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Freitag, 7. August 2026
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Verschiedenes

Zoo Basel: Sechslinge bei den Geparden
Sechslinge bei den Geparden © Zoo Basel
 
Zoo Basel: Sechslinge bei den Geparden
Die vom 4. auf den 5. Juni 2026 im Zoo Basel geborenen sechs Geparde wurden inzwischen tierärztlich untersucht, geimpft und gesext. Über die Geburt informierte der Zolli bereits Anfang Juli über die sozialen Medien. Allen sechs Jungtieren geht es gut, sie sind nun uneingeschränkt auf der Anlage zu sehen. Für Mutter Malaika (4), die im April 2024 aus Stuttgart in den Zoo Basel kam, ist es der erste Nachwuchs, um den sie sich aufmerksam und fürsorglich kümmert.

Die sechs Geparde, die Anfang Juni 2026 zur Welt gekommen sind, werden zunehmend aktiver. Sie erkunden die Anlage, tollen miteinander herum und ziehen sich zwischendurch in den Schatten unter dem Felsen zurück. Die Jungschar hält Malaika (4) auf Trab. Sie kümmert sich aufmerksam um ihren Nachwuchs, säugt und putzt ihn.

Vier Männchen und zwei Weibchen
Im Rahmen der tierärztlichen Untersuchung vor einigen Tagen wurden die sechs Jungtiere geimpft, ihr Geschlecht erkannt und ihr allgemeiner Gesundheitszustand überprüft. Allen sechs Tieren geht es gut. Es sind vier Männchen und zwei Weibchen. Zudem haben sie ihre Namen erhalten. Im Zolli beginnen alle Namen im selben Kalenderjahr geborener Tiere mit demselben Anfangsbuchstaben. 2026 ist das X-Jahr. Somit heissen die Männchen Xeros, Xolobeni, Xeric und Ximba, die Weibchen Xhosa und Xenia.

Gefährdete Art mit abnehmendem Bestand
Geparde (Acinonyx jubatus) werden auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion IUCN als gefährdet (vulnerable) eingestuft. Gemäss Schätzung leben in der Wildbahn weniger als 7’000 erwachsene Tiere und der Bestand nimmt weiter ab. Zu den grössten Bedrohungen zählen der Verlust ihres Lebensraums, Konflikte mit dem Menschen sowie der Rückgang ihrer Beutetiere.

Im Rahmen eines EAZA Ex-situ-Programms (EEP, Erhaltungszuchtprogramm der European Association of Zoos and Aquaria) tragen Zoos dazu bei, langfristig eine genetisch gesunde Reservepopulation zu erhalten. Auch der Nachwuchs im Zolli ist in diesem Zusammenhang von Bedeutung.
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Freiburg: Windrose am Schauinsland erneuert
Alle Gipfel und Landmarken sind jetzt verzeichnet und gut lesbar

Das Amt für Wohnraumentwicklung und Vermessung und das Forstamt haben gemeinsam die nicht mehr lesbare Windrose am Schauinsland ersetzt. Dabei wurden die Daten für die neue Platte auf dem Hausberg komplett überarbeitet und die Landmarken um die Freiburger Partnerstädte ergänzt. Man kann zwar nicht bis Wiwili oder Suwon schauen, aber es ist reizvoll zu sehen, in welche Himmelsrichtungen Freiburgs Partnerschaften reichen.

Die Windrose ist bereits seit Beginn des Sommers installiert und informiert beim Besuch des Gipfels über das Panorama. Tatsächlich sind alle sichtbaren Gipfel und Landmarken rund um den Schauinsland verzeichnet, dessen Gipfel 1284 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Den Sockel für die Windrose stellt die Interessengemeinschaft Natur- und Landschaftsschutzgebiet Schauinsland bis zum Winter fertig.

