Mit dem Lastensegler Lädine über den Bodensee (D) TMBW / Düpper |
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| Schiff ahoi! Mit dem Lastensegler Lädine über den Bodensee |
| Echtes Abenteuerfeeling bietet eine Wikingerfahrt über den Bodensee. An Bord des historischen Lastenseglers Lädine wird gespielt, bis Thor Einhalt gebietet: Von Schere-Stein-Papier und Wikinger-Bingo bis Galgenraten. Dazu gibt es Geschichten übers Schiff. Wer schon immer wissen wollte, ob Wasser als Kleber funktioniert, was ein Flaschen-Tornado ist und ob das Bodenseewasser sauer sein kann, bekommt die Antworten bei einer Forscherfahrt. Gemeinsam mit einer Naturwissenschaftlerin werden die Elemente Wasser und Wind dabei in kuriosen Experimenten erforscht. Die Fahrten finden jedes Jahr in den Sommerferien statt und müssen vorab gebucht werden. |
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| Strom verbrauchen, wenn er billig ist |
Dynamische Stromtarife im Test
Die Preise dynamischer Stromtarife ändern sich stündlich. Wer viel Strom verbraucht, wenn er günstig ist, der spart. Sind diese modernen Tarife sinnvoll? Und wenn ja, für wen? Die Stiftung Warentest hat erstmals 20 dynamische Stromtarife getestet.
Das Konzept klingt simpel: Tagsüber, wenn die Sonne scheint und viel erneuerbare Energie erzeugt wird, ist der Strom besonders günstig. Abends, wenn es dunkel wird und der Stromverbrauch in den Haushalten steigt, wird es teurer. Angebot und Nachfrage, eben.
Dynamische Stromtarife ändern ihren Preis stündlich. Ihre Grundlage: Der so genannte Day-Ahead-Markt der Europäischen Strombörse Epex. Dieser Börsenstrompreis ist vor allem für Verbraucherinnen und Verbraucher interessant, die einen Großteil ihres Stromverbrauchs in eine “günstige” Zeit verlagern können.
“In unserem Test konnte eine Berlinerin ihr E-Auto an manchen Tagen zu dieser Zeit unschlagbar günstig an ihrer Wallbox laden. Im günstigsten Tarif unseres Tests gerade einmal für 10,5 Cent pro Kilowattstunde”, erläutert Testleiter Julian Chudoba. Der Wirtschaftswissenschaftler entwickelt seit 2020 Testdesigns für die Stiftung Warentest.
Privatleute werden ab 2025 immer öfter dynamischen Tarifen begegnen. Dann ist jeder Versorger gesetzlich verpflichtet, so einen Tarif anzubieten. Aber für wen lohnt er sich schon jetzt?
“Dynamische Stromtarife sind erst für einen kleinen Kundenkreis empfehlenswert. Das liegt auch daran, dass ihre Nutzung an ein intelligentes Messsystem gekoppelt ist. Dieser so genannte Smart Meter misst den Stromverbrauch im 15-Minuten-Takt und sendet ihn an den Netzbetreiber”, erklärt Chudoba.
Ende 2022 nutzten gerade einmal 0,5 % der privaten Haushalte einen Smart Meter. Ab 2025 kann zwar jeder Haushalt über seinen Netzbetreiber den Einbau eines Smart Meters veranlassen, aber der Testleiter relativiert: “Der nützt erst etwas, wenn sich der Stromverbrauch vieler Geräte im Haushalt steuern lässt. Es sollte möglichst viel vom Verbrauch automatisch in günstige Phasen gelegt werden. Dafür braucht es erst noch breite technische Lösungen.”
Bis dahin sind dynamische Stromtarife vor allem für Verbraucherinnen und Verbraucher interessant, die große Stromverbräuche z.B. für E-Auto oder Wärmepumpe in die günstige Mittagszeit verlagern können.
Und dann lohnt sich vergleichen schon jetzt: Im Premieren-Test der Stiftung Warentest zahlt ein Berliner Musterhaushalt für den teuersten Tarif fast 460 Euro mehr im Jahr als für den günstigsten.
