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| Weitere Straßenbauarbeiten in der Lörracher Straße starten |
Weiterer Ausbau der Radvorrangroute FR3
Am Montag, 7. September, beginnt das Garten- und Tiefbauamt (GuT) mit den Straßenbauarbeiten in der Lörracher Straße im Abschnitt zwischen der Wiesentalstraße und dem Schildackerweg. Der Straßenraum wird dabei neu aufgeteilt – zugunsten des Rad- und Fußverkehrs: Die Stadt baut die Radvorrangroute FR3 in diesem Abschnitt der Lörracher Straße auf einer Länge von rund 370 Metern aus.
Insgesamt sind die Arbeiten in neun Bauabschnitte gegliedert. Der jeweilige Abschnitt ist voll gesperrt. Eine Durchfahrt ist in dieser Zeit nicht möglich. Die Umleitung für den Kfz-Verkehr führt über die Wiesentalstraße und die Basler Straße. Die Zufahrten auf die einzelnen Grundstücke können nahezu immer (gegebenenfalls über Provisorien) gewährleistet werden. Das GuT ist hier intensiv mit den Gewerbetreibenden in Kontakt, um die Einschränkungen auf ein Minimum zu beschränken. Das Amt informiert betroffene Anlieger*innen rechtzeitig, wenn ein neuer Bauabschnitt ansteht.
Für alle, die mit dem Rad unterwegs sind, gibt es eine ausgeschilderte Umleitung. Diese führt je nach Bauabschnitt über die Schopfheimer Straße oder den Schildackerweg. Fußgänger*innen werden an der Baustelle entlanggeführt. Der Zugang zu den Grundstücken ist immer möglich.
Mit der Umgestaltung der Straße wird diese in Zukunft sicherer und besser für alle, die mit dem Rad oder zu Fuß unterwegs sind. Die Fahrbahn für die Autos wird etwas reduziert, um dadurch die bestehenden, teilweise zu schmalen Radwege verbreitern zu können. Der Radweg auf der Ostseite wird auf die Fläche der heutige Parkstände verlegt und durch taktile Trennsteine vom Gehweg abgegrenzt. In den Einmündungsbereichen werden taktile Leitelemente und Übergangssteine eingebaut, um die Barrierefreiheit zu verbessern. Im Bereich des Schildackerwegs wird die vorhandene Ampelquerung für Zu-Fuß-Gehende barrierefrei umgebaut.
Ein zentrales Ziel der Planung ist es außerdem, die alten und raumgreifenden Platanen zu erhalten. Diese prägen das Straßenbild und leisten einen wichtigen Beitrag zum Hitze- und Klimaschutz.
Die Radvorrangroute FR3 ist eine der drei Pilotrouten des Radvorrangnetzes. Mit den geplanten Arbeiten in der Lörracher Straße wird ein wichtiger Abschnitt dieser Route hergestellt. Der FR3 führt zentral durch die Stadtteile Haslach, Stühlinger und Brühl/Beurbarung. Im Süden bindet der FR3 St. Georgen und Vauban und im Norden Herdern und Zähringen an. Er erschließt wichtige Ziele wie das Gewerbegebiet Süd, das Rathaus im Stühlinger sowie Gewerbeschulen, das Behörden-Areal mit Regierungspräsidium, die Uni-Klinik und das Entwicklungsgebiet Güterbahnhof-Nord.
Die Maßnahme kostet rund 1.500.000 Euro und wird vom Land Baden-Württemberg gefördert. Die Bauarbeiten sind voraussichtlich im August 2027 abgeschlossen.
Die Verwaltung bittet um Verständnis für die Beeinträchtigungen. Informationen zu weiteren städtischen Baustellen in Freiburg gibt es online |
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| Fahrbahnsanierung: Holzhauser Straße & St. Nikolauser Straße kurzzeitig gesperrt |
Sperrung wegen Materialfehler verschoben
Eigentlich sollten die Holzhauser Straße in Hochdorf und die St. Nikolauser Straße in Opfingen bereits im Juli saniert werden – wegen eines Materialfehlers hat sich der Einbau des Fahrbahnbelags jedoch verschoben. Die Holzhauser Straße ist demnach am Dienstag, 18. August, voll gesperrt, die St. Nikolauser Straße am Mittwoch, 19. August.
