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Verschiedenes
| | | Für Frauen: Webinar "Virtuell arbeiten" | Karlsruhe: Reihe der Kontaktstelle Frau und Beruf startet im Juni
Die Bedeutung von Medien- und Kommunikationskompetenzen ist aktuell durch die Corona-Pandemie wieder deutlich geworden. Passend dazu bietet die Kontaktstelle Frau und Beruf Karlsruhe ab Juni eine speziell auf Frauen zugeschnittene Webinarreihe an, die sich um "Virtuelles Arbeiten" dreht.
Das Webinar bietet die Möglichkeit, sich zu qualifizieren, dazu zu lernen und anschließend virtuell und "online" zusammenarbeiten, führen, lehren und organisieren zu können. Es findet in einer vertraulichen, lösungsorientierten Atmosphäre statt und richtet sich an Frauen, die einen Überblick über Kommunikationsmedien und –tools und deren Nutzen sowie über die Grundlagen von Blended Learning erhalten wollen sowie mehr über Charakteristika traditioneller und virtueller Teams und deren Herausforderungen erfahren möchten.
Drei Nachmittage im Juni und Juli
Die Webinare finden an drei Nachmittagen jeweils von 16 bis 17.30 Uhr statt. Start ist am 9. Juni mit dem Thema "Online kommunizieren und zusammenarbeiten", am 16. Juni folgt "Online lernen und lehren", am 7. Juli schließt die Reihe mit dem Thema "Online führen und Projekte managen". Durchgeführt werden die Webinare von der Moderatorin Gesa Krämer, www.consilia-cct.com.
Ausführliche Infos gibt es auch im Flyer auf www.frauundberuf-karlsruhe.de. Der Teilnahmebeitrag für die Webinarreihe, die nur komplett gebucht werden kann, beträgt 120 Euro. Die Teilnehmerinnenzahl ist auf zehn begrenzt. Anmeldung ab sofort unter info@frauundberuf-karlsruhe.de. | Mehr | | | |
| | | | Mittel mit Omega-3-Fettsäuren: Überflüssig | Kapseln mit Omega-3-Fettsäuren sind überflüssig. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest nach einem Test von 20 Nahrungsergänzungsmitteln und 3 Medikamenten mit Fischöl, Algenöl oder Leinöl. „Einen Grund, solche Mittel zu nehmen, gibt es nicht“, heißt es in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift test.
Gutachter haben für die Stiftung Warentest medizinische Studien nach dem aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisstand sowie Unterlagen der Anbieter ausgewertet. Sie berücksichtigten auch Veröffentlichungen von Fachgesellschaften, der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit Efsa, der europäischen Arzneimittelagentur Ema und von nationalen Behörden, zudem auch Rechtsvorschriften. Die Gutachter kommen zu dem Schluss, dass die geprüften Nahrungsergänzungsmittel zum Schutz vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen überflüssig sind: Der Nutzen ist nicht ausreichend belegt. Das gilt für Gesunde wie für Risikopatienten, die bereits einen Herzinfarkt hatten. Auch für andere Einsatzgebiete wie der Vorbeugung von Demenz oder altersbedingten Augenkrankheiten fanden die Gutachter keine ausreichenden Belege.
Die Kosten der Nahrungsergänzungsmittel reichen von täglich 5 bis zu 90 Cent. Die Medikamente sind teilweise noch teurer. Doch selbst ohne Fisch lässt sich der Bedarf an Omega-3-Fettsäuren decken. Raps- und Leinöl oder Walnüsse genügen. Laut deutscher Gesellschaft für Ernährung sind Menschen hierzulande hinlänglich mit pflanzlichen Omega-3-Fettsäuren versorgt.
