Prolixletter
Donnerstag, 3. April 2025
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Verschiedenes

 
Freiburg: Sanierungsarbeiten in St. Georgen
Haltestellen für Schulbusse entfallen

Wegen Sanierungsarbeiten in der Blumenstraße in St. Georgen können Schulbusse aus Tiengen am Montag, 9. September, und Dienstag, 10. September drei Haltestellen nicht anfahren. Bei den Bussen mit der regulären Abfahrt um 7.22 Uhr und 7.24 an der Haltestelle St. Georgen Kirche entfallen die Haltestellen "Friedhof St. Georgen", "St. Georgen Kirche" und "Schulstraße". Stattdessen fahren die Schulbusse über die Haltestellen "Moosackerweg", "Besanconallee", "Obergasse" und "Cardinalweg" weiter zur Haltestelle "Kapellenwinkel".
 
 

 
Freiburg: Haltestelle „Rivanerweg“ bis Dezember nicht mehr bedient
Weil die Straße zwischen Tiengen und Munzingen saniert wird, müssen die Buslinien 32, 34, 37 sowie die Nachtbuslinie 40 und die Munzinger Schulbusse vom 9. September an bis voraussichtlich Dezember einen Umweg zwischen den Haltestellen „Siedlerhöfe“ und „Freiburger Landstraße“ fahren. Deshalb entfällt in dieser Zeit die Haltestelle „Rivanerweg“.
 
 

Ukraine: Russischem Raketenangriff auf Partnerstadt Lviv
Grundschule Lviv (c) Stadt Lviv
 
Ukraine: Russischem Raketenangriff auf Partnerstadt Lviv
Freiburg hilft mit 100.000 Euro für den Wiederaufbau einer zerstörten Schule

OB Martin Horn: „Wir werden unsere Freunde in Lviv nicht allein lassen und sie weiter nach Kräften unterstützen. Ich danke allen Freiburgerinnen und Freiburgern, die durch ihre Spenden diese schnelle Hilfe möglich machen.“

Freiburg spendet 100.000 Euro für eine Grundschule in seiner ukrainischen Partnerstadt Lviv. Die Grundschule wurde bei einem Angriff am frühen Mittwochmorgen durch russische Raketen und Drohnen massiv beschädigt. Mit der Hilfe aus Freiburg soll die Sanierung der Schule unterstützt werden. Das Geld fließt aus den Spenden, die die Stadt Freiburg für Lviv sammelt. Jeder Spendeneuro wird durch die Stadt verdoppelt.

„Der furchtbare russische Angriffskrieg muss aufhören. Bei der jüngsten Attacke auf Lviv sind zehn unschuldige Menschen ums Leben gekommen, viele weitere liegen im Krankenhaus. Wohnhäuser und die Schule wurden heimtückisch angegriffen und zerstört. Wir werden unsere Freunde in Lviv nicht allein lassen und sie weiter nach Kräften unterstützen. Ich danke allen Freiburgerinnen und Freiburgern, die durch ihre Spenden diese schnelle Hilfe für den Wiederaufbau der zerstörten Schule möglich machen“, sagt Freiburgs Oberbürgermeister Martin Horn.

Die Unterstützung unserer deutschen Freunde ist in diesen schwierigen Zeiten von unschätzbarem Wert,“ betont Lvivs Oberbürgermeister, Andrij Sadowyj.

Bei dem Angriff sind laut aktuellen Angaben aus Lviv von heute zehn Menschen getötet worden, 66 müssen in Krankenhäusern behandelt werden, darunter zehn Kinder. 188 Gebäude wurden beschädigt, 20 davon sind in kritischem Zustand. In der Schule, deren Sanierung Freiburg jetzt unterstützt, wurden 74 Fenster und 49 Türen zerstört, das Treppenhaus sowie das Dach wurden beschädigt.

Derzeit ist eine Freiburger Fachdelegation in Lviv. Sie sind vor Ort, um die weitere, langfristige Unterstützung voranzubringen. Dabei wird ein Memorandum of Understanding für ein Projekt für das Krankenhauszentrum Unbroken im Bereich der Traumabewältigung unterzeichnet. Teil der Fachdelegation ist auch Baubürgermeister Martin Haag, der den Angriff selbst in einem Schutzraum miterlebte.

„Der Schaden an der Einschlagstelle ist wirklich extrem. Mich beeindruckt, wie die Menschen mit der fürchterlichen Attacke umgehen. Die Rettungskräfte wurden von der Bevölkerung unterstützt, es wurde gemeinsam angepackt und trotz der Trauer und des Schreckens auch nach vorne geblickt. Wir werden unserer Partnerstadt weiter zur Seite stehen und wollen deshalb dazu beitragen, dass die Grundschule so schnell wie möglich wiederaufgebaut wird“, so Baubürgermeister Martin Haag.

