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Donnerstag, 3. April 2025
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Verschiedenes

 
Meldungen der VAG Freiburg
Zweite Rolltreppe wird eingehoben: Veränderte Abfahrten für Busse der Linie 11 am ZOB

Nach der Inbetriebnahme der ersten Rolltreppe an der Stadtbahnhofbrücke wird als nächstes die noch verbliebene Rolltreppe (zu Gleis 2/3) demontiert und entfernt. Wegen der dafür nötigen Kranarbeiten muss die westliche Fahrspur am Zentralen Omnibusbahnhof am Hauptbahnhof von Sonntag, 16. März, ab 18 Uhr bis Montag, 17. März, um 10 Uhr gesperrt werden. Die Busse der Linien 11 halten in diesem Zeitraum an der Haltestelle der Linie 14 vor dem Konzerthaus.

Übrigens: Bereits in den nächsten Tagen steht Fahrgästen für den Umstieg zwischen Bahn und Stadtbahn der neue Aufzug an Gleis 2/3 zur Verfügung.

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Linie 14 fährt wieder über Haltestelle Laufener Straße

Nach knapp zwei Jahren sind die Bauarbeiten auf der Haslacher Straße beendet. Ab Samstag, 15. März, fährt die Linie 14 mit Fahrtrichtung Haid deswegen wieder bei jeder Fahrt über die Haltestelle Laufener Straße. Somit werden auch die Haltestellen Matthias-Blank-Straße und Haslacher Straße wieder bedient. In Fahrtrichtung Hauptbahnhof fährt täglich ab 8 Uhr jede zweite Fahrt über die Haltestelle Laufener Straße. Die Haltestellen Laufener Straße und Matthias-Blank-Straße sind im Zuge der Bauarbeiten zudem barrierefrei ausgebaut worden. Das Pendeltaxi zwischen den Haltestellen Rohrgraben und Laufener Straße sowie das Ruftaxi Haslacher Straße fallen ab Samstag, 15. März, wieder weg.
 
 

Kunterbunte Begrüßung
Rolltreppe Hauptbahnhof (c) VAG Freiburg
 
Kunterbunte Begrüßung
VAG nimmt die neue Rolltreppe an der Stadtbahnbrücke in Betrieb

- 112 Stufen in Regenbogenfarben
- Voraussichtlich am 17. März geht der letzte neue Aufzug an den Start

Hingucker am Hauptbahnhof: Mit kunterbunten Treppenstufen begrüßt eine neue Rolltreppe seit kurzem Gäste in Freiburg. Die Erneuerung der Treppe zwischen Gleis 1 und der Stadtbahnbrücke ist Teil umfassender Sanierungsarbeiten der Freiburger Verkehrs AG. Dabei erneuert die VAG fünf Aufzüge und zwei Rolltreppen und investiert rund sechseinhalb Millionen Euro in den Komfort ihrer Fahrgäste. Die Fahrtreppe, die nun ihren Betrieb aufgenommen hat, wurde Mitte Februar eingehoben, danach verkabelt, ausgebaut und für den Betrieb vorbereitet.

Bei der bunten Vorderseite der 112 Treppenstufen handelt es sich um einen optimierten, farbigen Einklemmschutz, der aufgrund seiner glatten Oberfläche die Reibung reduziert und damit Verschleiß und Energieaufwand verringert. Durch die Farbtupfer der Rolltreppe entstehen quasi keine Mehrkosten.

„Graue Rolltreppen gibt es genug - da tut etwas Farbe gut. Vor allem freue ich mich aber, über die riesen Verbesserung für die Reisenden am Hauptbahnhof. Wir schaffen mehr Barrierefreiheit und eine moderne Infrastruktur", sagte Oberbürgermeister Martin Horn, der sich mit der Idee der farbigen Treppenstufen an die VAG gewandt hatte.

VAG-Vorstand Stephan Bartosch sprach von einem "wichtigen Zwischenschritt" für die gesamte Modernisierung der technischen Anlage an der Stadtbahnbrücke. „Nun biegen wir mit den Arbeiten auf die Zielgerade ein. Voraussichtlich am 17. März wird der letzte der fünf Aufzüge in Betrieb gehen. Im Sommer wird dann auch die zweite Rolltreppe erneuert sein.“

Sein Vorstandskollege Oliver Benz hob die Verbesserungen hervor. „Die neuen Aufzüge bieten jetzt auch Platz für größere elektrische Rollstühle und Mobilitätshilfen. Außerdem senken wir den Energiebedarf mit der Anlage spürbar.“ Die neuen Aufzüge und Rolltreppen ersetzen die alte technische Anlage, die noch aus dem Jahr 1983 stammt.

