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Verschiedenes
| | | | | Karlsruhe: Erfolgreiches Konzept | Delegation aus Pirmasens informierte sich über Kreativpark Alter Schlachthof
Hochstapelei kann strafbar sein oder ein pfiffiges Raumkonzept. Etwa wenn aus 70 ausgedienten SeeÂfrachtcontainern ein Existenzgründerzentrum wird. So geschehen in Karlsruhe, wo vergangenen April in der ehemaligen SchweiÂneÂmarkthalle im Kreativpark Alter Schlachthof das Perfekt Futur an den Start ging und mittlerweile 90 Prozent der Flächen belegt sind. Das erfolgreiche Konzept, Gründerinnen und Gründern aus der Kreativwirtschaft kostengünstige Räume und branchengerechte Betreuung zu bieten, zieht Kreise und auch immer wieder Delegationen an.
So konnte Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup am Montag seinen Amtskollegen Dr. Bernhard Matheis aus Pirmasens auf dem boomenden Areal in der Oststadt begrüßen. Die achtköpfige Gruppe aus der Südpfalz mit Vertretern und Vertreterinnen aus Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft informierte sich zunächst über das Perfekt Futur, bevor es der Werbeagentur raumkontakt - als einem Mieter im Kreativpark - einen Besuch abstattete und die Baustelle der Firma Vollack besichtigte, die nördlich des Perfekt Futur das mit 8.500 Quadratmetern größte zertifizierte Bürogebäude BaÂden-Württembergs im PassivhausÂstandard errichtet. Hauptmieter wird das Software-Unternehmen Citrix sein.
Dessen Senior Director Product Development Lars Thomas ist davon überzeugt, "dass sich unterschiedliche Dinge gegenseitig inspirieren." Mit der Standortwahl setze Citrix ein klares Statement für ein inspirierendes Umfeld seiner Mitarbeiter. Und auch Oberbürgermeister Dr. Mentrup sieht im Mix der "Kulturen" eine Chance für den Standort. Er plädiert für "Miteinander" statt "Gegeneinander". Die besondere Atmosphäre im Kreativpark mache gerade auch die Kooperation von Kultur und Wirtschaft aus. Alexander von Wedel von raumkontakt bestätigte ebenfalls "beste Synergien mit anderen Firmen aus dem Kreativpark-Gelände" mit seinen rund 70 Firmen und Freischaffenden.
Die Mieter des Perfekt Futur, denen die Delegation in die Büros schauen durfte, loben das "gelungene Konzept" des Gründerzentrums. Wichtig seien ruhige Räume, aber auch die Möglichkeit zu Kontakt und Austausch. Einen guten Überblick über Kreative in Karlsruhe bietet übrigens das Portal www.k3-karlsruhe.de. Als AnsprechÂpartner standen der Delegation aus Pirmasens während ihres vierstündigen Informationsbesuchs Mitarbeiter der Wirtschaftsförderung, des K 3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüros, der Fächer GmbH und der Firma Vollack zur Verfügung. Weitere Infos unter www.alterÂschlachthof-karlsruhe.de und www.perfect-futur.de.
zum Bild oben:
Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup (6.v.r.) zeigte seinem Amtskollegen Dr. Bernhard Matheis (3.v.l.) aus Pirmasens samt Delegation am 4. August das Gründerzentrum Perfekt Futur. / Foto: Bildstelle der Stadt Karlsruhe | | Mehr | | | |
| | | | | | Wir gratulieren Alt-OB Dr. Rolf Böhme ! | Oberbürgermeister a.D. und Ehrenbürger Dr. Rolf Böhme vollendet am 6. August sein 80. Lebensjahr
Oberbürgermeister von 1982 bis 2002 und mehr als dreißig Jahre in politischen Ämtern und Mandaten für Freiburg: Stadtrat, Mitglied des Deutschen Bundestages, Parlamentarischer Staatssekretär und Oberbürgermeister
Freiburgs langjähriger früherer Oberbürgermeister und Ehrenbürger Rolf Böhme vollendet am Mittwoch, 6.August, sein 80. Lebensjahr.
Rolf Böhme, gebürtiger Konstanzer des Jahrgangs 1934, war von 1982 bis 2002 Freiburger Oberbürgermeister. Nach dem Jurastudium in München und Freiburg und der Promotion zum Dr. jur. war er zunächst in der Steuerverwaltung des Landes tätig. 1968 eröffnete Böhme eine Anwaltspraxis als Fachanwalt für Steuerrecht in Freiburg. 1971 wurde er in den Gemeinderat gewählt.
