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Verschiedenes
| | | | | OB Martin Horn bei internationaler Bürgermeisterkonferenz „Urban 7“ in Nancy | Kommunale Perspektiven sollen in G7-Gipfel einfließen
Oberbürgermeister Martin Horn nimmt am internationalen Bürgermeistergipfel Urban 7 (U7) in Nancy, Frankreich, teil. Das Treffen
findet im Rahmen der französischen G7-Präsidentschaft statt. Es bringt Bürgermeister*innen aus mehr als 15 Ländern sowie Vertreter*innen und internationaler Institutionen und Expert*innen vom 2. bis 4. Juni zusammen.
Dieses Jahr markiert einen historischen Meilenstein im G7-Prozess – der informellen Gruppe der sieben größten Industrienationen der Welt, die sich trifft, um wichtige globale Wirtschafts-, Politik- und Sicherheitsfragen zu erörtern: Erstmals werden Städte offiziell als wichtige Partner anerkannt. Diese Anerkennung spiegelt die wachsende internationale Erkenntnis wider, dass Städte nicht nur nationale Politik umsetzen, sondern auch unverzichtbare politische Akteure und Partner bei der Gestaltung einer nachhaltigen und demokratischen Zukunft sind.
Ziel des Treffens ist es, die Perspektive der Städte und Kommunen zu bündeln und als Impuls in den G7-Prozess einzubringen. Im Mittelpunkt stehen Themen, die Städte weltweit betreffen – darunter Klimaschutz, sozialer Zusammenhalt, demokratische Resilienz, territoriale Sicherheit und öffentliche Innovation. Zum Abschluss des Gipfels soll die „Erklärung von Nancy“ verabschiedet und der französischen G7-Präsidentschaft vor dem Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs in Évian übergeben werden.
Martin Horn wird in Nancy auf einem Panel zum Thema Stärkung von Demokratie und Resilienz sprechen. „Städte sind Orte, an denen Demokratie jeden Tag konkret wird – im Zusammenleben, in Beteiligung, in der Lösung von Konflikten und in der Frage, wie wir Krisen gemeinsam bewältigen. Deshalb ist es wichtig, dass die kommunale Stimme auch auf oberster politischer Ebene gehört wird“, so der Freiburger Oberbürgermeister.
Bürgermeister Martin Horn wird in seiner Funktion als Präsident von ICLEI Europe, dem europäischen Sekretariat des globalen Netzwerks lokaler und regionaler Gebietskörperschaften für nachhaltige Stadtentwicklung, am U7-Gipfel teilnehmen. Der Urban7-Gipfel wird gemeinsam von ICLEI Europe und dem Globalen Parlament der Bürgermeister geleitet und findet in diesem Jahr in enger Zusammenarbeit mit der französischen Städteorganisation France Urbaine und den nationalen Gemeindeverbänden der G7-Staaten statt. | | | | | |
| © Wilhelma Stuttgart/Birger Meierjohann | | | | | Welt-Papageien-Tag in der Wilhelmaschule | Ein Thementag zur bunten Welt der Papageien
Ob farbenprächtiger Ara, geschickter Kakadu oder winziger Spechtpagagei – die intelligenten Krummschnäbel zählen zu den faszinierendsten Vogelgruppen der Erde. Anlässlich des Welt-Papageien-Tages rückt die Wilhelma diese außergewöhnlichen Tiere am Sonntag, 31. Mai 2026, im Rahmen der „Wilde Wochenenden“ mit einem eigenen Thementag in den Mittelpunkt. In der Wilhelmaschule geben Zoopädagoginnen und Zoopädagogen spannende Einblicke in ihre Lebensweise, Fähigkeiten und Gefährdung.
Papageien besiedeln in rund 350 Arten tropische und subtropische Regionen rund um den Globus. Sie beeindrucken nicht nur durch ihre Farbenvielfalt, sondern auch durch ihre bemerkenswerte Intelligenz. Viele Arten verfügen über ein ausgeprägtes Sozialverhalten, können komplexe Probleme lösen und nutzen ihre kräftigen Schnäbel und beweglichen Füße erstaunlich geschickt wie Werkzeuge. Viele Papageien verständigen sich über differenzierte Lautäußerungen und leben in engen sozialen Verbänden. Charakteristisch für alle Papageien ist der gebogene Schnabel, mit dem sie harte Samen, Nüsse oder Früchte knacken können. Unter den Papageien gibt es aber auch Nahrungsspezialisten: So verfügen beispielsweise Loris über eine borstige Pinselzunge, mit der sie Pollen und Nektar aus Blüten aufnehmen können. Während sich die meisten Papageien in erster Linie pflanzlich ernähren, steht beim neuseeländischen Kea sogar Aas auf dem Speiseplan.
