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Verschiedenes
aquarado © Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen | | | | | Geänderte Öffnungszeiten im aquarado während der Osterferien 2026 | BAD KROZINGEN. Mit dem Beginn der Osterferien passt das aquarado Freizeitbad seine Besuchszeiten an, um allen Gästen – von passionierten Frühschwimmern bis hin zu Familien mit Bewegungsdrang – ein erweitertes Zeitfenster für Sport und Erholung zu bieten. Vom 30. März bis 10. April 2026 lädt das Bad dazu ein, die schulfreie Zeit aktiv im beheizten Innenbereich zu verbringen.
Im Zeitraum der Osterferien öffnet das aquarado an mehreren Tagen mit veränderten Zeitfenstern:
Osterferien 2026
30. März 2026 bis 10. April 2026
Montag, 30.03.2026: 06.00 – 08.00 und 10.00 – 20.00
Dienstag, 31.03.2026: 10.00 – 20.00
Mittwoch, 01.04.2026: 06.00 – 08.00 und 10.00 – 20.00
Donnerstag, 02.04.2026: 10.00 – 20.00
Karfreitag, 03.04.2026: 10.00 – 19.00 (Kein Frühschwimmen)
Samstag, 04.04.2026:: 10.00 – 19.00
Sonntag, 05.04.2026: 10.00 – 19.00
Ostermontag, 06.04.26: 10.00 – 19.00 (Kein Frühschwimmen)
Dienstag, 07.04.2026: 10.00 – 20.00
Mittwoch, 08.04.2026: 06.00 – 08.00 und 10.00 – 20.00
Donnerstag, 09.04.26: 10.00 – 20.00
Freitag, 10.04.2026: 06.00 – 08.00 und 10.00 – 20.00
Samstag, 11.04.2026: 10.00 – 19.00
Sonntag, 12.04.2026: 10.00 – 19.00
Alle Öffnungszeiten im Überblick sind auf den offiziellen Kanälen des aquarados veröffentlicht.
Das Team freut sich darauf, Gäste auch während der Osterferien begrüßen zu dürfen. | | Mehr | | | |
| | | | | | Projekt BalkonScouts Freiburg unterstĂĽtzt Freiburger:innen mit Balkonsolar | Das Projekt BalkonScouts Freiburg unterstĂĽtzt Freiburger BĂĽrgerinnen und BĂĽrger dabei, eine Steckersolaranlage auf dem eigenen Balkon zu installieren und so selbst Strom zu erzeugen. Seit Projektbeginn wurden ĂĽber 40 Vor-Ort-Beratungen von ehrenamtlichen Scouts durchgefĂĽhrt und damit viele konkrete Installationen angestoĂźen. Das Interesse an Balkonsolar ist weiterhin hoch, die Nachfrage nach Beratungen steigt stetig.
Das Angebot richtet sich an Menschen unterschiedlichen Alters in allen Lebenssituationen, an Mieterinnen und Mieter und an Eigentümerinnen und Eigentümer. Die Beratungsfälle können sehr unterschiedlich sein, so wie es die Balkone und die Menschen sind: Von Eigentümern mit mehreren Wohneinheiten, die perspektivisch mehrere Balkone mit Photovoltaik ausstatten möchten und in Erwägung ziehen Speicher zu nutzen, bis hin zu Mieterinnen und Mietern ohne technische Vorerfahrung, die für die Montage Unterstützung aus der Nachbarschaft organisieren. Gerade diese Nachbarschaftshilfe zeigt, dass Balkonsolar nicht nur ein technisches Thema ist, sondern auch soziale Vernetzung im Quartier stärkt.
Termine können direkt unter fesa.de/balkonscout vereinbart werden.
Die persönliche Vor-Ort-Beratung ist ein entscheidender Faktor für die tatsächliche Umsetzung von Balkonsolaranlagen. Viele Interessierte haben sich bereits intensiv informiert, benötigen jedoch Unterstützung bei technischen Fragen oder bei organisatorischen Schritten und stehen schon kurz vor der konkreten Umsetzung, haben aber abschließende Fragen. Nur in wenigen Fällen bisheriger Beratungen wurde entschieden, dass eine Umsetzung von Balkonsolar am eigenen Balkon nicht sinnvoll ist. Auch in diesen Fällen konnten Alternativen aufgezeigt werden, etwa der Ausbau oder eine Beteiligung an Dach-Photovoltaik oder der Wechsel zu einem Ökostromanbieter.
