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Verschiedenes
| | | | | Freiburg: Brand, Uni-Klinik, HNO Klinik | Am Freitagvormittag gegen 11:33 Uhr (8.1.16) wurde die Integrierte Leitstelle über einen ausgelösten Brandmelderalarm der HNO Uni-Klinik, alarmiert. Kurz nach Eingang des Alarmes erfolgte eine Meldung über Telefon, dass im 1. Obergeschoss ein Brand in der Rohrpostanlage ausgebrochen sei. Der Disponent alarmierte daraufhin mit dem Einsatzstichwort „Brand 4- Klinikum“ den Löschzug der Berufsfeuerwehr sowie die Abteilungen Unterstadt, Stühlinger, Lehen, Rieselfeld und St. Georgen der Freiwilligen Feuerwehr, mehrere Sonderfahrzeuge sowie den Direktionsdienst. Weiterhin wurden zwei Rettungswagen und ein Notarzt zur Einsatzstelle entsendet. Die Brandbekämpfung wurde von einem Trupp unter Atemschutz mit einem Pulverlöscher durchgeführt, ein C-Löschrohr wurde vorbereitet. In einem Verteilerschrank der Rohrpostanlage geriet ein elektrisches Bauteil aus ungeklärter Ursache in Brand. Der Brand konnte rasch gelöscht werden, die entstandene Verrauchung konnte mit Belüftungsgeräten beseitigt werden. Der Klinikbetrieb konnte aufrecht erhalten bleiben.
Die Feuerwehr Freiburg war mit 11 Fahrzeug und ca. 56 Einsatzkräften vor Ort. | | | | | | | Autor: Amt für Brand- und Katastrophenschutz |
| | | | | | Freiburg: Müllabfuhr verschiebt sich wegen Dreikönigstag | | Wegen des Feiertags Heilige Drei Könige am Mittwoch, den 6. Januar, verlegt die Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg (ASF) die Müllabfuhrtermine ab Mittwoch dieser Woche auf den Folgetag. Dies betrifft die Entleerung der grauen, braunen und grünen Tonnen sowie die Abholung der gelben Säcke. Der Recyclinghof in Littenweiler und die Abfall-Umschlagstation am Eichelbuck bleiben am Dreikönigstag geschlossen. | | | | | |
| | | | | | Freiburg: Sylvester-Einsätze der Feuerwehr in der Nacht zum 01.01.2016 | Der Jahreswechsel 2015 / 2016 brachte auch der Feuerwehr Freiburg einige Einsätze, welche zeitgleich waren.
Um 23.54 Uhr wurde der erste Balkonbrand in der Krozinger Straße in einem 5. OG gemeldet. Da die verschiedenen Anrufer auch unterschiedliche Hausnummern nannten, war eine eindeutige Zuordnung erst nach Eintreffen der ersten Einsatzkräfte möglich. Um 0.04 Uhr brannte auch ein zweiter Balkon in einem benachbarten Hochhaus im 17. OG.
Beide Brände konnten glücklicherweise rasch unter Kontrolle gebracht werden, die angrenzenden Wohnungen sind jedoch nicht mehr bewohnbar, da durch die geplatzten Scheiben zu viel Rauch eindrang und die Wohnungen verrußten. Bei diesen Bränden wurden zwei Personen verletzt, welche in Krankenhäuser transportiert wurden. Für diese Einsätze wurden insgesamt zwei Löschzüge eingesetzt.
