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Verschiedenes
| | | Freiburg: Die BADEN MESSE 2015 verzeichnet eine positive Gesamtbilanz | Die Landwirtschaftsschau, ein informatives und vielseitiges Rahmenprogramm sowie neue Sonderschauen boten Unterhaltung fĂŒr die ganze Familie
Das âMĂ€nnerparadiesâ war der Renner am zweiten Messewochenende
Die 62. BADEN MESSE in Freiburg schloss Sonntagabend mit einer positiven Gesamtbilanz: In den vergangenen neun Tagen konnte die Messe Freiburg ĂŒber 80.000 Besucher verbuchen. Die Erwartungen der Veranstalter wurden damit leicht ĂŒbertroffen. Am ersten Messewochenende konnte sich neben der Designmesse fĂŒr Recycling und Upcycling âFREI-CYCLEâ auch die Badischen Landwirtschaftsausstellung mit integrierter Sonderschau âNatĂŒrlich Regionalâ, dem Tierzelt auf dem FreigelĂ€nde und ihrer facettenreichen PrĂ€sentation der lĂ€ndlichen Vielfalt besonders groĂen Zuspruchs erfreuen. Am zweiten Wochenende hingegen verzeichnete neben den traditionellen Baden Messe Themen vor allem die neue Sonderschau âMĂ€nnerparadiesâ in den Hallen 9 und 10 reges Interesse seitens der mĂ€nnlichen Messebesucher: âStilvolle Automobile der Marken Ferrari und Jaguar haben neben Maschinen mit Kultcharakter wie der Harley Davidson beim Publikum den Nerv getroffen, und der persönliche Kontakt zu Profisportlern des SC und des EHC Freiburg stellt fĂŒr Fans beider Vereine immer einen ganz besonderen Kick darâ, so FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Daniel Strowitzki heute zum Messeausklang. Bei der Autogrammstunde mit SC-Star Vincenzo Grifo bildeten sich lange Schlangen, und auf dem MessegelĂ€nde wimmelte es von Besuchern im EHC-Dress, die fĂŒr ihr Erscheinen im Vereinsoutfit mit einem freien Eintritt zur Messe belohnt wurde. âDiesen Themenmix aus vermeintlichen âMĂ€nnerthemenâ, die auch bei Frauen auf Interesse stieĂen, werden wir sicherlich auch im kommenden Jahr ins Programm nehmenâ, so Strowitzki weiter. Auch das âBubble Soccerâ Charity-Turnier und die diversen Sport- und Actionangebote im âMĂ€nnerparadiesâ seien mit groĂem Interesse vom Messepublikum angenommen worden.
Insgesamt zogen die diesjĂ€hrigen Aussteller der BADEN MESSE eine positive Bilanz der zurĂŒckliegenden neun Messetage: einzelne Produktgruppen beim KĂ€uferinteresse hervorzuheben sei in diesem Jahr allerdings schwierig, so FWTM-Projektleiter Thomas Veser: âWir haben durchweg eine gute BesucherqualitĂ€t auf der Messe registriert und an allen Tagen, auch unter der Woche, höhere Besucherzahlen im Vergleich zum Vorjahr erzieltâ. Festzustellen war, dass vor allem die traditionellen und bewĂ€hrten Produkte der BADEN MESSE auch in diesem Jahr sehr stark nachgefragt waren, wie eben der Zauberstab, BĂŒgelstationen, Reinigungsprodukte sowie KĂŒchenhilfen. Im Rahmenprogramm seien insbesondere die faszinierende Ausstellung âDie WĂŒste lebtâ und die neue Multimedia Roadshow âdigital & funâ gut frequentiert gewesen. Besonders beliebt bei den Verbrauchern war hier die Sonderschau âDigitale Revolution â eine Zeitreise der letzten 50 Jahreâ, so Michael Rohrdrommel, der GeschĂ€ftsfĂŒhrer der âdigital & funâ.