Von 1972 bis 1982 war Rolf Böhme für die SPD im Wahlkreis Freiburg Mitglied des Deutschen Bundestages und vertrat seine Fraktion unter anderem im Finanzausschuss. Im Februar 1978 berief Bundeskanzler Helmut Schmidt ihn zum Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen.
1982 wurde Rolf Böhme als Nachfolger von Eugen Keidel zum Oberbürgermeister gewählt und 1990 sowie 1998 jeweils im ersten Wahlgang bestätigt. Als er zum 30. Juni 2002 mit knapp 68 Jahren wegen Erreichens der Altersgrenze aus dem Amt schied, war Böhme der mit Abstand dienstälteste Oberbürgermeister aller baden-württembergischen Großstädte. Sein Nachfolger wurde zum 1. Juli 2002 Dieter Salomon, von 1990 bis 2000 Mitglied des Gemeinderats und zuletzt Fraktionsvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen im baden-württembergischen Landtag.
Nach seinem Amtsabschied nahm Rolf Böhme wieder seinen ursprünglichen Beruf als Rechtsanwalt in einer Freiburger Kanzlei auf. Von 2002 bis 2005 beriet er den damaligen Bundesinnenministers Otto Schily zu kommunalpolitischen Fragestellungen und gehörte der Sachverständigenkommission der Bundesregierung zur Vorbereitung der Gemeindefinanzreform.
Zum Ende seiner Amtszeit konnte Rolf Böhme eine beeindruckende Leistungsbilanz als Oberbürgermeister vorlegen, mit den Schwerpunkten Wirtschaft und Arbeitsplätze, Wohnungsbau und soziale Stabilität, Umweltschutz und ökologische Lebensqualität sowie regionale Zusammenarbeit. Als Oberbürgermeister gab Böhme unter anderem den Anstoß zum Bau der beiden neuen Stadtteile Rieselfeld und Vauban und weiteren großen Wohnungsbauvorhaben. Weitere dominante Projekte seiner Amtszeit waren die Umgestaltung der westlichen Innenstadtquartiere mit dem Bau des Konzerthauses und des neuen Hauptbahnhofs, die Sanierung des Theaters, der Bau der neuen Messe am Flugplatz, das Konzept der Breisgau-S-Bahn 2005 als regionales Kooperationsprojekt mit den Landkreisen Breisgau-Hochschwarzwald und Emmendingen, sowie die politische Durchsetzung der neuen B 31 Ost.
Auf der Haben-Seite verbuchte Rolf Böhme über mehrere Jahre überdurchschnittlich hohe Wachstumszahlen bei Einwohnern und Arbeitsplätzen. Als Folge der wirtschaftlichen Entwicklung der Stadt verdoppelte sich das Gewerbesteueraufkommen in den letzten zehn Jahren seiner Amtszeit, und über vier Jahre verabschiedete der Gemeinderat ausgeglichene Haushalte ohne Neuverschuldung.
Ein besonderes Anliegen war Böhme die regionale und grenzüberschreitende Zusammenarbeit und die Vernetzung mit der Nordschweiz und dem Elsass, die in Institutionen wie regionalen Zweckverbänden, der „Region Freiburg“ und grenzüberschreitenden Gremien und Kooperationen konkret wurden. 2000/2001 gelang der Zusammenschluss von kommunalen Energieversorgern am Oberrhein zu dem regionalen Unternehmen badenova. In Böhmes Amtszeit hatte sich Freiburg zudem bundesweit einen Namen als Unwelthauptstadt gemacht. 1992 wurde die Stadt erstmals von der Deutschen Umwelthilfe mit dem Bundespreis als umweltfreundliche Kommune ausgezeichnet; für den Ausbau des Nahverkehrs erhielt die Stadt 1996 den ersten Europäischen Preis des Nahverkehrs sowie weitere Auszeichnungen. In der Energiepolitik profilierte sich Freiburg als Solar-City.
Rolf Böhme trat in der Sozialpolitik für einen Kurs der sozialen und bürgerschaftlichen Balance ein. Nach den Unruhen und Hausbesetzungen zu Beginn der 80er Jahre unterstützte er Freiräume für die damalige alternative Szene (u.a. Kinder- und Jugendtheater, E-Werk), investierte aber auch in Kindergärten und Schulen. Ende der 90er Jahre war Freiburg eine der ersten deutschen Städte, die den gesetzlichen Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz für alle Kinder zwischen drei und sechs Jahren realisieren konnten, und wurde dafür als „kinderfreundlichste Stadt“ ausgezeichnet.
