Lindenberg: Bergfriedhof Lindenberg (c) DSD / Guido Siebert |
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| Dachwerkinstandsetzung auf dem Bergfriedhof in Lindenberg |
Möglichst detail- und damit denkmalgetreue Wiederherstellung angestrebt
Mit einem Fördervertrag über 30.000 Euro fördert die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) dank zahlreicher Spenden sowie der Lotterie GlücksSpirale die Sanierung des Schindeldachs der Aussegnungshalle auf dem Bergfriedhof in Lindenberg. Die Friedhofsanlage stellt in architekturhistorischer Hinsicht eine qualitätvolle Symbiose aus organisch modellierten Bauwerken und landschaftsplanerisch überlegt gegliederten Geländestrukturen dar. Die gesamtheitliche Verknüpfung von Bauweise und Landschaftsplanung verkörpert ein hohes Maß an architektonischen und landschaftsprägenden Denkmalwerten.
Der Bergfriedhof wurde zwischen 1969 und 1971 angelegt als in Teilen modellierter Landschaftsgarten auf einem natürlichen Höhenrücken. Das Wegenetz wird in Bögen geführt. Die Aussegnungshalle ist ein sich zum Vorplatz sichelförmig öffnender Massivbau mit Holzkonstruktion und überdachtem Freibereich, sie fasst ein weit ausschwingendes schindelgedecktes Dach zusammen. Ein freistehender Glockenturm an höchster Stelle des Höhenzuges mit offenem Tragwerk und keilförmiger, schindelgedeckter Bedachung und eine Brunnenanlage aus behauenen Steinquadern und Muschelkalk schließen das Ensemble ab.
Die architektonisch bewusst eingesetzten Holzschindeldächer tragen einen wesentlichen Anteil des gesamtheitlich naturnahen Erscheinungsbildes. Ihre in wesentlichen Baudetails komplexen handwerklichen Ausführungen sind teils mitursächlich für den heute festzustellenden schlechten Erhaltungszustand. Die erforderliche Dachwerkinstandsetzung mit Neueindeckung zielt auf die möglichst detail- und damit denkmalgetreue Wiederherstellung ab.
Der Bergfriedhof gehört nunmehr zu den über 680 Denkmalen, die die DSD dank privater Spenden, ihrer Treuhandstiftungen sowie der Mittel der Lotterie GlücksSpirale allein in Bayern fördern konnte. |
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| VAG: Umleitung in Freiburg-Opfingen |
Linie 32: Umleitungen durch Bauarbeiten in St. Nikolaus
Am Mittwoch, 19. August 2026, 6 bis 18 Uhr, finden in Freiburg zwischen St. Nikolaus und Opfingen Sanierungsarbeiten statt. Die L187 wird gesperrt, die Buslinie 32 umgeleitet.
Die Haltestelle Unterdorf entfällt in beide Richtungen. Für die Haltestelle St. Nikolaus wird ein Ersatz auf gleicher Höhe in der Schlossgasse eingerichtet. |
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Eichstätt: ehem. Siechhof Eichstätt (C) DSD / Guido Siebert |
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| Ehemaliger Siechhof in Eichstätt erhält Hilfe für Notsicherung der Kapelle |
Gebäude muss dringend stabilisiert werden
Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) unterstützt die Notsicherung der ehemaligen Kapelle des Siechhofs in Eichstätt mit 50.000 Euro. Der Fördervertrag wurde am Dienstag, den 11. August 2026 um 10.00 Uhr von Alexander Ruthardt vom DSD-Ortskuratorium Fränkische Stadtbaumeister an Eigentümer Marc Liebermann überreicht. Möglich ist die Unterstützung dank privater Spenden an die DSD und Erträge der Lotterie GlücksSpirale.
Die Förderung kommt der Notsicherung eines Teils der Außenwände der Kapelle durch Sicherungsarbeiten am Fundament sowie Maßnahmen zur Sicherung des Gewölbes zugute. Die DSD unterstützt den ehemaligen Siechhof bereits zum zweiten Mal. Im Vorjahr stellte sie 35.000 Euro für die Errichtung eines Schutzdaches über dem stark gefährdeten Leprosenhaus – hier wurden einst Menschen, die an der unheilbaren Haut- und Nervenkrankheit Lepra (Aussatz) erkrankt waren, isoliert – bereit. Das Schutzdach dient dem Erhalt der historischen Holzkonstruktion sowie wertvoller Ausstattungsreste und Malereien.
Der ehemalige Siechhof am Stadtrand von Eichstätt ist ein außergewöhnliches Denkmalensemble, dessen Ursprünge bis in das frühe 14. Jahrhundert zurückreichen. Der Siechhof wurde erstmals 1307 als „domum leprosorum“, also als Haus für Leprakranke, urkundlich erwähnt.
