|

Verschiedenes
| | | Stadtbahn Rotteckring am Friedrichring | Nächster Bauabschnitt beginnt am Mittwoch, 24. Januar
Die Bauarbeiten am Friedrichring kommen gut voran. So beginnen die Arbeiten von der Merianstraße in Richtung Fahnenbergplatz/Rotteckring am Mittwoch, 24. Januar.
Vom Rotteckring aus kann über die Rosa-, und die Eisenbahnstraße abgefahren werden. Die Einfahrt von der Eisenbahnstraße in den Rotteckring bleibt weiterhin gesperrt. Im Rotteckring ist auf Höhe der Eisenbahnstraße ein Kopfwenden möglich, was die Erreichbarkeit der Turm- und Gauchstraße erleichtert. Radfahrende gelangen weiterhin auf dem direkten Weg vom Rotteckring zur Katharinenstraße.
Das Parkhaus Unterlinden kann über den Fahnenbergplatz erreicht werden. Die Ausfahrt Merianstraße wird voll gesperrt. Während der Bauzeit wird der Verkehr über die Straße Unterlinden zum Rotteckring umgeleitet. Die Umleitungen werden entsprechend ausgeschildert. Zu Fußgehende können den Friedrichring auf Höhe der Merianstraße nicht überqueren, stattdessen besteht auf Höhe der Röderstraße eine Überquerungsmöglichkeit. Wie gewohnt bleiben alle Geschäfte und Hauszugänge im Bauabschnitt jederzeit erreichbar.
Die Freiburger Verkehrs AG (VAG) und das Garten- und Tiefbauamt (GuT) bitten um die Beachtung der neuen Verkehrsführung. Der neue Bauabschnitt dauert voraussichtlich bis Mitte Juni.
Weitere Informationen über aktuelle Baustellen in der Stadt Freiburg erhalten Sie im Internet ... | Mehr | | | |
| | | | Achtung - Dreisamuferradweg aus Sicherheitsgründen teilweise gesperrt! | Wegen Hochwasser ist der Dreisamuferradweg ab sofort aus Sicherheitsgründen teilweise gesperrt: Hinweisschilder und mobile Absperrgitter weisen darauf hin, dass der viel befahrene Radweg derzeit nicht befahren werden darf. Das Garten- und Tiefbauamt (GuT) kontrolliert ständig den Pegel der Dreisam, um bei einem Rückgang des Wassers den viel befahrenen Weg schnellstmöglich wieder zu öffnen. Der Dreisamuferweg wird ab einem Pegel in Ebnet von 80 Zentimeter gesperrt; derzeit hat er einen Pegel von 92 Zentimetern.
Das GuT bittet dringend darum, dass der Dreisamuferradweg nicht benutzt werden darf, auch wenn es machbar erscheint. Wegen der schnell strömenden Dreisam ist eine Nutzung lebensgefährlich! | | | | |
| | | | Brandstiftung zerstört Campact-Lager in Verden | Verden, 19. Januar 2018. In der Nacht zum 9. Januar hat ein Großfeuer in einer angemieteten Lagerhalle die Aktionsmaterialien der Bürgerbewegung Campact vollständig zerstört. 150 Feuerleuten gelang es, das Übergreifen der Flammen auf den benachbarten Supermarkt zu verhindern. Zuletzt musste das Dach des Lager-Gebäudes entfernt werden, um die Flammen zu bekämpfen. Einige Einsatzkräfte wurden verletzt.
Die Polizei geht von Brandstiftung aus. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen. Über mögliche Täterinnen oder Täter ist bisher nichts bekannt. Nach Schätzungen der Polizei dürfte der Schaden im fünfstelligen Bereich liegen.
In der Halle lagerten über 2.500 Aktionsmaterialien auf über 200 Quadratmetern, die Campact für Protest-Aktionen und Großdemonstrationen nutzte. Darunter vieles, das sich immer wieder in den Abendnachrichten oder auf den Titelseiten von Tageszeitungen und Online-Portalen fand: Vom Fracking-Bohrturm und Kohleschlot im Kleinformat über Chlorhuhn, übergroße Glyphosat-Flaschen und aufblasbare Kettensäge bis zu Politiker-Köpfen im Großformat. Zudem fielen auch unzählige Banner, Kostüme, Masken, Fahnen, Megafone und Werkzeug den Flammen zum Opfer.