In seiner 20jährigen Amtszeit hat Rolf Böhme die Stadt Freiburg in zahlreichen überregionalen Gremien vertreten: Unter anderem im Vorstand und Präsidium des Deutschen Städtetages sowie des Städtetages Baden-Württemberg, im World Executive Comitee der „International Union of Local Authorities“ (IULA) sowie im Europäischen Hauptausschuss des Rates der Gemeinden und Regionen Europas. Von 1999 bis 2002 war er als Vertreter der baden-württembergischen Kommunen Mitglied des Rundfunkrates des Südwestrundfunks.
Mit zahlreichen Veröffentlichungen, darunter mehreren Büchern, trat Rolf Böhme während seiner Amtszeit und auch als Ruheständler für einen Erhalt der kommunalen Selbstverwaltung und für eine Stärkung der Städte und Gemeinden ein. 2007 erschien der Band „Orte der Erinnerung“ über die Geschichte jüdischen Lebens in Freiburg und die Bemühungen der Stadt und der Freiburger Bürgerschaft um eine Versöhnung und gute Nachbarschaft mit der jüdischen Bevölkerung in Freiburg und deutschlandweit. Rolf Böhme publiziert regelmäßig Beiträge zu aktuellen Fragen in verschiedenen Zeitungen. Aktuell gab er den Anstoß zu der vor wenigen Tagen erstmals von der Stadt und dem Kuratorium Freiburger Schlossberg verliehenen Schlossbergmedaille als Auszeichnung für die Förderung der Deutsch-Französischen Freundschaft und europäischen Einigung.
Rolf Böhme wurde vielfach geehrt: Anlässlich der Verabschiedung 2002 zeichnete der Gemeinderat ihn mit der Ehrenbürgerwürde aus als höchste Ehrung, welche die Stadt in eigener Zuständigkeit vergeben kann. Er ist unter anderem Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes und der Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg, Ehrensenator der Universität Freiburg und Mitglied der französischen Ehrenlegion. 2012 verlieh die Medizinischen Fakultät der Universität ihm die Ehrendoktorwürde.
zum Bild oben:
Rolf Böhme, wie wir ihn alle kennen und wie er bis 2002 im Grußwort im Freiburger Studienführer aus dem Prolixverlag für Erstsemester und alle anderen Leser zu sehen war. / Foto: Pressestelle Freiburg | | | | | |
| | | | | | Theatertipp: "Die Komödie der Irrungen" | von William Shakespeare
Gestern Abend brachte die Theatertruppe um Klaus Spürkel im Innenhof des Riegeler Kumedi-Theaters die Komödie der Irrungen von Shakespeare zur Aufführung. Anlass war der 450. Geburtstag des Englischen Dramatikers. Der Kurzweiligen Komödie sieht man ihr Alter keineswegs an. Die Geschichte um zwei vertauschte Zwillingspaare ist heute noch genau so unterhaltsam wie damals. Die Schauspieler spielten durchweg auf hohem Niveau. Besonders hervorzuheben ist hierbei die unerreichte Bühnenpräsens der charmanten freiburger Schauspielerin Cornelia Schmidt in der Doppelrolle der Frau und Mutter. Martin Schley verschaffte in seiner Rolle als Diener Dromio auch der Souffleuse ihre Glanzmomente.
Das Lustspiel wid diesen Sommer noch mehrere Male in der Kumedi aufgeführt, das nächste Mal am Freitag, den 8. August. Mehr Infos und Karten unter www.kumedi.de. Eintritt: 18 Euro, Mitglieder 17 Euro, Schüler & Studenten: 14 Euro.
Kumedi, Römerstr. 2, 79359 Riegel a. K.
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Hier soir, à l'occasion du 450ème anniversaire de William Shakespeare, au théâtre de la Kumedi à Riegel, notre rédaction a assisté à la représentation de la Comédie des erreurs, une ouvre de jeunesse du dramaturge anglais. On ne lui aurait pas donné cet âge, d'autant plus que le niveau des acteurs ne laissait rien à redire sur à la qualité de la représentation. Grâce à l'altruisme ingénieusement déguisé en étourderie de Martin Schley dans le rôle du serviteur Dromio, même la souffleuse a eu ses petits moments de gloire.