Die geschlossene Anlage besteht aus dem Leprosenhaus, dem Benefiziatenhaus, der heute profanierten Kapelle St. Lazarus und St. Magdalena sowie einem langgestreckten Wirtschaftsgebäude. Besonders bemerkenswert ist die bis heute erhaltene Geschlossenheit des Ensembles. Der Eichstätter Siechhof gilt als einzige komplett erhaltene spätmittelalterliche Anlage eines Leprosoriums und ist deshalb als Baudenkmal von nationalem Rang eingestuft.
Die Kapelle präsentiert sich in ihrer Gestalt des 17. Jahrhunderts als Saalbau mit eingezogenem Altarraum, also einem Altarraum der schmaler ist als das Hauptschiff, und Kreuzgewölbe und ist mit Schmuckgiebeln versehen. Im Inneren haben sich Fragmente von Malereien aus der Erbauungszeit erhalten. Diese sind durch statische Schäden und eindringende Feuchtigkeit gefährdet. Die Außen- und Innenwände weisen Verformungen und Setzungen auf, Schäden an Dach und Mauerwerk bedrohen die Substanz zusätzlich. Deshalb sind die nun vorgesehenen Arbeiten an der Kapelle enorm wichtig.
Das benachbarte Leprosenhaus ist eines der wenigen erhaltenen Jurahäuser des späten Mittelalters. Diese historischen, regionaltypischen Häuser sind durch Massivbauweise aus Bruchsteinen, kleine Fenster und flach geneigte Dächer, die traditionell mit mehrschichtigen Kalkplatten (Legschiefer) gedeckt wurden, charakterisiert. Die historische Dachkonstruktion, Wandmalereien und weitere originale Bauteile konnten durch umfangreiche Notsicherungen bislang vor dem Verlust bewahrt werden.
Langfristig soll die leerstehende Anlage wiederbelebt werden. Vorgesehen sind Wohnraum und kulturelle Nutzungen der ehemaligen Kapelle.
Der ehemalige Siechhof in Eichstätt ist eines der mehr als 680 Denkmale, die die DSD dank privater Spenden, ihrer Treuhandstiftungen sowie der Mittel der Lotterie GlücksSpirale bisher allein in Bayern fördern konnte. |
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| Neuer Taubenschlag fĂĽr das Historische Kaufhaus |
Am Mittwoch (12.8.) befördert ein Kranwagen das benötigte Material in den Dachstuhl
Stadttauben sind ein weltweites Phänomen und Problem. Von Vancouver bis Sydney, von Peking bis Buenos Aires – kaum eine Stadt kommt ohne ihre Columbidae aus. Da jede Taube pro Jahr 4 bis 12 Kilo Kot hinterlässt und diverse Krankheiten übertragen kann, gehen viele Städte gegen große Taubenpopulationen vor. Selten im Sinne von Georg Kreisler („Tauben vergiften im Park“), oft aber durch betreute Taubenschläge, in denen die Vögel versorgt und die Eier brütender Paare durch Attrappen ausgetauscht werden.
Auch Freiburg hat sein Taubenproblem. Hier ist besonders der Münsterplatz betroffen. Mittel der Taubenabwehr waren lange Zeit über kostspielige Stachelketten an den Gebäuden am Münsterplatz, ergänzt durch einen kleinen Taubenschlag im Dachgeschoss des Historischen Kaufhauses.
Nun hat die Stadtverwaltung in Kooperation mit der ASF in mehreren Stadtteilen das Konzept eines sehr großen Taubenschlages mit eng getakteter Betreuung getestet. Die Ergebnisse waren überzeugend, jetzt wird das Konzept auch am Münsterplatz angewendet. Dafür muss der bestehende Taubenschlag im Dachgeschoss des Historischen Kaufhauses erheblich erweitert werden. Für die anstehenden Zimmereiarbeiten und das dafür benötigte Material wird am Mittwoch, 12. August, nachmittags ein Kran aufgestellt. Die eigentlichen Zimmereiarbeiten finden dann im Inneren des Dachstuhls statt und sind von außen nicht zu sehen. Unter anderem wird auch ein notwendiger Frischwasseranschluss ins Dachgeschoss gelegt und der Brandschutz zum Nachbargebäude verbessert. Wegen der Lärmbelastung, die bei den Arbeiten im Haus entstehen, wurden sie in Abstimmung mit der FWTM in eine veranstaltungsfreie Zeit im Historischen Kaufhaus gelegt – also in die Sommerferien.
