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Verschiedenes
| | | | | Freiburg: Erlebnistag „Tourist in der eigenen Stadt“ | Gewinnerinnen und Gewinner der Stadtrallye
Zum zweiten Mal fand während des Erlebnistages „Tourist in der eigenen Stadt“ am 25. März eine große Stadtrallye statt. Die Rallye, die quer durch die Freiburger Innenstadt führte und bei der an verschiedenen Stationen Rätsel gelöst werden mussten, stieß auf hohen Anklang. Über 200 Teilnehmer des Erlebnistages sendeten das Lösungswort „FREIBURGER BAECHLE“ ein.
Die Gewinnerinnen und Gewinner der Hauptpreise wurden durch FWTM-Geschäftsführerin Hanna Böhme und FWTM-Abteilungsleiterin Lonieta Dylus gezogen: Über zwei Übernachtungen für zwei Personen im InterCity Hotel Post kann sich Susanne Hofmann freuen. Eine Übernachtung im Doppelzimmer inklusive Frühstück im Park Hotel hat Niklas Lorenz gewonnen. Hoch hinaus geht es für Wilhelm Enns bei einem 30-Minuten Rundflug von Blueskyrundfluege.de. Auf eine Aromaölmassage im Gesundheitsresort Freiburg kann sich eine weitere Teilnehmerin es Erlebnistages freuen.
Seit 2004 fand der Erlebnistag acht Mal statt. Alle Angebote sind kostenfrei. Mit der Veranstaltung „Tourist in der eigenen Stadt“ bietet die FWTM Einheimischen die Möglichkeit, Freiburg wieder einmal mit neuen Augen zu sehen und bedankt sich außerdem für die Freiburger Gastfreundschaft.
Lonieta Dylus, FWTM-Abteilungsleiterin „Tourist Information“, freut sich über den Erfolg des Erlebnistages: „Alle Programmpunkte wie die Stadtführungen, Hotelbesichtigungen und Ausflüge in die Umgebung waren ausgebucht. Ein großes Dankeschön an unsere touristischen Partner, ohne deren Angebote der Erlebnistag nicht möglich gewesen wäre.“ | | | | | |
| | | | | | Cashback-Portale: Rabatt-Portale lohnen sich mehr als Rabattkarten | Mit Cashback-Portalen können sich Kunden in vielen Onlineshops attraktive Rabatte sichern. Oft sind es 3 bis 6 Prozent des Endpreises, im besten Fall sind sogar mehr als 10 Prozent drin. Das ist deutlich mehr als bei den Rabattkarten wie Payback. Zu diesem Ergebnis kommt die Zeitschrift Finanztest in ihrer Juni-Ausgabe, für die sie acht Cashback-Portale mit vielen umsatzstarken Onlinehändlern als Partner untersucht hat. Die Tester prüften, wie hoch die Rabatte sind, ob es Fallen für die Kunden gibt und wie es um die Datenschutzbestimmungen steht.
Die Cashback-Portale erhalten von Onlinehändlern für die Vermittlung eines Einkaufs eine Provision. Davon geben sie einen Teil an die Kunden weiter. Insbesondere bei größeren Anschaffungen lohnt es sich, ein Cashback-Portal zu nutzen. Die Höhe der Rückvergütung unterscheidet sich von Branche zu Branche und von Portal zu Portal. Meist bekommt man zwischen 3 und 6 Prozent Rabatt, mitunter aber auch mehr als 10 Prozent. Das ist deutlich mehr als bei Rabattkarten. Bei Payback und Deutschlandcard sind es oft nur 0,5 bis 1 Prozent Nachlass.
Ein guter Cashback-Anbieter sollte mit möglichst vielen großen Onlineshops zusammenarbeiten. Die Spitzenreiter im Test kooperieren mit 72 der Top-100-Händler in Deutschland. Sie bieten auch die Auszahlung des angesammelten Cashback-Guthabens schon ab dem ersten Euro. Die Datenschutzbestimmungen der Portale sind wenig problematisch, in einigen Fällen kritisieren die Tester aber unzulässige Klauseln in den Geschäftsbedingungen.
