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| Freiburg: Verwaltung setzt Lärmaktionsplan weiter um |
Tempo 30 künftig auch in Berliner Allee
Ab Mitte der kommenden Woche wird es an der Berliner Allee ruhiger: Nach Abschluss der Bauarbeiten an den Ampeln an der Kreuzung Sundgauallee / Berliner Allee gilt im Abschnitt von der Sundgauallee bis zur Bahnüberführung der Breisacher Bahn (Höhe Hirtenweg) künftig rund um die Uhr Tempo 30. Die Verwaltung passt hierfür neben der Beschilderung auch die Steuerung und Koordinierung der Ampeln an den Knotenpunkten mit der Lehener Straße, der Breisacher und Ensisheimer Straße und der Elsässer Straße an die neue Höchstgeschwindigkeit an.
Weitere Informationen gibt es online |
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| Tierisch was los auf dem Mundenhof |
Nachwuchs bei den Erdmännchen, Bisons, Kamelen und vielen anderen Tieren
Auf dem Mundenhof ist aktuell einiges los, es wuselt, wimmelt und wächst. Der Grund ist besonders niedlich: In den letzten Monaten wurden dort 35 Jungtiere geboren. Bei so viel Nachwuchs von fast zehn Tierarten haben die Tierpfleger*innen alle Hände voll zu tun. Junge gab es bei den Erdmännchen, Wollschweinen, Bisons, Schottischen Hochlandrindern, Yaks, Watussis, diversen Ziegenarten, Zackelschafen und den Kamelen.
Im Frühsommer herrscht traditionell Hochbetrieb in der Babystube des Mundenhofs. Die steigenden Temperaturen und das gute Nahrungsangebot bieten optimale Bedingungen, um Jungtiere großzuziehen. Die meisten Tiergeburten gibt es von April bis Juni. Auf dem Mundenhof halten dieses Jahr die Wollschweine den Rekord: 15 kleine Ferkel tummeln sich dort im Stall.
Für Besucher*innen bietet sich derzeit ein besonders schönes Bild. Viele der Jungtiere sind gut dabei zu beobachten, wie sie neugierig ihre Umgebung erkunden, über die Wiesen springen oder über die Koppeln flitzen. Die kleinen Erdmännchen wagen erste Ausflüge aus ihrem Bau, während die jungen Ziegen bereits mutig auf Steine und Baumstämme klettern.
Lange bleibt der tierische Nachwuchs allerdings nicht klein. Anders als bei uns Menschen wachsen viele der Tiere erstaunlich schnell heran. Manche können bereits mit drei Monaten abgegeben werden, andere bleiben ein Jahr oder länger bei ihrer Gruppe. Einige von ihnen werden dann in andere Zoos, Tierparks oder auch an private Halter*innen abgegeben. Manche Tiere bleiben jedoch dauerhaft Teil der Mundenhof-Familie.
Wer den Mundenhof in diesen Tagen besucht, kann mit etwas Glück viele der Jungtiere aus nächster Nähe beobachten. Die kommenden Wochen bieten damit die beste Gelegenheit, die jüngsten Bewohner*innen des Mundenhofs kennenzulernen. |
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| Grüne Mystik: Spirituelle Touren im Nationalpark Schwarzwald |
| Mit seinen dunklen Tannen, unergründlichen Seen und nebelverhangenen Anhöhen erscheint der Schwarzwald vielen als mystischer Ort. Wer hier gezielt nach spirituellen Angeboten sucht, wird auch schnell fündig. Etwa im Nationalpark: Verschiedene Touren führen zu den Kirchen und Kapellen entlang der Schwarzwaldhochstraße. Zwei „Schöpfungswege“ geben die Möglichkeit, „In himmlischer Ruhe“ und „Dem Himmel nahe“ zu wandern. Oder man begibt sich auf einen geistlichen Rundgang um den Mummelsee. Wer lieber in der Gruppe unterwegs ist, kann sich den Outdoorangeboten des ökumenischen Netzwerks „Kirche im Nationalpark Schwarzwald“ anschließen. |
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| Freiburg: Bericht zur OB-Wahl erschienen |
Die OB-Wahl im April 2026 brachte ein eindeutiges Ergebnis. Der Amtsinhaber Martin Horn, der 2018 überraschend in zwei Wahlgängen gegen den damaligen Amtsinhaber Dieter Salomon gewonnen hatte, konnte dieses Mal bereits im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit der Stimmen erringen. Damit war keine Stichwahl erforderlich. Der positive Trend bei der Wahlbeteiligung setzte sich auch bei der OB-Wahl fort. Im Vergleich der Großstädte in Baden-Württemberg liegt die Freiburger OB-Wahlbeteiligung aktuell sogar an der Spitze.