Spendenkonto
Lviv ist weiterhin auf Unterstützung angewiesen. Die Stadt Freiburg verdoppelt jeden gespendeten Euro aus dem städtischen Haushalt bis zu einer Spendensumme von einer Million Euro.
Spendenkonto Nothilfe Lviv: DE75 6805 0101 0000 1919 19
Stichwort: „Nothilfe Lviv“
 
 

 
Stadtbahnbrücke Freiburg: Rolltreppe zu Gleis 2 und 3 defekt
Reparatur wird geprüft
VAG weist auf Mobilitätsservice der Deutschen Bahn hin

Nach einem schwereren Betriebsschaden steht die Rolltreppe zwischen den Gleisen 2 und 3 und der Stadtbahnbrücke am Freiburger Hauptbahnhof seit wenigen Wochen still. Die Schadensbegutachtung hat ergeben, dass eine schnelle Reparatur nicht möglich ist, da einige Bauteile stark beschädigt sind.

Die Freiburger Verkehrs AG (VAG) steht aktuell im Austausch mit dem zuständigen Unternehmen. Dieses prüft derzeit, ob Bauteile aus der defekten Rolltreppe 1 am Hauptbahnhof für eine Reparatur verwendet werden können. Sollte dies möglich sein wird die Reparatur jedoch Zeit in Anspruch nehmen. Müssten jedoch neue Bauteile gefertigt werden, wird sich voraussichtlich eine Reparatur anhand der Lieferzeiten nicht mehr rentieren, da die komplette Erneuerung der beiden Rolltreppen ab Ende des Jahres vorgesehen ist.

Die VAG weist darauf hin, dass mobilitätseingeschränkte Personen den Service der Deutschen Bahn nutzen können. Der Mobilitätsservice für einen Gleiswechsel steht täglich von 6 bis 24 Uhr zur Verfügung. Anrufe werden unter 0761/212-1055 rund um die Uhr entgegengenommen. Eine Anmeldung für den Service ist mindestens eine halbe Stunde vor dem Eintreffen nötig.

Die Zentrale schickt einen Mitarbeitenden auf die Stadtbahnbrücke bzw. an den Bahnsteig, der/die einen barrierefreien Weg zum anderen Gleis, bzw. auf die Stadtbahnbrücke, ermöglicht. Auf ihrer Webseite www.vag-freiburg.de informiert die VAG unter Zustandsanzeige Aufzüge in Echtzeit, welche Aufzüge an der Stadtbahnbrücke aktuell außer Betrieb sind.

Seit Mai 2022 investiert die VAG rund sechs Millionen Euro in die Erneuerung der Aufzüge und Rolltreppen an der Stadtbahnbrücke. Der Abschluss des Großprojekts ist für Sommer 2025 geplant.
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Freiburg: Nachtarbeiten auf VAG-Baustelle
Kreuzung Basler Straße/Merzhauser Straße betroffen

Die Freiburger Verkehrs AG (VAG) muss bei ihrer Baustelle nahe der Haltestelle Heinrich-von-Stephan-Straße erneut nächtliche Schweißarbeiten ausführen. Diese Nacharbeiten sind notwendig, da zuletzt zu hohe Außentemperaturen herrschten, um die Verbindung der Gleisjoche zu schweißen.

Die Arbeiten finden im Bereich der Merzhauser Straße 4 nahe der Kreuzung Basler Straße statt, in der Nacht von Donnerstag, 5. September, auf Freitag, 6. September.

Die VAG bittet Anwohnende um ihr Verständnis.
 
 

Wintersaison im aquarado
Aquarado (c) Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen
 
Wintersaison im aquarado
Ab 9. September 2024

BAD KROZINGEN. Ab dem 9. September 2024 gelten im aquarado Freizeitbad in Bad Krozingen die Winteröffnungszeiten. Für alle Schwimm- und Badebegeisterten bedeutet dies angepasste Zeiten für den Besuch des Bades.