Die St. Nikolauser Straße wird über die Tulpenstraße und Krautgärten umgeleitet. Autofahrer*innen auf der Holzhauser Straße fahren über die Seestraße und Am Gehöft. Am Friedhof in Hochdorf fallen wegen der Baustelle einige Parkplätze weg |
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Lindenberg: Bergfriedhof Lindenberg (c) DSD / Guido Siebert |
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| Dachwerkinstandsetzung auf dem Bergfriedhof in Lindenberg |
Möglichst detail- und damit denkmalgetreue Wiederherstellung angestrebt
Mit einem Fördervertrag über 30.000 Euro fördert die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) dank zahlreicher Spenden sowie der Lotterie GlücksSpirale die Sanierung des Schindeldachs der Aussegnungshalle auf dem Bergfriedhof in Lindenberg. Die Friedhofsanlage stellt in architekturhistorischer Hinsicht eine qualitätvolle Symbiose aus organisch modellierten Bauwerken und landschaftsplanerisch überlegt gegliederten Geländestrukturen dar. Die gesamtheitliche Verknüpfung von Bauweise und Landschaftsplanung verkörpert ein hohes Maß an architektonischen und landschaftsprägenden Denkmalwerten.
Der Bergfriedhof wurde zwischen 1969 und 1971 angelegt als in Teilen modellierter Landschaftsgarten auf einem natürlichen Höhenrücken. Das Wegenetz wird in Bögen geführt. Die Aussegnungshalle ist ein sich zum Vorplatz sichelförmig öffnender Massivbau mit Holzkonstruktion und überdachtem Freibereich, sie fasst ein weit ausschwingendes schindelgedecktes Dach zusammen. Ein freistehender Glockenturm an höchster Stelle des Höhenzuges mit offenem Tragwerk und keilförmiger, schindelgedeckter Bedachung und eine Brunnenanlage aus behauenen Steinquadern und Muschelkalk schließen das Ensemble ab.
Die architektonisch bewusst eingesetzten Holzschindeldächer tragen einen wesentlichen Anteil des gesamtheitlich naturnahen Erscheinungsbildes. Ihre in wesentlichen Baudetails komplexen handwerklichen Ausführungen sind teils mitursächlich für den heute festzustellenden schlechten Erhaltungszustand. Die erforderliche Dachwerkinstandsetzung mit Neueindeckung zielt auf die möglichst detail- und damit denkmalgetreue Wiederherstellung ab.
Der Bergfriedhof gehört nunmehr zu den über 680 Denkmalen, die die DSD dank privater Spenden, ihrer Treuhandstiftungen sowie der Mittel der Lotterie GlücksSpirale allein in Bayern fördern konnte. |
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| VAG: Umleitung in Freiburg-Opfingen |
Linie 32: Umleitungen durch Bauarbeiten in St. Nikolaus
Am Mittwoch, 19. August 2026, 6 bis 18 Uhr, finden in Freiburg zwischen St. Nikolaus und Opfingen Sanierungsarbeiten statt. Die L187 wird gesperrt, die Buslinie 32 umgeleitet.
Die Haltestelle Unterdorf entfällt in beide Richtungen. Für die Haltestelle St. Nikolaus wird ein Ersatz auf gleicher Höhe in der Schlossgasse eingerichtet. |
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Eichstätt: ehem. Siechhof Eichstätt (C) DSD / Guido Siebert |
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| Ehemaliger Siechhof in Eichstätt erhält Hilfe für Notsicherung der Kapelle |
Gebäude muss dringend stabilisiert werden
Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) unterstützt die Notsicherung der ehemaligen Kapelle des Siechhofs in Eichstätt mit 50.000 Euro. Der Fördervertrag wurde am Dienstag, den 11. August 2026 um 10.00 Uhr von Alexander Ruthardt vom DSD-Ortskuratorium Fränkische Stadtbaumeister an Eigentümer Marc Liebermann überreicht. Möglich ist die Unterstützung dank privater Spenden an die DSD und Erträge der Lotterie GlücksSpirale.
Die Förderung kommt der Notsicherung eines Teils der Außenwände der Kapelle durch Sicherungsarbeiten am Fundament sowie Maßnahmen zur Sicherung des Gewölbes zugute. Die DSD unterstützt den ehemaligen Siechhof bereits zum zweiten Mal. Im Vorjahr stellte sie 35.000 Euro für die Errichtung eines Schutzdaches über dem stark gefährdeten Leprosenhaus – hier wurden einst Menschen, die an der unheilbaren Haut- und Nervenkrankheit Lepra (Aussatz) erkrankt waren, isoliert – bereit. Das Schutzdach dient dem Erhalt der historischen Holzkonstruktion sowie wertvoller Ausstattungsreste und Malereien.
Der ehemalige Siechhof am Stadtrand von Eichstätt ist ein außergewöhnliches Denkmalensemble, dessen Ursprünge bis in das frühe 14. Jahrhundert zurückreichen. Der Siechhof wurde erstmals 1307 als „domum leprosorum“, also als Haus für Leprakranke, urkundlich erwähnt.