Auch für die ehrenamtlichen BalkonScouts selbst hat das Projekt eine große Bedeutung. Sie können ihr Wissen weitergeben, Beratungserfahrung sammeln, Menschen konkret bei der Umsetzung erneuerbarer Energien unterstützen und so aktiv zur Energiewende vor Ort beitragen. Gleichzeitig stärkt das Projekt die Selbstwirksamkeit im Klimaschutz.
Die ehrenamtlichen BalkonScouts sind mit großem Engagement in Freiburg unterwegs. Um sie fortzubilden und zusätzliche Beratungen weiterhin kostenfrei anbieten zu können, werden derzeit weitere Fördermittel gesucht. Wenn Sie dabei unterstützen möchten, freuen wir uns über eine Nachricht an mail@fesa.de.
Insgesamt zeigt das Projekt BalkonScouts Freiburg, dass niedrigschwellige, persönliche Beratungsangebote ein wichtiger Baustein für die Energiewende sind. Sie ermöglichen konkrete Umsetzungen, stärken die Nachbarschaft und Engagement vor Ort und tragen dazu bei, erneuerbare Energien direkt zu den Menschen nach Hause zu bringen.
Unterstützt wird das fesa-Projekt bisher vom SC Freiburg und dem FAIR ways Förderpreis, der Sparkasse Freiburg, der Georg Salvamoser Stiftung und der Freiburger Bürgerstiftung. | | Mehr | | | |
| Burg Hohenzollern von oben (c) Janisview | | | | | Schwäbische Alb: Abenteuer in mystischer Natur | | Bizarre Felsformationen, geheimnisvolle Höhlenwelten, dichte Wälder und imposante Schlösser: Die Schwäbische Alb bietet ideale Bedingungen für Abenteuer-, Märchen- und Fantasy-Produktionen. Eine Neuverfilmung von „Dornröschen“, mit Hannelore Elsner als böser Fee, wurde 2009 auf Schloss Lichtenstein und Burg Hohenzollern gedreht. Die Burg inspirierte auch „Fluch der Karibik“-Regisseur Gore Verbinski: 2015 drehte er dort für seinen Kinofilm „A Cure for Wellness“. Während der Dreharbeiten belagerten Fans das Gelände, um einen Blick auf die Stars am Set zu werfen. Doch auch ohne Filmcrew lohnt sich ein Besuch. Wie auch weiter südlich im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck, wo Szenen für die Romanverfilmung von Otfried Preußlers „Krabat“ mit David Kross und Daniel Brühl entstanden sind. | | Mehr | | | |
| | | | | | VAG: Fahrplanänderungen durch die Zeitumstellung auf Sommerzeit | Am Sonntag, 29. März, werden um 2 Uhr morgens die Uhren um eine Stunde vorgestellt – die Sommerzeit beginnt. Die Nacht ist eine Stunde kürzer als üblich. Dadurch kommt es zu Änderungen im Nachtverkehr.
Linien 1, 3, 4 und 5:
Die Fahrten zwischen 2 und 3 Uhr entfallen. Im Anschluss kann es technisch bedingt zu falschen AuskĂĽnften in der App und an den Haltestellenanzeigern kommen. Die Fahrzeuge fahren jedoch nach Fahrplan! Bei Abweichungen lohnt ein Blick in den Aushangfahrplan.
Linie N40:
Die Fahrten um 1.26 Uhr ab Haid, 1.40 Uhr ab Hauptbahnhof und 2.16 Uhr ab Haid entfallen. Die erste reguläre Fahrt ab Hauptbahnhof nach Munzingen ist um 3.10 Uhr neue Zeit.
