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Verschiedenes
| | | Baubeginn für den Platz der Begegnung in Landwasser | Nachdem das neue Einkaufszentrum in Landwasser fertig ist, beginnt das Garten- und Tiefbauamt am Montag, 10. März, direkt nebenan mit der Neugestaltung des Platzes der Begegnung. Die Arbeiten finden in zwei größeren Bauabschnitten statt: Los geht es mit dem südlichen Teil des Platzes. Wenn dieser fertig ist, geht es im zweiten Bauabschnitt mit dem nördlichen Teil weiter. Dann kann der Wochenmarkt auf dem südlichen, bereits fertiggestellten Teil des Platzes stattfinden. Radfahrer*innen und Fußgänger*innen werden währenddessen mit Schildern an der Baustelle entlanggeführt.
Baubürgermeister Martin Haag betont: „Wir haben hier viel vor und ich freue mich, dass es nun losgeht. Die Gestaltung des Platzes ist das Ergebnis einer umfassenden Bürgerbeteiligung und ich bin mir sicher, dass der Stadtteil sich auf einen tollen neuen Aufenthaltsort freuen kann.“
Der Umbau dauert bis Ende des Jahres und kostet rund 1.400.000 Euro. Das Garten- und Tiefbauamt bittet um Verständnis für Beeinträchtigungen. | | | | |
| Neues Hideaway „‘s Baumhaus-Dörfle“ (c) Ferienparadies Schwarzwälder Hof | | | NEUE ZIELE FÜR STILVOLLE AUSZEITEN | Angebot an „Hideaways“ in Baden-Württemberg wächst
STUTTGART, 25. Februar 2025 – Mitten in ländlicher Idylle zur Ruhe zu kommen, ist das Versprechen der „Hideaways“ in Baden-Württemberg. 2021 wies die Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg (TMBW) erstmals sechs außergewöhnliche Unterkünfte im Land aus. Weitere 20 Angebote kommen jetzt hinzu. Das Portfolio erstreckt sich dabei nun auch auf Unterkünfte wie Baumhäuser, Hotels oder Schlösser.
Alle 20 neuen Hideaways meistern den Spagat, eine naturnahe Lage mit einer zeitgemäßen Ausstattung zu verbinden, in beispielhafter Weise. Sie bieten traditionellen Charme, ohne dass man im Urlaub Verzicht üben müsste. Vielmehr überzeugen sie mit architektonischen Besonderheiten und schaffen ein nachhaltiges Urlaubserlebnis.
TMBW-Geschäftsführerin Christine Schönhuber sagt zu den Angeboten: „Die Hideaways versprechen eine Auszeit auf hohem Niveau. Sie bieten Wohlfühlatmosphäre und liegen inmitten wunderschöner Landschaften, die Naturfans ins Freie locken. Damit sind sie herausragende Beispiele für Ferienunterkünfte in Baden-Württemberg und nehmen eine Vorbildrolle ein.“
Außergewöhnliche Unterkünfte für eine unvergessliche Auszeit
Zu den neuen Hideaways gehören auch zwei Baumhaus-Angebote. In Neukirch in der Bodenseeregion schläft man in den auf Stelzen platzierten „Streuobst-Chalets“ auf Höhe der Baumkronen und kann am Horizont die Alpen entdecken. Ab April 2025 vervollständigen zwei Wellness-Chalets mit Sauna und Badewannenzuber auf der Terrasse die Unterkunft. Das Hideaway liegt auf dem Gelände eines familiengeführten Bauernhofs, der bereits in zwölfter Generation betrieben wird. Gäste können bei der Apfelernte oder Tierfütterung helfen und sich im Hofladen mit regionalen Produkten eindecken.
Im Ferienparadies Schwarzwälder Hof in Seelbach bietet „‘s Baumhaus-Dörfle“ Baumhaus-Urlaub mit wahrem Dorfcharakter. Die zehn Häuser verteilen sich rund um einen Aussichtsturm. Mit bis zu sechs Gästen pro Baumhaus und einem Kinderspielplatz eignet sich „‘s Baumhaus-Dörfle“ insbesondere für Familienurlaube. Die Häuser vermitteln pures Schwarzwald-Feeling: Das Holz, aus dem sie gemacht sind, stammt aus der näheren Umgebung, mehrheitlich sogar aus dem eigenen Wald des Schwarzwälder Hofs.
