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Verschiedenes
| | | | | Strom- und Gas: Raus aus den teuren Tarifen | Für Neukunden ist Gas so günstig wie seit fünf Jahren nicht. Beim Strom lassen sich ebenfalls locker mehrere Hundert Euro sparen, berichtet die Stiftung Warentest in ihrer Januar Ausgabe der Zeitschrift Finanztest.
Vor allem für Gas-Kunden mit älteren Verträgen oder Strom- und Gas-Kunden, die nach wie vor in der Grundversorgung bei ihren örtlichen Stadtwerken stecken, lohnt sich ein Anbieterwechsel. Wer es bequem will, und nicht jedes Jahr unter Zeitdruck wieder wechseln will, wählt flexible Tarife, und spart bei Strom leicht 200 Euro, bei Gas sogar 300 Euro im Jahr. Ab dem zweiten Jahr ist ein Tarif monatlich kündbar.
Wer bereit ist, jedes Jahr den Strom- oder Gas-Anbieter zu wechseln, kann leicht mehrere Hundert Euro im Jahr sparen. Ein Beispielkunde aus Berlin mit einem Jahresverbrauch für Gas von 20 000 kWh Stunden zahlt durch einen Wechsel von der Gasag/Erdgas Komfort zum Maingau/GasRegio im ersten Jahr 824 Euro statt 1338 Euro, also 514 Euro weniger.
Viele Tarife locken im ersten Vertragsjahr mit hohen Boni. Fallen diese im zweiten Jahr weg, kann ein Tarif sogar teurer sein als derjenige, den der Kunde zuvor hatte. Bonustarife sind daher nur für Aktive empfehlenswert, die immer rechtzeitig einen neuen Vertrag abschließen. Wem das zu mühselig ist, der nimmt lieber einen günstigen Tarif ohne Neukundenbonus.
Der ausführliche Artikel erscheint in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (ab 13.12.2017 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/stromundgas abrufbar. | | Mehr | | | |
| | | | | | Europ.Kulturerbe-Siegel für das ehem.KZ Natzweiler u. 12 ehem.Außenlager in BaWü | Auszeichnung des ehemaligen Konzentrationslagers Natzweiler und zwölf ehemaliger Außenlager in Baden-Württemberg mit Europäischem Kulturerbe-Siegel
Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut: „Die Auszeichnung deutsch-französischer Vermittlungsarbeit ist ein wichtiges Signal für die Völkerverständigung“
Das ehemalige Konzentrationslager Natzweiler und seine Außenlager erhalten das Europäische Kulturerbe-Siegel. Der Antrag wurde unter französischer Federführung und baden-württembergischer Beteiligung erarbeitet und im Frühjahr 2017 eingereicht. Von einer international besetzten unabhängigen Jury wurde er zur Auszeichnung mit dem Kulturerbe-Siegel ausgewählt. Das Siegel wird im März 2018 im Rahmen einer Zeremonie in Bulgarien durch die Europäische Kommission offiziell verliehen.
„Die Auszeichnung der deutsch-französischen Vermittlungsarbeit an den Standorten des ehemaligen Konzentrationslagers ist ein wichtiges Signal der immensen Bedeutung der Gedenkstättenarbeit für die Völkerverständigung und die Stärkung gemeinsamer Werte in Europa. Im Fokus unserer grenzübergreifenden Arbeit steht die Sensibilisierung insbesondere junger Menschen für unser schwieriges nationalsozialistisches Erbe und den daran anschließenden europäischen Einigungsprozess“, so Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut zur Auszeichnung. „Mein besonderer Dank gilt den vielen ehrenamtlich Engagierten an den Standorten der ehemaligen baden-württembergischen Außenlager. Das Siegel ist Auszeichnung ihres jahrzehntelangen Wirkens.“
Am Antragsverfahren waren auf baden-württembergischer Seite neben dem Wirtschaftsministerium der im Wesentlichen ehrenamtlich getragene Verbund der Gedenkstätten im ehemaligen KZ-Komplex Natzweiler, die Landeszentrale für politische Bildung und das Landesamt für Denkmalpflege beteiligt, auf französischer Seite das Kulturministerium, das Verteidigungsministerium sowie das Europäische Zentrum des deportierten Widerstandskämpfers am Hauptlager-Standort Natzweiler-Struthof. Angespornt durch das Europäische Kulturerbe-Siegel wird das Netzwerk der Erinnerung seine Zusammenarbeit weiter ausbauen.
Der Konzentrationslager-Komplex Natzweiler mit dem ehemaligen Hauptlager Natzweiler-Struthof im Elsass und über 60 Außenlagern rechts und links des Rheins dokumentiert eines der dunkelsten Kapitel in der Geschichte Europas. Dort waren im Zweiten Weltkrieg rund 52.000 Menschen aus über 30 europäischen Staaten inhaftiert. Die historischen Stätten auf heutigem deutschen und französischen Staatsgebiet bilden daher Erinnerungs- und Vermittlungsorte von außerordentlichem europäischen Wert.
