Prolixletter
Samstag, 29. November 2025
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Verschiedenes

 
Freiburg: Linie 17 wird weiter umgeleitet
Die Bauarbeiten der Deutschen Bahn am Bahnübergang Lindenmattenstraße dauern länger als geplant. Deshalb bleiben die Änderungen bei der Linie 17 vorrausichtlich bis zum 28. September bestehen.

In dieser Zeit verkehren die Busse der Linie17 ab der Laßbergstraße über die Kappler Straße/ „Löwen“ nach Kappel.

Weiter wird ein Busverkehr von der „Laßbergstarße“ über „Löwen“ zum „Bahnhof Littenweiler“ eingerichtet. Dieser Linienweg führt nach Andienung der Haltestelle „Römerstraße“ in die Sudetenstraße weiter über die Höllentalstraße zum Bahnhof Littenweiler. Die Rückfahrt in Richtung „Löwen“/ „Laßbergstraße“ erfolgt über die Alemannenstraße. Die stadteinwärtige Haltestelle „Pädagogische Hochschule“ bleibt aufgehoben.

In der Kappler Straße ist auf Höhe der Haltestelle „Löwen“ eine zusätzliche Haltestelle eingerichtet, um einen Umsteigepunkt für sämtliche Fahrbeziehungen anzubieten.

Die Haltestellen “Zenlinweg“, „Reinhold-Schneider-Straße“ und „Ebneter Straße“ werden in beiden Richtungen angedient.
 
 

 
Generalreinigung im Freizeitbad aquarado
BAD KROZINGEN. Das Sport- und Freizeitbad aquarado ist wegen Wartungsarbeiten sowie einer Grundreinigung von Montag, den 10. September bis einschließlich Freitag, den 21. September 2018 geschlossen.

Ab Samstag, den 22. September 2018 steht das aquarado für die Besucher wieder zur Verfügung und startet in die Wintersaison mit zahlreichen und attraktiven Angeboten wie die ganzjährig nutzbare 80 Meter Riesen-Röhre-Rutsche, Aqua Jogging Kurse, Kindergeburtstage, Spielenachmittage jeden Freitag ab 16 Uhr, exklusive Zeiten für Frühschwimmer und Schwimmkurse.
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Karlsruhe: Beirat für Menschen mit Behinderungen vergibt Sitze
Frist bis 16. Oktober / Bestimme Voraussetzungen erfüllen

Karlsruherinnen und Karlsruher, die sich in einem Gremium zusammen mit anderen für die Belange von Menschen mit Handicap einsetzen wollen, können sich um einen Sitz im Beirat für Menschen mit Behinderungen bewerben. Für dessen nächste fünfjährige Amtszeit, die im Januar 2019 beginnt, ist dies bis zum 16. Oktober möglich. Interessierte können sich sowohl als Delegierte eines Vereins der Behindertenhilfe als auch als Einzelperson bewerben. Sie sollten mindestens 18 Jahre alt sein und in Karlsruhe ihren Hauptwohnsitz haben. Weitere Voraussetzung: Die Bewerberinnen und Bewerber sollten entweder als schwerbehindert (Behinderung mit mindestens 50 Grad) gelten oder gesetzliche Vertretung eines schwerbehinderten Menschen sein. Weitere Informationen zur Wahl und zur Bewerbung gibt es im Internet unter www.karlsruhe.de/behinderte oder telefonisch unter der Rufnummer 0721/133-5022.

Der Beirat für Menschen mit Behinderungen setzt sich für die Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen und eine umfassende Barrierefreiheit in Karlsruhe ein. Er verfolgt das Ziel der Inklusion im Sinne eines funktionierenden und gleichberechtigten Miteinanders nicht nur in Kindertagesstätten, Schulen und Beruf, sondern auch in sämtlichen anderen Bereichen des täglichen Lebens.
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Pünktlich zum Ende der Ferien fertig saniert
Freiburgs Gemeinderat und seine Ausschüsse können wieder im Ratssaal im Innenstadt-Rathaus tagen

Freiburgs Ratssaal ist saniert – und wie! Nicht nur seine Tische (hell) und Stühle (dunkel), der Teppichboden und die Bürgermeisterbank atmen den Geist des Neuen – der ganze Saal hat eine andere Anmutung bekommen.