Les prochaines représentations de la pièce auront lieu à partir du 8 août. Infos et réservation : www.kumedie.de. | | Mehr | | | | | Autor: Fabian Schmidt |
| | | | | | Freiburg: „Sustainable Visits“ | Neue grenzüberschreitende Reiseprogramme zum Thema Nachhaltigkeit im Upper Rhine Valley
Möglichkeit, nachhaltige Lösungen in gleich drei Ländern zu besichtigen, ist international einzigartig
Das Tourismusprojekt Upper Rhine Valley unter Federführung der FWTM bietet ab sofort in Kooperation mit seinem Service-Partner Innovation Academy mehrtägige, grenzüberschreitende Besichtigungsprogramme im Bereich Nachhaltigkeit. Diese richten sich insbesondere an internationale Fachbesucher wie Architekten, Bauingenieure und Stadtplaner, die aus Angeboten in den sieben Nachhaltigkeitsbereichen Mobilität, Architektur und Stadtplanung, Energie, Abfallwirtschaft, Natur und Umwelt, Ökologische Landwirtschaft aund Wasserwirtschaft wählen können.
Die Inhalte jedes Reiseprogramms werden individuell auf die Bedürfnisse der meist hochrangigen Delegation zusammengestellt und umfassen Vorträge und Seminare sowie die Besichtigung von Vorzeigeprojekten an unterschiedlichen Standorten der trinationalen Metropolregion Oberrhein. Insgesamt stehen 80 nachhaltigkeitsorientierteProjekte in der Region zur Besichtigung zur Verfügung.
Doch viel bedeutender als die Anzahl der Projekte ist aus Sicht der internationalen Fachbesucher, dass sie im Upper Rhine Valley zu einem Themenbereich gleich drei länderspezifische Ansätze zur Problemlösung erfahren können. „Dies ist im internationalen Zusammenhang einzigartig, selbst in Sachen ökologische Planung weit fortgeschrittene Regionen wie Kopenhagen-Malmö reichen an dieses Spektrum nicht heran“ so FWTM-Geschäftsführer Bernd Dallmann.
Die nachhaltigen Upper Rhine Valley Reiseprogramme sind auf der Website www.upperrheinvalley.com in der Rubrik „Themen/Sustainable Visits“ zu finden, ebenso in der neuen „Sustainable Visits“-Broschüre, die bislang in den Sprachen Deutsch, Französisch und Englisch erhältlich ist, in Kürze auch in Japanisch und Chinesisch.
Ökologisches Denken und Handeln hat am Oberrhein Tradition: Die „Green City Freiburg“ gilt seit vielen Jahren als international herausragendes Beispiel für eine modellhafte umweltfreundliche Stadtgestaltung. Ebenfalls beispielhaft und gut umgesetzt finden sich Nachhaltigkeits-Projekte im Raum Karlsruhe. Die Region Basel ist allein aufgrund der hohen Siedlungsdichte ohnehin seit langem Vorreiter bei Neuplanungen und Überplanung bereits besiedelter Flächen. Aber auch das Elsass gilt innerhalb Frankreichs als die Region, welche das breiteste Spektrum an Nachhaltigkeitsprojekten vorweisen kann.
Das Tourismusprojekt Upper Rhine Valley hat sich zum Ziel gesetzt, die touristischen Attraktionen wie auch die wirtschaftliche Dynamik der Oberrheinregion in den Überseeländern USA, Kanada, Japan, Südkorea, China, Indien, Brasilien und Russland bekannt zu machen. Bei einer Nachhaltigkeitstour erleben die hochrangigen Delegierten parallel zum fachlichen Exkursionsprogramm, sozusagen „en passant“, auch die kulturellen und landschaftlichen Highlights der Region.
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| | | | | | Bad Krozingen: E-Bike Touren | Bis Mitte September bietet die Kur und Bäder GmbH geführte E-Bike Touren durch das Markgräflerland an. Am Dienstag, den 5. August und 16. September 2014 von 14.00 – 17.00 Uhr finden geführte Touren statt. Die Teilnehmer erkunden die wunderschöne Landschaft zwischen den Reben und entdecken das Markgräflerland um Bad Krozingen ganz bequem auf dem Elektrorad.
Weitere Informationen und Anmeldung bei der Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. 07633 4008-163 oder unter www.bad-krozingen.info. | | Mehr | | | |
| | | | | | Albstadt-Ebingen: Riesen-Arthur auf der Hausfassade | Europa-Park Fan lässt sich weltweit einzigartiges Kunstwerk kleben
Spitzbübisch blinzeln zwei riesengroße, leuchtende Augen unter der weißen Strubbelmähne hervor. Auf fünf mal acht Metern prangt „ARTHUR“, der Titelheld der neuen Großattraktion „ARTHUR – Im Königreich der Minimoys“ aus dem Europa-Park auf der Glasfassade von Gebhard + Gehring in Albstadt-Ebingen. Der Europa-Park Fan Stephan Gehring hat sich sein neues Büro- und Geschäftsgebäude im Industriegebiet-Ost in Albstadt auf der Schwäbischen Alb von der Klebebande Berlin verschönern lassen. Das weltweit einzigartige Kunstwerk ist nicht zu übersehen.
