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Verschiedenes
| | | | | Freiburg: Oberleitungsschaden legt Straßenbahnnetz bis 7.45 Uhr komplett lahm | Freiburg, 4.2. Ein Oberleitungsschaden zwischen den Haltestellen „VAG Zentrum“ und „Am Lindenwäldle“ hat am frühen Morgen des 4. Februar dafür gesorgt, dass keine Straßenbahnen aus dem VAG Depot an der Besançonallee ausfahren konnten.
Der Schaden, dessen Ursache noch untersucht wird, trat um 4.41 Uhr auf und war gegen 7.45 Uhr behoben.
Danach fuhren alle geplanten Fahrzeuge nach und nach aus dem Betriebshof aus.
Die VAG rechnet damit, dass es eine gute Stunde - also bis gegen 9 Uhr – dauert, bis der Stadtbahnverkehr in allen Teilen des Netzes wieder wie gewohnt funktioniert.
Oberleitungsschaden: Ursache ermittelt
Der Oberleitungsschaden, der am Mittwoch, 4. Februar, den Stadtbahnverkehr in Freiburg zwischen 4.41 Uhr und kurz vor 8 verhinderte, wurde durch eine lokale elektrische Überlast verursacht.
Die erste, um 4.41 Uhr, aus dem VAG Zentrum ausfahrende Straßenbahn musste auf dem Weg zur Haltestelle „Am Lindenwäldle“ vor dem Überqueren der Opfinger Straße anhalten. Durch eine unglückliche Verkettung von Halteposition des Stromabnehmers unmittelbar vor einem sogenannten „Streckentrenner“, der die Stromversorgung des Stadtbahnnetzes in verschiedene separate Abschnitte trennt, sowie Kälte und Raureif an der stromführenden Oberleitung, kam es durch eine punktuelle elektrische Überlastung zu einer lokal starken Erhitzung des Fahrdrahts, die diesen zum Schmelzen brachte, sodass er abriss.
Unmittelbar nach dem Schadensereignis machten sich die Fahrleitungstechniker der VAG auf den Weg, den Schaden zu beheben. Gegen 7.45 Uhr fuhren dann 47 Stadtbahnfahrzeuge aus dem Betriebshof an der Besançonallee aus. Um ein zügiges Ausfahren zu ermöglichen, sperrte die Polizei immer wieder kurzzeitig den Verkehr auf der Besançonallee.
Bei dem Vorfall entstand ein Schaden an dem Stromabnehmer einer Straßenbahn. Den reinen Sachschaden am Stromabnehmer schätzt die VAG auf rund 14.000 Euro. Weitere Schäden sind nicht zu beklagen.
Oberleitungsschäden bei Schienenbahnen können immer wieder einmal vorkommen. Zumeist kommt es durch äußere Einwirkungen zu Schäden, zum Beispiel durch das Streifen oder Hängenbleiben eines Lkw-Aufbaus an der Oberleitung oder durch Baggerarbeiten. Ein direkter elektrischer Schaden an der Oberleitung beziehungsweise. zwischen Oberleitung und Stromabnehmer kommt äußerst selten vor - im Netz der VAG ist dies in den vergangenen 10 Jahren erst zum zweiten Mal aufgetreten. | | | | | |
| | | | | | Freiburg: Bürgerentscheid zum Bau eines neuen Fußballstadions | Praktische Hinweise zum Wahltag am Sonntag, 1. Februar
Am Sonntag, 1. Februar, entscheiden Freiburgs Bürgerinnen und Bürger über den Bau eines neuen Stadions für den Fußball-Bundesligisten SC Freiburg im Wolfswinkel. Die Frage lautet: „Sind Sie dafür, dass die Stadt Freiburg den SC Freiburg bei der Realisierung eines Fußballstadions im Wolfswinkel auf Grundlage des vom Gemeinderat befürworteten Organisations-, Investitions- und Finanzierungskonzepts (Anlage 3 zur Drucksache G-14/183) unterstützt?“.
Erfolgreich ist der Bürgerentscheid, wenn mindestens 25 Prozent der Stimmberechtigten, also rund 42.300 Bürgerinnen und Bürger, für eine der beiden Alternativen stimmen. Er hat dann die Wirkung eines endgültigen Beschlusses des Gemeinderats.