Dass OB-Wahlen Persönlichkeitswahlen sind, wurde einmal mehr deutlich: Herausforderin Monika Stein, wie bereits 2018 die einzige Frau im Bewerber_innenfeld, errang ein Viertel der Stimmen. Wahlsieger Horn erreichte in allen Stadtbezirken über 40 Prozent der Stimmen. Seine besten Ergebnisse mit jeweils deutlich über 60 Prozent erzielte Horn in den Ortschaften am Tuniberg, in Lehen und Hochdorf. Monika Stein konnte dagegen nur in den Stadtbezirken Vauban und Altstadt-Ring die meisten Stimmen einfahren. Insbesondere in den Tuniberg-Gemeinden fielen ihre Ergebnisse gering aus.
Aus organisatorischer Sicht lief alles reibungslos, obwohl die Vorbereitung der OB-Wahl in die heiße Phase der Landtagswahl fiel und bei der Briefwahl und bei der Zahl der Unterstützungsunterschriften für die Kandidierenden neue OB-Wahl-Rekorde erreicht wurden.
Der Bericht enthält auch eine Übersicht aller OB-Wahlen nach dem Zweiten Weltkrieg. Er kann ab sofort kostenlos unter www.freiburg.de/statistischeveroeffentlichungen heruntergeladen werden. |
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Lorettobad Freiburg: Alte Umkleidekabinen (c) Foto: Daniel Jäger |
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| Neues aus dem Lorettobad: |
Im Damenbad Zutritt ab 16 Jahren an Wochenenden
- Kapazitätsgrenze des Damenbads an hochfrequentierten Wochenenden erreicht
Nach wie vor bringen die anhaltend hohen Temperaturen hohe Besucherzahlen in den Freibädern mit sich. Das Damenbad im Lorettobad kommt deshalb aufgrund seiner spezifischen räumlichen Gegebenheiten regelmäßig an seine Kapazitätsgrenzen. Im Areal des Damenbads wird die maximale Besucherzahl von 400 bis 450 Personen schneller erreicht, da das Areal sehr klein ist. Der Zugang musste aufgrund der hohen Auslastung im Bad in dieser Saison bereits häufiger ausgesetzt werden.
Um auch an den hochfrequentierten Tagen einen geordneten und sicheren Badebetrieb zu ermöglichen und den Charakter des Damenbads zu erhalten, wird der Eintritt ab morgen im Damenbad besonders geregelt: Zugang haben Frauen ab 16 Jahren. Dies gilt an den Wochenenden von Freitag bis Sonntag und aufgrund seiner besonderen Voraussetzungen ausschließlich für das Damenbad. Für das Familienbad im Lorettobad sowie alle anderen Bäder gelten keinerlei Einschränkungen. |
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| Erneut hohe Waldbrandgefahr in den nächsten Tagen |
Offenes Feuer, Grillen und Rauchen im Wald sind verboten
Wer einen Waldbrand bemerkt, soll unverzüglich die Feuerwehr (112) oder die Polizei (110) informieren
Seit Wochen wechselt der Waldbrand-Gefahrenindex für Freiburg zwischen der zweithöchsten Stufe 4 und der höchsten Gefahrenstufe 5. Für Morgen, 10. Juli, und Sonntag, 12. Juli, wird wieder die höchste Gefahrenstufe 5 (sehr hoch) angekündigt. Das geht aus der Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes hervor, die weite Teile Baden-Württembergs, Bayerns und Ostdeutschlands im roten Bereich sieht (Quelle: Waldbrandgefahrenindex auf www.dwd.de).
Dank des besonnenen Verhaltens der Freiburger Bevölkerung sind in diesem Sommer noch keine Vegetationsbrände entstanden. Damit das so bleibt, bitten das Forstamt und das Amt für Brand- und Katastrophenschutz alle Waldbesucherinnen und -besucher eindringlich um erhöhte Vorsicht und verweisen auf folgende Regeln.
Rauchen und offenes Feuer sind im Wald und in einem Abstand von 100 Meter zum Wald außerhalb eingerichteter Grillstellen verboten (§ 41 Landeswaldgesetz). Beides stellt eine Ordnungswidrigkeit dar und kann von Förstern, Polizei und Vollzugsdienst geahndet werden. Dafür können Verwarnungs- und Bußgelder erhoben werden. Waldbrandgefahr geht auch von achtlos aus dem Fenster geworfenen Zigarettenkippen aus. Bei Gefahrenstufe 4 und 5 gilt bei den frei zugänglichen Grillstellen ein absolutes Feuer- und Grillverbot, auch an den offiziellen, vom Forstamt eingerichteten Grillstellen. Das gilt auch für mitgebrachte Gasgrills, Einweg-Holzkohlegrills oder sonstige selbst mitgebrachte Grills.
