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Verschiedenes
| | | | | Von Kraftort zu Kraftort: Pfade der Stille im Jagsttal | | Neue Blickwinkel und wohltuende Erfahrungen versprechen die „Pfade der Stille“ im Jagsttal. Sie führen zu fünf Gemeinden mit besonderen Kraftorten. Orten, die mit ihrer meditativen Stille und fühlbaren Spiritualität überraschen und berühren. Darunter Naturdenkmale wie eine 1.000 Jahre alte Linde, natürliche Eiskeller und ein See, der nur zeitweise auftaucht. Aber auch Klöster, Kapellen und Wallfahrtsstätten wie die Lourdesgrotte Zaisenhausen. Die Pilger und Wanderer sind dazu aufgerufen, die regionalen Kleinode auf sich wirken zu lassen. Ob bei einer Zeitreise in die Vergangenheit, im Naturerleben oder in stiller Meditation, bleibt dabei jedem selbst überlassen. | | Mehr | | | |
| | | | | | Freiburger Münstermarkt: Bio-Gemüseangebot an allen Markttagen gesichert | Entgegen der Befürchtung, dass es künftig unter der Woche kein frisches Bio-Gemüse mehr auf dem Münstermarkt geben könnte, wird es auch weiterhin an allen Markttagen ein verlässliches Angebot an regionalem Bio-Gemüse geben. Die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe (FWTM) hat nach Prüfung verschiedener Optionen eine tragfähige Lösung gefunden, die eine nahtlose tägliche Versorgung sicherstellt.
Hintergrund dieser Entwicklung sind personelle Veränderungen bei zwei langjährigen Anbietern: Die Betreiber der Bio-Gemüsestände „Obsthof Kiechle“ und „Querbeet“, die bislang täglich auf dem Münstermarkt präsent waren, stellen ihren Betrieb Anfang Juli aus persönlichen Gründen ein. In der derzeit angespannten Lage der Biolandwirtschaft erwies sich eine Nachbesetzung mit neuen Anbietern jedoch als schwierig. Auch Branchenkenner sahen kaum eine kurzfristige Möglichkeit, die entstehende Lücke im täglichen Bio-Angebot zu schließen.
Zwei Stände dauerhaft erhalten – Lösung gewährleistet tägliches Bio-Angebot
Erfreulicherweise übernehmen nun bewährte Kräfte und ein erfahrener Nachfolger die Fortführung beider Stände: Der bisherige Mitarbeiter des Obsthof Kiechle Jens-Taro Herbel wird den Stand in Eigenregie zusammen mit weiteren Kolleginnen und Kollegen des Standes Kiechle fortführen. Das regionale Bio-Sortiment und die bestehenden Lieferbeziehungen bleiben vollständig erhalten. Für den Stand „Querbeet“ konnte ebenfalls eine Lösung gefunden werden: Valentin Oswald von der Regionalwert Frischekiste, wird ab 23.07.2026 in Kooperation mit einer Erzeugergemeinschaft den zweiten Bio-Stand betreiben.
Damit bleiben auf der Nordseite des Münstermarkts auch künftig zwei Bio-Gemüsestände an sechs Markttagen pro Woche vertreten. Die Versorgung mit frischem, regionalem Bio-Gemüse bleibt nahtlos gesichert.
Priorität: Vielfalt und Attraktivität des Münstermarkts
Katharina Schirmbeck, Geschäftsführerin der FWTM betont: „Die tägliche Versorgung mit regionalem Bio-Gemüse hat für uns hohe Priorität, um die Attraktivität des Münstermarkts als zentrale Nahversorgungs- und Begegnungsstätte zu erhalten. Der Freiburger Münstermarkt bleibt damit auch weiterhin ein verlässlicher Anlaufpunkt für frische, nachhaltig erzeugte Lebensmittel aus der Region.“ | | | | | |
| Entschleunigung im Grünen (c) TMBW / Christoph Düpper | | | | | Grüne Mystik: Spirituelle Touren im Nationalpark Schwarzwald | | Mit seinen dunklen Tannen, unergründlichen Seen und nebelverhangenen Anhöhen erscheint der Schwarzwald vielen als mystischer Ort. Wer hier gezielt nach spirituellen Angeboten sucht, wird auch schnell fündig. Etwa im Nationalpark: Verschiedene Touren führen zu den Kirchen und Kapellen entlang der Schwarzwaldhochstraße. Zwei „Schöpfungswege“ geben die Möglichkeit, „In himmlischer Ruhe“ und „Dem Himmel nahe“ zu wandern. Oder man begibt sich auf einen geistlichen Rundgang um den Mummelsee. Wer lieber in der Gruppe unterwegs ist, kann sich den Outdoorangeboten des ökumenischen Netzwerks „Kirche im Nationalpark Schwarzwald“ anschließen. | | | | | |
| | | | | | Eure Hände für die Wende: Projekt „Handwerk für den Klimaschutz“ gestartet | Interaktives Exit-Game möchte junge Menschen für den Beruf begeistern
Ob Wärmepumpe im Keller, neues Fenster in der Fassade oder Photovoltaikanlage auf dem Dach: Ohne das Handwerk gelingt die Energiewende nicht. Dafür braucht es qualifizierte Nachwuchskräfte. Die werden allerdings seit Jahren händeringend gesucht. Deshalb haben die Stadt, die Energieagentur Regio Freiburg und die Handwerkskammer Freiburg das Projekt „Handwerk für den Klimaschutz“ ins Leben gerufen.