Die Wahllokale sind am Sonntag, 1. Februar, von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Wo die rund 170.000 Wahlberechtigten ihre Stimme abgeben können, steht auf ihrer Wahlbenachrichtigung. Diese ist zusammen mit einem amtlichen Ausweis zur Wahl mitzubringen, also dem Personalausweis, Reisepass, Führerschein o.ä.
Wer die Benachrichtigung verloren hat, kann dennoch wählen. Betroffene legen im Wahlraum, der ihrer Adresse zugeordnet ist, ihren Ausweis vor, damit festgestellt werden kann, ob sie im Wählerverzeichnis eingetragen sind.
Wer nicht weiß, in welchem Wahllokal er/sie wählen darf, findet Hilfe unter www.freiburg.de/wahllokalfinder. Hier ist nur der gemeldete Wohnsitz anzugeben, dann wird das zuständige Wahllokal samt Adresse, Foto und Erläuterungen dargestellt. Menschen ohne Internetzugang melden sich unter Tel. 0761/201-7070 (samstags 8-12, sonntags 8-18 Uhr).
107 der 112 Wahlräume sind für Gehbehinderte und Rollstuhlfahrer barrierefrei erreichbar. Auch darüber gibt der Wahllokalfinder Auskunft. Gehbehinderte, die einem der fünf nicht barrierefreien Wahllokale zugeordnet sind, können mit einem Wahlschein stadtweit in jedem Wahllokal wählen. Den Wahlschein müssen sie bis 30. Januar, 18 Uhr, beim Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung beantragen.
Briefwahlunterlagen können bis Freitag, 30. Januar, um 18 Uhr beim Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Fahnenbergplatz 4, persönlich (nicht telefonisch) beantragt und ausgestellt werden. Dies ist auch per Mail (wahlamt@stadt.freiburg.de) oder online (www.freiburg.de) möglich, allerdings ist zu beachten, dass das Wahlamt die beantragten Briefwahlunterlagen noch zuschicken muss. Wer nachweislich nach diesem Zeitpunkt plötzlich erkrankt, kann bis am Abstimmungstag um 15 Uhr einen Wahlschein mit Briefwahlunterlagen erhalten.
Der Wahlbrief muss spätestens am 1. Februar, 18 Uhr, beim Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung/Wahlamt eingegangen sein.
Der Stimmzettel wird im Wahlraum ausgehändigt, nach der Stimmabgabe so gefaltet, dass die Kennzeichnung nicht erkennbar ist, und dann in die Wahlurne eingeworfen. Man hat nur eine Stimme (Ja oder Nein).
Knapp 1200 Wahlhelfer und Wahlhelferinnen sind am Sonntag in den Wahllokalen als ehrenamtliche Helfer tätig. Etwa die Hälfte sind städtische Beschäftigte, die das Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung in den vergangenen Tagen eigens für ihre Aufgabe geschult hat.
Zum Bürgerentscheid gibt es 112 Urnen- und 35 Briefwahlbezirke. Pro Urnenwahlbezirk werden acht Personen eingesetzt (je drei städtische Beschäftigte und fünf Bürger), es gibt zwei Schichten (bis und ab 13 Uhr). In Urnenwahlbezirken sind 900 Personen im Einsatz, plus Ersatzleute. In den 35 Briefwahlbezirken werden je drei städtische Beschäftigte und drei Bürger eingesetzt, insgesamt 210 Personen, plus Ersatzleute. Im Wahlamt und den Annahmestellen für Wahlvorstände sind 70 Personen im Einsatz.
Für Fragen im Kontext mit der Abstimmung ist am Samstag (8-12 Uhr) und Sonntag (8-18 Uhr) ein Telefon unter 0761/201-7070 eingerichtet.
Die vorläufigen Ergebnisse werden unmittelbar nach Schließung der Wahllokale bis etwa 20 Uhr ermittelt. Auf www.freiburg.de/wahlen sind sie laufend nachzusehen. Hier steht auch eine App zur Verfügung, um die Ergebnisse aktuell auf dem Smartphone oder Tablet zu verfolgen.