Ein besonderer historischer Rückzugsort ist Schloss Weitenburg in Starzach auf der Schwäbischen Alb: Das Schloss aus dem 11. Jahrhundert mit Hotel und Restaurant führt der Schlossherr höchstpersönlich. 25 Zimmer und Suiten bieten mit ihrem teils antiken Mobiliar, Stuckdecken und Himmelbetten ein Übernachtungserlebnis wie zu längst vergangenen Zeiten – Ausblick ins Tal, in den Schlosshof oder Park inklusive. In Letzterem lassen sich nicht nur das englische Landschaftsbild, sondern nach Wunsch auch ein herzhaftes Picknick genießen. Die vom Hotel ausgegebene „Albcard“ lädt zu kostenlosen Entdeckungsfahrten in die Umgebung und Eintritten bei Partnern der Gästekarte ein.
Auch für Menschen, die es besonders gemütlich mögen, bieten sich passgenaue Hideaways an: Im oberschwäbischen Bergatreute wartet unter dem Namen „Hjem“ (dänisch für „Heim“) ein Zuhause auf Zeit. Die beiden Tiny Houses aus Naturholz bilden die ideale Basisstation für alle, die Freude an Bewegung haben. Mehrere Biketrails und Wanderrouten starten direkt vor der Türe. Außerdem bietet das Grundstück Gelegenheit, sich beim Tischtennis oder Badminton auszupowern. Ein Wasserkanal, der über das Gelände führt, verspricht Erfrischung.
„Im Süden ganz oben“ öffnet in Mulfingen-Eberbach in Hohenlohe die Renkenmühle ihre Tore für bis zu 16 Personen. Auf den historischen Mühlenmauern erbaut, liegt das Ferienhaus direkt an der Jagst und geht eine enge Beziehung mit dem Fluss ein. Der Garten mit Liegewiese grenzt genauso an das Gewässer wie das Panorama-Saunahaus, das auf die Mauern des ehemaligen Sägewerks gesetzt wurde. Zur Abkühlung gibt es eine Badestelle in der Jagst und nicht zuletzt wird der Strom für das Haus aus Wasserkraft gewonnen. Für Menschen mit eingeschränkter Mobilität bietet die Renkenmühle ein barrierefreies Schlaf- und Badezimmer im Erdgeschoss. Der Zugang zu diesem liegt leicht erhöht und wird komfortabel per Lift erreicht.
Alle prämierten Hideaways gibt es unter tourismus-bw.de/hideaways. | Mehr | | | |
| (c) VAG Freiburg | | | VAG und RVF erneuern ihre Apps | - Nutzer*innen der bisherigen Apps erhalten die neue App einfach über ein reguläres Update über den App Store oder Google Play Store
- Update ist für Kauf von Mobiltickets erforderlich
- Technische Aktualisierung wegen Änderungen in mobilen App-Stores
- Weitere Funktionen kommen in den nächsten Monaten hinzu
Bequem zum digitalen Fahrschein und zu vielen weiteren nützlichen Funktionen: Die Freiburger Verkehrs AG (VAG) und der Regio-Verkehrsverbund Freiburg (RVF) haben ihre Mobilitäts-Apps von Grund auf erneuert. Die Apps VAG mobil und RVF mobil stehen nach der technischen Aktualisierung ab sofort zum Download bereit – sowohl im Google Play Store für Android-Smartphones als auch im App Store von Apple.
Nutzer*innen der bisherigen Apps erhalten die neue App einfach über ein reguläres Update über den App Store oder Google Play Store. Insbesondere Mobilticket-Käufer*innen benötigen das Update, um weiterhin digitale Fahrscheine kaufen zu können. Dies ist in der alten App nicht mehr möglich.
RVF mobil löst die bisherige RVF-App FahrPlan+ ab. RVF mobil zeigt die neue Dachmarke im RVF, die im Zuge der Weiterentwicklung zum Mobilitätsverbund entstanden ist.
