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| Kanal- und Straßenerneuerung im Stühlinger |
Der Eigenbetrieb Stadtentwässerung erneuert den Abwasserkanal in der Grete-Borgmann- und in Teilen der Stühlingerstraße. Gleichzeitig erneuert das Garten- und Tiefbauamt die Oberfläche der Grete-Borgmann-Straße und gestaltet sie neu. Dafür werden beide Straßen in Teilabschnitten gesperrt. Die Bauarbeiten beginnen am Montag,
23. Januar, und dauern voraussichtlich bis Anfang Juni. Die Vollsperrung der Stühlingerstraße beginnt am 23. Januar an der Kreuzung zur Grete-Borgmann-Straße und erstreckt sich bis Hausnummer 18. Nach Fertigstellung dieser Arbeiten zieht die Baustelle weiter in die Grete-Borgmann-Straße, die dann in Richtung Engelbergerstraße abschnittsweise gesperrt wird.
Die Zufahrten zu den Grundstücken werden so weit wie möglich aufrechterhalten, kurzzeitige Sperrungen sind aber unumgänglich. Umleitungsstrecken für den Individualverkehr werden ausgeschildert. Eine Wegführung für Fußgänger wird dauerhaft gegeben sein.
Mit Verkehrsbehinderungen ist zu rechnen. Dafür bitten der Eigenbetrieb Stadtentwässerung und das Garten- und Tiefbauamt um Verständnis. |
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© Stadt Karlsruhe, Sabine Enderle |
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| Karlsruher Bürgerbüros verzeichnen Rekord im Jahr 2022 |
Antragsstärkster Jahreszeitraum in der vergangenen Dekade / Eingeleitete Maßnahmen haben Terminsituation entspannt
Die gelockerten Reisebedingungen in den Sommermonaten nahmen im Frühjahr 2022 viele Karlsruherinnen und Karlsruher zum Anlass, einen neuen Reisepass zu beantragen. Andere benötigten für die Beantragung eines neuen Ausweises einen Termin in einem der städtischen Bürgerbüros. Insbesondere vor den Ferienzeiten führte das zu angestrengten Terminsituationen, sodass sich die Bürgerinnen und Bürger auf längere Wartezeiten einstellen mussten.
2022 war antragsstärkster Zeitraum der letzten zehn Jahre
Wie hoch die Nachfrage nach Pässen und Ausweisen tatsächlich war, zeigen die nun für das vergangene Jahr ermittelten Antragszahlen, die die Stadtverwaltung zum Jahresabschluss bilanziert. Insgesamt wurden in den Karlsruher Bürgerbüros Anträge für 59.720 Identitätsdokumente gestellt. Damit war 2022 der antragsstärkste Jahreszeitraum in der vergangenen Dekade.
„Die Zahlen belegen eindrucksvoll, wie gefordert die Kolleginnen und Kollegen in den Bürgerbüros im Jahr 2022 waren“, resümiert Bürgermeister Dr. Albert Käuflein. „Umso mehr begrüße ich es, dass die von der Verwaltung in die Wege geleiteten personellen und organisatorischen Maßnahmen die angestrebte Wirkung voll erzielen konnten“, so der Dezernent, in dessen Zuständigkeit die Bürgerbüros liegen.
Expresshalle bietet Verwaltungsleistungen ohne Termin
Eine dieser Maßnahmen war die Eröffnung einer Expresshalle in der Kaiserallee 8, in der Einwohnerinnen und Einwohner Verwaltungsleistungen auch ohne vorherigen Termin in Anspruch nehmen können, deren Bearbeitung in der Regel nicht länger als fünf Minuten dauert. In der Expresshalle können beispielsweise beantragte Pässe und Ausweise abgeholt oder Anträge für Führungszeugnisse gestellt werden.
Dieses Angebot erfährt seit dessen Beginn im Februar 2022 einen regen Zulauf. Im August konnten in der Expresshalle etwa 8.100 terminungebundene Anliegen zusätzlich zu circa 8.500 Online-Terminen im Bürgerbüro K 8 und Bürgerbüro Ost bearbeitet werden.
OA-Leiter Lipp: "Wollen erreichte Terminkapazität nachhaltig sichern"
Der Leiter des Ordnungs- und Bürgeramts (OA) Maximilian Lipp formuliert die Ziele im Bürgerservice für das gerade begonnene Jahr 2023 so: „Wir wollen die zuletzt erreichte Terminkapazität nachhaltig sichern. Die nun etablierte Trennung der Bearbeitung von Vorgängen – Expresshalle, klassische Terminvereinbarung, Backoffice – hat sich vollauf bewährt. Wir werden hier aber noch in Feinabstimmungen gehen und vor allem dieses Jahr unsere erfolgreiche Expresshalle adäquat mit geeigneter Einrichtung ausstatten.“
Für das Jahr 2023 rechnet die Stadtverwaltung grundsätzlich mit weniger Anträgen für Pässe und Ausweise. Sie weist ungeachtet dessen darauf hin, dass eine rechtzeitige Terminvereinbarung Vorteile mit sich bringt. Insbesondere können dadurch Nachfragespitzen vor den Ferien und damit verbundene allgemeine Wartezeiten auf einen Termin reduziert werden.