Eine Sanierung war unter anderem aus Gründen des Brandschutzes zwingend nötig geworden. Nun ist sie beendet und verleiht dem Saal zusammen mit der Neu-Möblierung einen edlen Charakter. Der eigentümlich-konische Grundriss erhöht seinen Reiz, und dass die vordersten Ratstische der Rathausspitze näher kommen als früher, könnte auch die Intensität künftiger Debatten erhöhen.

Heute haben Baubürgermeister Martin Haag und der Hausherr Adrian Hurst, Leiter des Haupt- und Personalamtes, den sanierten Ratssaal bei einem Pressetermin vorgestellt. Dabei betonte Haag: „Vom Brandschutz bis zur Barrierefreiheit erfüllt der Ratssaal wieder die geltenden Anforderungen. Damit unsere Gemeinderätinnen und -
räte weiterhin die besten Entscheidungen für Freiburg treffen, haben wir auch auf eine ansprechende Möblierung und eine zeitgemäße technische Ausstattung geachtet.“

Mit der Freigabe des Ratssaals schließen das Haupt- und Personalamt (HPA) und das städtische Gebäudemanagement (GMF) die Energie- und Brandschutzsanierung des Neuen Rathauses ab, die vor zehn Jahren in Angriff genommen wurde. Am Dienstag, 2. Oktober, tagt der Gemeinderat erstmals wieder an gewohnter Stätte.

Nach Abstimmung mit dem Gemeinderat hatte die Verwaltung seit Februar unter anderem einen neuen Boden und diverse Brandschutzmaßnahmen (Rauchabzüge, Brandschutztüren, flächendeckende Rauchmeldeanlagen) installiert, die
Bürgermeisterbank erneuert und die Anordnung der Plenartische geändert. Die Arbeiten wurden nötig, da unter anderem die Mikrofonanlage den Anforderungen nicht mehr gewachsen war; sie musste vollständig ausgetauscht und im Boden neu verkabelt werden.

Dies bot die Gelegenheit, auch gleich den Abstand zwischen den fest montierten Tischen zu vergrößern. Nun sind die Wege breit genug für Rollstuhlfahrende. Zudem wurden eine induktive Höranlage installiert, an jedem Ratsplatz neue drahtgebundene Mikrofone mit Abstimmungsfunktion eingebaut und alle Fluchtwege den brandschutztechnischen Anforderungen angepasst.

Der gesetzte Kostenrahmen von 2,7 Millionen Euro für die Brandschutzsanierung des Neuen Rathauses incl. Sanierung des Ratsaals konnte eingehalten werden.

Nach Abschluss dieser Arbeiten werden 2019 noch Brandschutzmaßnahmen im historischen Teil der Gerichtslaube in Angriff genommen.

Zahlen, Daten, Fakten zum Ratssaal
Seit 1971 tagt der Gemeinderat im Ratssaal.
Auf der Sitzungsebene verfügt er über 87 Plätze: 48 für die Stadträte, 6 auf der Bürgermeisterbank und 1 Platz für den Protokollführer.
Hinzu kommen 32 Tischplätze für Mitarbeitende der Verwaltung. Auf Besucher warten auf der Empore weitere 100 Sitzplätze; davon 4 Plätze für Rollstuhlfahrer. Seit der Fertigstellung des Aufzugs im Innenhof 2011 ist der Ratssaal barrierefrei zugänglich.
Neben dem Gemeinderat tagen im Ratssaal acht Ausschüsse (Hauptausschuss, Personalausschuss, Ausschuss für Schulen und Weiterbildung, Kinder- und Jugendhilfeausschuss, Sozialausschuss, Kulturausschuss, Migrationsausschuss, Sportausschuss), der Behindertenbeirat, die AG Verwaltungsreform und die Kommission Gleichstellung der Geschlechter.
2017 war der Saal insgesamt 130 Mal belegt.
 
 

 
Freiburg: Waldbrandgefahr auf Stufe 1 von 5 zurückgegangen
Grillen an offiziellen Grillstellen im Stadtwald wieder erlaubt
Rauchverbot im Wald gilt bis Ende Oktober

Das Forstamt Freiburg bittet alle Waldbesucher weiterhin um erhöhte Vorsicht und Aufmerksamkeit. Außerhalb ausgewiesener Grillstellen darf weiterhin kein Feuer entfacht werden. Auf den Grillplätzen sollte darauf geachtet werden, dass kein Funkenflug entsteht und das Feuer beim Verlassen des Grillplatzes richtig und zuverlässig gelöscht wird. Dazu bitte einen Kanister Wasser mitführen!

