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Verschiedenes
| | | Sanierung der Stadtbahnbrücke über den Hauptbahnhof in Freiburg | 14 Tonnen schwere Platte für die Spindeltreppe wird eingehoben
Bismarckallee in der Nacht vom 17. auf den 18. Oktober in eine Fahrtrichtung gesperrt
VAG-Bushaltestelle der Linie 14 innerhalb des ZOBs verlegt
Die Stadtbahnbrücke über den Hauptbahnhof wird umfassend saniert. Dazu gehört auch, dass die Spindeltreppe, die vor dem Konzerthaus auf die Brücke führt, neu aufgebaut wird. In der Nacht vom Montag, 17. Oktober, auf Dienstag, 18. Oktober, wird mit einem mobilen Kran eine rund 14 Tonnen schwere Stahlbetonplatte eingehoben. Diese Platte wird die Verbindung der Treppe mit der Brücke sein.
Für den Einbau muss die östliche Fahrbahn der Bismarckallee in Fahrtrichtung Norden auf Höhe der Stadtbahnbrücke zwischen 20 und 7 Uhr für den Verkehr gesperrt werden. Der Verkehr in Richtung Norden wird in dieser Zeit großräumig über die B 31 und den Schlossbergring umgeleitet. Die Umleitung wird ausgeschildert. Die westliche Fahrbahn der Bismarckallee in Fahrtrichtung Süden (Dreisam) ist nicht betroffen und durchgehend befahrbar.
Die Sperrung betrifft auch die VAG-Bushaltestelle mit der Linie 14 an der Bismarckallee vor dem Konzerthaus. Diese Buslinie wird für den Zeitraum der Sperrung an Bussteige innerhalb des ZOB verlegt. Die VAG-Bushaltestelle der Linie 11 an der Bismarckallee (Straßenseite zum ZOB) ist nicht betroffen und wird durchgehend angefahren. | | | | |
| | | | Freiburg: Stadtbahnlinie 1 fährt wieder durch bis Landwasser | Die Stadtbahnlinie 1 fährt seit dem frühen Samstagabend wieder bis zur Endhaltestelle „Moosweiher“ durch. Techniker der Freiburger Verkehrs AG mussten nach einem Zusammenstoß einer Straßenbahn mit einem Lastwagen einen Fahrleitungsmast erneuern und die Oberleitung neu aufbauen. | | | | |
| | | | Immer noch: Zimmer für Studierende weiterhin dringend gesucht! | Ende September hatte das Studierendenwerk Freiburg (SWFR) seine alljährliche „Zimmer-Kampagne“ gestartet: Auf Plakaten in der Stadt rufen seither Freiburgs OB Martin Horn, Uni-Rektorin Prof. Kerstin Krieglstein und die Studentin Lara Quaas dazu auf, freie Zimmer und leerstehenden Wohnraum an Studierende zu vermieten. Die Medien berichteten.
Die Kampagne bescherte der Zimmervermittlung des SWFR kurzfristig viele neue Angebote. Mittlerweile steht das Wintersemester steht vor der Tür und Stand heute befinden sich gerade mal 5 WG-Zimmer und 2 Zimmer zur Untermiete im Angebot. Vor allem viele Erstsemester mit späterer Zulassung sowie internationale Studierende haben noch keine Bleibe gefunden.
In der Notunterkunft, die das SWFR jedes Jahr zum Wintersemester zur Verfügung stellt, sind bereits 53 Studierende untergebracht.
Deshalb bittet das Studierendenwerk Freiburg auch in diesem Jahr: Bitte vermieten Sie Ihren freien Wohnraum an Studierende! Willkommen sind auch nur vorübergehend zur Verfügung stehende Zimmer.
Denn erfahrungsgemäß entspannt sich die Lage auf dem Wohnungsmarkt bereits wenige Monate nach Semesterbeginn.
Angebote nimmt die Zimmervermittlung des SWFR telefonisch unter 0761 – 2101 204 und per E-Mail unter zimmer@swfr.de entgegen. Zimmerangebote können auch selbst online auf der Website des Studierendenwerks eingestellt werden: www.swfr.de/freierwohnungsmarkt | Mehr | | | |
| | | | Geldanlage für Kinder | ETF-Sparpläne ohne Kaufgebühren und 3 Prozent für Festgeld
Bei Geldanlagen für Kinder empfiehlt die Stiftung Warentest einen Mix aus Aktien und Festgeld. Der Vergleich zeigt: Es gibt für Kinder ETF-Sparpläne komplett ohne Bankgebühren und für 5 Jahre Festgeld bis zu 3 Prozent Zinsen.
Die meisten der 19 Banken in der Finanztest-Untersuchung, die Wertpapierdepots für Minderjährige anbieten, berechnen dafür keine Gebühr. Wer regelmäßig Geld anlegt, muss allerdings bei ETF-Sparplänen mit Kaufgebühren rechnen, die bei einer monatlichen Sparrate von 50 Euro je nach Anbieter zwischen 1,20 und 33 Euro pro Jahr liegen. Bei elf Banken betragen die Gesamtkosten für den Modell-Sparplan weniger als 10 Euro pro Jahr. Es geht aber auch kostenlos: Bei drei Banken wird weder ein Depotpreis noch ein Transaktionsentgelt berechnet.
