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Donnerstag, 3. April 2025
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Verschiedenes

 
Karstadt bleibt in Karlsruhe
OB Mentrup: Wichtiges Signal für die Entwicklung der Innenstadt / Stadtoberhaupt hatte sich für den Erhalt bei der Konzernspitze in Essen eingesetzt

Erleichterung nach der Ankündigung am Freitagnachmittag: Galeria Karstadt Kaufhof bleibt in Karlsruhe. Der Standort ist von den Ankündigungen, 62 der 172 Filialen schließen zu wollen, nicht betroffen. "Zuallererst freue ich mich mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, dass die Zeit der Ungewissheit beendet ist und für Karlsruhe einen positiven Ausgang gefunden hat", zeigt sich Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup erleichtert. "Der Erhalt von Karstadt ist aber auch für die Entwicklung der Karlsruher Innenstadt ein wichtiges Signal. Karstadt hat in der Vergangenheit schon immer ein große Rolle in der City gespielt und wird auch weiterhin ein wichtiger Bestandteil im Nutzungsmix sein", zeigt sich das Stadtoberhaupt überzeugt. Der Erhalt der Filiale in Karlsruhe sei auch eine Bestätigung der vielfältigen Anstrengungen, die die Stadt Karlsruhe zur zukunftsfähigen Ausrichtung der Innenstadt unternommen hat und auch weiterhin unternehmen wird.

In den vergangenen Wochen stand die Stadt in engem Kontakt mit Karstadt. OB Dr. Mentrup wandte sich in einem Schreiben an die Konzernspitze in Essen, um die Vorzüge des Standortes Karlsruhe in Erinnerung zu rufen.

Die Zukunft von Karstadt Sports ist hingegen noch offen. Die Beteiligen befinden sich derzeit in der abschließenden Phase der Verhandlungen, so dass mit einer Entscheidung in den nächsten Tagen gerechnet wird: "Natürlich ist Karstadt Sports ebenfalls ein wichtiger Baustein in der Innenstadt. Ein Schließung wäre ein herber Schlag für die City, würde eine große Herausforderung bedeuten."
 
 

 
Frelo-Angebot jetzt auch am Tuniberg
Ein lang gehegter Wunsch aus den Freiburger Ortsteilen am Tuniberg wird jetzt erfüllt: Die Tuniberg-Ortschaften sowie Hochdorf und – nach dessen Wiedereröffnung – das Keidel-Bad sind ab heute an das Frelo-Radverleihnetz angeschlossen. Im kommenden halben Jahr soll getestet werden, wie das Angebot an diesen Standorten angenommen wird und ob ein Bedarf an dem Fahrradverleihsystem besteht. Wenn sich bis November herausstellt, dass die Stationen gut angenommen werden, dann werden sie dauerhaft zu einem Standort umgebaut

Natürlich sind alle Stationen von Anfang an ganz normal an das Gesamtsystem angeschlossen und in den Apps von VAG, RVF und nextbike zu finden.

Die sieben Standorte:

- Opfingen: Freiburger Straße 24/26
- St. Nikolaus: Schlossgasse 5a
- Waltershofen: Schutternstraße / Ecke Umkircher Straße (in der Nähe der Haltestelle Schutternstraße)
- Hochdorf: Standort Fuchswinkel / Ecke Zur March
- Tiengen: Im Maierbrühl, direkt bei der Bushaltestelle
- Munzingen: Im Schlossbuck / Ecke St. Erentrudisstraße
- Eugen-Keidel-Bad (erst, wenn wieder geöffnet)

„Die Ausweitung der Frelo-Stationen am Tuniberg ist ein wichtiger Schritt für ein zusammenhängendes und nachhaltiges Mobilitätssystem im gesamten Freiburger Stadtgebiet. In der Kernstadt ist Frelo zu einem großen Erfolg geworden. Mehr und mehr kamen auch Anfragen vom Tuniberg, wonach auch diese Ortsteile an das Fahrradverleih-System angeschlossen werden wollten.,“ sagt Oberbürgermeister Martin Horn bei der presseöffentlichen Eröffnung der sieben neuen Stationen.

