Holz-Chalet auf dem Hilserhof bei Triberg (c) Hilserhof |
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| Schlafen auf Sterneniveau |
| Wer herausragende Qualität und exquisiten Service schätzt, kann sich bei einer Übernachtung in einem der neun „Best-of-SouthWest“-Hotels in Baden-Württemberg auf höchstem Niveau verwöhnen lassen. Die neun „Besten der Besten“ sind allesamt mit „5 Sternen Superior“ dekoriert, der höchsten Auszeichnung, die es in der Hotellerie gibt. Viele der luxuriösen Häuser verfügen über beeindruckende Spa- und Beauty-Landschaften, manche sind schon seit Generationen in Familienhand und alle verbinden Gastfreundschaft mit dem gewissen Etwas. |
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| Gepflastertes Wappen der Freiburger Partnerstadt Lviv benötigt Reparatur |
Seit 1990 ziert das gepflasterte Wappen von Lviv den Rathausplatz. Da Wetter und Verkehr dem kunstvollen Pflastermosaik über die Jahre zugesetzt haben, werden es die Fachleute des Garten- und Tiefbauamtes im April ausbauen und in der Pflasterei erneuern.
Während sich das rund 700 Kilogramm schwere Wappen in der städtischen Pflasterei befindet, füllt das Amt den Bereich vorübergehend mit Asphalt auf. Die Reparatur dauert circa drei Monate. Wann das Wappen dann wieder an Ort und Stelle ist, hängt jedoch auch von den Tiefbauarbeiten der Fernwärme auf dem Rathausplatz ab. Daher steht der genaue Zeitpunkt derzeit noch nicht fest.
Das Pflasterwappen wurde traditionell nach dem Abschluss der siebten Städtepartnerschaft im Jahr 1989 gefertigt und im Folgejahr auf dem Rathausplatz eingelassen. |
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| Freiburg: Umleitung der Linie 18 stadtauswärts |
Ab Donnerstag, 3. April 2025, müssen Busse der Linie 18 stadtauswärts aufgrund einer Baustelle für etwa sieben Wochen umgeleitet werden. Busse, die in Richtung Ebnet unterwegs sind, können nach der Ausfahrt aus der Wendeanlage Laßbergstraße nicht in die Heinrich-Heine-Straße einbiegen und somit die gleichnamige Haltestelle dort nicht anfahren. Die Ersatzhaltestelle befindet sich in der Schwarzwaldstraße zwischen August-Ganther- und Steinackerstraße.
Fahrten von Ebnet zur Laßbergstraße sind nicht betroffen. |
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| Freiburg: Sanierung der Abwasserkanäle in der Innenstadt |
Beginn der Arbeiten am Holzmarkt
Wie bereits im Januar angekündigt wird der Eigenbetrieb Stadtentwässerung auch am Holzmarkt Abwasserschächte erneuern beziehungsweise neu bauen. Das ist notwendig, um eine spätere Sanierung der Abwasserkanäle zu ermöglichen.
Die Arbeiten beginnen am Freitag, 4. April, und dauern voraussichtlich zwei Wochen. Der Schacht befindet sich am Holzmarkt auf der Höhe des St. Anna-Stift Altenpflegeheims. Auf Höhe der Hausnummer zehn ist die Straße während der Bauzeit voll gesperrt. Der Verkehr wird über die Adelhauserstraße, Marienstraße und Wallstraße umgeleitet. Fußgänger*innen können jedoch auf beiden Seiten der Baustelle vorbeigehen.
Die Anwohner*innen sind über die Arbeiten informiert und die Stadtverwaltung bittet um Verständnis für die Einschränkungen. |
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(c) VAG Freiburg |
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| Alle Aufzüge der VAG am Hauptbahnhof erneuert |
- Letzter von fünf Aufzügen an Stadtbahnbrücke in Freiburg in Betrieb genommen
- Zweite Rolltreppe wird bis Sommer erneuert
Wichtiger Meilenstein bei der Modernisierung der Rolltreppen und Aufzüge an der Stadtbahnbrücke am Freiburger Hauptbahnhof: Die Arbeiten am letzten von insgesamt fünf Aufzügen sind abgeschlossen. Die Freiburger Verkehrs AG (VAG) hat den Aufzug zwischen Stadtbahnbrücke und Gleis 2 und 3 vor kurzem in Betrieb genommen. Damit ist der direkte Umstieg zwischen Straßenbahn und allen Gleisen am Hauptbahnhof ab sofort wieder barrierefrei möglich.