Finanztest empfiehlt ETF-Sparpläne für Kinder, da der Anlagehorizont sehr lang ist und kurzfristige Börsenschwächen so ausgeglichen werden können. Weltweit anlegende ETF hätten in der Vergangenheit über einen Zeitraum von 18 Jahren im Schnitt eine Sparplanrendite von 8,5 Prozent pro Jahr erwirtschaftet. Im schlechtesten Fall hätte es über 18 Jahre jährlich minus 0,3 Prozent gegeben, im besten Fall 14,8 Prozent.
Wer eher auf Sicherheit statt auf Rendite setzt, sollte eine Festgeldanlage wählen oder diese mit einem ETF-Sparplan kombinieren. Hier sind derzeit bis zu 3 Prozent Zinsen für eine Anlagedauer von fünf Jahren möglich. Für 10 Jahre gibt es bis zu 3,25 Prozent. Die Angebote haben sich deutlich verbessert, noch im vergangenen Jahr gab es bei 10 Jahren Laufzeit maximal 1 Prozent Zinsen.
Von anderen Produkten wie Kombi-Policen mit Versicherungen, Goldsparplänen oder Robo-Advisors rät Finanztest ab: Die Produkte haben meist hohe Kosten und sind teilweise recht starr.
Der Test „Geldanlage für Kinder“ findet sich in der November-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und unter www.test.de/sparen-fuer-kinder. | Mehr | | | |
| | | | Handel mit Kryptowährungen | Eine sehr riskante Sache
Kryptowährungen zu kaufen ist so unkompliziert geworden wie nie zuvor. Finanztest hat fünf gängige Handelsplattformen analysiert: Bison, BSDEX, Coindex, Justtrade und Trade Republic. Von einer Investition in Bitcoin und andere Kryptowährungen rät Finanztest jedoch ab. Extreme Kurseinbrüche bis hin zum Totalverlust sind möglich.
Die Kryptowelt ist durchsetzt von unseriösen oder schlecht regulierten Anbietern. Sie stellen für die sowieso schon riskante Investition ein zusätzliches Risiko dar. Für Investoren, die das hohe Risiko nicht scheuen, hat Finanztest daher die Konditionen von seriösen Handelsplattformen untersucht, bei denen sich hierzulande in Kryptowerte investieren lässt. Beim günstigsten Anbieter im Test kann schon für Gesamtkosten von 0,3 Prozent des Ordervolumens gehandelt werden.
Wer investieren möchte, sollte Anbieter nutzen, die ein gewisses Maß an Sicherheit bieten. Finanztest hat für die Stichprobe bestimme Kriterien wie eine Verwahrlizenz der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) herangezogen.
Beim Kauf über eine Handelsplattform landen Krypto-Coins auf einem „Sammelkonto“ des Anbieters. Sicherer ist es, sie auf eine eigene Wallet (digitale Geldbörse) zu übertragen. Finanztest zeigt, bei welchen Anbietern das möglich ist.
Der Test Handel mit Kryptowährungen findet sich in der November-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und unter www.test.de/bitcoin-handeln. | Mehr | | | |
| | | | Elektrisch heizen | Was es bringt und was es kost
Angesichts hoher Gaspreise suchen viele Menschen nach strombetriebenen Heiz-Alternativen. Die Stiftung Warentest hat die Kosten für fünf Typen von elektrischen Heizgeräten ausgerechnet: Heizdecke, Heizlüfter, Infrarotheizung, Klimaanlage sowie Konvektor bzw. Radiator. Ergebnis: Mit Stromkosten von 50 bis 500 Euro bei regelmäßigem Einsatz über die kalte Jahreszeit sind die Unterschiede enorm.
Berechnet wurden die Kosten für eine Laufzeit von 4 Stunden à 2000 Watt Heizleistung über sechs Monate hinweg. Das entspricht etwa einem täglichen Fernsehabend. Die Stiftung Warentest ist dabei von einem 16 Grad kühlen Wohnzimmer in einem durchschnittlich gedämmten Haus ausgegangen, das auf 20 Grad hochgeheizt werden sollte. Der Vergleich zeigt: Die Heizdecke ist am sparsamsten. Sie wärmt freilich nur die Person und nicht den ganzen Raum. Ein Zwei-Personen-Haushalt kommt hier mit Heizstromkosten von 50 Euro durch die kalte Jahreszeit. Besondere Vorsicht ist beim Heizlüfter geboten, dieser kann im Dauerbetrieb überhitzen und ist daher nur für kurze Nutzungen geeignet.
Von Alternativen wie Bügeleisen, Fön, offenem Backofen, Elektrogrill und Kochplatten rät die Stiftung Warentest ab: Damit zu heizen ist möglich, aber gefährlich. Denn entweder drohen heiße Oberflächen oder die Geräte sind nicht für den mehrstündigen Dauerbetrieb konstruiert.
