Prolixletter
Donnerstag, 20. August 2026
  --- Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter auf unserer Startseite !  --- Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter auf unserer Startseite !
Uhr
  •  


Verschiedenes

Kulturamt Karlsruhe veröffentlicht Jahresbericht
Der Jahresbericht (Bild teilweise KI-generiert) © Stadt Karlsruhe, Kulturbüro
 
Kulturamt Karlsruhe veröffentlicht Jahresbericht
„Das Kulturamt im Wandel“

Das Kulturamt der Stadt Karlsruhe stellt seinen Jahresbericht 2025 vor. Unter dem Titel „Das Kulturamt im Wandel“ bietet die Publikation einen kompakten Überblick über die Tätigkeiten des Kulturamts im vergangenen Jahr. Neben der Dokumentation zahlreicher Ausstellungen, Veranstaltungen und Projekte werden auch konzeptionelle Entwicklungen, Kulturförderung und organisatorische Arbeitsschwerpunkte dargestellt.

Der Bericht informiert über die Arbeit des Kunstmuseums Karlsruhe, der Stadtbibliothek, des Kulturbüros, des Stadtarchivs und der Historischen Museen sowie der Allgemeinen Verwaltung/Zentralen Dienste und der Geschäftsstelle "UNESCO Creative City of Media Arts".

2025 war für das Kulturamt ein Jahr spürbarer Veränderungen, aber auch großer künstlerischer Impulse. Mit dem Gemeinderatsbeschluss vom November 2025 wurde die Städtische Galerie in Kunstmuseum Karlsruhe umbenannt – ein Zeichen für die Weiterentwicklung des Hauses, das auch mit dem Lotto-Museumspreis 2025 ausgezeichnet wurde.

Gesamtnote „exzellent“

Als "UNESCO Creative City of Media Arts" erhielt Karlsruhe von der UNESCO die Gesamtnote „exzellent“ und baute mit Formaten wie „Media art is here“ sowie internationalen Kooperationen seine Rolle als lebendiger Knotenpunkt der Medienkunst weiter aus.

Die Stadtbibliothek trieb ihren Transformationsprozess voran und setzte mit KI-gestütztem Chatbot und Robotik-Workshops neue digitale Akzente. Das Stadtarchiv und die Historischen Museen vertieften mit neuen Kooperationen und einer wachsenden Digitalisierungsarbeit ihre Rolle als Kompetenzzentrum für die Karlsruher Stadtgeschichte.

Das Kulturbüro meisterte einen spürbaren Generationenwechsel im Team und begleitete Kulturschaffende durch ein von einer zeitweiligen Haushaltssperre geprägtes, herausforderndes Jahr – unter anderem mit dem Festival "ZeitGenuss", das erstmals den öffentlichen Raum bespielte.

Der Jahresbericht kann online heruntergeladen werden.
Mehr
 

 
Freiburg: Über 50 Sommerbaustellen
Das Immobilienmanagement nutzt die Ferien zur Sanierung und Instandsetzung von Schulen, Kitas und anderen Gebäuden

Der letzte Gong ist verklungen, das letzte Pausenbrot verschlungen: Dieser Tage stürmen wieder Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte mit Karacho aus Freiburgs Schulen – und wenig später stürmen Handwerker und Fachleute des Immobilienmanagements (IMF) in die Schulen, mit langen Listen zum Abarbeiten. Es ist Zeit für die Sommerbaustellen.

„Die Sommerzeit ist für das IMF keine Urlaubszeit, sondern eine Zeit für Höchstleistungen“, drückt Freiburgs Erster Bürgermeister Martin Haag seinen Respekt für die Kolleg*innen aus. „Die wenigen Wochen, in denen die Schulen und Kitas leer stehen, nutzen wir gemeinsam mit vielen Handwerkerinnen und Handwerkern für Arbeiten in über 50 Gebäuden.“

Die Bautätigkeiten in Schulen, Kindertagesstätten und anderen städtischen Gebäuden stellt die angehängte Liste im Detail vor.

Das Spektrum umfasst eine Vielzahl überschaubarer Posten, von der Bodensanierung in der Kita Remigius (8.000 Euro) und der Ertüchtigung der Außenbeleuchtung an der Fassade des Bürgerhauses im Seepark (7.500 Euro) bis zum Austausch des Bodenbelags im Foyer in der Vigeliusschule in Haslach (62.500 Euro). In der Mehrzahl bewegen sich die diesjährigen Sommerbaustellen aber im sechsstelligen Euro-Bereich.

