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Dienstag, 5. Mai 2026
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Verschiedenes

 
Freiburg: Einbürgerungsfeier
124 Menschen haben die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten

Ein wichtiger Moment: 124 Freiburger*innen aus 43 Herkunftsländern haben die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten – bei einer Feier im Historischen Kaufhaus am Mittwoch, 22. April. Im Mittelpunkt standen das gemeinsame Sprechen des Bekenntnisses zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung und die feierliche Übergabe der Einbürgerungsurkunden. Unter den 124 Eingebürgerten sind 10 Kinder und Jugendliche.

Seit November 2025 finden die Einbürgerungsfeiern im neuen Format statt: Neue Mitbürger*innen werden nicht nur vor Ort geehrt, sondern während der Veranstaltung selbst eingebürgert. Bei der letzten Feier vor vier Wochen haben 212 Freiburger*innen die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten. Der nächste Festakt mit Einbürgerung ist bereits für den 7. Mai geplant.
 
 

 
Mehr Barrierefreiheit am Tuniberg
Außenaufzug an der Schlossbuckhalle in Munzingen nimmt den Betrieb auf

Am Mittwoch, 22. April, geht der neue Außenaufzug an der Schlossbuckhalle in Munzingen in Betrieb. Das frisch renovierte Foyer begrüßt alle Besuchenden; über die bekannte Treppe oder mit dem neuen Aufzug erreichen sie künftig die Mehrzweckhalle im ersten Obergeschoss. Damit erfüllt sich ein lang gehegter Wunsch vieler Menschen in Munzingen. Flankiert vom Engagement des Behindertenbeirats, konnte das städtische Immobilienmanagement (IMF) den barrierefreien Zugang zur Schlossbuckhalle verwirklichen, weil der Gemeinderat eine Pauschale für die Herstellung von Barrierefreiheit in Bestandsgebäuden bereitgestellt hat.

Aus dieser Pauschale hat das IMF nun 295.000 Euro eingesetzt. Das IMF bewirtschaftet das Budget für Inklusionsmaßnahmen an Bestandsgebäuden in enger Abstimmung mit der kommunalen Behindertenbeauftragten Sarah Baumgart. Baumgart freut sich nun: „Dieser Aufzug zeigt deutlich, dass Barrierefreiheit nicht nur ein Thema für Gebäude in der Innenstadt ist. Wir setzen uns dafür ein, dass auch für größere Maßnahmen in die Ortschaften Gelder fließen. Die Menschen außerhalb der Kernstadt werden beim Thema Barrierefreiheit nicht vergessen.“

Parallel zum Einbau des Aufzugs wurden weitere Arbeiten erledigt. Die Fassadenverglasung wurde ausgetauscht und ist nun dreifach verglast; das verbessert die Energiebilanz deutlich. Im Foyer wurden die Decken erneuert. Das Einbringen von Schallabsorbern und Akustikdecken verbessert die Geräuschkulisse. Nach den abschließenden Malerarbeiten erstrahlt der gesamte Eingangsbereich nun in neuem Glanz.

Bauzeit war von Oktober 2025 bis April 2026. Insgesamt wurden wie erwähnt 295.000 Euro investiert.
 
 

ZKM Karlsruhe: Medienkunst der Zukunft
Hallenbau ZKM | Zentrum für Kunst und Medien (c) ARTIS / Ulli Deck
 
ZKM Karlsruhe: Medienkunst der Zukunft
Das Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe (ZKM) ist weltweit einzigartig. Seit seiner Gründung im Jahr 1989 wird in den Hallen einer ehemaligen Munitionsfabrik experimentiert, programmiert, geforscht, gesammelt – und natürlich vermittelt. Als eine der weltweit führenden Institutionen an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft, Technologie und Gesellschaft versteht sich das ZKM als Denk- und Entwicklungsraum für das digitale Zeitalter. Interaktive Medienkunst und raumgreifende Installationen und Experimente mit Künstlicher Intelligenz machen die Zukunft für die Besucherinnen und Besucher greifbar. Ergänzt werden die Ausstellungen und virtuellen Formate um Konzerte und Symposien, die neue Perspektiven auf aktuelle gesellschaftliche und technologische Herausforderungen eröffnen.
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Bauarbeiten in Hochdorf: Brücke über den Mühlbach voll gesperrt
Freiburg. Ab Montag, 27. April, wird die Fuß- und Radwegbrücke nördlich der Mühlmattenschule in Richtung der Straße Alte Ziegelei repariert. Zudem erhält die Brücke über den Mühlbach ein neues Geländer und einen neuen Belag. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Montag, 18. Mai. Währenddessen ist die Brücke voll gesperrt.