Baubürgermister. Martin Haag ergänzt: „Unsere Ortsteile am Tuniberg haben von heute an eine neue umweltfreundliche und nachhaltige Verkehrsalternative, die perfekt in unsere Mobilitätsphilosophie passt.“

VAG Vorstand Oliver Benz erläutert: „Wir sind sehr gespannt, auf welche Resonanz die Probestationen treffen werden und für welche Wege Frelo am Tuniberg genutzt werden wird“. „Für uns ist es besonders spannend zu sehen, in wieweit das neue Angebot auch für Fahrten zwischen den Ortsteilen genutzt werden wird“ ergänzt VAG Vorstand Stephan Bartosch.

Wie funktioniert Frelo?

Um eines der Fahrräder nutzen zu können ist eine einmalige kostenlose Registrierung notwendig. Die Räder sind dann über die VAG mobil-, RVF-oder die nextbike-App, per Telefonhotline oder per Kund*innenkarte ausleihbar.

Die Tarife:

Pro 30 Minuten Fahrt wird in der Regel 1 Euro fällig; der maximale Tagespreis beträgt 12 Euro. Es gibt aber auch einen 3-Tages-, einen Monats- und einen Jahrestarif.

Für alle, die eine RegioKarte über eines der Abos beziehen (RegioKarte Erwachsene im Abo; SchülerAbo; RegioKarte Job; JobTicket BW), sind die ersten 30 Minuten jeder Fahrt kostenlos.

Gleiches gilt für Studierende der Albert-Ludwigs-Universität und der Hochschule für Musik, die im Rahmen einer Kooperation für eine geringe, im Semesterbeitrag enthaltene Summe, die Räder für die erste halbe Stunde jeder Fahrt kostenlos nutzen können und für die darauffolgenden Nutzungszeiten nur den halben Preis zahlen werden. Vergünstigungen gibt es auch für Studierende der pädagogischen Hochschule und der Evangelischen Hochschule.

Ebenso ist die erste halbe Stunde jeder Fahrt für all jene, die mit nextbike einen Zeittarif für bestimmte Nutzungszeiträume abschließen, kostenlos.

Auf dem Bild oben:
Oberbürgermeister Martin Horn (Mitte), die VAG Vorstände Oliver Benz und Stephan Bartosch (rote Shirts), Baubürgermeister Martin Haag sowie die Ortsvorsteherinnen und -vorsteher der Tuniberggemeinden und von FR-Hochdorf.
Foto: VAG
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Ein Stück Kalifornien in Freiburg
Im Dietenbachpark ist einer der größten und modernsten Skateparks im Land entstanden

Freiburg, 19.06.2020. Ein Paradies für Kickflip, Hippie Jump und Ollie: Heute hat die Stadt Freiburg den neuen Skatepark im Dietenbachpark an die Freiburger Skaterszene übergeben. Zusammen mit der seit 2015 bestehenden Anlage bietet Freiburg nun einen der größten und fortschrittlichsten Skateparks in Deutschland.

Die neue Anlage ist durch ihre Weitläufigkeit und die Anordnung der Elemente für viele Skater und Skaterinnen gleichzeitig befahrbar. Anfänger und Profis finden auf einer Fläche von 1.500 Quadratmetern maximale Anreize und riesigen Fahrspaß. Dazu zählen etwa 500 Quadratmeter mit Skate-Elementen, 90 Meter Rutschkanten (Ledges), 42 Meter Beckenrandsteine (Pool Coping) sowie 15 Meter Skategeländer. Insgesamt sind rund 250 Kubikmeter Beton in den Ausbau geflossen, die von Hand geglättet wurden. Gemeinsam mit der seit 2015 bestehenden Anlage beträgt die gesamte Skatefläche nun 2.400 Quadratmeter.