Insgesamt gefährdet Strom als flächendeckende Heiz-Alternative die Stabilität des Stromnetzes. In Wohngebieten können Haushalte nur eine bestimmte Menge Strom gleichzeitig verbrauchen. Wenn nur jeder zweite Gashaushalt ein stromintensives Heizgerät nutzt, droht ein lokaler Netzausfall.
Der ausführliche Bericht „Elektrisch heizen“ findet sich unter www.test.de/elektrisch-heizen und erscheint am 20.10.2022 in der Zeitschrift test 11/2022 | Mehr | | | |
| | | | Matratzen und Lattenroste | Federnde Lattenroste verschlechterten im Test die Matratzeneigenschaften
Matratzen werden nicht selten in Kombination mit federnden Lattenrosten verkauft. Die Lattenroste verschlechtern aber oft die Abstützeigenschaften der Matratzen. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest nach ihrem Test von zehn Schaumstoffmatratzen mit federnden Lattenrosten des gleichen Anbieters. Der Test findet sich in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift test.
Die Tester prüften in einem ersten Schritt zunächst die Schaumstoffmatratzen auf einer starren Unterlage. Wichtigstes Prüfkriterium: die Liegeeigenschaften. Diese wurden für vier Körperbautypen – von groß und schwer bis klein und leicht, den sogenannten HEIA-Typen – in Rücken- und Seitenlage untersucht. Ergebnis: Fünf Matratzen erhielten das Qualitätsurteil gut, fünf die Note befriedigend. Kleine, leichte Personen liegen auf fast allen Modellen gut. Aber nur zwei Matratzen schaffen es, auch große und schwere Menschen sowohl in Seiten- als auch Rückenlage gut zu betten.
Kombiniert man die Matratzen mit einem federnden Rost des gleichen Anbieters, bringt das gegenüber einem starren Rost kaum einen Mehrwert. Im Gegenteil: In Rückenlage verschlechtert er die Abstützeigenschaften der Matratzen oft, teils sogar deutlich. In Seitenlage ist meist wenig Veränderung zu spüren. Nur drei Kombis stützen Menschen, die auf der Seite schlafen, teils besser ab als dieselbe Matratze auf einer festen Unterlage. Mehrwert bringen auch die verstellbaren Kopf- und Fußteile der Lattenroste kaum: Sie sind wenig ergonomisch gebaut, die Federleisten verbesserten den Schlafkomfort nur in Ausnahmefällen. Die 149 Euro bis 330 Euro, die die federnden Lattenroste kosten, lassen sich sparen.
Die Ergebnisse des Matratzen-Tests sowie des kombinierten Lattenrost-Matratzen-Tests finden sich in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift test und unter www.test.de/matratzen und www.test.de/lattenroste. | Mehr | | | |
| DIE SOZIALE GRUPPE: Klangkomunik (c) Marc Doradzillo | | | Konzert: Die Soziale Gruppe - Klangkomunik | Eine partizipative Lecture Performance
Di 18.10. | 20:00 Uhr | Saal im EWERK Freiburg
Die Soziale Gruppe arbeitet mit den beiden akustischen Phänomenen, welche Menschen von jeher zu Kommunikation und Austausch dienen: Sprache und Musik.
In ihrem neuen abendfüllenden Programm „Klangkomunik“ widmet sich die Gruppe dem gemeinsamen Singen als sozio-musikalischer Urform menschlicher Zusammenkünfte. Das Ensemble – bestehend aus Anne Munka, Fiona Combosch und Jan F. Kurth – wechselt spielerisch zwischen wissenschaftlichem und musikalischem Vortrag. Musiziert wird mit der Stimme und zwar als Solo, Trio und Chor.
„Klangkomunik“ ist ein Abend zwischen Lecture Performance und Kammerkonzert. Durch partizipative und improvisatorische Herangehensweisen wird die Grenze zwischen Publikum und Akteur*innen auf der Bühne schrittweise überwunden. Beide treten in Austausch und Gemeinschaft. So wird auch das Publikum zum Klangkörper.
Die Soziale Gruppe gestaltet die Vortragsteile des Programms mit Fakten und Beobachtungen aus Musikethnologie und -soziologie, Sprachwissenschaften und Akustik. Sprache und Musik sind in ihrer Entstehung eng miteinander verknüpft. Wo das eine aufhört und das andere anfängt, lässt sich nicht immer zweifelsfrei belegen. Diesen Raum "dazwischen" nutzt die Gruppe für gemeinsames Musizieren und ihre unverwechselbaren Eigenkompositionen. Nach einem Jahr der Recherche, des Ausprobierens und Experimentierens freut sich die Gruppe nun, ihre kaleidoskopische Lecture Performance erstmals dem Publikum zeigen zu dürfen.
Eintritt: 20,00 € / 15,00 € / 7,00 € | | | | |
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