Alle wichtigen Fragen zur Aufzugs- und Rolltreppenerneuerung beantwortet die VAG in ihrem Blog
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Freiburg: Rotteckgarage ab 14. März wieder geöffnet
Die Rotteckgarage wird am kommenden Freitag, den 14. März, wieder geöffnet. In den vergangenen sieben Wochen mussten die Fahrbahnbeschichtung des ersten Untergeschosses sowie der Spindel erneuert werden. Als nächstes werden abschnittsweise das 2. und 3. Untergeschoss saniert. Voraussichtlich bis Mitte Mai muss jeweils eine Ebene wegen der Fahrbahnarbeiten noch geschlossen bleiben. Die anderen Geschosse sind jedoch anfahrbar, sodass mehr als die Hälfte der Stellplätze in der Rotteckgarage wieder zur Verfügung stehen.
 
 

 
Ver.di bestreikt die VAG bereits zum vierten Mal
Tarifkonflikt im Öffentlichen Dienst:
- Kein Stadtbahnverkehr und nur einzelne Busfahrten am Donnerstag, 13. März
- VAG-Vorstände warnen vor millionenschweren Folgekosten für den Öffentlichen Nahverkehr

Vierter Warnstreik im laufenden Tarifkonflikt für den Öffentlichen Dienst. Die Freiburger Verkehrs AG (VAG) wird am Donnerstag, 13. März, erneut von Betriebsbeginn bis Betriebsschluss durch die Gewerkschaft Verdi bestreikt. Auch das Kundenzentrum Pluspunkt, das VAG-Fundbüro und die Abteilung für das erhöhte Beförderungsentgelt im Pluspunkt bleiben geschlossen. Die Schauinslandbahn ist aufgrund der Frühjahrsrevision außer Betrieb.

Von den Omnibuslinien in Freiburg bleiben lediglich die Linien 15 und 32 weitgehend in Betrieb sowie etwa die Hälfte der Fahrten auf den Linien 24, 33 und 34, weil diese von privaten Auftragsunternehmen gefahren werden. Alle anderen VAG Buslinien fahren nicht. Alle stattfindenden Fahrten werden in der elektronischen Fahrplanauskunft verzeichnet sein. Ein Notfallfahrplan ist nicht möglich.

Die VAG weist darauf hin, dass die trotz des Streiks verkehrenden Buslinien keinen Anschluss an andere Stadtbahn- oder Buslinien der VAG bieten.

Zudem wird darauf hingewiesen, dass mit den Linien der Breisgau-S-Bahn sowie über die innerstädtischen Haltepunkte des Regionalverkehrs der Deutschen Bahn und mit einigen Linien der im Umland verkehrenden Busgesellschaften Ziele in der Stadt Freiburg erreichbar sind.

Die VAG-Vorstände Oliver Benz und Stephan Bartosch kritisierten die anhaltenden Warnstreiks als „vollkommen unverhältnismäßig“. „Wir haben kein Verständnis dafür, dass Ver.di auf seine deutlich überzogenen Forderungen pocht und unsere Fahrgäste bereits zum vierten Mal in diesem Jahr zum Stillstand zwingt“, kritisierte VAG-Vorstand Stephan Bartosch.

Sein Vorstandskollege Oliver Benz verwies auf die überproportional hohen Lohnsteigerungen für die ÖPNV-Branche in den vergangenen Jahren. „Während in vielen anderen Branchen die Angst vor Entlassungen wächst, kann Ver.di nicht ernsthaft erneut ein Lohnplus von mehr als 10 Prozent einfordern.“ Der von Ver.di angestrebte Tarifabschluss führe zu millionenschweren Mehrkosten und bringe die Verkehrswende ernsthaft in Gefahr, erklärte Benz weiter.

Hinweis für die Fahrgäste: Die Freiburger Verkehrs AG streikt nicht selbst, sondern wird von der Gewerkschaft Verdi bestreit. Daher greift keine Mobilitätsgarantie, und es gibt keinen Ersatzanspruc
 
 

 
VAG Freiburg: Umleitungen der Linien 22 und 27
Ab Montag werden zwei Buslinien umgeleitet.

-Umleitung Linie 27 im Bereich Hochmeisterstraße

Ab Montag, 10. März, bis einschließlich Donnerstag, 13. März, finden Bauarbeiten an der Haltestelle Hochmeisterstraße der Linie 27 statt. In dieser Zeit kann die Haltestelle nicht angefahren werden. Es wird pro Fahrtrichtung eine Ersatzhaltestelle geben. Diese befindet für die jeweilige Fahrtrichtung einige hundert Meter vor der eigentlichen Haltestelle Hochmeisterstraße auf der Stadtstraße. Durch die Bauarbeiten wird die Haltestelle Hochmeisterstraße barrierefrei umgebaut.

