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Verschiedenes
| | | Freiburg: Nächtliche Vollsperrung der B 31-Tunnel | Das Garten- und Tiefbauamt muss für eine Bestandsaufnahme die Tunnel der B 31 Ost (Schützenalleetunnel, Galerie und Kappler Tunnel) voll sperren.
Zuerst sperrt das Amt in der Nacht von Dienstag,10. Dezember, auf Mittwoch, 11. Dezember die Tunnelröhren stadteinwärts. Von Mittwoch,11. Dezember, auf Donnerstag, 12. Dezember, sind dann die Röhren stadtauswärts an der Reihe. Die Vollsperrung dauert jeweils von 21 bis 6.30 Uhr.
Das Garten- und Tiefbauamt bittet die Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer um Verständnis. | | | | |
| © Stadt Karlsruhe, Roland Fränkle | | | Dynamischer Hotelmarkt in Karlsruhe | Sehr gute Rahmenbedingungen / Steigerung der Qualität des Karlsruher Hotelmarktes / Kein weiterer Bedarf an Übernachtungskapazitäten
Der Hotelmarkt in Karlsruhe ist in Bewegung. Dies hat ein von der Stadt bei der Firma dwif-Consulting GmbH in Auftrag gegebenes Gutachten zur Analyse des Hotelstandorts Karlsruhe gezeigt. Dieses Gutachten stellte Erste Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz gemeinsam mit dem Geschäftsführer der Firma dwif, Heiko Rainer, in einer Pressekonferenz am 29. November 2024 vor.
Das Gutachten kommt zu dem Ergebnis, dass die im Jahr 2016 bei der Firma ghh Consult, Wiesbaden im Rahmen einer Hotelmarktanalyse festgestellten Bedarfe weitgehend behoben sind und Karlsruhe über ein quantitativ und qualitativ gutes Angebot verfügt. Erste Bürgermeisterin Luczak-Schwarz bewertet das Ergebnis positiv: „Dieses Angebot ist sowohl für die Wirtschafts- und Wissenschaftsstadt, für den Messe- und Kongressstandort Karlsruhe aber auch für den Tourismus der Stadt von großer Bedeutung. Aktuell zeigt sich bereits ein starker Zuwachs bei den Übernachtungszahlen.“
Sehr gute Rahmenbedingungen bescheinigt das Gutachten dem Hotelstandort Karlsruhe. Dies zeigt sich in zahlreichen Neuansiedlungen. Die Jahre 2023 und 2024 sind hierbei besonders hervorzuheben. Die durch Corona verursachte Krise in der Reisebranche hat dazu geführt, dass Projekte gestoppt wurden oder sich in der Warteschleife befanden. Diese haben nahezu gleichzeitig wieder an Fahrt aufgenommen, nachdem sich mit dem Ende der Krise die Situation am Markt langsam wieder entspannt hat.
Die nun vorgelegten Übernachtungszahlen zum ersten Halbjahr 2024 geben Anlass zu Optimismus: Nach vorläufigen Daten des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg wurden 347.008 Ankünfte und 608.170 Übernachtungen verbucht. Das entspricht einem erneut starken Zuwachs gegenüber den Vorjahreswerten von 22,2 Prozent bei den Ankünften beziehungsweise 18,1 Prozent bei den Übernachtungen.
Mit dieser Bilanz übertreffen die Zahlen der Ankünfte und Übernachtungen die Ergebnisse der vorpandemischen ersten Halbjahre 2018 und 2019. Gegenüber dem bis dahin erfolgreichsten Vergleichszeitraum 2018 ergab sich nunmehr ein Plus von 28.691 Gästen (+9,0 Prozent) sowie 56.274 Übernachtungen (+10,2 Prozent).
Steigerung der Qualität des Hotelmarktes
Die Gutachter stellen den bestehenden Hotelbetrieben ein gutes Zeugnis aus. Insbesondere was Freundlichkeit, Sauberkeit und Dienstleistungsbereitschaft angeht, können die Hotelbetriebe in Karlsruhe punkten. Die in den vergangenen Jahren getätigten Investitionen kombiniert mit neuen Hotelansiedlungen hätten insgesamt zu einer Steigerung der Qualität des Hotelmarktes geführt.
Auf Basis der faktischen Analyse und der Prognose der Nachfrageentwicklung stellt die dwif-Consulting GmbH aktuell sowie mittelfristig keinen weiteren Bedarf an Übernachtungskapazitäten am Standort Karlsruhe fest. Der Bestandshotellerie schlagen die Gutachter vor, sich durch Profilschärfungen vom Wettbewerb abzuheben, um möglichst unterschiedliche Zielgruppen anzusprechen. Das verbesserte Angebot werde die Nachfrage beleben.