Die geschlossene Anlage besteht aus dem Leprosenhaus, dem Benefiziatenhaus, der heute profanierten Kapelle St. Lazarus und St. Magdalena sowie einem langgestreckten Wirtschaftsgebäude. Besonders bemerkenswert ist die bis heute erhaltene Geschlossenheit des Ensembles. Der Eichstätter Siechhof gilt als einzige komplett erhaltene spätmittelalterliche Anlage eines Leprosoriums und ist deshalb als Baudenkmal von nationalem Rang eingestuft.
Die Kapelle präsentiert sich in ihrer Gestalt des 17. Jahrhunderts als Saalbau mit eingezogenem Altarraum, also einem Altarraum der schmaler ist als das Hauptschiff, und Kreuzgewölbe und ist mit Schmuckgiebeln versehen. Im Inneren haben sich Fragmente von Malereien aus der Erbauungszeit erhalten. Diese sind durch statische Schäden und eindringende Feuchtigkeit gefährdet. Die Außen- und Innenwände weisen Verformungen und Setzungen auf, Schäden an Dach und Mauerwerk bedrohen die Substanz zusätzlich. Deshalb sind die nun vorgesehenen Arbeiten an der Kapelle enorm wichtig.
Das benachbarte Leprosenhaus ist eines der wenigen erhaltenen Jurahäuser des späten Mittelalters. Diese historischen, regionaltypischen Häuser sind durch Massivbauweise aus Bruchsteinen, kleine Fenster und flach geneigte Dächer, die traditionell mit mehrschichtigen Kalkplatten (Legschiefer) gedeckt wurden, charakterisiert. Die historische Dachkonstruktion, Wandmalereien und weitere originale Bauteile konnten durch umfangreiche Notsicherungen bislang vor dem Verlust bewahrt werden.
Langfristig soll die leerstehende Anlage wiederbelebt werden. Vorgesehen sind Wohnraum und kulturelle Nutzungen der ehemaligen Kapelle.
Der ehemalige Siechhof in Eichstätt ist eines der mehr als 680 Denkmale, die die DSD dank privater Spenden, ihrer Treuhandstiftungen sowie der Mittel der Lotterie GlücksSpirale bisher allein in Bayern fördern konnte. |
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| Neuer Taubenschlag für das Historische Kaufhaus |
Am Mittwoch (12.8.) befördert ein Kranwagen das benötigte Material in den Dachstuhl
Stadttauben sind ein weltweites Phänomen und Problem. Von Vancouver bis Sydney, von Peking bis Buenos Aires – kaum eine Stadt kommt ohne ihre Columbidae aus. Da jede Taube pro Jahr 4 bis 12 Kilo Kot hinterlässt und diverse Krankheiten übertragen kann, gehen viele Städte gegen große Taubenpopulationen vor. Selten im Sinne von Georg Kreisler („Tauben vergiften im Park“), oft aber durch betreute Taubenschläge, in denen die Vögel versorgt und die Eier brütender Paare durch Attrappen ausgetauscht werden.
Auch Freiburg hat sein Taubenproblem. Hier ist besonders der Münsterplatz betroffen. Mittel der Taubenabwehr waren lange Zeit über kostspielige Stachelketten an den Gebäuden am Münsterplatz, ergänzt durch einen kleinen Taubenschlag im Dachgeschoss des Historischen Kaufhauses.
Nun hat die Stadtverwaltung in Kooperation mit der ASF in mehreren Stadtteilen das Konzept eines sehr großen Taubenschlages mit eng getakteter Betreuung getestet. Die Ergebnisse waren überzeugend, jetzt wird das Konzept auch am Münsterplatz angewendet. Dafür muss der bestehende Taubenschlag im Dachgeschoss des Historischen Kaufhauses erheblich erweitert werden. Für die anstehenden Zimmereiarbeiten und das dafür benötigte Material wird am Mittwoch, 12. August, nachmittags ein Kran aufgestellt. Die eigentlichen Zimmereiarbeiten finden dann im Inneren des Dachstuhls statt und sind von außen nicht zu sehen. Unter anderem wird auch ein notwendiger Frischwasseranschluss ins Dachgeschoss gelegt und der Brandschutz zum Nachbargebäude verbessert. Wegen der Lärmbelastung, die bei den Arbeiten im Haus entstehen, wurden sie in Abstimmung mit der FWTM in eine veranstaltungsfreie Zeit im Historischen Kaufhaus gelegt – also in die Sommerferien.