Für die neue Windrose musste das Amt für Wohnraumentwicklung und Vermessung die Vorlagen, die eine frühere Mitarbeiterin vor über 30 Jahren von Hand gezeichnet hatte, digitalisieren und redaktionell überarbeiten. Dann brachte eine Freiburger Fachfirma die Inhalte dauerhaft und witterungsbeständig auf die Tafel. In einem aufwendigen Verfahren wurden die Inhalte auf die Aluminiumoberfläche gedruckt, bevor sie dann eloxiert wurde. Die neue Windrose wird nun hoffentlich genauso viele Jahrzehnte überdauern wie die alte, die in den 90er Jahren installiert wurde.

Bei der derzeitigen Wetterlage muss man gar nicht bis in den goldenen Oktober warten: Bereits jetzt gab (und gibt) es Tage mit exzellenter Fernsicht, inklusive dem Alpen-Panorama von Montblanc bis Säntis, auf dem Freiburger Hausberg.
 
 

Freiburg: Barackenbrand in der Bettackerstraße
(c) Amt für Brand- und Katastrophenschutz Freiburg
 
Freiburg: Barackenbrand in der Bettackerstraße
Am 6. August gegen 18:25 Uhr wurde die Integrierte Leitstelle von einer Anrufenden über einen Brand in einem Gebäude in Freiburg informiert. Ein weiterer Anruf per Videocall bestätigte die Erstinformation.

Es brannte eine Baracke im Vollbrand. Der Brand konnte durch drei Atemschutztrupps mit Löschrohren der Feuerwehr Freiburg schnell gelöscht werden.

Die Einsatzstelle wurde der Polizei übergeben.

 
 

 
Freiburg: Gefälschte Plakate zum Thema Hitze im Umlauf
Stadt prüft rechtliche Schritte - starker Kleber beschädigt Untergrund

In den vergangenen Tagen sind im Freiburger Stadtgebiet Plakate zum Thema Hitze aufgetaucht, die den Eindruck erwecken, von der Stadt Freiburg zu stammen. Sie verwenden unter anderem das Logo der Stadt sowie ein Bild von Oberbürgermeister Martin Horn. Die Stadtverwaltung stellt klar: Die Plakate stammen nicht von der Stadt Freiburg und wurden weder von ihr erstellt noch aufgehängt. Es handelt sich offenbar um eine politische Guerilla-Aktion.

Die Plakate werden von der Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg GmbH (ASF) entfernt. Dabei zeigt sich, dass sie mit sehr starkem Kleber angebracht wurden. Das erschwert nicht nur die Entfernung, sondern beschädigt zum Teil auch den Untergrund.

Die Stadt prüft rechtliche rechtliche Schritte. Dabei geht es etwa um die unbefugte Verwendung des städtischen Logos und Fotos des Oberbürgermeisters sowie vor allem um mögliche Sachbeschädigungen durch die Art der Anbringung.

Unabhängig davon nimmt die Stadt die Anliegen vieler Bürgerinnen und Bürger zum Thema Hitze, Klimawandel und Klimaanpassung sehr ernst. Nicht zuletzt die derzeitigen Hitzewellen zeigen, wie wichtig es ist, Städte an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Freiburg arbeitet seit vielen Jahren daran, Klimaschutz und Klimaanpassung voranzubringen.

Dass politische Botschaften mit einem scheinbar offiziellen Auftreten der Stadt verbreitet werden, ist leider kein neues Phänomen. Bereits in der Vergangenheit gab es vergleichbare Fälle, etwa mit gefälschten Anwohnerschreiben zum Stadttunnel, zu Parkplätzen oder gefälschten Plakaten im Zusammenhang mit dem Dietenbachwald.

Die Stadtverwaltung bedauert, dass Menschen getäuscht werden und missbilligt, dass durch die Anbringung der gefälschten Plakate Schäden entstehen.
 
 

Erneut Steinböcke aus der Wilhelma in den Alpen ausgewildert
© Wilhelma Stuttgart
 
Erneut Steinböcke aus der Wilhelma in den Alpen ausgewildert
Zoologisch-Botanischer Garten Stuttgart leistet Beitrag zur Bestandsstützung in Österreich

Für zwei Alpensteinböcke aus der Wilhelma hat ein neuer Lebensabschnitt begonnen. Am Donnerstag, 30. August 2026, wurden sie in den Hohen Tauern in die Natur entlassen. Sie waren dabei nicht alleine: Mit ihnen zusammen wurden noch acht Artgenossen aus drei weiteren europäischen Zoos ausgewildert. Initiiert und koordiniert wurde die Aktion durch eine lokale Initiative vor Ort in Österreich.