Neben Fahrplanauskünften in Echtzeit und dem Kauf von Mobiltickets vernetzen die Apps verschiedene Mobilitätsangebote in der Region. Von der App aus können Nutzer*innen zum einfachen Check-In-Ticket von Fairtiq oder zur Deutschland-Ticket-Bestellung über das VAG AboOnline-System springen. Die App zeigt für jede Verbindung den eingesparten CO₂-Wert an und unterstützt so umweltbewusstes Reisen.
Wegen einer Umstellung insbesondere im Google Play Store war die Erneuerung nötig geworden. Die bereits installierten Apps liefen zuletzt zwar zuverlässig, allerdings war gerade bei Google-Accounts zeitweise keine Erstinstallation möglich.
Aktuell arbeiten RVF und VAG gemeinsam mit einem externen Dienstleister an weiteren Funktionen, die in den nächsten Monaten Schritt für Schritt umgesetzt werden. Vorbereitet wird unter anderem eine erweiterte Kartenansicht, die multimodale Angebote wie Parkhäuser, Carsharing oder E-Roller samt Verfügbarkeitsstatus zeigt. Außerdem wird es künftig einen Absprung zur Frelo-Buchung über die Nextbike-App geben. Interessant für die Reiseplanung sind weitere Funktionen, die es künftig geben wird: Die erwartete Auslastung von Verkehrsmitteln soll angezeigt werden. Außerdem sind Push-Benachrichtigungen bei Störungen oder Verspätungen in Planung.
Die neue App ist außerdem barrierefrei und kann mit einer sogenannten Voice-Over-Funktion genutzt werden.
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Ver.di-Streik sorgt für Frelo-Ausleihrekord am 21. Februar
So viele Ausleihen an einem Tag hatte Frelo seit seiner Einführung 2019 noch nie. Am Freitag, 21. Februar 2025, verzeichnete das Fahrradvermietsystem der Freiburger Verkehrs AG insgesamt 6461 Ausleihen. Hauptgrund für den Höchstwert war der Streik der Gewerkschaft Ver.di im ÖPNV. Auch der bisherige Rekordtag - 5804 Ausleihen am 1. März 2024 – war ein Streiktag.
Am zurückliegenden Freitag wurde damit jedes Frelo-Mietfahrrad im Durchschnitt mehr als acht Mal ausgeliehen. Das frühlingshafte Wetter und das Heimspiel des SC Freiburg waren weitere Gründe für die Bestmarke. Während des Bundesligaspiels am Freitagabend standen bis zu 335 Frelos am Europa-Park Stadion.
„Seit Jahren steigen die Ausleihzahlen von Frelo“, erklärte Luisa Stenmans, Frelo-Verantwortliche bei der VAG. „Dass so viele Freiburger*innen Frelo am Streiktag genutzt haben, zeigt uns, wie gut sich Frelo als alternative Mobilitätsform etabliert hat.“ | | | | |
| | | | Barrierefreier Ausbau des Freiburger Hauptbahnhofs | Finanzierungsverträge mit der Deutschen Bahn sind unterzeichnet
Unternehmen baut fünf neue Aufzüge, Bahnsteige auf Einstiegshöhe, die zweite Unterführung führt dann bis in den Stühlinger
OB Martin Horn: „Ziel muss sein, dass es am Hauptbahnhof zügig vorangeht, und der Zeitplan eingehalten wird, um die Situation für die Fahrgäste zu verbessern. Gute Mobilität geht nur barrierefrei.“
Ein Meilenstein für den barrierefreien Umbau des Freiburger Hauptbahnhofs ist erreicht: Die Deutsche Bahn wird in den kommenden Jahren zahlreiche konkrete Verbesserungen umsetzen. Nach jahrelanger Planung sind Realisierung, Zeitrahmen und Finanzierung nun vertraglich festgelegt. Die Stadt Freiburg, das Land Baden-Württemberg, der Zweckverband Regio-Nahverkehr Freiburg (ZRF) und die Deutsche Bahn (DB) haben die dafür notwendigen Realisierungs- und Finanzierungsverträge unterzeichnet. Damit sind endgültig die Weichen für die Umsetzung des lang ersehnten Projekts gestellt. Zu den wichtigsten Punkten des Ausbaus gehören fünf neue Aufzüge zu den Bahnsteigen sowie der Ausbau der nördlichen Unterführung. Außerdem werden Bahnsteige so angepasst, dass Reisende stufenlos ein- und aussteigen können. Vertraglich vereinbarter Baubeginn wird im Oktober 2026 sein.
