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| Lebensgefahr: Eisflächen auf Seen und Weihern nicht betreten |
Freiburg, Januar 2026. Trotz der Minusgrade der vergangenen Tage und Wochen sind die Eisflächen auf Seen und Weihern nicht ausreichend dick und damit nicht tragfähig. Sie können einbrechen. Wer die Eisflächen trotzdem betritt, bringt sich und andere Menschen in Lebensgefahr. Deshalb verbietet die Stadt öffentliche Eisflächen zu betreten und warnt ausdrücklich davor.
Das gilt auch für den Waldsee; dies hat eine Messung heute ergeben. Der Waldsee bleibt deshalb gesperrt. Außerdem ist Tauwetter angekündigt. Deshalb ist nicht davon auszugehen, dass in den nächsten Tagen eine ausreichende Eisdicke erreicht werden kann. |
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| Starterbrücke startklar – Westbad Freiburg wieder geöffnet |
• Das 50-Meter-Sportbecken kann wieder geteilt werden
• Bis zu 16 Bahnen im sportlichsten Bad Freiburgs verfügbar
• Morgens mehr Platz für Schul- und Vereinsschwimmen
Das Westbad öffnet am heutigen Mittwoch (7. Januar) pünktlich nach den Weihnachtsferien wieder für die Öffentlichkeit. Seit dem 20. Dezember war das Bad geschlossen, da im Sportbecken Arbeiten an der fahrbaren Starterbrücke durchgeführt wurden.
Mit der nun wieder nutzbaren Starterbrücke kann das 50-Meter-Becken flexibel in zwei voll funktionsfähige 25-Meter-Becken geteilt werden. Gerade in den stark frequentierten Morgenstunden gibt es größere Kapazitäten. Künftig wird das 50 Meter Sportbecken werktags bis 16 Uhr in der Mitte geteilt und am Nachmittag dann wieder auf 50 Meter ausgefahren. So können mehr kleine Freiburgerinnen und Freiburger parallel schwimmen (lernen). Das verbessert die Abläufe im Schulschwimmen und entlastet zugleich den öffentlichen Badebetrieb.
Die Reparaturarbeiten waren aufwendig, da die Starterbrücke über ein unter dem Becken verlaufendes Stahlseilsystem bewegt wird. Solche Arbeiten sind nur bei leerem Becken und ohne laufenden Badebetrieb möglich.
Dr. Matthias Müller, Geschäftsführer der Regio Bäder GmbH: „Mit der reparierten Starterbrücke können wir das Sportbecken wieder so nutzen, wie es gedacht ist. Davon profitieren besonders das Schul- und Vereinsschwimmen.“
Mehr Schwimmen: Infos und aktuelle Ă–ffnungszeiten gibt es online |
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Offenburger Weihnachtscircus: Gruppe ELLINGHAUS (c) Cirkus Knie |
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| Ăśber 45.000 Besucher beim Offenburger Weihnachtscircus |
Am gestrigen Dreikönigstag endete die 28. Spielzeit des Offenburger Weihnachtscircus, zu der in 37 Vorstellungen mehr als 45.000 Zuschauer begrüßt werden konnten. Pressesprecher Thorsten Brandstätter vom veranstaltenden Zirkus Charles Knie zeigt sich abermals hochzufrieden: "Es war ein fantastischer Weihnachtscircus mit dem größten Artisten-Ensemble aller Zeiten und einer besonders starken Show, die beim Publikum hervorragend ankam. Durch zwei zusätzliche Vorstellungen im Vergleich zur vorherigen Spielzeit, konnte die Besucherzahl um über 2.000 Personen gesteigert werden.“
Auf Einladung der monegassischen Fürstenfamilie reist die äthiopische Artistengruppe „Kolfe“ von Offenburg aus weiter nach Monaco und gehört dort zu den Teilnehmern des am 16. Januar beginnenden 48. Internationalen Circusfestivals von Monte-Carlo. "Dort gewinnen unsere Publikumslieblinge bestimmt einen der begehrten Preise", ist sich Brandstätter sicher. Umgehend nach der letzten Vorstellung begannen die Abbauarbeiten, die bis Ende der Woche abgeschlossen sein werden.
