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Donnerstag, 6. August 2026
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Verschiedenes

Freiburg: Barackenbrand in der Bettackerstraße
(c) Amt für Brand- und Katastrophenschutz Freiburg
 
Freiburg: Barackenbrand in der Bettackerstraße
Am 6. August gegen 18:25 Uhr wurde die Integrierte Leitstelle von einer Anrufenden über einen Brand in einem Gebäude in Freiburg informiert. Ein weiterer Anruf per Videocall bestätigte die Erstinformation.

Es brannte eine Baracke im Vollbrand. Der Brand konnte durch drei Atemschutztrupps mit Löschrohren der Feuerwehr Freiburg schnell gelöscht werden.

Die Einsatzstelle wurde der Polizei übergeben.

 
 

 
Freiburg: Gefälschte Plakate zum Thema Hitze im Umlauf
Stadt prüft rechtliche Schritte - starker Kleber beschädigt Untergrund

In den vergangenen Tagen sind im Freiburger Stadtgebiet Plakate zum Thema Hitze aufgetaucht, die den Eindruck erwecken, von der Stadt Freiburg zu stammen. Sie verwenden unter anderem das Logo der Stadt sowie ein Bild von Oberbürgermeister Martin Horn. Die Stadtverwaltung stellt klar: Die Plakate stammen nicht von der Stadt Freiburg und wurden weder von ihr erstellt noch aufgehängt. Es handelt sich offenbar um eine politische Guerilla-Aktion.

Die Plakate werden von der Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg GmbH (ASF) entfernt. Dabei zeigt sich, dass sie mit sehr starkem Kleber angebracht wurden. Das erschwert nicht nur die Entfernung, sondern beschädigt zum Teil auch den Untergrund.

Die Stadt prüft rechtliche rechtliche Schritte. Dabei geht es etwa um die unbefugte Verwendung des städtischen Logos und Fotos des Oberbürgermeisters sowie vor allem um mögliche Sachbeschädigungen durch die Art der Anbringung.

Unabhängig davon nimmt die Stadt die Anliegen vieler Bürgerinnen und Bürger zum Thema Hitze, Klimawandel und Klimaanpassung sehr ernst. Nicht zuletzt die derzeitigen Hitzewellen zeigen, wie wichtig es ist, Städte an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Freiburg arbeitet seit vielen Jahren daran, Klimaschutz und Klimaanpassung voranzubringen.

Dass politische Botschaften mit einem scheinbar offiziellen Auftreten der Stadt verbreitet werden, ist leider kein neues Phänomen. Bereits in der Vergangenheit gab es vergleichbare Fälle, etwa mit gefälschten Anwohnerschreiben zum Stadttunnel, zu Parkplätzen oder gefälschten Plakaten im Zusammenhang mit dem Dietenbachwald.

Die Stadtverwaltung bedauert, dass Menschen getäuscht werden und missbilligt, dass durch die Anbringung der gefälschten Plakate Schäden entstehen.
 
 

Erneut Steinböcke aus der Wilhelma in den Alpen ausgewildert
© Wilhelma Stuttgart
 
Erneut Steinböcke aus der Wilhelma in den Alpen ausgewildert
Zoologisch-Botanischer Garten Stuttgart leistet Beitrag zur Bestandsstützung in Österreich

Für zwei Alpensteinböcke aus der Wilhelma hat ein neuer Lebensabschnitt begonnen. Am Donnerstag, 30. August 2026, wurden sie in den Hohen Tauern in die Natur entlassen. Sie waren dabei nicht alleine: Mit ihnen zusammen wurden noch acht Artgenossen aus drei weiteren europäischen Zoos ausgewildert. Initiiert und koordiniert wurde die Aktion durch eine lokale Initiative vor Ort in Österreich.

Für die beiden weiblichen Tiere, die 2024 in der Wilhelma zur Welt gekommen sind, begannen die Reisevorbereitungen bereits einige Wochen vorher: Am 1. Juli wurde ihr Gesundheitszustand veterinärmedizinisch überprüft, Blutproben genommen und die vorgeschriebenen Ohrmarken angebracht. Am Vormittag des 29. Juli wurde jede der beiden Geißen dann von den zuständigen Tierpflegerinnen in eine eigene Transportkiste bugsiert und in einen klimatisierten Transporter verladen. In Österreich angekommen wurde zunächst noch eine Zwischenübernachtung eingelegt. Am folgenden Morgen ging es dann im Konvoi ins Gebirge. Am Ort der Auswilderung angekommen, wurden die zehn Transportkisten der vier beteiligten Zoos vorsichtig nebeneinander platziert und zeitgleich geöffnet. Die Auswilderung aller zehn Tiere verlief erfolgreich.

