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Verschiedenes
| | | | | Feiern wie Götz von Berlichingen: Burg Hornberg | | Ihre malerische Lage auf einem Bergsporn über dem Neckartal, die vielen Türme und wehrhaften Mauern machen die Burg Hornberg bei Neckarzimmern zum Inbegriff einer mittelalterlichen Adelsburg. Bewohnt und betrieben wird sie von der Baronsfamilie von Gemmingen-Hornberg. Als berühmtester Bewohner gilt aber der Ritter Götz von Berlichingen. Das historische Vorbild für Goethes gleichnamiges Drama lebte und starb auf der Burg im Odenwald, in der man nicht nur seine Originalrüstung bestaunen, sondern auch fürstlich schlemmen, feiern und übernachten kann. | | Mehr | | | |
| | | | | | Restabfallanalyse 2025 | Freiburg ist auf einem guten Weg und belegt bundesweit Spitzenposition
Trockene Wertstoffe werden gut getrennt – bei Bioabfällen ist noch Luft nach oben
Windeln, Zigaretten oder Katzenstreu: In den Restmüll gehören nur Abfälle, die nicht weiter verwertbar sind. So lassen sich Biomüll, Kunststoffe und Metalle besser recyceln. Das spart Energie, senkt Treibhausgase und schont Ressourcen. Mülltrennung schützt also direkt das Klima. Um zu prüfen, wie gut gelingt, hat die Stadt 2025 den Freiburger Restmüll genauer untersucht. Die Analyse zeigt, wie sich der Restmüll zusammensetzt, welche Wertstoffe noch darin landen und wie nah Freiburg den Zielen des neuen Abfallwirtschaftsplans Baden-Württemberg kommt. Das Ergebnis: Freiburg ist auf einem guten Weg – hat aber noch Luft nach oben.
2024 hat jede*r Freiburger*in durchschnittlich 93 Kilogramm Restmüll produziert. Bei vergleichbaren Städten liegt die Menge bei 151,1 Kilogramm. Damit schneidet Freiburg deutschlandweit nicht nur besonders gut ab, sondern ist unter allen Städten in der Republik sogar Spitzenreiterin beim Restmüllvermeiden. Die Restabfallanalyse wurde 2025 ausschließlich in Privathaushalten durchgeführt. Dort fielen hochgerechnet 84,4 Kilogramm Restmüll pro Kopf an. Der Unterschied erklärt sich durch zusätzliche Restabfallmengen aus Gewerbebetrieben.
Die Analyse zeigt aber auch: Noch immer landen zu viele organische Abfälle im Restmüll – insgesamt 42 Prozent. Von diesen 42 Prozent könnten vier Fünftel über die Biotonne entsorgt werden. Bei dem verbleiben Fünftel handelt es sich um verpackte Lebensmittel, die zwar in den Restmüll gehören aber entpackt auch in der Biotonne besser aufgehoben wären. Dabei ist Biomüll ein echtes Recyclingwunder: In Freiburgs Vergärungsanlagen entstehen daraus Biogas für Strom und Wärme sowie Kompost für die Landwirtschaft. Landen organische Abfälle stattdessen im Restmüll, werden sie verbrannt – so gehen wertvolle Ressourcen verloren.
Den organischen Anteil dominieren vor allem Küchenabfälle. Gartenabfälle spielen dagegen kaum eine Rolle. Das zeigt, dass die bestehenden Sammelangebote gut funktionieren. Die Freiburger*innen nutzen Grünschnittannahmestellen, Schnittgutsammlung, Laubsäcke und Recyclinghöfe sehr zuverlässig.
Besonders erfreulich ist, dass neben organischen Abfällen nur rund zwölf Prozent weitere recyclingfähige Wertstoffe im Restmüll landen. Fünf Prozent entfallen auf Papier und Pappe, drei Prozent auf Glasverpackungen, drei Prozent auf Kunststoffverpackungen, weniger als ein Prozent auf Metallverpackungen und ein Prozent auf Verbundverpackungen. Diese könnten jeweils über etablierte Sammelsysteme erfasst werden.
