|
|

Verschiedenes
Von hier aus schauten einst Mönche in den Himmel (c) TMBW / Isabela Pacini | | | | | DEM HIMMEL SO NAH | Kunstgenuss an der Oberschwäbischen Barockstraße – zu Besuch in der ehemaligen Benediktiner-Reichsabtei Ochsenhausen
Thomas Fischer spielt und die Töne steigen die weißen Stuckwände hinab bis zum Altar, fließen über die Bänke und berühren die Herzen der Zuhörerinnen. Die sehen ganz klein aus in dem 80 Meter langen, riesigen Kirchenschiff. Der Kirchenmusiker sitzt weit oben in der Klosterkirche St. Georg in Ochsenhausen am Spieltisch und seine Finger fliegen über die Tasten der vier Manuale. Die Aussicht ist einzigartig: Fischer schaut zum Altar und kann das Stuckwerk und die barocken Deckengemälde bewundern, die Geschichten aus dem einstigen Klosterleben in Ochsenhausen erzählen. Es fühlt sich durchaus so an, als ob man hier dem Himmel ein Stückchen näher ist. Und auch die Töne, die der Kirchenmusiker der berühmten Orgel entlockt, klingen fast überirdisch.
Joseph Gabler hat die Orgel von 1728 bis 1734 für seinen Heimatort Ochsenhausen in der Region Oberschwaben-Allgäu gebaut, zu einer Zeit, in der die ursprünglich gotische Kirche barockisiert wurde. Thomas Fischer sagt über ihn: „Gabler war nicht nur OrgelÂbauer, sondern auch Fantast. Er hat Orgeln gebaut, die sich perfekt in den Raum einfügen, egal wie schwierig das vor Ort im einzelnen Fall war. Einfache Lösungen haben diesen Menschen nicht interessiert.“
Das Instrument mit dem frei stehenden Spieltisch wirkt wie eine barocke Theaterkulisse. Ein ganzes Orchester aus weißen, goldigen Engeln ist rund um die Pfeifen platziert. Die Gabler-Orgel sieht aber nicht nur gut aus, auch ihr Klang ist besonders. Der Organist schwärmt: „Dieses Instrument bietet eine große Palette an Klangfarben, insbesondere die Streicher- und Flötenregister sind in allen Schattierungen vorhanden. Fast könnte man von barockem Überfluss sprechen. Die hervorragende Akustik der Basilika unterstützt diesen klanglichen Kosmos zusätzlich.“ Zuhören kann man den Klängen beim sonntäglichen Gottesdienst oder zu besonderen Anlässen wie dem Orgelsommer.
Jungen Musikern beim Proben lauschen
Nicht nur in der Klosterkirche, auch in der ehemaligen Reichsabtei der Benediktiner, spielt Musik eine wichtige Rolle. Dort ist nämlich seit 40 Jahren die Landesmusikakademie untergebracht. Wenn man im Rahmen einer Führung durch den barocken Prachtbau spaziert, kann man still und heimlich jungen Musikern beim Üben zuhören. Das klingt mal zart nach Streichern hinter den Türen der Probenräume – und dann wieder schmissig, wenn Pauken und Trompeten die Flure fast zum Vibrieren bringen. Mittags kommen die Musiker, Lehrkräfte und die Mitarbeitenden der Landesmusikakademie im vielleicht schönsten Speisesaal des Landes zusammen. Man isst dort unter Fresken.