„Am Freiburger Hauptbahnhof tut sich viel in Sachen Barrierefreiheit. Das ist gut so, aber leider auch notwendig. Denn wir alle erfüllen unsere eigenen Ansprüche und auch die berechtigten Erwartungen der Menschen noch nicht. Doch wir sind gerade dabei, das zu ändern. Unsere städtische Verkehrsgesellschaft VAG hat vorgelegt und erneuert alle Aufzüge sowie die Rolltreppen an der Stadtbahnbrücke. Wir haben lange mit der Bahn verhandelt und ich bin froh, dass die Vereinbarungen nun umgesetzt werden. Ziel muss sein, dass es hier zügig und konsequent vorangeht und der Zeitplan eingehalten wird, um die Situation für die Fahrgäste zu verbessern. Das Paket, das die Bahn angeht, kann sich sehen lassen. So wird aus dem Freiburger Hauptbahnhof ein moderner und zeitgemäßer Verkehrsknotenpunkt mit Aufzügen an beiden Enden. Gute Mobilität geht nur barrierefrei“, so Oberbürgermeister Martin Horn.
Landesverkehrsminister Winfried Hermann: „Eine barrierefreie Breisgau-S-Bahn braucht auch einen barrierefreien Freiburger Hauptbahnhof! Wir haben in den vergangenen Jahren sehr viel in den Ausbau der Haltestellen in der Region an den Strecken nach Breisach, Endingen, Elzach und Villingen investiert. Ich bin sehr froh, dass nun auch der Freiburger Hauptbahnhof als fahrgaststärkster Knotenpunkt an der Reihe ist.“
„Der barrierefreie Ausbau des Freiburger Hauptbahnhofs kommt auch dem Umland und unserer gesamten Region zugute. Die S-Bahn-Haltepunkte in den Landkreisen, das heißt insbesondere von Breisacher Bahn, Kaiserstuhlbahn, Höllentalbahn, Elztalbahn und Münstertalbahn, sind schon barrierefrei. Dort können die Fahrgäste also bereits ohne Stufen in die Züge ein- und aussteigen. Die Herstellung der Barrierefreiheit im Freiburger Hauptbahnhof als dem zentralen Bahnknotenpunkt der Region ist auch vor diesem Hintergrund überfällig und ein bedeutsamer Baustein für einen attraktiven regionalen ÖPNV, der von allen Menschen genutzt werden kann. Deshalb beteiligen sich auch die Landkreise Breisgau-Hochschwarzwald und Emmendingen über den Zweckverband Regio-Nahverkehr Freiburg finanziell an der Anpassung der Bahnsteighöhen an den sogenannten Nahverkehrsgleisen im Freiburger Hauptbahnhof“, so Hinrich Ohlenroth, Erster Landesbeamte im Landkreis Breisgau Hochschwarzwald.
„Wir werden den Freiburger Hauptbahnhof zu einem modernen Verkehrsknotenpunkt entwickeln, der den Ansprüchen aller Fahrgäste gerecht wird. Die Unterzeichnung der Realisierungs- und Finanzierungsverträge ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu mehr Barrierefreiheit. Mit unseren Investitionen gehen wir konkret Projekte an, die sowohl den Komfort als auch die Mobilität aller Reisenden erheblich verbessern werden.“, so Dr. Clarissa Freundorfer, Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn AG.
„Menschen mit Behinderungen und ältere Menschen, aber auch Eltern mit Kinderwagen oder einfach Reisende mit schwerem Gepäck: mehr Barrierefreiheit kommt allen Menschen zugute, die am Hauptbahnhof unterwegs sind. Der Ausbau ist wichtig, damit alle Menschen gut und sicher von A nach B kommen und Teilhabe am öffentlichen Nah- und Fernverkehr erfahren. Gut, dass es hier bald vorwärts geht“, so Sarah Baumgart, die Beauftragte für Belange von Menschen mit Behinderung der Stadt Freiburg.
