Prolixletter
Samstag, 21. Februar 2026
  --- Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter auf unserer Startseite !  --- Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter auf unserer Startseite !
Uhr
  •  


Verschiedenes

Vorbereitungen für die Brutsaison
Eselspinguin © Zoo Basel
 
Vorbereitungen für die Brutsaison
Während der Wintermonate bereiten die Tierpfleger:innen im Zoo Basel die Vogelanlagen für die Brutsaison vor. Volieren werden neu eingerichtet, Nistkästen gereinigt und Pflanzen zurückgeschnitten. Aber auch neue Verpaarungen werden durchgeführt. Ausserdem erfolgt die Futterumstellung, welche die Brutaktivität der Vögel anregt, bevor Brut und Aufzucht beginnen.

Im Winter brüten im Zolli nur wenige Vogelarten. Diese Zeit nutzen die Tierpfleger:innen für Arbeiten wie Rückschnitte an Bepflanzungen oder Reinigungen, die während der Brutsaison die Vögel stören könnten. Auch Nistkästen, die nach der Brutzeit abgehängt wurden, werden gereinigt, kontrolliert und bei Bedarf instand gestellt. Zudem richten sie Volieren und Anlagen neu ein.

Nistplätze frisch hergerichtet
Mit dem Abschluss der winterlichen Unterhaltsarbeiten richtet sich der Fokus im Zoo Basel auf die bevorstehende Brutsaison. In den kommenden Wochen werden in den Volieren des Vogelhauses wieder Nistkästen für Höhlenbrüter angebracht. Zusätzlich platzieren die Tierpfleger:innen gezielt kleine Körbe oder Gitterplattformen in der Bepflanzung. Einen Grossteil des benötigten Baumaterials finden die Vögel in ihren Anlagen selbst. Pflanzenfasern, kleine Zweige oder geschnittenes Schilf stehen zur Verfügung. Ergänzend stellen die Tierpfleger:innen weiteres Material bereit. Während viele Vogelarten ihre Nester eigenständig und ohne Hilfsmittel bauen, nehmen einige vorbereitete Nisthilfen gerne an. So erhalten Eselspinguine (Pygoscelis papua) beispielsweise kleine Steine für den Nestbau, während Visayas-Hornvögel (Penelopides panini) Lehm für den Verschluss ihrer Bruthöhlen bekommen.

Neue Paarbildungen
Die Wintermonate bringen nicht nur Arbeiten innerhalb der Anlagen, sondern auch Veränderungen bei den Vögeln mit sich. Paare, die nicht harmonieren oder keinen Bruterfolg gehabt haben, werden nach Möglichkeit neu verpaart. Dabei gibt es mehrere Vorgehensweisen: Bei Arten, von denen im Zoo Basel mehrere Paare gehalten werden, erfolgt die Neuverpaarung bevorzugt mit Tieren aus dem eigenen Bestand. Ist eine Neuverpaarung aus dem eigenen Bestand nicht möglich, tauscht der Zoo Basel Vögel mit anderen Zoos aus – insbesondere im Rahmen von Erhaltungszuchtprogrammen und auf Empfehlung der zuständigen Koordinatorinnen bzw. Koordinatoren. In manchen Fällen genügt es auch, Partnertiere in eine andere Voliere zu setzen.

Ernährungsumstellung
Zu Beginn des Frühlings passt der Zolli das Futter bei verschiedenen Vogelarten an. Viele Arten ziehen ihre Jungvögel mit Insekten auf oder benötigen während der Brutsaison mehr Protein als im restlichen Jahr. Die Futterumstellung signalisiert den Vögeln, dass ausreichend Nährstoffe für die Aufzucht von Küken vorhanden sind, was bei manchen Arten den Brutbeginn auslösen kann.

