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Mittwoch, 24. Juni 2026
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Verschiedenes

Fußball-WM 2026: Trump, Infantino, FIFA & Gier
(c) mitwelt.org
 
Fußball-WM 2026: Trump, Infantino, FIFA & Gier
Fußball kann eine wunderbare Sportart sein, und er begeistert Millionen Menschen auf der ganzen Welt. Das Spiel verbindet Menschen unterschiedlicher Herkunft, fördert Teamgeist, Fairness und Bewegung. Durch seine einfachen Regeln kann es fast ĂŒberall gespielt werden und schafft gemeinsame Erlebnisse, die Grenzen von Sprache, Kultur und Alter ĂŒberwinden. Gerade deshalb gilt Fußball als eine der beliebtesten Sportarten der Welt.

Die Fußball-WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko steht nicht fĂŒr die oben genannten Werte und nicht fĂŒr Fair Play.
Schon die Fußball-Weltmeisterschaften in den Autokratien Russland und Katar zeigten, dass der FIFA Profite wichtiger sind als Menschenrechte. Dies gilt auch fĂŒr die kommende Weltmeisterschaft 2034 in der „guten Diktatur“ Saudi-Arabien.

Auch 2026 stellt die FIFA (wieder einmal) wirtschaftliche Interessen und Gier ĂŒber die sportlichen und gesellschaftlichen Aspekte. Sie prognostiziert fĂŒr den Vierjahreszyklus (2023–2026) Einnahmen von ĂŒber 13 Milliarden US-Dollar und peilt damit erneut einen historischen Rekordgewinn an. Die Eintrittspreise liegen deutlich höher als bei frĂŒheren Weltmeisterschaften. Grund ist ein höchst profitables dynamisches Preissystem („Dynamic Pricing“), das sich an der Nachfrage orientiert.

Um die Profite zu erhöhen, wurde das Turnier aufgeblĂ€ht. Die WM 2026 wird erstmals mit 48 Mannschaften in den USA, Kanada und Mexiko ausgetragen. Das bringt QualitĂ€tsverluste und eine höhere Belastung fĂŒr die Spieler. Nach Berechnungen der britischen Organisation „Scientists for Global Responsibility“ (SGR) wird die Drei-LĂ€nder-WM 2026 die klimaschĂ€dlichste in der bisherigen Geschichte des Turniers. Die Treibhausgasemissionen werden sich im Vergleich zum Durchschnitt der vorherigen vier Endrunden nahezu verdoppeln. Grund sind neben der Erweiterung des Turniers von 32 auf 48 Mannschaften vor allem die großen Distanzen, die meist mit Flugzeugen zurĂŒckgelegt werden mĂŒssen.

Drei-LĂ€nder-WM: Gegeneinander statt miteinander
Die Fußball-WM findet in einer Zeit statt, in der US-PrĂ€sident Donald Trump Kanada mit Annexion und Mexiko mit MilitĂ€rschlĂ€gen droht. Trump hat an der Grenze zu Mexiko eine Mauer bauen lassen, und beide LĂ€nder werden mit hohen Strafzöllen ĂŒberzogen. Vor den Spielen ist die Menschenrechtslage nur in Kanada gut. Mexikos Alltag ist geprĂ€gt von 133.500 verschwundenen Menschen, organisierten Kartellen, korrupten Behörden und fortschreitender Militarisierung. Die USA, in denen drei Viertel aller WM-Spiele stattfinden, befinden sich in einem regelrechten Menschenrechts- und Demokratienotstand. Die Menschenrechtsorganisation Sport and Rights Alliance hat kurz vor Turnierbeginn vor einer WM in einem „Klima der Angst“ gewarnt.