Die Details des Ausbaus
Die Vereinbarungen mit der Deutschen Bahn sehen vor, dass fünf neue Aufzüge gebaut werden. Vier werden zu den Gleisen 1, 2/3, 4/5 und 6/7 errichtet. Außerdem wird die nördliche Unterführung verlängert. Sie wird dann von Gleis 1 bis in den Stadtteil Stühlinger führen. Hier wird außerdem ein weiterer Aufzug eingebaut, der die Unterführung mit Gleis 8 verbindet. Damit werden alle Gleise in Zukunft auch über die nördliche Unterführung mit Aufzug erreichbar sein.
Eine wichtige Investition in die Barrierefreiheit ist die Anhebung der Bahnsteige an den Gleisen 5, 6, 7 und 8 auf die Einstiegshöhe der Züge. Das Ein- und Aussteigen in die dort fahrenden S-Bahnen funktioniert dann stufenlos. Eine große Maßnahme zur Modernisierung und für mehr Komfort des Bahnhofs wird auch der Neubau der Bahnsteigdächer sein.
Investitionen in Millionenhöhe
Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf rund 16,7 Millionen Euro. Die Finanzierung erfolgt durch die Deutsche Bahn, das Land Baden-Württemberg, den ZRF sowie die Stadt Freiburg. Der städtische Anteil liegt pauschal bei 1,1 Millionen Euro. Das ist deutlich weniger als in früheren Schätzungen angenommen, hier war von zwei Millionen Euro ausgegangen worden. Zudem hat die DB sich bereiterklärt, mögliche Kostensteigerungen zu übernehmen. | | | | |
| | | | Freiburg: Keine Müllabfuhr am Rosenmontag | Abfuhrtermine verschieben sich auf den jeweiligen Folgetag
Die Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg (ASF) weist darauf hin, dass am Rosenmontag, 3. März, kein Müll abgeholt wird. Alle Abfuhrtermine in dieser Woche verschieben sich auf den jeweiligen Folgetag. Dies betrifft die Bio-, Papier- und Restabfalltonnen sowie die Abholung der gelben Säcke.
Die Verwaltung der ASF und das Umschlag- und Verwertungszentrum Eichelbuck bleiben am Montag geschlossen.
Alle Abfuhrtermine und Öffnungszeiten sind auch im straßenindividuellen Abfallkalender, in der Abfall-App oder unter www.abfallwirtschaft-freiburg.de zu finden. | Mehr | | | |
| | | | Freiburg: Moderne Beleuchtungstechnik für das Martinstor | Neues Lichtkonzept für die Innenstadt - Beispiel für die Kajo
OB Martin Horn: „Das Martinstor ist eines der bekanntesten Wahrzeichen unserer Stadt und kommt mit der neuen Beleuchtung noch besser zur Geltung. Die Stadt unternimmt viel, um die Innenstadt aufzuwerten. Mein Dank gilt der Altstadtgesellschaft, für ihren engagierten Einsatz – gemeinsam geht mehr."
Das Martinstor erstrahlt in neuem Licht. Am Montagabend wurde die neue Beleuchtung des Martinstors und der umliegenden Gebäude feierlich in Betrieb genommen. Die moderne Lichtinstallation hebt die historische Architektur des Martinstors hervor und bereichert so das Stadtbild nachhaltig.
Die Idee für eine neue Beleuchtung stammt von der Altstadtgesellschaft. Dabei geht es aber um mehr als nur um neues Licht für das Martinstor. Die Gesellschaft initiierte ein umfassendes Lichtkonzept für die gesamte Kaiser-Joseph-Straße, dessen Ziel ist ein einheitliches Erscheinungsbild und eine einladende Atmosphäre. Die Umsetzung lief dann gemeinsam mit der Stadt Freiburg. Die neue Beleuchtung am Martinstor und drei umliegenden Gebäuden steht beispielhaft dafür, wie die gesamte Kajo in Zukunft aussehen könnte.
„Das Martinstor ist einer der bekanntesten Orte unserer Stadt und kommt mit der neuen Beleuchtung noch besser zur Geltung. Wir haben hier auch gezeigt, wie wir moderne Technik und Denkmalschutz in Einklang bringen können. Die Stadt unternimmt viel, um die Innenstadt aufzuwerten. Mein Dank gilt der Altstadtgesellschaft, für ihren engagierten Einsatz – gemeinsam geht mehr."