Während diese Einsätze noch liefen, wurde um 0.05 Uhr ein Balkonbrand in der Laufener Straße gemeldet. Dieser konnte von den entsandten Einsatzkräften nicht bestätigt werden, so dass diese bald wieder für Einsätze zur Verfügung standen. Um 0.33 Uhr löste die Brandmeldeanlage im Traforaum einer Berufsschule aus. Dieser Alarm wurde durch eindringenden Rauch von Feuerwerk ausgelöst. In Freiburg-Mooswald wurde um 0.45 Uhr der nächste Brand gemeldet. Ein Anwohner konnte diesen vor Eintreffen der Feuerwehr löschen, erlitt dabei aber eine Vergiftung mit Rauchgasen und musste zur Behandlung in ein Krankenhaus. Kurze Zeit später gab es wieder eine Brandmeldung in der Krozinger Straße, wobei eine Person verletzt wurde. Die Ursache war zügig gelöscht, die Wohnung wurde dann belüftet.
In der Merianstraße wurde zuletzt wieder ein Balkonbrand gemeldet, hier brannte jedoch nur ein Blumenkübel auf dem Balkon, welcher schnell gelöscht werden konnte. | | | | | | | Autor: Amt für Brand- und Katastrophenschutz |
| | | | | | Ring frei: Profiboxer trainieren im Europa-Park Dome | In Deutschlands größtem Freizeitpark fliegen am Mittwoch, 06. Januar 2016, die Fäuste. Die Super-Mittelgewichtler Vincent Feigenbutz und Giovanni De Carolis bestreiten ab 15.00 Uhr ein öffentliches Boxtraining. Die zwei Sparring-Einheiten im Europa-Park Dome dienen als Einstimmung für das eigentliche Duell am 09. Januar in Offenburg.
„Die Stunde der Wahrheit“ – so lautet das Motto des Boxkampfes zwischen Vincent Feigenbutz und dem Italiener Giovanni De Carolis. Das Aufeinandertreffen der beiden Kontrahenten ist der zweite Schlagabtausch der Super-Mittelgewichtler. Bereits im Oktober trafen die Boxer aufeinander. Der Karlsruher Feigenbutz, der beim Team Sauerland unter Vertrag steht und von Hans-Peter Brenner trainiert wird, siegte damals knapp nach Punkten gegen den elf Jahre älteren Italiener De Carolis.
Vor der zweiten Auflage von „Feigenbutz vs. De Carolis“ steht am Mittwoch, 06. Januar, das öffentliche Training der beiden Boxer an. Dieses beginnt um 15.00 Uhr im Europa-Park Dome und ist auf 90 Minuten angesetzt. Am Tag vor dem eigentlichen Kampf in der Baden-Arena in Offenburg findet im Foyer des 4-Sterne Superior Hotels „Colosseo“ das offizielle Wiegen der beiden Super-Mittelgewichtler statt.
Steckbrief:
Vincent Feigenbutz, 20 Jahre, deutsch, Alias: „K.o. Prinz“, Größe: 1,80m, Normalausleger, Geburts- und Wohnort: Karlsruhe, Bilanz: 21 Kämpfe: 20 Siege (19 durch K.o.), 0 Unentschieden, eine Niederlage.