Auch sei das rege Interesse der Messebesucher an den Schau- und Informationsangeboten des Badischen Landwirtschaftlichen Hauptverbands (BLHV) und seiner PartnerverbĂ€nde im Rahmen der Badischen Landwirtschaftsschau deutlich zu verzeichnen gewesen, so BLHV-HauptgeschĂ€ftsfĂŒhrer Benjamin Fiebig am Sonntag. Vor allem das Interesse der Messebesucher an den Darbietungen im Tierzelt und auch der landwirtschaftlichen GerĂ€ten sei in diesem Jahr spĂŒrbar gewesen, so Fiebig weiter. Besonders gut seien auch die Thementage im Rahmenprogramm angekommen, bei denen am Samstag im Rahmen des Tags der Landfrauen die PrĂ€sidentin des sĂŒdbadischen Landfrauenverbands, Rosa Karcher, von Ministerialdirektor Wolfgang Reimer fĂŒr fast ein Vierteljahrhundert Engagement fĂŒr die Interessen der Landfrauen mit der Staatsmedaille in Gold des Landes Baden-WĂŒrttemberg geehrt wurde.
Nach Abschluss der BADEN MESSE werden nun die Vorbereitungen der Messen und Veranstaltungen der bevorstehenden Herbstmonate fortgesetzt: Vom 2. bis 4. Oktober steht die 117. Ausgabe der dreitĂ€gigen SĂŒdbadischen Gebrauchtwagenverkaufsschau auf dem Programm. Es folgt die Gastmesse âMein Hund â Partner auf 4 Pfotenâ am 31. Oktober und 1. November, und ab dem 6. November freut sich die 12. GenieĂermesse âPlaza Culinariaâ wieder zahlreiche GĂ€ste auf dem GelĂ€nde der Messe Freiburg willkommen heiĂen zu dĂŒrfen. Eine Woche spĂ€ter findet am 13. und 14. November zum 11. Mal die Job- und Karrieremesse âmarktplatz: ARBEIT SĂDBADENâ statt. Kulturelle Highlights in den kommenden Monaten sind die Gastspiele von Kaya Yanar (14. Nov.), SIDO (18. Nov.) und Kool Savas (15. Dez.). | Mehr | | | |
| | | | Göttingen: 250 Jahre Wallpromenade | Die Altstadt von Göttingen wird von einem Wall umgeben, auf dem vor 250 Jahren eine Promenade mit BĂ€umen angelegt wurde. Der Ă€lteste Baun, der heute noch steht, wurde 1765 gepflanzt. Aus Anlass des JubilĂ€ums wurden im FrĂŒhjahr rund um den Wall ca. 20 Schautafeln mit historischen Stichen sowie Postkarten- und Fotoansichten aufgestellt; nun kann der SpaziergĂ€nger vergleichen, ob und wie sich die Blicke vom Wall auf und in die Stadt in zweieinhalb Jahrhunderten gewandelt haben.
Die Göttinger Wallanlage wird heute von SpaziergĂ€ngern und von sportlichen Joggern gerne genutzt. Auch fĂŒr Fernreisende bietet sie Gelegenheit, eine Reiseunterbrechung mit einer Altstadtumrundung zu unterbrechen. Die FernzĂŒge halten im Göttinger Hauptbahnhof im Stundentakt und die Wallpromenade liegt unmittelbar davor. Zum Abschluss einer Umrundung, die etwa 40 bis 50 Minuten dauern kann, bietet in der warmen Jahreszeit auch ein Eispavillon italienisches Speiseeis zur Erfrischung an ... | Mehr | | | |
| | | | Freiburg: Perspektivplan | Vierte öffentliche Dialogveranstaltung am letzten Dienstag
Denkrichtungen âStarke Verbindungenâ und âIdentitĂ€tsstiftende Quartiersparksâ Favoriten. Klarer Richtungshinweis fĂŒr die Stadt- und Freiraumentwicklung
Online-Dialog ab sofort
Ende des Jahres Beschluss des Gemeinderats
Rund 250 interessierte BĂŒrgerinnen und BĂŒrger kamen am letzten Dienstag zur vierten öffentlichen Dialogveranstaltung zum Perspektivplan Freiburg in den Paulussaal. Im Mittelpunkt des Abends stand die Frage, welcher im Verfahren entwickelten Leitidee die zukĂŒnftige Stadtentwicklung folgen soll. Welche Stadtstruktur passt am besten zu Freiburg und an welchen rĂ€umlichen Merkmalen kann die Stadtentwicklung anknĂŒpfen? âStarke Verbindungenâ, âIdentitĂ€tsstiftende Parksâ oder âLebendige RĂ€nderâ so heiĂen die drei VorschlĂ€ge. Die Teilnehmenden diskutierten mit den Vertretungen von Stadtverwaltung und beauftragten BĂŒro, wo die zukĂŒnftigen Schwerpunkte der Siedlungs- und Freiraumentwicklung in Freiburg liegen sollen.