Der Test Mittel mit Omega-3-Fettsäuren findet sich in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/omega3. | Mehr | | | |
| | | | Freiburg: Jetzt Kreditkartenzahlung in Straßenbahnen möglich | An den Fahrscheinautomaten in den Straßenbahnen der Freiburger Verkehrs AG kann man sein Ticket jetzt auch mit Kreditkarten ((MasterCard, VISA und deren beiden Debit-Varianten Maestro und VPay) bezahlen. Sofern die Karte dafür eingerichtet ist, ist damit auch die berührungslose Zahlung möglich.
In jeder Straßenbahn befinden sich jeweils zwei Automaten. | | | | |
| | | | Zoologischer Stadtgarten Karlsruhe: Gondolettas starten in die Saison | Die meisten Tierhäuser ab Freitag geöffnet / Weiterhin nur Online-Verkauf von Tickets
Im Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe ist es ab Freitag, 29. Mai, wieder möglich, die meisten Tierhäuser zu besuchen. Auch die beliebten Gondolettas auf Stadtgarten- und Schwanensee gehen dann in Betrieb, allerdings vorerst nur für Jahreskarten-Plus-Inhaber, bei denen die Gondoletta-Nutzung inklusive ist, – und nur mit Selbsteinstieg. Die Zahl der Besucher bleibt weiterhin auf 2.000 beschränkt, die sich gleichzeitig in der Anlage aufhalten dürfen. Der Verkauf von Tagestickets ist ausschließlich über den Online-Shop unter https://zoo-karlsruhe.ticketfritz.de/ möglich.
Ausweitung des Angebots
"Die bisherigen Erfahrungen seit der Wiedereröffnung sind sehr gut, wir freuen uns, dass sich fast alle Besucher respektvoll verhalten und die Abstandsregeln beachten. Es ist schön zu sehen, wie die Menschen ihren Besuch bei uns genießen", freut sich Zoodirektor Dr. Matthias Reinschmidt: "So ist es uns jetzt möglich, die Angebote für unsere Gäste auszuweiten."
Giraffen- und Raubtierhaus sind gut zu belüften und bekommen eine Einbahnstraßenregelung für die Besucher. Da dies bei Dickhäuter- und Affenhaus beides nicht möglich ist, bleiben diese vorerst aus Sicherheitsgründen geschlossen. Das Exotenhaus dagegen wird geöffnet. Dort wird per Einlasskontrolle darauf geachtet, dass nicht zu viele Menschen auf einmal in das größte der Tierhäuser strömen.
Weiter Registrierungspflicht für Zoo-Gäste
Es besteht weiterhin die Registrierungspflicht für Zoogäste als Auflage des Landes. Diese muss mit einer Reservierung verbunden werden. Um Buchungen zu vermeiden, die später nicht genutzt werden, wird für die Reservierungen eine Schutzgebühr von jeweils einem Euro erhoben. Diesen erhalten die Besucher gegen Vorlage ihres Onlinetickets (Reservierungsbestätigung) direkt am Einlass zurück. Ab Freitag gelten wieder die regulären Eintrittspreise.
Für die Besuche im Zoologischen Garten können täglich jeweils drei Zeiträume gebucht werden. Entweder von 9 bis 12, von 12 bis 15 oder von 15 bis 18 Uhr stehen Reservierungsmöglichkeiten zur Verfügung. Innerhalb dieser Zeiträume muss die Anlage betreten werden. Der Aufenthalt im Zoologischen Stadtgarten ist dann jeweils bis Einbruch der Dunkelheit möglich. Dabei ist es egal, wann der Zoo betreten wurde.
Tagestickets nur im Online-Shop
Tagestickets gibt es nur im Online-Shop, da eine Registrierung an den Kassen nicht umsetzbar ist, wenn gleichzeitig Menschenansammlungen vermieden werden sollen. Reservierungen und Tickets können entweder selbst ausgedruckt oder auf dem Smartphone gespeichert und am Einlass vorgezeigt werden. Im Online-Shop gibt es zudem Jahreskarten, diese werden nach der Beantragung produziert und mit der Post verschickt. Im Online-Shop ist das Bezahlen mit Giropay (EC-Karte) Visa oder Mastercard möglich. Auch das Verlängern der Jahreskarte ist nur online möglich.