„Wir wollen die Innenstadt in ein noch besseres Licht rücken. Deshalb haben wir den Impuls für das neue Lichtkonzept gegeben. Wir sind froh, dass wir es gemeinsam mit der Stadt so schnell realisiert haben. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Jetzt hoffen wir, dass dieses Beispiel bald viele Nachahmer in der Kajo findet“, so Jörg Giesinger von der Altstadtgesellschaft.
Das Martinstor, eines der ältesten erhaltenen Stadttore Freiburgs aus dem 13. Jahrhundert, ist ein bedeutendes Zeugnis mittelalterlicher Baukunst. Die neue Beleuchtung setzt seine architektonischen Details besonders in Szene. Dank moderner LED-Technologie kann die Lichtfarbe und -intensität flexibel angepasst werden. Die Grundlichtfarbe von 2700 Kelvin sorgt für eine warme und einladende Atmosphäre, während zu besonderen Anlässen das Martinstor in unterschiedlichen Farben angestrahlt werden kann.
Innovatives Beleuchtungskonzept für die Innenstadt
Teil des Konzepts ist es, die Innenstadt in einer einheitlichen, warmweißen Grundfarbe zu beleuchten. Zudem soll die Beleuchtung die Architektur der Gebäude mit einbeziehen und deren historische Details hervorheben. Dieses Prinzip wurde vom Lichtkonzept des Freiburger Münsters inspiriert.
Neben der Anstrahlung des Martinstors wurden auch alle Straßenlaternen in der Kaiser-Joseph-Straße auf moderne LED-Technik umgestellt. Diese neue Beleuchtung hebt den historischen Pflasterbelag besser hervor. Die Umstellung wurde bereits 2024 abgeschlossen.
Nachhaltige Umsetzung und Finanzierung
Bei der Installation wurde großer Wert auf den Erhalt der historischen Bausubstanz gelegt. Wo möglich, wurden bestehende Leitungen und Strahler weiterverwendet, um Eingriffe zu minimieren und den Denkmalschutzauflagen gerecht zu werden.
Die Gesamtkosten für die Beleuchtung des Martinstors belaufen sich auf rund 150.000 Euro. Die Altstadtgesellschaft steuerte 40.000 Euro bei, die FWTM unterstützte das Projekt mit weiteren 25.000 Euro. Bereits zuvor hatte die Altstadtgesellschaft die Planungskosten in Höhe von 25.000 Euro übernommen und sich zudem an der Finanzierung der Beleuchtung des Bertoldsbrunnens beteiligt. Die Beleuchtung der privaten Gebäude wurde durch die jeweiligen Eigentümer finanziert. | | | | |
| | | | Freiburg: Umbauarbeiten an der Haltestelle Bissierstraße | · Haltestelle bekommt Ladeinfrastruktur für E-Busse und wird barrierefrei
· Gleichzeitige Arbeiten des Garten- und Tiefbauamts
· Vorarbeiten ab 25. Februar mit Baumfällungen
Die Freiburger Verkehrs AG (VAG) gestaltet die Wendeschleife an der Haltestelle Bissierstraße um. Die Bauarbeiten beginnen am Dienstag, 4. März 2025, und dauern voraussichtlich bis Anfang Juni. Ziel des Umbaus ist es, die Haltestelle Bissierstraße barrierefrei zu gestalten und die Ladeinfrastruktur für Elektrobusse auszubauen.
Die Bissierstraße ist ein wichtiger Verknüpfungspunkt zwischen den Buslinien 10, 22 und 36 und der Stadtbahnlinie 3. Die Haltestellen für die drei Buslinien werden dabei barrierefrei umgebaut und mit einem Blindenleitsystem aus Rillen- und Noppenplatten am Boden ausgestattet.
Darüber hinaus wird eine moderne Ladeinfrastruktur für Elektrobusse errichtet. Durch drei neue Ladestationen können die E-Busse dort künftig im laufenden Betrieb mit bis zu 300 Kilowattstunden aufgeladen werden. Bei den Schnellladern können die E-Busse in rund zehn Minuten um etwa 40 Prozentpunkte aufgeladen werden.
