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| Heilbronn: Deutschlands größte All-Sky-Kuppel |
Auf dem Dach der Experimenta in Heilbronn thront eine der weltweit größten Teleskopkuppeln, die spektakuläre Blicke auf den Nachthimmel ermöglicht. Auch die Oberfläche der Sonne lässt sich dort blendungsfrei mit einem Spezialteleskop beobachten. An ausgewählten Abenden zeigt die Sternwarte den Mond und unsere Planeten, aber auch Sterne und Galaxien, die Millionen Lichtjahre entfernt sind. Ebenfalls in Heilbronn zeigt die Robert-Mayer-Sternwarte in zahlreichen Veranstaltungen und Führungen tagsüber sowie abends Planeten und Sterne unseres Sonnensystems.
Mo. – Fr., 09 – 17 Uhr / Experimenta Heilbronn Erlebniswelten / Erw. 6 €
www.experimenta.science/news/35-der-blick-in-die-sterne
Verschiedene Termine / Heilbronn / Erw. 5 € |
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| Online-Mietpreisauskunft ab sofort online abrufbar |
Mit wenigen Klicks zur individuellen Vergleichsmiete unter www.freiburg.de/mietpreisauskunft
Freiburg. Mit wenigen Klicks zur individuellen Vergleichsmiete. Ab sofort stellt die Stadt eine Online-Mietpreisauskunft unter www.freiburg.de/mietpreisauskunft bereit, mit der man die ortsübliche Vergleichsmiete kostenlos ermitteln kann.
Der neue Service wurde vom im Januar neu gegründeten DIGIT (Fachamt Digitales und IT) gemeinsam mit Nutzerinnen und Nutzern gestaltet und anschließend auf dem ServicePortal des Landes Baden-Württemberg umgesetzt. Methodisch unterstützt wurde DIGIT vom „Department of Politics and Public Administration“ der Universität Konstanz.
Die Stadt erhielt dafür den „Preis für gute Verwaltung“, der von der Hochschule für Technik und Wirtschaft sowie dem Public Service Lab in Berlin vergeben wird. Der nutzerzentrierte Ansatz und die Umsetzung auf einer landesweiten Service-Plattform beeindruckten die Jury in Düsseldorf.
Die unabhängige Initiative Public Service Lab wurde mit dem Ziel gegründet, die deutsche Verwaltung an nutzerzentrierte Arbeitspraktiken heranzuführen und sie bei der Gestaltung digitaler Dienstleistungen zu unterstützen. |
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| Bodensee: Panoramablick für Mondsüchtige |
Nicht nur tagsüber eröffnet sich hier ein fantastischer Blick über den Bodensee und die Alpen. Von ausgewählten Orten lässt sich der Nachthimmel über dem See bei geringer Lichtbelastung hervorragend genießen. Besonders gut sind die Bedingungen zum Sternegucken an der Haldenbergkapelle in Ailingen oder am Aussichtsturm auf dem Gehrenberg bei Markdorf. Ein außergewöhnliches Erlebnis bietet der Berggasthof Höchsten in Oberschwaben. Dort findet im Sommer jeden Monat ein beliebtes Vollmond-Buffet mit Lagerfeuer, Geschichtenerzählen und Sternegucken statt.