Im Übrigen gehen auch während der Sommerferien die Arbeiten an den bekannten Groß-Projekten weiter. Der Neubau der zweiten Baustufe am Rathaus im Stühlinger (RiS B; Gesamtkosten 111 Millionen Euro) wird im Sommer 2027 fertiggestellt; im laufenden Sommer steht dort die Montage der Holzpaneele und Fassaden-PV an, der Rückbau des Gerüst, der Ausbau aller Gewerke je Etage, der Beginn des Rückbaus der Baustelleneinrichtung zum Ende der Sommerferien und anschließend die Herstellung der zukünftigen Wege.

An der Staudinger Schule (Gesamtkosten 110 Millionen Euro) wird weiterhin an den Außenanlagen gewerkelt, die bis Frühjahr 2027 fertig sein sollen – und der Austausch der bestehenden Lüftungsanlage in der Dreifeld-Sporthalle. Beim Neubau von Ortsverwaltung und Feuerwehr Lehen (Gesamtkosten 7,9 Millionen Euro) laufen die Arbeiten planmäßig; hier wird mit einem Bezug im Herbst 2026 gerechnet. An der Max-Weber-Schule im Stühlinger stehen beim Erweiterungsbau an der Nordostseite die nächsten Aufgaben an. Bezugstermin ist hier Ende 2027.
 
 

Gemeinsam im Gespräch
(c) Thomas Hirner
 
Gemeinsam im Gespräch
Freiburger Handel tauscht sich mit der Grünen Fraktion aus

Rund 20 Händlerinnen und Händler diskutierten im Wallgraben Theater über die Herausforderungen und Zukunft der Freiburger Innenstadt

Freiburg, 5. August 2026 – Rund 20 Händlerinnen und Händler aus der Freiburger Innenstadt kamen am Montagabend im Wallgraben Theater zu einem gemeinsamen Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern der Grünen-Fraktion zusammen. Eingeladen hatten Kreisverband und Stadtratsfraktion der Grünen; die Stadtinitiative Gemeinsam Freiburg e. V., in der zahlreiche Freiburger Unternehmen und Geschäftsleute organisiert sind, hatte ihre Mitglieder entsprechend zur Teilnahme aufgerufen.

Seitens der Grünen nahmen unter anderem teil: Simon Sumbert, Fraktionsvorsitzender der Grünen Stadtratsfraktion, die Stadträtinnen und Stadträte Timothy Simms, Bärbel Schäfer, Sophia Killian und Karim Saleh, die Landtagsabgeordnete Nadyne Saint-Cast und Kreisvorsitzender Philipp Walter.

Bereits im Vorfeld des Treffens hatte Geschäftsführerin Carmen Siecke, Stadtinitiative Gemeinsam Freiburg, die Anliegen der Innenstadt Akteure gebündelt: In einem Brainstorming am frühen Morgen in der Schusterstraße trug sie gemeinsam mit den Innenstadt-Akteuren die zentralen Argumente und Forderungen des Freiburger Einzelhandels zusammen. Auf dieser Grundlage stellte Matthias Blattmann, Vorstandsvorsitzender von Gemeinsam Freiburg, nach einer kurzen Vorstellungsrunde die zentralen Anliegen der Händlerschaft vor. Anschließend entwickelte sich ein offener und intensiver Austausch zwischen den Gewerbetreibenden und den politischen Vertreterinnen und Vertretern. Die angesprochenen Themen, Anregungen und Lösungsansätze wurden zusätzlich auf Tafeln festgehalten.

„Ich hatte nicht erwartet, dass mir als Geschäftsmann nun endlich einmal bei der Schilderung meiner Sorgen und Nöte richtig zugehört wird“, so ein teilnehmender Händler.

Im Mittelpunkt standen insbesondere die Erreichbarkeit und die Parksituation in der Innenstadt, verkaufsoffene Sonntage und Events zur Belebung der Innenstadt sowie die Frage, wie Besucher- und Tourismusströme gezielter in die verschiedenen Bereiche der Freiburger Innenstadt gelenkt werden können. Darüber hinaus berichteten die Händlerinnen und Händler von weiteren Herausforderungen, die ihre tägliche Arbeit zunehmend erschweren.

Trotz der teilweise schwierigen Themen war die Atmosphäre von Offenheit, gegenseitigem Respekt und einem freundschaftlichen Miteinander geprägt. Beide Seiten machten deutlich, dass eine attraktive und lebendige Innenstadt nur durch einen regelmäßigen und konstruktiven Dialog zwischen Handel, Politik und weiteren Beteiligten gesichert werden kann.

„Uns war wichtig, die konkreten Erfahrungen und Sorgen der Händlerinnen und Händler direkt einzubringen. Gleichzeitig wollten wir nicht nur über Probleme sprechen, sondern gemeinsam nach realistischen Lösungen suchen. Genau dafür war dieser persönliche Austausch sehr wertvoll“, erklärt Matthias Blattmann, Vorstandsvorsitzender von Gemeinsam Freiburg.