Neben seiner Größe beeindruckt der Skatepark vor allem durch seine Lage und die inspirierende Architektur. Das Garten- und Tiefbauamt hat die künftigen Nutzerinnen und Nutzer bei beiden Bauabschnitten eng miteinbezogen. Bei der jetzt beendeten Erweiterung zeigte sich erneut, wie stark die Szene in Freiburg ist und wie groß der Bedarf für eine anspruchsvolle Anlage.
 
 

 
Berliner Stadtmagazin „Zitty“ wird eingestellt
Die Berliner Stadtillustrierte Zitty stellt nach 43 Jahren ihr Erscheinen ein. Die Corona-Krise entzog "Zitty" die Existenzgrundlage.
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Vorsorgevollmacht: Eine schriftliche Vereinbarung ist sinnvoll
Für einen nicht entscheidungsfähigen Patienten dürfen Angehörige oder Freunde keine medizinischen Entscheidungen treffen, auch nicht der Ehepartner oder die Kinder. Anders ist es, wenn es eine Vorsorgevollmacht gibt. Die Zeitschrift Finanztest beschreibt in ihrer Juli-Ausgabe ausführlich, was bei einer Vorsorgevollmacht zu beachten ist, was darüber hinaus für den Ernstfall geregelt sein sollte und was passiert, wenn Menschen nicht vorgesorgt haben. Außerdem erläutern die Experten, welche Besonderheiten es gibt, wenn Immobilien im Spiel sind.

In einer Vorsorgevollmacht legt ein Mensch in gesunden Tagen fest, wer für ihn handeln darf, wenn er selbst vorübergehend oder dauerhaft nicht mehr selbst entscheiden kann. Geht es um Konto, Vermögensverwaltung oder Immobilien, müssen Vollmachtgeber ihre Unterschrift beglaubigen oder beurkunden lassen oder eine Bankvollmacht erteilen. Die Beglaubigung einer Unterschrift ist günstig für 10 Euro bei einer örtlichen Betreuungsbehörde möglich. Die Stiftung Warentest bietet unter www.test.de/betreuungsbehoerde eine Suche nach der zuständigen Behörde an.

Alternativ oder ergänzend zur Vorsorgevollmacht ist eine Betreuungsverfügung sinnvoll. Ein Mensch legt darin fest, wer im Notfall für ihn als Betreuer handeln soll. Sinnvoll ist es, Wünsche aufzulisten, zum Beispiel welches Pflegeheim erste Wahl ist oder wer sich um das Haustier kümmern soll.

Der ausführliche Artikel Vorsorgevollmacht findet sich in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de/vorsorgevollmacht. Passende Formulare zum Ausfüllen bietet das Vorsorge-Set der Stiftung Warentest.
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Karlsruhe: "Supportyourlocals" hilft Kulturschaffenden und Kreativen
K3-Büro startet Übersichtsseite mit Spenden- und Crowdfunding-Aktionen in Karlsruhe

Veranstaltungsabsagen, Auftragsstornierungen, wegbrechende Einnahmen aus Ticketverkäufen und ersatzloser Wegfall von Gagen - Kultur- und Kreativwirtschaft sind von den Folgen der Covid-19 Pandemie besonders hart, teils existenziell betroffen. Fördermittel gleichen die massiven Einbußen oft bei weitem nicht aus. Vor allem Kulturbetriebe und Veranstalter sind wegen der anhaltenden Schließung mit massiven Verlusten konfrontiert.

Auf "Supportyourlocals" (www.k3-karlsruhe.de/supportyourlocals) bietet das K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe nun eine Übersicht aller Spenden- und Crowdfunding-Aktionen in Karlsruhe, die auf verschiedenen Plattformen im Bereich der Kultur- und Kreativszene laufen.

Die Bündelung erleichtert es Gebern, Kreativprojekte, Musikclubs oder Kultureinrichtungen zu finden, die sie unterstützen möchten. Und auch für Initiativen, die erst im Rahmen der Krise realisiert werden sollen, kann auf diesem Wege Geld gesammelt werden.

