|

Verschiedenes
| | | Sommerbaustellen in Freiburg | Neubau des Rettungszentrums an Eschholzstraße liegt gut im Zeit- und Kostenrahmen. Erster Bauabschnitt vor Fertigstellung
Seit jeher nutzt das städtische Gebäudemanagement (GMF) die Ferien zur Sanierung von Schulen, Kitas und anderen Gebäuden. In diesem Sommer umfasst die GMF-Liste stolze 40 Baustellen, darunter auch Projekte, die schon früher begonnen haben und länger dauern. Eines der aufwändigsten ist der Neubau des Rettungszentrums hinter der Feuerwache an der Eschholzstraße. Auf einem Pressetermin haben Baubürgermeister Martin Haag und Finanzbürgermeister Stefan Breiter heute mit Amtsleiterin Andrea Katzer vom GMF den Baufortschritt präsentiert.
An der Eschholzstraße entsteht für die Freiburger Hilfsorganisationen des Katastrophenschutzes und der Freiwilligen Feuerwehren mit ihren rund 400 Ehrenamtlichen ein Rettungszentrum. In dessen erstem Bauabschnitt (Neubau Halle E, Fahrzeughalle) steht die Bauausführung vor dem Ende; samt Außenanlagen sollen die Arbeiten im Oktober abgeschlossen werden. Im November kann Halle E in Betrieb gehen.
Parallel läuft seit geraumer Zeit die Ausführungsplanung für den zweiten Bauabschnitt (Neubau Gebäude H, Multifunktion). Wichtig ist die geplante Abnahme der Ausgleichsfläche im Oktober. Danach werden die restlichen acht Schrebergärten im Januar/Februar 2025 entfernt. Dies ist die Voraussetzung für den Beginn der Rohbauarbeiten im März/April 2025.
Der zweite Bauabschnitt (Gebäude H) soll bis Ende 2026 fertiggestellt und im Frühjahr 2027 den Betrieb aufnehmen. Auf der Basis der städtischen Energiestandards wird dies ein dreigeschossiges Multifunktionsgebäude mit Zwischengeschoss und Dachtechnikzentrale. Mit Passivhaus-Komponenten entsteht ein möglichst energieeffizientes Gebäude, samt Gründächern und PV-Elementen. Im Erdgeschoss erhält auch Bauteil H eine Fahrzeughalle. Darüber gibt es Ausbildungs-, Büro-, Besprechungs-, Sozial-, Lagerräume, Lehrsäle, einen Speisesaal mit Küche, eine Übungshalle, einen Bewegungsraum mit Fitnessgeräten, dazu Umkleiden und Sanitärbereiche für die Ehrenamtlichen der Hilfsorganisationen und der Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr.
Die Schulungs- und Sporträume werden künftig gemeinsam von den Hilfsorganisationen, der Feuerwehr und dem städtischen Haupt- und Personalamt genutzt – tagsüber vornehmlich vom Amt, abends von den Hilfsorganisationen und Feuerwehr. Die Kurse und Veranstaltungen, die hier untertags stattfinden, dienen der Fortbildung, Qualifizierung und auch der Gesundheitsförderung der Mitarbeitenden der Stadtverwaltung.
Der Umbau der Lärmschutzwand auf der Nordseite verzögert sich aufgrund statischer Schwierigkeiten. Ihre Fertigstellung – eine Voraussetzung für die Inbetriebnahme des 1. BA – ist bis Anfang November geplant. Parallel wird direkt daneben der Waschplatz mit Nottankstelle überdacht, der diesen Dezember fertig sein soll.
Zu den weiteren Besonderheiten des Rettungszentrums zählen eine Feldküche (in der Ecke der neuen Halle), die Dachbegrünung plus Solaranlage auf der Fahrzeughalle E und der Anschluss ans Fernwärme-Netz. Zum Schutz gegen Hochwasser werden große Ablaufrinnen installiert, die das Wasser auf die Ausgleichsfläche leiten, wo es versickern kann. Wegen der Bodenbelastung wird der Waschplatz asphaltiert; die übrigen Flächen sind gepflastert.
Der alte Übungsturm wird nur noch als Schlauchturm verwendet, der neue Übungsturm ist weiter von der Wohnbebauung entfernt als der alte Turm. Um die Nachbarschaft weiter zu entlasten, wird die bestehende Lärmschutzwand um 1,50 Meter erhöht.
