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Mittwoch, 20. Mai 2026
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Verschiedenes

 
Freiburg: Arbeiten für die Hochspannungsleitungen Dietenbach
Tel-Aviv-Yafo Allee für zwölf Wochen einspurig

Für den Bau eines neuen Hochspannungsmasts ist von Montag, 4. Mai, bis Freitag, 24. Juli, ein Teil der Tel-Aviv-Yafo Allee gesperrt. Betroffen ist der Abschnitt zwischen der Adelheid-Steinmann-Straße und der Opfinger Straße. Während der gesamten Bauzeit ist die Straße in beide Fahrtrichtungen einspurig.

Die aufwändigen Arbeiten laufen auf den zwei Fahrspuren, die normalerweise Richtung Norden führen. Der Verkehr bleibt jedoch in beide Richtungen einspurig möglich: Dafür wird in der ersten Woche der Mittelstreifen asphaltiert, damit der Verkehr in Richtung Norden auf die Gegenfahrbahn wechseln kann.

Hintergrund: Für den neuen Stadtteil Dietenbach werden Hochspannungsleitungen zwischen Rieselfeld und Lehen umverlegt. Die bisherigen Leitungen kreuzen das Gebiet des neuen Stadtteils und werden daher zu einer Gemeinschaftsleitung zusammengefasst, die künftig auf der Ostseite der Tel-Aviv-Yafo Allee sowie der B31a verläuft. Die Arbeiten hierfür haben bereits Anfang März begonnen.
 
 

Seehund Gina im Zoo Karlsruhe gestorben
Seehund Gina lebte seit 1993 im Zoo © Zoo Karlsruhe, Maike Kindinger
 
Seehund Gina im Zoo Karlsruhe gestorben
Tier aufgrund altersbedingter Beschwerden erlöst

Im Zoo Karlsruhe ist der weibliche Seehund Gina gestorben. Sie wurde am 13. Juli 1992 im Tierpark Bern in der Schweiz geboren und lebte seit dem 3. November 1993 in Karlsruhe. Mit einem Alter von 33 Jahren zählte sie zu den ältesten Seehunden im europäischen Zoobestand. Die Lebenserwartung von Seehunden liegt in der Regel bei etwa 30 bis 35 Jahren.

In den vergangenen Wochen hatte sich der Zustand des Tieres zunehmend verschlechtert. Gina stand unter enger Beobachtung des Tierpflege-Teams sowie der Zootierärzte. Ihr Allgemeinzustand baute sichtbar ab, auch das Sehvermögen ließ deutlich nach. Zuletzt kam sie kaum noch aus dem Wasser und nahm seit einigen Tagen nahezu keine Nahrung mehr auf. Nach sorgfältiger Abwägung wurde das Tier von den Veterinären erlöst.

„Wenn solche Charaktertiere sterben, ist es immer ein trauriger Moment. Viele Generationen von Zoogästen haben sie kennenlernen dürfen. Es ist aber auch sehr schön, dass sie ein solch hohes Alter erreichen durfte“, sagt Zoodirektor Dr. Matthias Reinschmidt. Der Körper wird nun im Rahmen der üblichen veterinärmedizinischen Routine in der Pathologie untersucht, um weitere Erkenntnisse über den Zustand des Tieres zu gewinnen.
„Mit dem Tod von Gina endet eine jahrzehntelange Tradition der Seehundhaltung im Zoo Karlsruhe. Wir werden mittelfristig den Bereich etwas umbauen und ihn den Seelöwen zusätzlich zur Verfügung stellen. Damit werden diese mehr Platz bekommen“, erläutert Reinschmidt.
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Freiburg: Mehr Grün für den Platz der Alten Synagoge
Drei Bäume in Kübeln bringen bald zusätzlichen Schatten

Zentral und urban gelegen ist der Platz der Alten Synagoge nicht nur wichtig für Veranstaltungen und Demonstrationen, sondern auch ein beliebter Treffpunkt und Aufenthaltsort. An heißen Sommertagen konzentriert sich das Leben vor allem an den Rändern im Schatten der Platanen oder in der Nähe des Wasserspiels. Der Wunsch nach zusätzlichen Bäumen und mehr Schatten ist groß.