Im Verlauf des Abends entstanden bereits erste Ideen, wie der Freiburger Einzelhandel unterstützt und die Innenstadt für Freiburgerinnen und Freiburger sowie für Gäste noch attraktiver gestaltet werden könnte. Alle Beteiligten äußerten den Wunsch, den begonnenen Dialog fortzusetzen und sich künftig regelmäßig über aktuelle Entwicklungen und mögliche Maßnahmen auszutauschen.

Für die Stadtinitiative Gemeinsam Freiburg ist das Treffen ein weiterer wichtiger Schritt, um die Interessen der innerstädtischen Unternehmen zu bündeln und im direkten Gespräch mit den politischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern sichtbar zu machen.

Über die Stadtinitiative Gemeinsam Freiburg e. V.
Die Stadtinitiative Gemeinsam Freiburg e. V. versteht sich als Stimme der innerstädtischen Gewerbetreibenden.
Sie setzt sich dafür ein, dass Handel, Gastronomie und Dienstleistung in der Freiburger Innenstadt attraktive Rahmenbedingungen vorfinden, und bringt die Anliegen ihrer Mitglieder aktiv in den Dialog mit Politik und Verwaltung ein. Ziel ist eine lebendige, wirtschaftlich starke und für Freiburgerinnen, Freiburger sowie Gäste gleichermaßen attraktive Innenstadt.

zum Bild oben:
Brainstorming Innenstadt Akteure, Carmen Siecke Geschäftsführerin Stadtinitiative Gemeinsam Freiburg e.v.
(c) Thomas Hirner
 
 

Regeneration für Körper und Geist: Yoga-Natur-Pfad Lauterbach
Kraftquelle Natur (c) TMBW / Christoph Düpper
 
Regeneration für Körper und Geist: Yoga-Natur-Pfad Lauterbach
Das Landschaftsschutzgebiet Sulzbachtal bietet besonders reine Luft und gilt als eines der schönsten Hochtäler des Schwarzwaldes – ein Paradies für Wanderer und Bikerinnen. Aber auch Entspannungssuchende können hier zur Ruhe kommen: Der Yoga-Natur-Pfad bietet acht Stationen, an denen verschiedene Yoga-Übungen erklärt werden. Vom stabilen Stand über „Baumhaltung“ und „Mutigen Held“ folgt man dem Weg bis zur Schlussmeditation. Dabei wird die Natur um den kleinen Berg „Boschel“ besonders intensiv wahrgenommen. Bäume und Pflanzen, Luft und Düfte tragen zur Entspannung bei und bringen Körper und Geist in Einklang.
Mehr
 

 
Freiburg: Bewohnerparken im Stühlinger
Unkomplizierte Übergangslösung soll für Entlastung sorgen
Parkausweise gelten ab sofort in vier Gebieten

Im Stühlinger ist es nicht leicht für Anwohner*innen, einen Parkplatz für das eigene Auto zu finden. Um mehr Flexibilität zu schaffen, plant die Stadtverwaltung, bestehende Bewohnerparkgebiete im Oktober 2026 zu größeren Gebieten zusammen zu legen und die Parkraumbewirtschaftung auf weitere Straßenabschnitte auszudehnen.

Aktuell wird der Parkdruck im Stadtteil jedoch durch Baustellen verstärkt. Hinzu kommt, dass in der Eschholzstraße dauerhaft Parkflächen wegfallen. Das ist notwendig, um die Verkehrssicherheit dort zu erhöhen.

Bis Oktober möchte die Stadtverwaltung daher mit einer unbürokratischen Übergangslösung kurzfristig für Entlastung sorgen. Ab sofort gilt: Bewohner*innen mit einem Bewohnerparkausweis für eines der Gebiete Kleineschholz, Stühlinger, Stühlinger Süd oder Colmarer Straße dürfen bis zur Neuregelung im Herbst in allen vier Gebieten parken und sind nicht mehr auf ihr ursprüngliches Gebiet beschränkt. So gibt es einen Ausgleich zwischen den Gebieten mit unterschiedlich hohem Parkdruck. Alle Inhaber*innen eines Anwohnerparkausweises haben dazu vergangene Woche ein Schreiben von der Stadtverwaltung erhalten.

Diese neuen Regeln gelten bis voraussichtlich Oktober 2026, wenn das Bewohnerparkgebiet Kleineschholz nach Westen erweitert wird und die Bewohnerparkgebiete im Stühlinger insgesamt neu zugeschnitten werden. In dem Zuge werden auch die Parkplätze in der Lehener Straße westlich der Fehrenbachallee für Bewohner*innen freigegeben, sodass sich die Zahl der mit Bewohnerparkausweis nutzbaren Parkplätze erhöht. Hierüber informiert die Stadt alle Bewohner*innen in den betroffenen Straßen vor der Umsetzung.
 