Brutstimmung
Ab März steigt bei den Zoo-Vögeln die Brutstimmung. Flamingos verbringen immer mehr Zeit mit ihrem ritualisierten Balztanz, Singvögel werben mit ihrem Gesang um Partner und eifrig wird Nistmaterial an geeignete Plätze getragen und verbaut. Danach heisst es für die Tierpfleger:innen zu beobachten, welche Arten in diesem Jahr erfolgreich aufziehen.
Mehr
 

 
Projekt „Wohnen – Obdach – Migration – Integration“
WOMI-Team unterstützt und berät Personen, die zugewandert oder von Wohnungslosigkeit bedroht sind
Sprechzeiten haben sich geändert

Wer kann mir helfen? Die Stelle mit dem passenden Unterstützungsangebot zu finden, ist für Menschen, die Hilfe benötigen, nicht leicht. Das Amt für Migration und Integration und das Amt für Soziales haben im Juli 2025 zusammen das Projekt „Wohnen – Obdach – Migration – Integration“ (WOMI) ins Leben gerufen. Es richtet sich an Personen, die vor kurzem aus der EU zugewandert und/oder von Wohnungslosigkeit bedroht bzw. schon wohnungslos sind. Sie werden beraten, begleitet und in andere Unterstützungsangebote vermittelt.

Angesprochen werden insbesondere Menschen, die gute Voraussetzungen für eine Reintegration in den Wohnungs- und Arbeitsmarkt mitbringen, aber dennoch Unterstützung benötigen. Die Kontaktaufnahme ist niederschwellig: in Unterkünften, Notschlafstellen, Tagesstätten, Jugendberatungsstellen. Ob beim Beantragen eines Wohnberechtigungsscheins, bei Mietschulden, Problemen mit der Arbeit oder der Krankenversicherung sowie in sozialhilferechtlichen und ausländerrechtlichen Fragen, zum Beispiel zum Thema Freizügigkeit, – das WOMI-Team berät, unterstützt und vermittelt. WOMI ergänzt damit bestehende lokale Angebote und reduziert Lücken im Hilfesystem. Gemeinsam mit dem Amt für Migration und Integration und dem Amt für Soziales arbeitet das WOMI-Team daran, Hürden abzubauen – so dass Klient*innen schneller geholfen werden kann.

Neue Sprechzeiten des WOMI-Teams:
Amt für Migration und Integration (Berliner Allee 1, 8. Obergeschoss):
Montag 13 bis 16 Uhr, Freitag 9 bis 12 Uhr;
KontaktNetz (Eschholzstraße 86, 1. OG):
Dienstag 9 bis 12 Uhr, und nach Vereinbarung.
Telefonisch erreichbar ist die Beratungsstelle unter 0761/201-3219:
Mittwoch 9 bis 11 Uhr, Donnerstag 14 bis 16 Uhr.

Schriftliche Anfragen sind möglich, per Mail an womi@freiburg.de oder per Post an WOMI, Eschholzstraße 86, 79115 Freiburg.

Weitere Infos gibt es unter www.freiburg.de/womi. Das Projekt wird im Rahmen des Programms "EhAP Plus" durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.
Mehr
 

Neuer Fördervertrag für die Damenstiftskirche St. Anna in München
München: Damenstiftskirche St.Anna (c) Julia Pohl / DSD
 
Neuer Fördervertrag für die Damenstiftskirche St. Anna in München
Eine Kirche aus drei Einzelräumen

Dank einer Spende und einer Zuwendung der Adolf Feizlmayer-Stiftung erreicht in diesen Tagen ein Fördervertrag über 40.000 Euro für die Restaurierung der Kirchenfenster der Damenstiftskirche St. Anna in München die Bauherren vor Ort. Das Gotteshaus gehört zu den über 680 Denkmalen, die die DSD dank privater Spenden, der Erträge ihrer Treuhandstiftungen sowie der Mittel der Lotterie GlücksSpirale allein in Bayern fördern konnte.

St. Anna befindet sich im Hackenviertel der historischen Altstadt am Altheimer Eck. Kurfürst Karl Albrecht ließ 1733 den Grundstein für die neue Klosterkirche der Salesianerinnen legen. Architekt der spätbarocken Kirche war Johann Baptist Gunetzrhainer, die Ausstattung übernahmen die Brüder Asam. 1735 wurde die Kirche eingeweiht. 1783 übersiedelten die Salesianerinnen nach Indersdorf. Daraufhin gründete Kurfürstin Maria Anna den St.-Anna-Orden, dem das Kloster übertragen wurde. Nach der faktischen Säkularisierung des Damenstifts 1802 wurden in den Stiftsgebäuden Wohnungen und Schulgebäude untergebracht. Die Damenstiftskirche wurde während der Luftangriffe auf München 1944 bis auf die Außenmauern zerstört. Der neobarocke Wiederaufbau erfolgte 1980 unter Erwin Schleich.

