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Verschiedenes
| | | Erklärung der Vielen - Kunst gegen Rechts | Es hat wieder angefangen! Eine Partei versucht Einfluss auf Kunst und Kultur zu nehmen. Ihre Sympathisanten meinen zu wissen was Kunst ist und was nicht. Schon einmal wurde in diesem Land Kunst als "entartet" gebrandmarkt und missliebige Künstler wurden verfolgt. Das darf sich nicht wiederholen!
Nicht jede Kunst muss jedem gefallen, aber wenn Politiker bestimmen dürfen was Kunst ist, dann ist die Freiheit der Kunst in Gefahr, die das Grundgesetz garantiert (Art. 5 Absatz 3 GG). | Mehr | | | |
| | | | Stadtbahn Rotteckring: Schulungsfahrten beginnen | Am Montag, 11. Februar, ist auf den Gleisen in der Kronenstraße, im Rotteck- und im Friedrichring erstmals mit regelmäßigem Schienenverkehr zu rechen. Dann nämlich beginnt die Freiburger Verkehrs AG mit der Einweisung und der Schulung aller rund 450 Fahrerinnen und Fahrer auf dem neuen Gleisabschnitt zwischen Reiterstraße und Europaplatz.
Das bedeutet, dass die Schienenstrecke auf alle Fälle frei sein muss und, dass vor allem in Bereichen mit gemischten Verkehrsflächen – wie zum Beispiel beim Platz der Alten Synagoge – von allen Verkehrsteilnehmenden erhöhte Aufmerksamkeit verlangt wird.
Die Schulungen werden auf alle Fälle bis zum Eröffnungstag des neuen Stadtbahnabschnitts am 16. März andauern. | | | | |
| | | | Freiburg: Rückmeldungen für Projektanträge gehen jetzt raus ... | ... nächste Schritte sind Verhandlungen mit Antragstellenden
Rund 200 Veranstaltungen im Laufe des Jubiläumsjahres Mitmachen bei der Aktion 900 x 900
Der nächste wichtige Schritt für das Programm des Jubiläumsjahres steht jetzt an: In diesen Tagen gehen die Schreiben mit einer Förderzusage oder -absage für die eingereichten Projekte raus. Insgesamt hatte die Projektgruppe (PG) Stadtjubiläum 461 Anträge bekommen. Davon hat sie 187 ausgewählt. Die Kosten für diese Projekte belaufen sich auf insgesamt 6,3 Millionen Euro. 48 Projekte haben keine finanzielle Hilfe beantragt, die anderen 139 haben eine Förderung beantragt, die sich auf insgesamt 2,3 Millionen Euro summiert. Der PG Stadtjubiläum stehen jedoch nur Projektmittel in Höhe von 1,5 Millionen Euro zur Verfügung. Davon können rund 1,2 Millionen Euro in Zuschüsse an Projekte gehen, die restlichen 300.000 Euro müssen für Infrastrukturmaßnahmen anlässlich der Veranstaltungen wie Gebühren, Abgaben, GEMA, Sicherheitsmaßnahmen und anderes mehr eingeplant werden.
Bei etwa 70 Prozent der geförderten Projekte liegt der gewährte Förderbetrag unter 5.000 Euro, bei den restlichen Projekten höher. Über die jetzt ausgewählten 187 Projekte hinaus ist noch ein Nachrücker-Pool von 49 Projekten gebildet worden, die bei Ausfall oder einer guten Sponsoring-Lage nachrücken können.
Für diese Projekte im Gesamtumfang von 2,4 Millionen Euro sind weitere 1,6 Millionen Euro Fördergelder beantragt worden.
Als nächstes werden die Teilverantwortlichen der PG Stadtjubiläum mit den Antragstellenden, die eine Förderzusage erhalten haben, Gespräche führen, ob und in welchem Umfang das beantragte Projekt auch mit einer eventuell kleineren Förderung stattfinden kann. Für Projekte, die abgesagt werden, kommen andere aus dem Nachrücker-Pool nach.
„Der Aufruf an die Stadtgesellschaft, sich am Jubiläumsjahr zu beteiligen, ist in einem wunderbaren Maß aufgenommen worden. Wir haben tolle Projekte vorliegen“, freut sich der verantwortliche Erste Bürgermeister Ulrich von Kirchbach. „Die Auswahl war schwierig, in jedem Fall wird es ein buntes, vielfältiges Programm geben, mit dem man über das ganze Jahr hinweg immer wieder den 900. Geburtstag der Stadt feiern kann“, so Kirchbach.