„Ein Teil unserer Geschichte und der allergrößte Teil unserer Aktionsmaterialien ist in Flammen aufgegangen. Aber dies hält uns nicht davon ab, weiter kraftvoll für progressive Veränderung zu streiten“, sagt Felix Kolb, Geschäftsführung Campact.
Das Material für die Demonstration gegen die Agrarindustrie „Wir haben es satt!“ am kommenden Samstag, 20. Januar, lagerte glücklicherweise schon in Berlin. Darunter befindet sich auch eine etwa acht Meter große tote Biene. Sie weist auf das Insektensterben hin, das im Zusammenhang mit dem Pestizid Glyphosat stehen soll, weil es Futterpflanzen der Insekten vernichtet. | | | | |
| | | | Karlsruhe: Karlsruhes Silhouette gesamtstädtisch steuern | Planungsausschuss befürwortet die Erarbeitung eines Höhenkonzepts
Sind Hochhäuser sinnvoll und wenn ja: Wo könnten Hochpunkte gesamtstädtische Vorteile bieten? Welche Kriterien bedarf es, damit Hochhäuser zu Karlsruhe passen? Angesichts der innerstädtisch gebotenen Nachverdichtung möchte die Stadt mit einem Höhenentwicklungskonzept das Verdichtungspotenzial für die Innenentwicklung konkretisieren und das Bauen in die Höhe planerisch steuern. In nichtöffentlicher Sitzung sprach sich der Planungsausschuss am Mittwoch (17. Januar) unter Vorsitz von Bürgermeister Michael Obert daher einstimmig für einen gesamtstädtischen Blick auf die verschiedenen Aspekte einer vertikalen Innenentwicklung aus. Hierzu wird die Verwaltung eine Planungsgemeinschaft beauftragen, welche das strategische Grundsatzpapier im Dialog mit der Öffentlichkeit erarbeiten soll. Der Prozess wird durch ein Expertengremium aus städtischen Fachleuten sowie externen Sachverständigen begleitet.
Welches der vier nach einem Vor-Auswahlverfahren bereits in die engere Wahl gekommenen Büros zum Zuge kommt, entscheidet im Februar das Expertengremium. Erste Ergebnisse zu Analyse und Konzeptplan werden dann in einem öffentlichen Workshop im Sommer dieses Jahres vorgestellt.
Potenzialflächen für eine höhere städtebauliche Ausnutzung aufzeigen
Das Konzept zur Stadt-Silhouette soll schon vorhandene Leitbilder und Entwicklungskonzepte unterfüttern. Denn Klimaanpassungsplan, Verkehrsentwicklungsplan, Dichtekonzept und nicht zuletzt das historische Erbe der Fächerstadt legen nahe, sich in einem umfassenden Prozess mit den Aspekten einer höheren städtebaulichen Ausnutzung und Verträglichkeit auseinanderzusetzen. So enthält etwa das Räumliche Leitbild den Auftrag, ein Hochhauskonzept „zur Inszenierung der Stadteingänge“ zu erarbeiten. Auszuloten sei zudem, wie über eine hohe Bebauung ein Mehrwert für die Allgemeinheit generiert werden kann.
Die Studie soll Potenzialflächen für eine höhere städtebauliche Ausnutzung durch Aufstockung, höhere Gebäude oder Hochhäuser aufzeigen. Dabei gelte es, den Hochhausbegriff - laut baurechtlicher Definition Gebäude ab 22 Meter - für verschiedene Standorte zu präzisieren. Das Konzept soll aber auch Tabubereiche definieren. Unter anderem durch das Herunterbrechen auf Teilräume sollen wesentliche klimatische, soziale, freiraumplanerische und wirtschaftliche sowie verkehrliche Aspekte und deren Zusammenwirken veranschaulicht werden. Für die Entwicklung des strategischen Planwerks ist ein Zeitraum von rund eineinhalb Jahren vorgesehen. Der Höhenentwicklungsplan wird vom Gemeinderat als Rahmenplan beschlossen und ist dann Zielvorgabe für alle folgenden Bebauungspläne. Gerade auch für Investorengespräche gibt er vor Schaffung eines Baurechts die Richtschnur vor.