Der Test Cashback-Portale findet sich in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/cashback-portale abrufbar. | | Mehr | | | |
| | | | | | Trekking-E-Bikes: Nur wenige mit sicherheitsrelevanten Problemen | Die gute Nachricht vorweg: Trotz anstrengendem Praxistest und harten Prüfungen im Labor sind viele Trekking-E-Bikes gut. Nur vier Räder wiesen nach den Dauertests Anrisse im Rahmen oder an Anbauteilen auf, eines erhielt wegen elektrischer Sicherheitsprobleme ein Mangelhaft. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest nach ihrem Test von 12 Trekking-E-Bikes, den sie in der Juni-Ausgabe ihrer Zeitschrift test veröffentlicht.
Geprüft hat die Stiftung Warentest E-Trekkingräder mit Diamantrahmen, Mittelmotor, Scheibenbremse und 28-Zoll-Rädern. Neben 500 Kilometern Praxistest mussten sie 20.000 Kilometer Dauertest im Labor überstehen. Fast alle Modelle bewiesen auch mit Gepäck Fahrstabilität und geraten selbst bei nasser Fahrbahn oder flotten Kurvenfahrten nicht ins Schlingern.
Im Dauertest zeigten sich allerdings Anrisse bei vier Rädern, bei dreien kann das Auswirkungen auf die Sicherheit haben: Beim Diamant Elan+ riss der Steg der Sitzstrebe zur Gepäckträger-Befestigung beidseitig an, beim Pegasus Premio E 10 Sport die Schweißnaht zum Steuerrohr. Solche Schäden lassen sich nicht beheben. Breiten sich die Risse aus, muss der Rahmen wegen Bruchgefahr getauscht werden. Beim Winora Sinus Tria 9 riss die Sattelstütze in Querrichtung an, hier könnte der Sattel abbrechen.
Große Unterschiede gibt es bei den Reichweiten und Ladezeiten der Antriebe. Während mit manchen 87 Kilometer zu schaffen sind, ist bei anderen schon nach 61 Kilometern Schluss. Wenn dann der Akku über sechs Stunden zum Laden braucht, statt wie bei den anderen Testkandidaten unter vier Stunden, ist das ärgerlich.
Tipp für den Kauf: Unbedingt die geplante Gepäcklast, das Gewicht des E-Bikes und das Eigengewicht des Radlers addieren und mit dem zulässigen Gesamtgewicht vergleichen. Bei einem Rad im Test, dem KTM Macina Fun, blieben beispielsweise für den Radler bei maximaler Gepäcklast von 25 kg nur noch 74 kg Körpergewicht, um das zulässige Gesamtgewicht von 124 kg nicht zu überschreiten.
Der Test Trekking-E-Bikes findet sich in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unterwww.test.de/e-bikes abrufbar. | | Mehr | | | |
| | | | | | Freiburg: Straßensanierung Lembergallee | Geänderte Verkehrsführung, um den Verkehr zu entzerren
Wegen der Bauarbeiten in der Lembergallee und der damit verbundenen gesperrten Zufahrt zur Möbelmeile an der Hermann-Mitsch-Straße kommt es hier zeitweise zu längeren Staus in den Straßen des Industriegebiets Nord. Vor allem die Tullastraße ist davon betroffen. Das Garten- und Tiefbauamt hat deshalb aktuell die Verkehrsführung nochmals geändert: Die über den Autobahnzubringer Nord und die B 3 einfahrenden Fahrzeuge werden bereits an der Ampelkreuzung Mooswaldallee über die Hans-Bunte-Straße und von dort über die Zinkmattenstraße zur Möbelmeile/Hermann-Mitsch-Straße geführt. Die Verkehrsteilnehmenden werden dringend gebeten, die entsprechende Umleitungsbeschilderung zu beachten.
Für die auftretenden Verkehrsbehinderungen bittet das Garten- und Tiefbauamt weiterhin um Verständnis. Die Bauarbeiten sind nach wie vor im Zeitplan, Fertigstellung und Verkehrsfreigabe sind für Ende Juni terminiert.
