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| VAG: Revision der Schauinslandbahn mit Tragseiltausch |
Umfassende Arbeiten fĂĽr die Sicherheit:
Schauinslandbahn fĂĽnf Wochen auĂźer Betrieb
Wegen umfangreicher Wartungsarbeiten für die Sicherheit bleibt die Schauinslandbahn von Montag, 3. November, bis voraussichtlich Freitag, 5. Dezember außer Betrieb. Während der Revision wird das rund 27 Tonnen schwere und etwa zwei Kilometer lange Tragseil der längsten Umlaufseilbahn Deutschlands getauscht. Die Arbeiten werden mithilfe externer Spezialisten aus der Schweiz ausgeführt.
Im Rahmen der Revisionsarbeiten wird das neue Tragseil zwischen der Mittelstation und der Bergstation gespannt und das 50 Jahre alte Seil entfernt. Mit dem Tragseiltausch schreitet auch die Modernisierung des Freiburger Wahrzeichens voran. Das neue Tragseil ist mit integrierten Lichtwellenleitern ausgestattet. Dadurch wird eine leistungsfähige EDV-Verbindung zwischen Berg-, Mittel- und Talstation hergestellt - ein zusätzlicher Baustein für die Sicherheit der Seilbahn.
Aufgrund der technisch komplexen Herausforderungen dauern die Revisionsarbeiten länger als üblich. In der Zeit der Revision bleibt auch das Restaurant „Die Bergstation“ geschlossen. |
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| Wie die Frage nach Henne oder Ei – nur komplizierter |
Wer steckt bei der GefĂĽgelpest wen an? NABU befĂĽrchtet RĂĽckinfektionen und weitere Mutationen
Berlin, 29.10.2025 - Der NABU schaut mit Sorge auf die zunehmenden Geflügelpest-Ausbrüche in Nutztierhaltungen. „Dabei haben wir als Naturschutzverband natürlich vor allem Rückwirkungen auf wildlebende Vogelarten im Blick, so wichtig die Entwicklung der Eierpreise oder mögliche Engpässe bei Weihnachtsgänsen auch sind“, erläutert NABU-Präsident Jörg-Andreas Krüger. „Anzunehmen, dass die Infektionswege eine Einbahnstraße sind, wäre naiv. Wo Viren hineingelangen und sich vermehren, also in die Geflügelhaltungen, können Viren ebenso herausgelangen – in andere Haltungen oder in die Natur.“
Auch das bundeseigene Friedrich Loeffler Institut schließt Übertragungen aus Geflügelhaltungen nicht aus. Viele Details des Infektionsgeschehens sind unklar, das Virus kann man nicht in flagranti erwischen. Fest steht, dass sogenannte niedrigpathogene Geflügelpestviren schon lange in Wildvogelpopulationen existieren. Die Mutation zu hochansteckenden Viren wie dem jetzt grassierenden H5N1 geschah dann aber in ostasiatischen Geflügelbetrieben. Von dort aus gelangten die Viren zurück in Wildbestände und über die Handelswege in Geflügelbetriebe weltweit. Inzwischen sind H5N1-Viren ganzjährig präsent und haben sich mit Ausnahme Australiens über alle Kontinente verbreitet. Auf welchem Weg das Virus beim aktuellen Ausbruch auf Kraniche getroffen ist, lässt sich nicht sagen. Schon im Frühjahr und Sommer gab es vom Baltikum bis nach Spanien immer wieder vereinzelte Fälle in Geflügelbetrieben und bei Wildvögeln.
