Prolixletter
Freitag, 4. April 2025
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Verschiedenes

 
Informationen zum Fahrplanwechsel im Stadtteil Mooswald
Bei einer Informationsveranstaltung des Bürgervereins Mooswald am Montag, 11. März, 19 Uhr, im Fritz-Hüttinger-Haus, Am Hägle 1, möchte die Freiburger Verkehrs AG Änderungen bei den Linien 4,10, 22 und 36 vorstellen, die sich mit dem Fahrplanwechsel am 16. März ergeben werden.
 
 

 
Saugroboter: Nur zwei saugen gut
Auf den ersten Blick sorgen Saugroboter für blanke Böden, selbst auf Teppich holen sie einiges an Staub und Fasern heraus. Einen guten Boden­staubsauger ersetzen sie jedoch nicht. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in ihrer aktuellen Unter­suchung. Veröffent­licht ist der Test der acht Saugroboter zu Preisen zwischen 405 und 950 Euro in der März-Ausgabe der Zeit­schrift test.

Saugroboter funk­tionieren am besten in Räumen mit glatten Böden und über­sicht­licher Einrichtung. In verwinkelten, zugestellten Zimmern mit hohen Türschwellen kommen die Sauger schnell an ihre Grenzen. Auch hoch­florige Teppiche bremsen sie aus. Täglich einge­setzt können die Kleinen jedoch beim Hausputz helfen. Zwei Saugroboter schneiden gut ab, fünf sind befriedigend. Ein Gerät haben die Tester mit Ausreichend bewertet. „Mit der Saug­leistung und der sehr effektiven Filter­wirkung eines guten Staubsaugers können aber selbst die besten Saugroboter nicht konkurrieren“, so Cecilia Meusel, Expertin der Stiftung Warentest.

Saugroboter navigieren auto­nom, die aktuell geprüften Modelle lassen sich zudem per App programmieren damit sie dann saugen, wenn niemand zu Hause ist, manche senden sogar Video­bilder live aufs Handy.

Der Test Saugroboter findet sich in der März-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter www.test.de/saugroboter abruf­bar.
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Kinderbetreuung: Wegweiser zum Kitaplatz
Trotz Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz bleibt die Suche mühsam. In vielen Städten und Gemeinden sind die Betreuungsmöglichkeiten für Ein- bis Dreijährige rar. Doch nach dem Gesetz steht jedem Kind ab einem Jahr seit 2013 ein Kitaplatz zu. Ob kommunale, private oder kirchliche Träger die Betreuung übernehmen, ist für den Rechtsanspruch unerheblich. Finanztest zeigt, wie Eltern am besten vorgehen, um die Chance auf einen Kitaplatz zu erhöhen, gibt Tipps zum Vertrag und informiert über die Kosten.

Sobald Eltern wissen, dass sie einen Betreuungsplatz für ihr Kind benötigen, sollten sie ihren Bedarf beim Jugendhilfeträger anmelden, meist das Jugendamt des Landkreises oder der Stadt. Sieht eine Kommune kein zentrales Vormerksystem vor, können Väter und Mütter sich direkt in einer oder mehreren Einrichtungen anmelden. Es ist auch sinnvoll, sich in Kitas persönlich vorzustellen, sogar schon vor der Geburt. Viele Eltern schreiben ihr Kind deshalb auf unzählige Wartelisten. Ein bundesweit gültiges Anmeldeverfahren gibt es nicht.

Wer trotz aller Mühen keinen Kitaplatz findet, muss sich an das Jugendamt des Landkreises wenden. Es sollte dann für das Kind einen Platz bei Tageseltern oder in einer Einrichtung anbieten. Kommt jedoch ein ablehnender schriftlicher Bescheid oder reagiert das Jugendamt innerhalb von drei Monaten nicht, können Eltern vor dem Verwaltungsgericht klagen.

Ausführlich berichtet die Zeitschrift Finanztest in der März-Ausgabe und online unter www.test.de/faq-kinderbetreuung.
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Heimat hört nicht an der Grenze auf
Karlsruhe und Straßburg planen Zusammenarbeit / Umweltplakette, Gesundheit und Mobilität Thema

Mit der Unterzeichnung des Aachener Vertrages zu Beginn dieses Jahres wurde eine neue Grundlage geschaffen, um die deutsch-französische Zusammenarbeit in grenznahen Gebieten zu erleichtern. Diese Neuerungen nahmen Karlsruhes Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup und Robert Herrmann, Präsident der Eurometropole Straßburg, zum Anlass, bei einer gemeinsam ins Leben gerufenen Konferenz über die Möglichkeit konkreter Kooperationen der beiden großen Metropolräume am Oberrhein zu diskutieren. Mobilität, Wirtschaft und Raumentwicklung waren zentrale Themenblöcke und viele politische Vertreterinnen und Vertreter aus der Region kamen, um sich grenzüberschreitend abzustimmen.