Als letzter Baustein der Erneuerung der Aufzüge und Rolltreppen zwischen Hauptbahnhof und Stadtbahnbrücke fehlt jetzt nur noch die Erneuerung der Rolltreppe an den Gleisen 2 und 3. Die alte Rolltreppe wurde bereits entfernt, die neue wird voraussichtlich im Juni eingehoben und wenige Wochen später in Betrieb gehen.
Wegen eines defekten, aber sicherheitsrelevanten Schaltelements der Notrufsteuerung hatte sich die geplante Inbetriebnahme von Aufzug 2 um wenige Tage verzögert.
Die Erneuerung aller Rolltreppen und Aufzügen wird also voraussichtlich wie geplant im Sommer abgeschlossen sein.
Für die Modernisierung dieser technischen Anlagen investiert die VAG insgesamt rund sechseinhalb Millionen Euro für ihre Fahrgäste.
Auf ihrer Webseite (www.vag-freiburg.de/aufzug) informiert die VAG in Echtzeit, wenn Aufzüge außer Betrieb sind.
Im Fall von unerwarteten Störungen können mobilitätseingeschränkte Personen, die das Gleis wechseln müssen, weiterhin den unterstützenden Service der Deutschen Bahn nutzen. Telefon: 0761/212-1055. |
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Stühle am Fahnenbergplatz (c) Foto: Daniel Jäger |
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| In der Freiburger Innenstadt werden 120 Stühle aufgestellt |
Stühlinger Kirchplatz als zusätzlicher Standort
Am Montag, 24. März 2025 lässt die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM) insgesamt 120 mobile Sitzgelegenheiten in der Freiburger Innenstadt sowie im Stadtteil Stühlinger aufstellen. Die aus den vergangenen Jahren bereits bekannten grünen Stühle werden in diesem Jahr auf sieben verschiedenen Plätzen zu finden sein. Zu den Standorten gehören der Fahnenbergplatz, der Oberlindenplatz, der Bereich vor der Stadtbibliothek und der Alten Wache sowie der Adelhauserplatz. Zudem werden nach der Neueröffnung auch wieder einige Stühle in den Colombipark Einzug finden. Als neuer Standort kommt in diesem Jahr der Stühlinger Kirchplatz hinzu. Auch dort werden die Sitzgelegenheiten künftig zum Verweilen einladen – als ein Baustein des sozio-kulturellen und integrativen Gesamtkonzepts für den Stühlinger Kirchplatz, das der Gemeinderat im Dezember 2024 beschlossen hat.
Hintergrund:
Im Juni 2022 hatte die FWTM in Zusammenarbeit mit dem Stadtplanungsamt, dem Gartenund Tiefbauamt, dem Amt für Liegenschaften und Wohnungswesen sowie dem Amt für öffentliche Ordnung der Stadt Freiburg Sitzmöbel des französischen Herstellers Fermob zur Verbesserung der sogenannten nicht kommerziellen Aufenthaltsqualität aufstellen lassen. Die Stühle stießen bei Freiburgerinnen und Freiburgern sowie Gästen auf eine sehr positive Resonanz. Ziel des Projektes ist, durch mehr und mobile Sitzgelegenheiten die Aufenthaltsqualität und die Verweildauer in der Freiburger Innenstadt zu erhöhen und damit einen Beitrag zu mehr Attraktivität zu leisten. |
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| Lärmaktionsplan: Weniger Lärm durch geringere Geschwindigkeiten |
Lärmaktionsplan: Weniger Lärm durch geringere Geschwindigkeiten
In vielen Straßen werden gesundheitskritische Werte überschritten
Stadt ist rechtlich verpflichtet zu reagieren
Einheitlichere Temporegeln in Freiburg
In Freiburg ist es an vielen Stellen zu laut. Da an diesen Straßenabschnitten Menschen wohnen, ist die Verwaltung rechtlich verpflichtet, etwas dagegen zu tun. Daher müssen Autos an den betroffenen Straßen in Zukunft langsamer fahren. Das sieht der Entwurf des Lärmaktionsplans (LAP) vor, über den der Gemeinderat Anfang Mai entscheidet.