Viele Papageienarten sind heute bedroht. Ursachen sind vor allem die Zerstörung ihrer Lebensräume durch Abholzung, Landwirtschaft und Urbanisierung sowie der illegale Fang für den Heimtierhandel. Die Wilhelma engagiert sich ganz besonders für den Schutz der Taubenhalsamazone. Diese seltene Amazonenart lebt in den Wäldern Südbrasiliens sowie angrenzenden Regionen Argentiniens und Paraguays. Gemeinsam mit der Organisation Instituto Espaço Silvestre (IES) unterstützt die Wilhelma Schutzmaßnahmen vor Ort. Über den Artenschutz-Euro hilft die Wilhelma dabei, beschlagnahmte Tiere aus dem illegalen Handel zu pflegen, auf ein Leben in der Natur vorzubereiten und anschließend wieder auszuwildern. Zahlreiche Taubenhalsamazonen konnten so bereits erfolgreich im brasilianischen Araucárias-Nationalpark freigelassen werden.
Beim Aktionstag in der Wilhelmaschule können Besucherinnen und Besucher an verschiedenen Mitmach- und Infostationen mehr über die Lebensräume, Ernährung und Fortpflanzung der Papageien erfahren. Auch ihre besonderen Sinnesleistungen und ihre Kommunikationsfähigkeit werden thematisiert. Das Programm findet am 31. Mai 2026 von 11 bis 17 Uhr statt und ist für alle Besucherinnen und Besucher der Wilhelma im regulären Eintrittspreis enthalten.
zum Bild oben:
Bei den Keas in der Wilhelma gibt es regelmäßig Nachwuchs.
© Wilhelma Stuttgart/Birger Meierjohann | | Mehr | | | |
| Sprung ins kühle Nass im Strandbad (c) Foto: Patrick Seeger/Stadt Freiburg | | | | | Freiburg: Badeboom an Pfingsten | - Mehr als 25.500 Besucherinnen und Besucher in den Freiburger Bädern am Pfingstwochenende
- Pfingstmontag war mit knapp 10.000 Gästen der besucherstärkste Tag
- Spitzenreiter: Das Strandbad
Das sommerliche Pfingstwetter mit Temperaturen um die 30 Grad hat am vergangenen Wochenende für großen Andrang in den Freiburger Freibädern gesorgt. Mehr als 25.500 Gäste nutzten das erste richtig heiße Wochenende des Jahres zur Abkühlung in den drei Freibädern und im Kombibad Westbad. Damit entfiel mehr als die Hälfte der bisherigen Saisonbesuche auf das Pfingstwochenende: Seit Saisonstart wurden insgesamt rund 50.000 Besucherinnen und Besucher gezählt. Der besucherstärkste Tag über alle Bäder hinweg war der Pfingstmontag. Den höchsten Einzelwert erzielte das Strandbad am Pfingstsonntag mit knapp 4.000 Gästen.
Über das gesamte Pfingstwochenende hinweg verzeichneten die drei Freibäder und das Kombibad Westbad folgende Besucherzahlen:
- Strandbad: 10.220
- Kombibad Westbad: 6.402
- Lorettobad: 4.908
- Freibad St. Georgen: 4.003
„Das sonnige Pfingstwochenende hat für echte Freibadstimmung in Freiburg gesorgt“, sagt Oliver Heintz, Geschäftsleiter der Regio Bäder GmbH. „Es freut uns sehr, dass unsere Freibäder zum Start in die warme Jahreszeit so gut angenommen werden.“
Apropos Abkühlung: Im Freibad im Westbad steht schon bald das nächste Highlight an. Noch in diesem Sommer wird die neue Strandbar West eröffnen. Sowohl die Gäste des Seeparks als auch des Freibads im Westbad können dann das Angebot mit kalten Getränken und allerhand Leckereien nutzen.