Aufgabe der drei Denkrichtungen ist es, Perspektiven fĂŒr die strukturelle Entwicklung Freiburgs bis 2030 zu veranschaulichen und eine Diskussion darĂŒber anzuregen. Im Vergleich lassen sich die Besonderheiten der unterschiedlichen Modelle fĂŒr die Zukunft besser erkennen. Alle drei Denkrichtungen behandeln sowohl die Freiraum- als auch die Siedlungsentwicklung.
Die erste Denkrichtung: âStarke Verbindungenâ schlĂ€gt vor, entlang der FreirĂ€ume entlang der Dreisam oder zum Beispiel entlang des öffentlichen StraĂenraums an der Paduaallee linear verdichtete Strukturen mit neuem Wohnungsbau und attraktiven FreirĂ€umen zu entwickeln. Die Stadt wird hier durch vernetzte, dichte âLebenslinienâ geprĂ€gt, die das GefĂŒge zusammenhalten.
Die zweite Denkrichtung âIdentitĂ€tsstiftende Parksâ entwickelt an neuen oder neu gestalteten Parks und um sie herum zwiebelschalenartig verdichtete Stadtstrukturen mit neuem Wohnungsbau. Ăberall in der Stadt trifft man auf diese stadtbildprĂ€genden Strukturen, die untereinander mit grĂŒnen Wegen verbunden sind. Freiburg wird zur Stadt der Parks.
Bei der dritten Denkrichtung âLebendige RĂ€nderâ schlieĂlich entstehen neue Frei- und WohnrĂ€ume im Dialog mit der unmittelbar angrenzenden unbebauten Landschaft. Sie sind RĂŒckzugsorte mit Weitblick, deren Struktur in die Region weitergedacht werde kann. Die gesamte Stadt profitiert von ihren schönen, durchmischten, sozial integrativen RĂ€ndern. Ein Stadtrandweg fĂŒhrt um Freiburg herum und verbindet die FreirĂ€ume.
Der Favorit bei der Veranstaltung am Dienstag war das Modell âStarken Verbindungenâ. Die Teilnehmenden hatten den Eindruck, dass sich die Stadt ĂŒber diese Leitidee am besten als Einheit entwickeln lĂ€sst. Dabei sorgt die Denkrichtung fĂŒr eine Aufwertung von RĂ€umen, entwickelt gezielt bisherige Problemstellen in der Stadt und nutzt dafĂŒr bislang verschenkte FlĂ€chen. Mit leichtem Vorsprung wurde dieses Modell als bevorzugte Denkrichtung fĂŒr die Gesamtstadt gewĂ€hlt. Es wird als dynamisch betrachtet und sollte nach Ansicht der Teilnehmenden die Dreisam als Lebens- oder Dreisampark beinhalten.
Die Denkrichtung âIdentitĂ€tsstiftende Parksâ sahen die Teilnehmenden als innovativ an, weil attraktiver Wohn- und Begegnungsraum in den Quartieren geschaffen wird. Die Parks schaffen FreiraumqualitĂ€t in guter rĂ€umlicher Verteilung und können als âgrĂŒnes Wohnzimmerâ dienen.
Nur wenige Teilnehmende bevorzugten das Modell âLebendige RĂ€nderâ. Es wurde bezweifelt, dass die Denkrichtung auch auf die inneren Bereiche der Stadt anwendbar ist und dass die ZugĂ€nglichkeit der offenen Landschaft zugleich verbessert werden kann.
BĂŒrgermeister Martin Haag freute sich ĂŒber das groĂe Interesse aus der BĂŒrgerschaft und das Engagement, das die Teilnehmenden auch an den drei vorherigen öffentlichen Veranstaltungen gezeigt haben. Er erklĂ€rte, dass es trotz des groĂen Drucks auf dem Wohnungsmarkt wichtig ist, auch die
QualitĂ€t von rĂ€umlichen Entwicklungen zu beachten. DafĂŒr muss die Orientierung der Stadtstruktur stimmen und die QualitĂ€t von Architektur und FreirĂ€umen angemessen sein.