Die Tage der „Elefantenhalle“ auf dem Kronenplatz sind gezählt
Weiteres Thema im Planungsausschuss war das vorgesehene Sanierungsgebiet Innenstadt-Ost und hier die Überdachung des südlichen Teils des Kronenplatzes. Das Gremium war sich mit Bürgermeister Obert darin einig, dass die Beseitigung der sogenannten „Elefantenhalle“ dem öffentlichen Raum gut täte. Die Stahlkonstruktion war ursprünglich als Markthalle gedacht, hat diese Funktion aber nie wahrgenommen. Bürgermeister Obert sicherte zu, dass die Verwaltung vor einem Abriss nach eventuellen Interessenten Ausschau halte.
Die Wegnahme der Überdachung markiert den Auftakt der im Sanierungskonzept für die Innenstadt-Ost vorgesehenen Neugestaltung des südlichen Kronenplatzes. Über ein Sanierungsprogramm möchte die Stadt städtebauliche und freiraumplanerische Missstände angehen, die sich unter anderem am Kronenplatz festmachen lassen. Aktuell wird der Kronenplatz aufgrund seiner Struktur seiner zentralen Rolle für die östliche Innenstadt im Hinblick auf die Adressbildung und seiner Funktion als Frequenzbringer für die Kaiserstraße und seine Aufenthaltsqualität nicht gerecht. Die Neuordnung der beiden Platzräume des Kronenplatzes zielt auf eine Belebung des nördlichen Platzteils durch eine entsprechend öffentliche Nutzung. Für den südlichen Teil wird eine bessere Bespielung des Platzraumes bei städtebaulicher Optimierung angestrebt. Den Weg bereiten soll hier in einem ersten Schritt die Beseitigung der Überdachung am Südrand des Platzraumes.
Querungshilfe über Rintheimer Querallee hat sich bewährt
Eine Ampel an der Kreuzung Hagsfelder Allee – Rintheimer Querallee/Hirtenweg bringt für Radfahrer im Vergleich zur heutigen Situation keine Verbesserung. Darin waren sich im Ausschuss alle einig. Auch die SPD, die einen entsprechenden Antrag gestellt hatte, sah diesen nach Erläuterungen des Tiefbauamts als erledigt an. Da die Fahrradachse aufgrund Ausbaus des Technologieparks weiter an Bedeutung gewinnen könnte, sicherte Obert zu, die Situation im Auge zu behalten.
Die SPD hatte sich für eine Bedarfsampel oder „schlafende Ampel“ eingesetzt, da Radler auf der Strecke zwischen Hagsfelder Allee und Technologiepark am Hirtenweg oft lange auf eine sichere Querung warten müssten. Aufgrund einer ähnlich lautenden Anfrage aus der Bürgerschaft hatte die Verwaltung die Verkehrsbeziehungen bereits vor einigen Monaten vor Ort überprüft. Ergebnis: Bei der vorhandenen Verkehrsbelastung von rund 7.000 Fahrzeugen täglich im Querschnitt ist sowohl für Radfahrende als auch für den Kfz-Verkehr keine Ampel erforderlich. Der in den Hirtenweg eingebaute Fahrbahnteiler erlaubt es Radlern, bei stärkerem Verkehrsaufkommen zumindest die Hälfte der Fahrbahn zu queren, um dann nach kurzem Zwischenhalt die zweite Fahrbahnhälfte zu queren. Nur sehr selten komme es zu Wartezeiten länger als zehn Sekunden. Die Sichtbeziehungen für und auf die Radfahrenden seien sehr gut. Es handle sich nicht um einen Unfallschwerpunkt. Der Aufwand für die Installation und den Betrieb einer Signalanlage stünde in einem Missverhältnis zum tatsächlichen Nutzen, die die Ampel für Radfahrende hätte, hatte die Verwaltung ausgeführt. Zu sehen sei auch, dass querende Radfahrer bei einer Signalisierung mindestens sieben Sekunden auf das angeforderte Grün warten müssten. | Mehr | | | |
| | | | Neue Zahlen für den Wohnungsbau | Die CDU-Fraktion Freiburg beantragt eine Aktualisierung der Wohnbedarfsanalyse und der Wohnungsnachfrageprognose.