Für die beiden weiblichen Tiere, die 2024 in der Wilhelma zur Welt gekommen sind, begannen die Reisevorbereitungen bereits einige Wochen vorher: Am 1. Juli wurde ihr Gesundheitszustand veterinärmedizinisch überprüft, Blutproben genommen und die vorgeschriebenen Ohrmarken angebracht. Am Vormittag des 29. Juli wurde jede der beiden Geißen dann von den zuständigen Tierpflegerinnen in eine eigene Transportkiste bugsiert und in einen klimatisierten Transporter verladen. In Österreich angekommen wurde zunächst noch eine Zwischenübernachtung eingelegt. Am folgenden Morgen ging es dann im Konvoi ins Gebirge. Am Ort der Auswilderung angekommen, wurden die zehn Transportkisten der vier beteiligten Zoos vorsichtig nebeneinander platziert und zeitgleich geöffnet. Die Auswilderung aller zehn Tiere verlief erfolgreich.

Dr. Ulrike Rademacher, Kuratorin für Huftiere in der Wilhelma, erklärt: „Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir zusammen mit unseren Kolleginnen und Kollegen aus anderen Zoos zu dieser gelungenen Aktion beitragen durften. Zwar gelten Steinböcke heutzutage nicht mehr als gefährdet. Oft leben sie aber in Inselpopulationen, die nicht miteinander verbunden sind. Seit 1994 haben wir daher nun insgesamt 25 unserer eigenen Nachzuchten für bestandsstützende Maßnahmen in Österreich zur Verfügung gestellt. Sie helfen dabei, Populationslücken zu schließen und genetische Vielfalt in den Beständen zu sichern.“

Wilhelma-Direktor Dr. Thomas Kölpin fügt hinzu: „Der Alpensteinbock ist eine Art, bei der schon seit langer Zeit erfolgreich ausgewildert wird. Möglich ist das, da seine Lebensräumer weitgehend intakt sind und er nicht mehr verfolgt wird. Das sind die Grundvoraussetzungen für jede Auswilderung: Zunächst müssen die Ursachen behoben sein, die einst zur Dezimierung einer Art in der Natur geführt haben. Bei vielen in Zoos gehaltenen Arten ist dieser Zeitpunkt aber noch nicht erreicht. Artenschutz ist darum eine langfristige, oft generationenübergreifende Aufgabe.“

Der Alpensteinbock war noch bis ins 16. Jahrhundert in den Hochgebirgslagen der Alpen sehr verbreitet Art. Aufgrund von intensiver Bejagung war die Art bis Mitte des 19. Jahrhunderts fast ausgerottet. Im Gran Paradiso Nationalpark in Italien blieb eine Restpopulation erhalten, die 1821 auf rund 60 Exemplare geschätzt wurde. Dank strenger Schutzmaßnahmen konnte sich der dortige Bestand bis zum Ende des 19. Jahrhunderts wieder auf rund 3.000 Tiere erholen. Gezielten Wiederansiedlungen von Steinböcken, sowohl aus der Population am Gran Paradiso als auch aus Wildparks und Zoos in zuvor verwaisten Gebieten, ist es zu verdanken, dass heute wieder über 50.000 der charismatischen Bergziegen im gesamten Alpenraum heimisch sind.

zum Bild oben:
Einige Wochen vorher wurden die beiden Tiere bereits veterinärmedizinisch untersucht und mit Ohrmarken kenntlich gemacht.
© Wilhelma Stuttgart
 
 

 
Freiburg: Neue Regeln bei Niedrigwasser in der Dreisam
Ab Freitag gilt ein Betretungsverbot für den Abschnitt der Dreisam zwischen der Oberaubrücke und der Leo-Wohleb-Brücke