Immer an Vollmond im Sommer / Berggasthof Höchsten / Erw. 25,90 € |
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| Schwäbische Alb: Beste Sicht im Sternenpark |
| Weltweit gibt es weniger als 40 Regionen, in denen künstliches Licht gebannt und damit der nächtliche Himmel geschützt wird. Deutschlandweit tragen drei sogenannte Sternenparks das Siegel der International Dark-Sky Association (IDA). Auf der Schwäbischen Alb haben es sich Sterneliebhaber und Naturschützer zur Herzensaufgabe gemacht, dies auch in ihrer Region zu erreichen. Noch ist der „Sternenpark Schwäbische Alb“ nicht offiziell anerkannt, die Himmelskörper zeigen sich dort aber trotzdem auf imposante Weise. Am dunkelsten ist es nördlich von Langenenslingen-Ittenhausen. Bei Zainingen lädt ein eigener Sterngucker-Platz zum Blick in den Sternenhimmel ein: Neben Infotafeln und Sternenführungen gibt es dort spezielle Liegen, auf denen man bequem nach oben schauen kann. |
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| „Wer macht’s? Der Weg in den Landtag: Parteien stellen sich zur Wahl“ |
Neues Planspielheft zum demokratischen Wettstreit der Parteien bei der Landeszentrale für politische Bildung (LpB) jetzt erschienen
Die Simulation des Wahlkampfes und der Wahl steht im Mittelpunkt des jetzt vorliegenden Planspielheftes „Parteien stellen sich zur Wahl“. Bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) liegt das 132-seitige Heft ab sofort vor. Vier unterschiedliche thematische Szenarien zeichnen den Wahlkampf auf dem Weg in den Landtag nach. Diese Szenarien repräsentieren verschiedene Wahlkreise im Land - jeder nach Lage und örtlichen Gegebenheiten mit eigenen Themen- und Interessenschwerpunkten. Das Planspiel verdeutlicht dann den Wahlkampf vor Ort mit Kandidatinnen und Kandidaten, Bürgerinnen und Bürgern und auch, in wichtiger Vermittlungsfunktion, der Presse. Die jeweiligen Positionen und Interessen werden durch Rollen festgelegt, die das Planspiel vorgibt. Diese Interessen gilt es zu formulieren, aus- und abzugleichen, eine Podiumsdiskussion bietet schließlich die Chance, Kandidatinnen und Kandidaten mit bestimmten Anliegen zu konfrontieren. Mit der Wahl und der spannenden Auszählung der Stimmen für den Wahlkreis endet die Simulation.
Das Planspielheft enthält neben genauen Ablaufplänen und methodisch-didaktischen Hinweisen als Spielanleitung auch einen Kopierleitfaden und einen Rollenverteilungsschlüssel zu den vier Wahlkreisen. Dieser ermöglicht es, die Simulation an die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer anzupassen. Außerdem sind Parteienprofile und weitere Vorlagen, Ansteck- und Orientierungsschilder enthalten. Ein Glossar erklärt Fachbegriffe.
Das vorliegende Heft „Parteien stellen sich zur Wahl“ ist das Planspiel 2 in der Reihe „Wer macht´s? Der Weg in den Landtag“ und wurde nach der Landtagswahl 2016 überarbeitet und aktualisiert. Es richtet sich insbesondere an Lehrkräfte in der schulischen wie außerschulischen Bildung, die es eigenständig anwenden wollen. Die LpB-Reihe „Planspiele“ unterstützt eine handlungsorientierte Lehr- und Lernmethode, die wie kaum eine andere geeignet ist, politische Zusammenhänge zu vermitteln und das „Erlernen“ von Demokratie auf spielerische Weise zu ermöglichen.