Die Damenstiftskirche besteht aus drei Einzelräumen: einem Eingangsjoch und einer Vorhalle mit Empore, einem Zentralraum mit kurzen Seitenarmen und dahinter einem rechteckigen Chorraum. Die Räume werden jeweils von flachen Kuppeln überwölbt. Dadurch wirkt der Kirchenraum auf der einen Seite geschlossen, auf der anderen Seite wird die gewünschte Trennung zwischen Laien und Ordensfrauen erreicht, die in Ruhe und Abgeschiedenheit ihre Gottesdienste feiern wollten. Die Kirche verfügt über drei Altäre, der Hauptaltar zeigte ein Bildnis der Anna Selbdritt von Joseph Ruffini sowie Figuren zu beiden Seiten. Die beiden Seitenaltäre wurden mit Altarbildern von Balthasar Augustin Albrecht und George Desmarées ausgestattet.
 
 

 
Freiburg: Müllabfuhr am Rosenmontag
Wegen des arbeitsfreien Rosenmontags am 16. Februar verschieben sich alle kommunalen Abfuhrtermine ab Montag auf den jeweiligen Folgetag. Dies betrifft die Entleerung der Bio-, Papier- und Restabfalltonnen sowie die Abholung der gelben Säcke.

Die Verwaltung der ASF und das Umschlag- und Verwertungszentrum Eichelbuck bleiben am Montag geschlossen. Die Abholtermine für alle Freiburger Straßen sind in der Abfall-App oder unter abfallwirtschaft-freiburg.de zu finden.
Mehr
 

 
Freiburg: Jugendschutzkontrollen im Handel
Das Amt für öffentliche Ordnung (AföO) hat am Donnerstag, 5. Februar, erneut kontrolliert, ob in Freiburg die Vorgaben zum Jugendschutz eingehalten werden. Anlass der aktuellen Überprüfung waren unter anderem Hinweise, dass Jugendliche an einzelnen Verkaufsstellen Zigaretten oder E-Zigaretten kaufen können.

Eine 17-jährige städtische Auszubildende hatte sich dazu bereit erklärt, als Testperson bei der Kontrollaktion mitzumachen. Die Eltern der Jugendlichen hatten im Vorfeld der Aktion zugestimmt. Die Teilnahme war freiwillig, zwei Begleitpersonen des AföO waren jederzeit in ihrer Nähe, Zoll- und Polizeibeamte haben die Kontrollen ebenfalls begleitet.

Im Fokus standen drei Kiosk-Betriebe. Wegen Hinweisen während der laufenden Kontrollen wurde zudem ein vierter Kiosk kontrolliert. Ergebnis: Alle Betriebe haben gegen das Jugendschutzgesetz verstoßen. Zwei von ihnen hatten sich bereits bei der vergangenen Überprüfung nicht korrekt verhalten. Bei den vier registrierten Verstößen hat das Verkaufspersonal E-Zigaretten an die 17-jährige verkauft. In zwei Fällen wurde davor der Ausweis kontrolliert.

Die Verstöße haben für die Verkäufer*innen ein Bußgeldverfahren zur Folge. Direkt vor Ort wurde außerdem ein Sensibilisierungsgespräch geführt. Der Bußgeldkatalog des Landes Baden-Württemberg sieht für diese Verstöße im Regelfall eine Geldbuße von 300 Euro vor.
 
 

 
Freiburg: Benvenuti Bambini!
Stadt eröffnet Deutsch-Italienische Kita im Stadtteil Brühl-Güterbahnhof – es gibt noch freie Plätze

Toben, spielen, lernen und entdecken, Geschichten lauschen, gemeinsam essen, singen und Quatsch machen: Für all das und noch viel mehr gibt es seit Anfang Februar einen neuen Ort in Freiburg: die Deutsch-Italienische Kita in der Ingeborg-Krummer-Schroth-Straße 12 im Güterbahnhofareal. Es ist die 24. städtische Kita in Freiburg – in Brühl ist es die erste Kindertageseinrichtung der Stadt. Das Besondere an der neuen Einrichtung: Hier wird nicht nur deutsch, sondern auch italienisch gesprochen. In einer bilingualen Gruppe fördern teils muttersprachliche Fachkräfte die Kinder auch in der italienischen Sprachentwicklung. Die gute Nachricht für alle Familien: Es gibt noch freie Plätze.