Das amtliche Endergebnis stellt der Gemeindewahlausschuss am Mittwoch, 4. Februar, um 14 Uhr in der Aula des Rathauses in öffentlicher Sitzung fest. Anschließend veröffentlicht das Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung den Abstimmungsbericht. | | Mehr | | | |
| | | | | | Freiburg: Riesendemo gegen Fremdenfeindlichkeit | | Freiburg, 23.1.2015 (dj) Nach Angabe des SWR haben rund 20.000 Menschen am heutigen Freitag Nachmittag in der Innenstadt gegen Pegida, Intoleranz und Islamfeindlichkeit demonstriert. Damit ist dies die größte Demonstration der letzten zwanzig Jahre, nur eine Demo während der Hausbesetzerzeiten (nach der Räumung des "Dreisamecks") brachte solche Menschenmassen auf die Straßen unserer Stadt. Aufgerufen zur Demo hatte ein Physiotherapeut via facebook, wo bereits über 6000 Menschen ihre Zusage gepostet haben. Treffen war um 17 Uhr auf dem Augustinerplatz bei der "Säule der Toleranz". Unter dem Motto "Farbe bekennen" liefen Menschen aller Generationen mit, auch der Freiburger Oberbürgermeister Salomon und die Regierungspräsidentin. Viele unterschiedliche Schilder ("Patriotismus ist die Tugend der Bosheit", "No Pegida - nie wieder Faschismus" oder "Vielfalt statt Einfalt") waren zu sehen sowie Flaggen und Transparente von Gruppen und Parteien wie die Linke ("Die Grenze verläuft nicht zwischen den Völkern, sondern zwischen oben und unten") und die PBC, die auf die christliche Nächstenliebe für Fremde hingewiesen hat. | | | | | | | Autor: Daniel Jäger |
| | | | | | Filmtipp: Frau Müller muss weg | Deutschland 2014 | 88 Minuten
Regie: Sönke Wortmann
Darsteller: Gabriela Maria Schmeide, Justus von Dohnányi, Anke Engelke, Ken Duken, Mina Tander und Alwara Höfels
Die ehrgeizigen Eltern sind besorgt: Die Noten ihrer Wonneproppen sind schlecht, der Übergang aufs Gymnasium steht auf dem Spiel. Das kann nur an Frau Müller liegen, der Klassenlehrerin! Die ist doch überfordert mit den Kids, macht eine Therapie - Frau Müller muss weg! Die Eltern rotten sich zusammen und stürmen den Elternabend. Doch Frau Müller denkt nicht daran, den Sündenbock für elterliche Versäumnisse abzugeben. Die Türe knallt den Helikopter-Eltern Ãns Gesicht - und prompt fallen sie übereinander her... Traumhaft bissige Komödie von Sönke Wortmann.
Läuft im CinemaxX Freiburg und in der Harmonie Freiburg | | Mehr | | | |
| | | | | | Stellungnahme der Karikaturisten, Cartoonisten und Comiczeichner ... | ... aus dem deutschsprachigen Raum zu den erschütternden Anschlägen auf die Redaktion des Charlie Hebdo
Karikaturisten, Cartoonisten und Comiczeichner aus dem deutschsprachigen Raum erklären sich mit Charlie Hebdo solidarisch
Wir trauern um die Opfer des Anschlages auf das Satiremagazin „Charlie Hebdo“
Unser Mitgefühl für die Familien der Opfer Unsere Solidarität mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Charlie Hebdo
Dieser Anschlag war ein Anschlag auf die Freiheit der Presse, auf die Freiheit der Rede und die Freiheit der Kunst. Ein Anschlag auf das Herzstück jeder freiheitlichen Gesellschaft, die Grundlage unserer Arbeit.
Wir werden uns auch in Zukunft nicht davon abhalten lassen, das zu veröffentlichen, was wir für richtig halten.
08. Januar 2015
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Caricaturistes, cartoonistes et dessinateurs du territoire allemand se déclarent solidaire avec Charlie Hebdo
Nous déplorons les victimes de l‘attentat contre le journal satirique Charlie Hebdo
Notre compassion aux familles des victimes Notre solidarité avec l‘équipe, femmes et hommes, de Charlie Hebdo
Cet attentat était un attentat contre le liberté de presse, contre la libre parole et la liberté de l‘art. Un coup porté en plein coeur d‘une société libérale, la base de notre travail.
Nous ne nous empêcherons pas, à l‘avenir, de publier ce que nous estimons être juste.