Der Europa-Park ist in der Wintersaison bis zum 10. Januar 2016 (außer 24. und 25. Dezember) täglich von 11 bis 19 Uhr (am 31. Dezember bis 18.30 Uhr) geöffnet. Verlängerte Öffnungszeiten bis 20 Uhr an allen Wochenenden und während der Ferien in Baden-Württemberg. | | Mehr | | | |
| | | | | | Deutscher Städtetag veröffentlicht Meinungsbild zu Flüchtlingsthemen | Integration und mehr bezahlbarer Wohnraum sind Kernaufgaben für 2016 –
Kommunen brauchen mehr Unterstützung bei der Integration
Die deutschen Städte sehen beim Thema Flüchtlinge als Kernaufgaben für das kommende Jahr, Bürgerkriegsflüchtlinge und politisch Verfolgte in die Gesellschaft zu integrieren, die Akzeptanz in der Bevölkerung für Flüchtlinge zu erhalten und mehr bezahlbaren Wohnraum für alle Menschen mit niedrigen Einkommen zu schaffen. Dieses aktuelle Meinungsbild ergab eine Befragung des Deutschen Städtetages von Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeistern großer Mitgliedsstädte des kommunalen Spitzenverbandes. Die Stadtspitzen weisen darauf hin, dass die Kommunen aktuell bei Aufnahme, Unterbringung und Integration der Menschen die Hauptlast schultern und dass sie damit teilweise an ihre Leistungsgrenzen kommen. Bund und Länder müssten bei den Integrationsmaßnahmen die Kommunen im kommenden Jahr deutlich stärker unterstützen. Außerdem werden Bund und Länder aufgefordert, den sozialen Wohnungsbau anzukurbeln, damit Not- und Gemeinschaftsunterkünfte Übergangslösungen bleiben und möglichst schnell genügend bezahlbarer Wohnraum für Flüchtlinge mit Bleibeperspektive wie auch für die einheimische Bevölkerung zur Verfügung steht. Gemeinsam mit Bund und Ländern sehen sich die Städte außerdem gefordert, die positive Grundstimmung in der Bevölkerung zu Flüchtlingen zu erhalten und zu fördern. ... | | Mehr | | | |
| | | | | | Neues Blockheizkraftwerk in der „Vita Classica Bad Krozingen“ | Regelmäßig sind Investitionen und Instandhaltungen in die technischen Anlagen der „Vita Classica“ in Bad Krozingen erforderlich. Es werden insbesondere Strom und Wärme für die 14 Badebecken in der gesamten Anlage benötigt. Beispielsweise ist eine Gasmotorwärmepumpe vorhanden, die dem Thermal-Abwasser die überschüssige Wärme entzieht und diese Wärme mit einer Leistung von bis zu 630 kW wieder in die Heizungsanlage zurückpumpt. Des Weiteren wurde 2011 eine 200 m² große RöhrenSolarkollektoranlage installiert, um von März bis Oktober die Sonne „einzufangen“ und in Wärme umzuwandeln. In den letzten 2 Jahren wurden 200 Fackelleuchten mit LED-Technik ausgestattet.
Die technische Abteilung der Kur und Bäder GmbH unter Leitung von Christian Bronner ist dabei sehr ideenreich und engagiert, um immer wieder neue Maßnahmen vorzuschlagen und vor allem umzusetzen.
In diesen Tagen ist ein neues Blockheizkraftwerk mit einer thermischen Leistung von 320 kW und einer elektrischen Leistung von 200 kW in Betrieb gegangen. Die Amortisationszeit beträgt voraussichtlich 4 bis 5 Jahre. Jährlich kann der CO2-Ausstoß um über 200 Tonnen reduziert werden. Damit wird Gutes für die Umwelt und für die Wirtschaftlichkeit getan. Es muss weniger Strom zugekauft werden. Im Zuge dieser Investition wurden auch 2 neue Heizkessel in Brennwerttechnik mit einer Leistung von 400 kW und 300 kW angeschafft. | | Mehr | | | |
| | | | | | Karlsruhe: Mit Feuerwerkskörpern vorsichtig umgehen | Ordnungsamt weist auch auf Verbot hin, Knallkörper in der Nähe von Krankenhäusern und Altenheimen zu zünden
Auch in Karlsruhe feuern die Bürgerinnen und Bürger in großer Zahl in der Silvesternacht Böller und Raketen ab. Doch das beliebte Feuerwerk zum neuen Jahr bringt neben Spaß und Freude auch immer wieder Verletzungen bis hin zu bleibenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen, Brände und Sachschäden mit sich. Diese schlimmen Folgen lassen sich bei sachgemäßem Umgang vermeiden, rät der Leiter des Ordnungs- und Bürgeramts (OA) Dr. Björn Weiße „zur Vorsicht beim Abbrennen von Feuerwerkskörpern“.
In diesem Zusammenhang erinnert er auch daran, dass Knallkörper und Raketen zum Jahreswechsel auf keinen Fall in der Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altenheimen sowie von Reet- oder Fachwerkhäusern gezündet werden dürfen. OA-Chef Weiße: „Kinder, kranke und ältere Menschen leiden besonders unter dem Lärm“.