Überblick: Planspiele zum Landtag von Baden-Württemberg
Die Planspielreihe zum Landtag von Baden-Württemberg simuliert die verschiedenen politischen Ablauf- und Arbeitsprozesse in den Parteien und im Parlament. Sie ist auf insgesamt vier Planspielhefte angelegt:
„Wer macht‘s? Der Weg in den Landtag“
· Planspiel 1: „Die Nominierung im Wahlkreis“ (erschienen im Januar 2016; Preis: kostenlos)
· Planspiel 2: „Parteien stellen sich zur Wahl“ (jetzt aktualisiert erschienen)
„Wie läuft’s? Die Arbeit im Landtag“
· Planspiel 3: „Die Konstituierung des Landtags“ (erscheint im Herbst 2020)
· Planspiel 4: „Die Arbeitsweise des Landtags“ (erscheint im Sommer 2020)
Das Heft ist ab sofort zum Preis von je 2 Euro zzgl. Versand erhältlich. Bestellung über den Webshop der LpB BW unter www.lpb-bw.de/shop |
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| Freiburg: Brand einer Gartenhütte |
Freiburg, 1.08.2019, Im Glaser. Die integrierte Leitstelle der Feuerwehr Freiburg wurde um die Mittagszeit (12:04 Uhr) von mehreren Anrufern über eine starke Rauchentwicklung in St. Georgen im Bereich des Bahnhofes verständigt. Es handelte sich dabei um ein in Vollbrand stehendes Gartenhaus. Das Gartenhaus bestand aus einer Haupthütte und mehreren Anbauten. Im Gartenhaus verendeten zehn Kaninchen und zwei Meerschweinchen.
Mit zwei Löschrohren unter Atemschutz wurde der Brand gelöscht. Dem Löschwasser wurde Schaummittel als Netzmittel beigefügt.
Zur Unterstützung wurde die Abteilung St. Georgen der Freiwilligen Feuerwehr alarmiert.
Ein weiteres Tanklöschfahrzeug der Abteilung Rieselfeld, welches sich auf einer Bewegungsfahrt befand, wurde zur Verstärkung angefordert.
Der Brand konnte schnell abgelöscht werden. Nach den umfangreichen Nachlöscharbeiten konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden. |
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| Freiburg wird für starke Hochwasser gerüstet |
Minister Untersteller übergibt Förderbescheid von 8,6 Millionen Euro für die Hochwasserrückhaltebecken Bohrertal und Breitmatte
Mit dem Zuschuss vom Land kann ab Herbst mit den Arbeiten begonnen werden
Freiburg wird für starke Hochwasser gerüstet. Der baden-württembergische Umweltminister Franz Untersteller übergab der Stadt Freiburg einen Förderbescheid von 8,6 Millionen Euro. „Wirksamer Hochwasserschutz ist aufwändig und teuer. Er ist jedoch alternativlos“, sagte der Minister. „In Anbetracht dessen, dass die Gefahr von Überflutungen mit dem Klimawandel tendenziell weiter zunimmt, müssen das Land und die Kommunen in Maßnahmen zum Hochwasserschutz investieren. Nur so können wir Risiken minimieren und Schäden für Mensch, Eigentum und Infrastruktur begrenzen.“
Insgesamt stelle das Land den Städten und Gemeinden in diesem Jahr knapp 46 Millionen Euro für Maßnahmen zur Verbesserung des Hochwasserschutzes und der Gewässerökologie zur Verfügung, so Untersteller weiter.
Baubürgermeister Martin Haag, der den Förderbescheid für die Stadt entgegennahm, erläutert: „Wir freuen uns sehr über die Bewilligung des Landeszuschusses für den Bau der Hochwasserrückhaltebecken Bohrertal und Breitmatte. Diese beiden Becken sind unbedingt notwendig, um die Freiburgerinnen und Freiburger vor möglichen Überflutungen zu schützen. Auch rechtlich steht dem Projekt nichts mehr im Wege. Mit dem Grundstückseigentümer, der Klage gegen das Hochwasserrückhaltebecken Bohrertal in Horben eingereicht hatte, konnten wir vor ein paar Tagen eine Einigung erzielen“.
Im Rahmen eines Gesamtkonzepts zur Verbesserung des Hochwasserschutzes baut die Stadt zwei neue Hochwasserrückhaltebecken (HRB), um die Menschen in den Freiburger Stadtteilen Günterstal, Wiehre, Vauban, Haslach und Weingarten vor starkem Hochwasser zu schützen: Das neue HRB Bohrertal auf Gemarkung Horben und die Vergrößerung des HRB auf 40.000 Kubikmeter an der Breitmatte.