„Die Forschungsanstrengungen müssen verstärkt werden. Ob die Opfer nun Legehennen oder Kraniche sind: Die Geflügelpest lässt sich nur eindämmern, wenn wir mehr über das Virus und die Verbreitungsmechanismen herausfinden“, betont Krüger. „Bisher stehen wir den anhaltenden Virusmutationen hilflos gegenüber. Von Jahr zu Jahr sind immer mehr Vogelarten betroffen. Und bei Säugetieren gibt es neuerdings nicht nur vereinzelte Direktinfektionen durch Aasaufnahme, bei Nerzen und Robben kommt es zur Massenverbreitung innerhalb der Arten.“
Für einst seltene Vögel wie den Kranich kann die Geflügelpest fatal sein, droht sie doch die mühsam errungenen Schutzerfolge der letzten Jahrzehnte zunichtezumachen. „Noch sind die Verluste nicht abzuschätzen und wir wissen auch nicht, wie viele der infizierten Kraniche heimische Brutvögel sind. Bei uns ziehen und rasten rund 400.000 europäische Kraniche, in Deutschland brüten lediglich 12.500 Paare“, so Krüger. Mit nur einem bis zwei Jungen pro Jahr können Kraniche auf Einbrüche nicht rasch reagieren. Zudem macht ihnen der klimabedingte Schwund von Feuchtgebieten zu schaffen. Ist es zu trocken, können Fressfeinde die Kranichnester leicht erreichen und ausplündern, Nachwuchs bleibt immer öfter aus. „Um die Bestände des Kranichs und anderer Wildvogelarten trotz Geflügelpest zu erhalten, müssen wir ihre Lebensräume wirksam verbessern“, fordert Jörg-Andreas Krüger. „Die Voraussetzungen dafür hat die EU mit dem sogenannten Restoration Law bereits geschaffen. Jetzt sind die Bundesländer am Zug, konkrete Maßnahmen zur Umsetzung zu entwickeln.“ |
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| Räumung der Fahrradabstellplätze Kaiser-Joseph-Str. Ecke Gerberau abgeschlossen |
Wer sein Rad vermisst, kann es bei der Stadtgärtnerei am Mundenhof abholen
Zusammen mit dem Garten- und Tiefbauamt (GuT) hat die Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg (ASF) am Mittwoch, 29. Oktober, die Fahrradabstellplätze auf dem Platz Kaiser-Joseph-Str./Ecke Gerberau geräumt. Betroffen war nur die Abstellanlage auf dem Platz, die angrenzenden Abstellplätze auf der Kaiser-Joseph-Str. wurden nicht geräumt.
Die Radfahrer*innen wurden durch Pressemitteilungen dazu aufgerufen, ihre Räder rechtzeitig zu entfernen. Zusätzlich wiesen Informationstafeln am Abstellplatz und Banderolen an den Fahrradlenkern auf den Räumungstag hin.
Wer es dennoch verpasst hat, sein Fahrrad rechtzeitig zu entfernen, kann dieses gegen Vorlage eines Eigentumsnachweises und Zahlung einer Gebühr von 50 Euro je Fahrrad bei der Stadtgärtnerei am Mundenhof abholen. Um telefonische Vereinbarung eines Abholtermins wird gebeten unter Tel: 0761-8982-2011. |
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| Videocast Blaues Haus Breisach |
Folge 2 Die BrĂĽder Rosenthal
Spurensuche Gurs: In kurzen Gesprächen stellen Gabriele Valeska Wilczek und Olivia Schneller die Bildergeschichten von Horst Rosenthal vor, die er 1942 im Camp de Gurs gezeichnet hat. Gurs war von 1939 bis 1945 ein französisches Internierungslager am Fuß der Pyrenäen. Horst Rosenthal wurde 1915 in Breslau geboren und 1942 in Auschwitz ermordet.
Im Gespräch mit Expert*innen werden die in den Geschichten enthaltenen Narrative und die Bilder und Texte zum Leben erweckt.
Es geht in unseren Videocasts um das Thema „Herkunft“, hier im Zusammenhang mit Flucht oder Vertreibung.
In dieser Folge sprechen Olivia Schneller und Gabriele Valeska Wilczek mit Dr. Bernd HainmĂĽller ĂĽber seine Forschungen zu den BrĂĽdern Rosenthal. Bernd HainmĂĽller ist Soziologe und Erziehungswissenschaftler.
Von Horst Rosenthals Biografie ist wenig bekannt. Bernd HainmĂĽllers akribische Suche nach den Lebensspuren seines Zwillingsbruders Alfred fĂĽhrte ĂĽber GroĂźbritannien nach Australien und Berlin. Die Fotografien Alfreds, der sich seit 1946 Frederick Robinson nannte, lassen erahnen, wie Horst aussah. Von ihm wurde bisher kein Foto gefunden. |
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| 50. Freiburger Mess’: Positive Bilanz nach Herbstmess’-Jubiläum |
194.000 Besucherinnen und Besucher feierten das Jubiläumsvolksfest trotz starkem Wind und herbstlichem Wetter – Veranstalter loben friedlichen Verlauf und hohe Resonanz auf neue Programmpunkte.