Roland Jerusalem, Leiter des Stadtplanungsamtes, ergĂ€nzte, dass der Perspektivplan die Herausforderungen fĂŒr die Stadtentwicklung diskutierbar gemacht hat: âDie Strategien Kapern, Akzentuieren und Ăffnen werden bereits von den Akteuren angenommen. Das gleiche Ziel soll das rĂ€umliche Leitbild im Perspektivplan erreichen.â Das Stimmungsbild in der Veranstaltung sei fĂŒr ihn ein wichtiges Signal, so Jerusalem.
Die Leiterin der Abteilung Stadtentwicklung im Stadtplanungsamt, Babette Köhler, erklĂ€rte, wie der Perspektivplan als Grundlage fĂŒr den nĂ€chsten FlĂ€chennutzungsplan dienen wird. âWir definieren ein neues Raumbild, das als konzeptionelle Grundlage fĂŒr die Freiraum- und Siedlungsentwicklung dienen wird. Der Perspektivplan zeigt neue rĂ€umliche Potentiale und Möglichkeiten auf, die wir in nachfolgenden Planungsverfahren konkretisieren werden.â Konkret werden sie durch stĂ€dtebauliche RahmenplĂ€ne, die Stadtteilleitlinien und den kĂŒnftigen FlĂ€chennutzungsplan, so Köhler.
Ab jetzt Online-Dialog bis Mitte Oktober
Ab sofort beginnt auch ein Online-Dialog, der Freiburgerinnen und Freiburgern die Gelegenheit gibt, auch auf diesem Weg ihre Anregungen und Hinweise zu den drei Denkrichtungen mit dem Team Perspektivplan zu diskutieren. Ăber Videos, PlĂ€ne und ErlĂ€uterungen des Teams können sich Interessierte auf der Seite www.freiburg.de/perspektivplan ĂŒber die drei Modelle und die bisherigen Zwischenergebnisse informieren. BaubĂŒrgermeister Haag ruft alle Freiburger BĂŒrgerinnen und BĂŒrger auf, sich hier zu beteiligen.
Das Team Perspektivplan wird auf der Grundlage der Beteiligungsergebnisse einen Vorschlag fĂŒr eine oder eine Kombination aus den drei Denkrichtungen entwickeln. Es legt diesen Vorschlag Ende 2015 dem Gemeinderat zum Beschluss vor. Diese Entscheidung ist die Voraussetzung fĂŒr den letzten Arbeitsschritt, in dem der Perspektivplan fertiggestellt und im Beteiligungsverfahren diskutiert wird.
Der Perspektivplan soll als rĂ€umliches Leitbild die Freiraum- und Siedlungsentwicklung in den nĂ€chsten 15 Jahren strategisch steuern und zeigt Potentiale fĂŒr eine qualitĂ€tsvolle, flĂ€chensparende rĂ€umliche Entwicklung unserer Kommune auf. Als Endresultat sollen ein Raumbild fĂŒr die Siedlungs- und Freiraumentwicklung, eine Karte der Freiburger Dichten sowie Entwicklungsbereiche fĂŒr nachfolgende RahmenplĂ€ne beschlossen werden. | Mehr | | | |
| | | | Hannover: EuropĂ€ischer Gartenpreis fĂŒr HerrenhĂ€user GĂ€rten | Die HerrenhĂ€user GĂ€rten sind der beste historische Garten in Europa. Sie wurden mit dem EuropĂ€ischen Gartenpreis 2015 ausgezeichnet.
Anfang September 2015 sind die HerrenhĂ€user GĂ€rten mit dem EuropĂ€ischen Gartenpreis 2015 ausgezeichnet worden. Direktor Ronald Clark nahm die Auszeichnung bei der Preisverleihung in Hamburg entgegen. Eine international besetzte Jury aus Gartenexperten hatte die HerrenhĂ€user GĂ€rten nominiert und aus den anderen Finalisten, Parks in England und Italien, ausgewĂ€hlt. In der Kategorie âHistorische GĂ€rtenâ wurde mit den HerrenhĂ€user GĂ€rten zum ersten Mal ein deutscher Park ausgezeichnet. Vergeben wird der Preis seit 2010 vom EuropĂ€ischen Gartennetzwerk EGHN, dem European Garden Heritage Network. Es ist das gröĂte Gartennetzwerk Europas und vertritt gut 170 Mitglieder in zwölf LĂ€ndern.
