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Verschiedenes
| | | | | Bad Krozingen: Internationaler Chorwettbewerb & Festivalgen | Musik versteht man auf der ganzen Welt. Von 4. - 8. März 2015 findet in Zusammenarbeit mit der Organisation INTERKULTUR ein Internationaler Chorwettbewerb mit Festival in Bad Krozingen statt. Zwölf Chöre aus Schweden, den Niederlanden, Russland, Slowenien und aus Deutschland nehmen am Wettbewerb & Festival teil und erleben miteinander die Freude am gemeinsamen Musizieren.
Das Festival beginnt mit einer Eröffnungsveranstaltung am Mittwoch, den 4. März. Es folgt ein Freundschaftskonzert sowie der Chorwettbewerb bei dem eine Jury mit international anerkannten Experten die Chöre in verschiedenen Kategorien bewertet.
Highlight sind die zwei Galakonzerte am Donnerstag, den 5. März und Freitag, den 6. März, jeweils um 19.30 Uhr, bei denen verschiedene Chöre im Großen Saal des Kurhauses Bad Krozingen auftreten werden. Bei den Konzerten erleben die Gäste einen außergewöhnlichen Abend mit internationalen Chören, welche unterschiedliche Stilrichtungen auf hohem musikalischem Niveau präsentieren. Es werden Hits wie „Stand By Me“ von Ben E. King, „Happy“ von Pharrell Williams, „Probier’s mal mit’nem Bass“ von den Wise Guys und „Ave Maria“ von Franz Biebl zu hören sein. Am Donnerstag treten folgende Chöre auf: anCHORa aus Freiburg, Kathedrale Koor en Koorschool aus Utrecht, Music and Choral Studio „Galaktika“ aus St. Petersburg und Falu Kammarkör aus Falun. Am Freitag sind folgende Chöre zu hören: Mädchenkantorei am Münster aus Freiburg, Lars-Erik Larsson Gymnasiet Spetskör aus Lund, Vdokhnovenie Kinderchor aus Moskau sowie Mešani Mladinski Pevski Zbor I. Gimnazije V aus Celje.
Am Samstag, den 7. März werden vormittags verschieden Chöre auf dem Lammplatz singen. Je nach Wetterlage sind weitere gemeinsame Auftritte im Kurpark, in der Vita Classica und in der Innenstadt geplant. Abends findet im Kurhaus eine Abschlussveranstaltung mit Siegerehrung statt.
Die Organisation INTERKULTUR wird von dem Gedanken getragen, Menschen aller Länder, Kulturen und Weltanschauungen im friedlichen Wettbewerb zusammenzubringen. Günter Titsch, der den Verein im Jahr 1988 mit dem 1. Internationalen Chorwettbewerb in Budapest ins Leben rief, war von Anfang an überzeugt von der Macht seiner Idee, „Brücken der Begegnung“ zu schaffen. Begeisterung für den Chorgesang ist das verbindende Element zwischen den Beteiligten. Sie lässt Vorurteile verschwinden, öffnet Augen und Türen für Freundschaften und schafft ein lebendiges, friedliches Miteinander über die Musik hinaus. Damit wurde INTERKULTUR schon bald zur internationalen Top-Adresse für musikalische Großereignisse in der Chorszene. Heute organisiert INTERKULTUR jährlich bis zu 14 Chorwettbewerbe und -festivals auf der ganzen Welt.
Dem Verein gehören wichtige Persönlichkeiten aus Kultur, Wirtschaft und Politik vieler Nationen an sowie Chöre, Orchester, Verbände und Kultur-Organisationen: Im „World Choir Council“, einer Art UNO des Chorgesangs, sitzen angesehene Chorexperten aus 80 Ländern. Sie repräsentieren nicht weniger als 120.000 Chöre mit 4,8 Millionen Sängerinnen und Sängern im weltumspannenden Netzwerk von INTERKULTUR. Mit Büros und Repräsentanten in vielen Ländern ist der Verein weltweit präsent und wird von Kultusministerien, Städten und zahlreichen Organisationen unterstützt.