Nicht zu übersehen: Die Dreisam führt derzeit sehr wenig Wasser. Das gefährdet die Fische im Fluss. Daher erlässt die Stadt Freiburg eine Allgemeinverfügung zu ihrem Schutz. Diese gilt ab morgen dauerhaft und greift immer dann, wenn der Wasserstand der Dreisam am Pegel Ebnet unter 42 Zentimeter liegt. Dann ist das Betreten des Gewässerbetts der Dreisam – und damit auch das Baden – im Abschnitt zwischen der Oberaubrücke (Fabrikstraße) und der Leo-Wohleb-Brücke verboten. Das Verbot gilt sowohl für Menschen als auch für Haustiere.

Durch den Klimawandel gibt es immer längere und extremere Trocken- und Hitzeperioden. Dadurch sinkt der Wasserpegel der Dreisam. Bei Niedrigwasser ziehen sich Fische in besonders tiefe Bereiche des Flusses zurück. Die Kaltwasserpools auf Höhe der Brauerei Ganter sind einige der letzten Rückzugsorte für die geschwächten Fische. Das Regierungspräsidium Freiburg hat die Pools bereits 2022 angelegt. In diesen tritt kühleres Grundwasser aus, wodurch die Wassertemperatur sinkt.

Wenn Menschen oder Hunde die kalten Pools betreten oder darin baden, schreckt das die Fische auf und verdrängt sie aus ihren Rückzugsräumen. Außerhalb dieser Bereiche finden sie bei Niedrigwasser und hohen Temperaturen häufig keine geeigneten Lebensbedingungen mehr. Mit dem Betretungsverbot sollen diese Rückzugsräume geschützt und das Überleben der Fische gesichert werden.

Die Allgemeinverfügung ist an den Wasserstand gekoppelt. Sie gilt also nicht in einem bestimmen Zeitraum im Jahr, sondern immer dann, wenn der Pegel der Dreisam in Ebnet unter 42 Zentimeter fällt. Der aktuelle Pegelstand ist auf der Internetseite der Hochwasservorsorgezentrale BadenWürttemberg unter www.hvz.baden-wuerttemberg.de/pegel.html?id=00389 oder telefonisch unter 0761 65049 abrufbar.

Der städtische Vollzugsdienst wird die Einhaltung des Betretungsverbots im betroffenen Bereich kontrollieren. Verstöße können als Ordnungswidrigkeit geahndet werden.

Die Allgemeinverfügung ist online unter freiburg.de/bekanntmachungen zu finden.
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Kulturamt Karlsruhe veröffentlicht Jahresbericht
Der Jahresbericht (Bild teilweise KI-generiert) © Stadt Karlsruhe, Kulturbüro
 
Kulturamt Karlsruhe veröffentlicht Jahresbericht
„Das Kulturamt im Wandel“

Das Kulturamt der Stadt Karlsruhe stellt seinen Jahresbericht 2025 vor. Unter dem Titel „Das Kulturamt im Wandel“ bietet die Publikation einen kompakten Überblick über die Tätigkeiten des Kulturamts im vergangenen Jahr. Neben der Dokumentation zahlreicher Ausstellungen, Veranstaltungen und Projekte werden auch konzeptionelle Entwicklungen, Kulturförderung und organisatorische Arbeitsschwerpunkte dargestellt.

Der Bericht informiert über die Arbeit des Kunstmuseums Karlsruhe, der Stadtbibliothek, des Kulturbüros, des Stadtarchivs und der Historischen Museen sowie der Allgemeinen Verwaltung/Zentralen Dienste und der Geschäftsstelle "UNESCO Creative City of Media Arts".

2025 war für das Kulturamt ein Jahr spürbarer Veränderungen, aber auch großer künstlerischer Impulse. Mit dem Gemeinderatsbeschluss vom November 2025 wurde die Städtische Galerie in Kunstmuseum Karlsruhe umbenannt – ein Zeichen für die Weiterentwicklung des Hauses, das auch mit dem Lotto-Museumspreis 2025 ausgezeichnet wurde.

