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Montag, 6. Juli 2026
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Verschiedenes

Eins mit sich und der Natur: Wu-Wei-Wasserweg in Bad Peterstal-Griesbach
Wu-Wei-Wasserweg im Schwarzwald (c) KTG Bad Peterstal-Griesbach
 
Eins mit sich und der Natur: Wu-Wei-Wasserweg in Bad Peterstal-Griesbach
Der Alltag und seine Herausforderungen lassen uns oft den Blick für das Wesentliche verlieren. „Der Wald hat das Potenzial, den inneren Frieden wiederherzustellen“, ist Anna Karina Cassinelli Vulcano überzeugt. Die Yoga-Lehrerin lädt dazu ein, im Grün des Schwarzwalds den Wu-Wei-Wasserweg entlangzuwandern und sich am Ufer der Wilden Rench innerlich auf das aus dem Daoismus stammende Prinzip „Wu Wei“ einzulassen: nicht gegen das Negative anzukämpfen, sondern bewusst dem natürlichen Fluss der Dinge zu folgen. Achtsamkeits- und Atemübungen helfen dabei, sich selbst verstärkt wahrzunehmen und die eigene Existenz inmitten der Natur zu spüren.
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DIGA® Die Gartenmesse vom 17. bis 19. Juli 2026 in Bad Säckingen
Wo Natur- und Gartenfreunde grüne Lebensart hautnah erleben

- DIGA® Die Gartenmesse im Park von Schloss Schönau in Bad Säckingen ist das besondere Pflanzenparadies
- Rund 100 nationale und internationale Aussteller treffen vor einer einmaligen Kulisse am Rheinufer auf 8.000 gartenbegeisterte Besucherinnen und Besucher
- Abendöffnung bis 22 Uhr am Samstag und Shuttle-Bus am Sonntag als Extra- Services im Angebot
- Aktuelle Gartentrends treffen auf ein mediterranes Pflanzenmeer sowie ein Vortragsprogramm rund um das Thema Garten

Die Gartenarbeit war im Jahr 2024 laut der Online-Datenplattform www.statista.com das beliebteste Hobby der Deutschen - und zwar noch vor dem Shopping und der Fotografie! Das ist kein Wunder, denn Gartenarbeit hält fit und macht glücklich. Und wenn man das Thema dann unter dem Motto „Einkaufen – Bummeln – Genießen“ auch noch über drei Tage hinweg in einer so einmaligen Atmosphäre wie im Schlosspark in Bad Säckingen erleben darf, dann ist das Gartenglück vollkommen – auch wenn der eigene Garten auf dem Balkon daheim vielleicht nur wenige Quadratmeter und ein paar Blumentöpfe groß ist!
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VAG: Bauarbeiten am Bertoldsbrunnen am 19. Juli
Stadtbahnlinien in Innenstadt wegen Instandhaltungsarbeiten unterbrochen

Gleisarbeiten am Sonntag, 19. Juli, am Bertoldsbrunnen
Regelmäßige Instandhaltung an Verkehrsknotenpunkt nötig
Am Sonntag, 19. Juli, finden von etwa 8.30 bis 21 Uhr dringend notwendige Gleisarbeiten rund um die Haltestelle Bertoldsbrunnen statt. In diesem Zeitraum ist der Stadtbahnverkehr in der Innenstadt unterbrochen.

Der Knotenpunkt Bertoldsbrunnen zählt zu den am stärksten belasteten Abschnitten im Freiburger Stadtbahnnetz. Täglich befahren rund 1000 Stadtbahnen die Gleise. Eine regelmäßige Instandhaltung ist daher unerlässlich, um einen sicheren und zuverlässigen Betrieb zu gewährleisten.

Linien werden geteilt

Aufgrund der Bauarbeiten werden die Linien 1 bis 4 jeweils in zwei Abschnitte aufgeteilt. Die Verbindungen im Einzelnen:

Linie 1

Die Linie 1 wird in zwei Abschnitte geteilt: Der östliche Teil verkehrt zwischen Littenweiler und Bertoldsbrunnen. Ankunft und Abfahrt erfolgen dort an Steig 6 vor der Nordsee. Die Linie 1 von Westen fährt zwischen Stadttheater und Landwasser. Abfahrten und Ankünfte finden am Stadttheater an Steig 2 vor dem Eiscafé statt.