Mit dem neu geschaffenen Angebot geht einher, dass die Auslastung der einzelnen Hotels zunächst gesunken ist. Das Gutachten geht jedoch davon aus, dass ab dem Jahr 2025 die Auslastungen steigen.
zum Bild oben:
Blick über das Schloss auf die Karlsruher Innenstadt
© Stadt Karlsruhe, Roland Fränkle | Mehr | | | |
| (c) Stadt Freiburg | | | Stadt verurteilt Brandanschläge auf Dietenbach-Baustelle | Schaden im hohen sechsstelligen Bereich
Mit Fassungslosigkeit hat die Stadt auf die Brandstiftungen auf dem Dietenbach-Gelände reagiert. Die Anschläge hatten sich in den letzten Tagen im Baustellenbereich zur Verlegung der Straße zum Tiergehege ereignet. Hierbei wurden mehrere Baumaschinen mutwillig zerstört – der Schaden liegt im sechsstelligen Bereich.
Oberbürgermeister Martin Horn: „Das macht einfach fassungslos. Egal ob blinde Zerstörungswut oder Ausdruck von Protest: Brandstiftungen müssen entsprechend hart bestraft werden. Alle Entscheidungen zu Dietenbach wurden demokratisch und transparent klar entschieden. Und mehrheitlich getroffene Entscheidungen sind in einer Demokratie zu respektieren. Gewalt, Drohungen und Brandstiftungen sind niemals legitime Mittel. Menschen mit Fäkalien bewerfen, Umweltmaßnahmen zerstören oder Baumaschinen anzünden: Das ist keine Meinung, das ist kriminell! Niemand steht über Recht und Gesetz. An dieser Stelle möchte ich mich auch ausdrücklich bei den Einsatzkräften der Polizei für ihr stringentes Vorgehen bedanken.“
Baubürgermeister Martina Haag: „Für den neuen Stadtteil Dietenbach und die neue Straßenbahnlinie müssen zunächst leider Bäume gefällt werden – das ist nicht schön. Aber wir benötigen dringend mehr bezahlbaren Wohnraum – alleine im ersten Bauabschnitt bauen wir 1650 Wohnungen und fünf Kindergärten. Und wir pflanzen insgesamt rund 2000 neue Bäume. Natürlich darf man trotzdem gegen eine neue Straßenbahnlinie, gegen neue Wohnungen und gegen Baumfällungen sein. Jede und jeder darf in einer Demokratie die eigene Meinung sagen und demonstrieren. Aber Zerstörung und Brandstiftung dürfen niemals Mittel des Protests sein, das werden wir nicht akzeptieren.“ | | | | |
| | | | Internetportal zur Bundestagswahl 2025 | Eine Fülle sorgfältig aufbereiteter Informationen rund um die Wahl am 23. Februar 2025 bietet das Portal www.bundestagswahl-bw.de der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB).
Übersichtlich aufgebaut und laufend aktualisiert findet sich hier viel Wissenswertes zum Wahlrecht und Wahlsystem, zu aktuellen Umfragen sowie zu den Parteien und den Kandidatinnen und Kandidaten. Wer tritt wo an? Eine interaktive „Wahlkarte“ ermöglicht die Suche nach Bewerberinnen und Bewerbern – sortiert nach Parteien oder nach den 38 Wahlkreisen in Baden-Württemberg. Und auch die Landeslisten von Parteien sind hier zu finden. Das Portal enthält zudem die Wahlprogramme von Parteien in zusammengefasster Form. Die Rubrik „Wahlthemen“ lässt eine Vertiefung in unterschiedliche bundespolitische Themen zu, die auch im Wahlkampf eine zentrale Rolle spielen. Dem Bundestag und seinen Aufgaben ist ein eigener Abschnitt gewidmet.
Die Online-Seiten geben Antworten auf häufig gestellte Fragen und laden zum Stöbern im „Wahlarchiv“ ein: mit Zahlen und Analysen zu den Bundestagswahlen von 2021 und 2017. Schließlich ist das breite Angebot der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) zur Wahl am 23. Februar 2025 dargestellt, darunter Publikationen, zahlreiche Aktivitäten für Schülerinnen und Schüler oder Angebote für Menschen mit Behinderungen.
Das Portal wird laufend aktualisiert. Die Angebote der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) zur Bundestagswahl werden auf diesen Seiten eingestellt, sobald sie verfügbar sind.