Graf von Kageneck (Vorsitzender): „Verantwortliche Stadtpolitik benötigt Klarheit über den aktuellen und zukünftigen Wohnflächenbedarf.“
Die wesentliche Frage lautet: Wie hat sich der Bedarf an Wohnflächen in den letzten Jahren durch abgeschlossene bauliche Entwicklungsmaßnahmen und die Bevölkerungsentwicklung verändert, und welche Entwicklungspotentiale stehen dem durch begonnene und geplante Maßnahmen gegenüber?
„Wir möchten von der Verwaltung wissen, wie sich Nachfrage und Angebot in den vergangenen Jahren entwickelt haben“, so der Fraktionsvorsitzende.
Nur mithilfe aktualisierter Zahlen kann über die weitere Stadtentwicklung unter Berücksichtigung der sozialen und ökologischen Belange sachgerecht entschieden und ausreichend bezahlbarer Wohnraum sichergestellt werden. Und auch die vorbereitenden Maßnahmen für den Flächennutzungsplan 2040 sollen in diesem Jahr beginnen. Aktuelle Prognosen und Daten sind auch hier unerlässlich.
Die CDU-Fraktion hat daher eine Aktualisierung der Wohnungsbedarfsanalyse und der Wohnungsnachfrageprognose beantragt. Die Verwaltung soll darstellen, wie viele Wohneinheiten wo realisiert wurden und werden, und wie sich dadurch der Bedarf bis 2030 verändert.
Die Analyse der empirica wurde 2014 erstellt. Mittlerweile haben Gemeinderat und Verwaltung viele Maßnahmen in Angriff genommen und teilweise bereits umgesetzt. Dadurch sind die ermittelten Zahlen der Analysen teilweise überholt. | | | | |
| | | | Leitfaden für Jugend- und Vermittlungsarbeit an Gedenkstätten | „Erinnern – Erfahren – Erlernen. Pädagogische Ansätze und Konzepte für Jugend- und Vermittlungsarbeit an Gedenkstätten“ – so lautet der Titel des Leitfadens, der gemeinsam von der Landeszentrale für politische Bildung (LpB) und dem Arbeitskreis Jugendarbeit der Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Gedenkstätteninitiativen Baden-Württemberg (LAGG) herausgegeben wird. Er stellt grundsätzliche Erkenntnisse aus der Jugend- und Vermittlungsarbeit an Gedenkstätten vor, erläutert didaktische Methoden und präsentiert erprobte Einzelbeispiele aus der praktischen Arbeit an baden-württembergischen Gedenkstätten.
Die 52 Seiten starke Publikation entstand unter Mitwirkung zahlreicher Gedenkstättenmitarbeiterinnen und -mitarbeitern aus Baden-Württemberg und weiterer Expertinnen und Experten aus der Jugendarbeit. Der Leitfaden gibt allen, die an Gedenkstätten tätig sind, einen Überblick über Jugend- und Vermittlungsarbeit am historischen Ort. Er bietet die Möglichkeit, pädagogisch-didaktische Kenntnisse zu vertiefen. Hierfür hält er eine Sammlung an weiterführender Literatur bereit.
Der Leitfaden gliedert sich in Texte zu theoretischen Grundlagen der Jugendarbeit im Allgemeinen und zu solchen der spezifischen Gedenkstättenpädagogik. Dabei werden didaktische Methoden der Vermittlungsarbeit an Gedenkstätten vorgestellt und durch Fragen ergänzt, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort dabei unterstützen sollen, diese und ähnliche Methoden in die Praxis umzusetzen. Schließlich zeigen Praxisberichte exemplarisch Vorgehensweisen, Erfahrungen, aber auch Probleme bei der Umsetzung von konkreten Konzepten auf.