 

 
Arbeiten auf der B31 am Mittwoch, 5. August
Zeitweise eine Spur gesperrt

Am Mittwoch, 5. August, stehen auf der B31 im Bereich der Leo-Wohleb-Brücke Unterhaltungsarbeiten an. Dafür muss eine Spur gesperrt werden. Betroffen ist die Fahrtrichtung zur Autobahn.

Die Schäden, die beseitigt werden, sind unter anderem durch die hohen Temperaturen in den vergangenen Wochen entstanden. Verkehrsteilnehmende werden gebeten, den Bereich mit besonderer Vorsicht zu befahren und nach Möglichkeit mehr Fahrzeit einzuplanen.

Die Stadt Freiburg bittet um Verständnis für die notwendigen Arbeiten.
 
 

Tourist Information Freiburg zieht vorübergehend in die Rathausgasse um
Tourist-Information mobil (c) FWTM
 
Tourist Information Freiburg zieht vorübergehend in die Rathausgasse um
Aufgrund notwendiger technischer Sanierungsarbeiten im Freiburger Rathaus zieht die Tourist Information Freiburg ab Ende Juli bis voraussichtlich Mitte September vorübergehend um. Für diesen Zeitraum entsteht in einem derzeit leerstehenden Ladenlokal in der Rathausgasse 14 eine Übergangs-Tourist-Information, die den Gästeservice auch während der Bauphase sicherstellt. Die neue Adresse ist lediglich rund 50 Meter von der bisherigen entfernt.

Der Ersatzstandort ist bewusst pragmatisch gestaltet: Die temporären Räumlichkeiten setzen auf einfache, flexible und auch experimentelle Lösungen, um die Gäste auch während der Bauphase zuverlässig zu betreuen. Anstelle einer vollständig renovierten und dauerhaft ausgestatteten Tourist Information erwartet die Besucher*innen ein funktional gestalteter Raum, der den Charakter einer kreativen Zwischennutzung aufgreift. Im Mittelpunkt stehen persönliche Beratung, kurze Wege und ein unkomplizierter Zugang zu touristischen Informationen.

Das Team der Tourist Information steht weiterhin persönlich für alle Fragen rund um Freiburg und die Region zur Verfügung und bietet den gewohnten Service. Ergänzt wird das Angebot durch zwei mobile Tourist Informationen auf markant roten Lastenfahrrädern, die während des Aktionszeitraums an wechselnden Standorten in der Freiburger Innenstadt präsent sein werden. Die mobilen Teams sind dort unterwegs, wo sich Besucher*innen aufhalten, und bieten persönliche Tipps sowie Informationen zu Sehenswürdigkeiten, Veranstaltungen und Freizeitangeboten.

Dank der gewohnt zentralen Lage am Rathausplatz bleibt die Tourist Information gut erreichbar. Nach Abschluss der Arbeiten kehrt sie planmäßig an ihren ursprünglichen Standort zurück.
 
 

 
Freiburg: Grünpflegearbeiten entlang der B 31
Von Montag, 3. August, bis Freitag, 7. August, ist jeweils von 9 bis 15.30 Uhr mit Verkehrsbehinderungen auf der B 31 zu rechnen. Das Garten- und Tiefbauamt führt an der Straße Grünpflegearbeiten durch. Betroffen ist der Abschnitt südlich der Dreisam von der Brückenabfahrt Eschholzstraße bis zur Schwabentorbrücke.

Die Stadtverwaltung bittet um Verständnis für die notwenigen Arbeiten.
 
 



Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 
24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 
47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 
70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 
93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 
116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 
139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 
162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 
185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 
208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 
231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 
254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 
277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 
300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 
323 324 325 326 327 328 329 330 331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 
346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 358 359 360 361 362 363 364 365 366 367 368 
369 370 371 372 373 374 375 376 377 378 379 380 381 382 383 384 385 386 387 388 389 390 391 
392 393 394 395 396 397 398 399 400 401 402 403 404 405 406 407 408 409 410 411 412 413 414 
415 416 417 418 419 420 421 422 423 424 425 426 427 428 429 430 431 432 433 434 435 436 437 
438 439 440 441 442 443 444 445 446 447 448 449 450 451 452 453 454 455 456 457 458 459 460 
461 462 463 464 465 466 467 468 469 470 471 472 473 474 475 476 477 478 479 480 481 482 483 
484 485 486 487 488 489 490 491 492 493 494 495 496 497 498 499 500 501 502 503 504 505 506 
507 508 509 510 511 512 513 514 515 516 517 518 519 520 521 522 523 524 525 526 527 528 529 
530 531 532 533 534 535 536 537 538 539 540 541 542 543 544 545 546 547 548 
AIDShilfeFreiburg.jpg
prospect graf     Kopie.jpg
prospect graf  1 Kopie.jpg
1

Copyright 2010 - 2026 B. Jäger