Die Analyse zeigt, dass das Restabfallaufkommen stark von der Bebauungsstruktur abhängt. In Ein- und Zweifamilienhäusern liegt es bei 63,6 Kilogramm pro Einwohner*in und Jahr, in geschlossenen Mehrfamilienhausbebauungen (Grundstücke ohne beziehungsweise mit geringem Garten- oder Grünflächenanteil) bei 65,9 Kilogramm, in offenen Mehrfamilienhausbebauungen (Grundstücke mit Garten- oder Grünflächenanteil) bei 73,3 Kilogramm und in Großwohnanlagen ab acht Haushalten bei 106,3 Kilogramm. Größere Wohnanlagen weisen damit im Vergleich ein überdurchschnittliches Restabfallaufkommen auf. Hier gibt es bei der Abfalltrennung noch das größte Verbesserungspotenzial.
Auch bei den organischen Abfällen zeigen sich deutliche Unterschiede je nach Wohnform: In Ein- und Zweifamilienhäusern liegt der Anteil im Restmüll bei 35 Prozent – ein Hinweis darauf, dass die Biotonne dort gut genutzt wird. In offenen Mehrfamilienhäusern steigt der Anteil auf 38 Prozent, in geschlossenen Mehrfamilienhäusern auf 40 Prozent und in Großwohnanlagen auf 46 Prozent.
Erstaunlich ist: Nur 32 Prozent der durchschnittlichen 84,4 Kilogramm Restabfall pro Einwohner*in sind tatsächlich „echter“ Restmüll – also Abfälle, die nicht weiter verwertet werden können und in die Restmülltonne gehören.
Diese Ergebnisse sind auch im Hinblick auf die Ziele des Abfallwirtschaftsplans Baden-Württemberg wichtig. Dazu gehören unter anderem eine bessere Abfalltrennung und die Förderung des Recyclings. Bis 2030 sollen maximal 25 Kilogramm verwertbare Bioabfälle pro Einwohner*in und Jahr im Restabfall enthalten sein. Freiburg liegt aktuell noch rund drei Kilogramm darüber. Bei den trockenen Wertstoffen beträgt der Zielwert maximal zehn Kilogramm pro Einwohner und Jahr, wobei Freiburg diesen mit 10,3 Kilogramm nur knapp überschreitet.
Damit zeigt die Restabfallanalyse ein insgesamt positives Bild, macht aber gleichzeitig deutlich: Das größte verbleibende Potenzial, um den Restabfall weiter zu reduzieren – dem zentralen Ziel des Freiburger Abfallwirtschaftskonzepts – liegt weiter beim Bioabfall. Die getrennte Sammlung trockener Wertstoffe ist dagegen bereits auf einem sehr hohen Niveau.
Umweltbürgermeisterin Christine Buchheit betont: „Wir sind bereits auf einem guten Weg. Trotzdem müssen wir unseren Müll noch besser trennen – also noch mehr richtig sortierten Bioabfall in die Biotonne werfen. Mein großer Dank geht an die vielen Freiburger*innen, die das bereits machen.“
Mit der Kampagne #wirfuerbio hat die Stadt 2025 den Fokus auf bessere Bioabfallqualität gelegt. Ziel ist es, Störstoffe in der Biotonne zu reduzieren. Aufkleber an den Tonnen erklären in einfacher Symbolsprache, was hineingehört und was nicht. Bei falsch befüllten Tonnen wurde direkt vor Ort informiert. Diese Kampagne wird 2026 fortgesetzt und um das Thema Wertstoffe erweitert. So sollen noch mehr organische Abfälle aus dem Restmüll in die Biotonne gelangen – dorthin, wo sie hingehören. | | | | | |
| © Wilhelma Stuttgart/Birger Meierjohann | | | | | Start der Pfingstrosen-Blüte in der Wilhelma | Üppiger Blütenzauber mit historischen Wurzeln
In der Wilhelma nimmt der Frühling seinen Lauf: Nachdem die Blüte der Magnolien im Maurischen Garten mittlerweile beendet ist, entfalten nun die Pfingstrosen, auch Päonien genannt, ihre ganze Pracht. Zahlreiche Exemplare stehen dieses Jahr bereits in der zweiten Aprilhälfte in voller Blüte.
Besonders markant sind die Strauch-Pfingstrosen mit ihren üppig gefüllten und angenehm duftenden Blüten, die einen Durchmesser von bis zu 20 Zentimetern erreichen können. Ihr Farbspektrum reicht von zarten Weiß- und Rosatönen bis hin zu kräftigem Purpur. Bei einigen Hybriden kommen sogar gelbe Blüten vor. Die Pflanzen wachsen als verholzende Halbsträucher und können ein Alter von mehr als 60 Jahren erreichen.