Kommende Woche stellt eine Fachfirma aus der Region im Auftrag der Verwaltung drei große Baumkübel mit Rundbänken auf, die über die Sommermonate hinweg zusätzlichen Schatten spenden und neue Aufenthaltsorte schaffen. Die Maßnahme ist Teil der Freiburger Grünoasen und läuft zunächst für sechs Monate. Wenn sich die Lösung in der Testphase bewährt, soll sie bleiben.

Zum Einsatz kommen Kübel, die zwei Kubikmeter Substrat fassen. Darin fühlen sich auch große Bäume, die viel Schatten werfen, lange wohl. Durch einen integrierten Wasserspeicher und ein Bewässerungssystem bekommen die Bäume auch im Sommer ausreichend Wasser. Die Rundbänke um die Bäume laden zum Treffen, Ausruhen und Verweilen im Schatten ein.

Auf dem Platz der Alten Synagoge sind zusätzliche Bäume, die im Boden wurzeln, nicht möglich: Unter der Oberfläche befindet sich ein komplexer Aufbau aus speziellem Beton mit einem ausgeklügelten Entwässerungssystem. Zudem befinden sich zahlreiche Schächte und Leitungen im Boden. Deshalb hat die Verwaltung nach einer alternativen Lösung gesucht.

Die Miete der drei Baumkübel inklusive Lieferung, Pflege und Wartung kostet für die sechs Monate insgesamt rund 28.000 Euro. Bei einer späteren Übernahme wird der Mietbetrag vollständig auf den Kaufpreis angerechnet.
 
 

 
Antisemitischer Vandalismus an Foodtruck im Colombipark Freiburg
Gemeinsames Statement mit Oberbürgermeister Martin Horn: Jede Form von Hass und Diskriminierung wird scharf verurteilt

An dem im Colombipark aufgestellten Foodtruck ist es zu antisemitischem Vandalismus gekommen. Die Stadt Freiburg sowie Vertrer*innen von zahlreichen Gemeinden und Institutionen verurteilen das entschieden. Der aktuelle Vorfall steht nicht für sich allein. Bereits Ende Februar kam es im Seepark zu Sachbeschädigungen an der dort erstmals eingerichteten Ramadan-Beleuchtung. Beide Fälle zeigen: Angriffe, die sich gegen Menschen aufgrund ihres Glaubens oder ihrer Herkunft richten, treffen das friedliche Miteinander in der Stadtgesellschaft.

Der betroffene Foodtruck ist Teil eines neuen städtischen Probelaufs: Seit diesem Frühjahr testet die Stadt erstmals Standorte für mobile Gastronomie auf öffentlichen Grünflächen. Der Standort im Colombipark gehört zu den zentralen und gut sichtbaren Flächen.

Oberbürgermeister Martin Horn sagt: „Wir haben in Freiburg gestern einen antisemitischen Vorfall erlebt – und leider ist das nicht das erste Mal, dass sich Hass gegen Religionen richtet. Erst vor wenigen Monaten wurde unsere Ramadan-Beleuchtung gezielt beschädigt. Jetzt trifft es jüdisches Leben im öffentlichen Raum. Das ist inakzeptabel. Die antisemitischen Schmierereien verurteile ich aufs Schärfste. Für Antisemitismus, antimuslimischen Rassismus oder jede andere Form von Hass und Hetze ist in Freiburg kein Platz. Wer Einrichtungen beschädigt und Menschen aufgrund ihrer Religion angreift, stellt sich gegen unsere Werte des respektvollen Miteinanders. Dem treten wir gemeinsam klar entgegen.“