Dr. Ulrike Rademacher, Kuratorin für Huftiere in der Wilhelma, erklärt: „Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir zusammen mit unseren Kolleginnen und Kollegen aus anderen Zoos zu dieser gelungenen Aktion beitragen durften. Zwar gelten Steinböcke heutzutage nicht mehr als gefährdet. Oft leben sie aber in Inselpopulationen, die nicht miteinander verbunden sind. Seit 1994 haben wir daher nun insgesamt 25 unserer eigenen Nachzuchten für bestandsstützende Maßnahmen in Österreich zur Verfügung gestellt. Sie helfen dabei, Populationslücken zu schließen und genetische Vielfalt in den Beständen zu sichern.“

Wilhelma-Direktor Dr. Thomas Kölpin fügt hinzu: „Der Alpensteinbock ist eine Art, bei der schon seit langer Zeit erfolgreich ausgewildert wird. Möglich ist das, da seine Lebensräumer weitgehend intakt sind und er nicht mehr verfolgt wird. Das sind die Grundvoraussetzungen für jede Auswilderung: Zunächst müssen die Ursachen behoben sein, die einst zur Dezimierung einer Art in der Natur geführt haben. Bei vielen in Zoos gehaltenen Arten ist dieser Zeitpunkt aber noch nicht erreicht. Artenschutz ist darum eine langfristige, oft generationenübergreifende Aufgabe.“

Der Alpensteinbock war noch bis ins 16. Jahrhundert in den Hochgebirgslagen der Alpen sehr verbreitet Art. Aufgrund von intensiver Bejagung war die Art bis Mitte des 19. Jahrhunderts fast ausgerottet. Im Gran Paradiso Nationalpark in Italien blieb eine Restpopulation erhalten, die 1821 auf rund 60 Exemplare geschätzt wurde. Dank strenger Schutzmaßnahmen konnte sich der dortige Bestand bis zum Ende des 19. Jahrhunderts wieder auf rund 3.000 Tiere erholen. Gezielten Wiederansiedlungen von Steinböcken, sowohl aus der Population am Gran Paradiso als auch aus Wildparks und Zoos in zuvor verwaisten Gebieten, ist es zu verdanken, dass heute wieder über 50.000 der charismatischen Bergziegen im gesamten Alpenraum heimisch sind.

zum Bild oben:
Einige Wochen vorher wurden die beiden Tiere bereits veterinärmedizinisch untersucht und mit Ohrmarken kenntlich gemacht.
© Wilhelma Stuttgart
 
 

 
Freiburg: Neue Regeln bei Niedrigwasser in der Dreisam
Ab Freitag gilt ein Betretungsverbot für den Abschnitt der Dreisam zwischen der Oberaubrücke und der Leo-Wohleb-Brücke

Nicht zu übersehen: Die Dreisam führt derzeit sehr wenig Wasser. Das gefährdet die Fische im Fluss. Daher erlässt die Stadt Freiburg eine Allgemeinverfügung zu ihrem Schutz. Diese gilt ab morgen dauerhaft und greift immer dann, wenn der Wasserstand der Dreisam am Pegel Ebnet unter 42 Zentimeter liegt. Dann ist das Betreten des Gewässerbetts der Dreisam – und damit auch das Baden – im Abschnitt zwischen der Oberaubrücke (Fabrikstraße) und der Leo-Wohleb-Brücke verboten. Das Verbot gilt sowohl für Menschen als auch für Haustiere.

Durch den Klimawandel gibt es immer längere und extremere Trocken- und Hitzeperioden. Dadurch sinkt der Wasserpegel der Dreisam. Bei Niedrigwasser ziehen sich Fische in besonders tiefe Bereiche des Flusses zurück. Die Kaltwasserpools auf Höhe der Brauerei Ganter sind einige der letzten Rückzugsorte für die geschwächten Fische. Das Regierungspräsidium Freiburg hat die Pools bereits 2022 angelegt. In diesen tritt kühleres Grundwasser aus, wodurch die Wassertemperatur sinkt.