Telefonischer Buchungsservice für Jahreskartenbesitzer
Für Jahreskartenbesitzer, die für die kommenden Tage reservieren möchten, wurde unter 0 72 1/1 33 68 17 täglich von 9 bis 18 Uhr ein telefonischer Service eingerichtet. Dort kann der Buchungswunsch hinterlegt werden. Dieser Service ist immer nur für die Folgetage möglich. Die Aufnahme der Reservierungen muss manuell erfolgen. Daher ist dann beim Besuch nur der Eingang Süd (Bahnhof) nutzbar.
Im Einlassbereich, an den Kassen, vor und in den Tierhäusern ist wie beim Einkauf in einem Geschäft das Tragen einer sogenannten "Alltagsmaske" Pflicht. Zudem gelten die allgemeinen Abstandsregelungen sowohl am Eingang als auch in der gesamten Anlage. Weiterhin müssen sich die Besucher aus Sicherheitsgründen auf Einschränkungen einstellen. Kommentierte Tierfütterungen gibt es ebenso wenig wie Führungen. An sehr gut besuchten Punkten, an denen die Menschen sonst gerne in größerer Anzahl verweilen, wurden Besucherleitsysteme eingerichtet – etwa am Außengehege der Flusspferde oder im Japangarten.
Die Australienanlage ist ab Freitag ebenfalls wieder geöffnet, die beliebte Oldtimer-Bahn für Kinder hat den Betrieb bereits jetzt aufgenommen. Die Spielplätze sind geöffnet, es wird aber an die Eigenverantwortung der Eltern appelliert, auf Abstände und Hygiene-Regeln bei ihren Kindern zu achten. Die Gastronomen im Zoo haben geöffnet.
zum Bild oben:
Über Stadtgarten- und Schwanensee in den Gondolettas fahren, das geht für Jahreskarten-Plus-Inhaber ab Freitag wieder.
Foto: Timo Deible/Zoo Karlsruhe | Mehr | | | |
| | | | Vollwertig Essen - Tipps für eine gesunde Ernährung | Das Ziel einer vollwertigen Ernährung ist eine ausgeglichene Energiebilanz mit einer optimalen Nährstoffzufuhr. Hierfür ist nicht nur die Lebensmittelauswahl, sondern auch die Menge entscheidend. Wie der Einstieg in eine vollwertige Ernährung gelingen kann und wie ein täglicher Energiebedarf von 1600 bis 2400 kcal gedeckt wird, zeigen wir Ihnen im Ernährungstipp ... | Mehr | | | |
| | | | URLAUB IM EIGENEN LAND | Entdecke Deutschland: Erstmals eine gemeinsame Kampagne aller 16 Bundesländer
16 Bundesländer, ein gemeinsames Ziel: das Reiseland Deutschland entdecken. Die Corona-Pandemie hat der Tourismusbranche in den vergangenen Wochen viel abverlangt. Doch langsam öffnen sich die Türen von Hotels und Restaurants wieder. Und damit kommt die Möglichkeit für Reisende, ihr Heimatland ganz neu kennenzulernen. Die Marketing-Organisationen aller deutschen Bundesländer kooperieren erstmals, um Lust auf Urlaub im eigenen Land zu machen. „Wir haben uns zusammengetan, um das Reiseland Deutschland gemeinsam vorzustellen“, sagt Andreas Braun, Geschäftsführer der Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg und Sprecher der Landesmarketingorganisationen. Dies sei eine Zeit der Solidarität und des Zusammenhalts. „Jetzt kann es nicht darum gehen, dass ein Bundesland mit dem anderen um Gäste konkurriert.“