Linie N41:
Die Abfahrt um 2.10 Uhr ab Hauptbahnhof entfällt. Die erste reguläre Fahrt ab Hauptbahnhof nach Niederrimsingen ist um 3.40 Uhr neue Zeit. | | | | | |
| | | | | | Freiburg: EinbĂĽrgerungsfeier | 212 Menschen haben die deutsche StaatsbĂĽrgerschaft erhalten
Ein wichtiger Moment: 212 Freiburger*innen aus 55 Herkunftsländern haben die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten – mit einer Feier im Historischen Kaufhaus am Donnerstag, 26. März. Im Mittelpunkt standen das gemeinsame Sprechen des Bekenntnisses zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung und die feierliche Übergabe der Einbürgerungsurkunden. Unter den 212 Eingebürgerten sind 25 Kinder und Jugendliche.
Seit November 2025 finden die Einbürgerungsfeiern im neuen Format statt: Neue Mitbürger*innen werden nicht nur vor Ort geehrt, sondern während der Veranstaltung selbst eingebürgert. Bei der letzten Feier vor acht Wochen haben 149 Freiburger*innen die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten. Außerhalb der Feierlichkeiten hat das Amt für Migration und Integration seit Jahresbeginn 43 weitere Personen eingebürgert. Der nächste Festakt mit Einbürgerung ist bereits für den 22. April geplant. | | | | | |
| | | | | | VAG: Umleitungen Linien 10 und 36 | Wegen kurzfristigen Reparaturarbeiten muss die Elsässer Straße von Freitag, 27. März 2026, bis einschließlich Donnerstag, 2. April 2026, ab der Kreuzung Berliner Allee stadtauswärts auf etwa 150 Metern gesperrt werden. Das betrifft die Buslinien 10 und 36.
Die Haltestellen Elsässer Straße und Robert-Grumbach-Platz entfallen stadtauswärts für die Buslinien 10 und 36. Die Ersatzhaltestelle Elsässer Straße befindet sich in der Enisheimer Straße. Diese soll für Umstiege auf die Stadtbahnlinien (Haltestelle Berliner Allee) genutzt werden. Der längere Fußweg wird im Fahrplan im Anschlussverkehr beachtet. Die Gegenrichtung ist nicht betroffen. | | | | | |
| | | | | | Aktionsplan Istanbul-Konvention | Acht MaĂźnahmen zum Schutz vor geschlechtsspezifischer Gewalt auf den Weg gebracht
Um Frauen, Kinder und andere von geschlechtsspezifischer Gewalt betroffene Menschen zu schützen, bleibt auch im Jahr 2026 noch vieles zu tun. Vor acht Jahren trat in Deutschland die Istanbul-Konvention in Kraft, mit der sich die Länder Europas verpflichten, geschlechtsspezifische und häusliche Gewalt zu bekämpfen. Noch immer sind nicht alle Forderungen umgesetzt – noch immer gehört für viele Frauen, Kinder sowie für queere Personen psychische und körperliche Gewalt zum traurigen Alltag. Gewaltschutz ist nicht nur Sache von Bund und Land, auch die Städte und Gemeinden tragen Verantwortung. Um auf kommunaler Ebene die Umsetzung der Istanbul-Konvention voranzutreiben, hat der Freiburger Gemeinderat im Februar 2025 einen Aktionsplan beschlossen. Alle acht in einem großen Beteiligungsprozess entwickelten Maßnahmen sind mittlerweile angelaufen.
1. StoP-Stadtteile ohne Partnergewalt in Freiburg Weingarten
„StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt“ basiert auf einem deutschlandweit bekannten Konzept, das 2010 in Hamburg gestartet ist. Ehrenamtliche engagieren sich im Quartier durch öffentlichkeitswirksame Aktionen gegen Gewalt. Alle Menschen im Stadtteil sollen zu häuslicher Gewalt sowie über Handlungsmöglichkeiten und konkrete Hilfen informiert sein. Dadurch können Betroffene in der Nachbarschaft leichter Unterstützung finden. Das StoP-Projekt in Freiburg Weingarten hat mittlerweile an Sichtbarkeit und Akzeptanz gewonnen. Die monatlichen Treffen einer engagierten, stetig wachsenden Gruppe Ehrenamtlicher ermöglichen es, konkrete Aktionen gegen Partnergewalt umzusetzen. Dabei arbeitet das Forum Weingarten eng mit FRIG, der Fachstelle Intervention gegen häusliche Gewalt, zusammen.