Mit dem Europäischen Kulturerbe-Siegel werden Stätten ausgezeichnet, die einen bedeutenden europäischen symbolischen Wert haben und die gemeinsame Geschichte Europas, den Aufbau der Europäischen Union (EU) sowie die europäischen Werte und die Menschenrechte hervorheben, welche das Fundament der europäischen Integration bilden. Seit 2007 wurden 29 europäische Stätten mit dem Siegel ausgezeichnet. Im aktuellen Bewerbungsverfahren haben sich 25 Stätten um das Siegel beworben.
Weiterführende Informationen zum Europäischen Kulturerbe-Siegel finden Sie unter folgenden Links:
https://ec.europa.eu/programmes/creative-europe/news/european-heritage-label-sites-2017-announced_de
https://ec.europa.eu/programmes/creative-europe/actions/heritage-label_en
Hintergrundinformationen
Zu den zwölf bürgerschaftlich getragenen Gedenkstätten und Gedenkstätteninitiativen in Baden-Württemberg, die dem Verbund der Gedenkstätten im ehemaligen KZ-Komplex Natzweiler e. V. angehören und das Europäische Kulturerbe-Siegel verliehen bekommen, gehören:
die Miklos-Klein-Stiftung, ehemaliges KZ Kochendorf, Bad Friedrichshall
der Gedenkstättenverein KZ Bisingen e. V.
die Geschichtswerkstatt KZ-Gedenkstätte Echterdingen-Bernhausen e. V., Filderstadt
die KZ-Gedenkstätte Hailfingen-Tailfingen e. V., Gäufelden-Tailfingen
die Initiative Gedenkstätte Vulkan, Haslach
die KZ-Gedenkstätteninitiative Leonberg e. V.
die KZ-Gedenkstätte Sandhofen e. V., Mannheim
die KZ-Gedenkstätte Neckarelz e. V., Mosbach
die Initiative KZ-Gedenken in Spaichingen
die Initiative Gedenkstätte Eckerwald e. V., Schömberg-Schörzingen
die Initiative KZ-Gedenkstätte Hessental e. V., Schwäbisch Hall, sowie
die KZ-Gedenkstätte Vaihingen/Enz e. V.
Weiterführende Informationen zum Verbund der Gedenkstätten im ehemaligen KZ-Komplex Natzweiler e. V. sind im Internet zu finden ... | | Mehr | | | |
| | | | | | Jetzt Entziehungskur für Glyphosat starten | Berlin, 12.12.2017. Heute Nachmittag werden im Bundestag Anträge von SPD, Linken, und Grünen beraten, national aus der Verwendung des Ackergiftes Glyphosat auszusteigen. Darüber entschieden wird erst im Hauptausschuss, der zur Zeit alle Bundestagsausschüsse ersetzt. Gerald Neubauer von Campact kommentiert die Anträge:
“Wir begrüßen die Initiative von Barbara Hendricks von der SPD, die jetzt die nationale Entziehungskur für Glyphosat einleiten will. Jetzt erwarten die Bürgerinnen und Bürger Ergebnisse. Die Bundesrepublik muss weg von der Glyphosat-Abhängigkeit - egal ob auf landwirtschaftlichen Flächen, in Gärten oder auf Gleisen. Und die SPD sollte sich jetzt nicht zu sondierungsfreundlich verhalten, sondern lieber mit Grünen und Linken kooperieren.
Die CSU hat sich mit dem Alleingang von Minister Schmidt, der in der EU für die weitere Zulassung gestimmt hat, keinen guten Dienst erwiesen. Selbst in Bayern will der dortige Landwirtschaftsminister Brunner (CSU) die Anwendung von Glyphosat einschränken.