Wer eine Spendenkampagne laufen hat und sich noch nicht auf "Supportyourlocals" findet, kann sich per Mail unter K3@kultur.karlsruhe.de an das K³-Büro wenden und die Aktion aufnehmen lassen.
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Projekt „Schöne Bänke in Freiburg“ lädt Bürger*innen zum Schleifen & Pinseln ein
Garten- und Tiefbauamt stellt Malutensilien bereit

Das Team von „Freiburg packt an“ lädt Hobbymaler und Hobbymalerinnen dazu ein, die Sitzbänke auf öffentlichen Flächen mit einer neuen Lasur zu verschönern. Malutensilien wie Pinsel, Farbe oder Schleifpapier stellt „Freiburg packt an“ vom Garten- und Tiefbauamt (GuT) bereit.

Bald können sich alle an den frisch gestrichenen Bänken erfreuen. Wenn Bretter an den Bänken fehlen oder marode sind, tauscht das Amt diese vor der Streichaktion aus. Die Lasur ist farbneutral und umweltverträglich.

Weitere Informationen zu dieser oder zu vielen anderen Aktionen gibt es beim Garten- und Tiefbauamt unter der Telefonnummer 0761/201-4712 oder per Mail an fpa@stadt.freiburg.de.
 
 

 
Elektrifizierung lohnt sich für Taxi-, Mietwagen- & Pooling-Dienste (Studie)
Miller: Bund muss Förderprogramme für emissionsfreie Taxiflotten und den Aufbau von Ladeinfrastruktur auflegen

Berlin, 18.06.2020 – Der Umstieg von Mitfahrdiensten und Taxis auf Elektroautos würde zu erheblichen C02-Einsparungen führen und gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit der meisten Fahrzeugklassen erhöhen, so eine aktuelle Studie von Transport & Environment, dem europäischen Dachverband des NABU. Die Studie analysiert die Kosten der gesamten Nutzungszeit des Fahrzeugs (sogenannte Gesamtbetriebskosten) und kommt zum Ergebnis, dass Elektrofahrzeuge der Mittelklasse günstiger sind als entsprechende Diesel oder Benziner. Aufgrund der besseren Klimabilanz von Elektroautos sowie ihrem Beitrag zur Verbesserung der Luftqualität insbesondere in stark befahrenen Innenstädten fordert der NABU die Bundesregierung auf, die beschleunigte Umstellung von Taxi- und Mietwagenflotten auf emissionsfreie Antriebe zu unterstützen.

Dazu kommentiert NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller:
„Immer mehr Mitfahrdienste führen zu noch mehr Verkehr in den Innenstädten und somit zu erhöhten klimaschädlichen Emissionen. Die neue Studie zeigt, dass ein Umstieg von Taxi-, Mietwagen und Poolingdiensten auf Elektroautos nicht nur umweltfreundlicher, sondern auch günstiger für die Anbieter*innen ist. Dafür brauchen wir eine gut funktionierende Ladeinfrastruktur. Außerdem können Förderprogramme des Bundes für die Anschaffung emissionsfreier Taxiflotten PKW positive Anreize schaffen. Elektromobilität ist ein wichtiger Baustein für eine fortschrittliche Automobilbranche und für die dringend benötigte klimafreundliche Mobilitätswende.“

Laut Studie ist insbesondere das Vorhandensein eines Zugangs zu Ladestationen für die Wirtschaftlichkeit zentral: Ein Vergleich fünf europäischer Städte zeigt, dass Fahrer*innen, die ihr Elektrofahrzeug zu Hause oder in einem Depot laden, durchschnittlich bis zu 3.000 Euro jährlich sparen. In einem Szenario, in dem die Fahrer*innen ausschließlich auf öffentliche Schnellladepunkte angewiesen waren, kamen sie nicht auf dieselben Einsparungen. Ein Zugang zum Normalladen zu Hause oder in der Nähe des Wohnortes sind demnach entscheidend, um die Vorteile der Elektrifizierung zu maximieren.

Zur T&E Studie „Why Uber should go electric“ ...
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