Nikita Nikischin, Israelitische Gemeinde Freiburg: „Nicht mal eine Woche stand die erste koschere Einrichtung in Freiburg seit dem Holocaust und der Zerschlagung jeglicher jüdischen Infrastruktur in der Stadt vor über 80 Jahren ohne einen Fall von antisemitisch motivierter massiver Sachbeschädigung. Und das auch noch beinahe direkt gegenüber und keine 100 Meter entfernt vom NS-Dokumentationszentrum Freiburg. Ob die Täter sich dessen bewusst waren? Wir, als jüdische Gemeinde, fühlen uns jedenfalls an ältere und jüngere Geschichte erinnert. Wir bedanken uns bei Herrn Aloge und seiner Familie, dass sie dieses wunderbare und einzigartige Projekt realisierten und trotz aller Angriffe standhaft bleiben und weiter betreiben. Wir stehen bei jedem Schritt an ihrer Seite. Wir bedanken uns ebenfalls bei der Polizei für die schnelle Reaktion und umgehende Aufnahme der Ermittlungen und der Stadtgesellschaft für die Solidarität und den Zusammenhalt. All das ist gerade für uns weit mehr als nur Bekenntnis.“

Egalitäre Jüdische Gescher Gemeinde: „Wir, die Egalitäre Jüdische Gemeinde Gescher Freiburg, verurteilen den Vandalismus durch Graffiti und dem Bekleben von antizionistischen Stickern am Jaffa-Foodtruck. Wir sind sehr besorgt über die immer weiter voranschreitende Dekontextualisierung des Begriffes Zionismus. Zionismus bedeutet das Streben nach einem unabhängigen Jüdischen Staat. Zionist ist somit jeder, der sich für das Existenzrecht eines jüdischen Staates ausspricht – ob jüdisch, oder nicht. Israelbezogener Antisemitismus ist eine Gefahr für uns alle.“

Yakov Gitler, Chabad Lubawitsch Freiburg e.V: „Die Beschädigung des koscheren Foodtrucks in Freiburg ist ein Angriff auf jüdisches Leben und erfüllt uns mit großer Bestürzung. Wir danken Oberbürgermeister Martin Horn für seine fortlaufende Unterstützung der jüdischen Gemeinschaft und sein klares Engagement für ein respektvolles Miteinander in Freiburg. Wir stehen für eine Stadt, in der jüdisches Leben – wie alle Gemeinschaften – willkommen ist und sich zuhause fühlen kann.“

Ahmadiyya Muslim Jamaat Freiburg: „Wir verurteilen jede Form von Gewalt und Hass entschieden und lehnen insbesondere religiös oder rassistisch motivierten Hass in aller Deutlichkeit ab. Dies widersprecht den Werten des friedlichen Zusammenlebens und steht im klaren Widerspruch zum Islam – ganz im Sinne unseres Gründers, des Verheißenen Messias Mirza Ghulam Ahmad, der dazu aufforderte: ‚Verbreitet Frieden auf Erden.‘“

Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit: „Die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit ist empört über den neuerlichen antisemitischen Vorfall und bedauert sehr, dass Bilal Aloge in existenzielle Schwierigkeiten kommt. Wir erklären uns solidarisch mit ihm und sind bereit, ihn zu unterstützen.“

Angela Heidler, Dekanin der Evangelischen Kirche Freiburg: „Der Angriff auf den Foodtruck mit koscherem Essen ist viel mehr als die Sachbeschädigung eines Gegenstands. Es ist ein Zeichen von Hass. Diesen erschütternden Angriff auf jüdisches Leben und Religion in Freiburg verurteile ich zutiefst. Jüdisches Leben hat einen festen Platz in der Mitte unserer Gesellschaft. Bedrohung von Menschen und Missachtung von Religion und Lebensform haben keinen Platz. Solche Anschläge wollen Spalten und auseinandertreiben. Sie sind der Nährboden für Hass und Hetze. Das dürfen wir nicht zulassen. Wir stehen für ein friedliches, respektvolles Miteinander, für Nächstenliebe und Offenheit, für Toleranz und Vielfalt. Diese Haltung schafft Raum für Zusammenhalt und lässt uns miteinander Menschen sein.“