Ziel ist es auch, dass die Chöre bei ihrem fünftätigen Aufenthalt das Heilbad Bad Krozingen mit seinem original Mineral-Thermalwasser und die Region kennen lernen. Übernachten werden die Chöre in Bad Krozingen, in Staufen und in der Jugendherberge in Freiburg. In Bad Krozingen sind alle Vorteile eines perfekten Standorts vereint: sonniges Wetter, milde Temperaturen, gelegen im Dreiländereck von Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Die Städte Basel, Colmar und Strasbourg sind ganz in der Nähe. Dies sorgt für ein internationales Umfeld, in dem sich teilnehmende Chöre aus aller Welt direkt willkommen fühlen werden.
Informationen und Tickets fĂĽr die Galakonzerte gibt es bei der Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. 07633 4008-164 sowie im Internet unter www.bad-krozingen.info. | | Mehr | | | |
| | | | | | 30. AUTOMOBIL mit 5. Tuning & Sound Convention | 20. – 22. Februar 2015, Messe Freiburg
- Rekordmesse: Rekordbesucherzahl, Rekordverkäufe
- SUVs im Trend
- Große Nachfrage nach Sonderschauen „barrierefreie Mobilität“ und „E-Mobilität“
„Sensationell!“, „Gigantisch!“ oder „Das habe ich noch nicht erlebt!“ – so euphorisch lauteten übereinstimmend die Kommentare der Aussteller der 30. AUTOMOBIL, die am Sonntag, 22. Februar, mit einem neuen Besucherrekord zu Ende ging: Gut 24.000 Autofreunde hatten in den zurückliegenden drei Tagen die „kleine IAA“ in Freiburgs Messehallen besucht.
„Wer Genf mag muss Freiburg lieben“, brachte es Raphael Triebswetter, Verkaufsleiter Transporter bei Mercedes, auf den Punkt. Er und seine Kollegen verzeichneten 2015 eine deutlich stärkere Nachfrage als sonst nach gewerblich nutzbaren Fahrzeugen. Hier habe sich, so Dieter Rüd, Citroen- und Mazda-Händler sowie Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Freiburger Autohäuser, eine neue Entwicklung abgezeichnet.
„Freitag war gut, aber Samstag- und Sonntagnachmittag war es überwältigend!“, sagte Rüd weiter. Generell war es „so voll wie noch nie“, so Hansjörg Märtin vom BMW-Autohaus Märtin. Er berichtet nicht nur von hohem Interesse – wie praktisch alle Aussteller – sondern auch von sehr gutem Messegeschäft: „Wir hätten noch mehr Verkäufer und Servicepersonal dabei haben können, um alle Anfragen bedienen zu können. Nächstes Jahr richten wir mehr Verkaufsplätze ein!“
Dies bestätigen auch André Garrels von Baden-Auto oder Siegfried Ernst vom Ford-Autohaus Ernst & König. Beide berichten übereinstimmend von ausgezeichneten Verkaufszahlen; Ernst & König hat sogar den Absatzrekord von 2014 „geknackt“, wo man Verkäufe im dreistelligen Bereich hatte tätigen können.
„2014 war schon gut, aber 2015 hat alles übertroffen“, sagte André Garrels. Er führt den Erfolg auf Mundpropaganda zurück: „Die Leute wissen, dass sie hier die neuesten Modelle sehen und dazu eine intensive Beratung bekommen!“ Angesichts der vielfältigen Sicherheits- und Assistenzsysteme sei gerade das Thema Beratung besonders wichtig.