Die 1,3 Millionen Europäerinnen und Europäer, die sich in 28 Ländern für ein Verbot ausgesprochen haben, schauen jetzt hoffnungsfroh nach Berlin. Der nationale Entzug würde endlich den Kopf dafür frei machen, solche Totalherbizide komplett zu ersetzen und Alternativen zu finden, die weder Krebs auslösen können noch die Artenvielfalt gefährden." | | | | | |
| | | | | | Freiburg: Zwei neue Straßennamen im Baugebiet Sechzehn Jauchert in Tiengen | | Die Zufahrtstraße in das neue Baugebiet Sechzehn Jauchert wird Rivanerweg und die Hauptstraße im Baugebiet wird Wiedehopfweg heißen. | | | | | |
| | | | | | Ausstellungstipp: NEVER ENDING STORIES | Der Loop in Kunst, Film, Architektur, Musik, Literatur und Kulturgeschichte
Kunstmuseum Wolfsburg
bis 18.02.2018
Der Loop ist allgegenwärtig – ob in der Musik, im Internet, der Videokunst oder in Hotellobbys und Wohnzimmern, wo auf Monitoren Kaminfeuer endlos flackern oder Fische im Aquarium umherflirren… Zugleich ist der geschlossene Kreislauf, die Endlosschleife, spätestens seit der Antike ein Topos der Kulturgeschichte, Alchemie und Philosophie ... | | Mehr | | | |
| | | | | | Erneuerte Gleise und Haltestellen bestehen erste Bewährungsprobe | Die erste große Gleiserneuerung seit Einführung der Fußgängerzone ist in der Kaiser-Joseph-Straße mit dem Fahrplanwechsel am 10. Dezember abgeschlossen worden. Nachdem die provisorische Ersatzhaltestelle „Siegesdenkmal“ in der Habsburgerstraße abgebaut und die letzten elektrotechnischen Gewerke vollendet waren, konnten am Freitag, 8. Dezember, die notwendigen Probefahrten stattfinden. Nach Erledigung letzter Arbeiten an Details gab VAG Betriebsleiter Johannes Waibel „Grünes Licht“ für den Start des Linienverkehres mit Betriebsbeginn am frühen Sonntagmorgen. Seither fahren die Stadtbahnlinien 2 und 4 wieder wie gewohnt – aber auf nagelneuen Gleisen – durch die nördliche Kaiser-Joseph-Straße weiter Richtung Zähringen und Gundelfingen. Bei den ersten Kursen musste Aufsichtspersonal der VAG noch einigen Nachtschwärmern, die beim Siegesdenkmal an der provisorischen Haltestelle standen, den Weg zur neuen Haltestelle weisen. Sowohl der Zeit- wie auch der Kostenplan konnten bei dieser Baustelle eingehalten werden.
Aufmerksamen Fahrgästen mag bei der ersten Fahrt vielleicht auffallen, dass mit dem Neubau der Schienenanlage die kleine Gleisverschwenkung verschwunden ist, die in früheren Zeiten einmal der Umfahrung des Fischbrunnens geschuldet war. Deutlich stärker als Änderung ins Gewicht fällt die neue Situation der Stadtbahnhaltestelle „Siegesdenkmal“. Diese liegt nun nicht mehr nur mühsam erreichbar, von vielspurigen Straßen umflutet, mitten im Straßenverkehr, sondern bequem erreichbar und absolut barrierefrei mitten in der Fußgängerzone. Schon am ersten Betriebstag zeigte sich, dass die Fahrgäste diese neue Situation sehr zu schätzen wussten.
Auch die bisher für Personen im Rollstuhl nicht nutzbaren Haltestellen beim Bertoldsbrunnen vor den Geschäften „Kaufhof“ und „WMF“ verfügen jetzt über eine zwölf Zentimeter hohe Haltestellenkante, sodass hier jetzt – wie an allen anderen Haltepunkten beim Bertoldsbrunnen – der Zustieg für Rollstuhlfahrende mittels Klapprampen möglich ist.
Die Baustelle in der nördlichen Kaiser-Joseph-Straße hatte am 6. März mit dem Abbau der Oberleitungen begonnen. Wie üblich, wenn die Freiburger Verkehrs AG (VAG) Gleise erneuert, kamen zunächst Trupps der badenova, um unter den Gleisen liegende – in diesem Falle über 100 Jahre alte – Kanäle auszuwechseln. Nachdem diese Arbeiten im Juli beendet waren begann der Gleisbau.
Die Gleise vom Martinstor bis zum Bertoldsbrunnen waren bereits im Jahr 2014 neu gebaut worden. | | | | | |
| | | | | | ASB Freiburg spendet 30 Schlafsäcke für Obdachlose | Übergabe am 12. Dezember in der OASE (Haslacherstraße 11)
Trotz der vorhandenen Notunterkünfte leben auch in Freiburg viele Menschen auf der Straße. Für sie werden die kommenden Wintermonate hart; die Eiseskälte des vergangenen Wochenendes gab bereits einen bitteren Vorgeschmack. Nun wird dem städtischen Amt für Soziales und Senioren, das unter anderem für die Betreuung und Unterbringung von Wohnungslosen zuständig ist, großzügige Hilfe zuteil.