08 janvier 2015
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Caricatura Museum Frankfurt: Achim Frenz (Leitung), Lea Willmann (Kuratorin), Tom Kronenberg (Kurator);
Karikaturenmuseum Krems: Gottfried Gusenbauer, Martina Hackel;
Stefan Albers, andré (André Sedlaczek), Rainer Bach, Hans Baltzer, Dominik Bauer (Hauck&Bauer), Peter Bauer, Stephan Baumgarten, BeCK, Franziska Becker, Harm Bengen, Bettina Bexte, Sacha Bierl, Axel Bierwolf, Hayati Boyacioglu, Andreas Brandt, Lilli Bravo, Karl-Heinz Brecheis, Tom Breitenfeldt, Mele Brink, Sarah Burrini, Steffen Butz, Paolo Calleri, Henning Christiansen, Elisabeth Coelfen, NEL (Ion Cozacu), Tobias Dahmen, Florence Dailleux, Nina Dietrich, Judith Drews, Eugen Egner, Rainer Ehrt, Thomas Escher, Martin Erl, FEICKE (Tim Oliver Feicke), FeliX, Miguel Fernandez, Flix, Ulrich Forchner, Burkhard Fritsche, Dimitri Furman, Fussel (Ralf Fieseler), Gannet (Helmut Kollars), Jürgen Gawron, Peter Gaymann, Gerhard Glück, Marcus Gottfried, Eva Greif, Greser & Lenz, Andreas Greve, Katharina Greve, Markus Grolik, Isabel Große Holtforth, Thomas Gsella, Steffen Gumpert, Christian Habicht, Rainer Hachfeld, Elias Hauck (Hauck&Bauer), Philipp Heinisch, Karin Helmreich, Barbara Henniger, Oli Hibring, Marian Kamensky, Kimberley Hoffmann, Hogli, Michael Holtschulte, Frank Hoppmann, Wolfgang Horsch, Phil Hubbe, Sarah Humberg, Rudi Hurzlmeier, Mathias Hühn , Michael Hüter, Frank Ihler, Tim Jost, Ernst Kahl, Marlis Kahlsdorf, Kalaudia, Marian Kamensky, Lutz Kasper, Petra Kaster, Matthias Kiefel, Ivo Kircheis, Wolfgang Kleinert, Itje Kleinert, Jutta Kleinert, Michael Kops, Kostas Koufogiorgos, Kerstin Krempel, Harald Kretzschmar, Kriki (Christian Groß), Uwe Krumbiegel, Wilfried Küfen, Lukas Kummer, Bettina Kumpe, Dorthe Landschulz, Mario Lars, Leo Leowald, Erik Liebermann, Christian Lindemann, Henning Löhlein, Prof. Mike Loos, Hanspeter Ludwig, Nicolas Mahler, Ian David Marsden, Wolf-Rüdiger Marunde, Piero Masztalerz, Daniel Matzenbacher, Johann Mayr, Dirk Meissner, Hannes Mercker, Gerhard Mester, Til Mette, Karin Mihm, Manfred Milz, Mock (Volker Klischkel), Arndt Möller, Burkhard Mohr, Rita Mühlbauer, Andreas J. Mueller, Christine Müller, Timo Müller-Wegner, Eva Muggenthaler, Neufred (Alfred Neuwald), Andreas Nicolai, Ute Ohlms, Lothar Otto, Kai Pannen, Peng (Günther Mayer), Martin Perscheid, Birgit Peterschröder, Christiane „CRISS“ Pfohlmann, Pfuschi, Thomas Plaßmann, Ari Plikat, POLO (André Poloczek), Bastian Preussger, Wolfgang Privitzer, Andreas Prüstel, RABE (Ralf Böhme), Tibor Rácskai, Rattelschneck (Marcus Weimer), Erich Rauschenbach, Katharina Reichert-Scarborough, Hannes Richert, George Riemann, Isabell Ristow, Thomas Rudat, Stephan Rürup, Andreas Rzadkowsky, Heiko Sakurai, Schilling&Blum, Karl-Heinz Schoenfeld, Christian Schulz, Schröter, Alfred Schüssler, Reiner Schwalme, OL (Olaf Schwarzbach), Heinrich Schwarze-Blanke, Dirk Seliger, Berndt A. Skott, Nina Soentgerath, Matthias Sodtke, Michael Sowa, Karlheinz Stannies, Jörg Stauvermann, Prof. Klaus Staeck, Jörn Sternhagen, Bernd Struckmeyer, Ralf Stumpp, Detlef Surrey, Tetsche, Hilke Theis, Peter Thulke, TITUS (Titus Ackermann), TOM (Tom Körner), Jan Tomaschoff, Tricomix, Marion Vina, Michael Vogt, Jutta Vossieg, Charlotte Wagner, Stefanie Wegner und Timo Müller-Wegner, Peter Weiss, Tobias Wieland, Wittek, Toonmix Robert Werner, Karsten Weyershausen, Freimut Woessner, Torsten Wolber, Andrea Wong, Miriam Wurster, Martin Zak, Bernd Zeller, Georg Zitzmann, Hans Zippert | | | | | |
| | | | | | Gesetzliche Krankenkassen: 65 Kassen senken Beiträge, 8 erhöhen | Seit dem 1. Januar 2015 dürfen die gesetzlichen Krankenkassen den seit 2009 geltenden Einheitsbeitrag ändern. Jetzt stehen die Beiträge fest: 65 Kassen haben gesenkt, 8 Kassen erhöht. Die Beitragsspanne liegt zwischen 14,6 und 15,9 Prozent. Mit einem Wechsel können je nach Einkommen und Beitragssatz der Kasse bis über 450 Euro im Jahr gespart werden, meldet das Internetportal der Stiftung Warentest, test.de.