Die Umleitung führt über die Fußwegbrücke und die Straße „Fuchswinkel“ 100 Meter weiter östlich. Der Zugang zur Mühlmattenschule oder Kita Löwenzahn von der Straße „Riedmatten“ oder „Alte Ziegelei“ entlang des Mühlbachs ist während der Bauphase nicht möglich.

Die Umleitungen werden entsprechend ausgeschildert. Die Stadt bittet um Verständnis für die notwendigen Arbeiten.
 
 

 
Tunnel der B31 Ost in den Nächten vom 27.-30.04. abwechselnd voll gesperrt
Freiburg. Das Garten- und Tiefbauamt wartet, repariert und reinigt die Tunnel der B31 Ost. Zusätzlich setzen die Fachleute die Tunnelsteuerung instand. Während der Arbeiten sind Schützenalleetunnel, Galerie und Kappler Tunnel nachts von 20 bis 6 Uhr voll gesperrt.

Die Sperrungen sind wie folgt geplant:
• von Montag, 27. April, auf Dienstag, 28. April: stadtauswärts
• von Dienstag, 28. April, auf Mittwoch, 29. April: stadtauswärts
• von Mittwoch, 29. April, auf Donnerstag, 30. April: stadteinwärts

Zeitgleich laufen Instandsetzungsarbeiten an der Fahrbahn der B31 zwischen der Einmündung Talstraße und Nägeleseestraße.

Das Garten- und Tiefbauamt bittet alle Verkehrsteilnehmer*innen um Verständnis.
 
 

Festspielhaus Baden-Baden: Extravagante Klang-Kulisse
Saal des Festspielhauses (c) Festspielhaus Baden-Baden / Chr. Grund
 
Festspielhaus Baden-Baden: Extravagante Klang-Kulisse
Im Festspielhaus Baden-Baden, dem größten Opern- und Konzerthaus Deutschlands, geben sich internationale Stars und renommierte Orchester die Klinke in die Hand. Die besondere Spielstätte beeindruckt aber nicht nur mit 2.500 Plätzen und einer exzellenten Akustik, sondern auch mit ihrem historischen Charme: Ein ehemaliger Bahnhofsbau im neoklassizistischen Stil bildet das prachtvolle Entree. Architektur, Musik und Kulinarik verschmelzen hier zu einem Erlebnis der Extraklasse. Wo es früher Fahrkarten zu kaufen gab, gibt es heute Tickets für die große Bühne und das Zuschauerhaus steht auf dem ehemaligen Gleiskörper. Für das leibliche Wohl wird im Festspielhaus-Restaurant gesorgt. Inspiriert von Harald Wohlfahrt, kommt im „AIDA“ unter Stuck und Kristalllüster feine Küche auf den Tisch.
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EIN TURM, DREI LEBEN
Stuttgarter Fernsehturm (c) TMBW / Gregor Lengler
 
EIN TURM, DREI LEBEN
Heimatsymbol, Kompassnadel, Arbeitsplatz: Zum 70-jährigen Jubiläum erzählen drei Menschen, was ihnen der Stuttgarter Fernsehturm bedeutet

An klaren Tagen sieht man ihn schon von Weitem – den schlanken, silbernen Zeigefinger, der sich über die Baumwipfel von Degerloch erhebt: den Stuttgarter Fernsehturm. Er thront seit 70 Jahren über der Stadt und ist doch mehr als nur ein Wahrzeichen. Oben steht Desiree Sanchez und schaut auf ihre Stadt. „Das ist mein Lieblingsblick“, sagt sie leise, fast andächtig.