Linie 2

Auch die Linie 2 wird aufgeteilt: Von Günterstal kommend fährt sie zwischen Dorfstraße und Holzmarkt. Dort halten die Züge an Steig 2 vor dem Friedrichsbau. Die Linie 2 aus Brühl verkehrt zwischen Stadttheater und Hornusstraße. Abfahrt und Ankunft sind am Stadttheater an Steig 1 vor dem Sanitätshaus.

Linie 3 und 5

Die Linien 3 und 5 werden miteinander verknüpft: Die Linie 3 wird in zwei Abschnitte geteilt. Die Linie 3 aus Brühl verkehrt zwischen Hornusstraße und Europaplatz. Dort fährt sie weiter als Linie 5 in Richtung Rieselfeld. In der Gegenrichtung erfolgt der Wechsel entsprechend. Am Europaplatz halten die Bahnen in Richtung Rieselfeld an Steig 13 am Friedrichring und in Richtung Brühl an Steig 12 am Pavillon. Die Linie 3 von der Haid fährt zwischen Stadttheater und Munzinger Straße. Abfahrten und Ankünfte erfolgen am Stadttheater an Steig 2 vor dem Eiscafé.

Linie 4

Die Linie 4 wird ebenfalls zweigeteilt: Die Linie 4 aus dem Vauban fahren zwischen Innsbrucker Straße und Holzmarkt. Ankunft und Abfahrt erfolgen dort an Steig 1 vor dem Amtsgericht. Die Linie 4 von der Messe pendelt zwischen dieser und dem Stadttheater. Die Bahnen fahren am Stadttheater an Steig 1 vor dem Sanitätshaus ab und kommen dort an.

Hinweise für Fahrgäste

Fahrgäste von Littenweiler und der Wiehre können alternativ zum Hauptbahnhof die Züge der Höllentalbahn (S1/S10/S11) nutzen.

Alle Fahrzeiten sind in Echtzeit in der VAG-App sowie auf der Internetseite www.vag-freiburg.de hinterlegt. Dort werden auch die jeweils besten Verbindungen angezeigt. Ausführliche Informationen zu den Bauarbeiten gibt es auch unter www.vag-baustelle.de

Fahrgäste werden gebeten, mehr Zeit einzuplanen und auf die geänderten Linienführungen zu achten. Informationen zu den Abfahrtspositionen vor Ort helfen bei der Orientierung.

Die direkten Anschlüsse zu Betriebsbeginn und Betriebsende bleiben bestehen.

Ausblick: Arbeiten im Herbst

Auch in den folgenden Monaten sind weitere und regelmäßige Instandsetzungsarbeiten notwendig. Als nächstes sind in den Herbstferien Gleisarbeiten am Bertoldsbrunnen sowie am Gleiskreuz am Stadttheater geplant.
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Showorkest Harmonie Fortissimo zu Gast in Bad Krozingen
Musikalische Grüße aus den Niederlanden

BAD KROZINGEN. Am Montag, 13. Juli 2026, um 15.00 Uhr erwartet die Besucherinnen und Besucher des Kurparks Bad Krozingen ein besonderes Konzerterlebnis. Das niederländische Showorkest Harmonie Fortissimo aus Venlo gastiert im Musikpavillon des Kurparks und präsentiert ein abwechslungsreiches Programm mit Musik für Jung und Alt. Bei schlechter Witterung findet das Konzert im Großen Saal des Kurhauses statt.

