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Verschiedenes
| | | | | Freiburg: Haus in der KirchstraĂe 17 | Denkmalbehörden stellen nach Begehung des GebĂ€udes fest: Das Haus ist aufgrund von starken VerĂ€nderungen im Inneren kein Denkmal mehr
Ăberraschende Lösung im Streit um die Bemalung eines Hauses in der KonradstraĂe: Das Haus hat seine Denkmaleigenschaft verloren, weil es im Inneren sehr stark verĂ€ndert wurde. Dies stellten die Denkmalbehörden am Montag bei einer Begehung fest. Damit muss die EigentĂŒmerin auch die Bemalung der Ă€uĂeren Hauswand nicht mehr mit den Denkmalbehörden abstimmen, sondern ist frei in der Gestaltung. Dies teilte das stĂ€dtische Baurechtsamt, in dem die Untere Denkmalschutzbehörde angesiedelt ist, heute der EigentĂŒmerin mit.
Bislang war das GebĂ€ude als Kulturdenkmal inventarisiert. Daher hatte die Untere Denkmalschutzbehörde die Graffiti-Bemalung an der AuĂenwand zur Sicherung des Status Quo zunĂ€chst eingestellt. Die Untere Denkmalschutzbehörde hatte von der Bemalung durch Meldung eines Mitarbeiters des Landesamtes fĂŒr Denkmalpflege sowie eines Nachbarn erfahren.
Die Erfassung der Kulturdenkmale fand in der Wiehre im Jahr 1982 statt. Ob ein Objekt Kulturdenkmaleigenschaft besitzt oder nicht, wurde damals auf Grundlage einer Betrachtung von auĂen durch das damalige Landesdenkmalamt beurteilt. Nur in wenigen AusnahmefĂ€llen besichtigte das Amt Objekte auch im Inneren. Das Doppelhaus KirchstraĂe 15 und 17 wurde nur von auĂen begutachtet. GrundsĂ€tzlich findet eine Begehung solcher HĂ€user in dem Moment statt, wenn konkrete VerĂ€nderungen bei der Behörde beantragt werden.
Da bis letzte Woche davon ausgegangen wurde, dass das Haus unter Denkmalschutz fĂ€llt, stellte die vorgenommene Bemalung nach einer ersten EinschĂ€tzung der Fachleute eine erhebliche BeeintrĂ€chtigung des Hauses dar. Die weitergehende Untersuchung Anfang dieser Woche zeigte jedoch, dass im Rahmen zweier groĂer Umbauten 1968 und 1979 im Inneren sĂ€mtliche historischen OberflĂ€chen und Ausstattungen verloren gegangen sind: Treppenhaus, TĂŒren, Stuck oder TĂ€felungen wurden verĂ€ndert oder ganz beseitigt. Zudem wurden Grundrisse verĂ€ndert und Eingriffe an der Tragkonstruktion vorgenommen. Entgegen des Ă€uĂeren Eindruckes fehlt es dem GebĂ€ude daher an originaler Bausubstanz sowie an Alters- und Seltenheitswert, um eine Kulturdenkmaleigenschaft begrĂŒnden zu können. Alleine die Tatsache, dass das Haus an der alten StraĂe zum Dorf Wiehre steht, gibt ihm keine stadtbaugeschichtliche Aussagekraft.