Und 2025? Ein direkter Vergleich mit dem Pfingstwochenende des vergangenen Jahres ist nur eingeschränkt möglich: Das Kombibad Westbad zählte 2025 noch nicht zur Statistik. Zudem spielte das Wetter im vergangenen Jahr nicht mit – damals kamen am Pfingstwochenende knapp 1.700 Gäste in die drei Freibäder.
Mehr Schwimmen: Informationen, Kursangebote und aktuelle Öffnungszeiten gibt es online | | Mehr | | | |
| Hängebrücke Wildline in Bad Wildbad (c) Katrin Lehr | | | | | In schwindelerregender Höhe: Hängebrücken im Schwarzwald | | Sie ist 380 Meter lang, 60 Meter hoch und gerade mal etwas über einen Meter breit: Die Hängebrücke „Wildline“ in Bad Wildbad verbindet den Sommerberg mit dem Baumwipfelpfad und bietet spektakuläre Ausblicke über den Schwarzwald. Auch die „Blackforestline“ bei Todtnau fügt sich elegant in die Natur ein: Unter der Hängebrücke kann man den Todtnauer Wasserfall in die Tiefe stürzen sehen. Als neueste Konstruktion lädt ab Mai 2026 die „Neckarline“ in Rottweil in schwindelnde Höhen. Mit ihrer geschwungenen Form eröffnet sie neue Perspektiven auf die älteste Stadt Baden-Württembergs. | | Mehr | | | |
| Architektin Anja Wurm © Zoo Karlsruhe, Timo Deible | | | | | Zoo Karlsruhe: Farngarten mit Benebelungsanlage als neuer Abkühlungsort | Im Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe ist ein neuer Farngarten mit Benebelungsanlage entstanden. Der Bereich im hinteren Teil der Australienanlage am Ludwigssee soll insbesondere an heißen Sommertagen als schattiger und angenehm kühler Aufenthaltsort dienen. Unterstützt wurden die Arbeiten durch das Gartenbauamt der Stadt Karlsruhe, insbesondere durch dessen Ausbildungsgruppe.
Die neue Anlage erzeugt über gefiltertes Wasser feinen Nebel und sorgt so für eine spürbare Abkühlung von bis zu fünf Grad Celsius. Ergänzt wird der Bereich durch zahlreiche Farne und Stauden sowie neue Sitzmöglichkeiten. Durch die Lage direkt am Ludwigssee entstehen zusätzlich Nebelschwaden über der Wasserfläche, wodurch eine besondere Atmosphäre geschaffen wird.
Anlage versprüht Wasser im 15-Minuten-Rhythmus
„Ich freue mich sehr, dass mit großem persönlichen Einsatz unserer Architektin Anja Wurm das Projekt verwirklicht werden konnte“, betont Zoodirektor Dr. Matthias Reinschmidt. Die Benebelungsanlage wird während der warmen Jahreszeit im 15-Minuten-Rhythmus betrieben. Bereits im Exotenhaus des Zoos gibt es eine vergleichbare Technik, die dort erfolgreich zur Verbesserung des Mikroklimas eingesetzt wird. Mit dem neuen Farngarten wird dieses Konzept nun erweitert.
Gefördert wird die Maßnahme durch das Umweltamt der Stadt Karlsruhe im Rahmen der Klimaanpassung. Zusätzlich ist ein Förderantrag im Rahmen des Programms „Natürlicher Klimaschutz in Kommunen“ vorgesehen. Ziel der Planungen war es, einen ruhigen und geschützten Bereich zu schaffen, der den Zoogästen gerade im Sommer eine zusätzliche Erholungsmöglichkeit bietet.
zum Bild oben:
Architektin Anja Wurm steht mitten im Nebel des Farngartens
© Zoo Karlsruhe, Timo Deible | | Mehr | | | |
| | | | | | Mobilfunkversorgung in Freiburg wird erstmals umfassend sichtbar | Stadt veröffentlicht Karte mit Daten zu 4G- und 5G-Netzen
Geräte auf Abfallfahrzeugen und weiteren städtischen Fahrzeugen vermessen die Stadt
Offene Daten schaffen Transparenz und helfen, Versorgungslücken gezielt zu schließen
Wie gut ist der Mobilfunk in Freiburg tatsächlich? Erstmals gibt es jetzt umfassende, systematisch erhobene Messdaten zur Mobilfunkversorgung im gesamten Freiburger Stadtgebiet. Ziel ist es, die Netzabdeckung der 4G- und 5G-Netze transparent und nachvollziehbar darzustellen – für Bürger*innen, Verwaltung und Unternehmen.