„Wir bedanken uns herzlich bei allen Besucherinnen und Besuchern sowie unseren örtlichen Partnern“, so Brandstätter „und versprechen im kommenden Winter eine komplett neue und exklusiv für Offenburg kreierte Show auf gleichbleibend hohem Niveau.“ Der 29. Offenburger Weihnachtscircus wird vom 18. Dezember 2026 bis 6. Januar 2027 stattfinden, der Kartenverkauf startet bereits Anfang Mai. |
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Erlinga mit ihrer Tochter @ Zoo Leipzig |
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| Koalajungtier sucht einen Namen |
| Das Geheimnis im Koala-Haus im Zoo Leipzig ist gelüftet: Das heranwachsende Jungtier von Erlinga und Yuma ist ein Weibchen. Die Tochter der beiden entwickelt sich gut, verlässt bereits den Beutel der Mutter, knabbert vorsichtig am Eukalyptus - und nun sucht der junge Koala einen Namen. Mit dem Start in das neue Jahr beginnt der Zoo Leipzig einen Namensaufruf, an dem sich alle interessierten Zoo- und Tierfreunde beteiligen können. Auf der Website des Zoos können bis zum 19. Januar unter www.zoo-leipzig.de/namensaufruf Ideen, gern aus dem natürlichen Lebensraum Australien, eingereicht werden. „Allen unseren Gästen, Zoofreunden und Partnern wünschen wir ein frohes und gesundes, neues Jahr! Wir freuen uns, auf diesem Weg gemeinsam mit ihnen in das Jahr 2026 zu starten, in dem das Koala-Haus zehn Jahre alt wird und wir im Rahmen des Masterplanes Zoo der Zukunft viel vorhaben“, sagt Zoodirektor Prof. Jörg Junhold. Auch das Magische Tropenleuchten bereitet dem Zoo ab dem 8. Januar wieder einen farbenfrohen und faszinierenden Start in das neue Jahr und lässt den Zoo sowie die Tropenerlebniswelt Gondwanaland im Lichterglanz erstrahlen. |
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| Wasserschäden bei Frost vermeiden |
Feuerwehr gibt Tipps
Bei Frost drohen nicht nur im Straßenverkehr Probleme, auch in Haus und Garten können Temperaturen unter null Grad Schwierigkeiten verursachen. Darauf weist die Feuerwehr Freiburg hin.
Gefährdet sind ungeschützte, nicht entleerte Leitungen und Anlagen. Denn stehendes oder nur sehr schwach fließendes Wasser gefriert leicht. Dabei dehnt es sich aus und kann zum Beispiel Leitungen und umgebendes Mauerwerk sprengen. Wird das nicht gleich bemerkt, entsteht bei steigenden Temperaturen ein Wasserschaden.
Um das zu vermeiden, sollte man Wasser aus Leitungen, Armaturen oder beispielsweise stillgelegten Heizungsanlagen vor dem Winter ablassen. Ist das nicht oder nicht vollständig möglich, kann ein ständiger geringer Wasserdurchfluss die Gefahr des Einfrierens verringern. Zusätzliche Isolierungen können das Eindringen der Kälte zumindest verzögern.
Ist das Unglück bereits geschehen, muss das Eis vorsichtig aufgetaut werden. Um einen Wasserschaden zu vermeiden, sind die betroffenen Teile, insbesondere Heizkörperventile, zuvor auf Undichtigkeiten und Risse zu untersuchen. Zum Auftauen eignen sich beispielsweise heiße Ziegelsteine, Heizmatten oder Wärmflaschen, aber auch Haartrockner, Heizlüfter oder Heißluftgebläse. Keinesfalls dürfen elektrische Geräte unbeaufsichtigt betrieben werden, da Überhitzung einen Brand auslösen kann. Von Lötlampe, Gasbrenner oder hoher Stromspannung als Auftaumittel rät die Feuerwehr strikt ab, weil die damit verbundenen Gefahren zu groß sind. Im Zweifel empfiehlt es sich, Fachleute – also Klempner und Installateure – zu Rate zu ziehen. |
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| Luisenpark Mannheim: Der Park leuchtet wieder |
Do., 01.01.2026, 18 Uhr - So., 08.02.2026, 21 Uhr, Park (Outdoor)
WINTERLICHTER 2026
Der alljährliche Lichtblick in der dunklen Jahreszeit - gleich mit Beginn des neuen Jahres startet im Luisenpark die beliebte Abendveranstaltung WINTERLICHTER 2026. Von 1. Januar bis 8. Februar leuchten Bäume, Büsche und Wasserflächen in den buntesten Farben. Licht- und Videoinstallationen, Laserblitze, psychedelische Muster und romantische Bildprojektionen faszinieren auf Brücken und gleich zwei Wassernebelwänden über dem Parksee. Windvögel, die durch Baumkronen schwirren Pyramiden, die auf den Seerosenterrassen schwimmen, eine Drachenparade, ein Regenbogenfluss und immer wieder leuchtende Fantasieblumen sind nur einige der neuen Lichtinstallationen, die zwischen den strahlenden Bäumen, Sträuchern und Kunstobjekten des Luisenparks eine beeindruckende Welt des Lichts präsentieren. |
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| Freiburg: Silvesternacht sorgt für zahlreiche Einsätze |
Die Feuerwehr Freiburg zieht eine positive Bilanz der Silvesternacht im Stadtgebiet Freiburg. Der Jahreswechsel 2025/2026 brachte zwar eine Vielzahl an Einsätzen für die Kräfte der Berufsfeuerwehr und der Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr – jedoch blieben größere Schäden aber auch dokumentierte Übergriffe oder Feuerwerke auf Einsatzkräfte aus. Auch blieben die Zahlen unter denen des Vorjahres.