Die Verkäufe waren durchweg gut bis sehr gut; überraschenderweise zeichnete sich ein hohes Interesse für Fahrzeuge ab der oberen Mittelklasse ab, insbesondere SUVs seien nachgefragt worden. Finanzierung und Barzahlung hielten sich, so die Aussage, die Waage, man habe, so ein Händler, den „Eindruck, manch einer will sich mit dem Ersparten einfach einen Traum erfüllen!“
Positiv angenommen wurden die beiden Sonderschauen „E-Mobility“ und „barrierefreie Mobilität“. Besonders gelobt wurde die Konzentration der beiden zukunftsträchtigen Themen an einen Ort. „Die Interessenten konnten sich auf der Gemeinschaftsfläche über die verschiedenen Umrüstmaßnahmen informieren und mussten sich nicht von Aussteller zu Aussteller durch die Hallen begeben“, so Hartwig Kapp, Prokurist beim Autohaus Märtin und dort zuständig für Paravan, die Fahrzeuge behindertengerecht umbauen. Umlagert während der drei Messetage war der Stand der „E-Mobilty“, in der Messehalle 2. Den Besuchern ging es hier um Informationen rund um dieses Zukunftsthema, aber auch um „praktische Er-Fahrung“: die Möglichkeit zu Testfahrten mit E-Mobilen wurde gern und reichlich genutzt.
„Die AUTOMOBIL 2015 hat gezeigt, dass sie mit ihren 30 Jahren keineswegs ein Oldtimer, sondern eine brandaktuelle, interessante Verkaufsshow ist, die auch weiter ihren Weg erfolgreich gehen wird!“, fasste Messechef Daniel Strowitzki das Ergebnis der der Messetage zusammen. Dieter Rüd brachte die Ausstellermeinung auf den Punkt: „Überwältigend – das hätten wir nie erwartet!“ | | | | | |
| | | | | | Actionfilme als Figurkiller | | Beim Ansehen von Actionfilmen sind nicht nur die Darsteller "in action". Das abwechslungsreiche, fesselnde Geschehen auf dem Bildschirm animiert auch die Zuschauer häufiger bei Snacks zuzugreifen. Ganz nebenbei werden so deutlich mehr Kalorien aufgenommen als eigentlich gewollt. | | Mehr | | | |
| | | | | | Frankfurt: Pixel und die geheimnisvolle Nachricht | Puppentheater zum Safer Internet Day 2015 im Museum fĂĽr Kommunikation Frankfurt
Immer mehr Kinder bewegen sich bereits früh in ihrer Freizeit oder im Schulalltag selbstständig im Internet. Anlässlich des Safer Internet Days 2015 lädt das Museum für Kommunikation Frankfurt Kinder, Eltern und Lehrer ein, sich über einen sicheren Umgang mit dem Internet auf spielerische Weise zu informieren.
Am Dienstag, den 10. Februar, zeigt die Umweltbühne jungen Nutzern im Museum für Kommunikation mit dem unterhaltsamen Puppentheaterstück „Pixel und die geheimnisvolle Nachricht“ die Vorteile und Gefahren des Netzes. In dem Theaterstück, geht es um „Pixel“, der das Internet liebt. Hier kann man chatten, spielen und Freunde treffen. Doch eines Tages verschwindet Pixel plötzlich. Seine Freundin Pepa macht sich auf die Suche. Die einzige Spur ist eine geheimnisvolle Nachricht.
Im Anschluss an die Aufführung können Kinder ihr Wissen in einem Internet-Quiz testen und Eltern und Lehrer sich über Medienkompetenz und Sicherheit im Internet informieren. Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit der Umweltbühne Chemnitz und der Fachstelle Prävention des Vereins für Arbeits- und Erziehungshilfe e.V.
DIENSTAG, 10. FEBRUAR 2015, AUFFĂśHRUNGEN UM 9.30 UND 11.00 UHR, SONDERAUFFĂśHRUNG FĂśR HORTKINDER UND INTERESSIERTE FAMILIEN UM 15 UHR
SAFER INTERNET DAY: PIXEL UND DIE GEHEIMNISVOLLE NACHRICHT
Museum fĂĽr Kommunikation
Schaumainkai 53, 60596 Frankfurt
Eintritt: 3 Euro zzgl. Museumseintritt, Eintritt fĂĽr bis zu zwei Begleitpersonen kostenfrei.