Ein Teil der heute in der Wilhelma gezeigten Päonien hat eine besondere kulturhistorische Bedeutung: Die rosa blühenden Sträucher entlang der Böschung des oberen Blumengartens gehen vermutlich direkt auf Pflanzungen aus der Zeit König Wilhelms I. zurück, der Mitte des 19. Jahrhunderts erstmals Pfingstrosen an dieser Stelle etablieren ließ. Durch Ableger, also genetisch identische Klone der Mutterpflanzen, konnte dieser historische Bestand bis in die Gegenwart erhalten werden.
Botanisch gehören Pfingstrosen zu einer vergleichsweise kleinen Pflanzengruppe mit rund 33 Arten, die in gemäßigten Klimazonen Eurasiens und Nordamerikas verbreitet sind. Ihre ursprünglichen Lebensräume reichen von offenen Graslandschaften bis in sonnige Gebirgslagen. In Ostasien wurden Pfingstrosen bereits vor über 1.000 Jahren kultiviert. Von dort aus gelangten sie im 18. Jahrhundert nach Europa und wurden rasch zu geschätzten Zierpflanzen in fürstlichen Gärten.
Die Blütezeit der Pfingstrosen hat sich in den vergangenen Jahren, sicherlich in Zusammenhang mit dem Klimawandel, zunehmend nach vorne verlagert. Ursprünglich, wie ihr Name nahelegt, erst um das Pfingstfest herum blühend, öffnen sich viele Exemplare inzwischen bereits Ende April oder Anfang Mai. Späte Frosteinbrüche können dann allerdings auch die empfindlichen Blüten gefährden.
zum Bild oben:
In der Wilhelma hat die Blüte der Pfingstrosen begonnen.
© Wilhelma Stuttgart/Birger Meierjohann | | Mehr | | | |
| | | | | | Nostalgischer Sehnsuchtsort: Schloss Heidelberg | | Baden-Württembergs wohl berühmteste Schlossanlage ging aus einer ehemaligen Burg hervor und erhielt ihre spätere Gestaltung während der Renaissance. Bereits am Ende des 17. Jahrhunderts fiel das Heidelberger Schloss den Zerstörungen des Pfälzischen Erbfolgekriegs zum Opfer. Während der Romantik wurde die Ruine schließlich wiederentdeckt und machte Heidelberg zum Sehnsuchtsort vieler Maler und Dichter. Heute gehört das Schloss zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten im Land. Launige Kostüm- und Dialektführungen offenbaren seine Geheimnisse. | | Mehr | | | |
| | | | | | Schadenskartierung am Martinstor Freiburg | Nach Drohnenkamera und Fassadenkletterer kommt im Mai das Baugerüst
Das Martinstor ist schön, alt und (was nicht allgemein bekannt ist) unter ständiger Beobachtung. Zuständig für das turnusmäßige Kartieren der Schäden am Tor ist das städtische Immobilienmanagement (IMF). In dessen Auftrag wurden im Herbst 2024 die Oberflächen des Martinstors mit einer Drohnenkamera hochauflösend fotografiert. Im Mai 2025 folgten dann Fassadenkletterer, die in mehreren Nachtschichten die kartierten Schäden genauer untersuchten. Mit Laser-Scans wurden anschließend 3D-Daten generiert und Bestandspläne erstellt – wie bei allen Schritten in enger Abstimmung mit dem Landesamt für Denkmalpflege. Die Anneliese-Müller-Stiftung unterstützt die Schadenskartierung mit 40.000 Euro.
Nun stehen die nächsten Etappen der Bestandsaufnahme an. Im Innenbereich geht es ums Erfassen vorhandener Schäden. Für die Fassade ist ein restauratorisches Putzgutachten nötig. Weitere Untersuchungen nehmen die vorliegenden bauschädlichen Salze und das unterschiedliche Fugenmaterial im Naturstein ins Visier. Danach wird eine Musterfläche für die spätere Sanierung von Putz und Naturstein angelegt. Parallel prüfen Statiker im Innenbereich das konstruktive Gefüge.