Die Kosten für den Taubenschlag liegen bei 100.000 Euro. Da die Reinigungsarbeiten damit günstiger werden und die Gebäudeschäden durch Taubenkot abnehmen, wird er sich in überschaubarer Zeit amortisiert haben. |
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Frelo-Probestation in der BelchenstraĂźe (c) VAG Freiburg |
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| 13 Probestationen erweitern das Freiburger Frelo-Netz |
• Stadtteile außerhalb der Innenstadt und Gewerbegebiete werden besser ans Fahrradmietsystem angebunden
• VAG und RVF setzen Wünsche von Bürger*innen und Unternehmen um
Noch mehr Frelo für Freiburg: Die Freiburger Verkehrs AG (VAG) und der Regio-Verkehrsverbund Freiburg (RVF) erweitern das beliebte Fahrradvermietsystem. Ab August ergänzen 13 neue Probestationen das bestehende Netz in Freiburg mit derzeit 93 Stationen. Nutzerinnen und Nutzer profitieren von zusätzlichen Ausleih- und Rückgabemöglichkeiten außerhalb der Innenstadt. Weitere Stadtteile sowie Gewerbegebiete werden damit besser angebunden.
Die neuen Standorte bieten flexible Mobilitätsangebote für Freizeit, Arbeit oder den Einkauf: An der Hans-Bunte-Straße erleichtert eine Station Beschäftigten im Industriegebiet Nord den Weg zwischen Arbeitsplatz und ÖPNV. Am Tennenbacher Platz und in der Obergasse in St. Georgen, wird das Netz gezielt verdichtet. Auch Kappel wird Teil des Frelo-Netzes. Dank der neuen E-Frelos ist der am Hang gelegene Stadtteil bequem erreichbar. Eine Station am Opfinger See erweitert die Möglichkeiten für eine autofreie Anreise zum Baden. Von der Probestation am Wirtschaftsgebäude des Mundenhofs profitieren Beschäftigte ebenso wie Besuchende des Tier- und Naturerlebnisparks.
Die ersten neuen Stationen sind in den zurückliegenden Wochen aufgebaut worden. Bis Mitte August werden voraussichtlich alle in Betrieb sein. Zunächst laufen sie für ein Jahr als Probestationen. Anschließend wird ausgewertet, wie stark sie genutzt werden, und ob sie dauerhaft Teil des Frelo-Netzes werden. Jens Dierolf , Leitung Kommunikation Freiburger Verkehrs AG; Besanҫonallee 99, 79111 Freiburg 2 Kontakt: 0761/4511-286; 0160 97701050; jens.dierolf@vagfr.de
Mit der Auswahl der Stationen reagieren die Verantwortlichen von VAG, RVF und Stadt auf Wünsche aus der Bevölkerung sowie auf Hinweise von Unternehmen, die diese im Rahmen von Mobilitätsberatungen geäußert haben. Möglich wird die Erweiterung, weil die Kosten für den Betrieb des Frelo-Systems spürbar niedriger ausgefallen waren als ursprünglich erwartet. Für eine zusätzliche Station auf der Haid übernimmt die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM) die Kosten, die zwölf weiteren Probestationen finanziert die Stadt Freiburg.
Die neuen Frelo-Standorte
• Tennenbacher Platz
• Elsässer Straße/ Am Eichbächle
• Obergasse
• Hans-Bunte-Straße
• Belchenstraße
• Opfinger See
• Mundenhof Wirtschaftsgebäude
• Kappel Reichenbachstraße
• Haid West
• Katholische Hochschule
• Auwaldstraße/ Moosgrund
• Matthias-Erzberger-Straße
• Eschholzstraße/ Lehener Straße
Frelo in Zahlen:
Das Frelo-Netz besteht aus mehr als 160 Stationen im Gebiet des RVF. Dieses umfasst Freiburg sowie die Landkreise Emmendingen und Breisgau-Hochschwarzwald. Die Fahrradflotte besteht aus etwa 900 Frelos, 200 E-Frelos und 22 Lastenfrelos. Seit dem Start von Frelo durch den Anbieter nextbike im Jahr 2019 haben sich die Ausleihzahlen jedes Jahr gesteigert. Im Jahr 2025 gab es insgesamt mehr als 816.000 Ausleihen. |
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| Aus Sicherheitsgründen: Fällung von Weiden in der Dietenbachaue |
Freiburg. In der Dietenbachaue müssen in der kommenden Woche vier Weiden gefällt werden. Die Bäume stehen nicht mehr sicher und stellen eine akute Gefahr dar. Da die Arbeiten während der Vogelbrutzeit stattfinden, ist eine Umweltbaubegleitung vor Ort. Diese stellt sicher, dass die naturschutzrechtlichen Vorgaben eingehalten und mögliche Auswirkungen auf brütende Vögel minimiert werden.