„Unser Ziel ist es, junge Menschen für Handwerksberufe im Bereich des Klimaschutzes zu begeistern. Wir wollen die Berufsbilder sichtbarer machen und die Wertschätzung dafür steigern. Nur gemeinsam können wir unsere Klimaschutzziele erreichen“, betont Umweltbürgermeisterin Christine Buchheit.
Handwerkskammerpräsident Johannes Burger ergänzt: „Die Energiewende wird mit den Händen des Handwerks umgesetzt. Deshalb brauchen wir junge Menschen, die Lust haben, anzupacken und die Zukunft aktiv mitzugestalten.“
Ein Schwerpunkt des Projekts liegt auf innovativen Bildungsangeboten für Schulen. Derzeit entsteht ein interaktives „Exit-Game“: Hier lösen Jugendliche gemeinsam spannende Rätsel und Aufgaben rund um den Klimaschutz. Dabei schlüpfen die Teilnehmer*innen in die Rolle von Handwerker*innen und erleben typische Herausforderungen aus dem Berufsalltag hautnah.
Was zunächst wie ein Freizeitspiel klingt, vermittelt auf spielerische Weise wichtige Einblicke in Handwerksberufe im Klimaschutz. Das Angebot richtet sich an Schulklassen der neunten Stufe und soll sie zum Mitmachen, Ausprobieren und Entdecken eigener Interessen motivieren. Ziel ist es, neue Perspektiven aufzuzeigen und das Interesse an klimarelevanten Handwerksberufen zu wecken.
Mehr Informationen gibt es online | | Mehr | | | |
| | | | | | Nachtfahrverbot für Mähroboter geplant | Zum Schutz von Igeln und anderen Kleintieren
Mit einem Mähroboter lässt sich ohne viel Arbeit der Rasen im Garten kurzhalten. Die praktischen Geräte haben aber auch unerwünschte Nebenwirkungen. Für Kleintiere, besonders für Igel, können Mähroboter gefährlich werden. Die gern gesehenen, stachligen Gartenmitbewohner streifen vor allem in der Dämmerung und im Dunkeln durchs Gras. Den Mähroboter über Nacht „arbeiten“ zu lassen, das kann im schlimmsten Fall Igelleben kosten. Gerade kleine Igel sind gefährdet. Dazu kommt, dass die Tiere bei Gefahr nicht wegrennen, sondern sich einrollen. Auch für andere Kleintiere wie Frösche und Kröten kann der automatische Rasenmäher zum Verhängnis werden. Die allermeisten Mähroboter haben keine Sensorik, die die Tiere zuverlässig erkennt.
Um Igel und andere nachtaktive Kleintiere zu schützen, plant die Stadt ein Nachtfahrverbot für Mähroboter per Allgemeinverfügung. Bundesweit haben mittlerweile mehrere Städte Nachtfahrverbote für Mähroboter über den Weg einer Allgemeinverfügung erlassen. Mehrere Fraktionen im Gemeinderat hatten beantragt, das Thema auf die Tagesordnung des Gemeinderats zu setzen. Die Verwaltung hat eine Drucksache erarbeitet, die sie am Montag, 6. Juli, im Haupt- und Finanzausschuss, am Dienstag, 7. Juli, im Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz sowie am Dienstag, 14. Juli, im Gemeinderat vorstellen wird.
Igel sind nach dem Bundesnaturschutzgesetz besonders geschützt. In den letzten 30 Jahren hat sich ihr Bestand fast halbiert. Seit 2024 steht der Igel auf der internationalen roten Liste, er gilt als „potenziell gefährdet“. Intensive Landwirtschaft und Insektensterben machen ihm das Leben auf dem Land zunehmend schwer. Ein Großteil der verbliebenen Igel-Populationen hat sich aufgrund dessen in die Städte und Dörfer verlagert. Gärten bieten Igeln, anders als Ackerland, oft gute Bedingungen. Ein nächtliches Fahrverbot für Mähroboter ist daher eine einfache Möglichkeit, die bedrohten Tiere im urbanen Bereich zu schützen. Das Verbot soll sich nach den Zeiten richten, in denen die Igel aktiv sind: eine halbe Stunde vor Sonnenuntergang bis eine halbe Stunde nach Sonnenaufgang in den Monaten März bis November. Auch andere nachtaktive Kleintiere und Amphibien profitieren, wenn ihnen bei ihren nächtlichen Streifzügen keine Mähroboter begegnen.