Infantino & Trump
Der verhaltensoriginelle US-PrĂ€sident Trump steht fĂŒr eine rechtslibertĂ€re Politik der Gier, der DemokratiegefĂ€hrdung und Klimazerstörung, fĂŒr Menschenrechtsverletzungen und fĂŒr Kriege.
Auch FIFA-PrĂ€sident Gianni Infantino steht zu Recht regelmĂ€ĂŸig in der Kritik. Ihm wird vorgeworfen, die zunehmende Kommerzialisierung des Fußballs massiv voranzutreiben. Er fĂŒhrt den Verband autoritĂ€r und sichert sich durch intransparente GeldflĂŒsse an kleinere VerbĂ€nde seine Macht.

Infantino und Trump passen insoweit sehr gut zueinander. Der erste "FIFA-Friedenspreis", ĂŒberreicht von Infantino, ging an den Mann, der nur wenige Wochen spĂ€ter den Iran militĂ€risch angriff. Doch laut Infantino soll Trump „sieben bis neun Kriege beendet“ haben. Mehr Peinlichkeit ist schwer denkbar.

Die WM passt gut in unser Zeitalter global explodierender Gier. Eine Gier, die nicht nur den Fußball zerstört.

Axel Mayer, Mitwelt Stiftung Oberrhein
 
 

 
Freiburg: Änderung der MĂŒllabfuhr wegen Fronleichnam
Wegen des Feiertages Fronleichnam am Donnerstag, 4. Juni, verschieben sich die Abfuhrtermine jeweils auf den Folgetag. Das heißt, die Entleerung der Bio-, Papier- und RestabfallbehĂ€lter und die Abholung der gelben SĂ€cke erfolgt statt Donnerstag am Freitag und Samstag. Die Verwaltung, der Recyclinghof in Haslach und das Umschlag- und Verwertungszentrum Eichelbuck bleiben am Donnerstag geschlossen.

Alle Abfuhrtermine und Öffnungszeiten sind auch digital in der Abfall-App oder online unter abfallwirtschaft-freiburg.de zu finden.
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Ritterburg trifft Jugendherberge: Burg Wildenstein
Burg Wildenstein (c) Donaubergland GmbH / Gemeinde Leibertingen / Achim Mende
 
Ritterburg trifft Jugendherberge: Burg Wildenstein
Die Bauzeit von Burg Wildenstein liegt weit zurĂŒck im 13. Jahrhundert. Heute empfĂ€ngt sie ihre GĂ€ste als frĂŒhneuzeitliche Festung, zu der sie im 16. Jahrhundert umgebaut wurde. Aus dieser Zeit stammen auch die großflĂ€chigen Wandmalereien im Speisesaal der heute als Jugendherberge genutzten Anlage. Ihr Inneres ist wegen der ausladenden BurggrĂ€ben nur ĂŒber BrĂŒcken erreichbar. WĂ€hrend der grandiose Ausblick von der Spornburg den Burgherren einst als FrĂŒhwarnsystem diente, macht er jetzt in erster Linie Lust auf AusflĂŒge ins Donautal, das sich zu FĂŒĂŸen der Burg erstreckt.
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Die WasserqualitĂ€t in Freiburgs Badeseen ist „ausgezeichnet“
Dreißig Grad und Sonnenschein: PĂŒnktlich zum Start der Badesaison spielt auch das Wetter kommende Woche mit. Bei warmen Temperaturen und viel Sonne lohnt sich ein Sprung ins kĂŒhle Nass. DafĂŒr hat Freiburg neben den vielen FreibĂ€dern auch einige Badeseen. Damit man dort bedenkenlos baden kann, wird zwischen Juni und September regelmĂ€ĂŸig die WasserqualitĂ€t der Seen ĂŒberprĂŒft.

Aktuell haben alle sieben Badeseen eine ausgezeichnete WasserqualitĂ€t. Freiburger*innen können im FlĂŒckiger See, im Moosweiher, im Opfinger Baggersee, im kleinen Opfinger Baggersee (Ochsenmoos), im Tunisee, im Silbersee und im Dietenbachsee ohne Bedenken baden und plantschen.

