertung ein.
Größter Schwachpunkt bei allen geprüften Persönlichkeitstests war die Präsentation der Ergebnisse. In dieser Kategorie kommt kein Angebot über ein "Befriedigend" hinaus. Die Auswertung war manchmal äußerst kurz gehalten und aufgrund schwammiger Formulierungen in einigen Fällen für den Nutzer wenig aussagekräftig.
Die Tester empfehlen, die Online-Tests nur als einen ersten Impuls zu nutzen. Wer tiefer gehen möchte, kommt um eine persönliche Beratung nicht herum. Die vollständigen Ergebnisse des Tests sind online unter www.test.de/persoenlichkeitstests abrufbar. | | Mehr | | | |
|
Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 323 324 325 326 327 328 329 330 331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 358 359 360 361 362 363 364 365 366 367 368 369 370 371 372 373 374 375 376 377 378 379 380 381 382 383 384 385 386 387 388 389 390 391 392 393 394 395 396 397 398 399 400 401 402 403 404 405 406 407 408 409 410 411 412 413 414 415 416 417 418 419 420 421 422 423 424 425 426 427 428 429 430 431 432 433 434 435 436 437 438 439 440 441 442 443 444 445 446 447 448 449 450 451 452 453 454 455 456 457 458 459 460 461 462 463 464 465 466 467 468 469 470 471 472 473 474 475 476 477 478 479 480 481 482 483 484 485 486 487 488 489 490 491 492 493 494 495 496 497 498 499 500 501 502 503 504 505 506 507 508 509 510 511 512 513 514 515 516
|
|
|