Aber wieso eigentlich fürstlich? Ist das nicht ein Kloster? Bibliothekar und Guide Andreas Kreißig erklärt, dass die ehemalige Benediktiner-Reichsabtei sich einst politisch selbst verwaltet hat. Der Abt war also auch Landesherr und Fürst. Neben der Bibliothek mit ihren wertvollen alten Büchern faszinieren Andreas Kreißig die barocken Details in dem Prachtbau. Die illusionistisch gemalten Fresken über der Fischertreppe zum Beispiel, die ein erstaunliches Gefühl von räumlicher Tiefe vermitteln. Der in die Holzdecke geschnitzte Jesus am Kreuz, der im Vorraum der Prälatur darauf hinweist, dass am Ende trotz weltlicher Macht nur der Glaube zählt. Oder der Mönch auf dem Deckengemälde in der Bibliothek, der das Fernrohr falsch herum hält – ein Auch außen erhielt die gotische Klosterkirche ein barockes Kleid Pausen-Brücklein am Krummbach in Ochsenhausen Fingerzeig, dass man durch die Wissenschaft keine letzten Wahrheiten erkennen kann. Das Kloster Ochsenhausen ist dabei nur ein Schatz von vielen an der Oberschwäbischen Barockstraße, die dieses Jahr 60-jähriges Jubiläum feiert.
Wer mit einem Guide wie Andreas Kreißig unterwegs ist, der unternimmt eine Zeitreise in jene spannende Zeit, als der Dreißigjährige Krieg den Menschen noch im Gedächtnis war. Seine Schrecken prägten die Themen: Genuss, Lebensfreude und Prunk stehen im Barock oft in einem harten Kontrast zum Bewusstsein, dass alles vergänglich – oder wie man damals sagte – eitel ist. Vielleicht machen gerade diese Gegensätze die Faszination jener Epoche aus, die so viele Spuren in Oberschwaben hinterlassen hat. Kunstinteressierte können hier staunen und schwelgen.
In Ochsenhausen führen manche Klostertouren sogar auf den Dachboden. Die Benediktinermönche forschten nämlich auch und bauten sich dafür eine Sternwarte. Interes- sant, wie man damals Himmelskörper beobachtete. Andreas Kreißig erklärt, dass die Mönche über ein Fernrohr mit zehnfacher Vergrößerung durch eine Luke im Kuppeldach schauten. Und die Sterne auf der anderen Seite? Für sie drehte man das Dach samt Guckloch einfach – es war auf einem Zahnkranz montiert. Das geht schon lange nicht mehr. Wer heute dem Himmel ein Stückchen näher sein möchte, der lauscht den Orgeltönen in der Klosterkirche, bewundert die barocke Kunst oder spaziert am lauschigen Krummbach entlang, der einst das Kloster mit Wasser versorgte. In dem Wäldchen haben früher die Mönche meditiert. Still ist es dort auch heute noch. Und der Bach ist an heißen Tagen eine himmlisch schöne Abkühlung für die Füße. | | Mehr | | | |
| | | | | | Silbernes Stadtsiegel für Shigeko Maeda | Jahrzehntelanges Engagement für die deutsch-japanische Verständigung
Die Stadt Freiburg verleiht Shigeko Maeda das Silberne Stadtsiegel. Damit wird ihr jahrzehntelanges Engagement für die deutsch-japanische Verständigung und insbesondere für die Städtepartnerschaft zwischen Freiburg und Matsuyama gewürdigt.
Shigeko Maeda hat die Kontakte zwischen beiden Städten über viele Jahre maßgeblich aufgebaut und geprägt – lange bevor die Partnerschaft 1989 offiziell besiegelt wurde. Als Dolmetscherin, Vermittlerin und Organisatorin brachte sie Menschen, Institutionen und Kulturen zusammen und ermöglichte zahlreiche Begegnungen in den Bereichen Kultur, Bildung, Sport und Bürgerschaft.
Darüber hinaus engagiert sie sich seit Jahrzehnten im fachlichen Austausch, insbesondere zu Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen. Mit von ihr initiierten Formaten wie den Freiburger Umweltseminaren vermittelte sie die Umweltpolitik Freiburgs an japanische Fach- und Führungskräfte und stärkte so die internationale Zusammenarbeit. Auch zivilgesellschaftlich hat sie bleibende Impulse gesetzt: Sie gründete die Deutsch-Japanische Gesellschaft Freiburg-Matsuyama und trug mit vielfältigen kulturellen Angeboten dazu bei, japanische Kultur in Freiburg sichtbar und erlebbar zu machen.