Wenn Menschen oder Hunde die kalten Pools betreten oder darin baden, schreckt das die Fische auf und verdrängt sie aus ihren Rückzugsräumen. Außerhalb dieser Bereiche finden sie bei Niedrigwasser und hohen Temperaturen häufig keine geeigneten Lebensbedingungen mehr. Mit dem Betretungsverbot sollen diese Rückzugsräume geschützt und das Überleben der Fische gesichert werden.

Die Allgemeinverfügung ist an den Wasserstand gekoppelt. Sie gilt also nicht in einem bestimmen Zeitraum im Jahr, sondern immer dann, wenn der Pegel der Dreisam in Ebnet unter 42 Zentimeter fällt. Der aktuelle Pegelstand ist auf der Internetseite der Hochwasservorsorgezentrale BadenWürttemberg unter www.hvz.baden-wuerttemberg.de/pegel.html?id=00389 oder telefonisch unter 0761 65049 abrufbar.

Der städtische Vollzugsdienst wird die Einhaltung des Betretungsverbots im betroffenen Bereich kontrollieren. Verstöße können als Ordnungswidrigkeit geahndet werden.

Die Allgemeinverfügung ist online unter freiburg.de/bekanntmachungen zu finden.
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Kulturamt Karlsruhe veröffentlicht Jahresbericht
Der Jahresbericht (Bild teilweise KI-generiert) © Stadt Karlsruhe, Kulturbüro
 
Kulturamt Karlsruhe veröffentlicht Jahresbericht
„Das Kulturamt im Wandel“

Das Kulturamt der Stadt Karlsruhe stellt seinen Jahresbericht 2025 vor. Unter dem Titel „Das Kulturamt im Wandel“ bietet die Publikation einen kompakten Überblick über die Tätigkeiten des Kulturamts im vergangenen Jahr. Neben der Dokumentation zahlreicher Ausstellungen, Veranstaltungen und Projekte werden auch konzeptionelle Entwicklungen, Kulturförderung und organisatorische Arbeitsschwerpunkte dargestellt.

Der Bericht informiert über die Arbeit des Kunstmuseums Karlsruhe, der Stadtbibliothek, des Kulturbüros, des Stadtarchivs und der Historischen Museen sowie der Allgemeinen Verwaltung/Zentralen Dienste und der Geschäftsstelle "UNESCO Creative City of Media Arts".

2025 war für das Kulturamt ein Jahr spürbarer Veränderungen, aber auch großer künstlerischer Impulse. Mit dem Gemeinderatsbeschluss vom November 2025 wurde die Städtische Galerie in Kunstmuseum Karlsruhe umbenannt – ein Zeichen für die Weiterentwicklung des Hauses, das auch mit dem Lotto-Museumspreis 2025 ausgezeichnet wurde.

Gesamtnote „exzellent“

Als "UNESCO Creative City of Media Arts" erhielt Karlsruhe von der UNESCO die Gesamtnote „exzellent“ und baute mit Formaten wie „Media art is here“ sowie internationalen Kooperationen seine Rolle als lebendiger Knotenpunkt der Medienkunst weiter aus.

Die Stadtbibliothek trieb ihren Transformationsprozess voran und setzte mit KI-gestütztem Chatbot und Robotik-Workshops neue digitale Akzente. Das Stadtarchiv und die Historischen Museen vertieften mit neuen Kooperationen und einer wachsenden Digitalisierungsarbeit ihre Rolle als Kompetenzzentrum für die Karlsruher Stadtgeschichte.

Das Kulturbüro meisterte einen spürbaren Generationenwechsel im Team und begleitete Kulturschaffende durch ein von einer zeitweiligen Haushaltssperre geprägtes, herausforderndes Jahr – unter anderem mit dem Festival "ZeitGenuss", das erstmals den öffentlichen Raum bespielte.

Der Jahresbericht kann online heruntergeladen werden.
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Freiburg: Über 50 Sommerbaustellen
Das Immobilienmanagement nutzt die Ferien zur Sanierung und Instandsetzung von Schulen, Kitas und anderen Gebäuden

Der letzte Gong ist verklungen, das letzte Pausenbrot verschlungen: Dieser Tage stürmen wieder Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte mit Karacho aus Freiburgs Schulen – und wenig später stürmen Handwerker und Fachleute des Immobilienmanagements (IMF) in die Schulen, mit langen Listen zum Abarbeiten. Es ist Zeit für die Sommerbaustellen.

