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Donnerstag, 3. April 2025
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Verschiedenes

 
Stadtsynode verzichtet auf Positionierung zu Dietenbach
LOKALES EVANGELISCHES KIRCHENPARLAMENT TAGTE MIT SONDERSITZUNG

Freiburg. Die Evangelische Stadtsynode wird sich im Vorfeld des Bürgerentscheids zum geplanten Stadtteil Dietenbach nicht positionieren. Bei einer Sondersitzung des höchsten Gremiums des Stadtkirchenbezirks votierten am Freitagabend (25. 1. 2019) im Gemeindezentrum Matthäus (Bischofslinde/Betzenhausen) zwar 23 delegierte und berufene Synodale aus den Pfarreien und Einrichtungen dafür, eine Aussage zur Frage des Bürgerentscheids zu treffen, doch 22 waren dagegen und es gab eine Enthaltung. Damit gab es keine Mehrheit in dem kirchlichen Gremium, die Frage gesellschaftspolitisch zu bewerten, weil nach der synodalen Geschäftsordnung Enthaltungen als ablehnende Stimmen gezählt werden.

Der Abstimmung vorausgegangen war eine kurze Andacht von Stadtdekan Markus Engelhardt (siehe Downloads hier unten), ein Rückblick zur Entscheidung, eine Sondersynode einzuberufen, von der Synodenvorsitzenden Regina D. Schiewer (Downloads) und eine Einführung in das Thema aus ethischer Sicht von Pfarrer Björn Slenczka (Download). Die dann folgende Podiumsdiskussion mit jeweils zwei Vertretern der Pro- und Contra-Seite vertiefte die Argumentationslinien. Die Podiumsdiskussion wurde von Stadtpfarrerin Gabriele Hartlieb moderiert.

Bei der Podiumsdiskussion wurden im Wesentlichen die bekannten Argumente der Gegner und Befürworter einer Bebauung der Flurgemarkung Dietenbach vorgetragen.

Michael Nödl, Hauptgeschäftsführer des Badischen Landwirtschaftlichen Hauptverbandes (BLHV), wies bei der Podiumsdiskussion darauf hin, dass 31,9 Prozent der Fläche im Stadtkreis Freiburg bereits versiegelt seien. Das vorhandene Ackerland sei die Produktionsgrundlage für die landwirtschaftlichen Familienbetriebe, der vorhandene Boden sei nicht vermehrbar.

Demgegenüber erklärte Jochen Pfisterer, Geschäftsführer beim Diakonischen Werk Freiburg, dass das Personal aus den unteren und mittleren Einkommensgruppen schon jetzt über akuten Wohnraummangel klage. Er warnte vor einem „Sylt-Effekt“, wonach die Arbeitnehmer, die in der Stadt arbeiten, die Mieten hier nicht mehr zahlen können. Die hohen Mietpreise in Freiburg würden sich beispielsweise auch in der Schwangerschaftskonfliktberatung bemerkbar machen, die Betroffenen würden die hohen Mieten in ihre Entscheidung mit einbeziehen. Seine Erfahrung sei, dass die Hilfssysteme in Freiburg „verstopft“ sind, weil man keinen Wohnraum vermitteln könne. Von dem neuen Stadtteil erwarte er eine Dynamik auf dem Wohnungsmarkt. Durch die geplante Sozialbindung rechne er mit Mietpreisen von sieben bis neun Euro. Eine Nachverdichtung in den bestehenden Quartieren brächte keine schnellen Lösungen.

Für Freiburgs Ersten Bürgermeister Ulrich von Kirchbach ist der Bau des neuen Stadtteils mit geplanten 6.000 Wohnungen für 15.000 Einwohner eine „existentielle Entscheidung“. Freiburg habe in Deutschland die zweithöchsten Immobilienpreise und die fünfthöchsten Mietpreise. Der Mittelstand werde so aus der Stadt vertrieben. Immer mehr Menschen würden an den Rand der Obdachlosigkeit gedrängt. Er sei von dieser Situation als Sozialbürgermeister, „als Mensch und Christ“, sehr belastet.
Freiburg sei eine wachsende Stadt, die Alternativen zu einem komplett neuen Stadtteil seien gründlich geprüft worden. Doch „ohne Dietenbach reicht es nicht“. „In den letzten Jahren haben wir uns in die eigene Tasche gelogen, denn bis 2030 brauchen wir 18.000 Wohnungen, Dietenbach deckt nur ein Drittel davon ab“, ist von Kirchbach überzeugt.