Um die QualitĂ€t des Wassers zu kontrollieren, entnimmt das Gesundheitsamt Proben und analysiert sie auf Parameter, die auf Darmkeime hinweisen. Außerdem werden die Badestellen auch auf sichtbare Verschmutzungen (z.B. teerhaltige RĂŒckstĂ€nde, Plastik, Glas) und auf eine eventuelle Massenvermehrung von Algen ĂŒberprĂŒft.

FĂŒr die verschiedenen QualitĂ€tskategorien gibt die Landesverordnung fĂŒr BadegewĂ€sser unterschiedliche Grenzwerte vor. Diese werden in die Kategorien ausgezeichnet, gut, ausreichend und mangelhaft eingeteilt.

Weitere Informationen online
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Freiburg: GrĂŒnschnittarbeiten an der Radvorrangroute FR1
Abschnitt zwischen GreiffeneggbrĂŒcke und Ganter Biergarten voll gesperrt

Am Mittwoch, 3. Juni, laufen zwischen 9 und 15.30 Uhr GrĂŒnschnittarbeiten an der Radvorrangroute FR1. WĂ€hrenddessen ist der Abschnitt zwischen der GreiffeneggbrĂŒcke und dem Ganter Biergarten voll gesperrt.

FĂŒr Radfahrer*innen gilt dieselbe Umleitung wie bei Dreisamhochwasser. Diese Route hat sich bereits bewĂ€hrt. Sie ist mit blauen Umleitungsschildern „Umleitung Hochwasser Dreisam" gekennzeichnet.

Die Verwaltung bittet alle Verkehrsteilnehmer*innen um VerstĂ€ndnis fĂŒr die EinschrĂ€nkungen.
 
 

 
OB Martin Horn bei internationaler BĂŒrgermeisterkonferenz „Urban 7“ in Nancy
Kommunale Perspektiven sollen in G7-Gipfel einfließen

OberbĂŒrgermeister Martin Horn nimmt am internationalen BĂŒrgermeistergipfel Urban 7 (U7) in Nancy, Frankreich, teil. Das Treffen
findet im Rahmen der französischen G7-PrĂ€sidentschaft statt. Es bringt BĂŒrgermeister*innen aus mehr als 15 LĂ€ndern sowie Vertreter*innen und internationaler Institutionen und Expert*innen vom 2. bis 4. Juni zusammen.

Dieses Jahr markiert einen historischen Meilenstein im G7-Prozess – der informellen Gruppe der sieben grĂ¶ĂŸten Industrienationen der Welt, die sich trifft, um wichtige globale Wirtschafts-, Politik- und Sicherheitsfragen zu erörtern: Erstmals werden StĂ€dte offiziell als wichtige Partner anerkannt. Diese Anerkennung spiegelt die wachsende internationale Erkenntnis wider, dass StĂ€dte nicht nur nationale Politik umsetzen, sondern auch unverzichtbare politische Akteure und Partner bei der Gestaltung einer nachhaltigen und demokratischen Zukunft sind.

Ziel des Treffens ist es, die Perspektive der StĂ€dte und Kommunen zu bĂŒndeln und als Impuls in den G7-Prozess einzubringen. Im Mittelpunkt stehen Themen, die StĂ€dte weltweit betreffen – darunter Klimaschutz, sozialer Zusammenhalt, demokratische Resilienz, territoriale Sicherheit und öffentliche Innovation. Zum Abschluss des Gipfels soll die „ErklĂ€rung von Nancy“ verabschiedet und der französischen G7-PrĂ€sidentschaft vor dem Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs in Évian ĂŒbergeben werden.

Martin Horn wird in Nancy auf einem Panel zum Thema StĂ€rkung von Demokratie und Resilienz sprechen. „StĂ€dte sind Orte, an denen Demokratie jeden Tag konkret wird – im Zusammenleben, in Beteiligung, in der Lösung von Konflikten und in der Frage, wie wir Krisen gemeinsam bewĂ€ltigen. Deshalb ist es wichtig, dass die kommunale Stimme auch auf oberster politischer Ebene gehört wird“, so der Freiburger OberbĂŒrgermeister.