Seit zehn Jahren arbeitet sie als Kassiererin am SWR-Fernsehturm Stuttgart, fährt Gäste im Aufzug auf die Plattform, gibt Tipps, plaudert und verbreitet gute Laune. Sie kommt aus der Dominikanischen Republik und lebt schon so lange in Stuttgart, dass sie von sich selbst als Halbschwäbin spricht. Die Landeshauptstadt mochte sie sofort, wegen ihres internationalen Flairs und des riesigen Kulturangebots. Aber der Turm, erinnert sie sich, der war ihr allererster richtiger Sehnsuchtsort in Deutschland. „1994 stand ich zum ersten Mal auf der Plattform. Es war Sommer. Ich hatte einen weißen Rock an, der Wind hat ihn hochgeweht, ich habe gelacht und geweint vor Glück. Da wusste ich: Hier will ich bleiben.“

Heute lädt sie ihre Enkelkinder zum Kakao im Turm-Restaurant Leonhardts ein, zeigt ihnen die Stadt – und liest mit ihnen das Buch über den Fernsehturm. Da sind tolle Bilder und spannende Fakten über den Fernsehturm drin, findet sie. Und manchmal bleibt sie auch nach Feierabend oben, wenn Yoga-Matten ausgerollt werden oder ein Gin-Tasting beginnt. Der Turm ist längst nicht mehr nur Aussichtspunkt, sondern auch Erlebnisort.

Der Fernsehturm als Zuschauer

Nur wenige Meter entfernt sitzt Julian Leist allein auf den leeren Rängen und schaut auf das Fußballfeld. Direkt über dem Gazi-Stadion auf der Waldau erhebt sich die schlanke Silhouette des Fernsehturms. Der ehemalige Fußballprofi ist mittlerweile Übergangskoordinator bei den Stuttgarter Kickers. Er kennt diesen Ort seit Jugendtagen, hat hier viele Spiele absolviert – aber heute, ohne Publikum, ohne Mitspieler, spürt er die Geschichte des Stadions noch intensiver.

Leist steht auf, joggt an der Seitenlinie entlang, bleibt auf Höhe der Mittellinie stehen und schaut nach oben. „Bei jedem Training und Spiel schaue ich mindestens einmal zum Turm“, sagt er. „Der gehört einfach dazu.“ Der Fernsehturm ist für ihn mehr als ein architektonisches Wahrzeichen. Er ist emotionaler Fixpunkt im sportlichen Alltag, Orientierung, Heimatsymbol. „Wenn ich im Flugzeug sitze und den Turm sehe, weiß ich: Ich bin daheim.“

Vom Fernsehturm bis hinunter in die quirlige City sind es etwa 15 Minuten mit dem Auto oder der Stadtbahn. Und Stuttgart ist nicht nur eine weltoffene Landeshauptstadt, sondern auch Architektur-, Auto- und Kulturmetropole – mit der Weißenhofsiedlung, dem Neubau von Stadtbibliothek und Kunstmuseum, Mercedes-Benz- und Porsche-Museum sowie der renommierten Oper und dem Ballett. Wer Stuttgart per Rundfahrt kennenlernen möchte, nutzt die Hop-on-Hop- off-Linien der Stuttgart-City-Tour. Abends geht’s dann zum Marienplatz.

In einer Seitenstraße mixt Reiner Bocka dort Cocktails in seinem Café Galão. Die Fenster sind offen, die Sitzplätze fast alle belegt. Musik flirrt durch den Raum, Gläser klirren und die Band baut ihre Instrumente auf der Bühne auf. Seit 16 Jahren betreibt Bocka das Galão – einen Ort für Livemusik, für Begegnung und für improvisiertes Miteinander.

Ein Symbol für Weitblick und Vielfalt

Wenn Reiner zwischendurch rausgeht, um frische Luft zu schnappen, spaziert er gerne zum Marienplatz und hebt den Blick – nach oben, zum Fernsehturm. Sobald es warm wird, verwandelt sich der Platz hier unten zum Treffpunkt des Viertels. Wenn dann im Juli das Marienplatzfest beginnt, das Bocka selbst mitorganisiert, wird das Viertel zur Festivallocation mit Bands, Food-Ständen und Tanzflächen. Er schaut gerne auch hinter die schönen Fassaden: „Für mich ist der Fernsehturm auch eine Mahnung, dass Kommunikation in der Begegnung stattfindet – auf Augenhöhe. Botschaften zu senden, ist ein Leichtes. Aber sie so zu senden, dass sie ankommen, darauf kommt es an.“ Der Turm ist für ihn das Wahrzeichen für ein Stuttgart, das Stellung bezieht für ein vielfältiges, verbindendes und weitblickendes Miteinander. Und manchmal, wenn abends die Sonne untergeht und der Platz zum Hangout-Spot wird, denkt er: Der Turm sieht vielleicht alles. Aber der Marienplatz fühlt es.