Wer darüber hinaus helfen möchte, dass sich Igel in Freiburg wohl fühlen, kann die Lebensraumvielfalt im eigenen Garten zum Beispiel mit artenreichen Wiesen, Totholzecken oder Laub- und Reisighaufen aufwerten. Igelfreund*innen können für kleine Durchlässe in Zäunen (mindestens 15 Zentimeter in Breite und Höhe) sorgen oder bestenfalls Zäune ganz durch Hecken aus heimischen Gehölzen ersetzen – damit die Tiere von Garten zu Garten wandern und Gefahren ausweichen können. Eine Beratung und Förderung für naturnähere Gärten – auch für Igel – bietet das Umweltschutzamt der Stadt über das Förderprogramm „Artenschutz in der Stadt“: www.freiburg.de/artenschutz-programm. | | Mehr | | | |
| | | | | | Feuerwehr & Rettungsdienst haben erste extreme Hitzewelle erfolgreich bewältigt | Stadt bittet Bürger*innen weiterhin, besonders auf ältere Angehörige und Nachbar*innen zu achten
Die außergewöhnliche Hitzewelle der vergangenen Tage hat die Integrierte Leitstelle, den Rettungsdienst und den Bevölkerungsschutz auch in Freiburg vor besondere Herausforderungen gestellt.
In der Integrierten Leitstelle in der Eschholzstraße gingen doppelt so viele Anrufe ein wie an normalen Tagen. Auch die Zahl der Feuerwehr- und Rettungsdiensteinsätze verdoppelte sich, zwischenzeitlich mussten auch zweimal so viele Fahrzeuge ausrücken. Zudem kam es vermehrt zu technischen Problemen aufgrund von Überhitzung. Die Freiwillige Feuerwehr verstärkte die hauptamtlichen Einsatzkräfte bei den zahlreichen Einsätzen.
Durch die frühzeitige Vorbereitung und die enge Zusammenarbeit aller Beteiligten vom Notruf bis zu den Kliniken konnte die „Außergewöhnliche Einsatzlage“ bestmöglich bewältigt werden. Feuerwehr, Rettungsdienst, Hilfsorganisationen, städtische Fachämter und Kliniken standen im täglichen Austausch.
„Mein besonderer Dank gilt allen haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräften, allen Mitarbeitenden sowie unseren Rettungsdienstbetreibern von Rotem Kreuz und Malteser Hilfsdienst. Zudem waren auch der ASB und die Johanniter mit zusätzlichen Fahrzeugen tätig. Nur durch die ehrenamtliche Unterstützung konnten die Einsatzspitzen abgefedert werden. Die Arbeitsbelastung in der gesamten Kette von Notruf über Rettungsdienst bis zu den Kliniken bei solchen Temperaturen ist extrem“, so Bürgermeisterin Carolin Jenkner.
Neben der Bewältigung der einzelnen Einsätze stand der Schutz besonders gefährdeter Bevölkerungsgruppen im Mittelpunkt. Gleichzeitig wurde auch darauf geachtet, die Gesundheit der Einsatzkräfte zu sichern – zum Beispiel durch zusätzliche Trinkpausen, ausreichend Regenerationszeiten und konsequenten Hitzeschutz.
Die Stadt Freiburg bittet alle Bürger*innen auch weiterhin um umsichtiges Verhalten. Viele Menschen haben auf Nachbarn, Angehörige und besonders gefährdete Personen geachtet und damit einen wichtigen Beitrag geleistet. Auch wenn das Thermometer ein paar Grad weniger anzeigt: Es ist weiter sehr warm und insbesondere ältere Alleinstehende und Menschen mit Vorerkrankungen sind gefährdet. Die Stadt bittet darum, weiterhin aufmerksam zu sein und auf Nachbar*innen und Angehörige zu achten. | | | | | |
| Rothenfels: Burg Rothenfels (c) DSD / Peter Schabe | | | | | Bronzeplakette für Burg Rothenfels | Zur Erinnerung an die private Förderung
Reinhold Schöpf, Ortskurator Fränkische Stadtbaumeister der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD), überbringt bei einem Pressetermin vor Ort am Samstag, den 27. Juni 2026 um 12.00 Uhr eine Bronzetafel mit der Aufschrift „Gefördert durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz mit Hilfe der GlücksSpirale“ an Claudia Hamelbeck, Vorständin der Vereinigung der Freunde von Burg Rothenfels e.V. Die Plakette soll an das Engagement der privaten Förderer erinnern und zu weiterer Unterstützung motivieren. Die DSD konnte dank zahlreicher Spenden sowie der Erträge der Lotterie GlücksSpirale die Fassadeninstandsetzung des Süd- und Ostturms sowie des Ostpalas und des südlichen Verbindungsbaus der Burg Rothenfels mit 100.000 Euro unterstützen. Zuvor hatte die DSD bereits die Dachinstandsetzung und die Fassadensanierung gefördert.