Im Wald ist das Rauchen von März bis Oktober grundsätzlich nicht gestattet. Waldbrandgefahr geht ebenfalls von liegen gelassenen Flaschen und Glasscherben, aber auch entlang von Straßen durch achtlos aus dem Fenster geworfene Zigarettenkippen aus. Alle Walbesuchenden werden zudem gebeten, die Zufahrtswege in die Wälder nicht mit Fahrzeugen zu blockieren. Pkws dürfen nur auf den ausgewiesenen Parkplätzen abgestellt werden. Die Fahrzeuge sollten nicht über trockenem Bodenbewuchs, vor allem trockenem Gras, stehen, da heiße Katalysatoren oder Auspuffteile die trockene Vegetation leicht entzünden können.

Wer einen Waldbrand bemerkt, wird gebeten, unverzüglich Feuerwehr (112) oder Polizei (110) zu informieren. In der Vergangenheit hat die schnelle Information über einen Brandherd und die daraufhin eingeleitete Bekämpfung regelmäßig zu einer Einschränkung des Schadensausmaßes und zur Vermeidung von Gefahren für Natur und Mensch beigetragen. Dabei kommt es auch auf eine präzise Ortsbeschreibung an, um die Feuerwehr gezielt zum Einsatzort zu führen. Zur Beschreibung dienen zum Beispiel Rettungspunkte des Forstamtes, allgemein bekannte Parkplätze, Waldwegenahmen, Wanderwege- und Mountainbikestrecken-Beschilderungen.
 
 

 
Fahrzeugbrand mit übergreifendem Feuer auf Wohnhaus
Freiburg Waltershofen, 05.09.2018, 14:11 Uhr. Bewohner und Nachbarn eines Zweifamilienhauses in Freiburg Waltershofen meldeten der Integrierten Leitstelle über den europaweiten Notruf 112, dass vor dem Gebäude ein Kleintransporter brennt und der Brand drohe auf das Wohnhaus überzugreifen.

Der Disponent alarmierte mit dem Einsatzstichwort "Gebäudebrand" den Löschzug der Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr Abteilung Waltershofen. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle hatte das Feuer bereits auf das Wohnhaus übergegriffen es brannte vor dem Gebäude der Transporter im Vollbrand und der Dachstuhl des Gebäudes. Daraufhin wurden die Abteilungen Opfingen, Hochdorf und die Drehleiter der Abteilung Rieselfeld der Freiwilligen Feuerwehr Freiburg zur Verstärkung alarmiert.

Mit 2 Löschrohren im Innangriff und 2 Löschrohren und zwei Wendestrahlrohren über Drehleitern im Außenangriff konnte der Brand gelöscht sowie das Nachbargebäude geschützt werden.

Bei dem Brand wurden keine Personen verletzt, das Wohnhaus ist durch den Brand nicht bewohnbar, die Brandursachenermittlung erfolgt durch die Polizei.

Es wurde für Nachlöscharbeiten und zur Kontrolle der Brandstelle eine Brandwache eingerichtet.
 
Autor: Amt für Brand- und Katastrophenschutz Freiburg

 
Mittel gegen Läuse: Sechs von zwölf untersuchten Mitteln sind empfehlenswert
Oft passiert es direkt nach den Sommerferien, dass Schulen oder Kitas Läusealarm melden. Dann hilft kein Haare waschen mit normalem Shampoo, sondern nur eine gezielte Behandlung. Die Stiftung Warentest hat jetzt zwölf vielverkaufte Mittel gegen Läuse bewertet – sechs davon stuft sie als „geeignet“ oder „auch geeignet“ ein. Die Ergebnisse sind in der September-Ausgabe der Zeitschrift test veröffentlicht.

Die Experten der Stiftung stützen ihre Bewertung auf zahlreiche Studien und neue Forschungsergebnisse zur Wirksamkeit und zu Risiken der Mittel. Grundsätzlich gibt es zwei Wege, wie die Blutsauger bekämpft werden können: Mit einem speziellen Öl, das sie erstickt. Oder mit einem Insektengift, das die Nerven der Läuse lähmt. Allerdings werden Läuse gegen das Gift zunehmend unempfindlich.

