Prolixletter
Freitag, 4. April 2025
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21:11:19 Uhr
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Verschiedenes

 
Freiburg: Baubeginn in der Wintererstraße
Sanierungsarbeiten in Herdern

Von Montag, 2. September, bis Freitag, 13. September, saniert das Garten- und Tiefbauamt die Fahrbahn der Wintererstraße in Herdern. Die Fahrbahn wird dafür zwischen Jägerhäusleweg und Waltersbergweg voll gesperrt. Während der Arbeiten wird die Wintererstraße so zur Sackgasse. Eine Umleitung für den KFZ-Verkehr wird ausgeschildert. Die Gehwege bleiben während der gesamten Bauzeit frei.

Im genannten Streckenabschnitt werden drei bis vier Zentimeter des bestehenden Asphaltbelags abgefräst und erneuert. Zudem werden einzelne Schachtabdeckungen ausgetauscht.

Insgesamt kostet die Sanierung rund 150.000 Euro. Die Stadtverwaltung bittet um Verständnis für die mit den Bauarbeiten verbundenen Behinderungen.
 
 

 
LED-Technik für Ampeln
Garten- und Tiefbauamt nutzt die Sommerferien, um zwei Fußgängerampeln zu modernisieren

Das Garten- und Tiefbauamt hat in den vergangenen Monaten alte Ampelanlagen modernisiert. Dadurch werden jedes Jahr 60.000 kWh Strom und 35.000 kg CO₂ gespart. Anfang September folgen zwei weitere Ampeln.

Ab Montag, 2. September, wird die Fußgängerampel an der Feldbergstraße auf Höhe der Vigeliusschule im Stadtteil Haslach und ab Mittwoch, 4. September, die Fußgängerampel an der Linné-/Hofackerstraße im Stadtteil Betzenhausen auf LED-Technik umgestellt. Dafür muss das Amt die Ampeln jeweils für etwa zwei Tage außer Betrieb nehmen. Entsprechende Schilder weisen auf die abgeschalteten Ampeln hin.

Die neuen Ampeln leuchten künftig mit LED – das spart Strom und senkt die CO₂-Emissionen. Zudem sind die neuen Signalgeber heller und dadurch besser sichtbar. Die längere Lebensdauer der LED-Technik führt zu deutlich weniger Ausfällen. Das wirkt sich positiv auf die Verkehrssicherheit, die Wartung und die Unterhaltungskosten aus. Sollte es dennoch zu einem Ausfall kommen, wird die Störung künftig automatisch gemeldet und kann umgehend behoben werden.

Aber mit den neuen Anlagen wird nicht nur Strom gespart – auch Fußgängerinnen und Fußgänger profitieren zukünftig von der neuen Technik: Sie erhalten schneller ein längeres Grün und leichter zu bedienenden Sensortastern. Auch die Barrierefreiheit wird verbessert: Seheingeschränkte oder blinde Personen erkennen durch ein akustisches Signal und den vibrierenden Taster, dass die Ampel grün zeigt.

Die Arbeiten an den Ampeln werden durch ein Förderprogramm der Bundesrepublik Deutschland sowie aus Mitteln des städtischen Klimafonds gefördert. Die Kosten für beide Modernisierungen belaufen sich auf insgesamt 40.000 Euro.
 
 

 
Freiburg: Vandalismus an Brunnen auf dem Friedhof Bergäcker
160 Kubikmeter Wasser abgeflossen

Auf dem Friedhof Bergäcker haben Unbekannte zwischen Freitag, 23. August, und Samstag, 24. August, die Technik von vier Wasserbrunnen beschädigt. Dies hat dazu geführt, dass 160 Kubikmeter Wasser unkontrolliert abgeflossen sind. Dabei entstand ein Sachschaden in der Höhe von rund 3.000 Euro.

Die Friedhofsbetriebe bitten die Bevölkerung um Unterstützung bei der Meldung solcher Vandalismusschäden. Diese können zu den üblichen Bürozeiten telefonisch unter 0761 201-6602, ansonsten unter 0761 27 30 44 gemeldet werden.