Mit dem Silbernen Stadtsiegel dankt die Stadt Freiburg Shigeko Maeda für ihr herausragendes Wirken und ihren nachhaltigen Beitrag zur internationalen Verständigung. | | | | | |
| Grafensaal auf Burg Hohenzollern (c) Black Forest Production GmbH | | | | | Wahrzeichen mit Weitblick: Burg Hohenzollern | | Mit ihrer charakteristischen Silhouette und einzigartigen Lage ist die Burg Hohenzollern am Rande der Schwäbischen Alb das Wahrzeichen einer ganzen Region. Ab 1850 ließ das hochadlige Geschlecht der Hohenzollern die Anlage auf dem Areal ihrer Stammburg neu errichten. Sie ist bis heute im Besitz der Familie und bietet das ganze Jahr spannende Führungen und stimmungsvolle Events: vom sommerlichen Open-Air-Kino im Burghof bis zum Königlichen Winterzauber mit Lichterglanz, Glühwein und Waffeln. | | Mehr | | | |
| | | | | | Suchtprävention braucht Unterstützung | PräRIE bildet im Mai wieder kostenlos Peer-Berater*innen aus
Nebenjob im pädagogischen Bereich: Praxiserfahrung sammeln, fit werden in Gesprächsführung, Hilfe vermitteln – Jetzt anmelden!
„Du bist interessiert an einem attraktiven Nebenjob, der sich gut in Dein Studium integrieren lässt? Außerdem möchtest Du was Neues ausprobieren und stellst dich gerne kleinen Herausforderungen? Dann bist Du genau richtig bei uns!“ Mit diesem Appell sucht das Amt für Soziales wieder Peer-Berater*innen für die Suchtprävention. Zunächst erhalten sie eine kostenlose zweitägige Ausbildung. Dabei werden u.a. Wege der Prävention, Möglichkeiten der Gesprächsführung und das örtliche Suchthilfenetzwerk erklärt. Die Einsätze in der Peer-Beratung folgen dann jeweils an Wochenenden (Freitag oder Samstag) etwa von 20 bis 24 Uhr.
Interessierte melden sich bis Freitag, 15. Mai, bei Konrad Lust (T. 0761 285830-0, konrad.lust@stadtmission-freiburg.de).
Peer-Berater*innen gehen auf Menschen jedes Alters, bevorzugt aber Jugendliche und junge Erwachsene zu. Sie bieten Raum für Gespräche, stellen Fragen und sind bereit, mit den Angesprochenen auf Augenhöhe Erfahrungen und Ansichten zum Thema Alkohol zu teilen. Bei Einsätzen sind sie stets in Teams unterwegs, in der Straßenbahn oder zu Fuß in der Innenstadt. Zwei professionelle Fachkräfte mit Erfahrungen im Suchthilfebereich oder in der Suchtprävention stehen ihnen bei Fragen zur Verfügung. Im Vordergrund steht nicht die Belehrung des Gegenübers. Vielmehr wird ein bewusster Umgang mit Substanz angestoßen. Bei Interesse wird aber gerne an professionelle Hilfe vermittelt.
In Freiburg findet die Arbeit der Suchtprävention und die kommunale Alkoholpolitik im Rahmen des PräRIE-Konzeptes statt. Diese Abkürzung steht für Prävention (langfristig wirksame Maßnahmen zur Verhinderung von Alkoholmissbrauch und Gewalt), Relaxation (Entspannung der Lage in der Innenstadt, auch durch Präsenz von Suchthilfe-Fachleuten und PeerBeratern), Intervention und Evaluation durch Externe.