zum Bild oben:
59.720 Identitätsdokumente beantragten die Karlsruherinnen und Karlsruher im Jahr 2022 in den städtischen Bürgerbüros. © Stadt Karlsruhe, Sabine Enderle |
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| Freiburg: Entschärfung der Fliegerbombe am Samstagvormittag (14.1.23) |
Weiter keine akute Gefahr
Rund 4000 Anwohnerinnen und Anwohner sowie Teile der Uniklinik müssen evakuiert werden
Nach dem Fund einer Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg in der Lehener Straße 88 sind jetzt Details rund um die Entschärfung bekannt. Eine akute Gefahr besteht weiterhin nicht. Die Zünder der amerikanischen 500-Kilo-Fliegerbombe sollen am Samstagvormittag, 14. Januar, entfernt werden. Aus Sicherheitsgründen ist es notwendig, dass die Gebäude in einem Umkreis von rund 500 Metern evakuiert werden. Von 7.30 Uhr morgens an dürfen sich keine Menschen mehr in den Gebäuden aufhalten.
In dieser Zone sind rund 4000 Einwohnerinnen und Einwohner gemeldet. Welche Häuser betroffen sind und welche nicht, ist dem Plan zu entnehmen, der mit dieser Pressemitteilung verschickt wird. Die entsprechende Allgemeinverfügung samt Lageplan und genauen Straßen und Hausnummern wird noch heute auf www.freiburg.de bekanntgegeben. Die Straßen in dem Sicherheitsradius werden von der Polizei gesperrt. In dem Radius um den Bombenfund liegen auch mehrere Einrichtungen des Universitätsklinikums Freiburg. Über Details der Evakuierung dort wird die Uniklinik gesondert Informieren.
Vollzugsdienst und Gemeindevollzugsdienst der Stadt werden ab Freitagmorgen alle betroffenen Haushalte mit einem Schreiben informieren, dass in den entsprechenden Briefkästen verteilt wird.
In der Halle vier der Messe wird mit Unterstützung der Rettungsorganisationen für die evakuierten Menschen eine Betreuungsstelle eingerichtet, die ab 7.30 Uhr geöffnet ist. Außerdem ist ab Freitagmorgen, 7 Uhr, ein Bürgertelefon geschaltet: 0761/ 201-3488. Hier können sich insbesondere Gehbehinderte und Hilfsbedürftige melden, um Unterstützung zu erhalten
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Auswirkungen des Bombenfunds auf Bahn und Bus:
Die Entschärfung eine Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg hat am Samstag, 14. Januar verschiedene Auswirkungen auf die Stadtbahnlinien 1, 2, 3 und 4 sowie auf die Buslinien 10, 22 und 36
Phase 1:
Von 7.30 Uhr bis etwa 11 Uhr kann an den Stadtbahnhaltestellen Runzmattenweg, Rathaus im Stühlinger, Robert-Koch-Straße, Killianstraße und Berliner Allee nicht ein-und ausgestiegen werden. Die Türen der Straßenbahnen bleiben dort geschlossen.
Der Busbetrieb der VAG ist in dieser Phase nicht betroffen und fährt regulär.
Phase 2:
Um 11.00 Uhr wird mit der Entschärfung der Fliegerbombe begonnen. In dieser Phase dürfen im gesperrten Bereich keine Fahrzeuge mehr verkehren.
Bis zur Entwarnung fahren die betroffenen Stadtbahn und Buslinien wie folgt:
Die Linie 1 fährt in den Abschnitten Moosweiher – Paduaallee und Stadttheater – Littenweiler
Die Linie 2 verkehrt in beiden Richtungen zwischen Stadttheater und Dorfstraße
Die Linie 3 pendelt zwischen Stadttheater und Innsbrucker Straße sowie zwischen Munzinger Straße und Bissierstraße
Die Linie 4 fährt zwischen Messe und Technische Fakultät sowie zwischen Stadttheater und Gundelfinger Straße
Die Stadtbahnlinie 5 ist nicht beeinträchtigt und fährt den normalen Linienweg.
Die Busse der Linien 10, 22 und 36 müssen im Bereich der Berliner Allee ebenfalls umgeleitet werden und können während der Phase 2 die Haltestelle Idingerstraße nicht anfahren.
Wie lange die Phase 2 dauert kann aktuell nicht benannt werden, dies ist davon abhängig wie lange die Entschärfung der Fliegerbombe dauert.
Die Stadt wird für die Bewohner der Sperrzone eine Aufenthaltsmöglichkeit an der Messe organisieren. Hierzu können die Personen an der Haltestelle Eschholzstraße einsteigen und von dort mit der Linie 4 direkt zur Messe gelangen. |
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| Weltkriegsbombe in Freiburg gefunden |
Vorbereitung für Entschärfung am Samstag
Es besteht keine akute Gefahr
Detaillierte Informationen für Bürgerinnen und Bürger folgen
Nach dem Bombenfund nahe der Uniklinik war der Kampfmittelbeseitigungsdienst am Mittwochnachmittag vor Ort. Es handelt sich um eine amerikanische 500-Kilo-Fliegerbome aus dem Zweiten Weltkrieg. Eine akute Gefahr besteht nicht.