Bis zum Sommer soll das Programm endgültig stehen, erklärt Projektleiter Holger Thiemann. „Wir benötigen die Zeit für den Dialogprozess mit den Antragstellenden, für die Klärung von vielen organisatorischen Fragen, und natürlich auch, um da und dort bei bestimmten Themen, wie etwa Sport oder Jugendliche, nachjustieren zu können.“ Projekte aus dem Nachrücker-Pool könnten nicht nur durch Ausfall anderer Projekte, so Thiemann, sondern auch dann realisiert werden, wenn durch Sponsoring weitere Mittel gewonnen können. „Wir sind mit potentiellen Sponsorinnen und Sponsoren im Gespräch. Auch bei der jetzt begonnenen Kampagne 900 X 900 können noch viele mitmachen!“ Wer daran Interesse hat, kann sich entweder telefonisch unter 0761 / 201-3021 oder per Mail unter freiburg2020@stadt.freiburg.de melden.
Beginnen wird das Jubiläumsjahr mit einem Prolog einer großen Ausstellung im Augustinermuseum im November dieses Jahres. Fest eingeplant ist danach eine Reihe von Großereignissen, die dem Jubiläumsjahr eine ordnende Struktur geben und als Gerüst für die vielen ausgewählten Projekte dient. Dazu gehören eine Münsterillumination Mitte März, ein zentrales Festwochenende vom 10. bis 14. Juli in der gesamten Innenstadt, im Herbst ein Mehrklang-Projekt über die gesamte Stadt sowie eine große Open-Air-Veranstaltung als Finale im Dezember. | Mehr | | | |
| | | | 11.2.: Der 11. Februar ist europaweiter „Notruftag“ | 500 Millionen Menschen, eine Notrufnummer: Die „112“ steht in ganz Europa für schnelle, zuverlässige und qualifizierte Hilfe von Feuerwehr, Rettungsdiensten und Katastrophenschutz
Über die kostenfreie Notrufnummer „112“ erhalten Hilfesuchende in allen Ländern der Europäischen Union und weiterer europäischer Staaten, darunter der Schweiz, Schutz und Hilfe von Feuerwehr, Katastrophenschutz und Rettungsdiensten. Um sie bekannter zu machen, findet am 11. Februar der europaweite Notruftag statt.
Egal ob Sie in Finnland oder Island, in Spanien oder Ungarn sind: bei einem medizinischen Notfall, einem Brand oder Verkehrsunfall – Sie zücken Ihr Telefon, wählen den europaweiten Notruf „112“ und erreichen eine öffentliche Leitstelle, die Ihr Hilfeersuchen aufnimmt und an Feuerwehr und Rettungsdienste weitergibt. Somit ist europaweit eine schnelle, zuverlässige Hilfe sichergestellt.
Im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald und in der Stadt Freiburg gehen die 112-Notrufe in der Integrierten Leitstelle ein, die seit 2011 gemeinsam vom Deutschen Roten Kreuz Kreisverband Freiburg, dem Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald und der Stadt Freiburg in der Hauptfeuerwache in der Eschholzstraße 118 betrieben wird.
Die Integrierte Leitstelle Freiburg – Breisgau-Hochschwarzwald ist mit erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Rettungsdienst und Feuerwehr rund um die Uhr besetzt, werktags wie am Wochenende. Dabei laufen pro Jahr etwa 107.000 Notrufe über die „112“ ein, was zu insgesamt etwa 7.000 Feuerwehreinsätzen und 45.000 Rettungsdiensteinsätzen jährlich führt. Weiterhin werden in der Integrierten Leitstelle auf den beiden Servicenummern (keine Notrufnummern) für den Krankentransport „0761 – 19222“ rund 122.000 Anrufe und für den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst „116117“ (vorwahlfrei) etwa 41.000 Anrufe entgegen genommen.
Für den Notrufenden gilt dabei eine einfache Devise: Bei Notfällen und dringlichen Notsituationen schnellstmöglich „112“ wählen und – dran bleiben. Niemand muss sich einen Fragenkatalog oder Merksätze merken, um einen hilfreichen Notruf am Telefon abzusetzen. Die Disponenten in der Integrierten Leitstelle am anderen Ende der Telefonleitung fragen alles ab, was sie zur Bearbeitung des Einsatzes wissen müssen. Also nicht erst lange überlegen, was nochmal die früher gelehrten „5 W“ waren und so unnötige Zeit verschwenden oder schlimmstenfalls sich gar nicht trauen, einen Notruf abzusetzen. Das Personal der Integrierten Leitstelle führt durch den Notruf. Für alle Fälle hat die Leitstelle gemeinsam mit dem Polizeipräsidium Freiburg einen Infoflyer erstellt, den man sich ausdrucken und beim Telefon bereit legen kann.