Den Aachener Vertrag beim Wort nehmen

"Der Aachener Vertrag gibt uns die Stärke zu sagen: Wir erwarten, dass man sich konkrete Probleme anhört", äußerte Mentrup gegenüber den Medien. Bundes- und Landesregierung sollen verstehen, dass die "Heimat für Bürgerinnen und Bürger am Oberrhein nicht an der Staatsgrenze aufhört", so das Stadtoberhaupt weiter. Unterstützt wurde er dabei von Robert Herrmann, der sich darauf freute in Zukunft noch "schneller und kraftvoller voranzuschreiten", wenn es um die gemeinsame Planung geht. Ein konkretes Beispiel hierfür sahen beide in der gegenseitigen Anerkennung von Umweltplaketten und Vignetten, die momentan noch keine Gültigkeit im jeweils anderen Land haben. "Das werden wir im Ausschuss fordern", bekräftigte Mentrup und bezog sich damit auf eine neue Instanz, die im Rahmen des Aachener Vertrages gegründet wird. Er könne sich zudem vorstellen den Vertrag "beim Wort" zu nehmen und über eine Ausnahmeregelung nachzudenken, bei der städtische Mitarbeitende keine Strafzettel an französische Autos mit gültiger Vignette verteilen. Gleiches wurde von französischer Seite vorgeschlagen.

Ein weiteres Thema waren Krankenhäuser und die Erleichterung von Abrechnungen durch die Krankenkassen. Da es keine direkte Handhabe gebe, wolle er sich für dieses Thema ebenfalls im Ausschuss stark machen, erklärte OB Mentrup. Robert Herrmann ergänzte, dass es nun möglich sei, für diese komplizierten Vorgänge Experten der Europäischen Kommission zu beauftragen, die sich intensiv damit beschäftigen.

Region mit gemeinsamen Projekten stärken

Ebenfalls beim Pressegespräch vertreten waren Landrat und Vorsitzender des Regionalverbandes Mittlerer Oberrhein, Dr. Christoph Schnaudigel, der befand, dass die Konferenz in die Region strahle, der Präsident des "Conseil départemental des Bas-Rhin" Frédéric Bierry, der den "Funktionsraum Oberrhein stärken" möchte, Vizepräsident der "Région Grand Est“ François Werner, der ein "Leitbild grenzüberschreitender Kooperation" zu etablieren suchte und Generaldirektorin der ausrichtenden "L'Agence de Dévelopment et d'Urbanisme de l'Agglomération Strasbourgeoise" Anne Pons, die sich "konkretes politisches Handeln" erhoffte, um die "Resilienz des Gebietes zu stärken."

Sie alle waren auch in verschiedenen thematischen Workshops und Podiumsdiskussionen vertreten. Im Bereich Wirtschaft ging es zum Beispiel um die "Upper Rhine Ports", die Kooperationen von Institutionen wie SEMIA, Frenchtec und dem Cyberforum oder den Universitätszusammenschluss EUCOR. Die herausgehobene Bedeutung von reibungsloser, grenzüberschreitender Mobilität wurde in einem weiteren Workshop hervorgehoben. Dabei ging es unter anderem um geplante Regiobus-Linien zwischen Rastatt und Haguenau, sich fortsetzende Radwege auf beiden Seiten des Rheins, die Probleme und Erfolge bei der Appenweierer Kurve oder die Abstimmung von Fahrplänen.

Hintergrund:
Mit der Unterzeichnung des Aachener Vertrages am 22. Januar dieses Jahres haben sich die Regierungen Deutschlands und Frankreichs auf die zukünftige Gestaltung ihrer Zusammenarbeit und Integration verständigt. Neben Themen wie Sicherheit, Außen- und Umweltpolitik oder der Zukunft Europas widmet sich das Dokument dezidiert der Vereinfachung von regionalen Kooperationen in deutsch-französischen Grenzgebieten. Hauptsächlich sollen dem im Weg stehende Hindernisse einfacher beseitigt werden können. Dafür sollen grenzüberschreitende Instanzen nun angemessene Kompetenzen und Mittel erhalten. Sogar von angepassten Rechts- und Verwaltungsvorschriften sowie Ausnahmeregelungen wird gesprochen. In einem neu eingerichteten Ausschuss sollen auch regionale und lokale Interessenträger Gehör finden, darunter Städte, Kommunen, Eurodistrikte und Regionalverbände.
 
 

 
Karlsruhe: Zookassen ab März eine Stunde länger offen
Der Zoologische Stadtgarten Karlsruhe hat ab kommenden Freitag, 1. März, verlängerte Öffnungszeiten. Die Kassen sind dann täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet, somit eine Stunde länger als im Februar. Die Tierhäuser und das Exotenhaus schließen bis zum Beginn der Sommerzeit um 17 Uhr, ab 31. März um 18 Uhr. Der Aufenthalt auf dem Gelände des Zoologischen Stadtgartens ist bis zum Einbruch der Dunkelheit möglich.
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Nahrungsergänzungsmittel: Für Veganer ein Muss
Wer sich ausschließlich vegan ernährt, sollte auf jeden Fall ein Vitamin-B12-Präparat zu sich nehmen. Geeignete Mittel ab 9 Cent pro Tag stellt die Zeitschrift test in ihrer März-Ausgabe vor. Kombipräparate, also ein Mix aus Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen sind hingegen nicht notwendig, aber auch nicht schädlich. Vegetarier benötigen hingegen in der Regel keine Nahrungsergänzungsmittel.