Völlig anders sah dies Georg Löser. Der Sprecher von „RegioBündnis pro Landwirtschaft, Natur und ökosoziales Wohnen“ und Mitbegründer von ECOtrinova warf der Stadt Freiburg vor, mit überholten Bevölkerungsprognosen zu arbeiten. In der Vergangenheit hätte die Stadt viele Fehler gemacht, so sei die Mietpreisbindung im jungen Stadtteil Vauban viel zu kurz gewesen. Der neue Stadtteil käme viel zu spät. Er plädierte dafür, den vorhandenen Wohnraum besser zu nutzen. In den bisherigen Stadtteilen könnte durch „sozial-ökologischen Umbau“, Nachverdichtung und Aufstockung Wohnraum für „Zehntausende“ geschaffen werden.

Vor der Podiumsdiskussion hatte Pfarrer Slenczka, Projektbeauftragter für kirchliche Präsenz in neuen Stadtteilen, eine Einführung in das Thema gegeben. Er legte dabei den Schwerpunkt auf eine ethische Bewertung der Fragestellung. Evangelische Ethik sei Individualethik; die Frage nach dem richtigen Handeln (Ethik) müsse jeder einzelne evangelische Christ vor seinem eigenen Gewissen verantworten. Über ethische Fragen könne zwar auch per Mehrheitsbeschluss entschieden werden, dann sollte aber der Beschluss ein Minderheitenvotum einschließen. Er persönlich bleibe zwar bei seinem bisherigen Votum für den neuen Stadtteil, stelle aber fest: „Je länger und intensiver ich mich mit der Frage beschäftige, umso schwieriger wird es.“ Denn es gebe viele offene Fragen und auf beiden Seiten gute Argumente, die gründlich abgewogen werden müssten.

Dies schien das Empfinden der Synode insgesamt widerzuspiegeln. Denn im Anschluss an der konzentriert und fair geführten Podiumsdiskussion wollte sich niemand zu einer Frage der Positionierung konkret äußern. Die Abstimmung der 46 anwesenden von insgesamt 71 möglichen Synodalen brachte dann das Ergebnis, zur Fragestellung des Bürgerentscheids am 24. Februar nicht Stellung zu beziehen.
 
 

 
Studierendenwerk und Dietenbach
Das Studierendenwerk Freiburg unterstützt die Forderung nach einem neuen sozialverträglichen Stadtteil Dietenbach und will 700 Wohnheimplätze bauen

Freiburg gehört zu den beliebtesten Hochschulorten Deutschlands – und zu den teuersten, zumindest, was das Mietniveau angeht. Der neuer Stadtteil Dietenbach bietet nun die Möglichkeit, bezahlbaren Wohnraum für Studierende zu schaffen. „Wir begrüßen den neuen Stadtteil und wollen dazu beitragen, dass Dietenbach ein sozialverträglicher Stadtteil wird“, so der Geschäftsführer des Studierendenwerks, Clemens Metz.

In ihrer Vollversammlung am 12. Dezember haben sich bereits die Studierenden der Albert-Ludwigs-Universität zu 90 Prozent für den neuen Stadtteil ausgesprochen. Studentisch, sozial, nachhaltig und urban soll er werden.
In Kooperation mit dem Studierendenwerk soll daher studentisches Wohnen explizit in die Planung aufgenommen werden, so die Studierendenvertretungen. Mit rund 15 Prozent Bevölkerungsanteil tragen die Studierenden nicht unerheblich zur Freiburger Wirtschaftskraft bei. Dennoch sind die Mieten auf dem freien Markt für viele Studierende nahezu unerschwinglich.

Nun spricht sich auch das Studierendenwerk dafür aus, dass im neuen Stadtteil studentisches Wohnen zu fairen Preisen möglich sein muss. Geplant sind rund 700 neue Wohnplätze in studentischen Wohnanlagen. Dabei orientieren sich die Mieten in den Wohnheimen des Studierendenwerks nicht an den Marktpreisen, sondern am BAföG-Satz, der derzeit 325 Euro für Miete vorsieht. „Unsere fairen Mieten tragen dazu bei, dass im Dietenbach soziales Wohnen zu bezahlbaren Preisen möglich wird“, so Clemens Metz.

Zwar konnte das Studierendenwerk in den vergangenen Jahren die Situation auf dem studentischen Wohnungsmarkt durch den Bau neuer Wohnheime etwas entschärfen. Dennoch bleibt das Problem bei steigenden Mieten auf dem privaten Markt weiterhin aktuell und es gibt nur eine Lösung: mehr bezahlbaren studentischen Wohnraum schaffen.
 