STUTTGART/MÜNCHEN, 20. Mai 2020 – „Ich kenne kaum ein Land, das auf dieser Fläche so viel Verschiedenes zu bieten hat“, sagt Tobias Woitendorf, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern e. V. und Mit-Initiator von Entdecke Deutschland. Riesig sei Deutschland im Vergleich mit vielen anderen Ländern nicht, rund 800 Kilometer seien es von der Nordsee bis zur Zugspitze; etwa 600 Kilometer vom Rheinland bis in die Lausitz. „Aber wir haben die Alpen und wir haben das Meer. Wir haben Vulkane und ein ‚Grünes Band‘, das die Geschichte des Landes auf einzigartige Weise widerspiegelt.“
Entdecke-Deutschland.de ist eine eigens eingerichtete Webseite, auf der die Bundesrepublik mit all ihren spannenden Reiseregionen präsentiert wird. Von den Königsschlössern in Bayern über die stillgelegten Zechen und Kulturdenkmäler im Ruhrgebiet bis hin zu den Inseln im hohen Norden des Landes und den Biosphärenreservaten in der Mitte. Informative Texte gibt es dort und kurzweilige Auflistungen mit den 16 besten Tipps, vor allem aber Fotogalerien, Videos, 360-Grad-Bilder. „Mit der Seite können sich die Nutzer zu ganz besonderen Trips in Deutschland inspirieren lassen und sie planen“, sagt Barbara Radomski, Geschäftsführerin Bayern Tourismus Marketing GmbH und Mit-Initiatorin von Entdecke Deutschland. „Die zahlreichen Artikel auf der Website machen so richtig Lust auf Urlaub in Deutschland. Die Solidarität der Kampagne wird sich auch in der gemeinsamen Bewerbung zeigen, so wird Entdecke Deutschland auch Teil der Social Media-Arbeit der Länder werden.“
Besucher der neuen Internetseite können sich in nur einem Bundesland virtuell umschauen oder die Republik mit Hilfe verschiedener Kategorien entdecken. Unter „Mein Lieblingsort“ etwa werden besondere Städte oder Plätze vorgestellt, die eine ganz eigene Geschichte erzählen. Einheimische und Influencer berichten von ihrer persönlichen Bindung zu dem jeweiligen Ort.
Hinter der Rubrik „Kleine Abenteuer“ verstecken sich Ideen für Kurztrips vor der eigenen Haustür, die mit kleinem Budget in die Wirklichkeit umgesetzt werden können. Diese Abenteuer können so lang oder kurz sein, wie die eigene Kondition mitmacht – zum Beispiel auf den Hunderten Kilometern Radwege, die Niedersachsen durchziehen. Von den Bergen an die See kann man dort fahren oder Moorlandschaften erleben. Das ist selbst für ungeübte Radfahrer kein Problem, denn es gibt Routen, die tatsächlich nicht mehr als drei Meter Höhendifferenz auf Dutzenden Kilometern Strecke überwinden.
Bei den „Perfekten Wochenenden“ ist der Name Programm: Dies ist ein detaillierter Vorschlag für eine Reise in eine Destination, mit zahlreichen Möglichkeiten vor Ort. Die Neiße in Sachsen zum Beispiel ist so ein Ziel – ein Fluss, viele alte Gemäuer, Görlitz, Zittau, Bad Muskau. Der Fluss ist ein Grenzfluss, die Stadt wurde nach ihrer Teilung nach dem Zweiten Weltkrieg im Jahr 1998 mit der polnischen Schwesterstadt zur Europastadt Görlitz/Zgorzelec erklärt. Sie ist das größte Flächendenkmal Deutschlands – und sie blickt auf eine reiche Geschichte zurück. Zu Fuß, mit dem Fahrrad und mit dem Auto lässt sich die Region innerhalb von ein paar Tagen ausführlich und nicht nur auf ausgetretenen Pfaden erkunden.
