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Verschiedenes
| | | | | Freiburger Haus der Jugend: Anfang März beginnt die Sanierung | Dauer: mehrere Jahre. Kosten: knapp 10 Millionen Euro
Das Haus der Jugend in der Uhlandstraße ist eine der wichtigsten Einrichtungen der Freiburger Jugendarbeit. Nun steht es vor einer umfassenden Sanierung, die abschnittsweise im laufenden Betrieb erfolgt. Sie wird sich deshalb über mehrere Jahre erstrecken und knapp 10 Millionen Euro kosten.
Das Haus der Jugend stammt aus dem Jahr 1962 und befindet sich noch im Originalzustand. Es ist ein architektonisch markantes Exempel seiner Epoche – ein Umstand, dem die Sanierung behutsam Rechnung tragen wird. Sie erfolgt mit geringstmöglichen Eingriffen und Veränderungen der Bausubstanz. Die Arbeiten beginnen nun in den ersten Märztagen mit der Betonsanierung der Außenhülle zur Straße hin und dem Austausch der originalen Holzfenster. Dazu wird das HdJ abschnittsweise eingerüstet und sukzessive „umrundet“. Bis Ende des Jahres sollen diese Arbeiten abgeschlossen sein.
Nach der Außenhülle erfolgt im Inneren eine überwiegend technische Sanierung, um den heutigen Anforderungen an Elektrik, Brandschutz, Büroplätze und ähnliches zu genügen. Im Kellergeschoss wird ein Ensembleraum für Proben der Musikschule geschaffen. Auch die Innen-Sanierung erfolgt abschnittsweise, damit die übrigen Räume den Nutzerinnen und Nutzern weiter zur Verfügung stehen. Die Kosten der Sanierung sind auf 9,6 Millionen Euro veranschlagt. | | | | | |
| | | | | | Kreuzfahrt: Kostenfallen und wie man sich schützt | Der Kreuzfahrtmarkt boomt. Allein in den Jahren 2005 und 2015 hat sich die Anzahl der deutschen Passagiere knapp verdreifacht – rund 2,2 Millionen Deutsche gingen 2015 an Bord. Doch nicht jede Fahrt verläuft so romantisch wie in der Fernsehserie „Das Traumschiff“. Nicht selten klagen Kreuzfahrer über horrende Handykosten, schlechte Unterbringung wie eine Innen- statt einer gebuchten Balkonkabine und andere Ärgernisse. Worauf Kunden achten sollten und was sie bei Reisemängeln tun können, erläutert die Zeitschrift Finanztest in ihrer März-Ausgabe. Online ist der Artikel unter www.test.de/kreuzfahrttipps veröffentlicht.
Ein häufiges Ärgernis bei Kreuzfahrten war in den vergangenen Jahren das Trinkgeld, das bei einigen Anbietern automatisch vom Bordkonto abgebucht wurde. Trinkgelder von 10 Euro und mehr pro Reisendem pro Tag – auch für mitreisende Kinder – waren keine Seltenheit. Dagegen können sich Reisende seit 2016 unter bestimmten Umständen wehren.
Richtig teuer kann auch mobiles Telefonieren an Bord werden. Telefonminutenpreise von 6,50 Euro sind möglich, sogar in der EU, denn die üblichen Roaminggebühren gelten an Bord nicht, dort sind Satellitennetze aktiv. Auch wer nicht im Internet surft, zahlt mitunter horrende Preise, wenn das Mobiltelefon unbemerkt Apps aktualisiert. Wie man sein Handy einstellt, um die Kostenfallen zu umgehen, beschreibt der Artikel ebenso wie, was man tun kann, wenn einem vom Veranstalter eine Innenkabine statt der gebuchten Balkonkabine zugewiesen wird. Achtung ist beim Bezahlen mit der Kreditkarte an Bord geboten. Manche Kreuzfahrtgesellschaften verlangen Gebühren von bis zu 3 Prozent.
Geht auf einer Kreuzfahrt etwas schief, ist es wichtig, gut versichert zu sein. Private Auslandsreise-Krankenversicherungen sind für Urlaube in anderen Ländern immer sinnvoll. Sie schützen vor unnötigen Kosten und bieten zusätzlichen Service, zum Beispiel einen notwendigen Krankenrücktransport. Wer mehr als 56 Tage unterwegs ist, benötigt eine Auslandsreise-Krankenversicherung mit Langzeitschutz. Auch ein Kombitarif für Reiserücktritt und Reiseabbruch ist sinnvoll, falls ein Ereignis die Reise verhindert oder einen Abbruch notwendig macht. Empfehlenswerte Tarife für diese Versicherungen listet Finanztest ebenfalls auf.
