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Verschiedenes
| | | | | Neue Mitte Littenweiler-Waldsee: Dritter Bürgerschaftsdialog | Wie geht es weiter mit den Ergebnissen der Machbarkeitsstudie für die Neue Mitte Littenweiler-Waldsee? Beim dritten Bürgerschaftsdialog stellt die Stadt am Mittwoch, 21. Oktober, um 18 Uhr die nächsten Schritte für die Entwicklung der Teilflächen vor. Im Bürgersaal Littenweiler, Ebneter Straße 12, haben alle Interessierten die Möglichkeit, ihre Gedanken und Ideen einzubringen. Der Einlass ist um 17.30 Uhr, eine Anmeldung bis Montag, 19. Oktober, unter www.freiburg.de/littenweiler-waldsee ist nötig.
Die Neue Mitte Littenweiler-Waldsee fokussiert sich auf die Bereiche rund um den Bahnhof Littenweiler und die heutige Endhaltestelle der Stadtbahnlinie 1, die sogenannte Laßbergschleife. Ziel ist es, beide Bereiche zeitgemäß und funktional zu gestalten und so eine attraktive neue Mitte für die Menschen in beiden Stadtteilen zu schaffen.
Die Machbarkeitsstudie zeigt Möglichkeiten und Alternativen auf, wie die Gebäude und Freiräume genutzt und gestaltet werden können. Die Ergebnisse der vorangegangenen Bürgerschaftsdialoge sind dabei mit eingeflossen. Die Studie ist der erste Schritt bei der Entwicklung der Laßbergschleife und des Bahnhofsareals und bildet die Grundlage für die anschließende Planung. Sie wurde im September direkt vor Ort vor- und ausgestellt. Mehr Informationen rund um das Projekt gibt es online | | Mehr | | | |
| | | | | | Tunnel der B31 Ost in den Nächten vom 19. bis 23. Oktober voll gesperrt | Das Garten- und Tiefbauamt kontrolliert und wartet die Tunnel der B31 Ost. Während der Arbeiten sind Schützenalleetunnel, Galerie und Kappler Tunnel nachts von 20 bis 6 Uhr voll gesperrt.
Die Sperrungen sind wie folgt geplant:
• von Montag, 19. Oktober, auf Dienstag, 20. Oktober: stadtauswärts
• von Dienstag, 20. Oktober, auf Mittwoch, 21. Oktober: stadteinwärts
• von Mittwoch, 21. Oktober, auf Donnerstag, 22. Oktober: beide Röhren
• von Donnerstag, 22. Oktober, auf Freitag, 23. Oktober: beide Röhren
Die Nacht vom 22. auf den 23. Oktober ist dabei als Reservenacht eingeplant wird nur bei Bedarf genutzt.
Das Garten- und Tiefbauamt bittet alle Verkehrsteilnehmer*innen um Verständnis. | | | | | |
| | | | | | Demokratie fördern, Vielfalt gestalten, Extremismus vorbeugen | Jetzt bewerben für das Förderprogramm „Demokratie leben!“
Die Partnerschaft für Demokratie Freiburg fördert auch im nächsten Jahr wieder zivilgesellschaftliches Engagement für Vielfalt und Demokratie – gegen Radikalisierung und Polarisierung in der Gesellschaft. Ermöglicht wird das durch Mittel aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Ab sofort können Anträge für das Jahr 2027 gestellt werden. In diesem Jahr gibt es bei zwei Terminen die Möglichkeit, beim Antrag unterstützt zu werden und sich zu vernetzen.
Für das kommende Jahr liegt der Förderschwerpunkt auf Projekten, die Menschen im Alltag dort zusammenbringen, wo sie ohnehin sind: in der Nachbarschaft, in Schulen, Vereinen, beim Einkaufen oder bei der Arbeit. Gefragt sind niedrigschwellige, einladende Formate, die Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen und Perspektiven ins Gespräch und in gemeinsame Aktionen bringen. Durch direkte Begegnungen entstehen Vertrauen und neue Netzwerke. Vorurteile und Berührungsängste können abgebaut werden und das demokratische Miteinander wird praktisch erfahrbar.