Der Schaden ist bereits bei der Polizei angezeigt.
 
 

Miniatur Wunderland: beliebteste Sehenswürdigkeit Deutschlands
Venedig im Miniatur Wunderland (c) Foto: B. Jäger
 
Miniatur Wunderland: beliebteste Sehenswürdigkeit Deutschlands
Hamburg, August 2024 – Das Miniatur Wunderland in Hamburg hat zum sechsten Mal die Auszeichnung als beliebteste Sehenswürdigkeit Deutschlands erhalten. In der bedeutendsten touristischen Abstimmung wurde die größte Modellbahnanlage der Welt in den letzten sieben Abstimmungen bereits zum sechsten Mal an die Spitze gewählt.

Die Freude über den 1. Platz in der prestigeträchtigen Umfrage der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) an der über 25.000 Befragte aus aller Welt teilnahmen, ist groß: „Wir sind überwältigt, dass so viele Menschen dem Wunderland ihre Stimme geschenkt haben. Es ist eine immense Ehre, diese besondere Auszeichnung zum insgesamt sechsten Mal entgegennehmen zu dürfen“, sagt Frederik Braun, einer der Gründer des Miniatur Wunderlands. „Dieser Erfolg gebührt dem gesamten Team, das jeden Tag mit Leidenschaft und Kreativität daran arbeitet, das Wunderland zu einem solch besonderen Ort zu machen.“

Die Auszeichnung durch die DZT, der von der Bundesregierung beauftragen Marketingorganisation für das Reiseland Deutschland, basiert auf einer Umfrage unter internationalen und nationalen Touristen, die über ihre bevorzugten Destinationen in Deutschland abstimmen konnten. Das Miniatur Wunderland setzte sich in einem starken Wettbewerbsumfeld gegen zahlreiche weltberühmte Sehenswürdigkeiten wie das Schloss Neuschwanstein, das Brandenburger Tor, Elbphilharmonie, den Nürburgring oder Freizeitparks wie das Phantasialand und den Europa-Park in Rust durch.

„Unsere Vision war es immer, einen Ort zu schaffen, der Menschen jeden Alters verzaubert und zum Träumen einlädt. Dass wir diese Vision mit dem Wunderland so erfolgreich umsetzen konnten und dafür auch noch so viel Wertschätzung erfahren, erfüllt uns mit großer Dankbarkeit“, so Gerrit Braun, Mitgründer des Miniatur Wunderlands.

Mit der erneuten Auszeichnung bestätigt das Miniatur Wunderland einmal mehr seine besondere Stellung als beliebtes Ausflugsziel in Deutschland und als faszinierender Anziehungspunkt für Besucher aus aller Welt.
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Hauptproblem: Unpünktlichkeit
Deutsche Bahn und Flixtrain schwächeln im Service-Test

Der Bahn-Check der Stiftung Warentest offenbart einmal mehr das große Problem: Unpünktlichkeit. Deutsche Bahn und Flixtrain schneiden im Service-Test beide nur befriedigend ab. Die DB ist bei der Pünktlichkeit sogar mangelhaft, bei Flixtrain mangelt es an Komfort und WLan.

50 Testfahrten quer durch Deutschland unternahmen die Testerinnen und Tester – mit der Deutschen Bahn und mit Konkurrent Flixtrain. „Der Test hat das große Problem der Deutschen Bahn bestätigt: Unpünktlichkeit“, sagt Testleiter Gunnar Schwan. „Im Schnitt hatten die Züge der DB 35 Minuten Verspätung, die von Flix 27 Minuten.“ Nach der Fahrt ging der Ärger bei der DB weiter: Bestand ein Recht auf Erstattung, wurde das Geld meist nicht innerhalb der gesetzlichen Frist von einem Monat zurückgezahlt.