So wurden zwischen 20:00 Uhr am Silvestertag und 04:00 Uhr am Neujahrsmorgen knapp 40 Brandeinsätze abgearbeitet. Hauptsächlich wurden die Kräfte der Feuerwehr durch viele kleine Brände beschäftigt. Am häufigsten wurde die Feuerwehr zu Bränden von Müllbehältern, Unrat oder Hecken gerufen. Zum Großteil handelte es sich dabei um Kleinbrände, aber auch um zwei Balkonbrände sowie mehrere ausgelöste Brandmeldeanlagen. Durch das rasche Eingreifen der Feuerwehr konnte in mehreren Fällen ein Übergreifen der Flammen auf Gebäude und Fahrzeuge verhindert werden.
An weiteren zwei Einsatzstellen war die Feuerwehr zur technischen Hilfeleistung tätig.
Die sorgfältigen Vorbereitungen des Amtes für Brand- und Katastrophenschutz haben sich in diesem Jahr erneut bewährt. Dank einer vorausschauenden Planung konnte trotz der zahlreichen Einsatzstellen und Notrufe überall schnell und professionell geholfen werden. Neben der regulären Besetzung der Hauptfeuerwache durch Angehörige der Berufsfeuerwehr, waren zudem weitere Standorte der Freiwilligen Feuerwehr im Stadtgebiet mit ehrenamtlichen Einsatzkräften in Einsatzbereitschaft versetzt worden. |
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© Stadt Karlsruhe, boris Burghardt |
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| Therapiehund unterstützt Leseförderung in der Stadtteilbibliothek Grötzingen |
Lese-Training für Kinder mit Leseschwierigkeiten - das sollte der ausgebildete Therapiehund Capper ermöglichen. An fünf Terminen in den vergangenen Wochen erhielten Kinder in der Stadtteilbibliothk Grötzingen die Möglichkeit, mit Capper zu trainieren.
Der aufgeweckte Chihuahua liebt es, wenn ihm vorgelesen wird, und belohnt die jungen Leserinnen und Leser mit seinem freundlichen Wesen, Streicheleinheiten und kleinen Tricks. Dabei wird das Lesetraining durch spielerische Elemente bereichert, die den Kindern Freude bereiten und die Motivation steigern. Das pädagogische Konzept der Leseförderung mit Hunden basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen. Laut Studien reduzieren Therapiehunde nicht nur Stress, sondern fördern auch individuelle Lernbereiche wie Motorik, Aussprache, Konzentration und Kommunikation. Gleichzeitig verbessern Kinder ihre Sozialkompetenz und gewinnen Selbstvertrauen.
Cappers Einsatz stand im Mittelpunkt einer Kooperation zur Leseförderung aus dem Schülerhort Grötzingen, der Bürgerstiftung Grötzingen, der Initiative „Pfotenzwerge“ unter der Leitung von Manuela Gorber und der Stadtteilbibliothek Grötzingen. Großer Dank gilt der Bürgerstiftung Grötzingen, die die finanzielle Förderung des Projekts sicherte.
zum Bild oben:
Lesehund Capper liegt auf buntem Teppich, mit Bilderkarten umringt von Kindern
© Stadt Karlsruhe, boris Burghardt |
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