Besonders willkommen sind Anträge, die von mehreren Kooperationspartner*innen gemeinsam entwickelt werden und neue Zielgruppen erreichen. Bevorzugte Kriterien sind außerdem Vernetzung und Kooperation auf Augenhöhe, Förderung von Eigeninitiative und Selbstorganisation der Zielgruppen und Aktivierung von zivilgesellschaftlichem Engagement.
Die Frist für Anträge läuft bis Montag, 2. November. Die Höchstfördersumme liegt bei 5000 Euro. Im Einzelfall können Projekte mit größerer Reichweite, die von mehreren Kooperationspartner*innen umgesetzt werden, nach einem Beratungsgespräch mit bis zu 10.000 Euro gefördert werden. Die Projekte müssen im Jahr 2027 stattfinden.
Bewerben können sich nichtstaatliche und gemeinnützige Organisationen, Träger oder Vereine. Wichtig ist, dass die Projekte als solche erkennbar und in sich abgeschlossen sind – eine strukturelle Förderung ist nicht möglich.
Zur Unterstützung bei der Antragstellung und zum Austausch über erste Projektideen finden in diesem Jahr zwei Antragswerkstätten statt: Am Montag, 19. Oktober, von 17.30 bis 19.30 Uhr im Rathaus im Stühlinger, Raum Kaiserstuhl.
Interessierte können sich unter demokratie-leben@freiburg.de für die Antragswerkstatt anmelden. Über diese Adresse kann auch der Link zum Antragsformular angefordert werden. Weitere Informationen zur Antragstellung gibt es auf der Website der Partnerschaft für Demokratie www.pfd-freiburg.de. | | Mehr | | | |
| | | | | | Ende der Vogelschutzzeit | Grundstückseigentümer*innen müssen ihre Pflanzen zurückschneiden
Wenn üppiges Geäst Gehwege einengt oder Pflanzen Verkehrsschilder verdecken, kann das gefährlich werden. Deshalb ist es wichtig, dass Grundstückseigentümer*innen ihre Pflanzen zurückschneiden. Das ist auch gesetzlich vorgeschrieben.
Mit dem Ende der Vegetationsperiode ist das Beschneiden der Pflanzen seit dem 1. Oktober, wieder zulässig. Nach Bundesnaturschutzgesetz sind starke Rückschnitte nur von Oktober bis einschließlich Februar erlaubt. Von März bis Ende September dürfen Hecken und andere Gehölze nicht abgeschnitten oder auf den Stock gesetzt werden. Dieses Verbot gilt jedoch nicht, wenn der Rückschnitt wegen der Verkehrssicherungspflicht notwendig ist. Falls sich in den Hecken oder Bäumen aber Nester mit Eiern oder Jungvögel befinden, gilt: Schere oder Säge beiseitelegen und das weitere Vorgehen mit der unteren Naturschutzbehörde abstimmen (0761/ 201 – 6125, -6126, - 6127, - 6157). Formschnitte sind ganzjährig möglich und zum Teil auch nötig, um den Verkehrsraum freizuhalten.
Das baden-württembergische Straßengesetz schreibt vor, dass Anpflanzungen die Verkehrssicherheit nicht gefährden dürfen. Der Luftraum über Fahrbahnen muss bis 4,50 Meter und jener über Geh- und Radwegen bis 2,50 Meter freigehalten werden. Auch dürfen Büsche und Bäume nicht in den Straßenraum ragen. Das Garten- und Tiefbauamt fordert daher alle Grundstückseigentümer*innen oder deren Beauftragte auf, die Pflanzen auf ihren Grundstücken jetzt außerhalb der Vogelschutzzeit bis an die Grundstücksgrenze zurückzuschneiden. Andernfalls können sie haftbar gemacht werden, wenn beispielsweise jemand durch überhängende Bepflanzung oder herabfallende Äste zu Schaden kommt. | | | | | |
| | | | | | Breisacher Hof | Freiburg, 13.10. Heute war Richtfest für den großen Quartiers- und Jugendtreff mit viergruppiger Kita
Von den Kleinsten bis zu Senioren: Das 16,5-Millionen-Euro-Projekt kommt allen Generationen zugute
Das Bestandsgebäude Breisacher Straße 76 gehört zum Ensemble der ehemaligen Kasernenanlage „Breisacher Hof“, die heute überwiegend als Wohngebäude genutzt wird. Die Anlage stammt aus der Zeit um 1900 und ist das letzte Militärensemble in Freiburg, das im äußeren Erscheinungsbild noch nahezu vollständig erhalten und erlebbar ist.