Das Orchester gehört zu den bekanntesten Musikvereinen der Region Venlo und besteht aus rund 75 Musikerinnen und Musikern sowie 15 Schlagzeugern. In den Niederlanden ist Harmonie Fortissimo insbesondere für seine großen Theaterproduktionen bekannt, die regelmäßig vor ausverkauften Häusern stattfinden und pro Aufführung mehr als 1.000 Besucher begeistern. Darüber hinaus veranstaltet das Ensemble Konzerte, Festivals und musikalische Projekte mit einem breiten Repertoire von klassischer Blasmusik über Filmmusik bis hin zu modernen Unterhaltungstiteln.

Alle drei Jahre geht das Orchester auf Konzertreise, um an besonderen Orten in Europa aufzutreten und den musikalischen Austausch über Ländergrenzen hinweg zu fördern. Frühere Reisen führten die Musikerinnen und Musiker unter anderem nach Salzburg, Dresden, London, Prag und Wien. Dort konzertierte das Ensemble an eindrucksvollen Orten wie dem Schloss Hellbrunn, dem Neumarkt vor der Dresdner Frauenkirche, dem Battersea Park in London oder vor Schloss Schönbrunn in Wien.

Vom 10. bis 14. Juli 2026 ist Harmonie Fortissimo nun in Südbaden unterwegs und gibt an mehreren Orten kostenlose Konzerte. Das Orchester reist vollständig ausgestattet an und legt großen Wert darauf, seine Konzerte ohne Eintritt und mit möglichst direktem Kontakt zum Publikum zu gestalten.

Die Gäste dürfen sich auf tolle Musik voller Spielfreude, Klangvielfalt und internationaler Begegnung freuen.

Der Eintritt ist frei.
 
 

Karlsruhe: Zukunftsfähige Spielplatzentwicklung
© Stadt Karlsruhe, Boris Burghardt
 
Karlsruhe: Zukunftsfähige Spielplatzentwicklung
Stadt setzt auf Transparenz, Beteiligung und Qualität

Der Gemeinderat wird am 28. Juli 2026 über einen ersten Schritt zur Weiterentwicklung des städtischen Spielplatzangebots beraten und über die vorgelegten Rückbauvorschläge entscheiden. Die Maßnahmen sind Teil eines langfristig angelegten Konzepts zur Sicherung eines qualitativ hochwertigen und finanzierbaren Spielplatzangebots in der Stadt.

Bei der Aufstellung des Doppelhaushalt 2026/2027 wurde vom Gemeinderat beschlossen, die Anzahl der Spielplätze im Stadtgebiet innerhalb der kommenden fünf Jahre schrittweise zu reduzieren. Hintergrund dieser Entwicklung sind die erheblich gestiegenen Anforderungen und die damit verbundene Kostensteigerungen für den Betrieb und für den Unterhalt von Spielanlagen.

Verschiedene Kriterien angelegt
In einem ersten Schritt sind 20 Spielplätze vorgeschlagen. Die Auswahl der Spielplätze erfolgte durch das Gartenbauamt aufgrund von statistischen Auswertungen und einer Vielzahl von Sachkriterien. Berücksichtigt wurden insbesondere bestehende oder absehbare Mängel mit entsprechend hohem Reparatur- und Sanierungsbedarf, alters- und verschleißbedingte Schäden an den Spielgeräten sowie ein geringer Spielwert aufgrund einer veralteten und wenig attraktiven Ausstattung. Darüber hinaus floss in die Bewertung ein, ob in unmittelbarer Nähe bereits attraktivere Spielangebote bestehen und die betroffenen Spielplätze daher nur noch wenig genutzt werden. Ein weiteres Auswahlkriterium war die Möglichkeit, die Rückbaumaßnahmen aufgrund ihres begrenzten Umfangs zeitnah umzusetzen. Der Ausschuss für öffentliche Einrichtungen hat die Liste nun nicht-öffentlich vorberaten. Die Beratung in den Sitzungen der Ortschaftsräte folgt. Die abschließende Entscheidung trifft der Gemeinderat.