Bei PräRIE arbeitet die Stadt Freiburg mit den fünf Psychosozialen Suchtberatungsstellen am Ort zusammen: Frauenzimmer, BWLV, AGJ, Drogenhilfe und Ausweg-Beratungsstelle für Suchtfragen. Anhand diverser Bausteine werden Heranwachsende vor riskantem Alkoholkonsum geschützt und an einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol herangeführt. Ein Baustein sind die Peer-Berater*innen, die an Wochenenden abends in der Innenstadt oder der Straßenbahn unterwegs sind und junge Menschen ansprechen.
Nach der Devise „Engagement ist die beste Prävention“ setzt PräRIE auf Jugendbeteiligung und Kreativität. Eine wesentliche Rolle spielt dabei der Peer-to-Peer-Ansatz. Sein Grundgedanke: Gleichaltrige lernen voneinander und tauschen Erfahrungen aus. Dafür durchlaufen die Peer-Berater*innen eine fünftätige Ausbildung und arbeiten im Tandem mit Fachkräften aus der Suchtprävention. Zum Einsatz kommen vor allem Studierende und Auszubildende der Fächer Soziale Arbeit, Pädagogik, Sozialwissenschaften oder Psychologie.
In der Ausbildung zum/zur Peer-Berater*in geht es um Grundlagen im Bereich Sucht und Suchtprävention, Aspekte der aufsuchenden niedrigschwelligen Arbeit, Besonderheiten in der Gesprächsführung und ein Deeskalationstraining mit externen Trainern. Der Fokus liegt auf Alkohol und dem Zusammenhang Konsum-Gewalt sowie auf dem Cannabis-Konsum. Peer-Berater*innen werden praxisnah auf abendliche Einsätze vorbereitet. Ihre Schulung leiten qualifizierte Pädagog*innen.
Die Ausbildungstermine 2026 in der Peer-Beratung sind:
Freitag, 22. Mai, 15 bis 18 Uhr
Samstag, 23. Mai, 9 bis 16 Uhr
Die Ausbildung findet im Verwaltungsraum vom Ausweg/Stadtmission (Jägerstraße 2) statt. Alles Übrige online | | Mehr | | | |
| | | | | | Neue Straßenpiktogramme in der Zähringer Straße und in der Bötzinger Straße | Nicht überall im Freiburger Hauptverkehrsstraßennetz ist Platz für Radsteifen oder Radwege. Deshalb teilen sich Rad- und Autoverkehr an manchen Stellen die Fahrbahn. In diesen Straßen kommt es häufig zu Überholmanövern mit zu geringem Abstand. Die Folge: Radfahrer*innen fahren zu nah am rechten Fahrbahnrand an parkenden Autos vorbei – oder weichen regelwidrig auf den Gehweg aus. Beides führt zu gefährlichen Situationen. Deshalb hat das Garten- und Tiefbauamt neue Straßenpiktogramme in der Zähringer Straße angebracht. Die Bötzinger Straße folgt in den Nächten von Dienstag, 28. April, auf Mittwoch, 29. April, sowie von Mittwoch, 29. April, auf Donnerstag, 30. April.
Die Piktogramme verdeutlichen den Mindestsicherheitsabstand von einem Meter. Sie sollen Radfahrer*innen ermutigen, genügend Abstand zu parkenden Autos zu halten. Die Piktogrammketten zeigen nicht nur den Radfahrer*innen, wo sie auf der Straße fahren können. Sie signalisieren gleichzeitig auch den Autofahrer*innen, dass Radfahrer*innen auf der Straße fahren dürfen, um den Sicherheitsabstand zu den parkenden Autos einzuhalten.