 

 
Karlsruhe: Partnerschaft leben bei Praktikantenprojekt
Ab jetzt für Praktikum in Stadtverwaltung von Nancy bewerben

Im Rahmen der Städtepartnerschaft zwischen Karlsruhe und Nancy können auch in diesem Jahr vom 5. bis 30. August Karlsruher Studentinnen und Studenten oder Schülerinnen und Schüler eines Gymnasiums im Alter von 18 bis 25 Jahren in die Stadtverwaltung Nancy hineinschnuppern. Bei dem Aufenthalt handelt es sich nicht um ein Fachpraktikum, er dient vielmehr dazu, die französischen Sprachkenntnisse zu verbessern und die Verwaltung der Partnerstadt kennen zu lernen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden bei Dienststellen der Stadt Nancy eingesetzt. Hierfür gibt es ein Taschengeld in Höhe von 150 Euro, einen Fahrtkostenzuschuss von 52 Euro sowie freie Unterkunft und Verpflegung.

Gegenseitiges Verständnis verbessern

Das Projekt verbessert gegenseitiges Verständnis und interkulturelle Kompetenz, lässt Netzwerke entstehen und verbindet Länder, Städte und vor allem junge Menschen miteinander. Sie kommen aus den Partnerstädten Nancys, also Padua, Newcastle, Lublin, Kanazawa, Kunming und Cincinnati sowie aus Karlsruhes Partnerstädten Temeswar und Krasnodar.

Was ist notwendig für die Bewerbung?

Interessierte, die ihren Wohnsitz in Karlsruhe haben, beziehungsweise in Karlsruhe immatrikuliert sind und über gute französische Sprachkenntnisse (mindestens B1-B2 GER) verfügen, können sich beim Hauptamt der Stadt Karlsruhe, Rathaus am Marktplatz, 76124 Karlsruhe, bewerben. An Unterlagen werden ein Motivationsschreiben und ein tabellarischer Lebenslauf, beides in deutscher und französischer Sprache, ein Nachweis der Sprachkenntnisse sowie eine Immatrikulationsbescheinigung und ein Passfoto benötigt.

Für Auskünfte steht Iris Kessler, Telefon 0721/133–1522, E-Mail: iris.kessler@ha.karlsruhe.de, gerne zur Verfügung.

Informationen über die Stadt Nancy finden sich online ...
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Studentensiedlung bald nur noch mit erneuerbaren Energien beheizt
Anlieferung und Montage eines 52 Meter hohen Stahlschornsteins in der Studentensiedlung am Seepark

Im Zuge der Erweiterung der Studentensiedlung (StuSie) am Freiburger Seepark wird eine neue Heizanlage notwendig. Bei den neuen Gebäuden stellt das Studierendenwerk Freiburg komplett auf erneuerbare Energien um, geheizt wird ausschließlich mit Holz. Für die neue Heizzentrale wird in der kommenden Woche ein 52 m langer Stahlschornstein geliefert. Das verspricht eine recht spektakuläre Aktion zu werden, die rund zwei Tage in Anspruch nehmen wird. Nachdem am Dienstag, 29. Januar die Baustelle mit Gerüsten und Kränen eingerichtet wird, erfolgt die Anlieferung des Riesenteils in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch. Am Mittwoch kann man dann den ganzen Tag verfolgen, wie der Riesenschornstein montiert wird.
 
 

 
Tanz: ressing in disguise
Unita Gay Galiluyo + NETZWERK AKS

PREMIERE: Do 31.01. | 18:30 Uhr | Foyer und Kammertheater
Weitere Termine: Fr 01.02. |Sa 02.02. | jeweils 18:30 Uhr | Foyer und Kammertheater im EWERK

Codes bestimmen unser Leben. Ob sie sich nun auf bestimmte Verhaltensweisen, Kleidungsstile, Statussymbole oder Konsumgüter beziehen, sie vereinfachen die Zuordnung und werden geschickt und manipulativ eingesetzt. Bleiben wir an der Oberfläche, verlieren wir die Fähigkeit in die Tiefe zu schauen oder eigene Standpunkte einzunehmen, mangelt es uns an Empathie. Hinter der auf Äußerlichkeit beruhenden Klassifikation steckt ein Menschen und das, was ihn ausmacht: Überzeugung, Glaube, Lebensentwurf und Traum.
Andererseits lässt uns der Wunsch nach Zugehörigkeit Äußerlichkeiten so lange imitieren, bis wir sie für einen Teil unserer Lebensrealität halten. „dressing in disguise“ ist ein intimes Tanzstück rund um die Frage, wie genau wir hinschauen müssen, um hinter einstudierten Verhaltensweisen, Statussymbolen und Konsumgütern das zu entdecken, was übrig bleibt, wenn die Äußerlichkeiten entfernt und der Mensch seiner Masken beraubt ist.
Kooperationspartner: büro für tanz | theater | produktionen, NETZWERK AKS