Seit Herbst 2025 baut die Stadt gemäß dem gemeinderätlichen Beschluss (G-24/174) für den Breisacher Hof einen großen Quartiers- und Jugendtreffs neu und um. Heute nun stand das Richtfest für das 16,5-Millionen-Euro-Projekt an. Dabei betonte der Erste Bürgermeister Martin Haag: „Was wir als Ausgangspunkt hatten, war eine 125 Jahre alte Kaserne. Die Kolleg*innen bei der Stadt schaffen zusammen mit den Planungsbüros, den Trägern der Einrichtungen, den Handwerker*innen und den Menschen im Quartier daraus einen Ort, an dem Nachbarschaft wirklich gelebt werden kann. Wir freuen uns, dass wir mit dem heutigen Richtfest einen großen Meilenstein feiern können.“
Bürgermeisterin Christine Buchheit: „Hier am Breisacher Hof bekommen 60 Kinder eine neue Kita, Jugendliche Platz für ihre eigenen Ideen und die Nachbarschaft einen gemeinsamen Treffpunkt. Dass all das unter einem Dach zusammenkommt, finde ich besonders schön. So können sich Menschen verschiedener Generationen auch im Alltag begegnen.“ Das bisherige Sozial- und Jugendzentrum hatte eine Kita, die zuletzt und in der Bauzeit zwei U3-Gruppen mit 20 Kindern umfasst, dazu das Jugendzentrum Flash, den Quartierstreff und eine Schulkindbetreuung.
Das städtische Immobilienmanagement (IMF) wird den vom Baubeschluss im Oktober 2024 vorgegebenen Kostenrahmen von 16,5 Millionen Euro voraussichtlich einhalten. Der eingeplante Zuschuss aus dem Städtebauförderungsprogramm „Sozialer Zusammenhalt“ des Bundes beträgt dank einer Anpassung der Förderrichtlinien inzwischen 8,7 Millionen Euro; das ist knapp mehr als die Hälfte der Gesamtkosten.
Aufgabe des IMF war (und ist) es, ein Gebäude zu planen und zu bauen, das alle Erfordernisse einer modernen Kita erfüllt, aber genauso Raum bietet für ein Jugendzentrum, einen Senioren- und Quartierstreff sowie einen öffentlich nutzbaren Versammlungsraum – und all diese Nutzungen unter einem Dach unterzubringen, ohne dass sie sich gegenseitig stören.
Bei einer Baustellenführung vor Ort war zu erkennen, wie das gelingen soll: Die Kita ist mit allen wichtigen Bereichen im Erdgeschoss organisiert. Dabei waren zum einen die Zugänglichkeit aus den Gruppenräumen direkt in den geschützten Hof und die Lärmbelastung von der Breisacher Straße zu beachten. Der Jugend vorbehalten ist ein großer zusammenhängender Bereich, der flexibel nutzbar und mit wenig Personal zu betreiben ist.
Aktuell werden noch Restarbeiten am Rohbau erledigt. Die Dacheindeckung des Altbaus hat begonnen, der Anbau erhält sein Dach gerade. Seit vergangener Woche wird die Baustelle mit den neuen Fenstern beliefert. Die Grabarbeiten für den Fernwärmeanschluss sind hergestellt, das Lüftungsgerät im Dachspitz ist eingebaut. Der Küchenanbau wird Anfang November geliefert, dann wird auch die Gefälledämmung im Neubau eingebaut. Diese Woche beginnen die Innenputzarbeiten, derweil wird der Außenputz abgeschlagen. Die Haustechnik geht Anfang November an den Start. Die Inbetriebnahme des Gebäudes ist für September 2027 anvisiert, die Freianlagen werden bis Ende 2027 fertig gestellt.