Da das GebĂ€ude KirchstraĂe 17 auch nicht in einem Bereich liegt, in dem eine Gesamtanlagensatzung gilt, die Anforderungen an das GebĂ€udeĂ€uĂere stellt, besteht nun fĂŒr die Denkmalbehörden kein Handlungsbedarf, um bei der Gestaltung Vorgaben zu machen. Aus denkmalrechtlicher Sicht kann das Graffiti daher bleiben. | | | | | |
| | | | | | Personelle KontinuitÀt nationalsozialistischer KrÀfte im Justizministerium | KontinuitÀt in der Verfolgung von Homosexuellen
Justizminister Maas kĂŒndigt Gesetzentwurf zur Rehabilitierung fĂŒr Oktober an
Die heute veröffentlichte âAkte Rosenburgâ belegt die personelle KontinuitĂ€t nationalsozialistischer KrĂ€fte im Bundesministerium der Justiz nach 1949. Diese trug auch zur KontinuitĂ€t der strafrechtlichen Verfolgung von Homosexuellen in der Bundesrepublik bei. Dazu erklĂ€rt Helmut Metzner, Sprecher des Lesben- und Schwulenverbands (LSVD):
"Der Bericht der wissenschaftlichen Kommission widerlegt den Mythos von der âStunde Nullâ und dem demokratischen Neuanfang nach 1945. Die personelle KontinuitĂ€t nationalsozialistischer KrĂ€fte im Bundesministerium der Justiz nach 1949 hat sich zwangslĂ€ufig auch auf die Gesetzgebung der jungen Bundesrepublik ausgewirkt, etwa auf die Aufrechterhaltung des von den Nationalsozialisten verschĂ€rften § 175. WĂ€hrend die Urteile nach § 175 aus der NS-Zeit 2002 aufgehoben wurden, steht dieser Schritt fĂŒr die Verurteilungen in der Bundesrepublik und der DDR immer noch aus.
Justizminister Heiko Maas kĂŒndigte am Wochenende an, noch im Oktober einen Gesetzentwurf zur Rehabilitierung und EntschĂ€digung der verurteilten MĂ€nner an. Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) begrĂŒĂt die AnkĂŒndigung und fordert die Regierungskoalition auf, unverzĂŒglich zu handeln, sobald der Entwurf auf dem Tisch liegt. Das Gesetz muss noch dieses Jahr in den Bundestag eingebracht werden. Die frĂŒhere menschenrechtswidrige Strafverfolgung Homosexueller ist ein monströser Schandfleck unseres Rechtsstaats.
Denn fĂŒr Homosexuelle war das NS-Unrechtsregime nach 1945 noch nicht zu Ende. Vom nationalsozialistischen Ungeist geprĂ€gt und mit demselben Eifer praktiziert wurde ihre Verfolgung bruchlos fortgesetzt. In der Bundesrepublik blieb § 175 StGB in der nationalsozialistischen Fassung bis 1969 unverĂ€ndert geltendes Recht, wurde weiter angewandt und zerstörte das Leben unzĂ€hliger Menschen. Allein ĂŒber 50.000 MĂ€nner wurden wegen einvernehmlicher homosexueller Handlungen verurteilt. Viele kamen ins GefĂ€ngnis, verloren ihren Beruf â ihre gesamte bĂŒrgerliche Existenz wurde zerstört.
Es ist höchste Zeit, dass den oft hochbetagten Opfern endlich Gerechtigkeit widerfĂ€hrt. DafĂŒr muss der Gesetzentwurf sĂ€mtliche menschenrechtswidrigen strafrechtlichen Ungleichbehandlungen von HomosexualitĂ€t bis zur endgĂŒltigen Abschaffung des § 175 im Jahr 1994 umfassen. Hier darf es kein StĂŒckwerk geben, sondern eine umfassende Lösung, die endlich Rechtsfrieden schafft und sich an den MaĂstĂ€ben des EuropĂ€ischen Gerichtshofes fĂŒr Menschenrechte orientiert. Der Gerichtshof hat das Verbot einvernehmlicher homosexueller Handlungen unter Erwachsenen, wie auch das Bestehen unterschiedlicher Schutzaltersgrenze bei Homo- und HeterosexualitĂ€t als VerstoĂ gegen die EuropĂ€ische Menschenrechtskonvention gewertet."
Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) ist ein BĂŒrgerrechtsverband und vertritt die Interessen und Belange von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans- und intergeschlechtlichen Menschen (LSBTI). Gleiche Rechte, Vielfalt und Respekt â wir wollen, dass LSBTI als selbstverstĂ€ndlicher Teil gesellschaftlicher NormalitĂ€t akzeptiert und anerkannt werden. | | | | | |
| | | | | | Europa-Park empfĂ€ngt deutsche Athleten | Meet the Champions â Olympics and Paralympics Night
Bereits zum neunten Mal empfĂ€ngt Deutschlands gröĂter Freizeitpark an diesem Wochenende die Athleten der Olympischen und Paralympischen Spiele. Bei einer riesigen Autogrammmeile auf dem Luxemburger Platz lieĂen rund 70 Sportler des deutschen Teams am Samstagvormittag (8.10.) kaum einen Besucherwunsch im Europa-Park unerfĂŒllt. Bei strahlendem Sonnenschein zeigten sich die Stars aus Rio bester Laune und gaben kleinen und groĂen Fans Gelegenheit, sie persönlich kennenzulernen. Spannende Details lieferte zudem Moderator Jens Zimmermann, der bereits mehrfach als Stadionsprecher bei den Olympischen Spielen im Einsatz war und einige Athleten live interviewte. Im Anschluss an die Veranstaltung ging die deutsche Mannschaft im besten Freizeitpark weltweit auf Entdeckungstour. Neben der geheimnisvollen Herbstlandschaft begeisterten die Spitzensportler auch zahlreiche unheimliche Gestalten, die derzeit im Europa-Park ihr Unwesen treiben und fĂŒr schaurig-schönen Halloween-SpaĂ sorgen.
zum Bild oben:
Christina Schwanitz, Welt- und Europameisterin im KugelstoĂen sowie Sportlerin des Jahres 2015, zeigt ihre ganze StĂ€rke beim KĂŒrbisweitwurf / Foto: Europapark | | Mehr | | | |
| | | | | | ĂKO-TEST Versicherungsvergleich | Das lukrative GeschĂ€ft der DatenjĂ€ger
Versicherungsvergleiche im Internet versprechen Verbrauchern Transparenz bei der Wahl eines Versicherungstarifs. Doch oft geht es den Betreibern der Portale nur darum, die persönlichen Daten von Interessenten einzuholen, um sie dann teuer zu verkaufen. Darauf macht das Verbrauchermagazin ĂKO-TEST in der neuen Oktober-Ausgabe aufmerksam. Auch sollte man den Ergebnissen und Ersparnisversprechen dieser Portale nicht trauen.
Im Internet locken viele Seiten mit einem kostenlosen und anonymen Versicherungsvergleich. ĂKO-TEST warnt jedoch, dass es sich oft um Schein-Vergleichsseiten handelt: Denn Verbraucher, die ihre Wunschleistungen eingeben, wie etwa eine private Krankenversicherung mit Einbettzimmer, Chefarztbehandlung und umfassender Zahnbehandlung, bekommen keine Tarife aufgelistet, sondern landen auf einer weiteren Seite, die persönliche Daten verlangt. Dort wird zwar versichert, dass die Angaben nur fĂŒr die Vergleichserstellung verwendet werden, doch nach Absendung der Daten erhĂ€lt man die Mitteilung, dass diese an Versicherungsexperten weitergeleitet werden. Dahinter steckt ein lukratives GeschĂ€ft. Denn fĂŒr diese Leads mĂŒssen die Makler bezahlen â die Preise können schon mal zwischen 140 und 179 Euro liegen, je nach âQualitĂ€tâ der Daten. Callcenter kontaktieren teilweise die Interessenten, um die Ernsthaftigkeit der Anfragen durch spezielle Fragen zu erhĂ€rten. Auf der Handynummer, die ĂKO-TEST fĂŒr diesen Test eigens reserviert hatte, gingen im Laufe von 14 Tagen 32 solcher Anrufe ein.
Vorsicht ist auch geboten, wenn die Versicherungsmakler dann die Angebote vorlegen. So sind die Ersparnisversprechen teilweise recht abenteuerlich. Dem 58-jĂ€hrigen Kunden im Test versprachen die Makler eine Ersparnis von bis zu 2.363 Euro. ĂKO-TEST geht aber davon aus, dass sich solche BetrĂ€ge nicht realisieren lassen, weil der Testkunde einen deutlichen Alterszuschlag zahlen muss. Eine wirklich gute Beratung, so das Verbrauchermagazin, ist von den meisten Maklern nicht zu erwarten, weil diese weiterhin von hohen Abschlussprovisionen leben.