„Die Sommerzeit ist für das IMF keine Urlaubszeit, sondern eine Zeit für Höchstleistungen“, drückt Freiburgs Erster Bürgermeister Martin Haag seinen Respekt für die Kolleg*innen aus. „Die wenigen Wochen, in denen die Schulen und Kitas leer stehen, nutzen wir gemeinsam mit vielen Handwerkerinnen und Handwerkern für Arbeiten in über 50 Gebäuden.“

Die Bautätigkeiten in Schulen, Kindertagesstätten und anderen städtischen Gebäuden stellt die angehängte Liste im Detail vor.

Das Spektrum umfasst eine Vielzahl überschaubarer Posten, von der Bodensanierung in der Kita Remigius (8.000 Euro) und der Ertüchtigung der Außenbeleuchtung an der Fassade des Bürgerhauses im Seepark (7.500 Euro) bis zum Austausch des Bodenbelags im Foyer in der Vigeliusschule in Haslach (62.500 Euro). In der Mehrzahl bewegen sich die diesjährigen Sommerbaustellen aber im sechsstelligen Euro-Bereich.

Im Übrigen gehen auch während der Sommerferien die Arbeiten an den bekannten Groß-Projekten weiter. Der Neubau der zweiten Baustufe am Rathaus im Stühlinger (RiS B; Gesamtkosten 111 Millionen Euro) wird im Sommer 2027 fertiggestellt; im laufenden Sommer steht dort die Montage der Holzpaneele und Fassaden-PV an, der Rückbau des Gerüst, der Ausbau aller Gewerke je Etage, der Beginn des Rückbaus der Baustelleneinrichtung zum Ende der Sommerferien und anschließend die Herstellung der zukünftigen Wege.

An der Staudinger Schule (Gesamtkosten 110 Millionen Euro) wird weiterhin an den Außenanlagen gewerkelt, die bis Frühjahr 2027 fertig sein sollen – und der Austausch der bestehenden Lüftungsanlage in der Dreifeld-Sporthalle. Beim Neubau von Ortsverwaltung und Feuerwehr Lehen (Gesamtkosten 7,9 Millionen Euro) laufen die Arbeiten planmäßig; hier wird mit einem Bezug im Herbst 2026 gerechnet. An der Max-Weber-Schule im Stühlinger stehen beim Erweiterungsbau an der Nordostseite die nächsten Aufgaben an. Bezugstermin ist hier Ende 2027.
 
 

Gemeinsam im Gespräch
(c) Thomas Hirner
 
Gemeinsam im Gespräch
Freiburger Handel tauscht sich mit der Grünen Fraktion aus

Rund 20 Händlerinnen und Händler diskutierten im Wallgraben Theater über die Herausforderungen und Zukunft der Freiburger Innenstadt

Freiburg, 5. August 2026 – Rund 20 Händlerinnen und Händler aus der Freiburger Innenstadt kamen am Montagabend im Wallgraben Theater zu einem gemeinsamen Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern der Grünen-Fraktion zusammen. Eingeladen hatten Kreisverband und Stadtratsfraktion der Grünen; die Stadtinitiative Gemeinsam Freiburg e. V., in der zahlreiche Freiburger Unternehmen und Geschäftsleute organisiert sind, hatte ihre Mitglieder entsprechend zur Teilnahme aufgerufen.

Seitens der Grünen nahmen unter anderem teil: Simon Sumbert, Fraktionsvorsitzender der Grünen Stadtratsfraktion, die Stadträtinnen und Stadträte Timothy Simms, Bärbel Schäfer, Sophia Killian und Karim Saleh, die Landtagsabgeordnete Nadyne Saint-Cast und Kreisvorsitzender Philipp Walter.

Bereits im Vorfeld des Treffens hatte Geschäftsführerin Carmen Siecke, Stadtinitiative Gemeinsam Freiburg, die Anliegen der Innenstadt Akteure gebündelt: In einem Brainstorming am frühen Morgen in der Schusterstraße trug sie gemeinsam mit den Innenstadt-Akteuren die zentralen Argumente und Forderungen des Freiburger Einzelhandels zusammen. Auf dieser Grundlage stellte Matthias Blattmann, Vorstandsvorsitzender von Gemeinsam Freiburg, nach einer kurzen Vorstellungsrunde die zentralen Anliegen der Händlerschaft vor. Anschließend entwickelte sich ein offener und intensiver Austausch zwischen den Gewerbetreibenden und den politischen Vertreterinnen und Vertretern. Die angesprochenen Themen, Anregungen und Lösungsansätze wurden zusätzlich auf Tafeln festgehalten.