All diese Arbeiten finden fern des Rampenlichts statt. Was die Öffentlichkeit aber mitbekommen wird, ist das Arbeitsgerüst, das Anfang Mai an die Ostfassade gestellt wird. Es soll dem Zugang ins Obergeschoss des Martinstors mit Arbeitsgeräten dienen und wird bis Juli stehen.
Die Ergebnisse aller Untersuchungen liegen voraussichtlich in diesem Sommer vor und bilden die Grundlage für die weiterführende Planung. Danach wird die Finanzierung geklärt und können Zuschussanträge gestellt werden. Wenn alles gut geht, kann die Sanierung der Schäden im Jahr 2028 beginnen. | | | | | |
| | | | | | Feuerwehr Freiburg: Entschärfung Pikrinsäure | Fehrenbachallee, Freiburg, 23. April, 12:13 Uhr. In einem Wohngebäude wurde eine Wohnung entrümpelt, in dessen Keller vor vielen Jahren durch den Wohnungsinhaber Chemikalien gesammelt wurden. Darunter war auch Pikrinsäure, die aufgrund Austrocknung ein explosives Potential entwickelt hatte. Die Beurteilung der Gefährlichkeit wurde durch eine Entschärfergruppe der Bundespolizei vorgenommen, die die Notwendigkeit einer kontrollierten Sprengung feststellte.
Die Feuerwehr unterstütze in Amtshilfe bei der Grabung eines Erdlochs, um die Detonationsenergie zielgerichtet abzuleiten. Weiter wurde die Lage, zusammen mit dem Amt für öffentliche Ordnung, als Vertreter der Stadtverwaltung vor Ort begleitet. In enger Abstimmung mit der Polizei wurde auch ein Hinweis an die Bevölkerung über die Warn-App NINA verbreitet, um vor dem entstehenden Knall zu warnen und dessen Ursache zu erklären.
Nach erfolgreicher Entschärfung wurde die Absperrung durch die Polizei aufgehoben. | | | | | | | Autor: Amt für Brand u.Katastrophenschutz der Stadt FR |
| Innenhof von Schloss Langenburg (c) wetraveltheworld | | | | | Gartenkunst und Pferdestärken: Schloss Langenburg | | Mit dem Ausgang des Mittelalters endete auch die Zeit der Ritter und ihrer Burgen. Die Angehörigen des Adels errichteten sich komfortable Schlösser, die ihre wehrhafte Funktion weitgehend aufgaben. Schloss Langenburg, bis heute Residenz der fürstlichen Familie zu Hohenlohe-Langenburg, wurde zwischen 1610 und 1616 in eine fürstliche Residenz umgestaltet. Jährlich am ersten Septemberwochenende bieten die Fürstlichen Gartentage Blumenfreunden und Hobbygärtnerinnen ein Fest für die Sinne. Und das Deutsche Automuseum im ehemaligen Marstall eröffnet Autofans und Nostalgikern eine Welt voller Innovation und Erfindergeist. | | Mehr | | | |
| | | | | | Freiburg: OB-Wahl 2026 | So läuft der Wahltag an diesem Sonntag, 26. April
Veranstaltung auf dem Rathausplatz mit Infos und moderierter Präsentation der Ergebnisse ab 17.45 Uhr
Der Countdown läuft – am Sonntag, 26. April, findet die OB-Wahl statt. Falls niemand aus dem Lager der Kandidierenden mehr als die Hälfte der Stimmen erhält, findet drei Wochen später, am 17. Mai, eine Stichwahl zwischen den beiden stimmenstärksten Bewerber*innen statt.
Alle rund 173.000 wahlberechtigten Freiburgerinnen und Freiburger haben ihre Wahlbenachrichtigungen per Post erhalten. Darauf steht, wo sich das Wahllokal befindet. Die Wahlbenachrichtigung sollte man zusammen mit dem Personalausweis oder Pass ins Wahllokal mitnehmen. Wer die Benachrichtigung nicht mehr findet, kann trotzdem wählen, sofern man ins Wählerverzeichnis eingetragen ist. Erforderlich ist dann aber zwingend, dass man seine Identität mit einem Ausweis nachweisen kann.
Wer Wartezeiten im Wahllokal vermeiden will, sollte möglichst morgens wählen gehen. Die 139 Wahllokale öffnen um 8 Uhr. Am größten ist der Andrang erfahrungsgemäß in der Stunde vor Schließung des Wahllokals zwischen 17 und 18 Uhr.