Das ĂKO-TEST-Magazin Oktober 2016 gibt es im Zeitschriftenhandel. | | Mehr | | | |
| | | | | | FlĂŒchtlinge durch den Konsumdschungel lotsen | Das vzbv-Integrationsprojekt âVerbraucherinformationen fĂŒr FlĂŒchtlingeâ
FlĂŒchtlinge in Deutschland kommen langsam im Alltag an. Hier beginnt die eigentliche Herausforderung â sowohl fĂŒr die GeflĂŒchteten, als auch fĂŒr die deutsche Gesellschaft: Integration als Langzeitprojekt fĂŒr alle. vzbv leistet mit dem Projekt âVerbraucherinformationen fĂŒr FlĂŒchtlingeâ einen wichtigen Beitrag zur Integration. Doch politischer Handlungsbedarf besteht ĂŒber dieses Projekt hinaus. | | Mehr | | | |
| | | | | | Sicherheit im Freiburger Nachtleben | Runder Tisch mit Clubbetreibern, TĂŒrstehern, DEHOGA, Polizei, Frauengruppen, Migrantenvertreter/innen und Stadtverwaltung erarbeitet ein PrĂ€ventions- und Sicherheitskonzept
Der GroĂe Sitzungssaal im Technischen Rathaus war gut gefĂŒllt, als vergangenen Dienstag von 14 bis 16 Uhr der Runde Tisch âSicherheit im Freiburger Nachtlebenâ tagte. SozialbĂŒrgermeister Ulrich von Kirchbach hatte zum dritten Mal Vertreterinnen und Vertreter der Clubs, der Polizei, von FrauenverbĂ€nden, Migrantenbeirat, VAG und aus der Stadtverwaltung eingeladen, um gemeinsam am PrĂ€ventions- und Sicherheitskonzept weiter zu arbeiten. Vertreten waren diesmal die Clubs Jazzhaus, Cohibar, Kagan, Karma, The Great RĂ€ng Teng Teng und Waldsee.
Mit UnterstĂŒtzung der Initiative âKommunale FlĂŒchtlingsdialogeâ wurde beim Runden Tisch am 17. MĂ€rz bereits die Sicherheit im Nahbereich der Clubs und die Sicherheit auf den Wegen thematisiert. So wurde das Hausverbot, das schon vor einigen Jahren von Ordnungsamt, Polizei und Dehoga entwickelt wurde, wiederbelebt. Beim Treffen am 25. April fand ein Austausch zur guten Praxis der Clubs statt. AnschlieĂend bildeten sich unter FederfĂŒhrung der kommunalen KriminalprĂ€vention Kleingruppen (AGs), die seither vor allem an den Themen âFortbildungâ und âFörderung der Zivilcourageâ arbeiten. Am Dienstag haben sie ihre bisherigen Ergebnisse vorgestellt.
Zur AG Fortbildung haben sich das Netzwerk fĂŒr Gleichbehandlung, Pro Familia, Freiburgs Frauenbeauftragte, Frauenhorizonte und das Jazzhaus zusammengeschlossen. Auch mit VertreterInnen der Awareness-Gruppe des White Rabbit wurde konstruktiv zusammengearbeitet. Die AG hat fĂŒr TĂŒrstehende und Thekenpersonal je ein vierstĂŒndiges Fortbildungsmodul erarbeitet. Nun kam aus den Clubs die RĂŒckmeldung, beide Module seien hilfreich, kĂ€men aber noch besser an, wenn die Mitarbeitenden sie in zwei Teilen quasi vor Dienstbeginn absolvieren könnten. Wegen des hohen Migrantenanteils des Personals wird die AG ihre Module zudem sprachlich einfacher halten. Da die Fluktuation beim Thekenpersonal deutlich höher ist, kommt den TĂŒrstehern eine SchlĂŒsselfunktion bei Erhalt und Weitergabe des Gelernten zu.