Mit den neuen Regelungen schützt die Verwaltung die Menschen in der Stadt wirksam und kostengünstig vor gesundheitsschädlichem Lärm. Das Garten- und Tiefbauamt wird die neuen Regeln ab Herbst Schritt für Schritt umsetzen. Begonnen wird an den Stellen, an denen heute teils unübersichtliche Regeln zur Höchstgeschwindigkeit gelten. So gilt momentan in der Merzhauser Straße in südlicher Fahrtrichtung nachts Tempo 30 – auf einem kurzen Abschnitt aber auch tagsüber. In Zukunft ist die Geschwindigkeit hier rund um die Uhr auf 30 km/h beschränkt.
Mobilitätsbürgermeister Martin Haag betont: „Rechtlich sind wir verpflichtet, etwas gegen den Lärm zu tun. Da ist die Begrenzung der Geschwindigkeit auf viel befahrenen Straßen ein effektives Mittel. Ich bin aber überzeugt davon, dass wir damit nicht nur etwas gegen den Lärm tun, sondern unsere Stadt insgesamt lebenswerter machen. Unser Ziel bleibt weiterhin bis auf einzelne Hauptverkehrsstraßen ein Tempolimit von 30 km/h, für das wir uns seit 2021 mit der Initiative für lebenswerte Städte einsetzen.“
Wo ist es besonders laut?
Im Auftrag des Garten- und Tiefbauamts hat ein Planungsbüro analysiert, wo es in Freiburg zu laut ist. Die Fachleute haben dabei alle viel befahrenen Straßen mit mehr als 4000 Kfz pro Tag in den Blick genommen. Außerdem haben sie den Lärm entlang der Eisenbahn- und Stadtbahnstrecken und im Umfeld industrieller Gewerbebetriebe ermittelt. Das Ergebnis: Rund 17.000 Menschen wohnen an Straßenabschnitten, deren Lärmpegel tagsüber 65 Dezibel oder nachts 55 Dezibel überschreiten. Zudem sind rund 6.700 Menschen im gleichen Ausmaß von Lärm durch Schienenverkehr betroffen.
Ab wann muss die Stadt etwas gegen den Lärm tun?
Als Auslösewerte hat der Gemeinderat 65 / 55 Dezibel beschlossen, ab denen Verkehrslärm rechtlich als gesundheitskritisch eingestuft wird. Wenn diese überschritten sind, gelten Straßen als Belastungsachsen. Dort prüft die Stadt, was man gegen den Lärm tun kann. Auf einigen Streckenabschnitten betragen die Lärmpegel sogar mehr als 70 Dezibel am Tag oder 60 Dezibel in der Nacht. Lärmbelastungen in dieser Höhe werden juristisch als gesundheitsgefährdend eingestuft und berühren das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit. Hier ist die Stadt rechtlich verpflichtet, Lärmminderungsmaßnahmen zu ergreifen, wenn nicht sehr gravierende Gründe dagegensprechen. Ein solcher Grund kann zum Beispiel die Verlagerung des Lärmproblems auf andere Straßen sein.
Wie lässt sich Lärm reduzieren?
Die Verwaltung hat verschiedene Maßnahmen zur Lärmreduktion geprüft. Viele davon wären allerdings teuer oder erforderten eine lange Planung. Lärmschutzwände sind an vielen Stadtstraßen aus verschiedenen Gründen in der Regel nicht umsetzbar. An anderen Straßen wie der Westrandstraße oder den Autobahnzubringern sind sie grundsätzlich möglich – allerdings ist ihre Umsetzung langwierig und kostspielig. Fahrbahnerneuerungen mit lärmminderndem Asphalt kann die Verwaltung nur nach und nach umsetzen. Eine weitere Möglichkeit, Lärm zu verringern, ist es, den Verkehr in weniger sensible Bereiche zu verlagern. Das ist für die Zähringer Straße durch die B3-Umfahrung/Ausbau Isfahanallee und für die B 31 im Innenstadtbereich durch den Stadttunnel geplant. Auch diese beiden Vorhaben benötigen noch viel Zeit für Planung und Planrechtsverfahren. Am wirksamsten, schnellsten und kostengünstigsten lässt sich Lärm senken, indem die Geschwindigkeit reduziert wird.