Weitere Informationen und auch eine Übersicht über die aktuelle Statistik von Anrufen und Einsätzen der ILS Freiburg steht auf www.ils-freiburg.de. Hier gibt es auch den erwähnten Info-Flyer zu den Notrufnummern und weitere wichtiger Nummern.
Fakten zum europaweiten Notruf 112
Die „112“ sichert den Bürgern der Europäischen Union europaweit eine einheitliche Notrufnummer. Sie kann von überall her erreicht werden: egal ob Festnetz, öffentliches Telefon oder Mobiltelefon. Bei einem Mobiltelefon muss allerdings eine SIM-Karte eingelegt sein. Jedes Gespräch über die Notrufnummer „112“ ist kostenlos. Über Mobiltelefone können Sie immer einen Notruf absetzen, solange Sie eine Netzverbindung haben – egal ob von Ihrem eigentlichen Mobilfunkdienstanbieter oder von anderen. Auch dabei entstehen keine Kosten für Sie.
Der Notruf über die „112“ läuft technisch anders ab als ein normales Telefonat. Die Verbindung ist sicherer, und der Integrierten Leitstelle werden zusätzliche Informationen zur Anrufernummer übermittelt, die bei einem normalen Telefongespräch nicht mitgeliefert werden. Zudem ist für Mobiltelefone eine Ortung möglich. | | | | |
| | | | AKW Fessenheim-Abschaltung wird endlich konkreter | Nach unsäglich langem Hin und Her wurde jetzt erstmals der von vom BUND lange verlangte, konkrete Termin für die geplante Abschaltung des ältesten AKW Frankreichs angekündigt.
Der Reaktorblock 1 des elsässischen Atomkraftwerks Fessenheim soll im März 2020 dauerhaft vom Netz gehen. Das hat Frankreichs Umweltminister De Rugy am 1.02.2019 angekündigt. Der andere Reaktor soll anschließend im August 2020 folgen.
Wir freuen uns, werden aber wachsam bleiben...
Wir halten den angekündigten Abschalttermin 2020 für möglich und wir hoffen, dass die beiden alten Reaktoren (und die aktuelle französische Regierung!) so lange durchhalten. Die Gefahr eines extrem schweren Unfalls ist aber erst gebannt, wenn die Reaktordruckbehälter und die sehr unsicheren Zwischenlagerbecken entleert sind. Der Fessenheimer Atommüll wird noch eine Million Jahre gefährlich sein. Wenn die großen Gefahren eines schweren Atomunfalls gebannt sind, werden wir uns um die kommenden "kleineren" Gefahren beim Abriss kümmern. Ein "Billigabriss" ist nicht akzeptabel. Die jetzt zu schaffenden neuen Arbeitsplätze im Elsass müssen umweltfreundlich, nachhaltig und zukunftsfähig sein.
Nach der Abschaltung des AKW in Fessenheim wird sich der BUND und die grenzüberschreitenden Umweltbewegung am Oberrhein verstärkt um die Schließung der bedrohlichen AKW in Beznau und Leibstadt kümmern und wir müssen uns auch stärker für die zukunftsfähigen Energien vor unserer Haustür einsetzen, die von gut getarnten Lobbygruppen der Atom- und Kohleindustrie massiv bekämpft werden. Auch die Bewahrung des massiv bedrohten Friedens muss leider wieder stärker in den Fokus unserer Arbeit rücken.
Axel Mayer, BUND-Geschäftsführer, Vizepräsident TRAS | Mehr | | | |
| | | | Freiburg: Wichtiger Hinweis für den Geburtsjahrgang 2002 | Wer keine Datenübermittlung an die Bundeswehr wünscht, kann jetzt bei der städtischen Meldebehörde Widerspruch einlegen
Einmal jährlich übermitteln die deutschen Städte und Gemeinden der Bundeswehr Daten jeder Person mit deutscher Staatsangehörigkeit, die demnächst volljährig wird. Das ist vom Soldatengesetz so geregelt und geschieht jeweils im März.
Für die Stadt Freiburg leistet die Meldebehörde (Amt für Bürgerservice und Informationsmanagement) diese Aufgabe. Dabei teilt sie dem Personalmanagement der Bundeswehr Vornamen, Familiennamen und gegenwärtige Anschrift des jungen Menschen mit. Die Bundeswehr sendet dann den Betroffenen Info-Material zu.
Im März 2019 werden die Daten jener deutschen Staatsangehörigen übermittelt, die im Jahr 2020 volljährig werden – also dem Geburtsjahrgang 2002. Dies geschieht nicht, wenn der oder die Betroffene gemäß Bundesmeldegesetz Widerspruch einlegt.