Der Geschäftsleiter von „Gebhard + Gehring“ besucht Deutschlands größten Freizeitpark mindestens zehn Mal pro Jahr. Seit 1978 ist er ein großer Fan und lobt vor allem die Liebe zum Detail, die er weltweit in keinem anderen Park entdeckt hat. „Man kann bei jedem Wetter Spaß haben“, schwärmt Stephan Gehring und plant bereits seinen nächsten Besuch, um die neue Themenfahrt „ARTHUR“, eine Weltneuheit aus dem Hause Mack Rides, selbst zu testen.
Bis in den Spätherbst wird das Tape-Art-Kunstwerk der Klebebande aus Berlin auf Passanten herablächeln und auf die aufwändigste Indoor-Attraktion in der Geschichte des Europa-Park „ARTHUR – Im Königreich der Minimoys“, hinweisen.
Die Streetart-Künstler Bruno Kolberg, Bodo Höbing und Nikolaj Bultmann haben mit dem Riesen-Arthur ein außergewöhnliches Kunstwerk geschaffen, dass den Titelhelden der Filmtrilogie „ARTHUR und die Minmoys“ von der Leinwand in die Stadt bringt. Zu bestaunen ist es in der Sigmaringer Straße in Albstadt-Ebingen. | | Mehr | | | |
| | | | | | Freiburg: Wechsel in der Geschäftsführung der FWTM | Daniel Strowitzki wird als neuer FWTM-Geschäftsführer Messe vorgeschlagen
Der Aufsichtsrat der FWTM hat in seiner Sitzung am Donnerstag unter Leitung von Oberbürgermeister Dieter Salomon beschlossen, der Gesellschafterversammlung den bisherigen FWTM-Abteilungsleiter Messe Daniel Strowitzki als neuen Geschäftsführer für den Bereich Messe vorzuschlagen.
Die Berufung eines neuen Geschäftsführers war notwendig geworden, da Klaus W. Seilnacht zum Ende dieses Jahres ausscheidet.
Die weiteren bisher von Klaus W. Seilnacht betreuten Bereiche wie Konzerthaus Freiburg und Veranstaltungen werden zukünftig durch den Sprecher der Geschäftsführung Bernd Dallmann zusätzlich übernommen.
Der 41 Jahre alte Betriebswirt und Messefachmann Daniel Strowitzki war zunächst mehrere Jahre bei der Koelnmesse und anschließend bei der Deutschen Messe AG in Hannover tätig bevor er vor sieben Jahren bei der FWTM als Abteilungsleiter Messe eingestellt und kurz darauf zum Prokuristen berufen wurde. In diesen Jahren arbeitete er eng mit Klaus W. Seilnacht zusammen, lernte Projekte, Kunden und Partner kennen und war mit verantwortlich für das operative Geschäft der Messe Freiburg sowie die von der FWTM/ FMMI in München und weltweit auf vier Kontinenten durchgeführten Intersolarmessen.
Der Gemeinderat wird im Oktober endgültig über die Bestellung des neuen Geschäftsführers entscheiden. | | | | | |
| | | | | | BUND-Regionalverband Südlicher Oberrhein: Die entsetzliche globale Unvernunft .. | ... (Israel, Palästina, Ukraine, Syrien, Irak, Afghanistan ...) macht es leider wieder nötig für Friedensbanner, Friedensfahnen, Friedensaufkleber & Friedensanstecker zu werben ...
"Die Bewahrung des Friedens" steht als eine von vielen wichtigen Aufgaben in der Satzung des BUND am Südlichen Oberrhein. Ohne Frieden gibt es keine nachhaltige Zukunft. Aus diesem Grund haben wir auch einige Materialien zum Thema Frieden erstellt. Nicht weil wir damit Geld verdienen wollen, sondern weil wir diese Fahnen, Banner, Anstecker, Flyer & Plakate zum Thema Frieden leider immer noch brauchen.
Axel Mayer, Geschäftsführer
Frieden: Fahnen, Banner, Anstecker, Flyer, Plakate gibt´s im
BUND-Laden in Freiburg: | | Mehr | | | |
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