Bislang gab es keine flächendeckenden, real gemessenen Daten zur Mobilfunkversorgung in Freiburg. Verfügbare Informationen basierten häufig auf Modellrechnungen oder waren nur punktuell erhoben. Um ein realistisches Bild zu erhalten, führt die Stadt Freiburg deshalb von Januar bis Juni 2026 systematische Messfahrten durch. Dafür kommen Messgeräte zum Einsatz, die auf Fahrzeugen der Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg (ASF) sowie weiteren städtischen Fahrzeugen installiert sind. Bereits jetzt liegen aussagekräftige Ergebnisse vor, die auf einer Übersichtskarte im Netz veröffentlicht werden.
Erfasst werden punktuelle Messwerte der drei großen Netzbetreiber Telefónica, Deutsche Telekom und Vodafone – jeweils für die 4G- und 5G-Netze. Alle erhobenen Daten sind öffentlich zugänglich. Sie können über das städtische GIS-Portal FreiGIS sowie unter www.freiburg.de/mobilfunk eingesehen werden.
Darüber hinaus stehen die Datensätze als Open-Source-Geodaten zur Verfügung und können für eigene Analysen heruntergeladen und weiterverwendet werden – etwa im Geodatenkatalog oder über Daten:Raum:Freiburg.
Was die Daten leisten – und was nicht
Die Messungen zeigen, wo die Mobilfunkversorgung bereits gut ist und wo noch Lücken bestehen. Daraus ergeben sich konkrete Anwendungsmöglichkeiten: Bürger*innen können prüfen, welches Netz an häufig genutzten Orten die beste Verfügbarkeit bietet. Die Stadt kann außerdem gezielt mit Netzbetreibern in den Austausch gehen, um bestehende Versorgungslücken zu schließen.
Das Netz von 1&1 wird derzeit noch überwiegend über das Vodafone-Netz realisiert und kann daher nicht separat ausgewertet werden. Das 2G-Netz wurde nicht berücksichtigt, da dessen Abschaltung absehbar ist.
Mit der Veröffentlichung der Messdaten schafft die Stadt Freiburg eine fundierte Grundlage für mehr Transparenz und eine gezielte Weiterentwicklung der digitalen Infrastruktur. | | Mehr | | | |
| (c) VAG Freiburg / Anja Thölking | | | | | Freiburg: Gleisarbeiten auf der Linie 3 | Ersatzverkehr in Brühl und Zähringen
- Verschiedene Bauarbeiten führen zu Behinderungen
- Leichtes Schwanken der Stadtbahnen hat bald ein Ende
- VAG informiert ausführlich unter: www.vag-baustelle.de/
Die Freiburger Verkehrs AG (VAG) erneuert von Dienstag, 26. Mai, bis Sonntag, 18. Oktober die Stadtbahngleise auf der Linie 3 in Brühl und Zähringen. Parallel dazu finden in der Umgebung zahlreiche Arbeiten anderer Firmen statt. Während der Bauzeit kommt es zu Einschränkungen im Stadtbahnverkehr. Auf den gesperrten Abschnitten richtet die VAG einen Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen ein.
Unterbrechungen auf der Stadtbahnlinie 3
Die Arbeiten erfolgen in zwei Bauphasen. Deshalb sind unterschiedliche SEV-Phasen erforderlich.
Phase 1: 26. Mai bis 19. Juni 2026: Die Linie 3 fährt nicht zwischen den Haltestellen „Europaplatz“ und „Gundelfinger Straße“.
Phase 2: 20. Juni bis 18. Oktober 2026: Die Linie 3 fährt nicht zwischen den Haltestellen „Hornusstraße“ und „Gundelfinger Straße“.
Entlang des gesperrten Abschnitts fahren Busse des Ersatzverkehrs und halten an allen Straßenbahn-Haltestellen. In den Hauptverkehrszeiten setzt die VAG zusätzliche Busse ein, um ausreichend Platz für Fahrgäste zu schaffen.