Die Schnellladestationen sind ein wichtiger Bestandteil für das Konzept der E-Mobilität der VAG. Bis Ende des Jahres fährt zwei Drittel der VAG-Busflotte elektrisch. Neben den Schnellladestationen an der Bissierstraße werden in diesem Jahr an fünf weiteren Haltestellen Schnellladestationen errichtet. Die Ladung erfolgt ausschließlich mit zertifiziertem Ökostrom.
Für die Umgestaltung der Wendeschleife sind Vorarbeiten erforderlich, die Dienstag, 25. Februar, beginnen. Für die neuen Bussteige und Fahrgastunterstände müssen insgesamt zehn Bäume in der Buswendeschleife gefällt werden. Als Ausgleich werden zehn Bäume in unmittelbarer Umgebung neu gepflanzt. Die Genehmigung für die Baumfällungen liegt vor.
Die Baukosten liegen bei knapp 6,5 Millionen Euro. 75 Prozent davon sind Fördergelder des Landes Baden-Württembergs.
GuT baut Kreuzung Berliner Allee/Bissierstraße barrierefrei um
Während der Bauarbeiten wird der Busverkehr an der Haltestelle Bissierstraße angepasst. Die Linien 10, 22 und 36 fahren die Haltestelle Bissierstraße während der Bauarbeiten nicht an. Die Busse werden ab der Haltestelle Idingerstraße zur Haltestelle Runzmattenweg umgeleitet. Dort starten auch die Busse wieder in die Gegenrichtung. Die Ersatzhaltestelle befindet sich auf der Sundgauallee in Höhe der Einfahrt zur Stadtbahnhaltestelle. An der Haltestelle Runzmattenweg besteht die Möglichkeit zum Umstieg auf die Stadtbahnlinien 1 und 3. Auf den restlichen Linienverläufen kommt es durch diese Baumaßnahme zu keinen weiteren Fahrplanänderungen.
Parallel zur VAG arbeitet hier ab Dienstag, 4. März, auch das städtische Garten- und Tiefbauamt. Das Amt baut die Kreuzung Berliner Allee/Bissierstraße barrierefrei um. In Zukunft gibt es hier Blindenleitplatten und abgesenkte, barrierefreie Fahrbahnübergänge. Außerdem werden die Gehwege gepflastert, die Ampelanlage wird erneuert und die Radwegeführung wird verbessert. Zudem wird im gesamten Kreuzungsbereich eine neue Deckschicht aufgebracht und die Markierung erneuert.
Der Umbau der Kreuzung läuft in fünf Bauabschnitten. Auf der Berliner Allee steht in den einzelnen Bauphasen immer nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Daher ist damit zu rechnen, dass sich der Verkehr in den Morgen- und Abendstunden aufstaut. Die Arbeiten sind ebenfalls voraussichtlich Anfang Juni abgeschlossen. | | | | |
| Närrischenr Aufmarsch aus 2024 in Merdingen (c) Matthias Reinbold | | | DRK-Kreisverband Freiburg e.V. informiert | DRK-Kreisverband Freiburg bei närrischen Aufmärschen weiter gefordert
Viele Stunden im Ehrenamt bei Veranstaltungen vor Ort
Freiburg (drk). Vorwiegend ehrenamtliche Kräfte des DRK-Kreisverbandes Freiburg werden weiter bis Aschermittwoch bei den unterschiedlichsten Veranstaltungsformaten rund um Fasnet präsent sein. Dabei fallen erneut zwischen Rheinebene, Kaiserstuhl, Dreisamtal und Hochschwarzwald mehrere hundert Stunden Dienst vorwiegend im Ehrenamt an. Als herausragend zu bezeichnen ist dabei sicherlich wieder der närrische Aufmarsch am Rosenmontag in Freiburg mit über 3000 Hästrägern und Musikgruppen sowie Umzugswagen. Daneben werden aber auch insbesondere am Wochenende 1. und 2. März eine Vielzahl an Umzügen von den DRK-Ortsvereinen begleitet.
Bei den bisher betreuten Veranstaltungen hatten die ehrenamtlichen DRK-Kräfte wenig Versorgungen oder gar Transporte in Kliniken zu veranlassen. Alkoholische Beeinflussung war dabei kein Schwerpunkt für medizinische Betreuung. Ebenso K.o. Tropfen oder Angriffe auf die DRK-Helferinnen und Helfer blieben bisher aus. Wir haben bereits berichtet. | | | | |
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