Das Heft „Erinnern – Erfahren – Erlernen. Pädagogische Ansätze und Konzepte für Jugend- und Vermittlungsarbeit an Gedenkstätten“ ist kostenlos und kann im Webshop der Landeszentrale bestellt werden ... | Mehr | | | |
| | | | Ladies Only Festival im Europa-Park | Trainieren mit den Let's Dance-Profis Motsi Mabuse und Christian Polanc
Bereits zum fünften Mal verwandelt sich das Europa-Park Confertainment Center in eine gigantische Erlebniswelt für Damen. Vom 09. bis zum 12. Februar 2018 bietet das beliebte Ladies Only Festival über 200 Workshops aus den Bereichen Fitness, Tanz, Gesundheit, Beauty und Wellness. Die Teilnehmerinnen können ihren ganz persönlichen Tagesplan erstellen – perfekt abgestimmt auf die eigenen Interessen und das eigene Trainingslevel. Zu den Trainern zählen auch die beliebten Let's Dance-Profis Motsi Mabuse, Christian Polanc und Melissa Ortiz-Gomez. Ein Marktplatz mit zahlreichen Informations- und Verkaufsständen, eine Kreativ-Welt und abendliche Shows sowie Partys runden das in Europa einmalige Festival ab.
Beim Ladies Only Festival vom 09. bis zum 12. Februar können sich die Damen einen individuellen Stundenplan aus über 200 Workshops und Seminaren zusammenstellen. Das Programm verspricht eine gelungene Mischung aus Wohlfühl-Momenten, Trendsportarten, Fitness-Kursen, Beauty-Tipps und Wellness-Angeboten. Unter den Kursen finden sich unter anderem 4STREATZ, Dance Yoga, Fit&Funky, Hot Hula, KamiBo, World Jumping sowie ein Vocal Coaching, ein Kochworkshop, eine Teereise und vieles mehr. Unter den Kursen finden sich auch exklusive Angebote der Europa-Park Talent Academy. Neben den beliebten Profitänzern Motsi Mabuse, Christian Polanc und Melissa Ortiz-Gomez stehen weitere 80 hochqualifizierten Trainern den Damen zur Seite. Der Marktplatz in der neuen Europa-Park Arena hält ein buntes Shopping-Erlebnis mit hochwertigen Produkten bereit. Erholung bieten ein Ruhebereich, eine Lounge sowie ein kleines Bistro mit Kaffee-Spezialitäten, Erfrischungsgetränken und ausgewählten Snacks.
Bei den Abendveranstaltungen am Freitag-, Samstag- und Sonntagabend erwartet die Damen ein spannendes Unterhaltungsprogramm in den prachtvollen Sälen „La Scala“ und „Teatro dell’Arte“. Anschließend lassen sich die Festivalabende in der Hotelbar des 4-Sterne Superior Hotels „Colosseo“ bei leckeren Cocktails und guten Gesprächen ausklingen.
Eintrittskarten für das Ladies Only Festival stehen als Ein-, Zwei- oder Vier-Tages-Varianten inklusive Abendprogramm zur Verfügung. Ein Hotelzimmer kann unabhängig vom Festival-Ticket telefonisch unter +49 (0) 7822 / 8600 oder unter hotel@europapark.de zum Festival-Sonderpreis gebucht werden.
Weitere Informationen unter www.europapark.de und www.ladies-only-festival.com
Der Europa-Park ist in der Sommersaison 2018 vom 24. März bis zum 04. November täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet (längere Öffnungszeiten in der Hauptsaison). Infoline: 07822 / 77 66 88. Weitere Informationen auch unter www.europapark.de
zum Bild oben:
BODEGA moves kombiniert Elemente aus Bodyshaping mit Asanas aus dem Vinyasa Power Yoga. (Foto: Veranstalter / V. Behringer) | Mehr | | | |
| | | | Mikrozensus 2018 | Einzelne Freiburger Haushalte erhalten demnächst Post vom Statistischen Landesamt
Wie in den Vorjahren findet auch 2018 die Mikrozensus-Befragung bei einem Prozent der Haushalte in Deutschland statt. Der Mikrozensus ist eine amtliche Befragung, mit der seit 1957 wichtige Daten über die wirtschaftliche und soziale Lage der Bevölkerung ermittelt werden.