Weitere Arbeiten im Umfeld
Parallel zur Gleissanierung arbeiten auch andere städtische Stellen und Versorgungsunternehmen. Dabei werden unter anderem Leitungen für Fernwärme, Gas und Wasser in der Habsburgerstraße erneuert. Ferner wird ein Kanal im Bereich zwischen Komturplatz, Haltestelle „Hornusstraße“ und der Hinterkirchstraße saniert. Zudem verlegen Fachfirmen Leerrohre für eine spätere Sanierung der „Tullastraße“. Auch in angrenzenden Straßen kann es deshalb zu weiteren Bauarbeiten und Baustellenverkehr kommen.
Zu Beginn der Bauphasen kommt es zu Umstellungen im Verkehrsablauf. Die veränderten Verkehrswege werden ausgeschildert.
VAG: Abläufe werden sich einspielen
Die VAG bittet Fahrgäste und Betroffene in den ersten Tagen der Bauphase um Geduld. Erfahrungsgemäß spielen sich neue Verkehrsführungen und Umsteigewege nach wenigen Tagen ein. Servicekräfte der VAG werden Fahrgäste in den ersten Tagen vor Ort über die Änderungen informieren.
Warum die Arbeiten notwendig sind
Die Gleisanlagen im betroffenen Abschnitt haben nach mehreren Jahrzehnten ohne größere Sanierung ihre Verschleißgrenze erreicht. Fahrgäste spüren Unebenheiten am Untergrund aktuell durch ein leichtes Schwanken der Stadtbahnen zwischen „Hornusstraße" und „Reutebachgasse“. Aus Sicherheitsgründen hat die VAG vorsorglich die zulässige Höchstgeschwindigkeit für die Bahnen auf dem Abschnitt bereits reduziert. Nach Abschluss der Arbeiten wird das Schwanken der Vergangenheit angehören, und die Bahnen werden wieder mit regulärer Geschwindigkeit unterwegs sein.
Neben den Gleissanierungen finden Umbauten für mehr Barrierefreiheit und eine Modernisierung der Haltestellen statt. Außerdem wird der Anteil von Grüngleis weiter erhöht.
Nachtverkehr auf der Linie 3 als SEV während der Bauphase
Während der beiden Bauphasen richtet die VAG auf der Linie 3 ein Nachtverkehr mit SEV-Bussen ein. Genau wie der reguläre Nachtverkehr fahren die SEV-Busse in der Nacht auf Samstag, in der Nacht auf Sonntag sowie vor ausgewählten Feiertagen. Die Abfahrtzeiten des Ersatzverkehrs an der „Gundelfinger Straße“ sind auf den Anschluss am „Bertoldsbrunnen“ zur vollen und halben Stunde abgestimmt. Umsteigepunkt ist in der ersten Bauphase der „Europaplatz“ in der zweiten Phase die „Hornusstraße“.
Regionalbusse fahren weitgehend wie gewohnt
Mehrere Regionalbusse enden oder starten an der Gundelfinger Straße. Betroffen sind die Linien 200, 202, 510, 530 und die Busse X1 (Fahrt um 7:25 Uhr ab FR ZOB), X2 und X4. Die Regionalbusse fahren ab am Steig 7.
Busse der Linien 200, X1 und X4 über “Nordstraße”, “Offenburger Straße”, “Siemensstraße” werden umgeleitet über die Haltestellen “Rennweg”, “Industriepark Ost” und “Engesser Straße”.
VAG rät: Digitale Fahrplanauskunft nutzen
Die VAG empfiehlt Fahrgästen, die elektronische Fahrplanauskunft zu nutzen. In der App VAG mobil sowie in der Fahrplanauskunft unter www.vag-freiburg.de sind alle Abfahrten in Echtzeit zu finden.
Ausführliche Informationen online
Alle Informationen zu den Bauarbeiten und den Auswirkungen finden Betroffene auf der Webseite der VAG Freiburg unter: www.vag-baustelle.de/ | | Mehr | | | |
| | | | | | Freiburg: Früherer Arbeitsbeginn der Abfallsammlung bei Hitze möglich | | Wie in den vergangenen Jahren hat die Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg (ASF) bis zum 15. September die Möglichkeit, früher mit der Arbeit zu beginnen. Demnach können die Abfallsammelfahrzeuge bereits ab 5 Uhr zur Sammlung aufbrechen, sofern die Wetterprognose einen Hitzetag vorhersagt (Hitze-Index-Stufe 1). Der frühere Arbeitsbeginn schützt die Mitarbeiter*innen besser vor der – insbesondere auf Straßen – hohen Hitzebelastung. | | | | | |
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