Das Grundmodul fĂŒr TĂŒrsteher beginnt mit Selbstreflexionen ĂŒber die Themen Rassismus/Kultur, Frauen/MĂ€nnerbild, Alter, sexuelle Vielfalt, Körperlichkeit und Grenzen zu sexueller Gewalt. Unter anderem kommen die Motivation und das SelbstverstĂ€ndnis als TĂŒrsteher zur Sprache, aber auch Fragen, welche Anweisungen seitens der GeschĂ€ftsfĂŒhrung bestehen und wo die Grenzen sind. Zuletzt informiert dieses Modul ĂŒber rechtliche Grundlagen, die Reform des Sexualstrafrechts, örtliche Hilfsangebote und Notrufe.
Im Grundmodul Fortbildung fĂŒr Thekenpersonal und ServicekrĂ€fte umfasst die Selbstreflexion auch Themen wie Sexuelle Gewalt/Anmache/Flirt und den Umgang mit Drogen und Alkohol. Als Pilotprojekt soll noch in diesem Jahr das erste Fortbildungsmodul getestet werden.
Die AG Zivilcourage, in der das KriminalprĂ€ventionsteam von Stadt und Polizei eng zusammenarbeitet, wird sich mit einem Online-Quiz, Postkarten und bedruckten Bierdeckeln in der Abend- und Nachtgastronomie prĂ€sentieren. Die Marschroute ist auf den Postkarten klar formuliert: 1) Ruf die Polizei. 2) Schaff Dir VerbĂŒndete. 3) Beobachte genau. 4) Fordere andere direkt auf, Dir zu helfen.
Zudem befindet sich eine Webseite âFreiburg zeigt Zivilcourageâ im Aufbau, die dem Team als Plattform fĂŒr die geplante Zivilcourage-Kampagne dient. Unter anderem werden hier Infos und spezifische Grundregeln fĂŒr das Freiburger Nachtleben aufgestellt.
Des Weiteren wurde das Themenfeld Zivilcourage im Rahmen der polizeilichen GewaltprĂ€vention in den Stundenplan der Schulklassen 6-8 aufgenommen. Angesprochen werden z. B. auch die Themen KO-Tropfen, Antanzen, sexualisierte Gewalt und Diskriminierung. Spontan wurde rĂŒckgemeldet, dass es fĂŒr die höheren Klassen und die BerufsschĂŒler, die ja rege am Nachtleben teilnehmen, auch ein derartiges Angebot an Schulen geben sollte.
Alle Teilnehmenden am Runden Tisch kamen ĂŒberein, den Button âSicherheit im Freiburger Nachtlebenâ auf der neuen Homepage, die beim Verein Sicheres Freiburg angedockt ist, in den nĂ€chsten sechs Wochen eifrig zu befĂŒllen. DemnĂ€chst gibt es hier Angebote, allgemeine Hilfen und das erwĂ€hnte Quiz, aber auch Links, etwa zur PolizeiprĂ€senz in der Innenstadt, zur Hausverbotsregelung, zum Kooperationsprojekt fĂŒr Alkohol- und GewaltprĂ€vention (PrĂ€RIE), zu ordnungsrechtlichen Fragen oder den Nachtfahrten der VAG. Auch mit privat organisierten Communities, die sich fĂŒr die Sicherheit im Freiburger Nachtleben einsetzen, soll kĂŒnftig zusammengearbeitet werden, ĂŒber persönlichen Kontakt und ĂŒber soziale Medien.
BĂŒrgermeister von Kirchbach dankte den Mitgliedern beider AGs fĂŒr ihren Einsatz beim Erarbeiten einer ganzheitlichen PrĂ€ventionsstrategie. Bis alle VorschlĂ€ge erprobt und umgesetzt sind, arbeiten die AGs weiter eng zusammen. Bei der Schlussdiskussion wurde bekrĂ€ftigt, dass auch kĂŒnftig ein enger Austausch stattfinden soll. Die Clubs, die am Dienstag nicht, aber zum Teil bei vorherigen Sitzungen dabei waren, werden schriftlich ĂŒber die Ergebnisse des Runden Tisches informiert und dabei zur Teilnahme an den geplanten Aktionen befragt. BĂŒrgermeister von Kirchbach wird im ersten Halbjahr 2017 alle Clubbetreiber und Beteiligten erneut zu einem Runden Tisch einladen. | | | | | |
| | | | | | Neuauflage des StudienfĂŒhrers frisch erschienen | Freiburg. Die Printausgabe des Freiburger StudienfĂŒhrers aus dem Prolix Verlag ist frisch erschienen. Alles rund umÂŽs Studium in Freiburg finden die Studierenden im Erstsemester. FĂŒr Studenten aller Semester gibt es aber darĂŒber hinaus auch noch Informationen zu Bildungsangeboten, Geld & Arbeit, Wohnen, Essen & Trinken, Verkehr, Freizeit, Kultur, Medienlandschaft, Stadtgeschichte sowie Gruppen & Adressen. Dazu Sonderseiten zum Wassersport und zur Badekultur. Soweit möglich, wurden die Informationen, Adressen und Tipps zum neuen Semester aktualisiert.
