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| Freiburg: Stadt stellt weiteren Wasser-Vernebler am Kartoffelmarkt auf |
Im Colombipark sorgt er bereits für Abkühlung und Erfrischung auf Knopfdruck, jetzt stellt die Stadt über die Freiburger Grünoasen einen weiteren Vernebler in der Innenstadt auf. Am Kartoffelmarkt steht ab Freitag, 28. August, ein Pflanzkübel mit integrierten Nebeldüsen, der Begrünung, Verdunstung und Wassernebel kombiniert.
„Im Colombipark kam der Vernebler gut an. Und auch wenn die größte Hitze erst einmal vorbei ist, sind wir gespannt, ob sich die neue Variante im Praxistest ebenso bewährt“, so Freiburgs Erster Bürgermeister Martin Haag. „Solche Testläufe sind enorm wichtig, um herauszufinden, wie wir Freiburg bestmöglich auf weitere Hitzeperioden vorbereiten können.“
Bereits seit einigen Wochen testet die Stadt einen Vernebler im Colombipark. Dort sorgen feine Nebeldüsen an einer Stahlseilkonstruktion für Abkühlung. Die Rückmeldungen der Bürger*innen sind positiv, das Angebot wird gut angenommen und insbesondere an heißen Tagen gerne genutzt. Vernebler funktionieren über feine Hochdruckdüsen, die Wasser in winzige Tröpfchen zerstäuben. So entsteht ein angenehm kühlender Effekt, ganz ohne nass zu werden.
Mit den Wasser-Verneblern sammelt die Stadt praktische Erfahrungen für den künftigen Einsatz von solchen Systemen: Wie werden sie von der Bevölkerung angenommen? Welche Anforderungen ergeben sich für Betrieb und Unterhalt? Und welche Auswirkungen haben sie auf das Mikroklima vor Ort?
Wasser spielt eine wichtige Rolle bei der Stadtentwicklung und trägt dazu bei, die Stadt langfristig klimafit zu halten. Trinkbrunnen, Wasserspiele wie auf dem Platz der Alten Synagoge und nun auch Vernebler bringen zusätzliche Erfrischung in die Stadt.
Weitere fest installierte Vernebler sind bei der Umgestaltung des Zollhallenplatz und im Sanierungsgebiet Sulzburger eingeplant. Der Vernebler mit Pflanzkübel kostet 30.000 Euro. |
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(c) mitwelt.org |
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| Drei wunderbare Zitate aus dem Hitzesommer 2026 |
- AfD-Chef Tino Chrupalla im ARD-„Sommerinterview“ vom 23. August 2026: „Für mich war das ein ganz normaler Sommer.“
- Die „BILD“-Zeitung titelte am 14. Mai 2026: „Prognosen völlig falsch! Klimaforscher streichen ihr schlimmstes Angst-Szenario.“ Die rechtslibertäre Springerpresse hat schon die perfekt organisierte „Heizungs-Hammer-Kampagne“ der Fossilisten organisiert. Erneut argumentiert sie im Sinne von Öl, Gas, Kohle und Klimawandelleugnern.
- Eine Tatsachen-Umkehrung gab es am 10.08.2026 in der FAZ: „Wenn nun Klimaschützer und Umweltaktivisten folgern, die Politik habe noch immer nicht begriffen, was die Klimakrise bedeute, richtet sich ihre Kritik in Wahrheit gegen sie selbst. Zu lange wurde das Phänomen dämonisiert, ohne die Symptome zu bekämpfen.“
Das Problem der Umweltbewegung: Sie bekommt diese Desinformationskampagnen teilweise nicht mehr mit, weil sie sich fast nur noch in der eigenen Blase bewegt und informiert. Und sie hat z.Bsp die „Heizungs-Hammer-Kampagne“ der Fossilisten beinahe widerspruchsfrei ertragen.
Axel Mayer, Mitwelt Stiftung Oberrhein |
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| Busumleitungen in Gundelfingen: Linie 15 und 24 betroffen |
Aufgrund von kurzfristig angekündigten Bauarbeiten werden die Linien 15 und 24 ab sofort bis voraussichtlich 4. September 2026 im Bereich Gundelfingen umgeleitet.
Die Haltestelle Am Waldfriedhof entfällt– als Ersatz kann die Haltestelle Gundelfingen Bahnhof verwendet werden. Die Haltestelle Waldstraße wird auf die gegenüberliegende Straßenseite verlegt.
Um Verspätungen im Busverkehr zu vermeiden, fahren die Busse an der Haltestelle Gundelfingen Bahnhof teilweise bis zu zwei Minuten früher ab. Dennoch kann es auf den gesamten Linien teilweise zu Verspätungen kommen. |
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| Fußgängerampel an der Andreas-Hofer-Straße bekommt LED-Technik |
Hell und effizient
Das Garten- und Tiefbauamt modernisiert derzeit alte Ampeln auf moderne LED-Technik. Das spart bisher schon jedes Jahr rund 60.000 kWh Strom ein – das entspricht etwa 35.000 Kilogramm CO₂. Als nächstes ist die Fußgängerampel an der Andreas-Hofer-Straße (westlich der Innsbrucker Straße) dran. Die Arbeiten starten am Montag, 31. August und dauern voraussichtlich eine Woche.