Der ausführliche Artikel Kreuzfahrt erscheint in der März-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (seit 15.02.2017 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/kreuzfahrttipps abrufbar. | | Mehr | | | |
| | | | | | Karlsruhe: Neue Räume für das Kunsthandwerk | KFE vermietet Ateliers in ehemaliger Großmarkthalle auf Altem Schlachthof
Ab Mai stehen auf dem Alten Schlachthof neue gewerblich nutzbare Atelierräume für das Kunsthandwerk oder verwandte Branchen zur Verfügung. In der ehemaligen Großmarkthalle, die seit 2015 umgebaut wurde, sind Modulräume mit Werkstattcharakter sowie hochwertige Kombi-Räume für Präsentation, Produktion und Büronutzung entstanden.
Einen Besichtigungstermin bietet die Karlsruher Fächer GmbH & Co. Stadtentwicklungs-KG (KFE) gemeinsam mit dem K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro sowie dem Kulturamt Anfang März an. Interessenten können unter Telefon 0721/133-2401 oder per Mail an kfg@karlsruhe.de Kontakt mit der KFE als Vermieterin aufnehmen. Ausschreibungsunterlagen, Grundrisspläne und weitere Informationen stehen unter http://alterschlachthof-karlsruhe.de/download zur Verfügung.
Das Raumkonzept
Unterteilt ist die Großmarkthalle in drei Abschnitte: Verkaufshalle, Kühlräume und Altbau. In der ehemaligen Verkaufshalle wurde ein Raum-in-Raum-Konzept umgesetzt, durch das zwölf abgeschlossene Arbeitseinheiten entstanden sind. Die früheren Kühlräume blieben in ihrer Raumaufteilung erhalten und bieten nun ebenfalls mehrere getrennte Arbeitsräume. Während die Einheiten in der ehemaligen Verkaufshalle und den Kühlräumen Werkstattcharakter haben, sind im Bereich des Altbaus drei Räume von hochwertigem Standard entstanden, die als Verkaufs- oder Galerieflächen, als Kombination aus Produktions- und Präsentationsfläche beziehungsweise als Büroräume genutzt werden können.
Über die Raumvergabe entscheidet die KFE gemeinsam mit dem K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro sowie dem Kulturamt. | | Mehr | | | |
| | | | | | WLan im ICE: Geschwindigkeit ok, AGB nicht | | Viele hundert KiloÂmeter sind die Tester der Stiftung Warentest mit ihren MessÂgeräten im ICE durch DeutschÂland gefahren, um zu ermitteln, welche Qualität das neue WLan in der Bahn bietet. Das Ergebnis des PraxisÂtests ist eher erfreulich: Im Schnitt surfen Bahn-Kunden mit 1000 Kilobit pro Sekunde, das entspricht nahezu dreifacher UMTS-Geschwindigkeit. Allerdings schwankt das Surftempo teilweise erheblich: Des Öfteren stehen Datenraten von bis zu rund 2,5 Megabit pro Sekunde zur Verfügung, im Extremfall jedoch kommt gar keine Verbindung zum Internet zustande. In den allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gibt es ärgerliche Mängel, die nicht im Einklang mit den Werbeversprechen der Bahn stehen. | | Mehr | | | |
| | | | | | Freiburg: Interessensbekundung zur EM 2024 | Freiburg gibt unverbindliche Interessensbekundung gegenüber dem DFB als möglicher Spielort der Fußball-Europameisterschaft 2024 ab
OB Dieter Salomon und SC-Präsident Fritz Keller: „Wir wollen im Bewerbungsverfahren Chancen als möglicher Austragungsort wahren!“
Über verbindliche Bewerbung wird noch entschieden
Freiburg hat eine unverbindliche Interessensbekundung als möglicher Spielort bei der Fußball-Europameisterschaft 2024 abgegeben. Damit greifen die Stadt, der Sport-Club Freiburg und die Stadion Freiburg Objektträger GmbH & Co. KG als künftiger Eigentümer des neuen Stadions einen Appell des Deutschen Fußballbunds auf. Der DFB, der sich bei der UEFA um die Ausrichtung der Euro 2024 in Deutschland bewerben will, hatte alle Städte und Liga-Vereine mit entsprechenden Stadien gebeten, frühzeitig für das weitere Bewerbungsverfahren das Interesse als Austragungsort zu erklären. Stadt, SC und SFG haben diese Erklärung gegenüber dem DFB abgegeben, damit bei einer möglichen Entscheidung für Deutschland als Gastgeberland die Chance auf EM-Begegnungen im neuen Freiburger Stadion gewahrt bleibt.