âWir sind ĂŒberglĂŒcklich als erster deutscher Garten in der Kategorie âBester historischer Garten in Europaâ ausgezeichnet worden zu sein. Das ist der Lohn fĂŒr die langjĂ€hrige, gute Arbeit am Ensemble Herrenhausenâ, freut sich Kulturdezernentin Marlis Drevermann.
Der EuropĂ€ische Gartenpreis bewertet mehr als nur spektakulĂ€re Gartenkunst, die am besten gepflegten Staudenrabatten oder RasenflĂ€chen. Den Zielen des EGHN entsprechend, ist der Preis breit angelegt und querschnittsorientiert. FĂŒr Nominierungen und Auszeichnungen sind innovative Konzepte bei der Realisierung und beim Management, stĂ€dtebauliche Aspekte, Fragen der Nachhaltigkeit, besondere Angebote fĂŒr Besucher oder bĂŒrgerschaftliches Engagement ebenso
wichtig wie hohe QualitĂ€t bei der Neuanlage oder Wiederherstellung eines Parks oder Gartens. Die Nominierten und vor allem die Finalisten und Gewinner sollen Inspiration oder auch Modell fĂŒr andere Projekte sein. Als historische GĂ€rten sind sie beispielhaft fĂŒr ihre MaĂnahmen in der Restauration, der Pflege oder Weiterentwicklung, in der Bildungsarbeit, in der sozialen Integration oder auch im Besucherservice oder Umweltschutz.
PreistrĂ€ger der Vorjahre in der Kategorie âHistorische GĂ€rtenâ:
Die Lost Gardens of Heligan (GB, 2014), der Park Monserrate in Sintra, Portugal (2013), der Park und Garten Egeskov (DĂ€nemark, 2012), die Villa Ottolenghi (Italien, 2011) und die GĂ€rten von Trentham Gardens (GB, 2010).
Informationen zum EuropÀischen Gartennetzwerk und zum EuropÀischen Gartenpreis sind unter der Internetadresse www.eghn.org zu finden.
Die HerrenhĂ€user GĂ€rten â Gartenkunst in Vollendung
Die HerrenhĂ€user GĂ€rten vereinen drei Stilrichtungen der Gartenkunst in einem einzigartigen historischen Ensemble. Im wieder errichteten Schloss gibt das Museum Schloss Herrenhausen Einblicke in die Entstehungszeit und Entwicklung Herrenhausens. Der GroĂe Garten beeindruckt mit barocken Ornamenten und prĂ€chtigen Wasserspielen. Im Berggarten sind botanische SchĂ€tze und SchauhĂ€user mit blĂŒhenden Orchideen und exotischen Pflanzen zu entdecken. Der im 19. Jahrhundert angelegte Georgengarten ist ein idyllischer Landschaftsgarten.
HerrenhÀuser GÀrten
HerrenhĂ€user StraĂe 4, 30419 Hannover
www.herrenhausen.de
Telefon (0511) 168-34000
ganzjÀhrig tÀglich ab 9 Uhr geöffnet
Preise: 8 Euro/Person, Kinder bis 12 Jahre frei, Jugendliche ab 12 Jahre 4 Euro/Person, Gruppen ab 15 Pers. 7 Euro/Person, zahlreiche ErmĂ€Ăigungen | Mehr | | | |
| | | | Karlsruhe: GrĂŒĂe des OB zu Rosch ha-Schana | Juden in aller Welt feiern am 14. September Neujahrsfest 5776
Die Juden in aller Welt feiern am Montag, 14. September ihr Neujahrsfest 5776. OberbĂŒrgermeister Dr. Frank Mentrup gratuliert hierzu der JĂŒdischen Kultusgemeinde Karlsruhe und deren 1. Vorsitzendem David Seldner. Er wĂŒnscht den Mitgliedern der JĂŒdischen Kultusgemeinde ein schönes Fest im Kreise ihrer Familien und fĂŒr das neue Jahr viel GlĂŒck, Gesundheit und alles Gute.