zum Bild oben:
217 Meter ragt der Fernsehturm in den Himmel. Die Aussichtsplattform liegt auf 150 Metern
(c) TMBW / Gregor Lengler
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Bronzetafel erinnert künftig an Förderung für den Scheinfelder Torturm
Scheinfeld: Torturm (c) Verwaltungsgemeinschaft / Scheinfeld
 
Bronzetafel erinnert künftig an Förderung für den Scheinfelder Torturm
Plakette wird am 24. April 2026 von DSD-Ortskuratorin an Bürgermeister überreicht

Am Torturm in Scheinfeld wird künftig eine Bronzetafel zeigen, dass es für die Restaurierung des städtischen Wahrzeichens Unterstützung von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) gegeben hat. Die Instandsetzung des Daches konnte dank der zahlreichen privaten Förderer und der Lotterie GlücksSpirale mit 30.000 Euro gefördert werden.

Die Bronzetafel wird am Freitag, den 24. April 2026, um 15.00 Uhr von Elisabeth Balk vom DSD-Ortskuratorium Fränkische Stadtbaumeister an Bürgermeister Claus Seifert übergeben, um anschließend an der Fassade des Torturms an-gebracht zu werden. Zu lesen sein wird auf der bronzenen Plakette: „Gefördert von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz mit Hilfe der GlücksSpirale“.

Der Torturm gilt als Wahrzeichen der Stadt Scheinfeld und prägt das Stadtbild bis heute. Aufgrund seiner exponierten Lage am oberen Ende der Altstadt unmittelbar an der Staatsstraße kommt dem Bauwerk eine besondere städtebauliche Bedeutung zu. Mit der angebrachten Bronzetafel wird dauerhaft sichtbar gemacht, dass die Deutsche Stiftung Denkmalschutz zur Erhaltung dieses bedeutenden Denkmals beigetragen hat.

Zum Objekt
Der Obere Torturm ist Teil der ehemaligen bruchsteinernen Stadtbefestigung Scheinfelds und wurde vermutlich nach 1415 errichtet. Er ist ein gut erhaltenes und markantes Beispiel für ein im Kern spätmittelalterliches Gebäude, wie es für historische Kleinstädte in der Region typisch ist.

Weithin sichtbar markiert der Turm den Übergang von der Altstadt zur im 17. Jahrhundert angelegten Schwarzenberger Straße, deren Achse auf die West-front des Schlosses Schwarzenberg ausgerichtet ist. Der Torturm ist damit, über seine Funktion als Befestigung hinaus, ein wichtiger Bestandteil der repräsentativen Verbindung von Stadt und Schloss.

Der Turm erhebt sich über einem quadratischen Grundriss und ist etwa 23 Meter hoch. Charakteristisch sind die leicht spitzbogige Durchfahrt, durch die die Hauptstraße führt, das niedrige Fachwerkobergeschoss sowie das zeltförmige Dach mit Laterne, einem kleinen pavillonartigen, offenem Aufsatz mit darin befindlichen Glocken.

Die Turmfassaden stehen an drei Seiten frei, lediglich im Süden schließt ein Nachbargebäude an. Das Fachwerkgeschoss wurde 1605/1606 umgebaut. Eine schmale Treppe führt in den Innenbereich oberhalb der Durchfahrt. Die Deckenebenen bestehen aus einfach verbretterten Holzbalkendecken. Bei der Restaurierung konnten auf zwei Fachwerkwänden partielle figürliche Wandmalereien aus der Barockzeit freigelegt werden, die einen Mann, eine Frau und ein junges Mädchen zeigen.

Der Torturm gehört zu den über 680 Objekten, die die DSD dank ihrer Förderer, der Erträge ihrer Treuhandstiftungen sowie der Mittel der GlücksSpirale allein in Bayern fördern konnte.
 
 



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