Insgesamt wird das Rettungszentrum 35 Millionen Euro kosten und damit voraussichtlich im beschlossenen Rahmen bleiben. Gleiches gilt für die Bauzeit, von Mai 2023 bis Ende 2026. | | | | |
| | | | Buchtipp: Simon Carmiggelt "Kronkels" | Ãœber Katz und Hund
Herausgegeben und aus dem Niederländischen übersetzt von Ulrich Faure und Frederike Zindler
Mit seinen über elftausend Kronkels wurde Carmiggelt zum Kultautor Amsterdams.
Mit einzigartigem Wortwitz und Gefühl für schräge Charaktere erzählt Simon Carmiggelt von Katzen, Hunden und ihren Menschen. Von Seite zu Seite schmunzelt man über die Eigenheiten von Mensch und Tier, die bei Carmiggelt auch gern die Rollen tauschen und uns so einen Spiegel vorhalten. Wir erkennen den rachsüchtigen Leserbriefschreiber im Katzenjungen ebenso wie den Anbiederer, der »ständig lacht, um zu zeigen, wie ungefährlich er ist«. Streuner, Tyrannen und Schlitzohren gibt es, so erfahren wir, auf vier wie auf zwei Beinen.
Carmiggelts Kronkels erschienen während Jahrzehnten als Kolumnen, die zum Tagesgespräch wurden. Sie beglücken alle, die gleichermaßen ein Herz für Tier und Mensch haben, sich augenzwinkernd im jeweiligen Gegenüber erkennen können.
Unionsverlag 2024, 208 Seiten, € 18.00 (D), 18.50 (A) / SFr 24.00
ISBN 978-3-293-00508-2 | | | | |
| | | | Stadtbahnbrücke: Aufzug 2 wird abgebaut; neuer Aufzug 3 geht bald in Betrieb | Die Erneuerung der Aufzüge, die von der Stadtbahnbrücke zu den Gleisen des Freiburger Hauptbahnhofs führen, kommt in ihre letzte Phase. Am 2. September wird Aufzug 2, der zu den Gleisen 2 und 3 führt, außer Betrieb genommen. Er wird in Kürze abgerissen und durch einen neuen, größeren und leistungsfähigeren ersetzt. Damit wird jetzt der letzte der fünf dort befindlichen Lifts erneuert. Die Arbeiten hierfür werden voraussichtlich bis April 2025 dauern. Die Gleise 2 und 3 sind von der Stadtbahnbrücke aus auch über eine Treppe erreichbar. Mobilitätseingeschränkte und Reisende mit viel Gepäck für die die Treppen eine nicht überwindbare Barriere darstellen oder die von einem DB-Gleis zu einem anderen wechseln müssen, können sich wie gewohnt auch an die Mobilitätsservice-Zentrale (MSZ) der Deutschen Bahn (Telefon: 030 65212888; Fax: 030 65212899; E-Mail: msz@deutschebahn.com) wenden.
Der Neubau von Aufzug 3 nahezu abgeschlossen. Er wird voraussichtlich bis Mitte September in Betrieb gehen. | | | | |
| Bürgersaal Littenweiler (c) Stadt Freiburg | | | Sommerbaustellen in Freiburg | Die Reinhold-Schneider-Schule hat eine neue PhotovoltaikAnlage mit 30 kWp aufs Hallendach bekommen, der Bürgersaal Littenweiler erstrahlt in neuem Glanz
Glänzende Neuigkeiten für Littenweiler: Auf der Sporthalle der Reinhold-Schneider-Schule sorgt eine neue PV-Anlage für saubere Energie und im Bürgersaal Littenweiler bringt der frisch verlegte Holzboden den Raum zum Strahlen. Bei einem Pressetermin in Littenweiler hat Baubürgermeister Martin Haag heute beide Projekte präsentiert.
Die Photovoltaik-Anlage, die seit kurzem das Dach der Schulsporthalle ziert, leistet 30 Kilowatt-Peak (kWp). Damit das Dach in den nächsten Jahren nicht erneut angefasst werden muss, wurden zunächst die Bitumen-Dachbahnen und die Sekuranten (Sicherheitsvorrichtungen gegen Absturz) erneuert. Die Dächer der Schulgebäude sind bislang nicht belegt; auf dieser Schule schlummert also noch PV-Potential, das erschlossen werden kann.