MIT
Choreografie: Unita Gay Galiluyo + NETZWERK AKS | Platform for Contemporary Dance + Art
Tanz: NETZWERK AKS | Platform for Contemporary Dance + Art, Unita Gay Galiluyo, Simona Piroddi
ouside eye der Wiederaufnahmeproben: Emi Miyoshi
Szenografie: Andrea K. Schlehwein
Abendtechnik: Maayan Reiter, Andrea K. Schlehwein
Grafik & Layout: Eleonore Schäfer
Produktionsleitung: Eleonore Schäfer, Andrea K. Schlehwein
Künstlerische Leitung: NETZWERK AKS | Platform for Contemporary Dance + Art, Andrea K. Schlehwein
Produktionsbüro: büro für tanz | theater | produktionen
Photocredits: NH – Nina Hader, JoH – Jo Hermann, MR – Maayan Reiter, aks – Andrea K. Schlehwein
Gefördert von: Kulturamt der Stadt Freiburg, Land Kärnten, büro für tanz | theater | produktionen, NETZWERK AKS

Eintritt 15,00 / 11,00 €
 
 

 
Colombipark soll künftig ein Park für alle werden
Verwaltung hat ein umfangreiches Konzept gemeinsam mit allen Akteuren erarbeitet

Der Colombipark soll ein Park für alle werden. Der Park ist neben dem Stadtgarten und dem Schlossberg die prominenteste zentrale Grünanlage in der Freiburger Innenstadt.

Nachdem mit der Umgestaltung des Rotteckrings zur Fußgängerzone die Innenstadt bis zum Colombipark erweitert wurde, möchte die Stadtverwaltung nun auch diesen Park weiterentwickeln und umgestalten. Aus diesem Grund hat das Garten- und Tiefbauamt (GuT) mit den lokalen Akteuren ein Konzept erarbeitet. Im Vorfeld gab es bereits viele Gespräche und Ortstermine mit dem Denkmalamt, der Polizei oder der Drogenhilfe.

„Mit diesem Konzept wird das Gesamtprojekt Rotteckring fortgeschrieben, Damit es auch greift, haben wir im Vorfeld alle Akteure an einen Tisch gebracht. Ein Café an der Rosastraße macht den Anfang der gemeinsam intensiv erarbeiteten Ideen. Zudem werden wir die Zugänge zum Park einladender gestalten und die bisherigen dunklen Ecken beseitigen. Zudem soll für die kleinen Nutzerinnen und Nutzer ein neuer Kinderspielplatz gebaut werden“, so Baubürgermeister Martin Haag.

Und Erster Bürgermeister Ulrich von Kirchbach: “Mit dem neuen Konzept sind wir auf einem ambitionierten Weg den Colombipark und damit auch das Archäologische Museum zu einem weiteren attraktiven Ort in der Innenstadt für die Freiburgerinnen und Freiburger aller Altersklassen zu gestalten“.

Das Konzept für den Colombipark sieht umfangreiche Bausteine vor, bei dem ein wesentlicher Teil des neuen Konzeptes im Bereich Rosastraße/Rotteckring umgesetzt werden soll.

So ist ein Café in dem bestehenden Gebäude in der Rosastraße 2 mit einer Außenterrasse geplant. Im Gebäude selbst sollen zusätzlich zu den Toiletten des Gastronomiebetriebs auch öffentliche Toiletten angeboten werden. Im ersten Obergeschoß soll das Archäologische Museum Colombischlössle Flächen für ihre Nutzung erhalten.

In unmittelbarer Nachbarschaft der Rosastraße befindet sich der ehemalige Kinderspielplatz, der derzeit vor allem von Kunden des Kontaktladens genutzt wird. Hier soll ein neuer Spielplatz gebaut werden.

Das alte Trafogebäude an der Ecke Rotteckring/ Rosastraße wird abgebrochen. An dieser Stelle soll ein neuer, einladender, offener und einsehbarer Parkeingang mit Blick auf den Spielplatz und die Caféterrasse entstehen. Ein neues, wesentlich kleineres Trafogebäude wird weiter westlich im Park an der Rosastraße errichtet.