Mit dieser Befragung sind die Statistischen Landesämter und von ihnen beauftragte und geschulte Erhebungsbeauftragte betraut. Die Daten des Mikrozensus werden kontinuierlich über das ganze Jahr erhoben. Rund 1000 Haushalte werden pro Woche in BadenWürttemberg befragt, darunter sind regelmäßig auch zufällig ausgewählte Haushalte in Freiburg. Gemäß Mikrozensusgesetz sind sie zur Auskunft verpflichtet.
Es kommt immer wieder vor, dass sich Betroffene an die Gemeinde
oder die Polizei wenden, mit der Frage, ob diese Befragung rechtmäßig ist. Oft irritiert die Bürgerinnen und Bürger, dass Namen und Anschrift in den Anschreiben handgeschrieben sind. Dies ist durch die Stichprobe bedingt, in der zunächst Gebäude gezogen werden. Die Namen der betroffenen Haushalte werden erst von den Erhebungsbeauftragten vor Ort ermittelt und aus Datenschutzgründen handschriftlich auf dem Anschreiben ergänzt.
Bei Fragen können sich betroffene Haushalte direkt mit dem Statistischen Landesamt (Tel. 0711/641-2513) in Verbindung setzen.
Weitere Informationen zum Mikrozensus stehen auf der Homepage des Landesamtes: www.statistik-bw.de/DatenMelden/Mikrozensus.
Vier Fragen zum Mikrozensus 2018
Worum geht es?
Neben den üblichen Fragen zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Bevölkerung werden 2018 auch Fragen zur Wohnsituation gestellt. Dabei geht es um die Versorgung mit schnellem Internet, die Barrierefreiheit der Wohnung und um die verwendeten Energien für Heizung und Warmwasser. In Mieter-Haushalten wird auch die Mietbelastung erhoben. Diese Zahlen sind für die Planung von Politik und Verwaltung von großer Bedeutung.
Wer wird für die Erhebung ausgewählt?
In einem mathematischen Zufallsverfahren werden zunächst Gebäude oder Gebäudeteile gezogen. Erhebungsbeauftragte ermitteln vor Ort, welche Haushalte in den ausgewählten Gebäuden wohnen und kündigen sich bei diesen mit einem handschriftlich ergänzten Ankündigungsschreiben mit Terminvorschlag an. Für die ausgewählten Haushalte besteht Auskunftspflicht. Sie werden in fünf aufeinander folgenden Jahren bis zu viermal im Rahmen des Mikrozensus befragt.
Wie läuft die Befragung ab?
Erhebungsbeauftragte des Statistischen Landesamtes suchen die Haushalte zum vorgeschlagenen Termin auf und bitten sie um die Auskünfte. Sie können sich mittels eines Interviewer-Ausweises als Beauftragte des Landesamtes ausweisen. Die Auskünfte können für alle Haushaltsmitglieder von einer volljährigen Person erteilt werden. Die Erhebungsbeauftragten verwenden einen Laptop und geben Ihre Antworten direkt ein.
Wie steht es um den Datenschutz?
Die beschriebene Art der Befragung durch Erhebungsbeauftragte ist für die Haushalte die einfachste und zeitsparendste Form der Auskunftserteilung. Alternativ können sie den Fragebogen in Papierform auch selbst ausfüllen. Alle erhobenen Angaben unterliegen der Geheimhaltung und dem Datenschutz und werden weder an Dritte weitergegeben noch veröffentlicht. Nach Prüfung der Daten im Statistischen Landesamt werden sie anonymisiert und zu aggregierten Landes- und Regionalergebnissen weiterverarbeitet. | Mehr | | | |
|
Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 323 324 325 326 327 328 329 330 331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 358 359 360 361 362 363 364 365 366 367 368 369 370 371 372 373 374 375 376 377 378 379 380 381 382 383 384 385 386 387 388 389 390 391 392 393 394 395 396 397 398 399 400 401 402 403 404 405 406 407 408 409 410 411 412 413 414 415 416 417 418 419 420 421 422 423 424 425 426 427 428 429 430 431 432 433 434 435 436 437 438 439 440 441 442 443 444 445 446 447 448 449 450 451 452 453 454 455 456 457 458 459 460 461 462 463 464 465 466 467 468 469 470 471 472 473 474 475 476 477 478 479 480 481 482 483 484 485 486 487
|
|
|