Weitere Informationen über aktuelle Baustellen in Freiburg sind im Internet zu finden ... | | Mehr | | | |
| | | | | | Jahresabschluss: Fast 50.000 Online-Abos | Mit mehr als 4,3 Mio. Euro Umsatz mit bezahlten Inhalten über die Webseite test.de hat die Stiftung Warentest die Verkäufe über diesen Vertriebskanal noch einmal um knapp 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr steigern können. Ein wichtiger Faktor sind dabei die fast 50.000 bezahlten Online-Abonnements. Auch die Erlöse durch die Zeitschriften test und Finanztest entwickelten sich besser als erwartet und gegen den Branchentrend. Insgesamt hat die Stiftung Warentest 2017 einen positiven Jahresabschluss von 2,4 Mio. Euro erzielt. Mit knapp 48 Mio. Euro Umsatz hat sie den Wert des Vorjahres um rund 1 Mio. Euro übertroffen.
„Bei der Zeitschrift Finanztest konnten wir den Einzelheftverkauf gegenüber dem Vorjahr um fast 5 Prozent steigern, der Rückgang bei den Abonnements betrug weniger als 1 Prozent“, sagt Stiftungsvorstand Hubertus Primus. Die monatlich verkaufte Auflage lag im Jahr 2017 im Schnitt bei 205.000 Exemplaren (2016: 206.000). Bei test betrug sie monatlich im Schnitt 396.000 Exemplare (2016: 411.000).
Im Buchprogramm der Stiftung erschienen 2017 39 neue oder wiederaufgelegte Titel (2016: 43), die drei erfolgreichsten Titel waren „Das Vorsorge-Set“, „Das Nachlass-Set“ und „Das Notfall-Set“ mit zusammen rund 130.000 verkauften Exemplaren.
Eine weitere Einnahmequelle der Stiftung Warentest ist das Logo-Lizenzsystem für die Werbung mit Testsiegeln. 2017 wurden 698 (2016: 631) Lizenzverträge abgeschlossen, die einen Erlös von rund 4,7 Mio. Euro (2016: 4,2 Mio.) brachten. Die Lizenzvergabe erfolgt durch die RAL gGmbH, die auch für die Kontrolle der korrekten Werbung mit Testergebnissen zuständig ist.
Insgesamt hat die Stiftung Warentest im Jahr 2017 116 Warentests (2016: 132) und 53 Dienstleistungsuntersuchungen (2016: 53) durchgeführt und rund 30.000 Produkte geprüft. Ergebnisse waren dabei zum Beispiel, dass nur 5 von 21 Banken und Kreditvermittlern beim Praxistest Baufinanzierung mit durchdachten Finanzkonzepten, niedrigen Zinsen und meist übersichtlichen Kreditinformationen überzeugten. „Extra-Bluff“ lautete das Ergebnis eines Tests von Olivenölen, denn von 24 Olivenölen der Spitzenklasse „nativ extra“ schnitt keins gut ab, aber zehn mangelhaft. Zum ersten Mal testete die Stiftung zum Beispiel Gemüsechips, Spiele-Apps, smartes Spielzeug und Drohnen.
Bei drei Tests stießen die Prüfer auf Produkte, bei denen Leib und Leben unmittelbar gefährdet sein können: Ein extrem mit Schadstoffen belasteter Kamillentee, ein Kinderwagen mit Kippgefahr und zwei Autokindersitze, die sich beim Frontalaufprall aus den Halterungen lösten. Vor ihnen warnte die Stiftung Warentest noch bevor sie die anderen Testergebnisse veröffentlichte. Die Anbieter versprachen, die Produkte vom Markt zu nehmen oder in Zukunft sicherer zu machen. | | | | | |
| | | | | | Freiburg: Neubau Stadtbahn Rotteckring | Veränderte Verkehrsführung für neues Baufeld im FriedrichRotteckring ab 28. Mai
Das vorletzte Baufeld bei den Arbeiten für den Neubau der Stadtbahn Rotteckring im Bauabschnitt Friedrich-/Rotteckring wird am 28. Mai eingerichtet. Es erstreckt sich auf der Westseite des Fahnenbergplatzes zwischen Friedrichring und Rosastraße. Gleichzeitig werden die Bauarbeiten zwischen Merian- und Katharinenstraße auf der Nordseite des Friedrichrings weitergeführt.
Damit verändert sich die Verkehrsführung: In den Rotteckring gelangt man sowohl aus Fahrtrichtung Bahnhof als auch vom Siegesdenkmal kommend auf Höhe der Katharinenstraße. Die direkte Durchfahrt von der Friedrichstraße her in den Rotteckring ist in diesem Bauabschnitt nicht möglich. Die neuen Zufahrtswege schildert das Garten- und Tiefbauamt (GuT) aus.