Der Führungsstab unter Leitung des Amts für öffentliche Ordnung hat zum weiteren Vorgehen getagt, beteiligt waren unter anderem Polizei, Kampfmittelbeseitigungsdienst, ABK, VAG und Uniklinik. Die Entschärfung ist Stand jetzt für Samstagvormittag angedacht. Der Termin Bedarf der Abstimmung mit vielen Akteuren, etwa Uniklinik, VAG, Bahn, Katastrophenschutz, Hilfsdiensten etc…
Weitere Infos zur Evakuierung folgen am Donnerstagnachmittag. Auch werden selbstverständlich noch alle Menschen genau informiert, die am Samstag ggf. evakuiert werden müssen. Dafür wird auch ein Infotelefon eingerichtet. Derzeit laufen alle Vorbereitungen auf Hochtouren. Nochmals: Eine akute Gefahr besteht nicht. |
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aquarado © Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen |
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| Wartungsarbeiten und Grundreinigung im aquarado |
BAD KROZINGEN. Ab dem 9. Januar 2023 bis voraussichtlich zum 4. März 2023 hat das Sport- und Freizeitbad aquarado aufgrund von Wartungs- und Grundreinigungsarbeiten geschlossen.
Ab dem 9. Januar 2023 bis voraussichtlich zum 4. März 2023 hat das Sport- und Freizeitbad aquarado aufgrund von Wartungs- und Grundreinigungsarbeiten geschlossen. Zum jetzigen Zeitpunkt ist das genaue Wiedereröffnungsdatum noch nicht bekannt, er wird jedoch zeitnah über die Webseite www.aquarado.de sowie über die Presse kommuniziert. |
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| Einsatz von Tracking-Cookies auf Focus.de war rechtswidrig |
vzbv-Klage gegen die BurdaForward GmbH weitgehend erfolgreich
- Unternehmen wollte auch für zahlreiche Drittanbieter die Einwilligung zur Datennutzung und zum Tracking des Nutzerverhaltens einholen.
- Landgericht München: Cookie-Banner erfüllte nicht die gesetzlichen Anforderungen für eine wirksame Einwilligung.
- Strittiges Banner wird bis heute auf vielen Webseiten eingesetzt.
Das Landgericht München I hat der BurdaForward GmbH untersagt, ohne wirksame Einwilligung der Verbraucher:innen Tracking-Cookies zur Auswertung des Nutzerverhaltens für Werbe- und Analysezwecke einzusetzen. Damit gaben die Richter einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) teilweise statt.
Die zum Burda Medienkonzern gehörende BurdaForward GmbH betreibt unter anderem die Seite focus.de, das nach eigenen Angaben größte Nachrichtenportal Deutschlands. Nach Aufrufen der Seite öffnete sich ein sogenanntes Cookie-Banner, mit dem sich das Unternehmen die Einwilligung zur Speicherung von Cookies und zur Auswertung von auf den Endgeräten der Nutzer gespeicherten Daten für Werbe- und Analysezwecke einholen wollten. |
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Sascha Bachmann Aerial Straps (c) Zirkus Charles Knie |
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| Mega-Erfolg für Offenburger Weihnachtscircus |
| Nach zwei Wintern pandemiebedingter Zwangspause endete am Sonntag die 25. Spielzeit des Offenburger Weihnachtscircus. „Der Erfolg war überwältigend“, so Pressesprecher Thorsten Brandstätter, „bis auf einige freie Plätze am Silvesternachmittag und Sonntagvormittag, waren sämtliche Vorstellungen ausverkauft“. Rund 42.500 Besucher kamen zu den insgesamt 34 Vorstellungen. „Wir sind überglücklich“, so Brandstätter, „endlich konnte der Weihnachtscircus wieder stattfinden und somit das 25-jährige Jubiläum gefeiert werden. Das Publikum ist uns nicht nur treu geblieben, sondern hat uns mit der Nachfrage nach Eintrittskarten förmlich überrannt. Dafür möchten wir uns ganz herzlich bedanken“. Bis zum Wochenende wird alles abgebaut und ins Winterquartier des Zirkus Charles Knie im niedersächsischen Einbeck transportiert. „Im kommenden Winter zeigen wir dann selbstverständlich wieder eine komplett neue Show“, verspricht Thorsten Brandstätter. Der 26. Offenburger Weihnachtscircus findet vom 20. Dezember 2023 bis 7. Januar 2024 statt, der Vorverkauf startet am 1. August. |
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| Online-Petition: Friedrichsbau-Kino erhalten! |
Ein der ältesten und besten Arthouse-Kinos Deutschlands soll bald für immer geschlossen werden.
Das Friedrichsbau-Kino in der Kaiser-Joseph-Straße in Freiburg soll Ende März 2023 dauerhaft geschlossen werden, weil die Betreiber von ihrem Vermieter keinen langfristigen Mietvertrag mehr erhalten hat.
Bereits über 16.000 Freiburger haben diese Petition unterzeichnet. |
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