Untersucht hat die Stiftung Warentest auch die Ticketpreise. Bis eine Woche vor Abfahrt gibt es bei der DB meist ein günstiges Sparticket. Einen Tag vor Abfahrt nähert sich sein Preis dem Flexpreis an. Der Flixtrain war auf den getesteten Strecken stets günstiger als die Deutsche Bahn.

Dafür müssen Reisende im Flixtrain auf einigen Komfort verzichten: „Es gibt weniger Platz für Gepäck, oft keine Klimaanlage und keinerlei Verpflegung an Bord – nicht einmal einen Getränkeautomaten“, sagt Testleiter Schwan. Auch das WLan ist schlechter, besonders vorne und hinten im Zug. Der Experte rät: „Reservieren Sie bei Flix in Wagen 100, nur der ist klimatisiert und bietet eine bessere Chance auf gutes WLan.“

Die Bahn schnitt beim Komfort insgesamt besser ab: Im ICE ließ sich das Gepäck einfacher verstauen. Alle Wagen verfügten über eine Klimaanlage, es gab meist ein gut ausgestattetes Bordrestaurant und das WLan hatte oft ordentliche Bandbreite.

Der Service-Test der Bahnanbieter erscheint am 29. August in der September-Ausgabe der Zeitschrift test und ist jetzt schon online unter www.test.de/bahnanbieter.
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Freiburg-Zähringen: Kirchweg wird an der Einmündung Reutebachgasse zur Sackgasse
Der Kirchweg wird ab dem 29. August zur Sackgasse: Um die Verkehrssicherheit zu verbessern und den Kanal des Altbachs zu schützen, ist es notwendig, den Kirchweg an der Einmündung Reutebachgasse als Sackgasse auszuschildern. Die Zufahrt zum Kirchweg und zum Kirchplatz ist dann ausschließlich von der Pochgasse möglich.

Seit April ist die Reutebachgasse zwischen den Einmündungen des Rötebuckwegs und des Kirchwegs in Richtung Osten eine Einbahnstraße. Das sollte den kanalisierten Altbach entlasten. Für die Gegenrichtung hat das Garten- und Tiefbauamt (GuT) eine Umleitung über die Fillibachstraße in Richtung Habsburger Straße ausgeschildert. Das hat dazu geführt, dass der Verkehr in den Kirchweg verdrängt wurde. Dieser ist als verkehrsberuhigter Bereich und Anliegerstraße jedoch nicht geeignet, diesen Verkehr aufzunehmen. Zudem nutzen auch Fahrzeuge, die schwerer sind als 7,5 Tonnen, die Abkürzung.

Das GuT bittet um Verständnis für die Beeinträchtigungen.
 
 

 
Freiburg: Omnibuslinie 18 in Ebnet umgeleitet
Die Omnibuslinie 18 muss in Ebnet vom 26. bis zum 29. August wegen Bauarbeiten umgeleitet werden. In dieser Zeit kann die Haltestelle „Hirtschhofweg“ nichgt bedient werden. Von der Nepomukbrücke kommend ist in der Schwarzwaldstraße kurz vor der Einmündung der Bruggastraße eine Haltestelle „Hirschen“. In der Bruggastraße befindet sich nach der Einmündung der Rehmattenstraße eine Ersatzhaltestelle „Unteres Grün“. Ab der Haltstelle “Zartener Straße“ fahren die Busse wieder auf dem regulären Linienweg.
 
 

 
Freiburg: Nachtarbeiten der VAG
Die Freiburger Verkehrs AG (VAG) muss bei ihrer Baustelle im Bereich der Heinrich-von-Stephan-Straße beim Abzweig in die Basler Straße in den kommenden Tagen Nachtarbeiten durchführen. Dies ist notwendig, da für die Schweißarbeiten zur Verbindung der Gleisjoche tagsüber derzeit zu hohe Außentemperaturen herrschen.

Im Bereich der Heinrich-von-Stephan-Straße / Basler Straße finden die nächtlichen Arbeiten voraussichtlich in den Nächten vom 24. auf den 25. August sowie vom 26. auf den 27. August statt.
 
 



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