Die Sporthalle war im Verhältnis einfach zu belegen, eine umfassende Dachsanierung nicht nötig. Am aktuellen Beispiel ist gut zu sehen, welche Einschränkungen bei der Nachrüstung im Bestand bestehen: Das GMF plant grundsätzlich die „Vollbelegung“ jedes Daches. Wegen erforderlicher Abstände zu Dachdurchdringungen, Absturzsicherung usw. lässt sich in der Praxis aber nur ein gewisser Teil des Daches abdecken. In Neubauprojekten wird die Planung hingegen schon auf eine möglichst große PV-Fläche ausgelegt.
Auf Stromspeicher wurde verzichtet. Erzeugter Strom wird direkt verbraucht, Überschüsse werden eingespeist. Ob ein Speicher sinnvoll ist, prüft das GMF bei jedem Projekt individuell. Die PV-Anlage entstand weitgehend parallel zur Digitalisierung der Schule in 2023, in 2024 konnte sie ans Netz gehen.
Bürgermeister Haag: „Wir haben den PV-Ausbau seit Jahren priorisiert, auch weil er ein wichtiger Baustein des Ziels Klimaneutrale Verwaltung bis 2035 ist. Aktuell sind auf unseren Gebäuden PV-Anlagen mit insgesamt fast 1800 kWp in Betrieb und das sollschnellstmöglich noch mehr werden.“
Große PV-Anlagen entstehen zum Beispiel an den Wentzinger-Schulen (500 kWp, Fertigstellung voraussichtlich 2026), dem ersten Bauabschnitt der Staudingerschule (200 kWp, bereits fertig gestellt), dem zweiten Bauabschnitt der Staudingerschule (200 kWp, fertig bis 2027) und dem zweiten Rathaus im Stühlinger (446 kWp, fertig bis 2026, je nach Gesamtfortschritt) in Arbeit. Daneben treibt das GMF aber dezentral auch kleine PV-Projekte voran; dazu zählen neben der Schule in Littenweiler etwa die Kita/Feuerwehr in Opfingen (19 kWp, voraussichtlich fertig Ende 2024) und die Gärtnerunterkunft in der Joseph-Brandel-Anlage in Haslach (11 kWp, fertig 2025).
Die Aufzählung zeigt den Schwerpunkt des GMF bei diesem Thema, allerdings müssen die begrenzten Kapazitäten auch auf alle anstehenden Aufgaben an den Gebäuden im Bestand des GMF aufgeteilt werden.
Das zweite Augenmerk des heutigen Pressetermins galt dem Bürgersaal Littenweiler. Dessen Holzboden wurde nach Starkregen im August 2023 beschädigt; nachdem bei Bodenproben schadstoffhaltiger Kleber gefunden wurde, musste der Ausbau aufwendig von einer Fachfirma durchgeführt werden. Die Bühne im Bürgersaal konnte wegfallen, der Fliesenboden vor der Küche ist durchgängigem Holzboden gewichen. In Abstimmung mit dem Bürgerverein wurde der Wasserschaden genutzt, um auch andere Arbeiten des Bauunterhalts zu erledigen; so wurden der Saal gestrichen, die Fensterrollos erneuert, eine Vorsatzschale mit Schiebetür zur Küche und ein Stuhllager am Eingang eingebaut.
Ausnahmsweise hat der Schadensfall also zu einer Aufwertung des Saals geführt. Momentan besteht eine Übergangslösung um Starkregen besser abzuwehren, parallel prüft das GMF dauerhafte Schutzmaßnahmen.
Für die PV-Anlage fallen Kosten von 160.000 Euro an, inklusive notwendiger Maßnahmen am Dach; die im Vorjahr abgeschlossene Digitalisierung der Schule hatte 1,3 Millionen Euro gekostet. Die Schadenssumme im Bürgersaal beläuft sich auf geschätzt 150.000 Euro, die von der Versicherung getragen werden. Für Maßnahmen des Bauunterhalts kommen weitere 25.000 Euro hinzu. | | | | |
| | | | Freiburg-Umfrage 2024 | Diesmal geht es um Lebensqualität, Soziale Gerechtigkeit, Grün- und Freiräume in der Stadt, politische Beteiligung, Wohnraumversorgung, städtische Finanzen und vieles mehr
Stadt versendet diese Woche Fragebögen an 6.000 per Zufallsprinzip ausgewählte Personen. OB Horn bittet um Teilnahme – wenn möglich digital
Eine Kommunalpolitik, die sich an den Interessen der Bürgerinnen und Bürger orientiert, benötigt verlässliche Daten – und sie müssen aktuell sein. Darum führt die Stadt Freiburg seit 1999 alle zwei Jahre die Freiburg-Umfrage (vormals Bürgerumfrage) durch. Diese bietet der Verwaltung ein repräsentatives Meinungsbild und dient, auch kleinräumig, als wertvolles Planungsinstrument.