Mit der Herbstmess’ vom 17. bis 27. Oktober 2025 feierte die Freiburger Mess’ ihre 50. Auflage auf dem Neuen Messplatz. Ein abwechslungsreiches Programm und neue Veranstaltungselemente sorgten für eine starke Resonanz beim Publikum. Witterungsbedingt musste das Volksfest am 23. Oktober wegen starker Windböen bis zur Stärke 10 vorzeitig unterbrochen und schließlich für den restlichen Tag abgesagt werden. Dennoch besuchten insgesamt 194.000 Menschen das beliebte Volksfest auf dem Gelände der Messe Freiburg. Der besucherstärkste Tag war der 19. Oktober mit rund 30.000 Gästen.
„Wir freuen uns über das große Interesse an der Jubiläumsausgabe der Herbstmess’ und über den reibungslosen Ablauf der gesamten Veranstaltung“, sagt Jens Mohrmann, Geschäftsführer der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM). „Unser besonderer Dank gilt allen Schaustellerinnen und Schaustellern, Marktkaufleuten sowie den vielen Helferinnen und Helfern, die zum Erfolg dieses traditionsreichen Festes beigetragen haben.“ |
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| Videocast Blaues Haus Breisach |
Folge 1 „Mickey au Camp de Gurs“
Spurensuche Gurs: In kurzen Gesprächen stellen Gabriele Valeska Wilczek und Olivia Schneller die Bildergeschichten von Horst Rosenthal vor, die er 1942 im Camp de Gurs gezeichnet hat. Gurs war von 1939 bis 1945 ein französisches Internierungslager am Fuß der Pyrenäen. Horst Rosenthal wurde 1915 in Breslau geboren und 1942 in Auschwitz ermordet.
Im Gespräch mit Expert*innen werden die in den Geschichten enthaltenen Narrative und die Bilder und Texte zum Leben erweckt.
Es geht in unseren Videocasts um das Thema „Herkunft“, hier im Zusammenhang mit Flucht oder Vertreibung.
In der ersten Folge lesen und reflektieren Olivia Schneller und Gabriele Valeska Wilczek gemeinsam Rosenthals Bildergeschichte „Mickey au Camp de Gurs“. Sie leiten den Leser bzw. Zuhörer auf Mickeys Weg in das Internierungslager und ebenso auf seinem ungewöhnlichen Weg wieder hinaus. |
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| VAG: Fahrplanänderungen im Gewerbegebiet Haid |
Aufgrund von Bauarbeiten wird die Kreuzung Munzinger Straße/Bötzinger Straße ab dem 27. Oktober bis voraussichtlich 21. November 2025 teilweise gesperrt und ein Teil zur Einbahnstraße. Das betrifft auch den Busverkehr.
Die Haltestellen Bötzinger Straße und Riegeler Straße entfallen für die Linien 14 und 34 in Fahrtrichtung Munzingen, sowie für vereinzelte Fahrten der Linie 37.
Die Haltestelle Bötzinger Straße wird für die Linien 24 und 33 sowie für alle weiteren Busse in Richtung Rieselfeld auf die Waltershofener Straße nördlich der Einmündung zur Munzinger Straße verlegt.
Die Busse von Hugstetten und der WirthstraĂźe ins Gewerbegebiet Haid, sowie die Busse in Richtung Haid sind nicht betroffen. |
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| Freiburg: Räumung der Fahrradabstellplätze Kaiser-Joseph-Str./Ecke Gerberau |
Betroffen sind nur die Abstellplätze auf dem Platz
In wenigen Tagen räumt die Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg (ASF) die Radabstellanlage auf dem Platz Kaiser-Joseph-Str./Ecke Gerberau. Betroffen ist nur die Abstellanlage auf dem Platz, die angrenzenden Abstellplätze auf der Kaiser-Joseph-Str. bleiben bestehen.
Fahrräder, die am Mittwoch, 29. Oktober, noch in der Fahrradabstellanlage stehen, werden von der ASF kostenpflichtig entfernt und in einem Lagerraum der Stadtgärtnerei am Mundenhof zwischengelagert. Dort kann man die Räder gegen Vorlage eines Eigentumsnachweises und Zahlung einer Gebühr von 50 Euro je Fahrrad abholen.
Vor Ort weisen Informationstafeln vor dem Abstellplatz sowie Banderolen an den Fahrradlenkern auf den Räumungstermin hin. |
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