In einem GruĂwort zu Rosch ha-Schana fĂŒr das Mitteilungsblatt der Israelitischen Religionsgemeinschaft Baden schreibt das Stadtoberhaupt:
"Zum Neujahrfest Rosch ha-Schana am 14. September 2015 grĂŒĂe ich alle jĂŒdischen MitbĂŒrgerinnen und MitbĂŒrger in Karlsruhe, in Baden und in aller Welt sehr herzlich. Zum Beginn des jĂŒdischen Jahres 5776 möchte ich Ihnen, auch im Namen des Gemeinderates und der BĂŒrgerschaft unserer Stadt, die besten WĂŒnsche fĂŒr ein friedliches und erfolgreiches neues Jahr ĂŒbermitteln. Rosch ha-Schana ist ein Tag der Besinnung, ein Tag, an dem jede und jeder Einzelne fĂŒr sich Bilanz zieht ĂŒber das vergangene Jahr und VorsĂ€tze fĂŒr die Zukunft fasst. An Rosch ha-Schana beginnen die zehn "ehrfurchtsvollen" Tage, die mit dem Versöhnungsfest Jom Kippur enden.
Versöhnung im Angesicht der gemeinsamen Vergangenheit erfordert gegenseitiges Verstehen und Vertrauen - eine Aufgabe, der gerade wir nichtjĂŒdischen Deutschen uns immer wieder aufs Neue stellen mĂŒssen. Gewalt und Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus dĂŒrfen in unserer Gesellschaft keinen Raum finden, dafĂŒr gilt es mit aller Entschlossenheit einzutreten. Und so bin ich stolz, OberbĂŒrgermeister einer Stadt sein zu dĂŒrfen, deren Stadtgesellschaft schon seit den Tagen ihrer GrĂŒndung vor nunmehr 300 Jahren zumeist von einem liberalen und toleranten Geist geprĂ€gt war.
Die in der FĂ€cherstadt gelebte Tradition des guten Miteinanders von Menschen aller Glaubensrichtungen und Religionen setzt sich in einem wichtigen Projekt im Rahmen des 300. Stadtgeburtstages fort, dem âGarten der Religionenâ, der am 24. September 2015, also genau einen Tag nach Jom Kippur, eröffnet wird. Ich freue mich, dass mit diesem âGarten der Religionenâ ein öffentlicher Ort der Begegnung, des Austausches und des gemeinsamen Miteinanders geschaffen wird.
Liebe MitbĂŒrgerinnen und MitbĂŒrger, ich wĂŒnsche Ihnen allen ein gutes, ein fĂŒr uns alle friedliches und fĂŒr Sie persönlich erfolgreiches Jahr 5776. Möge Ihnen im neuen Jahr gelingen, was Sie sich vorgenommen haben." | | | | |
| | | | Hamburg: WELTGRĂSSTE MODELLEISENBAHN | Miniatur Wunderland von Guinness World Records ausgezeichnet
JĂ€hrlich kommen ĂŒber 1.200.000 Besucher aus allen Teilen der Welt in Hamburgs Speicherstadt um das Miniatur Wunderland zu besuchen. Die Anlage ist weltweit einmalig und fĂŒr rund 200.000 Besucher der Grund nach Hamburg und an die Elbe zukommen. Neben den liebevoll gestalten Landschaften und Szenen in Verbindung mit ausgefeilter Technik, begeistert vor allem der Superlativ.
Das Miniatur Wunderland ist mit Abstand die gröĂte Modelleisenbahn der Welt und jetzt noch einmal um 2,4 Kilometer Gleis gröĂer. AnlĂ€sslich der PrĂ€sentation des neuen Guinness World Records Buch 2016, wurde das letzte GleisstĂŒck zwischen der Schweiz und Italien verlegt. Damit ist der Italien-Abschnitt, der voraussichtlich im Sommer 2016 eröffnet wird, nun Teil der Anlage. Die Urkunde fĂŒr den Weltrekord wurde feierlich von Marco Frigatti, dem obersten Guinness Rekordrichter, an Frederik und Gerrit Braun ĂŒbergeben.
âDamit ist fĂŒr mich ein Kindheitstraum in ErfĂŒllung gegangen. Gerrit und ich haben schon als ganz kleine Kinder davon getrĂ€umt eines Tages im Guinnessbuch zu stehen. Dass wir nun weltweit mit einer Doppelseite vorgestellt werden, ist fĂŒr mich einfach ein unfassbar schönes GefĂŒhl und macht mich richtig stolzâ, erklĂ€rt Frederik Braun.
In der aktuellen Ausgabe des nach der Bibel meistverkauften Buches der Welt, wird das Miniatur Wunderland auf einer Doppelseite portrĂ€tiert. Das Buch und der Bericht erscheinen in 26 verschieden LĂ€nder in einer Auflage von ĂŒber 3.000.000 StĂŒck. Das Wunderland hĂ€lt aber nicht nur den Rekord fĂŒr die gröĂte Modelleisenbahnanlage der Welt mit 15,4 Kilometer Gleis, sondern auch den Rekord fĂŒr den gröĂten Miniaturverkehrsflughafen.