Besondere Gefahren gehen von Feuerwerkskörpern aus, die in Deutschland wegen fehlender Sicherheitsanforderungen nicht zugelassen sind, aber wegen der billigen Preise im Ausland oder über das Internet gekauft werden. In Deutschland dürfen nur vom Bundesamt für Materialforschung und –prüfung (BAM) zugelassene und entsprechend gekennzeichnete pyrotechnische Gegenstände der Kategorie 1 und 2 über den Ladentresen gehen.
Zur Kategorie 1 gehören Knallerbsen, Tischfeuerwerk und Wunderkerzen. Diese können bereits Jugendliche ab dem Alter von zwölf Jahren erwerben. Böller, Fontänen und Raketen (Kategorie 2) dürfen ausschließlich über 18-Jährige kaufen und abbrennen. Letzteres allerdings nur am 31. Dezember und am 1. Januar.
Weitere Infos gibt es im Internet | | Mehr | | | |
| | | | | | Freiburg: Stadt trauert um Peter Wopperer | Langjähriger früherer Stadtrat und CDU-Fraktionsvorsitzender ist im Alter von 81 Jahren verstorben
Die Stadt und die Freiburger Bürgerschaft trauern um Peter Wopperer. Der frühere Stadtrat ist in der Nacht zu Heiligabend wenige Wochen nach seinem 81. Geburtstag verstorben. Peter Wopperer hatte fast 30 Jahre, von 1975 bis 2004, für die CDU dem Gemeinderat angehört und war von 1988 bis 1994 Vorsitzender der CDU-Stadtratsfraktion. Zur Kommunalwahl 2004 hatte der damals knapp 70jährige auf eine erneute Kandidatur verzichtet und sich aus der Stadtpolitik zurückgezogen.
In der Stadtvertretung hatte sich der selbstständige Architekt und Diplom-Ingenieur vor allem für die Themenfelder Stadtentwicklung und Bauwesen, insbesondere für die Entwicklung der beiden neuen Stadtteile Rieselfeld und Vauban engagiert. Gleichzeitig war Peter Wopperer ein profilierter Kulturpolitiker und für seine Fraktion Sprecher in bau- und kulturpolitischen Fragen. Er gehörte in den 29 Jahren als Freiburger Stadtrat nahezu allen gemeinderätlichen Ausschüssen und sonstigen Gremien sowie mehreren Aufsichtsräten städtischer Gesellschaften an; bis zur letzten Kommunalwahl war Wopperer noch Mitglied des Stiftungsrats der Freiburger Stiftungen. 1999 verlieh der Bundespräsident ihm in Anerkennung seines langjährigen politischen Engagements das Bundesverdienstkreuz am Bande.
Peter Wopperer, am 7. Dezember 1934 in der Wiehre geboren und Vater von vier Kindern, fühlte sich vor allem dem Stadtteil St.Georgen verbunden, wo er mehr als ein halbes Jahrhundert mit seiner Familie und seinem Architekturbüro zu Hause gewesen war. In St.Georgen war Peter Wopperer Ehrenpräsident des Musikvereins und Ehrenmitglied des Bürgervereins.
Im Namen des Bürgermeisteramts erinnert Erster Bürgermeister Otto Neideck an die Verdienste des verstorbenen Altstadtrats: „Peter Wopperer vertrat im Gemeinderat seine Themen mit Hartnäckigkeit und Durchsetzungsvermögen, und notfalls auch gegen jeden Zeitgeist, wenn er von der Richtigkeit überzeugt war. Seine Handschrift in der Stadtentwicklung, vor allem für die neuen Stadtteile Rieselfeld und Vauban, und im kulturellen Leben der Stadt wird noch lange sichtbar sein. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie sowie allen Angehörigen und Freunden.“ | | | | | |
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