- Linie 22: Umbau der Haltestelle IKEA

Ab dem 10. März 2025 wird die Haltestelle IKEA sowie die gesamte Kreuzung barrierefrei umgebaut. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis 24. Mai 2025. In dieser Zeit können Busse der Linie 22, die ausschließlich zwischen den Haltestellen Runzmattenweg (die in dieser Zeit als Ersatzhaltestelle für die Bissierstraße dient) und IKEA verkehren, die Haltestelle Am Flughafen nicht bedienen. Die restliche Fahrplanlage bleibt davon unberührt.
 
 

JobRad unterstützt das Westbad mit 20.000 €
(c) Freiburger Stadtbau GmbH
 
JobRad unterstützt das Westbad mit 20.000 €
Gemeinsam für Freizeit, Sport und Klimaschutz

Der Förderverein „Unser Westbad. Unser Beitrag e.V.“ freut sich, JobRad als neuen Partner gewonnen zu haben. Mit einer großzügigen Spende von 20.000 € trägt JobRad zur Weiterentwicklung des Westbads bei und unterstützt damit einen Ort, der Erholung, Bewegung und Gemeinschaft fördert.

JobRad ist Erfinder und führender Anbieter von Dienstradleasing in Deutschland und engagiert sich seit Gründung 2008 für eine klimafreundliche Mobilitätswende. Durch seine Angebote hat JobRad bereits über 1,5 Millionen Menschen aufs Fahrrad gebracht. Das Unternehmen sieht im Radfahren nicht nur eine nachhaltige Verkehrsalternative, sondern auch eine Möglichkeit, Gesundheit, soziale Teilhabe und Klimaschutz zu fördern. „JobRad versteht sich als Arbeitgeberin mit Verantwortung. Als Teil dieser Verantwortung sehen wir es auch, regional bedeutende Projekte zu unterstützen. Das Westbad ist ein Ort der Begegnung, der maßgeblich zur Lebensqualität für Freiburg beiträgt. Daher freuen wir uns sehr, mit unserer Spende zur Weiterentwicklung des Bades beizutragen“, sagt Andrea Kurz, Geschäftsführerin der JobRad GmbH.

Der Förderverein ist sehr dankbar für die Unterstützung: „Die großzügige Spende von JobRad ist ein großartiges Beispiel dafür, wie Unternehmen durch ihr Engagement die regionale Gemeinschaft fördern können. Dank Partnern wie JobRad können wir das Westbad noch attraktiver gestalten“, so Matthias Müller, Vorsitzender des Fördervereins und Geschäftsführer der Regio Bäder GmbH.

Neben JobRad unterstützen auch Partner wie Pfizer, die BGV Badische Versicherungen, der SC Freiburg, die Volker-Homann-Stiftung, die Firma Unmüssig und die Prediger-Stiftung den Förderverein. Gemeinsam tragen alle Partner dazu bei, das „Westbad zum Bestbad“ zu machen. Der Förderverein sucht weiterhin die Unterstützung von Unternehmen und Institutionen – genauso wie die von Bürgerinnen und Bürgern, die mit einer Spende das neue Freibad im Westen zu ihrem Projekt machen wollen. Nähere Informationen hierzu gibt es unter www.unserwestbad.de.

zum Bild oben:
Matthias Müller dankt Andrea Kurz, Geschäftsführerin der JobRad GmbH mit einer in limitierter Auflage erschienenen Illustration des Fördervereins „Unser Westbad. Unser Beitrag.“
(c) Freiburger Stadtbau GmbH
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Nico Stank mit neuem Programm am 22.03.2025 in Freiburg
(c) Frederik Löwer
 
Nico Stank mit neuem Programm am 22.03.2025 in Freiburg
Nico Stank begeisterte auf seiner ersten und bis auf den letzten Platz ausverkauften Live-Tour mit „merkste selber“ bundesweit über 55.000 Zuschauer:innen. 2025 geht es mit seinem zweiten „merkste selber“ Bühnenprogramm „Akte Ex“ auf große Tour durch Deutschland und Österreich. Am 22.03.2025 erzählt Nico Stank in Freiburg im Paulussaal auf urkomische Art welche Erfahrungen ihn in seinem Leben dorthin geführt haben, wo er jetzt ist. Seien es EX-Freunde,…naja auch EX-Freundinnen, EX-Situationships, EX-Momente – kurzum: sein EX-ICH. Mit seiner einzigartigen Erzählweise, ein multimedialer Mix aus Stand Up, Live Comedy, Gesangs- und Tanzeinlagen und seinen viralsten Social Media Clips.