2. Ausbau Jungenarbeit mit dem Schwerpunkt Gewaltprävention
Bei der sozialpädagogischen Arbeit mit Jungen* und jungen Männern* geht es darum, diese zu ermutigen und zu unterstützen, Geschlechterrollen zu reflektieren – aber auch darum, herauszufinden, was ihre Bedürfnisse als Jungen* sind. Im Juli 2026 findet eine Kick-off-Veranstaltung der AG Jungen* für Fachkräfte aus allen Bereichen der Arbeit mit Jungen* statt. Das Jugendhilfswerk (JHW) fungiert als neue zentrale Anlaufstelle in Freiburg sowohl für Fachkräfte, die sich mit Jungen*arbeit befassen, als auch für männliche* Jugendliche und ihre Familien.
3. Pugs+: Prävention von häuslicher und sexualisierter Gewalt
Wendepunkt und Pro Familia haben ihr lokal etabliertes Präventionsprogramm Pugs in Kindertageseinrichtungen in Kooperation mit FRIG um das Thema häusliche Gewalt erweitert. Das neue Pugs+ wird aktuell in einem städtischen Kinderhaus erprobt, wo die bisherigen Fortbildungen gut angenommen wurden. Ab Juni können mehrere Einrichtungen von dem neuen Programm profitieren. Es richtet sich an pädagogische Fachkräfte, Eltern und Kinder.
4. Aufbau Kompetenz- und Fortbildungsstelle zum Gewaltschutz
Schulungen und Austauschformate zu geschlechtsspezifischer Gewalt sind in Fachkreisen stark nachgefragt, so dass dafür eine Kompetenz- und Fortbildungsstelle bei FRIG eingerichtet wurde. Ein Kick-Off mit Fachstellen fand bereits im Oktober 2025 statt. Ab September 2026 wird mit dem ersten Modul für eine zertifizierte Weiterbildung gestartet. Außerdem sind zukünftig auch einzelne Veranstaltungen für Fachkräfte und die Stadtbevölkerung geplant.
5. Fachtage und Dialogforen
Im Herbst 2025 fand eine zweitägige Fachtagung „Gewaltbetroffene Frauen – Hilfe, Unterstützung und Handlungssicherheit für Gesundheitswesen, Polizei und Rechtsexpert*innen“ mit 450 Teilnehmenden in Zusammenarbeit mit FRIG, und Frauenhorizonte gegen sexuelle Gewalt statt. Für Oktober 2026 ist eine Dialogveranstaltung zu Möglichkeiten der Öffentlichkeits- und Zusammenarbeit für das stetig wachsende lokale Netzwerk geplant.
6. Schulaktionstag gegen Gewalt
Für den 21. Juli ist im Europa-Park Stadion in Zusammenarbeit mit dem SC Freiburg ein großer Schulaktionstag gegen Gewalt – für mehr Respekt und Schutz mit über 20 Workshopformaten geplant, bei dem sich Lehrkräfte und 450 Schüler*innen mit geschlechtsspezifischer Gewalt auseinandersetzen. Viele lokale Akteur*innen, aber auch externe Referent*innen arbeiten bei diesem Projekt mit. Der Bildungsträger Inbewe koordiniert das Projekt im Auftrag der Stadt.