Die entfallenden Spielplätze gehen der Bevölkerung als nutzbare Fläche nicht verloren, sondern werden in öffentliche Grünanlagen umgewandelt. Intakte Spielgeräte werden in nachhaltiger Weise zur Aufwertung bestehender Spielplätze weiterverwendet. Erste Bürgermeisterin Bettina Lisbach betont: „Jeder einzelne Spielplatz ist für Familien und Kinder wichtig. Deshalb fällt uns dieser Schritt nicht leicht. Gleichzeitig tragen wir aber die Verantwortung, auch künftig sichere, saubere und gut gepflegte Spielplätze bereit zu stellen. Das geht nur, wenn wir die Anzahl der Plätze insgesamt etwas reduzieren und uns auf den Erhalt der gut frequentierten und attraktiven Plätze konzentrieren.“

zum Bild oben:
20 Spielplätze sollen in einem ersten Schritt rückgebaut werden.
© Stadt Karlsruhe, Boris Burghardt
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Hilfe für den Steinkauz
Steinkäuze © Wilhelma Stuttgart / Birger Meierjohann
 
Hilfe für den Steinkauz
Wilhelma finanziert den Bau von rund 140 Niströhren für einheimische Eulenart

Die Wilhelma greift einer einheimischen Eulenart unter die Flügel: Dem Steinkauz. Mit einer Förderung in Höhe von 4.000 € hat der Zoologisch-Botanische Garten Stuttgart der Forschungsgemeinschaft zum Schutz einheimischer Eulen (FOGE) den Bau von fast 140 neuen Niströhren ermöglicht.

Beim Steinkauz handelt es sich um eine kleine, nicht viel mehr als amselgroße Eulenart. In Baden-Württemberg hat sich der Steinkauz über die Jahrhunderte an die von Streuobstwiesen geprägte Kulturlandschaft angepasst. Flurbereinigungen und bis in die 1970er gezahlte Subventionen für die Rodung von hochstämmigen Obstbäumen führten zu einem massiven Verlust an höhlenreichen Brutbäumen. 1988 wurden im Landkreis Ludwigsburg und angrenzenden Gebieten nur noch acht Steinkauz-Reviere nachgewiesen – die Art stand hier kurz vor dem Verschwinden. Die von dem Oberriexinger Artenschützer Herbert Keil aufgebaute FOGE hat einen maßgeblichen Beitrag dazu geleistet, das regionale Aussterben des Steinkauzes zu verhindern. Dank eines großangelegten Nistkastenprogramms stehen der kleinen Eule mittlerweile auf einer Kontrollfläche von 690 km² weit über 1.000 künstliche Nistmöglichkeiten zur Verfügung. Mit einem Bestand von über 350 Brutpaaren existiert hier nun eine der größten Steinkauzpopulationen in ganz Deutschland. Durch wissenschaftliche Beringung in Kooperation mit der Vogelwarte Radolfzell und mehreren Telemetriestudien konnten zudem wichtige Erkenntnisse über die Art gewonnen werden.

Um den vitalen Bestand zu erhalten, müssen jedes Jahr zahlreiche Niströhren repariert, aber oft genug auch gegen neue Nisthilfen ausgetauscht werden. Der Schreiner Lothar Grau, Mitglied der FOGE und Vorsitzender des NABU Vaihingen/Enz erklärt: „Zusammen mit einem Team von Helfern haben wir wieder ehrenamtlich 50 Arbeitstage und etwa 200 Stunden investiert – umgerechnet auf die Röhrenanzahl nur etwa 1,45 Stunden je Nisthilfe. Es galt, Hunderte Meter Bretter und Dachlatten zu sägen und Tausende verschieden große Löcher zu bohren. Wir sind der Wilhelma sehr dankbar, dass sie über den Artenschutz-Euro die Materialkosten übernommen hat.“