Während des Umbaus ist die Ampel außer Betrieb. Eine sichere Querung der Andreas-Hofer-Straße ist durch die 3,50 Meter breite Mittelinsel weiterhin gewährleistet.
Die neue Ampel leuchtet künftig mit LED – das spart aber nicht nur Strom oder senkt die CO₂-Emissionen: Die neuen Signalgeber sind auch heller und dadurch besser sichtbar. Die längere Lebensdauer der LED-Technik führt zu deutlich weniger Ausfällen. Das wirkt sich positiv auf die Verkehrssicherheit, die Wartung und die Unterhaltungskosten aus.
Aber mit den neuen Ampelanlagen wird nicht nur Strom gespart – auch Fußgänger*innen profitieren zukünftig von der neuen Technik: Kurze Wartezeiten mit längeren Grünzeiten für den Fußverkehr, die sich bei Bedarf automatisch verlängern können, gewährleisten eine komfortable und natürlich weiterhin sichere Querung. Auch die Barrierefreiheit wird verbessert: Seheingeschränkte und blinde Personen erkennen durch ein akustisches Signal und den vibrierenden Taster, dass die Ampel grün zeigt. Im Zuge der Erneuerung werden auch die Anforderungstaster an der Ampel in leichter zu bedienenden Sensortaster ausgetauscht.
Die Modernisierung dieser Ampelanlage kostet rund 25.000 Euro. Gefördert wird der Umbau mit 7.000 Euro vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aus dem Programm „Klimaschutzprojekte aus dem kommunalen Umfeld – Sanierung von Lichtsignalanlagen“. |
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(c) mitwelt.org |
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| Atomdeal Saudi-Arabien USA |
Nicht autorisiertes, sinngemäßes Vorwort des französischen Staatspräsidenten Macron aus dem Februar 2020:
„Ohne zivile Atomenergie gibt es keine militärische Nutzung der Technologie – und ohne militärische Nutzung gibt es auch keine Atomenergie“.
Gegen den Iran wird gerade ein Krieg um Rohstoffe und ein Atomkraftwaffenkrieg geführt. In der westlichen Welt wird befürchtet, dass die autoritär geführte Theokratie mithilfe der zivilen Nutzung der Atomkraft in den Besitz von Atomwaffen kommen könnte. Jetzt will die Trump-Regierung der "guten, nützlichen" Autokratie Saudi-Arabien beim Aufbau eines zivilen Atomprogramms helfen. Auch die Lieferung einer Urananreicherungsanlage in die Kriegsregion ist möglich. |
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| Linie 14: Umleitung durch Baustelle in der Haslacher Straße |
Linientaxis als Ersatz
Vom 24. August 2026 bis 19. Dezember 2026 finden in der Haslacher Straße Bauarbeiten statt. Dadurch ergeben sich Fahrplanänderungen auf der Buslinie 14. Die Arbeiten finden in zwei Bauabschnitten statt.
In beiden Bauabschnitten entfallen die Haltestellen Laufener Straße, Mathias-Blank-Straße und Haslacher Straße. Als Ersatz wird ein Linientaxi zwischen den Haltestellen Laufener Straße und Rohrgraben eingerichtet. Dort können Fahrgäste auf die Straßenbahnlinie 3 umsteigen.
Der zweite Bauabschnitt beginnt voraussichtlich am 28. September 2026. Dann entfallen zusätzlich die Haltestellen Mühle und Markgrafenstraße. Die Haltestelle Scherrerplatz wird in die Feldbergstraße verlegt, die Haltestelle Marienmattenweg in die Eschholzstraße. Der Schülerbus zur Markgrafenstraße ist davon nicht betroffen. |
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Falsche Clownfische leben in Symbiose mit Seeanemonen (c) Wilhelma Stuttgart |
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| Wilde Wochenenden entführen in die Welt unter Wasser |
Aktionstag „Faszinierende Fische“ in der Wilhelma
Am Sonntag, 23. August 2026, dreht sich in der Wilhelmaschule alles um Flossen, Schuppen und das Leben unter der Wasseroberfläche. Im Rahmen der Wilden Wochenenden können Besucherinnen und Besucher die faszinierende Welt der Fische erkunden – und dabei ausgewählte Anschauungsobjekte aus nächster Nähe betrachten und anfassen.