Siegfried Huber, stellvertretender Pfarrer der Katholischen Kirchengemeinde Freiburg: „Wir stehen ganz klar solidarisch an der Seite aller Menschen jüdischen Glaubens – sie sind „unsere älteren Geschwister im Glauben“ (Johannes Paul II.)“, so Siegfried Huber, stellvertretender Pfarrer der Katholischen Kirchengemeinde Freiburg i.Br. „Politischer Dissens darf niemals mit Gewalt oder Hetzereien ausgetragen werden. Gewalt beginnt nicht erst dort, wo Menschen verletzt werden, sondern sie findet auch schon in Einschüchterung und Sachbeschädigung statt.“

Jörg Gräfingholt, Evangelische Allianz: „Wie sollen wir reagieren? Zuerst lasst uns für diese Menschen, die so etwas tun, beten. Und selber Gottes Liebe in unserer Stadt sichtbar machen. Sein Licht wird die Finsternis überwinden. Und unseren Freunden vom Jaffa werden wir umso mehr zur Seite stehen.“

Thomas Richter, Vorstand Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen: „Ich bin zutiefst betroffen, dass es in unserer Stadt Gewalt gegen jüdische Einrichtungen gibt. Menschen jüdischen Glaubens sind Teil unserer Gesellschaft und verdienen jeglichen Respekt. Zufällig war gestern die Vollversammlung der ACK; die Versammlung hat sich eindeutig und unmissverständlich gegen jeglichen Antisemitismus in Freiburg ausgesprochen. Die ACK steht für ein friedliches Freiburg und wird sich immer dafür einsetzen.
 
 

 
Verwaltung legt Gestaltungskonzept für Dietenbachaue vor
Seit Beschluss des Rahmenplans im Dezember 2020 werden bedeutsame Teilbereiche des neuen Stadtteils Dietenbach weiter konkretisiert. Für den Landschaftspark „Dietenbachaue“ legt die Stadtverwaltung nun ein zukunftsweisendes Gestaltungskonzept vor. Es geht darum, einen der zentralen Freiräume des neuen Stadtteils zu einer naturnahen Parklandschaft unter Beachtung ökologischer Aspekte zu gestalten.

Dietenbach ist geprägt von drei großen Grünzügen, die den neuen Stadtteil gliedern. Neben dem Sport- und Bewegungspark, an der Schnittstelle zum Stadtteil Rieselfeld und dem zentral gelegenen Käserbachpark, entsteht noch der 9,5 ha großen Stadteilpark „Dietenbachaue“. Die Dietenbachaue ist etwa drei Mal so groß wie der Stadtgarten und wird ein wichtiger Naherholungsraum für die 16.000 Menschen im neuen Stadtteil. Der, von Auen- und Wiesenflächen geprägte Freiraum, verbindet den alten bestehenden Dietenbachpark im Südosten mit der offenen Wald- und Wiesenlandschaft im Nordwesten und dient damit gleichzeitig als wichtiger Frischluftkorridor zur Klimaanpassung.

Um Hochwasserschutz zu sichern, musste der Dietenbach im Vorfeld durch den Bau von Dämmen und Retentionsflächen ausgebaut werden, dabei wurde der Gewässerlauf durch begleitende Maßnahmen zudem ökologisch aufgewertet.

Beim Gestaltungskonzept für die neue Dietenbachaue standen die Stadtplaner*innen und Landschaftsarchitekt*innen vor der Herausforderung den zu erwartenden Besucherandrang im zukünftigen Park mit den sensiblen Naturbereichen in Einklang zu bringen. Hierfür werden unterschiedliche Gestaltungsbereiche angelegt, die in der Nähe des Bachlaufes dem Naturschutz gerecht werden, in der Nähe der Bebauung dagegen den Fokus auf die Freizeitnutzung legen.

Um den Dietenbach und den unmittelbaren Ufersaum zu schützen, werden Bäume, Sträucher und Wildstauden gepflanzt. Hier soll der respektvolle Umgang mit der Natur im Vordergrund stehen – nur an wenigen Uferstellen werden Besucher*innen gezielt an den Bach herangeführt.