Im Herbst müssen aus denselben Gründen weitere Bäume in der Dietenbachaue gefällt werden. Derzeit laufen hierzu noch Prüfungen, welche Bäume mit Rückschnitten erhalten werden können und welche gefällt werden müssen. |
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Die Robben sind bereits eingezogen @ Zoo Leipzig |
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| Spektakuläres Feuerland im Zoo Leipzig im Schlussspurt |
Eröffnung am 1. September 2026
Der Countdown läuft: Am 1. September 2026 wird die spektakuläre Wasserwelt Feuerland im Zoo Leipzig eröffnet. Schroffe Felswände, ein fünf Millionen Liter fassendes Wasserbecken und Strandabschnitte sind entstanden. An den finalen Arbeiten, der Inbetriebnahme der Technik sowie der Landschaftsgestaltung wird noch kräftig gearbeitet. Doch schon jetzt ist zu erahnen, welch einzigartiges Erlebnis auf die Zoobesucher wartet. Durch einen mehr als 100 Meter langen Unterwassertunnel werden die Besucher die Pinguine und Robben beim Schwimmen aus neuer Perspektive beobachten können. Edukative Bereiche werden über die verschiedenen Tierarten, Lebensräume und das Artenschutzengagement des Zoos informieren. Die Arbeit mit den Tieren wird unmittelbar im Rahmen öffentlicher Trainings erlebbar und ein filmisches Erlebnis nimmt die Gäste mit auf eine Reise nach Südamerika.
In den vergangenen Tagen sind bereits die ersten Tiere zur Eingewöhnung in die rückwärtigen Bereiche eingezogen. Während die Seelöwen aus dem zooeigenen Bestand in das neue Areal umgesiedelt wurden, kommen die Humboldtpinguine aus verschiedenen Zoos als neue Tierart nach Leipzig. „Wir freuen uns riesig darauf, das Abenteuer Feuerland bald mit unseren Gästen erleben zu dürfen. Am 1. September wollen wir eröffnen“, verkündete Zoodirektor Prof. Jörg Junhold heute im Rahmen eines Presse-Previews. „Die Tiere fungieren dabei als Botschafter für bedrohte Tierarten im natürlichen Lebensraum, deren Schutz wir weiter ausbauen wollen.“
Im Fokus des Zoo-Engagements in Südamerika liegen drei hochbedrohte Arten, die wie keine anderen für ihren Lebensraum stehen: der winzige Darwin-Nasenfrosch mit seiner außergewöhnlichen Evolutionsgeschichte, der südliche Flussotter, der in abgelegenen Feuchtgebieten ums Überleben kämpft und der Humboldt-Pinguin, dessen Brutkolonien an der zerklüfteten Pazifikküste massiv unter Druck stehen. „Wir verstehen uns als Natur- und Artenschutzzentrum, das die Brücke zum natürlichen Lebensraum bietet und unsere Gäste einlädt, die Faszination Feuerland mit allen Sinnen zu erleben“, sagt Prof. Jörg Junhold und freut sich schon jetzt darauf, das Abenteuer einzuläuten. |
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| Fahrradwerkstatt sucht dringend gebrauchte Fahrräder für Geflüchtete |
Jedes Rad zählt
Abgabe in der Schopfheimer Straße 5 jederzeit möglich
Ausmisten und gutes Tun: Die gemeinnützige Fahrradwerkstatt Schopf 5 des Amts für Migration und Integration benötigt dringend Nachschub an gebrauchten, aber noch fahrtüchtigen Fahrrädern. Die Vorräte sind nahezu aufgebraucht – doch die Nachfrage ungebrochen groß.
Wer sein ungenutztes Fahrrad spendet, tut damit Geflüchteten einen großen Gefallen: In der Fahrradwerkstatt haben sie die Möglichkeit, sich für einen kleinen Kostenbeitrag ein Rad auszusuchen und es mit Hilfe von ehrenamtlichen Mechaniker*innen wieder verkehrstüchtig zu machen. Ein eigenes Fahrrad erleichtert vielen Menschen die Mobilität im Alltag erheblich. Gleichzeitig ermöglicht das Angebot Begegnungen, Austausch und praktische Hilfe zur Selbsthilfe.
Fahrradspenden können jeden Mittwoch von 8 bis 12 Uhr ohne Anmeldung in der Fahrradwerkstatt im Hinterhof der Schopfheimer Straße 5 in Haslach-Schildacker abgegeben werden. Wer sein Rad außerhalb der Öffnungszeiten bringen möchte, kann es einfach im Hof abstellen und gut sichtbar mit einem Zettel als „Spendenrad“ kennzeichnen, damit die Mitarbeitenden es eindeutig zuordnen können.
Die Fahrradwerkstatt Schopf 5 freut sich über jede Spende. Denn jedes reparierte Rad hilft einem Menschen seine Wege zur Arbeit, zum Sprachkurs oder zu Terminen selbstständig zu gestalten. So kann ein ungenutztes Fahrrad für einen anderen Menschen den Alltag verändern. |
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