Fische blicken auf eine außergewöhnlich lange Entwicklungsgeschichte zurück: Bereits vor mehr als 400 Millionen Jahren bevölkerten frühe Vertreter dieser Wirbeltiergruppe die Gewässer der Erde. Heute sind weltweit mehr als 30.000 Arten bekannt. Ihre Vielfalt reicht von winzigen, unscheinbaren Bewohnern kleiner Gewässer bis zu imposanten Räubern der Ozeane – mit höchst unterschiedlichen Körperformen, Farben und Überlebensstrategien. Gemeinsam mit den Zoopädagoginnen und Zoopädagogen der Wilhelmaschule gehen Kinder und Erwachsene den Besonderheiten dieser vielfältigen Tiergruppe auf den Grund: Woran erkennt man eigentlich einen Fisch? Welche Anpassungen machen ein Leben unter Wasser möglich? Wie funktionieren Kiemen – und gibt es Fische, die auch auf andere Weise atmen können? Auch die oft missverstandenen Haie kommen zur Sprache: Als wichtige Akteure im Nahrungsnetz tragen sie wesentlich zum Gleichgewicht der Meeresökosysteme bei.
Außerdem geht es um die Herausforderungen, denen Gewässer weltweit gegenüberstehen: Verschmutzung durch Müll, Überfischung und die Folgen des Klimawandels bedrohen zahlreiche aquatische Lebensräume. Die Besucherinnen und Besucher erfahren in der Wilhelmaschule, warum der Schutz dieser Ökosysteme so wichtig ist und welchen Beitrag jede und jeder Einzelne leisten kann. Außerdem wird vorgestellt, wie die Wilhelma das Projekt „Plan G“ bei der Wiederansiedlung von in der Natur zeitweise ausgestorbenen Kärpflingarten im mexikanischen Hochland unterstützt und gezeigt, wie Zoos aktiv zum Erhalt bedrohter Tierarten beitragen.
Der Aktionstag findet in der Wilhelmaschule von 11 bis 17 Uhr statt. Mitmach- und Rätselstationen laden zum Entdecken und Ausprobieren ein. Am Maltisch können thematisch passende Ausmalbilder gestaltet werden. Wie bei allen Aktionstagen im Rahmen der Wilden Wochenenden ist die Teilnahme bereits im Eintritt in die Wilhelma enthalten. Im Anschluss an den Besuch in der Wilhelmaschule sollte man natürlich nicht versäumen, im Aquarium auf Entdeckungsreise zu gehen und die dortige Vielfalt der Fische mit eigenen Augen zu erleben. |
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(c) Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen |
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| Ein neuer „Park im Park“ für Bad Krozingen |
BAD KROZINGEN. Die Kur und Bäder GmbH erweitert den Kurpark auf 40.000 Quadratmetern um ein zukunftsweisendes Areal. Mit 95 klimaangepassten Zukunftsbäumen, artenreichen Naturräumen und dem neuen Familienspielplatz „Krambamboul“ verbindet das Projekt Ökologie, Erholung und Freizeitspaß. Zur Feier lädt der Park am 21. August zu einem großen Entdeckungstag ein.
Bad Krozingen wächst – und mit ihm sein grünes Herz. Auf rund 40.000 Quadratmetern stellt die Kur und Bäder GmbH gemeinsam mit dem Landschaftsarchitekten Dipl.-Ing. (FH) Ralf Wermuth die Weichen für die Zukunft. Das Ziel der Erweiterung ist ein harmonisches Zusammenspiel aus nachhaltigem Naturschutz, modernem Freizeitangebot und hoher Aufenthaltsqualität für alle Generationen.
Ein zentraler Baustein des Projekts ist der Klimaschutz: Im Oktober / November 2026 werden 95 hitze- und trockenheitsresistente Zukunftsbäume gepflanzt. Ergänzt durch artenreiche Bienenweiden, Streuobstwiesen und geschützte Biotope entsteht ein neuer Lebensraum für heimische Tiere. Ein besonderes Highlight für Besucher: Künftig wird ein Schäfer mit seiner Herde als natürlicher Landschaftspfleger im Kurpark anzutreffen sein.
Neben ökologischen Aspekten bietet das neue Areal viel Raum für Entspannung und Bewegung. Der „Spanische Platz“ lädt mit mediterraner Bepflanzung, Wellnessbänken und Himmelsliegen zum Durchatmen ein. Erweiterte Rindenmulchwege bieten ideale Bedingungen für Läufer und Spaziergänger. Für Familien entsteht auf der anderen Seite des Neumagens ein echtes Paradies: Der neue Spielplatz „Krambamboul“ lädt zum Toben und Naturerleben ein.
Entdeckungstag am 21. August
Um das erweiterte Areal gebührend einzuläuten, findet am Freitag, den 21. August 2026, von 12:00 bis 17:00 Uhr ein großer Entdeckungstag statt. Besucherinnen und Besucher können an diesem Tag sowohl die Übungsgolfanlage als auch DiscGolf zu vergünstigten Schnupperpreisen (Kinder bis 16 Jahre: 3,00 €, Erwachsene: 4,00 €) ausprobieren. Equipment gibt es gegen Pfand direkt beim Café am See, das Gäste wie gewohnt mit Erfrischungen und Snacks versorgt. |
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