Nun steht die Freiburg-Umfrage 2024 an. In den nächsten Tagen gehen dafür die Fragebogen an 5.923 Freiburgerinnen und Freiburger, die durch ein repräsentatives Zufallsverfahren aus dem städtischen Melderegister ausgewählt wurden.
In einem Begleitschreiben bittet Oberbürgermeister Martin Horn alle Angeschriebenen, den Fragebogen mit dem Zugangscode online auszufüllen. Sie können den mitgeschickten Fragebogen aber auch auf Papier ausfüllen und zurückschicken. OB Horn erinnert daran, dass die Teilnahme freiwillig ist, bei einer Stichprobenerhebung aber jede angeschriebene Person ihre Meinung stellvertretend für viele Mitbürgerinnen und Mitbürger äußert. Je mehr Personen sich an der Befragung beteiligen, desto aussagekräftiger wird das Ergebnis.
Den Befragten entstehen keine Kosten, da dem Bogen ein portofreier Rückumschlag beiliegt. Angaben zum Verfahren stehen auf dem Hinweisblatt, das dem Fragebogen beigefügt ist. Ideal wäre es, den Fragebogen online auszufüllen. Hierzu finden die angeschriebenen Personen Zugangsdaten und einen QR-Code auf ihrem Anschreiben.
Bei der letzten Freiburg-Umfrage 2022 hat ein Drittel der Befragten online geantwortet – es ist davon auszugehen, dass sich dieser Anteil bei der diesjährigen Erhebung weiter erhöhen wird.
In diesem Jahr enthält der Erhebungsbogen neben Fragen zum Leben in Freiburg und zum Leben im Wohngebiet auch Fragen zu folgenden Themenbereichen: Wohnraumversorgung, Soziale Gerechtigkeit, Grün- und Freiräume, politische Beteiligung und städtischen Finanzen. Abschließend werden Fragen zur Person gestellt.
Alle Angaben unterliegen den strengen Anforderungen des Datenschutzes. Das städtische Amt für Bürgerservice und Informationsmanagement (ABI) speichert sie ohne Namensangabe bei der dort eingerichteten, räumlich abgeschotteten Statistikstelle und wertet sie rein statistisch aus. Aus den anschließend veröffentlichten Tabellen und Grafiken ist kein Rückschluss auf Einzelpersonen möglich.
Nach der Datenerfassung im Herbst beginnen die statistischen Analysen. Parallel zur Einbringung des Doppelhaushaltes 2025/26 im Gemeinderat legt das ABI in diesem Dezember einen Bericht mit den Ergebnissen der Umfrage zu den städtischen Finanzen vor. Die Veröffentlichung der übrigen Themenbereiche erfolgt ab dem nächsten Frühjahr. Wie alle Veröffentlichungen des ABI werden die Auswertungen unter www.freiburg.de/statistischeveroeffentlichungen kostenlos herunterzuladen sein.
Fragen, Wünsche oder Anregungen zur Freiburg-Umfrage können jederzeit per Mail an umfragen@stadt.freiburg.de gerichtet werden. Zudem ist die ABI-Abteilung ab Anfang September montags bis donnerstags von 9 bis 12 Uhr unter Tel. 0761/201-5770 erreichbar. | Mehr | | | |
| | | | Freiburg: Baubeginn in der Wintererstraße | Sanierungsarbeiten in Herdern
Von Montag, 2. September, bis Freitag, 13. September, saniert das Garten- und Tiefbauamt die Fahrbahn der Wintererstraße in Herdern. Die Fahrbahn wird dafür zwischen Jägerhäusleweg und Waltersbergweg voll gesperrt. Während der Arbeiten wird die Wintererstraße so zur Sackgasse. Eine Umleitung für den KFZ-Verkehr wird ausgeschildert. Die Gehwege bleiben während der gesamten Bauzeit frei.