Autofahrer*innen müssen beim Überholen mindestens eineinhalb Meter Abstand zu Radfahrer*innen halten. In der Zähringer Straße bedeutet dies, dass zwischen der Isfahanallee und der Berggasse ein Überholen der Radfahrenden größtenteils nicht erlaubt ist. Dies galt bisher schon, mit den neuen Markierungen wird dies nochmal deutlicher. Der vorgeschriebene seitliche Mindestabstand von 1,50 m gilt auch dann, wenn mit unterbrochener Linie ein „Schutzstreifen“ für den Radverkehr markiert ist. Die Stadt bittet die Autofahrer*innen und Autofahrer darum, diese Vorgabe einzuhalten. Auch Radfahrer*innen werden erinnert, dass das Fahren auf dem Gehweg nicht erlaubt ist. | | | | | |
| | | | | | VAG: Umleitung im Gewerbegebiet Haid | | Von Montag, 4. Mai 2026, bis Montag, 11. Mai 2026, werden die Busse der Linien 14 und 34 wegen Straßenarbeiten umgeleitet. In Fahrtrichtung Munzinger Straße wird die Haltestelle Burkheimer Straße einige Meter weiter in die Burkheimer Straße verlegt. Die Gegenrichtung ist nicht betroffen. | | | | | |
| | | | | | VAG: Weitreichende Fahrplanänderungen der Buslinien im Freiburger Westen | Vom 4. Mai 2026 bis 14. Juni 2026 ist die Zufahrt zur Buswendeschleife Paduaallee aufgrund von Straßenbauarbeiten gesperrt. Das hat Auswirkungen auf den gesamten Busverkehr im Westen Freiburgs: die Buslinien 10, 19, 24, 32 der VAG Freiburg sowie Linie 700 des TunibergExpress‘.
Busse in Richtung Süden (Lehen, Mundenhof und Haid) fahren am Außensteig an der Paduaallee (Steig 6) ab. Busse in Richtung Norden (Bissierstraße, Gundelfingen) fahren ab der Ersatzhaltestelle Paduaallee auf der Sundgauallee.
Linie 10:
Busse mit Fahrtziel Paduaallee halten weiterhin an der Außenhaltestelle Paduaallee (Steig 6) direkt neben der Straßenbahnhaltestelle. Von dort fahren sie als Linie 19 weiter Richtung Mundenhof/Lehen.
In Richtung Bissierstraße fahren die Busse an der Ersatzhaltestelle Paduaallee auf der Sundgauallee ab. Nach dem dortigen Halt geht es über einen weiteren Ersatzhalt für den Betzenhauser Torplatz (kurz nach Einmündung Sundgauallee/Hofackerstraße) zur Haltestelle Hofackerstraße und weiter der reguläre Linienweg zur Bissierstraße.
Linie 19:
Die Haltestellen Gescheidstraße, Kirchbergstraße und Ziegelhofstraße entfallen. Die Busse fahren in beiden Richtungen eine Umleitung über die B31a.
An der Paduaallee fahren die Busse an der Außenhaltestelle (Steig 6) Richtung Mundenhof oder Lehen Ziegelei/Lehen Gewerbegebiet Nord ab. Busse mit der Zielanzeige Mundenhof fahren nicht über Lehen, sondern direkt zum Mundenhof.
Aus der Gegenrichtung halten die Busse an der Ersatzhaltestelle Paduaallee in der Sundgauallee. Die meisten Busse werden dort zur Linie 10 Richtung Bissierstraße – wenn nicht, halten die Busse an der Außenhaltestelle (Steig 6) an der Paduaallee.
Linie 24:
Richtung Haid fahren an der Paduaallee alle Busse vom Außensteig 6 ab. Richtung Gundelfingen fahren die Busse an der Ersatzhaltestelle in der Sundgauallee ab. Nach dem dortigen Halt geht es über einen weiteren Ersatzhalt für den Betzenhauser Torplatz (kurz nach Einmündung Sundgauallee/Hofackerstraße) zur Ersatzhaltestelle Hofackerstraße in der Hofackerstraße und folgt dann dem regulären Linienweg.
Linie 32:
Die Haltestellen Paduaallee, Gescheidstraße, Kirchbergstraße und Ziegelhofstraße entfallen. Die Busse werden von Umkirch kommend zur Bissierstraße umgeleitet, und fahren von dort zurück nach Umkirch.