„Ich hatte nicht erwartet, dass mir als Geschäftsmann nun endlich einmal bei der Schilderung meiner Sorgen und Nöte richtig zugehört wird“, so ein teilnehmender Händler.

Im Mittelpunkt standen insbesondere die Erreichbarkeit und die Parksituation in der Innenstadt, verkaufsoffene Sonntage und Events zur Belebung der Innenstadt sowie die Frage, wie Besucher- und Tourismusströme gezielter in die verschiedenen Bereiche der Freiburger Innenstadt gelenkt werden können. Darüber hinaus berichteten die Händlerinnen und Händler von weiteren Herausforderungen, die ihre tägliche Arbeit zunehmend erschweren.

Trotz der teilweise schwierigen Themen war die Atmosphäre von Offenheit, gegenseitigem Respekt und einem freundschaftlichen Miteinander geprägt. Beide Seiten machten deutlich, dass eine attraktive und lebendige Innenstadt nur durch einen regelmäßigen und konstruktiven Dialog zwischen Handel, Politik und weiteren Beteiligten gesichert werden kann.

„Uns war wichtig, die konkreten Erfahrungen und Sorgen der Händlerinnen und Händler direkt einzubringen. Gleichzeitig wollten wir nicht nur über Probleme sprechen, sondern gemeinsam nach realistischen Lösungen suchen. Genau dafür war dieser persönliche Austausch sehr wertvoll“, erklärt Matthias Blattmann, Vorstandsvorsitzender von Gemeinsam Freiburg.

Im Verlauf des Abends entstanden bereits erste Ideen, wie der Freiburger Einzelhandel unterstützt und die Innenstadt für Freiburgerinnen und Freiburger sowie für Gäste noch attraktiver gestaltet werden könnte. Alle Beteiligten äußerten den Wunsch, den begonnenen Dialog fortzusetzen und sich künftig regelmäßig über aktuelle Entwicklungen und mögliche Maßnahmen auszutauschen.

Für die Stadtinitiative Gemeinsam Freiburg ist das Treffen ein weiterer wichtiger Schritt, um die Interessen der innerstädtischen Unternehmen zu bündeln und im direkten Gespräch mit den politischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern sichtbar zu machen.

Über die Stadtinitiative Gemeinsam Freiburg e. V.
Die Stadtinitiative Gemeinsam Freiburg e. V. versteht sich als Stimme der innerstädtischen Gewerbetreibenden.
Sie setzt sich dafür ein, dass Handel, Gastronomie und Dienstleistung in der Freiburger Innenstadt attraktive Rahmenbedingungen vorfinden, und bringt die Anliegen ihrer Mitglieder aktiv in den Dialog mit Politik und Verwaltung ein. Ziel ist eine lebendige, wirtschaftlich starke und für Freiburgerinnen, Freiburger sowie Gäste gleichermaßen attraktive Innenstadt.

zum Bild oben:
Brainstorming Innenstadt Akteure, Carmen Siecke Geschäftsführerin Stadtinitiative Gemeinsam Freiburg e.v.
(c) Thomas Hirner
 
 

Regeneration für Körper und Geist: Yoga-Natur-Pfad Lauterbach
Kraftquelle Natur (c) TMBW / Christoph Düpper
 
Regeneration für Körper und Geist: Yoga-Natur-Pfad Lauterbach
Das Landschaftsschutzgebiet Sulzbachtal bietet besonders reine Luft und gilt als eines der schönsten Hochtäler des Schwarzwaldes – ein Paradies für Wanderer und Bikerinnen. Aber auch Entspannungssuchende können hier zur Ruhe kommen: Der Yoga-Natur-Pfad bietet acht Stationen, an denen verschiedene Yoga-Übungen erklärt werden. Vom stabilen Stand über „Baumhaltung“ und „Mutigen Held“ folgt man dem Weg bis zur Schlussmeditation. Dabei wird die Natur um den kleinen Berg „Boschel“ besonders intensiv wahrgenommen. Bäume und Pflanzen, Luft und Düfte tragen zur Entspannung bei und bringen Körper und Geist in Einklang.
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