Im genannten Streckenabschnitt werden drei bis vier Zentimeter des bestehenden Asphaltbelags abgefräst und erneuert. Zudem werden einzelne Schachtabdeckungen ausgetauscht.
Insgesamt kostet die Sanierung rund 150.000 Euro. Die Stadtverwaltung bittet um Verständnis für die mit den Bauarbeiten verbundenen Behinderungen. | | | | |
| | | | LED-Technik für Ampeln | Garten- und Tiefbauamt nutzt die Sommerferien, um zwei Fußgängerampeln zu modernisieren
Das Garten- und Tiefbauamt hat in den vergangenen Monaten alte Ampelanlagen modernisiert. Dadurch werden jedes Jahr 60.000 kWh Strom und 35.000 kg COâ‚‚ gespart. Anfang September folgen zwei weitere Ampeln.
Ab Montag, 2. September, wird die Fußgängerampel an der Feldbergstraße auf Höhe der Vigeliusschule im Stadtteil Haslach und ab Mittwoch, 4. September, die Fußgängerampel an der Linné-/Hofackerstraße im Stadtteil Betzenhausen auf LED-Technik umgestellt. Dafür muss das Amt die Ampeln jeweils für etwa zwei Tage außer Betrieb nehmen. Entsprechende Schilder weisen auf die abgeschalteten Ampeln hin.
Die neuen Ampeln leuchten künftig mit LED – das spart Strom und senkt die CO₂-Emissionen. Zudem sind die neuen Signalgeber heller und dadurch besser sichtbar. Die längere Lebensdauer der LED-Technik führt zu deutlich weniger Ausfällen. Das wirkt sich positiv auf die Verkehrssicherheit, die Wartung und die Unterhaltungskosten aus. Sollte es dennoch zu einem Ausfall kommen, wird die Störung künftig automatisch gemeldet und kann umgehend behoben werden.
Aber mit den neuen Anlagen wird nicht nur Strom gespart – auch Fußgängerinnen und Fußgänger profitieren zukünftig von der neuen Technik: Sie erhalten schneller ein längeres Grün und leichter zu bedienenden Sensortastern. Auch die Barrierefreiheit wird verbessert: Seheingeschränkte oder blinde Personen erkennen durch ein akustisches Signal und den vibrierenden Taster, dass die Ampel grün zeigt.
Die Arbeiten an den Ampeln werden durch ein Förderprogramm der Bundesrepublik Deutschland sowie aus Mitteln des städtischen Klimafonds gefördert. Die Kosten für beide Modernisierungen belaufen sich auf insgesamt 40.000 Euro. | | | | |
| | | | Freiburg: Vandalismus an Brunnen auf dem Friedhof Bergäcker | 160 Kubikmeter Wasser abgeflossen
Auf dem Friedhof Bergäcker haben Unbekannte zwischen Freitag, 23. August, und Samstag, 24. August, die Technik von vier Wasserbrunnen beschädigt. Dies hat dazu geführt, dass 160 Kubikmeter Wasser unkontrolliert abgeflossen sind. Dabei entstand ein Sachschaden in der Höhe von rund 3.000 Euro.
Die Friedhofsbetriebe bitten die Bevölkerung um Unterstützung bei der Meldung solcher Vandalismusschäden. Diese können zu den üblichen Bürozeiten telefonisch unter 0761 201-6602, ansonsten unter 0761 27 30 44 gemeldet werden.
Der Schaden ist bereits bei der Polizei angezeigt. | | | | |
|
Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 323 324 325 326 327 328 329 330 331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 358 359 360 361 362 363 364 365 366 367 368 369 370 371 372 373 374 375 376 377 378 379 380 381 382 383 384 385 386 387 388 389 390 391 392 393 394 395 396 397 398 399 400 401 402 403 404 405 406 407 408 409 410 411 412 413 414 415 416 417 418 419 420 421 422 423 424 425 426 427 428 429 430 431 432 433 434 435 436 437 438 439 440 441 442 443 444 445 446 447 448 449 450 451 452 453 454 455 456 457 458 459 460 461 462 463 464 465 466 467 468 469 470 471 472 473 474 475 476 477 478 479 480 481 482 483 484 485 486 487
|
|
|