Anmeldung fĂĽr Schulklassen und Gruppen unter n.voborsky@mspt.de oder (069) 60 60 321 | | | | | |
| | | | | | Bausparkassen im Praxistest | Die Fehler der Bausparkassen
Kunden von Bausparkassen müssen durch Beratungsfehler und schlechte Angebote oft tausende Euro zu viel zahlen oder ihren Immobilienkauf um Jahre verschieben. Nur drei der 20 Bausparkassen in Deutschland überzeugten im Test. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der Februar-Ausgabe von Finanztest. In einem Praxistest mit einem einfachen Modellfall haben Testkunden jeweils 7 Geschäftsstellen aller 20 Bausparkassen aufgesucht. Der Unterschied zwischen einer guten und schlechten Leistung einer Bausparkasse machte im Modellfall mehr als 13.000 Euro aus.
Ein Bausparvertrag ist sinnvoll, wenn man mittel- bis langfristig eine Immobilie bauen, kaufen oder modernisieren möchte und sich gegen steigende Zinsen absichern will. Der Bausparvertrag muss aber auf die individuellen Ziele abgestimmt sein und genau daran haperte es. Die meisten Bausparkassen kamen nicht über ein "Befriedigend" oder "Ausreichend" hinaus, vier waren sogar "mangelhaft". Die Bausparsumme war mitunter so aufgebläht, dass die Kunden das Geld erst in 15 oder 20 Jahren, statt wie gewünscht, in 10 Jahren bekommen hätten. In einem Fall hätte der Kunde nach 10 Jahren nicht einmal ein Drittel des Mindestguthabens erreicht.
Weitere häufige Fehler waren erdrückend hohe Raten für die Rückzahlung des Bauspardarlehens, unnötig hohe Sparsummen, um dann nur relativ niedrige Darlehen zu bekommen und eine verschenkte Riester-Förderung. Viele Bausparberater informierten darüber hinaus so schlecht über ihre Angebote, dass die Kunden kaum eine Chance hatten, den Vorschlag zu Hause zu prüfen oder mit anderen Angeboten zu vergleichen. Eine Bausparkasse überreichte bei vier von sieben Beratungsgesprächen lediglich einen Schmierzettel mit grob geschätzten Angaben zum angeboten Vertrag. Dass es auch anders gehen kann, beweisen drei mit "Gut" bewertete Bausparkassen.
Der ausfĂĽhrliche Praxistest Bausparkassen erscheint in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (seit 21.01.2015 am Kiosk) und ist unter www.test.de/bausparen abrufbar. | | Mehr | | | |
| | | | | | Badische Küche im Chinesischen Internet | Über 2 Millionen Klicks in 14 Tagen: Chinesische Food-Blogger probieren Münsterwurst, Schwarzwälder Kirschtorte und co.
Die in Freiburg und dem Schwarzwald gedrehten Internetfilme des jungen chinesischen Video-Blogger-Teams XFun Foodies sind am 15., 22. und 29. Januar erschienen und erreichten seither bereits 2,15 Mio. Klicks. Jason Liu, Summer Sun, Qiang Jia, Lin Can und Che Jin waren vom 1. bis 5. September 2014 zum Dreh in Freiburg und dem Schwarzwald auf der Suche nach den Besonderheiten der regionalen Küche unserer Region und haben sich durch Münsterwurst, Straußen, Schwarzwälder Kirschtorte und mehr durchprobiert. Das Stadtmarketing der FWTM hatte die Blogger während ihres Freiburgbesuches betreut. Die in China sehr beliebten Online-Reportagen der XFun Foodies erreichen bis zu 30 bis 50 Millionen Zuschauer je Reportage.