Zum jetzigen Zeitpunkt ist die Interessensbekundung noch unverbindlich und nicht mit rechtlichen oder finanziellen Verpflichtungen verbunden.
Oberbürgermeister Dieter Salomon und SC-Präsident Fritz Keller: „Unsere jetzige Erklärung dient vor allem dazu, Chancen im Bewerbungsverfahren zu sichern und unser grundsätzliches Interesse zu bekunden. Wenn Deutschland den Zuschlag erhält, könnte Freiburg mit dem neuen Stadion ein attraktiver Standort für EM-Begegnungen sein.“
Inwieweit das neue Stadion alle Anforderungen erfüllen kann, wird in einigen Monaten konkreter zu bewerten sein, wenn der DFB im Rahmen eines Workshops die exakten Rahmenbedingungen vorgibt.
Ob Freiburg tatsächlich eine verbindliche Bewerbung als EM-Spielort gegenüber dem DFB abgeben wird, könne zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht entschieden werden, so OB Salomon und SC-Präsident Keller. Dazu seien die Anforderungen und möglicherweise finanziellen Bedingungen sorgfältig zu prüfen und abzuwägen. Zudem stünde eine solche rechtlich bindende Bewerbung unter dem Vorbehalt von Gremienentscheidungen: Bei der Stadt durch einen Beschluss des Gemeinderats, beim SC und bei der Trägergesellschaft SFG durch Beschlüsse der jeweiligen Aufsichtsräte.
Im April 2018 endet die Bewerbungsfrist der UEFA als Ausrichterin der Europa-Meisterschaft. In den Bewerbungen der nationalen Fußballverbände sind dann auch verbindlich Spielorte und Stadien im jeweiligen Land zu benennen. Im Herbst 2018 entscheidet die UEFA, welche europäische Nation Gastgeber der Europameisterschaft 2024 sein wird. Ausgetragen werden die Begegnungen in voraussichtlich neun oder zehn Stadien unterschiedlicher Größe. | | | | | |
| | | | | | Freiburg: Münster kommt neu ins Licht | LED-Strahler werden ausgetauscht, um das Münster wieder heller strahlen zu lassen
Ab nächsten Montag bis Anfang April wird es dunkel bleiben
Wieder heller erstrahlen soll das Freiburger Münster. Seit der Umstellung der Beleuchtung auf die damals neueste LED-Technik im Dezember 2012 kam es von außen in der Dunkelheit nicht mehr so recht zur Geltung. Das zuständige Garten- und Tiefbauamt (GuT) wird in den nächsten zwei Monaten alle 119 Strahler gegen neue LED-Strahler auswechseln. Die bereits vorhandene Infrastruktur kann dabei genutzt werden. Für die Arbeiten müssen ab Montag, den 20. Februar, sämtliche Strahler auf dem Münster abgeschaltet werden. Ab dem 27. Februar werden auch die Bodenstrahler abgeschaltet, so dass das Münster bis zur Fertigstellung der neuen Installation Anfang April dunkel bleiben wird.
Die Helligkeit der neuen Strahler kann jetzt auch variabel eingestellt werden. Um die gewünschte Helligkeit festzulegen, fand diese Woche eine Probeanstrahlung statt, bei der Erster Bürgermeister Otto Neideck, Bürgermeister Prof. Martin Haag, der Münsterbauverein, die Dompfarrei Freiburg, das Erzbischöflichem Ordinariat, Stadtplanungsamt sowie das GuT dabei waren.
Das Münster war die erste deutsche Großkirche, die im Licht von LED erstrahlen sollte. Realisiert werden konnte dies aufgrund einer vollen Finanzierung durch einen Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Den hatte die Stadt Freiburg als eine von 10 Modellstädten aus insgesamt 141 Bewerbungen gewonnen. Hintergrund des Wettbewerbs „Kommunen in neuem Licht“ war es, die LED-Technik in der öffentlichen Beleuchtung voranzutreiben. Freiburg war eine der Städte, die als Beleuchtungs-Modellstadt für andere deutsche Kommunen fungierte. Da zu dieser Zeit für das Münster noch keine Standardstrahler mit LED lieferbar waren, wurden spezielle Prototypen gefertigt.
Es stellte sich jedoch heraus, dass die LED-Technik für diese Anwendung noch nicht ausgereift war. So fielen einige Strahler bereits nach kurzer Zeit durch Kondenswasser aus. Vor allem aber konnte der Münsterturm wegen der geringen Lichtstärke der LED-Strahler aus größerer Entfernung nicht mehr erkannt werden. Da dann auch noch die Fachfirma insolvent ging, konnten das GuT keine Gewährleistungsansprüche mehr geltend machen.