Derweil saniert die Freiburger Stadtbau (FSB) seit Jahren und auch weiterhin die umliegenden Wohngebäude im Breisacher Hof, ebenfalls mit Fördermitteln aus dem Städtebauprogramm „Sozialer Zusammenhalt“, so dass das historische Quartier immer besser an aktuelle Standards angepasst wird und bald eine moderne, stadtnahe Wohn- und Lebensqualität bietet. | | | | | |
| Grillzone am Opfinger See (c) Lea Dieminger | | | | | Freiburg: Herbstzeit ist Grillzeit | Die neue Grillzone am Opfinger See ist eröffnet
Dieser Sommer war speziell: Die Temperaturen durchgängig hoch, das Grillen am und im Stadtwald durchgängig verboten, wegen der hohen Waldbrandgefahr. Nun können sich Grillfans auf einen goldenen Herbst mit milden Temperaturen freuen – und die neue Grillzone am Opfinger See ausprobieren.
Bisher war am großen Opfinger See das Grillen nur in den vier offiziellen Grillstellen erlaubt. Nun darf auch mit selbst mitgebrachten Grills in einer ausgewiesenen Grillzone am südwestlichen Seeufer gegrillt werden. Außerhalb der Grillzone und den offiziellen Grillstellen bleibt das Grillen und Feuermachen weiterhin verboten.
Schilder vor Ort veranschaulichen die genaue Abgrenzung der Grillzone und erinnern an die Grillregeln. Demnach dürfen Grills nicht unter Baumkronen aufgestellt werden und müssen einen Mindestabstand von 30 cm vom Boden haben. Feuer müssen immer beaufsichtigt und vor dem Gehen gelöscht werden. Die Grillkohle wird im Anschluss in einem Grillkohlebehälter entsorgt.
Das Forstamt, das auch für den Opfinger See zuständig ist, erinnert daran, dass Grillwillige vor dem Anfeuern unbedingt die Waldbrandgefahr prüfen müssen. Das geht tagesaktuell über die Internetseite des Deutschen Wetterdienstes. Bei Stufe 4 oder 5 auf dem Waldbrandindex ist Feuermachen und Grillen verboten. | | | | | |
| | | | | | Naturnahe Pflege auf dem Schlossberg: Schafweide bekommt festen Weidezaun | Seit 2019 tummeln sich auf dem Schlossberg die Schafe von Wolfram Seitz-Schüle. Sie helfen dabei, den Natur- und Erholungsraum zu erhalten und die Artenvielfalt zu fördern. Damit die Tiere weiterhin geschützt grasen und ihren wichtigen Beitrag zum Naturschutz leisten können, errichtet die Stadtverwaltung einen festen Zaun rund um die Weidefläche.
Die Schafherde ist Teil des Aktionsplans Biodiversität der Stadt. Extensive Beweidung mit wenigen Tieren auf großer Fläche fördert die Artenvielfalt und stärkt den Biotopverbund. Die Schafe fressen insektenschonend das Gras ab, schaffen durch Tritt und selektiven Fraß viele unterschiedliche Lebensräume und halten Gehölze fern. Außerdem sind die weißen Wolltiere wie Taxis für den Biotopverbund: In ihrem Fell verfangen sich Samen und Insekten, die so zu anderen Weideflächen entlang des Schlossbergs getragen werden.
Bislang gab es rund um die Weide mobile Zäune, die allerdings immer wieder beschädigt wurden. Der jetzt fest installierte Weidezaun sichert die Schafbeweidung langfristig und gewährleistet eine naturnahe Pflege.
Um die Schafe möglichst wenig zu stören, ist es wichtig, auf den Wegen zu bleiben und die Tiere nicht zu füttern. Hunde dürfen nicht auf die Weide und müssen in der gesamten Grünanlage „Schlossberg“ an kurzer Leine (maximal 1,5 Meter) geführt werden.
Der Schlossberg ist einer der wichtigsten Erholungsräume Freiburgs. Gleichzeitig bieten die noch verbliebenen Wiesen und Weiden Lebensräume für zahlreiche Tierarten wie Schmetterlinge, Heuschrecken, Vögel und Fledermäuse. Ohne regelmäßige naturnahe Pflege würden diese Flächen nach und nach verbuschen und von Gehölzen überwachsen werden. Damit wäre auch die Aussicht vom Schlossberg verloren.