Der Hochwasserschutz wird auf ein statistisch alle hundert Jahr einmal auftretendes Ereignis ausgelegt. Ein Zuschlag für die Klimaveränderung wurde berücksichtigt. Dazu ist für das Rückhaltebecken im Bohrertal ein rund 13,5 Meter hoher Damm erforderlich, der 275 Meter lang ist und an der breitesten Stelle rund 80 Meter misst. Durch den Damm kann die Staufläche bei Hochwasser bis zu 200.000 Kubikmeter Wasser speichern; das Wasser kann danach langsam wieder abfließen. Beim vorhandenen Hochwasserrückhaltebecken Breitmatte wird der neue Damm etwa 2 Meter höher und beim Waldhaus muss ein neues Ausleitungsbauwerk im Hölderlebach errichtet werden.
Bereits Ende 2017 hat das federführende Garten- und Tiefbauamt (GuT) die aufwändigen Planunterlagen zur Genehmigung eingereicht. Am 2. Januar 2019 hat die Untere Wasserbehörde in Abstimmung mit dem Regierungspräsidium (RP) den Planfeststellungsbeschluss erlassen. Die Pläne wurden zuvor geprüft, auch alle Behörden, Betroffenen und sonstige Träger öffentlicher Belange wurden angehört.
Ende 2018 hatte der Gemeinderat die benötigten finanziellen Mittel zum Bauen der beiden Hochwasserrückhaltebecken bewilligt und die Stadtverwaltung konnte nahtlos an den Plänen weiterarbeiten, damit der Zeitplan mit dem Baubeginn Ende 2019 eingehalten werden kann.
Die Verwaltung rechnet für das Projekt bestehend aus den beiden Becken und drei Maßnahmen in Günterstal mit Gesamtkosten von 19,6 Millionen Euro. Für die beiden Becken wurde Anfang 2019 ein erster Zuschussantrag gestellt. Hierfür wurden nun Zuschüsse von 8,6 Millionen Euro bereitgestellt. Sobald die Planungen für die drei zusätzlichen Maßnahmen in Günterstal vorliegen, werden weitere Zuschussanträge folgen. Die grundsätzliche Förderfähigkeit dieser Maßnahmen wurde vom Regierungspräsidium Freiburg bereits bestätigt.
Ein privater Grundstückseigentümer hatte eine Klage gegen das HRB Bohrertal eingereicht. Erfreulicherweise konnte sich die Stadt nun mit diesem betroffenen Eigentümer einigen und vor wenigen Tagen wurde der Tauschvertrag notariell geschlossen, so dass nun Rechtssicherheit für das weitere Verfahren besteht.
Die gesamten Hochwasserschutzmaßnahmen für die betroffenen Stadtteile Günterstal, Wiehre, Vauban, Haslach und Weingarten sollen bis Ende 2022 realisiert sein.
Baubürgermeister Martin Haag. „Ich bedanke mich bei allen Beteiligten für ihr Engagement. Ein großer Dank gilt der Gemeinde Horben.“ |
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| Schwarzwald: Sternenregen über dem Feldberg |
Jedes Jahr im Spätsommer erleuchten zahlreiche Sternschnuppen den Nachthimmel und faszinieren die Menschen überall. Bis zu 100 Sternschnuppen in der Stunde lassen sich beobachten, wenn der Meteor-Strom der Perseiden sein Maximum erreicht. Am Feldberg im Schwarzwald wurde eigens dafür das Event „Komm und wünsch dir was!“ ins Leben gerufen. Astronomen aus der Region gewähren dann Besuchern einen Blick durch ihre Teleskope. Ob in diesen Nächten tatsächlich Wünsche in Erfüllung gehen, ist nicht bekannt. Aber ein einzigartiges Naturspektakel ist es allemal.
11. & 12. August 2019 / Feldbergturm / Erw. 17 €; Kinder (bis 15 Jahre) 8 € |
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