Unter www.bundestagswahl-bw.de/logo-bundestagswahl finden Kommunen und interessierte Einrichtungen ein Logo zur Bundestagswahl, das gerne mitverwendet werden kann, beispielsweise, um den Link in eine eigene Webseite zu integrieren. Interessant könnten außerdem die Social-Media-Kanäle der LpB sein. Links dazu finden sich ebenfalls auf dem Portal. | Mehr | | | |
| | | | BGV unterstützt das Westbad mit 15.000 € | Der Förderverein „Unser Westbad. Unser Beitrag e.V.“ freut sich über eine großzügige Spende der BGV Badische Versicherungen in Höhe von 15.000 €. „Unsere Spende soll dazu beitragen, den Außenbereich des Westbads als einen vitalen Ort für Freizeit und Erholung zu gestalten und ihn zu einem lebendigen Treffpunkt der Freiburger Stadtgesellschaft weiterzuentwickeln“, so Professor Edgar Bohn, Vorstandsvorsitzender der BGV Badische Versicherungen.
Der BGV ist seit 1923 als regionaler Versicherer und als Partner vieler Kommunen und öffentlicher Unternehmen engagiert und setzt sich seit langem für soziale und gemeinnützige Projekte ein, insbesondere in Sport und Kultur. Als Partner zahlreicher öffentlicher Institutionen geht es dem BGV somit originär um das Wohl der Zivilgesellschaft und um ein gutes Miteinander auch in herausfordernden Zeiten. „Das Projekt ‚Vom Westbad zum Bestbad‘ hat uns mit seiner großen Motivation und seiner ambitionierten Ziele sofort angesprochen. Es ist toll zu sehen, wie viele Partner sich in einer so kurzen Zeit hinter dem Projekt versammelt haben“, so Bohn weiter. Mittlerweile unterstützen eine ganze Reihe von Kooperationspartnern den Förderverein. Neben dem BGV zählen auch der SC Freiburg, die Volker-Homann-Stiftung, die Prediger-Stiftung, die Eugen-MartinStiftung, das Pharmaunternehmen Pfizer sowie die Bauträgergesellschaft Unmüssig zu den Unterstützern.
Auch der Förderverein zeigt sich begeistert über die Unterstützung: „Der BGV hat ein großes Herz für gemeinnützige Projekte und ist für uns ein toller Partner. Dank seiner Unterstützung können wir das Westbad um das ein oder andere zusätzliche Angebot im Bad bereichern“, betont Matthias Müller, Vorsitzender des Fördervereins und Geschäftsführer der Regio Bäder GmbH.
Damit der Kreis der Unterstützer weiter wachsen kann, ist der Förderverein stets auf der Suche nach neuen Kooperationspartnern. Wer in der bevorstehenden Adventszeit spenden oder das Projekt anderweitig unterstützen möchte, findet weitere Informationen unter www.unserwestbad.de. | Mehr | | | |
| | | | Stiftung Warentest feiert Jubiläum | 60 Jahre im Namen der Verbraucher
Die Menschen vertrauen ihr, Unternehmen wissen um ihren Einfluss, fast jeder Deutsche kennt sie: Die Stiftung Warentest. Seit 60 Jahren nehmen die Tester der Nation Produkte und Dienstleistungen unabhängig und wissenschaftlich in die Mangel. Mit einem Aufwand, der seinesgleichen sucht.
4. Dezember 1964: Im Deutschen Bundestag wird unter der Regierung des damaligen Kanzlers Ludwig Erhard die Stiftung Warentest gegründet. Sie soll „Untersuchungen an miteinander vergleichbaren Waren und Leistungen nach wissenschaftlich gesicherten Methoden“ vornehmen.
Die Wirtschaft ist wenig begeistert: Es sei „die vornehmste Pflicht eines jeden Unternehmens, Qualitätsware zu produzieren“ teilt der Verband der Eisen, Blech und Metall verarbeitenden Industrie mit. Der BDI wiederum gibt zu bedenken, Verbraucherinnen und Verbraucher seien doch bereits „durch Werbung in ausreichendem Maße unterrichtet“. Es hilft nichts: Im März 1966 erscheint die erste Ausgabe der Zeitschrift „DER test“. Mit Tests von Nähmaschinen und Stabmixern.
„Dieses Vertrauen müssen wir uns jeden Tag hart erarbeiten“
Heute beeinflussen die unabhängigen Tests der Stiftung Warentest Hersteller und Anbieter aller Branchen. Die Urteile wirken sich auf die Sicherheit und Qualität ganzer Produktgruppen aus, ihr Einfluss auf Unternehmen und Märkte ist enorm. Auf 96 Prozent Bekanntheit bringt es die Stiftung Warentest. 74 Prozent der Deutschen haben laut einer infratest dimap-Studie großes oder sehr großes Vertrauen in ihre Arbeit. Damit genießen Deutschlands oberste Tester mehr Vertrauen als die Gewerkschaften, der Bundestag und sogar das Bundesverfassungsgericht. Nur die Polizei liegt vor ihnen.
„Dieses Vertrauen müssen wir uns jeden Tag hart erarbeiten. Verbraucherinnen und Verbraucher müssen sich darauf verlassen können, dass wir wissenschaftlich und unabhängig testen. Wir sind nur den Fakten und der wissenschaftlichen Genauigkeit verpflichtet”, erklärt Julia Bönisch, Vorständin der Stiftung Warentest.