Mit seiner einzigartigen Erzählweise, ein multimedialer Mix aus Stand Up, Live Comedy, Gesangs- und Tanzeinlagen und seinen viralsten Social Media Clips bietet Nico Stank seinen Zuschauer:innen einen Abend, an dem kein Auge trocken bleibt und der ein oder andere Tropfen ins Höschen geht.

Nico Stank gehört zu den vielversprechendsten jungen Entertainer:innen in Deutschland, unterhält Millionen Menschen auf seinen Social Media Channels und glänzte in gleich mehreren großen Kinoproduktionen, wie z.B. Chantal im Märchenland, Freibad, Liebesdings, Einfach mal was Schönes, und erhielt 2022 den deutschen Comedypreis als bester Newcomer.

Schon in der Schulzeit entdeckte der vielseitige Künstler seine Liebe zu Schauspiel und Comedy und
begann seine Karriere im Jungen Ensemble des Schauspielhaus Bochums. Danach absolvierte er eine Ausbildung als Musicaldarsteller, was ihm heute bei seinen musikalischen Einlagen auf der Bühne zugute kommt. Schon damals war klar, dass Nicos Talente in ihrer Vielfalt auf der Bühne vollends brillieren.

Auf Social Media und der Bühne versucht Nico, mit Selbstironie und Mut ein Vorbild für seine Follower:innen zu sein. Durch den Zuspruch seiner rapide wachsenden Community hat Nico gelernt, wie wichtig es ist, man selbst zu sein und dass es okay ist, dies auch in all seiner Vielfalt zu zeigen.

NICO STANK
Akte Ex
22. März 2025
Freiburg PAULUSSAAL
Einlass: 19.00 Uhr / Beginn: 20:00 Uhr
Achtung!: Einlass erst ab 16 Jahren.

Kartenvorverkauf
unter www.s-promotion.de unter der Tickethotline 06073-722 740 sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen.
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Freiburg: Kanalarbeiten in der Wiehre
Vollsperrung der Matthias-Grünewald-Straße ab dem 22. Mai

Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) plant im Roßhaldeweg den Bau von sieben Mehrfamilienhäusern mit 41 Wohnungen. Dafür müssen ab Anfang März Kanäle vergrößert und umverlegt werden. Die Arbeiten des Eigenbetriebs Stadtentwässerung (ESE) haben unter anderem zur Folge, dass die Matthias-Grünewald-Straße ab Donnerstag, 22. Mai, für fünf Wochen voll gesperrt wird.

Ab Mittwoch, 12. März, baut ESE den Regenwasserkanal im Roßhaldeweg auf einer Strecke von 185 Meter neu und vergrößert ihn. So kann Regenwasser auch bei Starkregen sicher in den Hölderlebach abgeleitet werden. Zudem muss die Einleitstelle in den Bach aufgrund einer neuen Tiefgarage verlegt werden. Die Arbeiten am Regenwasserkanal dauern bis Montag, 2. Juni, und laufen größtenteils ohne Einschränkungen für die Anlieger*innen.

Nachdem der Regenwasserkanal im Roßhaldeweg fertig ist, geht es mit dem Schmutzwasserkanal in der Matthias-Grünewald-Straße weiter. Auch dieser wird erneuert und vergrößert. Für die neue Anbindung an bestehende Kanäle muss der Kanal den Hölderlebach queren. Das gelingt ohne große Eingriffe in das Gewässer, denn der Kanal wird in geschlossener Bauweise unterirdisch unter dem Bach verlegt.

Für die Arbeiten am Schmutzwasserkanal muss die Matthias-Grünewald-Straße von Donnerstag, 22. Mai, bis Freitag, 27. Juni, von der Ecke zur Hans-Thoma-Straße bis auf die Höhe der Hausnummer 27 voll gesperrt werden. Bis Dienstag, 24. Juni können die Anwohner*innen im Roßhaldeweg jedoch noch an der Absperrung vorbeifahren. Voraussichtlich ab Mittwoch, 25. Juni, gilt folgende Regel: Bis spätestens 7.30 Uhr am Morgen müssen alle Autos außerhalb der Baustelle sein. Abends ab 16.30 Uhr können die Anwohner*innen wieder über Stahlplatten zurückfahren.

Die Arbeiten sind Ende Juli abgeschlossen. Der Eigenbetrieb Stadtentwässerung und das Hochbauamt Freiburg, die Auftraggeberin der Arbeiten, bitten um Verständnis für die Einschränkungen.
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