Die Schafbeweidung ist Teil des Freiburger Aktionsplans Biodiversität, des Biotopverbunds Freiburg-Schwarzwald und des Labels „StadtGrün naturnah“. Mit dauerhaften Weidezäunen investiert die Stadt in ein Projekt, das Naturschutz, Landschaftspflege, Erholung und Tourismus am Schlossberg miteinander verbindet. Der Zaun kostet rund 52.000 Euro. Eine anteilige Förderung des Landes Baden-Württemberg ist beantragt. | | | | | |
| Flohmarkt auf dem Kronenplatz © Karlsruher Fächer GmbH | | | | | Karlsruhe: "Kronentrödel" geht in die vierte Runde | Flohmarktatmosphäre am Sonntag, 11. Oktober, auf dem Kronenplatz
Stöbern und entdecken, feilschen und verkaufen – all das können Karlsruherinnen und Karlsruher am Sonntag, 11. Oktober 2026, von 12 bis 17 Uhr auf dem Kronenplatz erleben. An diesem Tag geht der von der Karlsruher Fächer GmbH veranstaltete "Kronentrödel" in die vierte Runde. Der Flohmarkt richtet sich ausschließlich an Privatpersonen, insbesondere an Kinder, Jugendliche und deren Familien. Ob Groß oder Klein, alle sind eingeladen, alte Schätze zu verkaufen und neue zu finden.
Für die kulinarische Versorgung ist rund um den Kronenplatz gesorgt: Geöffnet haben das intro CAFÉ im Triangel-Gebäude (Kaiserstraße) und das Café Wohnzimmer an der Ecke Zähringerstraße/Kronenstraße. Außerdem ist Waldemars Suppenstüble mit einem eigenen Stand vor Ort vertreten. Ebenfalls ist an diesem Sonntag auch das KIT mit dem Projekt "Real:labor Festival" am Kronenplatz mit dabei.
Keine Standgebühren für Teilnehmende
Eine Anmeldung ist für den "Kronentrödel" nicht erforderlich, die Platzvergabe erfolgt nach der Reihenfolge der Ankunft und es werden keine Standgebühren erhoben. Auf den gekennzeichneten Flächen kann der eigene Verkaufsplatz individuell gestaltet werden, zum Beispiel mit einer Picknickdecke, Stühlen, einem Tisch oder ähnlichem. Größere Aufbauten sind nicht zugelassen.
Die Verkaufsflächen können am Veranstaltungstag zwischen 10 und 12 Uhr auf dem Kronenplatz aufgebaut werden. Aufgrund der gegebenen Platzverhältnisse und der angesprochenen Zielgruppe wird sehr empfohlen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, dem Fahrrad oder zu Fuß zum Kronenplatz zu kommen. Sollte eine Nutzung des Autos dennoch notwendig sein, wird darauf hingewiesen, dass eine direkte Zufahrt zu den Verkaufsflächen auf dem Kronenplatz nicht möglich ist. Durch die Baustellen in der Innenstadt wird die Anfahrt mit dem Auto zudem erschwert sein.
Zum Ein- und Ausladen können ausschließlich zwischen 10:00 und 11:00 Uhr markierte Bereiche auf der Kronenstraße genutzt werden, auf die die Veranstalterin vor Ort hinweisen wird. Aus den bisherigen Erfahrungen der letzten Flohmärkte wird darauf hingewiesen, dass mit erheblichen Wartezeiten zu rechnen sein wird. Parkmöglichkeiten stehen beispielsweise im Parkhaus Kronenplatz in der Fritz-Erler-Straße 7-11 oder in den umliegenden Straßen zur Verfügung.
Veranstaltet wird der Flohmarkt von der Karlsruher Fächer GmbH. Diese ist für organisatorische Fragen bis Freitag, 9. Oktober 2026, 12 Uhr, unter kfg(at)karlsruhe.de erreichbar. Weitere Informationen gibt es auf der Seite karlsruhe-erleben.de. | | Mehr | | | |
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