Stefanie Reska, Leiterin der Stabsstelle Artenschutz in der Wilhelma, nutzte im Juni 2026 die Gelegenheit, sich einen persönlichen Eindruck von der Arbeit der FOGE zu machen und begleitete die Beringung junger Steinkäuze in Stuttgart-Weilimdorf. Sie zeigte sich beeindruckt: „Es ist unglaublich, was für faszinierende Vögel in den Streuobstwiesen direkt vor den Toren Stuttgarts leben – und zwar meist im Verborgenen. Wir alle müssen uns dafür einsetzen, dass Arten wie der Steinkauz nicht genauso unbemerkt verschwinden.“ Wilhelma-Direktor Dr. Thomas Kölpin betont: „Mit dem Artenschutz-Euro helfen wir nicht nur dabei, Lebensräume in aller Welt zu schützen und spektakuläre Arten wie das Sumatranashorn vor dem Aussterben zu retten. Gerade in einem hochindustrialisierten Land wie Deutschland müssen wir auch die Biodiversität vor der eigenen Haustür bewahren.“

zum Bild oben:
Der Steinkauz brütet gerne in den Höhlen von alten Obstbäumen. Leider sind diese natürlichen Brutmöglichkeiten mittlerweile selten geworden.
© Wilhelma Stuttgart/Birger Meierjohann
 
 

 
Freiburg: Stadt unterstützt B1-Sprachkurse für erwachsene Migrant*innen
Kürzungen des Bundes

Sprache ist der Schlüssel zur Integration – und zum Arbeitsmarkt. Wer gut deutsch spricht, findet leichter einen Job. Die Bundesregierung hat die Fördermittel für Berufssprachkurse jedoch drastisch gekürzt. B1-Kurse sind komplett aus der Förderung gefallen. B2-Kurse werden zwar weiterhin unterstützt, um an diesen teilzunehmen, braucht es aber ein B1-Zertifikat. Um diese Lücke im Kursangebot zu kompensieren, springt die Stadt ein. Der Gemeinderat hat dafür 150.000 Euro aus städtischen Mitteln freigegeben.

Mit dieser Förderung können fünf neue B1-Kurse starten, die verschiedene Träger – Volkshochschule, Berlitz, Internationaler Bund (IB), Inlingua und Deutsche Angestellten-Akademie – in enger Zusammenarbeit mit dem Amt für Migration und Integration anbieten.

„Gute Sprachkenntnisse sind zentral, damit Menschen in unserer Gesellschaft gut ankommen können. Mit dem zusätzlichen Kursangebot sichern wir Chancen für gelingende Teilhabe und damit ein wichtiges Willkommenssignal an Zugewanderte. Gleichzeitig erwarten wir, dass der Bund seiner Verantwortung für eine verlässliche Sprachförderung wieder im vollen Umfang nachkommt“, so Bürgermeister Roland Meder.

Insgesamt gibt es in den fünf B1-Kursen, die ab Mitte Juli starten, Plätze für rund 80 Personen. Interessierte haben die Wahl zwischen unterschiedlichen Kursformaten: Neben Unterricht in Vollzeit oder Teilzeit gibt es auch reine Wochenendkurse. Die Kurse umfassen je 300 Unterrichtseinheiten und enden mit einer zertifizierten Abschlussprüfung. Teilnehmen können alle erwachsenen Migrant*innen, die in Freiburg gemeldet sind und A2- Kenntnisse nachweisen können. Die Anmeldung erfolgt über die jeweiligen Träger. Mehr Informationen online
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Von Kraftort zu Kraftort: Pfade der Stille im Jagsttal
Neue Blickwinkel und wohltuende Erfahrungen versprechen die „Pfade der Stille“ im Jagsttal. Sie führen zu fünf Gemeinden mit besonderen Kraftorten. Orten, die mit ihrer meditativen Stille und fühlbaren Spiritualität überraschen und berühren. Darunter Naturdenkmale wie eine 1.000 Jahre alte Linde, natürliche Eiskeller und ein See, der nur zeitweise auftaucht. Aber auch Klöster, Kapellen und Wallfahrtsstätten wie die Lourdesgrotte Zaisenhausen. Die Pilger und Wanderer sind dazu aufgerufen, die regionalen Kleinode auf sich wirken zu lassen. Ob bei einer Zeitreise in die Vergangenheit, im Naturerleben oder in stiller Meditation, bleibt dabei jedem selbst überlassen.
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