Und wer lieber eine „Ruhige Ecke“ als einen Hotspot bereist, findet in dieser Kategorie ebenfalls jede Menge unentdeckter Orte, die zum Verweilen und Entspannen einladen. Wie gesund zum Beispiel das Waldbaden ist, erfahren die Gäste in Nordrhein-Westfalen oder im bayerischen Heilbad Bad Alexandersbad.
Noch eine ganz besondere Premiere gibt es im Rahmen der Kampagne: Zum ersten Mal kooperieren die 16 Bundesländer und die Deutsche Bahn. Sie wird exklusiver Mobilitätspartner von Entdecke-Deutschland.de. Aktuell werden Gespräche zu einer Vertiefung der Kooperation geführt. | Mehr | | | |
| | | | Freiburg: Änderung der Müllabfuhr nach Pfingsten | Wegen des Pfingstmontags (1. Juni) verschiebt sich die Müllabfuhr an den übrigen Tagen dieser Woche jeweils auf den Folgetag. Dies betrifft die Entleerung der grauen, braunen und grünen Tonnen sowie die Abholung der gelben Säcke.
Die Abfall-Umschlagstation am Eichelbuck und die Warenbörse auf dem Recyclinghof St. Gabriel bleiben am Pfingstmontag geschlossen.
ASF-Kundenservice: Tel. 767070 | Mehr | | | |
| | | | NABU: Mähroboter sind eine tödliche Gefahr für Igel | Geräte nur tagsüber einsetzen / Garten igelfreundlich gestalten
Berlin, 22-05.2020 – Mähroboter sind eine tödliche Gefahr für Igel. Der NABU bittet darum, diese Geräte – wenn überhaupt – nur tagsüber zu verwenden. „Der elektrische Helfer wird in Deutschland immer beliebter“ so NABU-Gartenexpertin Marja Rottleb, „Viele Menschen wollen sich mit einem solchen Gerät die Arbeit im Garten erleichtern und wissen oft gar nicht, dass sie für Tiere, insbesondere für Igel, lebensgefährlich sind.“
Die Stacheltiere rollen sich bei Gefahr zu einer Kugel und erstarren so für einige Minuten statt zu flüchten. Dieses Verhalten wird ihnen beim Zusammentreffen mit einem Mähroboter zum Verhängnis. „Die Tiere können durch die scharfen Messer massive Verletzungen erleiden“, sagt Rottleb. „Besonders Jungtiere sind gefährdet, allein schon wegen ihrer geringeren Körpergröße.“ Oft bleibt das Massaker auf dem Rasen allerdings unbemerkt, da die Wildtiere im Verletzungsfall keine Schmerzenslaute ausstoßen und sich ins Unterholz zurückziehen, um dort qualvoll zu verenden.
Der NABU rät daher, Mähroboter nur tagsüber zu nutzen, da Igel nachtaktiv sind. Auch beim Einsatz von Fadenmähern ist Vorsicht geboten. Rottleb: „Unter Hecken und im hohen Gras sollte man vor dem Mähen unbedingt mit einem Laubrechen prüfen, ob dort ein Igel schläft.“
Ein permanent vom Mähroboter gepflegter Rasen schadet dem Igel und anderen Gartentieren außerdem bei der Nahrungssuche. Blühpflanzen und Kräuter gehen verloren, die für den Igel notwendige Insekten- und Kleintierpopulation wird abgetötet, bis nur noch eine biologische wertlose grüne Fläche übrig bleibt. „Wer Igeln helfen möchte, sollte seinen Garten möglichst naturnah gestalten“, rät Rottleb. „Dazu gehören heimische Sträucher und Stauden, außerdem auch eine wilde Ecke oder ein selbstgebautes Igelhaus zum Verstecken.“ Mehr Tipps für einen igelfreundlichen Garten bietet der NABU unter www.NABU.de/igelgarten | Mehr | | | |
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