Die Fachleute haben deshalb im Rahmen des Lärmaktionsplans für die 28 Belastungsachsen untersucht, ob Geschwindigkeitsbeschränkungen aus Lärmschutzgründen sinnvoll sind und ob die rechtlichen Voraussetzungen vorliegen. Heute müssen bereits bei deutlich geringeren Belastungen als noch vor zehn Jahren Maßnahmen zur Minderung ergriffen werden. Die Rechtsprechung berücksichtigt hier, dass mittlerweile klarer ist, wie sehr Lärm unserer Gesundheit schadet. Im Ergebnis sieht der Entwurf des LAP vor, dass die Höchstgeschwindigkeit auf vielen Strecken in der Stadt gesenkt wird.
Gibt es bald noch mehr Verkehrsschilder?
Die Verwaltung wird neue Spielräume in der STVO sowie der aktuellen Rechtsprechung nutzen, um zunächst das Durcheinander von zeitlich unterschiedlichen Regelungen zu reduzieren und so mehr Klarheit für die Verkehrsteilnehmenden zu schaffen. Außerdem geht sie die Streckenabschnitte an, in den besonders hohe Lärmbelastungen vorliegen. Zum Beispiel soll auf der Eschholzstraße nördlich der Dreisam zukünftig auch tagsüber Tempo 30 gelten.
Die Autobahn im Bereich von Hochdorf und Benzhausen ist ein Sonderfall. Hier stellt der LAP ebenfalls Handlungsbedarf fest. Konkrete Maßnahmen hierfür will die Stadtverwaltung mit der Autobahn GmbH abstimmen. Gegen chienenverkehrslärm kann die Stadtverwaltung wenig tun, denn für die Haupt-Eisenbahnstrecken (Rheintalbahn, Güterbahnstrecke) ist das Eisenbahnbundesamt zuständig; die Stadt hat hier keine Handhabe. Bei den Eisenbahn-Nebenstrecken ist die Stadt zwar formal zuständig, kann die Bahn aber nicht anweisen, aktiv zu werden. Lärm erzeugen auch die Stadtbahnen. Die VAG ist seit Jahren aktiv, um das zu verbessern: Rasengleiskörper und auf Gummi gelagerte Schienen sind schon lange Standard bei der VAG. Neuere Fahrzeuge verfügen über besonders leise Bremsen, Schallabsorber an den Rädern und automatische Schmiereinrichtungen zur Vermeidung von Kurven-Quietschen. Doch dort, wo die Bahn nah an Gebäuden entlangfährt (Bertoldstraße, Salzstraße, Schwarzwaldstraße), bleiben die Lärmbelastungen hoch.
Wie geht es weiter?
Zunächst wird der Gemeinderat Anfang Mai entscheiden. Dann folgt die Offenlage des Plan-Entwurfs sowie die Anhörung anderer Behörden. Im Herbst kann der Gemeinderat die Fortschreibung des Plans endgültig beschließen. Danach wird in den folgenden Monaten die Umsetzung Schritt für Schritt erfolgen. Mit den neuen Regelungen müssen nicht nur Schilder ausgetauscht werden, sondern auch die Programme der Ampeln an die neuen Geschwindigkeiten angepasst werden. |
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Lippenhof (c) Margaux Chaton |
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| Schlafen auf dem Bauernhof |
| Blühende Obstwiesen, Hänge voller Trauben und Tiere, die ein artgerechtes Leben führen. Das sind die Bilder, die viele von einem Urlaub auf dem Land im Kopf haben. Wer dabei außerdem regionalen Erzeugern und Produzentinnen über die Schulter schauen möchte, findet in Baden-Württemberg viele Höfe, die Übernachtungsgästen die ländliche Idylle näherbringen. Vom Winzer- bis zum Schwarzwaldhof, vom Obstbauern bis zum Pferdehof lassen sich im Süden ganz unterschiedliche Facetten des Landlebens hautnah kennenlernen. Und ganz bestimmt kräht irgendwo auch noch ein Hahn. |
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