Regeln für Autos
Waldbesuchende sollen Zufahrtswege in die Wälder nicht mit ihrem Fahrzeug blockieren. Pkw dürfen nur auf ausgewiesenen Parkplätzen abgestellt werden. Sie sollen nicht auf trockenem Bodenbewuchs, laubbedeckten Flächen oder trockenem Gras stehen, da heiße Katalysatoren oder Auspuffteile die trockene Vegetation leicht entzünden können.
Hinweise der Feuerwehr Freiburg
Waldbrände sind meist von Menschen verursacht. Die strikte Einhaltung der Waldregeln hilft Brände zu verhindern. Zunehmend stellen aber Feuerwehr, Forst- und Umweltbehörden fest, dass Freizeitflächen in der Natur, auch im Wald, vermüllen. Dies erhöht die Brandlast und erschwert die Bekämpfung eines Brandes – in einer Zeit, da nach langer Trockenheit die Wasserressourcen ohnehin knapp sind.
Wer einen Waldbrand bemerkt, soll unverzüglich die Feuerwehr (Notruf 112) oder die Polizei (110) informieren.
Nichts hilft besser, das Ausmaß eines Brandes einzuschränken, als die schnelle Information über den Brandherd und seine sofort eingeleitete Bekämpfung. Nur so lassen sich Gefahren für Natur und Mensch vermeiden.
Um die Feuerwehr gezielt zum Einsatzort zu führen, ist eine präzise Ortsbeschreibung wichtig. Zur Beschreibung bieten sich die Rettungspunkte des Forstamtes an, allgemein bekannte Parkplätze, Namen von Waldwegen und die Wegweiser von Wanderwegen oder Mountainbikestrecken.
Die Feuerwehr Freiburg befasst sich seit 2012 intensiv mit dem Thema Vegetationsbrände und hat mit dem Forstamt einen Einsatzplan abgestimmt. Große Unterstützung kam dabei vom Waldbrandexperten Prof. Johann Georg Goldammer von der Universität Freiburg. In den vergangenen Jahren hat die Feuerwehr Freiburg viel in die waldbrandgemäße Ausbildung und Ausstattung investiert. Die Abteilungen Waltershofen und Kappel der Freiwilligen Feuerwehr sind als Sondereinheiten speziell trainiert. |
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Wu-Wei-Wasserweg im Schwarzwald (c) KTG Bad Peterstal-Griesbach |
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| Eins mit sich und der Natur: Wu-Wei-Wasserweg in Bad Peterstal-Griesbach |
| Der Alltag und seine Herausforderungen lassen uns oft den Blick für das Wesentliche verlieren. „Der Wald hat das Potenzial, den inneren Frieden wiederherzustellen“, ist Anna Karina Cassinelli Vulcano überzeugt. Die Yoga-Lehrerin lädt dazu ein, im Grün des Schwarzwalds den Wu-Wei-Wasserweg entlangzuwandern und sich am Ufer der Wilden Rench innerlich auf das aus dem Daoismus stammende Prinzip „Wu Wei“ einzulassen: nicht gegen das Negative anzukämpfen, sondern bewusst dem natürlichen Fluss der Dinge zu folgen. Achtsamkeits- und Atemübungen helfen dabei, sich selbst verstärkt wahrzunehmen und die eigene Existenz inmitten der Natur zu spüren. |
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| DIGA® Die Gartenmesse vom 17. bis 19. Juli 2026 in Bad Säckingen |
Wo Natur- und Gartenfreunde grüne Lebensart hautnah erleben
- DIGA® Die Gartenmesse im Park von Schloss Schönau in Bad Säckingen ist das besondere Pflanzenparadies
- Rund 100 nationale und internationale Aussteller treffen vor einer einmaligen Kulisse am Rheinufer auf 8.000 gartenbegeisterte Besucherinnen und Besucher
- Abendöffnung bis 22 Uhr am Samstag und Shuttle-Bus am Sonntag als Extra- Services im Angebot
- Aktuelle Gartentrends treffen auf ein mediterranes Pflanzenmeer sowie ein Vortragsprogramm rund um das Thema Garten
Die Gartenarbeit war im Jahr 2024 laut der Online-Datenplattform www.statista.com das beliebteste Hobby der Deutschen - und zwar noch vor dem Shopping und der Fotografie! Das ist kein Wunder, denn Gartenarbeit hält fit und macht glücklich. Und wenn man das Thema dann unter dem Motto „Einkaufen – Bummeln – Genießen“ auch noch über drei Tage hinweg in einer so einmaligen Atmosphäre wie im Schlosspark in Bad Säckingen erleben darf, dann ist das Gartenglück vollkommen – auch wenn der eigene Garten auf dem Balkon daheim vielleicht nur wenige Quadratmeter und ein paar Blumentöpfe groß ist! |
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