Bei der OB-Wahl kann eine Stimme abgegeben werden. Es kann entweder für eine*n der neun vorgedruckten Bewerber*innen angekreuzt werden oder eine wahlberechtigte Person in die sogenannte "Freie Zeile" eingetragen werden. Auf www.freiburg.de/obwahl ist ein Musterstimmzettel zu finden.
Das Wahlgeheimnis schützt nicht nur den Wähler oder die Wählerin, sondern auch alle anderen Beteiligten vor Einflussnahme. Deshalb muss im Wahllokal die Wahlkabine benutzt werden. Diese Kabine darf nur allein betreten werden. Das gilt auch für Familien. Filmen oder Fotografieren ist im Wahllokal nicht erlaubt.
Am Freitag, 24. April, um 18 Uhr endet die Frist für die Beantragung der Briefwahl. Die Öffnungszeiten des Briefwahlbüros in der Berliner Allee 1 sind: Mittwoch und Donnerstag 8.30 bis 15 Uhr, Freitag 10 bis 18 Uhr. Soweit Briefwahl gewollt ist, empfiehlt das Wahlamt, aufgrund der Kürze der verbliebenen Zeit die Briefwahlunterlagen direkt im Briefwahlbüro zu beantragen. Falls gewünscht. kann die Stimmabgabe gleich vor Ort erfolgen. Mitbringen muss man dazu idealerweise die Wahlbenachrichtigung. Alternativ wird ein gültiges Ausweisdokument benötigt. Wer die Unterlagen für eine andere Person beantragen möchte, muss dazu eine schriftliche Vollmacht (Rückseite Wahlbenachrichtigung) mitbringen.
Wer Briefwahl beantragt hat, aber den Wahlschein mit den Briefwahlunterlagen noch nicht erhalten hat, sollte umgehend Kontakt mit der Briefwahlstelle aufnehmen. Am einfachsten ist es während der Öffnungszeiten einen Ersatzwahlschein zu beantragen. Dies ist sogar noch am Samstag, 25. April, von 8 bis 12 Uhr möglich. Am Wahlsonntag gibt es diese Möglichkeit nicht mehr.
Wer nicht die Möglichkeit hat, persönlich in der Briefwahlstelle vorbei zu kommen, kann sich per E-Mail (briefwahl@freiburg.de) oder Telefon (0761 201 5757) an das Wahlamt wenden. Wer Briefwahl beantragt hat, erhält einen entsprechenden Sperrvermerk im Wählerverzeichnis. Wählen im Wahllokal ist dann nur noch mit Wahlschein möglich.
Wer am Wochenende plötzlich erkrankt, kann bis 15 Uhr am Wahlsonntag einen Wahlschein mit Briefwahlunterlagen beantragen. Dazu ist ein ärztliches Attest erforderlich. Von einer bevollmächtigten Person können die Wahlunterlagen dann im Wahlamt (Berliner Allee 1) abgeholt werden.
Am Sonntagabend werden die Stimmen durch die knapp 1550 Wahlhelferinnen und -helfer ausgezählt. Das vorläufige Endergebnis wird gegen 20 Uhr erwartet. Alle Ergebnisse und Zwischenstände können online unter www.freiburg.de/wahlergebnis live mitverfolgt werden.
Ergebnisse und Einordnungen am Wahlabend live verfolgen
Zu diesem Anlass lädt die Stadt Freiburg gemeinsam mit der Badischen Zeitung zu einer öffentlichen Wahlveranstaltung auf den Rathausplatz ein. Das Programm beginnt um 17.45 Uhr mit Musik. Ab 18 Uhr stehen Informationen rund um die OB-Wahl im Mittelpunkt. Redakteur*innen der Badischen Zeitung moderieren den Abend mit einem Experten aus dem Freiburger Wahlamt und Michael Wehner von der Landeszentrale für politische Bildung. Gemeinsam ordnen die Beteiligten die eingehenden Ergebnisse ein und präsentieren sie live auf der Bühne. Zwischen 18.45 und 19.15 Uhr werden sich die Trends verfestigen. Die Badische Zeitung überträgt die Veranstaltung live im Internet. Alle Wahlergebnisse sind parallel in Echtzeit online abrufbar (siehe oben). | | Mehr | | | |
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