Die 124 gesetzlichen Krankenkassen dürfen den bislang geltenden Einheitsbeitrag von 15,5 Prozent senken oder auch erhöhen. Ein Wechsel der Kasse kann dadurch wieder Kosten sparen. Verdient jemand 4.125 Euro brutto im Monat, spart er in einer Kasse mit 14,6 Prozent Beitragssatz gegenüber einer mit 15,5 Prozent fast 450 Euro pro Jahr. Bei 2.000 Euro Verdienst bringt ein Wechsel immerhin noch ein Plus von mehr als 200 Euro.
Der Umstieg ist kinderleicht. Nimmt eine Kasse ab 2015 einen Zusatzbeitrag, können Versicherte wechseln. Die Frist beträgt zwei Monate zum Monatsende. Wer noch im Januar kündigt, ist also schon ab April in seiner neuen Kasse. Keine Kasse darf gesetzlich Versicherte ablehnen.
Alle Infos zu Beiträgen und Leistungen von 76 geöffneten Kassen, in denen fast 97 Prozent aller Beitragszahler versichert sind, bietet der Produktfinder Gesetzliche Krankenkassen unter www.test.de/krankenkassen. | | Mehr | | | |
| | | | | | Freiburg: Haushaltsrauchwarnmelder bewährt sich! | Freiburg, 2. Januar 2015. Ein ausgelöster Haushaltsrauchwarnmelder und aufmerksame Mitbewohner ermöglichten dem Löschzug der Berufsfeuerwehr ein schnelles Eingreifen in einen Zimmerbrand in der Haslacherstraße. So konnte eine Person aus der brennenden Wohnung gerettet und an den Rettungsdienst übergeben werden. Der Mann wurde mit Verdacht auf RauchgasInhalation in die Uniklinik eingeliefert. Aus bisher nicht bekannter Ursache kam es in der Wohnung zu einem Brand, durch den entstehenden Rauch wurde ein Rauchwarnmelder aktiviert und schlug Alarm. Ein Hausbewohner alarmierte über den Notruf 112 die Feuerwehr.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. | | | | | | | Autor: Amt für Brand- und Katastrophenschutz Freiburg |
| | | | | | Ausstellungstipp: Dialog mit der Zeit | Museum für Kommunikation Frankfurt
bis 22. Februar 2015
„Wie werde ich im Alter leben?“ ist die zentrale Frage, die uns die Ausstellung „Dialog mit der Zeit“ auf spielerische und interaktive Weise stellt. Es geht um die jeweils eigene Zukunft, wenn man so will um die Kunst des Alterns. Dabei spricht sie Menschen aller Generationen an: Wie kann das eigene Leben gestaltet werden? Was sind die Herausforderungen des Älterwerdens? Welche Möglichkeiten und Chancen habe ich, das eigene Leben zu gestalten - jetzt und in Zukunft? Eine Ausstellung zum Mitmachen, Nachdenken und zum Dialog, denn die Besucherinnen und Besucher werden im Austausch mit Senior-Guides angeregt, mehr über das Altern zu erfahren und können ihre eigene Einstellung überdenken. | | Mehr | | | |
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