Oberbürgermeister Martin Horn zeigt sich erfreut: „Die neue Kita im Güterbahnhofareal ist ein wichtiger Schritt für den weiteren Ausbau der Kinderbetreuung in Freiburg. Zugleich steht sie für eine moderne, offene und bilinguale Bildung von Anfang an. Das Angebot unterstreicht die deutsch-italienische Freundschaft, die wir in Freiburg in vielen Bereichen leben – auch in unseren Kitas.“ Bürgermeisterin Christine Buchheit ergänzt: „Das bilinguale Konzept ist ein wichtiges Signal an die große italienische Community in Freiburg. Mein Dank gilt daher auch dem italienischen Konsulat für die vertrauensvolle und gelungene Kooperation.“

Gestartet hat der Kitabetrieb mit einer vorerst altersgemischten Gruppe. Ein- und zweijährige Kinder können die Kita von 7.30 bis 14.30 Uhr besuchen. Die größeren Kinder werden bis 15.30 Uhr betreut. In den nächsten Monaten sollen drei weitere Gruppen hinzukommen. Perspektivisch soll es auch weitere zweisprachige Gruppen geben. Eltern können Ihre Kinder in der Einrichtung anmelden, unabhängig davon, ob bereits italienische Sprachkenntnisse vorhanden sind.

Alle städtischen Kitas arbeiten nach dem Infans-Konzept: Die individuellen Interessen und persönlichen Themen der Kinder stehen dabei im Mittelpunkt. Außerdem ermutigen die Erzieher*innen die Kleinen dazu, sich bei Entscheidungen einzubringen und über ihren Kita-Alltag mitzubestimmen. Zum Entdecken und Ausprobieren laden im offenen Konzept unterschiedliche Themenbereiche ein, vom Mal-Atelier über Bibliothek und Bewegungsraum bis zur Theaterwerkstatt.

Dafür bietet die Kita im Erdgeschoss eines neu errichteten Wohngebäudes der Freiburger Stadtbau gute räumliche Bedingungen. Neben einem Mehrzweckraum, den nicht nur die Kleinen zum Bewegen nutzen können, sondern auch die Großen für Teamsitzungen und Elternabende, gibt es auch ein Kinderbistro mit Essensausgabetheke.

Die Freiburger Stadtbau hat die Räumlichkeiten im Dezember 2025 an die Stadt übergeben. Der Kaufpreis für die Kita inklusive Planung und Umsetzung der Außenanlage und einiger Festeinbauten (z.B. Garderoben, Wickeltische, Kinder-Lernküche, Teeküche) betrug rund 4,8 Millionen Euro.
 
 

Die Schauinslandbahn fährt ab Donnerstag wieder
Schauinslandbahn (c) VAG / Anja Thölking
 
Die Schauinslandbahn fährt ab Donnerstag wieder
Reparatur erfolgreich abgeschlossen, Störung behoben: Die Schauinslandbahn nimmt am Donnerstag, 12. Februar, wieder den regulären Betrieb auf. Bei einer Routinekontrolle war Anfang Februar ein defekter Frequenzumrichter am Notstromantrieb festgestellt worden. Ohne diesen waren Fahrten nicht zulässig.

Unmittelbar nach Bekanntwerden des Schadens hatte die Freiburger Verkehrs-AG (VAG) Kontakt mit dem Steuerungshersteller aufgenommen und eine Expresslieferung für das nötige Ersatzteil aus Finnland in die Wege geleitet. In den zurückliegenden Tagen bauten Monteure aus der Schweiz das Spezialteil ein, und es fanden noch Testfahrten und Einstellungen unter Maximallast statt – mit Spezialgewichten des Eichamts. Am Mittwochnachmittag gab die Betriebsleitung die Strecke wieder frei.

Dank der Flexibilität und dem schnellen Handeln aller beteiligten Partnern und Dienstleistern konnte der Schaden somit in wenigen Tagen behoben werden.
 