Die neuen Öffnungszeiten lauten wie folgt:

• Montag: 06:00 - 08:00 Uhr / 09:30 - 11:30 Uhr / 15:00 - 18:00 Uhr
• Dienstag: 09:30 - 11:30 Uhr / 15:00 - 20:00 Uhr
• Mittwoch: 06:00 - 08:00 Uhr / 15:00 - 20:00 Uhr
• Donnerstag: 09:30 - 11:30 Uhr / 15:00 - 20:00 Uhr
• Freitag: 06:00 - 08:00 Uhr / 15:00 - 20:00 Uhr
- Spielenachmittag mit dem Bademeister um 16:00 Uhr
• Samstag / Sonntag / Feiertag: 10:00 - 19:00 Uhr
- Sportliches Schwimmen: 10:00 - 12:00 Uhr (Schwimmerbahn gesperrt, nicht an Feiertagen)

Trotz der Winterzeit bleibt das Außenbecken bis auf weiteres geöffnet, sodass die Gäste weiterhin das Schwimmen unter freiem Himmel genießen können.

Weitere Informationen gibt es unter Tel. 07633 4008-510 und im Internet
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Buchtipp II: Ernst Heimes
 
Buchtipp II: Ernst Heimes "Inmitten von allem der Fluss"
Ernst Heimes, Autor der Bücher »Ich habe immer nur den Zaun gesehen« und »Bevor das Vergessen beginnt« überrascht aktuell mit einem neuen Roman.

»Inmitten von allem der Fluss« hat er in den Moselorten Cond und Cochem verankert. Seine atmosphärischen Schilderungen sind beispielhaft für die im Buch beschriebenen Epochen, die den Autor geprägt haben.

Anfang des 20. Jahrhunderts beginnend, reicht dieser Generationenroman bis in unsere Zeit. Auf der Vorlage seiner eigenen Familiengeschichte berichtet Ernst Heimes mit Tiefe und Witz von Menschen während der vielen gesellschaftlichen, sozialen und politischen Umwälzungen in mehr als hundert Jahren. Er erzählt vom Aufwachsen in Zeiten des Krieges, von einer Kindheit in den 1950er und 1960er Jahren, von der Suche nach Herkunft und Heimat und der Sehnsucht nach Freiheit und Unabhängigkeit.

Ernst Heimes wurde 1956 in Cochem-Cond an der Mosel geboren und ist dort aufgewachsen. Er lebt heute als freier Schriftsteller in Löf an der Mosel und betreibt seit 1983 die Buchhandlung Heimes in der Koblenzer Altstadt.
Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit trat er in den Jahren 1988 bis 2001 mit wechselnden Kabarettprogrammen auf.
Heimes ist Autor zahlreicher Bücher. Vortrags- und Lesereisen führten ihn unter anderem ins europäische Ausland sowie nach Israel und Palästina.
Für sein vielfältiges Schaffen wurde er mit verschiedenen Förderungen und Preisen ausgezeichnet.
Er ist Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland.

Rhein-Mosel-Verlag 2024, 320 Seiten, € 14,90 (D)
ISBN/EAN: 9783898014755
 
 

 
Freiburg: Drei Jahre lang Kunst im öffentlichen Raum
Projekt in Gutleutmatten startet im Oktober

Vor sechs Jahren hat sich die damalige Kunstkommission dafür ausgesprochen, überschüssige Mittel aus dem Bau des Stadtquartiers Gutleutmatten für die Umsetzung von „Kunst im öffentlichen Raum“ (KiöR) zu verwenden. Der Gemeinderat hat den Vorschlag der Kunstkommission aufgegriffen und im Juli 2022 Mittel in Höhe von 100.000 Euro für das Projekt „KiöR Gutleutmatten“ beschlossen.

Nun trägt es Früchte: Ab September wird die künstlerische Intervention brace von Anna Schütten für vier Jahre im Quartier Gutleutmatten (Ecke der Eschholzstraße zur Straße Am Radacker) installiert. Die Eröffnung findet am 12. Oktober statt.

In einem beschränkten Wettbewerb mit insgesamt fünf Entwürfen von Künstlerinnen und Künstlern mit Lokalbezug wurde brace im Herbst 2023 durch eine Fachjury ausgewählt. Diese bestand aus Mitgliedern des „Beirats für Kunst am Bau und Kunst im öffentlichen Raum“, Expertinnen und Experten aus der Kunstszene sowie Bürgerinnen und Bürgern aus dem Stadtquartier Gutleutmatten.

Das vom Kulturamt entwickelte Konzept für „KiöR Gutleutmatten“ setzt auf wechselnde künstlerische Interventionen, so dass mehrere lokale und internationale Künstlerinnen und Künstler sowie Kuratorinnen und Kuratoren eingebunden werden können. Ausgangslage ist stets die feste Intervention brace. Von September 2024 bis zum Herbst 2027 wird sie den Rahmen und den Ausgangspunkt für weitere künstlerische Interventionen von acht Künstlerinnen und Künstlern bilden, welche eine Kuratorin auswählt.
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