Die Schülerbusse von und zu den Wentzingerschulen bleiben hiervon unberührt und fahren weiterhin über die Paduaallee.
Linie 700:
Busse der Linie 700 halten von Umkirch kommend nach wie vor an der Paduaallee. Durch die Baustelle brauchen sie zwei Minuten länger.
Umsteigetipps:
In Fahrtrichtung Norden: Wer vom Bus auf die Stadtbahnlinie 1 umsteigen möchte, nutzt die Haltestelle Betzenhauser Torplatz. Dort sind die Laufwege kürzer als an der Paduaallee. Zwischen den Buslinien 10 und 24 können mobilitätseingeschränkte Fahrgäste bei Hofackerstraße umsteigen. | | | | | |
| BARTIGGERZ (c) Zirkus Charles Knie | | | | | VVK-Start für Offenburger Weihnachtscircus | Kartenverkauf für die 29. Spielzeit des Offenburger Weihnachtscircus, welcher vom 18. Dezember 2026 bis 06. Januar 2027 auf dem Messeplatz stattfindet.
Über 60 junge Talente – ein echtes Welt-Ensemble kommt zusammen. Mehr als 45.000 kleine und große Zirkusfans fiebern, staunen, lachen und jubeln bei der schönsten Show zum Fest. Das Neue, das wirklich Außergewöhnliche, das Experimentelle – all das ist in den letzten Jahren zum Markenkern des Offenburger Weihnachtscircus geworden und hat die Ortenau zum Zentrum des modernen Circus gemacht. Am 1. Mai startet der Vorverkauf und der Run auf die besten Tickets kann beginnen. Parallel sickern bereits die ersten Fakten zum Programm durch – und eines ist sicher: Es wird gigantisch. Die besten Nummern des neuen, modernen Circus setzen den Maßstab – und genau diese kommen nach Offenburg. Sagenhafte Monocycle-Artisten aus Japan, die Weltmeister des Salsa-Dance aus Kolumbien, atemberaubende Ikarier aus Chile sowie Yahav Adar, die weltweit gefeierte Cyr-Wheel-Artistin aus Israel.
„Wir schaffen eine komplette Erlebniswelt, in der Visualität, Akustik und Performance eine untrennbare Symbiose bilden“, erklärt Sascha Melnjak, seit 2012 Inhaber und Geschäftsführer des Offenburger Circusspektakels. Lag früher der Fokus allein auf den Artisten, sind in den heutigen, auf den modernen Circus ausgerichteten Produktionen die Bereiche Musik, Tanz, Licht und Sound mindestens ebenso bedeutend. Diese Entwicklung hat in den vergangenen Jahren zu erheblichen Veränderungen und Neuerungen geführt. Standards, Qualitätsmanagement und Professionalisierung in allen Bereichen sichern den anhaltenden Erfolg der Traditionsveranstaltung und bescheren dem Offenburger Weihnachtscircus auch im 29. Jahr seines Bestehens stetig steigende Besucherzahlen.
Vor allem die Internationalität verleiht dem Weihnachtscircus seine besondere Atmosphäre. „Wir wollen hier nur die Besten“, sagt Melnjak. „Und für die Besten ist der globale Blick auf das, was in der Circuswelt gerade passiert, Grundvoraussetzung.“ Chile, Kolumbien und neuerdings auch Japan – das sind laut Melnjak die Länder, in denen derzeit die innovativsten Acts entstehen und sich die Circuskunst rasant weiterentwickelt.
So zum Beispiel die acht Artisten der Truppe MANRIQUE to the WORLD. Hier hat der Offenburger Weihnachtscircus keine Geringeren als die Weltmeister dieser mitreißenden südamerikanischen Tanzdisziplin engagiert. Kaum zu glauben, wie viel Artistik im Salsa steckt. Die vier tanzverrückten Paare begeisterten bereits das Publikum in Las Vegas und auf großen Showbühnen weltweit.