Andere Projekte, die mit dem Wettbewerb realisiert werden konnten, bewähren sich dagegen bis heute. Dazu gehören die Beleuchtung des Brunnens auf dem Rathausplatz, der Austausch ganzer Leuchten mit neuen LED-Leuchten in Schiff-, Herren- und Merianstraße sowie im Stadtgarten oder der Austausch von Innenteilen in den historischen Leuchten, zum Beispiel in der Kaiser-Joseph-Straße.
Die nun neuen LED-Strahler werden aufgrund von Hochleistungs-LEDs mit weniger Energie betrieben. Dadurch wird die Leistung der LEDs nicht voll in Anspruch genommen. Das ergibt eine Leistungsreserve, die sich günstig auf die Wärmeentwicklung und damit auch auf die Lebensdauer auswirkt. Während die bisherigen Strahler 230 Volt benötigten, werden die neuen Strahler mit Sicherheitskleinspannung betrieben. Die neuen Strahler bestehen aus einer perfekt abgestimmten Reflektor-Technik mit hochverspiegeltem Metall, womit das Licht zielgerichtet eingesetzt werden kann und die zudem die Blendwirkung gering hält.
Die Kosten dieser Neuinstallation belaufen sich auf 330.000 Euro. | | | | | |
| | | | | | Freiburg: Surfcamps, Tanzworkshops und Wildwassertour | Ferienprogramme für Kinder und Jugendliche auf www.freiburg.de/ferienbetreuung
Ohne Langeweile durch die Schulferien: Das Ferienprogramm für die Freiburger Schülerinnen und Schüler macht‘s möglich. Auf der neuen Internetseite www.freiburg.de/ferienbetreuung bietet die Stadtverwaltung nun einen Überblick über die Vielzahl an Angeboten. Die umfangreiche Auswahl reicht vom halbtägigen Mathecamp im Waldseilgarten bis zur mehrtägigen Sprachreise in Südengland oder der Paddeltour in Slowenien.
Auf der Internetseite finden Eltern und Kinder genaue Infos zu den Programmen, deren Zeiten, der Zielgruppe und den Kosten. Die Anmeldung erfolgt direkt bei den dort aufgeführten Trägern. Die breite Angebotspalette reicht von Sportcamps (zum Beispiel Snowboard, Fußball, Hockey, Volleyball, Tennis, Tanzen, Klettern, Surfen), Kreativangeboten wie Töpfern, Theater oder Zirkus, bis hin zu Workshops in Wildnis, Wäldern und wilden Gewässern. Die Programme finden in und um Freiburg aber auch in anderen Regionen oder Ländern statt. Die neue Internetseite auf freiburg.de ersetzt das Onlineangebot „InfoKiosk“, das es nicht mehr gibt.
Für die Freiburger Grundschulkinder stellt das städtische Amt für Schule und Bildung seit 2009 mit Unterstützung von freien Trägern ein eigenes Ferienprogramm auf die Beine. Es findet in diesem Jahr an der Anne-Frank-Schule, der Turnseeschule, im Mundenhof und im Waldhaus statt. Die Angebote finden sich ebenfalls auf dem neuen Onlineportal. Fragen dazu beantwortet Ulrike Conrad vom Amt für Schule und Bildung: Mail an: ferienbetreuung@stadt.freiburg.de oder Tel. 0761 / 201-2349. | | Mehr | | | |
| | | | | | Freiburg: Rathaus im Stühlinger | Ämtereinzug Ende Mai, Eröffnung Bürgerservicezentrum im Herbst
Technische Probleme bei Erdgeschossdecke führen zu Verschiebungen
Die Eröffnung des neuen Rathauses im Stühlinger wird auf kommenden Herbst verschoben. Zwar können die Ämter auf den Obergeschossen 1 bis 5 Ende Mai einziehen, das Bürgerservicezentrum im Erdgeschoss jedoch wird erst im Herbst fertig gestellt sein. Konkret heißt dies, dass das Amt für öffentliche Ordnung bis Herbst dieses Jahres in der Basler Straße 2 bleibt. Grund für den Aufschub sind technische Probleme und Schwierigkeiten in Planung und Koordination der Ausführung der Erdgeschossdecke. Dies hat gravierende Verschiebungen bei den ausführenden Baufirmen nach sich gezogen. Die gute konjunkturelle Lage am Bau führt außerdem dazu, dass die Firmen für neue Termine mit konkurrierenden Aufträgen belegt sind. Momentan hat die Baufertigstellung des Gebäudes Priorität, damit die städtischen Beschäftigten Ende Mai in den Neubau einziehen können. Schwachstellen im Bauablauf wird die Stadt zu gegebener Zeit analysieren und prüfen, ob Ansprüche bei Dritten geltend gemacht werden können. | | | | | |
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