Die Tester prüften 15 Nahrungsergänzungsmittel für Vegetarier und Veganer aus Drogerien, Apotheken und dem Internet: Vitamin-B12-Präparate und Kombimittel, die neben B12 weitere Nährstoffe enthalten. Fazit: Alle sieben B12-Präparate sind geeignet, bei den Kombi-Präparaten sind drei geeignet und fünf wenig geeignet, weil entweder angegebene Gehalte nicht stimmen oder sie nur in englischer Sprache gekennzeichnet sind.

Vitamin B12 kommt fast nur in tierischen Lebensmitteln vor und ist etwa an der Zellteilung und Blutbildung beteiligt. Da Veganer auf tierische Lebensmittel verzichten, ist die Einnahme eines B12-Präparats für sie dauerhaft ein Muss. Mit einer gezielten Wahl der Lebensmittel plus Vitamin B12 ist es unkritisch, sich vegan zu ernähren. Schwangeren, Stillenden, Kindern und Jugendlichen rät die Deutsche Gesellschaft für Ernährung aber wegen ihres großen Nährstoffbedarfs davon ab.

Der Test Nahrungsergänzungsmittel für Vegetarier und Veganer findet sich in der März-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/nem-veggie.
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Kundenbewertungen vs. Testurteile
Wie aussagekräftig sind Amazons Sterne?

Wissenschaftler der Technischen Universität Dort­mund haben Bewertungen für 1 322 Elektronikprodukte wie Smartphones, Kopfhörer und Toaster verglichen, die von der Stiftung Warentest in den Jahren 2014 bis 2017 geprüft wurden und bei Amazon Rezensionen erhielten.

Fazit: Tester und Kunden kommen oft zu ganz unterschiedlichen Bewertungen. Uns wundert das nicht. Hier erklären wir, warum.
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Freiburg: Kreisverkehr bei der neuen Kronenbrücke
Am Mittwoch, 27. Februar wird um 14 Uhr der Kreisverkehr Wilhelm-/Faulerstraße freigegeben

Baubürgermeister Haag: Mit der Fertigstellung des Kreisverkehrs sind nun auch alle begleitenden Bauarbeiten beim Neubau der Stadtbahn Rotteckring abgeschlossen

Nachdem am 12. Dezember letzten Jahres der Verkehr über die Kronenbrücke freigegeben werden konnte, sind jetzt die Bauarbeiten am neuen Kreisverkehr Wilhelm-/Faulerstraße soweit abgeschlossen, dass der Verkehr auch dort wieder fließen kann. Die Sperrung von Wilhelm- und Faulerstraße zur B 31 ist damit ab sofort aufgehoben.

Baubürgermeister Martin Haag freut sich über diese wichtige und abschliessende Baumaßnahme: „Mit der Fertigstellung des Kreisverkehrs sind nun auch alle begleitenden Bauarbeiten beim Neubau der Stadtbahn Rotteckring abgeschlossen. Mit dem Bau des Kreisverkehrs wird zudem der Einfahrtsbereich ins Sedanquartier deutlich verbessert und aufgewertet.“

Die Stadt Freiburg bedankt sich bei allen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern sowie Anwohnerinnen, Anwohnern und Gewerbetreibenden für das entgegengebrachte Verständnis bei der Umsetzung der Baumaßnahme.

Der Kreisverkehr wurde angelegt, um den Verkehr von der B 31 bei der Einfahrt in die Wilhelmstraße zu bremsen und die Verkehrsführung zu verdeutlichen. Zudem wurde auf eine großzügige Führung für Fußgängerinnen und Fußgänger und Radfahrende geachtet. Wie im gesamten Ausbaubereich für die Stadtbahn wurden auch hier Fahrbahnquerungen mit speziellen Rollstuhlüberfahrtsteinen sowie Blindenleitstreifen ausgestattet. Weiterhin wurde die Beleuchtung erneuert und der neuen Verkehrslage angepasst.

Auf den großflächigen Grüninseln werden noch 10 neue Bäume gepflanzt und in einem Bereich auch eine Blumenwiese angelegt. Außerdem wurden 72 neue Fahrradabstellplätze und 8 Motorradparkplätze geschaffen. Insgesamt wird der Einmündungsbereich so deutlich aufgewertet.

Die für den neuen Kreisverkehr notwendigen Baukosten für Tief- und Straßenbau, Beleuchtung, Bepflanzung und Nebenkosten betragen rund 150.000 Euro.

Auf der neuen Stadtbahntrasse wird derzeit noch das Fahrpersonal geschult und letzte Anpassungsarbeiten durchgeführt, bevor dann am 16. März die neue Stadtbahn in Betrieb gehen kann.
 
 



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