Im Rahmen seiner Aktion Kältehilfe spendet der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) 30 Schlafsäcke samt Isoliermatten für die OASE, das städtische Zentrum für wohnungslose Menschen. „Menschen in Not zu helfen und damit Leben zu retten – das ist ein ureigenes Anliegen des ASB“, betont Michael Goby, Vorstandsmitglied der ASB-Region Freiburg. „Mit den 30 Schlafsäcken wollen wir dazu beitragen, dass wohnungslose Menschen hier gut durch den Winter kommen.“
Die strapazierfähigen Schlafsäcke eines namhaften OutdoorHerstellers sind für Temperaturen bis minus 8 Grad geeignet. Sie sollen vor allem Menschen helfen, die trotz der kalten Jahreszeit nicht zu überzeugen sind, eine Übernachtung in den Unterkünften der städtischen Wohnungsnotfallhilfe anzunehmen.
Entsprechend seinem Motto „Wir helfen hier und jetzt“ verteilt der Arbeiter-Samariter-Bund derzeit bundesweit 3000 Schlafsäcke und Isomatten an Obdachlose. An dieser Aktion beteiligen sich rund 40 ASB-Verbände. „Die Zahl der Wohnungslosen steigt dramatisch, viele Notunterkünfte sind überfüllt. Daher haben wir uns entschlossen, diesen Menschen schnell und pragmatisch zu helfen“,erklärt ASB-Bundesgeschäftsführer Ulrich Bauch die Idee der Aktion.
Der Arbeiter-Samariter-Bund ist als Wohlfahrtsverband und Hilfsorganisation politisch und konfessionell ungebunden. Er hilft Menschen unabhängig von ihrer politischen, ethnischen, nationalen und religiösen Zugehörigkeit. In Baden-Württemberg hat der ASB 170.000 Mitglieder in 22 Gliederungen. Schwerpunkte sind Stationäre und Ambulante Pflege, Notfallrettung und Krankentransport. Im Rettungsdienst betreibt er 43 Rettungswachen. Etwa 2.900 Menschen engagieren sich ehrenamtlich für den ASB. | | Mehr | | | |
| | | | | | Neues Wohnheim für Geflüchtete fertiggestellt | FSB schließt ersten Bauabschnitt in der Hammerschmiedstraße ab
Freiburg, 5. Dezember 2017. Die Freiburger Stadtbau GmbH (FSB) hat den ersten Teil eines Wohnheimprojektes für Geflüchtete fertiggestellt. An der Hammerschmied-straße im Stadtteil Littenweiler sind zwei Gebäude mit 15 Wohneinheiten für rund 100 Bewohnerinnen und Bewohner entstanden. Gemeinsam mit Oberbürgermeister Dr. Dieter Salomon und Sozial- und Integrationsbürgermeister Ulrich von Kirchbach hat FSB-Geschäftsführerin Magdalena Szablewska zu einem offiziellen Rundgang eingeladen.
Auf dem insgesamt ca. 8.800 m² großen Areal entstehen in Kooperation mit der Stadt Freiburg in zwei Bauabschnitten 48 Wohneinheiten. Die Gesamtkapazität des Gebäudekomplexes wird am Ende bei maximal 300 Plätzen liegen. Die neuen Gebäude ersetzen die nicht mehr sanierungsfähigen Bestandsbauten aus den neunziger Jahren. Die bauliche Umsetzung wird von der FSB als Bauherrin und Eigentümerin der Wohngebäude verantwortet. Die spätere Betreuung der Bewohnerinnen und Bewohner wird die Stadt Freiburg übernehmen, die die Gebäude langfristig anmietet.
„Die alten Gebäude in der Hammerschmiedstraße waren in einem desolaten baulichen Zustand. Mit dem Neubau schaffen wir nun ein gutes Wohnumfeld. Der Neubau wurde möglich, weil das Land das Projekt fördert. Dafür danke ich dem Land“, so Oberbürgermeister Dr. Dieter Salomon.
In einem ersten Bauabschnitt sind zwei Wohngebäude mit rund 1.300 m² Wohn- und Nutzfläche auf einem ca. 2.600 m² großen Grundstück entstanden. Die Neuplanung wurde vom Architekturbüro „Werkgruppe Freiburg“ ausgeführt.
„Bei der Planung der Gebäude haben wir großen Wert auf eine langfristige soziale und ökonomische Nachhaltigkeit gelegt“, erklärt FSB-Geschäftsführerin Magdalena Szablewska. „Die Grundrisse sind so konzipiert, dass sie durch kleine bauliche Maßnahmen leicht verändert werden und so flexibel auf demografische Veränderungen und Nutzeranforderungen in der Zukunft reagieren können.“
Nachhaltig sind auch die vollständig barrierefreien Erdgeschossbereiche nach DIN 18040 Teil 2 und die Bauweise im Freiburger Effizienzhaus- Standard 55. Im Rahmen der Freiflächengestaltung entstehen im ersten Bauabschnitt außerdem 36 Fahrrad- und drei PKW-Stellplätze. Mit dem zweiten Bauabschnitt auf der gegenüberliegenden Straßenseite wird die FSB voraussichtlich im Frühjahr 2018 beginnen. | | Mehr | | | |
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