Oder die sechs Einradfahrerinnen der japanischen Truppe UniCircle Flow. „Amazing, unbelievable, fantastic“, urteilte Heidi Klum und votete sie als Jurorin bei „America’s Got Talent“ direkt ins Finale. Die auf dem Einrad tanzenden Japanerinnen gelten derzeit als absoluter Geheimtipp und als artistisches Highlight aus dem Land der aufgehenden Sonne. Mit ihrer einzigartigen Performance sind sie aktuell in Theatern und Manegen auf der ganzen Welt unterwegs.
Doch für Melnjak und sein Team zählt vor allem die Gesamtinszenierung – nicht die einzelne Darbietung. „Wir wollen mit dieser in Deutschland einmaligen und hochkarätigen Produktion Momente schaffen, die in bester Erinnerung bleiben. Es soll ein Höhepunkt sein, ohne den die Weihnachtszeit nicht komplett wäre“, so Melnjak. Für Offenburg, die Ortenau und die gesamte Region ist der Weihnachtscircus untrennbar mit dem schönsten Fest des Jahres verbunden. Die Show soll keine Grenzen kennen. Jahr für Jahr die hohen Erwartungen des Publikums zu übertreffen – das ist der Anspruch der Macher. Und dass dies auch mit der neuen, 29. Ausgabe gelingt, daran hat Sascha Melnjak keinen Zweifel. Auch in puncto „Food & Drinks“ setzt der Offenburger Weihnachtscircus neue Akzente. Bereits im vergangenen Jahr wurde das gastronomische Angebot deutlich erweitert und auf Schlemmerkurs gebracht. Gesund und lecker, traditionell und modern – ergänzt durch die klassischen Circus-Spezialitäten. Täglich wollen rund 2.500 Zuschauerinnen und Zuschauer nicht nur mit einem erstklassigen Programm, sondern auch kulinarisch verwöhnt werden.
Premiere hat der 29. Offenburger Weihnachtscircus am Freitag, 18. Dezember mit einer großen Familienvorstellung um 15.30 Uhr, zu der Sonderpreise von 20, 25 und 30 Euro gelten. Die weiteren Vorstellungen sind bis zum 6. Januar täglich um 15.30 Uhr und 20.00 Uhr, Heiligabend gibt es nur eine Vorstellung um 14.00 Uhr. Am Neujahrstag ist spielfrei und am Mittwoch, 06.01. sind die Vorstellungen um 11.00 Uhr und 15.30 Uhr. Die Eintrittspreise liegen zwischen 28,- und 54,-€ (ermäßigt zwischen 24,- und 50,-€). Eintrittskarten sind im Vorverkauf ab dem 1. Mai bei der Messe Offenburg-Ortenau und bei allen weiteren bekannten RESERVIX-Vorverkaufsstellen in Offenburg und der Region sowie im Online-Shop des Offenburger Weihnachtscircus auf www.offenburger-weihnachtscircus.de erhältlich. | | Mehr | | | |
|
Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 323 324 325 326 327 328 329 330 331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 358 359 360 361 362 363 364 365 366 367 368 369 370 371 372 373 374 375 376 377 378 379 380 381 382 383 384 385 386 387 388 389 390 391 392 393 394 395 396 397 398 399 400 401 402 403 404 405 406 407 408 409 410 411 412 413 414 415 416 417 418 419 420 421 422 423 424 425 426 427 428 429 430 431 432 433 434 435 436 437 438 439 440 441 442 443 444 445 446 447 448 449 450 451 452 453 454 455 456 457 458 459 460 461 462 463 464 465 466 467 468 469 470 471 472 473 474 475 476 477 478 479 480 481 482 483 484 485 486 487 488 489 490 491 492 493 494 495 496 497 498 499 500 501 502 503 504 505 506 507 508 509 510 511 512 513 514 515 516 517 518 519 520 521 522 523 524 525 526 527 528 529 530 531 532 533
|
|
|