Der gesamte Test zu dynamischen Stromtarifen erscheint in der September-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist jetzt schon online unter www.test.de/dynamische-stromtarife. |
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(c) Foto: Matthias Reinbold |
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| Ebneter KulturSommer e.V.: Spendabler Start in das Jubiläums-Jahr |
Ebneter KulturSommer spendet an Weisser Ring
Der Ebneter KulturSommer e.V. hatte zu einem Benefizkonzert mit der Polizeimusik Freiburg eingeladen.
Schirmherr war Erster Bürgermeister Ulrich von Kirchbach. Der Erlös aus dem Konzert sollte an den Weissen Ring, Aussenstelle Freiburg, gesendet werden.
Die Spendenübergabe fand nun in der Gerichtslaube Freiburg mit Erstem Bürgermeister Ulrich von Kirchbach, Walter Hätti, Vorsitzender Ebneter KulturSommer e.V., Peter Egetemaier, Leiter der Aussenstelle Freiburg, Weisser Ring und Ulrich Hildenbrand, Leiter des Polizeireviers Freiburg-Nord und Vertreter für die Polizeimusik Freiburg statt. Kirchbach und Hätti betonten dabei die Wichtigkeit der Arbeit des Weissen Rings, die sich nur durch Spenden finanziere um Opfern von Verbrechen unbürokratisch Hilfe gewähren zu können.
Zur Übergabe konnten nun immerhin 555 Euro von der Stadt und dem Ebneter KulturSommer an die Aussenstelle Freiburg überreicht werden.
So war es ein gelungener Auftakt in das Jubiläums-Jahr des Ebneter KulturSommers, dessen Fortsetzung im Herbst mit einem Konzert folgt, um dann in 2025 richtig den Vorhang zu öffnen für 20 Jahre Ebneter KulturSommer e.V.
Unser Bild zeigt von links nach rechts Ulrich Hildenbrand, Ulrich von Kirchbach, Peter Egetemaier und Walter Hätti bei der Spendenübergabe an den Weissen Ring Freiburg in Höhe von 555 Euro. |
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| Freiburg, Industriegebiet Nord: Buslinie 23 bis Februar umgeleitet |
Wegen Bauarbeiten in der Engesserstraße muss die Buslinie 23 von Freitag, 16. August, an bis voraussichtlich Februar 2025 umgeleitet werden.
Von der Stadt kommend fahren die Busse dann nach der Haltestelle „Sonnenstraße“ geradeaus zu einer Ersatzhaltestelle „Rennweg“ und weiter über die Haltestellen „Nordstraße“, Offenburger Straße“ und „Siemensstraße“. Bei der Haltestelle „Max-Planck-Institut“ wird dann wieder der reguläre Fahrweg erreicht.
In der Gegenrichtung gilt derselbe Fahrweg.
Nicht angefahren werden die Haltestellen „Rennweg“ (verlegt in die Stefan-Meier-Straße), „Kaiserstuhlstraße-Mitte“, „Liebigstraße“, Industriepark-Ost“ und „Engesserstraße“. |
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| Freiburg: Fahrwegänderung bei der Buslinie 36 im Gewerbegebiet Hochdorf |
Wegen Straßenbauarbeiten in der Markwaldstraße nimmt die Buslinie 36 vom 15. August bis zum 8. September einen geänderten Fahrweg.
In dieser Zeit führen alle Fahrten der Linie 36 über „Christ“. Jene Kurse, die die normalerweise über das Gewerbegebiet fahren, verkehren ab der Haltestelle „Vorstadt“ über die Högestraße und Kandelblickstraße zur Benzhauser Straße. Dieser Fahrweg gilt ab der Haltestelle „Hochdorf Dorfplatz“ auch für die Rückfahrt.
Von Montag bis Freitag bietet die Freiburger Verkehrs AG ab der Haltestelle „Moosweiher“ tagsüber von 6 bis 20 Uhr mit einem Bus zusätzlich Fahrten ins Gewerbegebiet Hochdorf an. Diese bedienen die Haltestellen „Vorstadt“, Högestraße“ und die Endhaltestellen „Hanferstraße“. Von dort geht es über die „Leinenweberstraße“ und die „Weißerlenstraße“ zurück Richtung Moosweiher. Vor sechs und nach 20 Uhr fährt statt des Busses ein Taxi. |
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Seerosenteich in maurischer Anlage (c) Foto: Daniel Jäger |
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| Ausflugstipp: Die Wilhelma in Stuttgart |
Der heutige Park der Wilhelma gehört zum historischen Erbe des Landes Baden-Württemberg. Der Park vollzog eine Wandlung vom rein privaten Rückzugsort eines Königs zum zoologisch-botanischen Garten Stuttgarts mit etwa zwei Millionen Besuchern jährlich.