Wer dem Jahrgang 2002 angehört und keine Übermittlung seiner Daten wünscht, sollte dies dem Amt für Bürgerservice und Informationsmanagement (Fehrenbachallee 12, 79106 Freiburg) bis zum 24. Februar 2019 entweder schriftlich mitteilen, oder das auf www.freiburg.de/formulare unter „Meldewesen“ zu findende Online-Formular ausfüllen. | Mehr | | | |
| | | | Karlsruhe: Vorschläge für Kinderfreundlichkeitspreis erwünscht | Kinder und Jugendliche können eigene Empfehlungen einbringen
Bestenfalls wäre er überflüssig, aber das ist der Kinderfreundlichkeitspreis noch lange nicht. Denn noch immer werden Belange und Interessen von Kindern und Jugendlichen nur am Rande wahrgenommen und zu wenig berücksichtigt. Um die Öffentlichkeit für das Engagement für Kinder zu sensibilisieren, dieses zu würdigen und anderen gute Beispiele zu geben, vergibt das Karlsruher Bündnis für Familie die Auszeichnung.
Vorgeschlagen werden können bis 30. April Bürgerinnen und Bürger, Institutionen, Initiativen, Vereine und Unternehmen aus Karlsruhe, die sich in besonderer Weise für Mädchen und Jungen in Karlsruhe einsetzen. Dabei zählt insbesondere ehrenamtliches Engagement jeder Art: Von Einzelpersonen oder ganzen Gruppen, in allen Lebensbereichen von Betreuung, Bildung und Schule über Freizeit und Kultur bis hin zu Sport. Besonders erwünscht sind Vorschläge von Kindern und Jugendlichen, für sie gibt es einen eigenen Vorschlagsbogen.
Ohne Beteiligung der Hauptakteure geht es nicht, deshalb wertet eine aus Kindern und Jugendlichen zusammengesetzte Jury die Einsendungen aus, entscheidet über die Preisvergabe und gestaltet die offizielle Preisverleihung mit. Es werden Geld- und Sachpreise im Wert von 1000 Euro vergeben.
Informationen und die Vorschlagsbögen sind online zu finden ... | Mehr | | | |
| | | | Karlsruhe:Veranstaltungsreihe Blickkontakt wird fortgesetzt | Vorträge der Kontaktstelle Frau und Beruf in der Stadtbibliothek jetzt freitags
Die Veranstaltungsreihe "Blickkontakt" der Kontaktstelle Frau und Beruf in Kooperation mit der Stadtbibliothek Karlsruhe zur Balance von Beruf, Familie und Freizeit mit Vorträgen zu den vielfältigen Aspekten des Berufslebens, der Berufsrückkehr und der Neuorientierung wird fortgesetzt. Die monatlichen Veranstaltungen finden nicht mehr samstags, sondern jeweils freitags von 17 Uhr bis 18.30 Uhr im Ständehaussaal der Stadtbibliothek Karlsruhe statt.
Die Neuauflage startet am 22. Februar mit dem Thema "Wie werde ich zur eigenen Marke für den Arbeitsmarkt?." Der interaktive Vortrag liefert Impulse für mehr Selbstverständnis. Dazu hat Trainerin Susanne Theisen Tipps parat, wie sich die persönliche Marke in Auftreten und Selbstdarstellung sichtbar machen lässt.
Zum Internationalen Frauentag am 8. März steht der Vortrag "Freundlich – deutlich – klar" auf dem Programm. Trainerin und Referentin Petra Kuch gibt darin Empfehlungen für gute und klare Kommunikation in Beruf und Alltag. Um "Natur als Kompass für eine gesunde Balance im Arbeitsleben" geht es am 12. April. Dabei erläutert Betriebswirtin und Naturcoach Manuela Reichmann, wie man sich von der Natur führen lassen und sein Arbeitsleben gesund und effektiv gestalten kann. Wege für den Ausstieg aus der Perfektionsfalle weist Psychologin Sarah Scholl am 7. Juni unter dem Titel "Perfektionismus – wenn gut nicht gut genug ist".
In die Sommerpause verabschiedet sich "Blickkontakt" am 19. Juli mit Ulrike Noske und dem Thema "Souverän und gesund durch unruhige Zeiten". Die Diplombetriebswirtin und Trainerin zeigt Möglichkeiten der Selbstregulierung und Entspannung auf, die sich einfach in den Arbeitsalltag integrieren lassen.
Die Teilnahme an den Veranstaltungen kostet fünf Euro, der Beitrag wird vor Ort bezahlt. Eine Anmeldung vorab ist unter Telefon 0721/133-4201 lediglich für die Veranstaltung am 12. April notwendig, weil hierfür nur begrenzt Plätze zur Verfügung stehen. Weitere Infos zum Programm online ... | Mehr | | | |
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