Wie schon während der gesamten Arbeiten bleiben alle Geschäfte und Hauszugänge erreichbar. Die Arbeiten im neuen Bauabschnitt gehen voraussichtlich bis Mitte/Ende Juli 2018. Weitere Informationen über aktuelle Baustellen in der Stadt Freiburg sind im Internet zu bekommen ... | | Mehr | | | |
| | | | | | Autokindersitze: Die meisten sind gut – drei Sitze fallen durch | Von 23 getesteten Autokindersitzen schnitten 17 gut ab. Wegen Sicherheitsmängel und kritischen Schadstoffen wurde jedoch auch dreimal ein Mangelhaft vergeben; so die Stiftung Warentest und der ADAC in ihrem aktuellen Test Autokindersitze, der in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift test erscheint. Insgesamt wurden 23 Babyschalen und Kindersitze in allen Größen auf ihre Sicherheit, Bedienung, Ergonomie und den Schadstoffgehalt untersucht.
Richtig gefährlich wurde es bei einem Frontalaufprall: Bei einem Sitz riss die Gurthalterung aus der Rücklehne und der Dummy schleuderte weit nach vorn. Der Sitz bekam die Note Mangelhaft. Zwei Sitze fielen wegen kritischer Schadstoffe durch. In einem Sitzbezug fanden die Tester das Flammschutzmittel TCPP. Der Gehalt lag um das Vielfache über dem Grenzwert. In einem weiteren wurde Naphthalin gefunden, ein Stoff der vermutlich krebserregend ist.
Alle anderen Sitze im Test sind gut und befriedigend. Erstmals wurde mit dem „Maxi-Cosi Axissfix Air“ auch ein Kindersitz mit integrierten Airbags getestet und für gut befunden. Bei einem Frontal- und Seitenaufprall öffnet sich ein in den Gurten integrierter Airbag, der dem Kopf des Kindes zusätzlich Schutz bietet. Neben den 23 neuen Modellen finden sich im Produktfinder auf test.de weitere 268 getestete und im Handel erhältliche Autokindersitze für alle Altersklassen.
Der Test Autokindersitze erscheint in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter www.test.de/autokindersitze abrufbar. | | Mehr | | | |
| | | | | | Mietwagen ohne Ärger: Was beim Buchen über Online-Portale wichtig ist | Ein Mietauto für den Urlaub können Autofahrer günstig über Online-Portale buchen. Doch nicht immer ist das billigste Angebot am besten geeignet. Wer bei der Suche auch auf die Vertrags- und Mietbedingungen achtet, beugt späteren Reinfällen vor. Finanztest erläutert in der Juni-Ausgabe, was beim Buchen über Online-Portale wichtig ist und gibt praktische Tipps für den Urlaub – von der Buchung bis zum Zahlungsmittel.
Kunden sollten nur Angebote mit Vollkaskoversicherung buchen, bei der im Fall eines Schadens keine Selbstbeteiligung anfällt. Einige Vermieter händigen den Autoschlüssel nur aus, wenn der Kunde eine Zusatzversicherung abschließt. Die ist meist unnötig, denn der Kunde hat diesen Versicherungsschutz oft über den Vermittler abgeschlossen.
Ein großes Ärgernis sind unverhältnismäßig hohe Kautionen. Eigentlich ist die Kaution als Sicherheit für den Vermieter gedacht, falls der Kunde geblitzt wird oder eine Beule verursacht. Sie wird auf der Kreditkarte des Fahrers für die Mietzeit geblockt. Das heißt, das Geld ist nicht abgebucht, der Fahrer kann aber nicht über den Betrag verfügen.
Die Portale zeigen die Mietbedingungen auf Deutsch und mit eigener Suchfunktion. Kunden können die langen Bedingungen nach den interessanten Informationen durchsuchen, die Höhe der Kaution oder Extras wie Kosten für Kindersitze. Finanztest rät, die Portale auch für Spontanbuchungen im Urlaub zu nutzen.
Der Artikel findet sich in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de abrufbar. | | Mehr | | | |
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