Die Testerinnen und Tester können und sollen unabhängig von Politik und Wirtschaft arbeiten. Alle Inhalte der Stiftung Warentest sind werbefrei. Seit diesem Jahr erhält sie keine staatlichen Zuwendungen mehr. Finanziert wird die aufwendige Arbeit zu rund 80 Prozent durch den Verkauf der Tests und Publikationen – also durch die Verbraucherinnen und Verbraucher selbst. Den Rest machen Einnahmen aus Logolizenzen und Erträge aus dem Stiftungskapital aus.
Tests mit enormem Aufwand
Mehr als 30 000 Produkte und unzählige Dienstleistungen testet die Stiftung Warentest heute im Jahr. Der Aufwand für die wissenschaftlichen Tests ist immens. Produkttests lässt sie in unabhängigen, geheimen Prüfinstituten durchführen, damit Hersteller keinen Einfluss nehmen können. Getestet wird nach streng definierten, wissenschaftlichen Prüfkriterien.
Die Produkte für die Tests kaufen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anonym im Einzelhandel ein. Mehr als 1,1 Millionen Euro legen sie dabei jedes Jahr häufig in bar auf das Kassenband. Und ein paar Nerven noch mit dazu, weiß die Chefin der Verbraucherinstitution:
„Versuchen Sie mal, mehrere dutzend Becher Erdbeerjoghurt derselben Marke mit demselben Mindesthaltbarkeitsdatum im Supermarkt zu finden. Das kann ein ganz schön zähes Unterfangen sein. Mindestens interessierte Blicke anderer Kunden sind Ihnen sicher.“ | | | | |
| | | | Fahrstreifen der Bismarckallee vor Bahnhofsgarage gesperrt | Die Stadt saniert seit März die Bahnhofsgarage. Seit dem 18. November baut das Garten- und Tiefbauamt (GuT) innerhalb der Bahnhofsgarage den Asphalt ein. Dafür ist momentan jeweils zwischen 6 und 21 Uhr einer von zwei Fahrstreifen der Bismarckallee Richtung Süden gesperrt. Die Regelung wurde jetzt bis zum 6. Dezember verlängert.
Hintergrund ist, dass im Anschluss an das 1. Untergeschoss jetzt bereits das 2. Untergeschoss asphaltiert wird. Der Sperrung betrifft einen kurzen Abschnitt an der Einfahrt zur Bahnhofsgarage. | | | | |
| | | | Kinderhochstühle im Test gut bis mangelhaft | Die besten wachsen mit
Sicher, schadstofffrei, kindgerecht gestaltet und haltbar – so sollten Kinderhochstühle sein. Im aktuellen Test der Stiftung Warentest schaffen das nur drei der zwölf geprüften Modelle insgesamt gut. Drei Hochstühle fallen mit Mangelhaft durch.
Auf Hochstühlen sollten Kinder erst sitzen, wenn sie sich aus eigener Kraft hinsetzen können. Damit Eltern auch ihr Neugeborenes am Tisch auf Augenhöhe sehen, lassen sich auf sieben getesteten Hochstühlen Babyaufsätze anbringen, zwei weitere können die Rückenlehne nach hinten klappen. Damit sind sie schon direkt nach der Geburt des Kindes einsetzbar.
„Viele Modelle bieten Platz für Säuglinge bis sechs Monate, aber zwei Babyschalen sind so kurz, dass sie bereits nach vier beziehungsweise sogar schon nach zwei Monaten zu klein sind“, sagt Testleiter Nico Langenbeck.
Grundsätzlich haben Eltern die Wahl zwischen zwei Produktgruppen: Einfache Hochstühle – im Test waren 5 Modelle für 24 Euro bis 150 Euro – sie wachsen nicht mit und eignen sich für Kinder bis zu einem Alter von drei Jahren. Treppenhochstühle wachsen dagegen bis ins Schüler- oder Erwachsenenalter mit. Die Flexibilität hat ihren Preis. Die zehn getesteten Stühle kosten 80 Euro bis 595 Euro.
„Die besten Stühle im Test sind drei mitwachsende Modelle“, erklärt Nico Langenbeck. „Auf ihnen sitzen Kinder verschiedener Körpergrößen bequem und sicher, die Stühle lassen sich leicht umbauen und sind lange haltbar. Allerdings mussten wir auch drei Modelle mit Mangelhaft bewerten. Zwei wegen Schadstoffen, ein anderer versagt in der Sicherheitsprüfung.“
Auf welchen Stühlen der Nachwuchs am besten sitzt und wie die Anbieter der mangelhaft getesteten Modelle reagieren, steht in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift test und unter www.test.de/kinderhochstuehle. | Mehr | | | |
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