Gesamtnote „exzellent“

Als "UNESCO Creative City of Media Arts" erhielt Karlsruhe von der UNESCO die Gesamtnote „exzellent“ und baute mit Formaten wie „Media art is here“ sowie internationalen Kooperationen seine Rolle als lebendiger Knotenpunkt der Medienkunst weiter aus.

Die Stadtbibliothek trieb ihren Transformationsprozess voran und setzte mit KI-gestütztem Chatbot und Robotik-Workshops neue digitale Akzente. Das Stadtarchiv und die Historischen Museen vertieften mit neuen Kooperationen und einer wachsenden Digitalisierungsarbeit ihre Rolle als Kompetenzzentrum für die Karlsruher Stadtgeschichte.

Das Kulturbüro meisterte einen spürbaren Generationenwechsel im Team und begleitete Kulturschaffende durch ein von einer zeitweiligen Haushaltssperre geprägtes, herausforderndes Jahr – unter anderem mit dem Festival "ZeitGenuss", das erstmals den öffentlichen Raum bespielte.

Der Jahresbericht kann online heruntergeladen werden.
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Freiburg: Über 50 Sommerbaustellen
Das Immobilienmanagement nutzt die Ferien zur Sanierung und Instandsetzung von Schulen, Kitas und anderen Gebäuden

Der letzte Gong ist verklungen, das letzte Pausenbrot verschlungen: Dieser Tage stürmen wieder Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte mit Karacho aus Freiburgs Schulen – und wenig später stürmen Handwerker und Fachleute des Immobilienmanagements (IMF) in die Schulen, mit langen Listen zum Abarbeiten. Es ist Zeit für die Sommerbaustellen.

„Die Sommerzeit ist für das IMF keine Urlaubszeit, sondern eine Zeit für Höchstleistungen“, drückt Freiburgs Erster Bürgermeister Martin Haag seinen Respekt für die Kolleg*innen aus. „Die wenigen Wochen, in denen die Schulen und Kitas leer stehen, nutzen wir gemeinsam mit vielen Handwerkerinnen und Handwerkern für Arbeiten in über 50 Gebäuden.“

Die Bautätigkeiten in Schulen, Kindertagesstätten und anderen städtischen Gebäuden stellt die angehängte Liste im Detail vor.

Das Spektrum umfasst eine Vielzahl überschaubarer Posten, von der Bodensanierung in der Kita Remigius (8.000 Euro) und der Ertüchtigung der Außenbeleuchtung an der Fassade des Bürgerhauses im Seepark (7.500 Euro) bis zum Austausch des Bodenbelags im Foyer in der Vigeliusschule in Haslach (62.500 Euro). In der Mehrzahl bewegen sich die diesjährigen Sommerbaustellen aber im sechsstelligen Euro-Bereich.

Im Übrigen gehen auch während der Sommerferien die Arbeiten an den bekannten Groß-Projekten weiter. Der Neubau der zweiten Baustufe am Rathaus im Stühlinger (RiS B; Gesamtkosten 111 Millionen Euro) wird im Sommer 2027 fertiggestellt; im laufenden Sommer steht dort die Montage der Holzpaneele und Fassaden-PV an, der Rückbau des Gerüst, der Ausbau aller Gewerke je Etage, der Beginn des Rückbaus der Baustelleneinrichtung zum Ende der Sommerferien und anschließend die Herstellung der zukünftigen Wege.

An der Staudinger Schule (Gesamtkosten 110 Millionen Euro) wird weiterhin an den Außenanlagen gewerkelt, die bis Frühjahr 2027 fertig sein sollen – und der Austausch der bestehenden Lüftungsanlage in der Dreifeld-Sporthalle. Beim Neubau von Ortsverwaltung und Feuerwehr Lehen (Gesamtkosten 7,9 Millionen Euro) laufen die Arbeiten planmäßig; hier wird mit einem Bezug im Herbst 2026 gerechnet. An der Max-Weber-Schule im Stühlinger stehen beim Erweiterungsbau an der Nordostseite die nächsten Aufgaben an. Bezugstermin ist hier Ende 2027.
 
 



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