An der Ecke Rosastraße/Colombistraße wird eine Terrasse angelegt. Die Terrasse soll öffentlich und über die bestehende Treppe an der Straßenecke zugänglich sein. Als zweiter Zugang wird eine Stahltreppe an der Rosastraße errichtet. Von der Terrasse gibt es keinen Durchgang in den Park. Aufgrund der Nähe zum Kontaktladen ist davon auszugehen, dass dieser Bereich auch von dessen Kunden als Warte- und Aufenthaltsbereich genutzt wird. Die Terrasse erhält durch eine Pergola einen gewissen Sichtschutz, bleibt aber seitlich einsehbar und wird nachts abgeschlossen.

Auch im übrigen Park gibt es weitere Planungen. Der zentrale Schalenbrunnen vor dem Colombischlössle soll baulich erneuert werden. Dabei sollen künftig Kinder die Möglichkeit haben, ihn nutzen zu können, um die sommerliche Situation am Platz der Alten Synagoge zu entschärfen. Zudem soll der historisch vorhandene, in den 1960er Jahren entfernte Zugang vom Rotteckring zum Colombischlössle wieder angelegt werden.

Für mehr Sicherheit im Colombipark soll eine verbesserte und neue Beleuchtung im Park sorgen. Zudem werden die Mitarbeiter des GuTs den Bewuchs auslichten, damit der Colombipark besser einsehbar ist; auch dunkle Ecken sollen beseitigt werden.

Schließlich sollen Mauern saniert beziehungsweise erneuert sowie Werge saniert und barrierefrei ausgebaut werden. Auch die bestehenden Bänke und Geländer werden saniert, neue Bänke zum Verweilen sollen hinzukommen.

In diesem Jahr wird das GuT die Planung weiterführen, die Kosten ermitteln und erforderliche Genehmigungen einholen Mit dem Baubeginn rechnet die Verwaltung Anfang 2020, die Bauzeit wird voraussichtlich eineinhalb Jahre dauern.
 
 

 
Wendebroschüre „Wählen gehen!“ jetzt erhältlich!
Kommunalwahlen und Europawahlen am 26. Mai 2019:
Breites Angebot der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

Die Wendebroschüre „Wählen gehen!“ zeigt einen Überblick über das breite Angebot der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) zu den Kommunalwahlen und den Europawahlen. Zeitgleich finden sie am Sonntag, den 26. Mai 2019 statt. Die Wendebroschüre verzeichnet dazu auf über 30 Seiten Veranstaltungen für unterschiedliche Gruppen, Veröffentlichungen vom Faltblatt bis zum Handbuch, Internetportale und weitere Online-Angebote. Auch die LpB-Aktivitäten in den sozialen Medien werden vorgestellt. „Politische Tage“, Planspiele in Rathäusern, Filmworkshops, Orts-Rallyes, eine „Spielwiese Wahlen“ oder „Erzählstunden zur Europäischen Union“ richten sich an Jugendliche und an die Schulen im Land.

Die Wendebroschüre kann von allen Bürgerinnen und Bürger im Webshop der Landeszentrale bestellt werden (www.lpb-bw.de/shop). Städte und Gemeinden, Bildungseinrichtungen und interessierte Institutionen können die Wendebroschüre auch in größeren Mengen zur Auslage anfordern.

Auf den Internetseiten www.kommunalwahl-bw.de und www.europawahl-bw.de kann es kostenfrei heruntergeladen werden.
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Freiburg: Aus Lärmschutzgründen nächtliches Tempo 30
Schwarzwaldstraße zwischen Fabrikstraße und Hansjakobstraße, Hansjakobstraße, Kappler Straße und Kirchzartener Straße bis Königsberger Straße

Ganztags Tempo 30 vor sozialen Einrichtungen in der Hansjakobstraße zwischen Schwarzwaldstraße und Emil-Gött-Straße

Ab Montag, 28. Januar, bis Freitag, 1. Februar, wird das Garten- und Tiefbauamt (GuT) eine nächtliche Geschwindigkeitsbeschränkung auf Tempo 30 von 22 Uhr bis 6 Uhr morgens ausschildern. Grund hierfür sind Überschreitungen der Lärmrichtwerte in den jeweiligen Straßenabschnitten. Diese neue Regelung ist ein Ergebnis des Lärmaktionsplans.

Betroffen sind die Schwarzwaldstraße zwischen Fabrikstraße und Hansjakobstraße, die Hansjakobstraße, die Kappler Straße und die Kirchzartener Straße bis Königsberger Straße. Hier ist der unbebaute Bereich zwischen Abfahrts- und Auffahrtstrampen B31 ausgenommen.

In der Hansjakobstraße wird im am St. Carolus Kindergarten eine ganztägige Geschwindigkeitsbeschränkung auf Tempo 30 ausgewiesen.
 
 



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