7. Ausbau Täter*innenarbeit – Erweiterung auf Stalking und sexualisierte Gewalt sowie proaktiver Ansatz
Seit Januar 2026 bietet die psychosoziale Beratungsstelle „Spurwechsel“ des Bezirksvereins für soziale Rechtspflege (www.spurwechsel-freiburg.de) niederschwellige Täter*innenarbeit im Bereich sexualisierte Gewalt und Stalking an. Beratungsinhalte sind bewusst zukunftsorientiert ausgerichtet und unterliegen der Schweigepflicht. Sie zielen darauf ab, tragfähige
Perspektiven, stabile Bewältigungsstrategien und erfüllende Lebensbezüge zu entwickeln, damit Täter*innen nicht mehr auf Kontrolle, Grenzüberschreitungen und andere destruktive Beziehungsmuster zurückgreifen. Damit soll weiteres Leid für Betroffene von Stalking und sexualisierter Gewalt vermieden und die erwachsenen Täter*innen auf dem Weg in ein respektvolles und gewaltfreies Leben unterstützt werden. Bereits seit 2019 gibt es zudem ein Anti-Gewalt-Training (www.gegen-gewalt-taetig) – ebenfalls ein Angebot des Bezirksvereins. Dieses wurde um einen
proaktiven Ansatz erweitert: Ziel ist, dass Fälle von der Polizei zeitnah an Täterarbeitseinrichtungen vermittelt werden, um noch mehr Täter*innen zur Verhaltensänderung motivieren zu können.
8. Kampagne
Um all diese MaĂźnahmen und BemĂĽhungen sichtbar zu machen, die Zivilgesellschaft zu erreichen, aber auch Betroffenen eine Stimme zu geben, startet im Sommer eine kommunale Kampagne mit zahlreichen Aktionen gegen geschlechtsspezifische Gewalt.
Für die Umsetzung der acht Maßnahmen des Aktionsplans hat der Gemeinderat im aktuellen Doppelhaushalt Mittel bereitgestellt. Zusätzlich erhält das Vorhaben finanzielle Unterstützung durch die Mekriba Stiftung. Sie fördert Projekte zur Unterstützung von Betroffenen und engagiert sich in der Prävention sexualisierter Gewalt, um eine gewaltfreie, gerechte und sichere Gesellschaft zu stärken.
Nicht nur Bund und Land, auch die Kommunen sind zur Umsetzung der Istanbul-Konvention seit 2018 in Deutschland gesetzlich verpflichtet. Gewaltschutz ist eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung. Angesichts jüngster Enthüllungen ist das Thema aktueller denn je. Organisationen, die dem Netzwerk noch nicht angehören, die die Stadt aber auf ihre Weise bei der Umsetzung unterstützen möchten, können sich mit der Koordinationsstelle Istanbul-Konvention in Verbindung setzen (per Mail an istanbul-konvention@freiburg.de oder telefonisch unter 761 201-1720). Nur gemeinsam gelingt es, ein starkes Zeichen gegen Gewalt zu setzen. Mehr Informationen gibt es unter www.freiburg.de/istanbulkonvention. | | Mehr | | | |
| Wiwilibrücke in Freiburg (c) TMBW / Christoph Düpper | | | | | Schwarzwald: Naturschauplatz für Serienklassiker und Blockbuster | | Der Schwarzwald ist Kult, ebenso wie viele seiner Filme und Serien: Vom „Schwarzwaldmädel“ bis zur „Schwarzwaldklinik“ und den „Fallers“, deren Hof es sogar wirklich gibt. Ob es im Schlosshotel Waldlust wirklich spukt, ist dagegen nicht erwiesen. Mit seinem morbiden Charme dient der Lost Place in Freudenstadt aber regelmäßig als Location für Mystery- und Horrorproduktionen wie „Bela Kiss“, „Haunted“ oder das „Horrorcamp“ von Youtuber Knossi und Rapper Sido. Die Serie „Biohackers“ von 2020 wurde in Freiburg gedreht und der Kinofilm „Wann kommst du meine Wunden küssen?“ aus dem Jahr 2023 spielt ebenfalls im Schwarzwald. Genauso wie Teile der mit einem Bambi ausgezeichnete Dramedy „25 Km/h“, mit Lars Eidinger und Bjarne Mädel in den Hauptrollen. Das Filmpreis-Reh wiederum hat seinen Ursprung in Karlsruhe, wo bereits Joaquin Phoenix, Senta Berger und André Eisermann drehten. Die Orte dazu lernen Gäste bei der „Filmlocation Fahrrad-Tour“ kennen und können danach im Cinema City Hotel, Deutschlands erstem Kinohotel, übernachten. | | Mehr | | | |
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