Die dicke BroschĂŒre liegt an ĂŒber 200 Stellen in Freiburg zur kostenlosen Mitnahme aus und ist bei den InfoPoints im Studentenwerk in der SchreiberstraĂe, in den Mensen I, II und PH im ganzen Oktober vorrĂ€tig. Beim AOK-Studentenservice in der SedanstraĂe und im BĂŒrgeramt in der BaslerstraĂe (BĂŒrgerservice im EG) ist er auch ganzsemestrig erhĂ€ltlich.
Die neue Ausgabe kann auch als eBook gelesen werden ... (klicke auf "mehr") | | Mehr | | | |
| | | | | | Friedensdienst im Ausland | Infoveranstaltung im Evangelischen Jugendwerk am 7. Oktober
Freiburg. Auch nĂ€chstes Jahr ist es wieder möglich, einen âFreiwilligen ökumenischen Friedensdienstâ im Ausland zu leisten. Im Herbst lĂ€dt die badische Landeskirche junge Erwachsene ins Evangelische Jugendwerk, Sundgauallee 31 ein, die verschiedenen Stellen kennenzulernen. Am 7. Oktober ab 16 Uhr gibt es die Gelegenheit ehemalige Freiwillige zu treffen und sich ĂŒber die Rahmenbedingungen des Dienstes zu informieren.
In sieben GastlĂ€ndern - Italien, RumĂ€nien, Israel/PalĂ€stina, Argentinien, Costa Rica, Nicaragua und Uruguay - bietet die badische Landeskirche 40 Freiwilligen die Möglichkeit, einen Friedensdienst von zwölf Monaten zu leisten. Die Jugendlichen arbeiten in sozialen und pĂ€dagogischen Projekten, etwa in Altenheimen, Gemeindezentren oder Behinderteneinrichtungen mit. âDas fordert heraus - neue Sprachen zu lernen, andere Kulturen zu begreifen und eigene Grenzen zu ĂŒberwindenâ, erlĂ€utert Koordinatorin Milena Hartmann. Der Einsatz ist Teil des âweltwĂ€rtsâ-Programms und als solches staatlich gefördert.
Damit der Dienst fĂŒr den Frieden ein Erfolg wird, sei es der Landeskirche wichtig, die jugendlichen Interessentinnen und Interessenten gut zu informieren und umfassend zu betreuen, betont Milena Hartmann. Das sollen bereits die Infoveranstaltungen zeigen, die auĂer in Freiburg auch in Offenburg, Heidelberg, Karlsruhe, Pforzheim und Mannheim stattfinden. Wer sich dort fĂŒr den Friedensdienst begeistert aber nicht an der Infoveranstaltung teilnehmen kann, hat die Möglichkeit sich bis zum 20. November 2016 bewerben. Der Auswahltag ist im Januar 2017. Nach mehreren Vorbereitungsseminaren beginnt dann im Sommer 2017 das Jahr im Freiwilligen Friedensdienst.
Weitere Infos auf: www.freiwillige-vor.org. FĂŒr Fragen steht die Arbeitsstelle Frieden, die den Auslandsdienst der Landeskirche organisiert, gerne zur VerfĂŒgung.
Ansprechpartnerin: Milena Hartmann, Tel. 0721 9175 469, milena.hartmann@ekiba.de | | Mehr | | | |
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