Die Mittel im Test kosten zwischen rund 8 und 26 Euro pro 100 Milliliter. Am besten beurteilten die Tester drei Präparate mit dem Wirkstoff Dimeticon, die mit Preisen von 14,95 bzw. 21,99 Euro für 100 Milliliter im mittleren bis oberen Preissegment liegen.

Während es früher nur kleinere Kinder traf, sind mittlerweile auch Teenager betroffen – den Selfies sei Dank. Denn damit sich Läuse verbreiten können, müssen Menschen die Köpfe zusammenstecken. Bei kleinen Kindern passiert das vor allem beim Spielen, Toben und Kuscheln. Bei Teenagern, wenn sie Kopf an Kopf Filme auf dem Smartphone schauen oder zusammen Selfies machen. Die Nähe ist wichtig, denn erwachsene Läuse klettern herum – und können nur bei engem Kontakt auf den nächsten Kopf wandern.

Der Test Mittel gegen Läuse findet sich in der September-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter www.test.de/lauesemittel abrufbar.

zum Bild oben:
Kopfläuse nisten sich gerne auf Kinderköpfen ein. Läusemittel versprechen Abhilfe. Nicht alle sind empfehlenswert.
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Wie fahrradfreundlich ist Freiburg?
ADFC-Umfrage läuft online
Kann Freiburg dieses Mal Karlsruhe überholen?

Ab. 1. September führt der Fahrradclub ADFC bundesweit einen Fahrradklima-Test durch. „Macht in Ihrer Stadt das Radfahren Spaß?“, „Werden im Winter die Radwege geräumt?“, „Gibt es häufig Konflikte mit Fußgängern oder Autofahrern?“ Diese und andere Fragen stellt der ADFC in ganz Deutschland. Diesmal liegt der Fokus der Umfrage auf Kindern und Familien: Fünf Zusatzfragen sollen klären, wie familienfreundlich die Städte sind. Die Fragen können auf www.fahrradklima-test.de online beantwortet werden. Die Beantwortung dauert rund zehn Minuten.

Mitmachen können alle, die gelegentlich oder regelmäßig mit dem Fahrrad fahren: Sei es mit dem Kind zur Kita, zur Arbeit, zur Schule oder an die Universität, zum Einkaufen, Sport oder bei der Wochenendtour.

Die Stadt Freiburg fördert das Radfahren intensiv und bittet daher die Freiburgerinnen und Freiburger zur Teilnahme an der Befragung. Ein flächendeckendes Radverkehrsnetz mit über 400 Kilometer radfreundlichen Wegen, bislang zwei RadVorrang-Routen mit Vorfahrt, die durch die ganze Stadt führen, 14 Fahrradstraßen, über 9.000 Radabstellplätze in der ganzen Stadt, das und vieles mehr führt dazu, dass über ein Drittel aller Wege innerhalb der Stadt mit dem Rad zurück gelegt werden.

Zuletzt wurde ein XXL-Radfahrstreifen auf dem Friedrichring markiert, inzwischen erlauben 30 großzügig bemessene Radaufstellstreifen den Radfahrenden eine Pole-Position an Ampeln und zahlreiche Radwege wurden von Wurzelhebungen befreit.

Und es geht immer weiter: Der FR2 wird über die Lehener Straße bevorrechtigt, ein neuer Radweg wird im Zuge des FR2 entlang der Hartmannstraße angelegt, der Rotteckring wird abschnittsweise zur Fahrradstraße, in der Innenstadt entstehen 1.500 zusätzliche Radabstellplätze, ein öffentliches Radverleihsystem wird eingeführt. Die Stadt tut also viel für die Radfahrenden, die Radfahrenden tun ja auch viel für die Stadt - saubere Luft, weniger Stau, gesunde und zufriedene Bewohnerschaft.

Beim letzten Fahrradklima-Test im Jahr 2016 hatte Freiburg in seiner Größenklasse den dritten Platz hinter Münster und knapp hinter Karlsruhe belegt. Es nahmen bundesweit über 120.000 Menschen teil und über 500 Städte wurden bewertet. Die Umfrage des ADFC wird bereits zum achten Mal durchgeführt und vom Bundes-Verkehrsministerium unterstützt. Die aktuelle Umfrage läuft bis zum 30. November, die Ergebnisse werden im Frühjahr 2019 vorgestellt.
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