Der einst als Privatgarten angelegte Park mit Gebäuden im maurischen Stil sollte ein Wohn- und zugleich auch Repräsentationsort des Schwabenkönigs Wilhelm I. werden. Damals, in der Mitte des 19. Jahrhunderts, war der Maurische Baustil in den Königs- und Fürstenhäusern Europas in Mode gekommen.
So "bestellte" der König bei seinem Architekten Karl Ludwig von Zanth eine maurische Anlage, die Wilhelma heißen sollte. Das Paradebeispiel maurischer Baukunst war schon damals die Alhambra im spanischen Granada. Daher wird die Wilhelma auch die "Alhambra am Neckar" genannt.
Der Park der Wilhelma erstreckt sich auf rund 30 Hektar und entspricht etwa einer Fläche von 40 Fußballfeldern. Das Areal grenzt im Süden an den Rosensteinpark, reicht im Osten bis fast an den Neckar und im Westen und Norden an Wohngebiete des Stuttgarter Stadtbezirks Bad Cannstatt.
Zur Wilhelma gehört einerseits der alte königliche Park Wilhelms I. mit historischen Gebäuden im maurischen Stil, der noch aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts stammt. Andererseits ist sie ein moderner botanischer und zoologischer Garten, wobei der Zooteil erst nach 1945 entstanden ist. Die historischen Parkteile stehen in ihrer Gesamtheit als besonders wertvolles, eingetragenes Kulturdenkmal unter Schutz.
Mit rund 11.000 Tieren in fast 1.200 Arten ist die Wilhelma einer der artenreichsten Zoos nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Dazu kommen rund 8.500 verschiedene Pflanzenarten und -sorten im historischen Park und in den Gewächshäusern der Wilhelma.
Die Tiervielfalt macht einen Ausflug in die Wilhelma zu einem umfassenden Erlebnis. Nach dem Haupteingang begrüßen die Besucher gleich einige Flamingos, Pelikane und zahlreiche weitere Vögel. Neben Affen und Seelöwen gibt es afrikansiche und andere Huftiere, Bären und Klettertiere, Dickhäuter und Raubtiere, Kleinsäuger und Nachttiere. Es gibt einen Schaubauernhof, ein großes Aquarium sowie ein Insektarium und vieles mehr...
Öffnungszeiten und weitere Infos auf wilhelma.de |
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| Freiburg: Nachtarbeiten der VAG |
Die Freiburger Verkehrs AG (VAG) muss bei ihren Baustellen im Bereich der Heinrich-von-Stephan-Straße sowie beim Paula-Modersohn-Platz in der kommenden Woche Nachtarbeiten durchführen. Dies ist notwendig, da für die Schweißarbeiten zur Verbindung der Gleisjoche tagsüber derzeit zu hohe Außentemperaturen herrschen.
Im Bereich der Heinrich-von-Stephan-Straße / Basler Straße finden die nächtlichen Arbeiten voraussichtlich in den Nächten auf den 13. und auf den 14. August statt.
Beim Paula-Modersohn-Platz muss voraussichtlich in den Nächten auf den 14. und den 15. August gearbeitet werden. |
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Schnuppertauchen in Kressbronn (c) Toni Wetzel |
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| Ab geht’s! Wassersport-Action in Kressbronn und Überlingen |
| Große und kleine Adrenalinjunkies kommen beim Urlaub am Bodensee so richtig in Fahrt. Egal ob Wakeboard, Wasserski, Banana- oder Couchboot – beim Wassersportcenter in Kressbronn gibt es unzählige Wassersport- und Fun-Aktivitäten für Jugendliche. Wasserscheu sollte man allerdings nicht sein. Ein Highlight ist dann auch das beliebte Schnuppertauchen. Kinder ab sieben Jahren können bei der Segel- und Motorbootschule Schattmaier das Segeln lernen. Wer lieber surft und mindestens zwölf Jahre alt ist, kann an einem Kurs der Surfschule Bodensee in Überlingen teilnehmen. Sicheres Schwimmen ist dafür allerdings Voraussetzung. |
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