Neben dem ufernahen Auenbereich und von diesem durch arten-blütenreichen Langgraswiesen als Puffer getrennt, laden Parkwegen zum

Spazieren oder Joggen ein, dazu gibt es auch etliche Sitzgelegenheiten. Im Zentrum des Parks befinden sich dann große Rasenflächen für Freizeitnutzungen wie Ballspiel, Yoga, Picknicken, Drachen steigen lassen und vieles mehr. An den Parkrändern – direkt an den Wohngebäuden – werden ausgedehnte Promenaden, Rasen-Terrassen mit vielen Sitzgelegenheiten sowie Spiel- und Sportmöglichkeiten angeboten, die barrierefrei über Rampen und Wege zugänglich sein werden. Hier ist auch Außengastronomie geplant.

Die beigefügten Visualisierungen stellen den Charakter des Landschaftsparks in etwa 15 Jahren dar. Der erste Abschnitt des Parks soll allerdings mit Bezug der ersten Bewohner*innen zur Naherholung bereitgestellt werden. Zur genaueren Ausgestaltung der Freizeit- und Spielangebote wird es noch ein Beteiligungsverfahren geben.
 
 

 
Freiburg: Änderung der Müllabfuhr wegen dem 1. Mai
Wegen dem Tag der Arbeit am Freitag, 1. Mai, verschiebt sich die Müllabfuhr am Freitag auf den Folgetag, also auf Samstag. Dies betrifft die Entleerung der Bio-, Papier- und Restabfallbehälter und die Abholung der gelben Säcke.

Das Umschlag- und Verwertungszentrum Eichelbuck, der Recyclinghof Carl-Mez-Straße und die Verwaltung bleiben am 1. Mai geschlossen.

Alle Abfuhrtermine und Öffnungszeiten sind auch in der Abfall-App oder auf unserer Homepage
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Freizeitspaß im Kurpark
Minigolfanlage © Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen
 
Freizeitspaß im Kurpark
Minigolfanlage in Bad Krozingen lädt zum Spiel ein

BAD KROZINGEN. Wenn die Tage länger werden, lockt der Kurpark Bad Krozingen mit einem besonderen Freizeitangebot für Groß und Klein: Die Minigolfanlage, idyllisch direkt neben dem Kinderspielplatz gelegen, hat ihre Tore für die aktuelle Saison geöffnet. Die Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen eröffnet den Saisonstart der Minigolfanlage, am 1. Mai. Samstags, sonntags sowie an Feiertagen in der Zeit von 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr kann hier wieder, passend zum Frühlingsstart, Minigolf gespielt werden. Interessierte Spielerinnen und Spieler sollten beachten, dass die letzte Schlägerausgabe um 17:15 Uhr erfolgt, um einen geregelten Spielablauf bis zum Ende der Öffnungszeit zu ermöglichen.

Auch für Gäste, die nicht selbst zum Schläger greifen möchten, bietet die Anlage einen Mehrwert: Der Eis- und Getränkeverkauf ist während der Spielzeiten ebenfalls für externe Besucherinnen und Besucher geöffnet.

Da das Spielvergnügen im Freien stattfindet, sind die Öffnungszeiten maßgeblich von der Witterung abhängig. Die Kur und Bäder GmbH weist daher darauf hin, dass Änderungen in Abhängigkeit zur Wetterlage ausdrücklich vorbehalten bleiben.

Für weitere Informationen steht die Website www.bad-krozingen.info zur Verfügung. Telefonische Auskünfte erteilt die Tourist-Information unter der Nummer 07633/4008-163.
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Feiern wie Götz von Berlichingen: Burg Hornberg
Ihre malerische Lage auf einem Bergsporn über dem Neckartal, die vielen Türme und wehrhaften Mauern machen die Burg Hornberg bei Neckarzimmern zum Inbegriff einer mittelalterlichen Adelsburg. Bewohnt und betrieben wird sie von der Baronsfamilie von Gemmingen-Hornberg. Als berühmtester Bewohner gilt aber der Ritter Götz von Berlichingen. Das historische Vorbild für Goethes gleichnamiges Drama lebte und starb auf der Burg im Odenwald, in der man nicht nur seine Originalrüstung bestaunen, sondern auch fürstlich schlemmen, feiern und übernachten kann.
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