âIn der Geschichte des Wunderlandes haben wir schon den einen oder anderen Rekord gebrochen. Es macht einfach extrem viel SpaĂ sich spielerisch einer Herausforderung zu nĂ€hern und dann etwas zu schaffen, was noch niemand anderes geschafft hat. Wir werden in den nĂ€chsten Jahren bestimmt noch den einen oder anderen Rekord angreifenâ, erklĂ€rt Gerrit Braun.
Fest steht: das Wunderland wird immer weiter wachsen. Nach der Eröffnung Italiens im kommenden Sommer folgen Monaco, England, Frankreich und hoffentlich noch viele weitere Teile der Welt. âWir hoffen Guinness daher nicht zum letzten Mal zu Gast zu habenâ, schlieĂt Frederik Braun.
zum Bild oben:
Von links nach rechts: Frederik, Marco Fregatti (Guiness World Records) und Gerrit hinter der BrĂŒcke, welche Italien und die Schweiz verbindet. | Mehr | | | |
| | | | Das neue Programm des Jugendbildungswerks | Ab 14. September anmelden!
Unser neues Jahresprogramm 2015/16 mit ĂŒber 200 Offenen Angeboten und Treffs, Kursen, Workshops und Projekten fĂŒr Kinder, Jugendliche, Eltern und Familien ist erschienen. In den vielfĂ€ltigen Angeboten stöbern kann man hier auf jbw.de schon jetzt â Anmeldungen sind ab Montag, 14. September 2015 möglich. Die Kurse beginnen am 5. Oktober 2015.
Das gedruckte Programmheft mit dem kompletten Angebot, das sich neben Kindern, Jugendlichen und Eltern auch an pĂ€dagogische FachkrĂ€fte und Schulen wendet, ist im Haus der Jugend in der UhlandstraĂe 2 erhĂ€ltlich, auĂerdem zum Schuljahresbeginn an allen Grundschulen im Stadtgebiet sowie in KindergĂ€rten, Jugendeinrichtungen und Bibliotheken. Wer das Programmheft online lesen oder es sich als PDF-Datei herunterladen möchte, kann das hier tun: Das JBW-Programmheft online.
In unseren Angeboten geht es um Bewegung und Musik, um Fotografie und Naturerfahrung, um Mode und Tanz, um Computer und Theater und um Möglichkeiten, sich mit anderen und fĂŒr andere zu engagieren und einzumischen. Neben BewĂ€hrtem - wie dem umfangreichen Programm fĂŒr Eltern und Familien mit dem regelmĂ€Ăigen Familiensamstag im Haus der Jugend - steht dabei wieder viel Neues: spannende Tanz- und Bewegungs-Angebote, aktuelle Medien-Kurse, sehr viel Kreatives fĂŒr kleine und groĂe HĂ€nde und eine kleine aber feine Reihe fĂŒr Kinder und Jugendliche aus Musical, Akrobatik und Rhythmus in Kooperation mit dem African Kiss Festival 2016. | Mehr | | | |
| | | | SWR3 Live Lyrix â Neues Programm 2015 | Bei SWR3 Live Lyrix am Dienstag, den 15. September 2015 um
20.00 Uhr im Kurhaus erzÀhlen die Schauspieler Alexandra Kamp und Ronald Spiess die
Geschichten der Pop- und Rockmusik.
SWR3 Live-LyrixâMann und Moderator Ben Streubel hat zu allen Songs Geschichten parat und
empfiehlt eine KrisenbewĂ€ltigungs-Strategie, von der Singersongwriter âPassengerâ in seinem Hit
âHolesâ erzĂ€hlt: âManchmal kann man nichts Ă€ndern und man hat keine Wahl und manchmal
scheint es, als wĂŒrde man weniger gewinnen als verlieren - aber wir machen trotzdem weiter.â
Musik und Geschichten zum FĂŒhlen, zum Lachen, Schaudern, Staunen und Nachdenken â im
neuen Programm der SWR3 Live Lyrix 2015.
Tickets sind bei der Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. 07633 4008-164 oder unter
www.bad-krozingen.info und www.reservix.de erhÀltlich. | Mehr | | | |
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