Die Filme finden sich im Internet: | | Mehr | | | |
| | | | | | Freiburg: Brand im Hallenbad Haslach | | Freiburg, 6.2. 18.57 Uhr. Im Untergeschoss des Hallenbad Haslach kam es im dortigen Blockheizkraftwerk zu einem Brand. Durch das Auslösen der Brandmeldeanlage wurde die Feuerwehr Freiburg alarmiert und die Räumung des Hallenbades eingeleitet. Beim Eintreffen an an an der Einsatzstelle war die Räumung der ca. 80 Badegäste durch das Betriebspersonal durch das Betriebspersonal des Bades bereits schon im Gange und wurde durch die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr unterstützt. Mit zwei C-Rohren unter Atemschutz wurde über die Außentreppe die Brandbekämpfung im Untergeschoss eingeleitet. Nach der Räumung des Bades, bei der es keine Verletzten gab wurde der Schwimmbad- und Umkleidebereich belüftet. Der Brand im Untergeschoß wurde nach kurzer Zeit gelöscht und anschließend ebenfalls eine Belüftung durchgeführt. Durch das rasche und umsichtige Eingreifen des Betriebspersonals wurde Personen- und größerer Sachschaden verhindert. | | | | | | | Autor: Amt für Brand- und Katastrophenschutz Freiburg |
| | | | | | Freiburg: 10.000 Euro für Thomas-Cafè | Integrationsprojekte sollen weiter verstärkt werden
Freiburg (gh). Das "Familiencafé bei Thomas" der evangelischen Pfarrgemeinde Nord erhielt den größten Teil der letztjährigen Weihnachtsspende des Rotaryclubs Freiburg. Am Mittwoch (4. 2. 2015) wurde die Spende im Gemeindehaus der Thomaskirche im Rahmen des Erwachsenen- und Kindertreffs überreicht. In kindergerechter Form hatte Rotary-Präsident Michael Hartmann einen Teddybär mitgebracht, der an einer Angel einen 10.000 Euro-Fisch gefangen hatte. Der wertvolle symbolische Fisch, sprich 10.000 Euro, wurde von Hartmann und Rotary-Vizipräsident Ullrich Flechsenhar an die ehrenamtliche Leiterin des Thomas-Cafés, Birgitt Marquard und an Pfarrerin Friederike Folkers übergeben.
"Hier wird ausgezeichnete Integrationsarbeit gemacht", begründete Hartmann die Entscheidung der Rotarier. Das Geld soll künftig zur weiteren Entwicklung des Familiencafés in Zähringen beitragen. Dabei sollen bereits begonnene und neu zu entwickelnde Integrationsprojekte für Menschen mit Migrationserfahrung verstärkt werden. "Wir wollen, dass die Menschen im Stadtteil miteinander in Kontakt kommen, sich kennen lernen, zusammen finden und sich wohl fühlen", sagt Birgitt Marquard. So sei das in der Tullaschule eingerichtete "Müttercafé" - eine Filiale des Familiencafés - zu einem Ort geworden, an dem Frauen und Kinder sowie Menschen in "besonderen Lebenslagen" aus ihrer Isolation herauskommen und auch kreative und pädagogische Angebot wahrnehmen könnten. Auch das gerade begonnene Projekt "Café der Kulturen" an der Tullaschule diene diesem Ziel.
Pfarrerin Friederike Folkers bedankte sich beim Rotaryclub Freiburg für die großzügige Spende. "Das Thomas-Café ist eines der herausragenden Projekte der Nordpfarrei", meinte sie. Es sei zudem "toll", dass die ehrenamtliche Arbeit in der Kirche auch von außerhalb "so gewürdigt wird".
Das Familiencafé bei Thomas, im Gemeindehaus der Thomaskirche in der Tullastraße, ist in den vergangenen fünf Jahren zu einer festen Einrichtung in Zähringen geworden. Es versteht sich als freie und offene Begegnungsstätte mit Angeboten für Jung und Alt, für Eltern, Kinder und Senioren unterschiedlicher Konfessionen und Kulturkreise. Ein ehrenamtliches Team kümmert sich um die Inhalte und die Organisation.
Den zweiten Teil der Rotary-Spende in Höhe von 8.000 Euro geht an den Förderverein der St. Elisabethschwestern.
zum Bild oben:
Pfarrerin Friederike Folkers und Rotaryclub-Vize Ullrich Flechsenhar freuen sich mit mit den Kindern und Birgitt Marquard, die von Michael Hartmann den Teddybär mit dem 10.000 Euro-Fisch an der Angel überreicht bekommt (v.l.n.r.) / Foto: Günter Hammer | | | | | |
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