BĂŒrgermeister Martin Horn wird in seiner Funktion als PrĂ€sident von ICLEI Europe, dem europĂ€ischen Sekretariat des globalen Netzwerks lokaler und regionaler Gebietskörperschaften fĂŒr nachhaltige Stadtentwicklung, am U7-Gipfel teilnehmen. Der Urban7-Gipfel wird gemeinsam von ICLEI Europe und dem Globalen Parlament der BĂŒrgermeister geleitet und findet in diesem Jahr in enger Zusammenarbeit mit der französischen StĂ€dteorganisation France Urbaine und den nationalen GemeindeverbĂ€nden der G7-Staaten statt.
 
 

Welt-Papageien-Tag in der Wilhelmaschule
© Wilhelma Stuttgart/Birger Meierjohann
 
Welt-Papageien-Tag in der Wilhelmaschule
Ein Thementag zur bunten Welt der Papageien

Ob farbenprĂ€chtiger Ara, geschickter Kakadu oder winziger Spechtpagagei – die intelligenten KrummschnĂ€bel zĂ€hlen zu den faszinierendsten Vogelgruppen der Erde. AnlĂ€sslich des Welt-Papageien-Tages rĂŒckt die Wilhelma diese außergewöhnlichen Tiere am Sonntag, 31. Mai 2026, im Rahmen der „Wilde Wochenenden“ mit einem eigenen Thementag in den Mittelpunkt. In der Wilhelmaschule geben ZoopĂ€dagoginnen und ZoopĂ€dagogen spannende Einblicke in ihre Lebensweise, FĂ€higkeiten und GefĂ€hrdung.

Papageien besiedeln in rund 350 Arten tropische und subtropische Regionen rund um den Globus. Sie beeindrucken nicht nur durch ihre Farbenvielfalt, sondern auch durch ihre bemerkenswerte Intelligenz. Viele Arten verfĂŒgen ĂŒber ein ausgeprĂ€gtes Sozialverhalten, können komplexe Probleme lösen und nutzen ihre krĂ€ftigen SchnĂ€bel und beweglichen FĂŒĂŸe erstaunlich geschickt wie Werkzeuge. Viele Papageien verstĂ€ndigen sich ĂŒber differenzierte LautĂ€ußerungen und leben in engen sozialen VerbĂ€nden. Charakteristisch fĂŒr alle Papageien ist der gebogene Schnabel, mit dem sie harte Samen, NĂŒsse oder FrĂŒchte knacken können. Unter den Papageien gibt es aber auch Nahrungsspezialisten: So verfĂŒgen beispielsweise Loris ĂŒber eine borstige Pinselzunge, mit der sie Pollen und Nektar aus BlĂŒten aufnehmen können. WĂ€hrend sich die meisten Papageien in erster Linie pflanzlich ernĂ€hren, steht beim neuseelĂ€ndischen Kea sogar Aas auf dem Speiseplan.

Viele Papageienarten sind heute bedroht. Ursachen sind vor allem die Zerstörung ihrer LebensrĂ€ume durch Abholzung, Landwirtschaft und Urbanisierung sowie der illegale Fang fĂŒr den Heimtierhandel. Die Wilhelma engagiert sich ganz besonders fĂŒr den Schutz der Taubenhalsamazone. Diese seltene Amazonenart lebt in den WĂ€ldern SĂŒdbrasiliens sowie angrenzenden Regionen Argentiniens und Paraguays. Gemeinsam mit der Organisation Instituto Espaço Silvestre (IES) unterstĂŒtzt die Wilhelma Schutzmaßnahmen vor Ort. Über den Artenschutz-Euro hilft die Wilhelma dabei, beschlagnahmte Tiere aus dem illegalen Handel zu pflegen, auf ein Leben in der Natur vorzubereiten und anschließend wieder auszuwildern. Zahlreiche Taubenhalsamazonen konnten so bereits erfolgreich im brasilianischen AraucĂĄrias-Nationalpark freigelassen werden.