 

Achtstundentag verteidigen!
(c) mitwelt.org
 
Achtstundentag verteidigen!
CDU, CSU, FDP, AfD, Großkonzerne & marktlibertäre Lobbygruppen wollen mithilfe der Springerpresse den Achtstundentag abschaffen. Die geplante Gesetzesänderung der Regierung unter Kanzler Friedrich Merz würde nicht nur für die Tourismusbranche gelten, sondern betrifft das gesamte Arbeitszeitgesetz. Laut Verdi wären mit dem Plan der Bundesregierung Arbeitstage von bis zu 13 Stunden möglich, ein Rückfall in die arbeitszeitpolitische Steinzeit.
Beeindruckend sind das zuckersüße Neusprech (Flexibilisierung) und die perfekten Durchsetzungsstrategien, mit dem dieser politische und soziale Rückschritt durchgesetzt werden soll.

Gefordert wurde der Achtstundentag erstmals 1810. In Deutschland wurde er im Jahr 1918 erkämpft und durchgesetzt. Der Achtstundentag ist ein, in vielen frühen Kämpfen der Arbeiterbewegung durchgesetztes arbeitsrechtliches Prinzip, das die tägliche Arbeitszeit auf maximal acht Stunden begrenzt, um Gesundheit und Erholung zu sichern.

Doch nicht nur der Achtstundentag wird von Marktradikalen und vom Wirtschaftsflügel der CDU (Mittelstands- und Wirtschaftsunion, Wirtschaftsrat) angegriffen:

- Der Wirtschaftsflügel will das Recht auf Teilzeit einschränken.
- Die CDU fordert, die Steuern für Unternehmen senken.
- CDU, CSU und AfD wollen massive Einschnitte ins Sozialsystem.
- Das Arbeitslosengeld soll künftig nur noch ein Jahr statt wie bisher bis zu zwei Jahre gezahlt werden.
- Zahnarztbesuche würden dann nicht mehr von der Versicherung bezahlt.
- Mütterrente und Rente mit 63 sollen gestrichen werden.

Während diese massiven Einschnitte gefordert werden, ist das Gesamtvermögen aller deutschen Milliardärinnen und Milliardäre 2025 inflationsbereinigt um 30 Prozent auf 840,2 Milliarden US-Dollar gestiegen.
Solange die Konzerne und Superreichen, die BILD-Zeitung und marktradikale, libertäre und rechte Parteien es schaffen, dass die Menschen nach oben buckeln und nach unten treten, wird der politische Rückschritt weiter gehen.

Wir müssen uns auch selbstkritisch fragen, warum Konzerne, Milliardäre und rechte, marktradikale Parteien die Hegemonie über die veröffentlichte Debatte und die öffentliche Meinung haben. Demokratie, Umwelt- und Klimaschutz, soziale Bewegungen und Gewerkschaften, drohen im Übergang zum neoliberalen Finanzmarktkapitalismus unter die Räder zu geraten, wie das Beispiel USA deutlich zeigt.

Die soziale, ökologische & politische „Zeitenwende rückwärts“ muss gestoppt werden. Notfalls auch mit massiven Streiks. Die unterschiedlichen sozialen Bewegungen (Gewerkschaften, Umweltbewegung, Frauenbewegung ...) müssen zusammen stehen.

Axel Mayer, Mitwelt Stiftung Oberrhein
Mehr
 



Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 
24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 
47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 
70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 
93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 
116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 
139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 
162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 
185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 
208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 
231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 
254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 
277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 
300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 
323 324 325 326 327 328 329 330 331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 
346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 358 359 360 361 362 363 364 365 366 367 368 
369 370 371 372 373 374 375 376 377 378 379 380 381 382 383 384 385 386 387 388 389 390 391 
392 393 394 395 396 397 398 399 400 401 402 403 404 405 406 407 408 409 410 411 412 413 414 
415 416 417 418 419 420 421 422 423 424 425 426 427 428 429 430 431 432 433 434 435 436 437 
438 439 440 441 442 443 444 445 446 447 448 449 450 451 452 453 454 455 456 457 458 459 460 
461 462 463 464 465 466 467 468 469 470 471 472 473 474 475 476 477 478 479 480 481 482 483 
484 485 486 487 488 489 490 491 492 493 494 495 496 497 498 499 500 501 502 503 504 505 506 
507 508 509 510 511 512 513 514 515 516 517 518 519 520 
AIDShilfeFreiburg.jpg
prospect graf     Kopie.jpg
prospect graf  1 Kopie.jpg
1

Copyright 2010 - 2026 B. Jäger