Die Kosten für den Taubenschlag liegen bei 100.000 Euro. Da die Reinigungsarbeiten damit günstiger werden und die Gebäudeschäden durch Taubenkot abnehmen, wird er sich in überschaubarer Zeit amortisiert haben. |
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Frelo-Probestation in der Belchenstraße (c) VAG Freiburg |
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| 13 Probestationen erweitern das Freiburger Frelo-Netz |
• Stadtteile außerhalb der Innenstadt und Gewerbegebiete werden besser ans Fahrradmietsystem angebunden
• VAG und RVF setzen Wünsche von Bürger*innen und Unternehmen um
Noch mehr Frelo für Freiburg: Die Freiburger Verkehrs AG (VAG) und der Regio-Verkehrsverbund Freiburg (RVF) erweitern das beliebte Fahrradvermietsystem. Ab August ergänzen 13 neue Probestationen das bestehende Netz in Freiburg mit derzeit 93 Stationen. Nutzerinnen und Nutzer profitieren von zusätzlichen Ausleih- und Rückgabemöglichkeiten außerhalb der Innenstadt. Weitere Stadtteile sowie Gewerbegebiete werden damit besser angebunden.
Die neuen Standorte bieten flexible Mobilitätsangebote für Freizeit, Arbeit oder den Einkauf: An der Hans-Bunte-Straße erleichtert eine Station Beschäftigten im Industriegebiet Nord den Weg zwischen Arbeitsplatz und ÖPNV. Am Tennenbacher Platz und in der Obergasse in St. Georgen, wird das Netz gezielt verdichtet. Auch Kappel wird Teil des Frelo-Netzes. Dank der neuen E-Frelos ist der am Hang gelegene Stadtteil bequem erreichbar. Eine Station am Opfinger See erweitert die Möglichkeiten für eine autofreie Anreise zum Baden. Von der Probestation am Wirtschaftsgebäude des Mundenhofs profitieren Beschäftigte ebenso wie Besuchende des Tier- und Naturerlebnisparks.
Die ersten neuen Stationen sind in den zurückliegenden Wochen aufgebaut worden. Bis Mitte August werden voraussichtlich alle in Betrieb sein. Zunächst laufen sie für ein Jahr als Probestationen. Anschließend wird ausgewertet, wie stark sie genutzt werden, und ob sie dauerhaft Teil des Frelo-Netzes werden. Jens Dierolf , Leitung Kommunikation Freiburger Verkehrs AG; Besanҫonallee 99, 79111 Freiburg 2 Kontakt: 0761/4511-286; 0160 97701050; jens.dierolf@vagfr.de
Mit der Auswahl der Stationen reagieren die Verantwortlichen von VAG, RVF und Stadt auf Wünsche aus der Bevölkerung sowie auf Hinweise von Unternehmen, die diese im Rahmen von Mobilitätsberatungen geäußert haben. Möglich wird die Erweiterung, weil die Kosten für den Betrieb des Frelo-Systems spürbar niedriger ausgefallen waren als ursprünglich erwartet. Für eine zusätzliche Station auf der Haid übernimmt die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM) die Kosten, die zwölf weiteren Probestationen finanziert die Stadt Freiburg.
Die neuen Frelo-Standorte
• Tennenbacher Platz
• Elsässer Straße/ Am Eichbächle
• Obergasse
• Hans-Bunte-Straße
• Belchenstraße
• Opfinger See
• Mundenhof Wirtschaftsgebäude
• Kappel Reichenbachstraße
• Haid West
• Katholische Hochschule
• Auwaldstraße/ Moosgrund
• Matthias-Erzberger-Straße
• Eschholzstraße/ Lehener Straße
Frelo in Zahlen:
Das Frelo-Netz besteht aus mehr als 160 Stationen im Gebiet des RVF. Dieses umfasst Freiburg sowie die Landkreise Emmendingen und Breisgau-Hochschwarzwald. Die Fahrradflotte besteht aus etwa 900 Frelos, 200 E-Frelos und 22 Lastenfrelos. Seit dem Start von Frelo durch den Anbieter nextbike im Jahr 2019 haben sich die Ausleihzahlen jedes Jahr gesteigert. Im Jahr 2025 gab es insgesamt mehr als 816.000 Ausleihen. |
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| Aus Sicherheitsgründen: Fällung von Weiden in der Dietenbachaue |
Freiburg. In der Dietenbachaue müssen in der kommenden Woche vier Weiden gefällt werden. Die Bäume stehen nicht mehr sicher und stellen eine akute Gefahr dar. Da die Arbeiten während der Vogelbrutzeit stattfinden, ist eine Umweltbaubegleitung vor Ort. Diese stellt sicher, dass die naturschutzrechtlichen Vorgaben eingehalten und mögliche Auswirkungen auf brütende Vögel minimiert werden.
Im Herbst müssen aus denselben Gründen weitere Bäume in der Dietenbachaue gefällt werden. Derzeit laufen hierzu noch Prüfungen, welche Bäume mit Rückschnitten erhalten werden können und welche gefällt werden müssen. |
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