Die noch gut erhaltene unterfränkische Höhenburg mit dem gewaltigen Bergfried liegt hoch über dem Maintal. Über die Grenzen hinaus bekannt wurde die Burg durch das Wirken des Theologen Romano Guardini, der von 1927 bis 1939 Burgleiter war. Die Kapelle der Burg wurde damals zum Herz der Liturgischen Bewegung. Der Architekt Rudolf Schwarz, inspiriert vom Dessauer Bauhaus und seiner Studienzeit unter dem Baumeister Hans Poelzig in Berlin, gestaltete sowohl die Innenräume neu wie auch viele der Einrichtungsgegenstände. Träger der Burg ist heute die „Vereinigung der Freunde von Burg Rothenfels“, die Mitglied im Bayerischen Volkshochschulverband ist. Sowohl die Räume der Innenburg als auch die der vorgelagerten Außenburg wurden in den vergangenen Jahrzehnten grundlegend erneuert und modernisiert.
Die weitläufige Burg geht auf die Staufer zurück und ist somit gut 850 Jahre alt. Sie erstreckt sich auf einem Bergrücken oberhalb des Mains und besteht aus der Außenburg und der Hauptburg. Die vom Bergfried beherrschte Hauptburg umfasst eine Ringmauer. West- und Südflügel sowie der Ostpalas stammen aus dem frühen 16. Jahrhundert. Den Ostpalas rahmen zwei Türme, die beide in das frühe 12. Jahrhundert zurückreichen, jedoch wie der Ostpalas im beginnenden 16. Jahrhundert umgebaut wurden. Der Ostpalas birgt den Rittersaal und die Burgkapelle. Beide Räume wurden in der Zusammenarbeit zwischen dem Architekten Rudolf Schwarz und dem Theologen Romano Guardini als richtungsweisende Raumkunstwerke gestaltet.
Die Burg gehört zu den über 680 Objekten, die die private DSD dank Spenden, der Erträge ihrer Treuhandstiftungen sowie der Mittel der Lotterie GlücksSpirale allein in Bayern fördern konnte. | | | | | |
| (c) Amt fĂĽr Brand- und Katastrophenschutz Freiburg | | | | | Wasserrettung: Badeunfall am FlĂĽckiger See | Freiburg, 30. Juni. Personensuche nach Badeunfall / Wasserrettung mit Tauchereinsatz
Um kurz nach 10 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem gemeldeten Badeunfall am Flückiger See alarmiert. Ein Zeuge meldete sich direkt bei Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr vor Ort, die sich zeitgleich zu Ausbildungszwecken am dortigen Badesee aufhielten.
Nach ersten Erkenntnissen war eine weibliche Person beim Baden untergegangen und nicht mehr an der Wasseroberfläche erschienen. Umgehend wurden durch die Integrierte Leitstelle weitere Einheiten der Feuerwehr mit deren Rettungstauchern, der DLRG und des THW – beide ebenfalls mit Tauchern und Rettungsschwimmern, alarmiert. Die großangelegten Suchmaßnahmen wurden sowohl vom Wasser mit Boot und Sonar als auch unter Wasser durchgeführt. Zusätzlich unterstützte der Freiburger Rettungshubschrauber aus der Luft mit einem Überflug des Gewässers.
Die vermisste Person konnte auch nach einer intensiven Suche nicht aufgefunden werden. Gegen 13:30 Uhr wurde die ergebnislose Suche eingestellt und die Maßnahmen beendet. Insgesamt waren rund 50 Einsatzkräfte an der Suchaktion beteiligt.
Die gute Zusammenarbeit unter den beteiligten Hilfsorganisationen und der Polizei soll hier nicht unerwähnt bleiben.
Neben dem hier geschilderten Einsatz beschäftigten die Feuerwehr Freiburg seit dem heutigen Dienstbeginn um 7 Uhr bis jetzt insgesamt zehn weitere Einsätze. Das Spektrum reichte hier von ausgelösten Brandmeldeanlagen, einer Rauchentwicklung im Gebäude, einer Gasausströmung in einem Wohnhaus bis hin zu mehreren Wohnungsöffnungen bei den Personen in Not vermutet wurden. | | | | | |
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