Beim Aktionstag in der Wilhelmaschule können Besucherinnen und Besucher an verschiedenen Mitmach- und Infostationen mehr ĂŒber die LebensrĂ€ume, ErnĂ€hrung und Fortpflanzung der Papageien erfahren. Auch ihre besonderen Sinnesleistungen und ihre KommunikationsfĂ€higkeit werden thematisiert. Das Programm findet am 31. Mai 2026 von 11 bis 17 Uhr statt und ist fĂŒr alle Besucherinnen und Besucher der Wilhelma im regulĂ€ren Eintrittspreis enthalten.

zum Bild oben:
Bei den Keas in der Wilhelma gibt es regelmĂ€ĂŸig Nachwuchs.
© Wilhelma Stuttgart/Birger Meierjohann
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Freiburg: Badeboom an Pfingsten
Sprung ins kĂŒhle Nass im Strandbad (c) Foto: Patrick Seeger/Stadt Freiburg
 
Freiburg: Badeboom an Pfingsten
- Mehr als 25.500 Besucherinnen und Besucher in den Freiburger BĂ€dern am Pfingstwochenende
- Pfingstmontag war mit knapp 10.000 GÀsten der besucherstÀrkste Tag
- Spitzenreiter: Das Strandbad

Das sommerliche Pfingstwetter mit Temperaturen um die 30 Grad hat am vergangenen Wochenende fĂŒr großen Andrang in den Freiburger FreibĂ€dern gesorgt. Mehr als 25.500 GĂ€ste nutzten das erste richtig heiße Wochenende des Jahres zur AbkĂŒhlung in den drei FreibĂ€dern und im Kombibad Westbad. Damit entfiel mehr als die HĂ€lfte der bisherigen Saisonbesuche auf das Pfingstwochenende: Seit Saisonstart wurden insgesamt rund 50.000 Besucherinnen und Besucher gezĂ€hlt. Der besucherstĂ€rkste Tag ĂŒber alle BĂ€der hinweg war der Pfingstmontag. Den höchsten Einzelwert erzielte das Strandbad am Pfingstsonntag mit knapp 4.000 GĂ€sten.

Über das gesamte Pfingstwochenende hinweg verzeichneten die drei FreibĂ€der und das Kombibad Westbad folgende Besucherzahlen:

- Strandbad: 10.220
- Kombibad Westbad: 6.402
- Lorettobad: 4.908
- Freibad St. Georgen: 4.003

„Das sonnige Pfingstwochenende hat fĂŒr echte Freibadstimmung in Freiburg gesorgt“, sagt Oliver Heintz, GeschĂ€ftsleiter der Regio BĂ€der GmbH. „Es freut uns sehr, dass unsere FreibĂ€der zum Start in die warme Jahreszeit so gut angenommen werden.“

Apropos AbkĂŒhlung: Im Freibad im Westbad steht schon bald das nĂ€chste Highlight an. Noch in diesem Sommer wird die neue Strandbar West eröffnen. Sowohl die GĂ€ste des Seeparks als auch des Freibads im Westbad können dann das Angebot mit kalten GetrĂ€nken und allerhand Leckereien nutzen.

Und 2025? Ein direkter Vergleich mit dem Pfingstwochenende des vergangenen Jahres ist nur eingeschrĂ€nkt möglich: Das Kombibad Westbad zĂ€hlte 2025 noch nicht zur Statistik. Zudem spielte das Wetter im vergangenen Jahr nicht mit – damals kamen am Pfingstwochenende knapp 1.700 GĂ€ste in die drei FreibĂ€der.

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