Prolixletter
Dienstag, 25. Januar 2022
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Verschiedenes

 
Fluggasthelferportale: Sechs Dienstleister im Test
Bei VerspĂ€tungen, FlugausfĂ€llen oder Überbuchungen stehen FluggĂ€sten EntschĂ€digungen bis zu 600 Euro zu, unabhĂ€ngig vom Ticketpreis. Fluggasthelferportale wie EUclaim oder Flightright versprechen, gegen Provision die Rechte der Kunden gegenĂŒber der Airline durchzusetzen. Portale wie Compensation2go oder EUflight kaufen die AnsprĂŒche der FluggĂ€ste auf und zahlen sofort einen Teil der EntschĂ€digung aus. Die Zeitschrift Finanztest hat sechs ï»żPortale fĂŒr Fluggastrechte getestet und rĂ€t, seine AnsprĂŒche zunĂ€chst selbst bei der Airline geltend zu machen.

Auf ihren Webseiten stellen sich die Portale als bester Weg zur EntschĂ€digung dar. Die Erfahrungen der Tester trĂŒben dieses Bild. Von den 39 Passagieren, die sich an dem Test beteiligten, haben nur 17 von der Hilfe profitiert und Geld erhalten. Eine Testerin wartet seit November 2018 auf ihr Geld. Hinzu kommt: FluggĂ€ste, die ein Portal einschalten, mĂŒssen bis zu 52 Prozent ihrer EntschĂ€digung an das Portal abgeben.

Finanztest rĂ€t daher, die EntschĂ€digung zunĂ€chst selbst bei der Airline geltend zu machen. Das kann bequem mit der kostenlosen FlugĂ€rger-App der Verbraucherzentrale NRW erledigt werden oder ĂŒber die Online-Formulare der Fluggesellschaften. Lehnt die Airline eine Zahlung ab, sollte man seinen Fall online bei der Schlichtungsstelle Söp einreichen. Das Schlichtungsverfahren ist fĂŒr Verbraucher kostenfrei. Viele Verfahren enden schnell und mit 100 Prozent EntschĂ€digung fĂŒr die Passagiere. FĂŒhrt auch dieser Weg nicht zum Ziel, kann der Passagier immer noch zu einem Fluggastportal gehen.

Der Test Fluggastrechte findet sich in der April-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter ï»żwww.test.de/fluggastrechte abrufbar.
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Informationen zum Corona-Virus
Keine Veranstaltungen im E-WERK bis zum 20. April

Aufgrund der aktuellen Lage und der Entscheidung der Stadt Freiburg sagen wir alle unsere Veranstaltungen bis einschließlich 20. April 2020 ab. Auch die Galerie fĂŒr Gegenwartskunst mit Werken von Reiner Seliger „Up + Down“ ist in dieser Zeit geschlossen. Sobald es weitere Änderungen geben wird, informieren wir auf unserer Homepage und ĂŒber die Sozialen Medien.

Informationen bezĂŒglich bereits gebuchter Karten/Tickets veröffentlichen wir im Laufe der Woche auf unserer Homepage.

In diesem Sinne, bleiben Sie gesund!
Herzliche GrĂŒĂŸe aus dem E-WERK
 
 

 
Absage des 6. Freiburger FrĂŒhlingsfest
Das vom 25. bis 26. April 2020 angedachte Freiburger FrĂŒhlingsfest auf dem Mundenhof 53 und dem GelĂ€nde der gemeinnĂŒtzigen Freiburger Qualifizierungs- und BeschĂ€ftigungsgesellschaft mbH wird nicht stattfinden. Die Veranstalterin FWTM zusammen mit der Freiburger StadtgĂ€rtnerei f.q.b. reagieren mit der Absage auf die sowohl weltweit als auch in Baden-WĂŒrttemberg steigende Fallzahl der Coronavirus-Infizierten.

„FĂŒr uns steht die Sicherheit und Gesundheit der Austeller und Besucher an erster Stelle“, so FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Daniel Strowitzki. „Wir bedauern diese Entscheidung aus tiefstem Herzen und möchten Danke sagen an alle Mitwirkenden, welche die Veranstaltung nach vorne gebracht haben.“

Das nĂ€chste Freiburger FrĂŒhlingsfest wird voraussichtlich im April 2021 stattfinden.
 
 

 
Karlsruhe: Corona-Hotline und Portal stark nachgefragt
Rund 1.900 Anrufe / Mehrere hunderttausend Zugriffe / Formular fĂŒr Notfallbetreuung verfĂŒgbar

Nachdem die Landesregierung am vergangenen Freitag die Schließung von Schulen, Kindertageseinrichtungen und der Kindertagespflege vom kommenden Dienstag an bis zum 19. April angekĂŒndigt und das Ordnungsamt- und BĂŒrgeramt der Stadt Karlsruhe in einer AllgemeinverfĂŒgung die DurchfĂŒhrung von öffentlichen Veranstaltungen und Versammlungen in geschlossenen RĂ€umen verboten hatte, verzeichnete das BĂŒrgertelefon am Wochenende eine Rekordnachfrage. Parallel dazu wurde das neue gemeinsame Informationsportal von Stadt und Landkreis Karlsruhe rund um die Uhr frequentiert.

Insgesamt wĂ€hlten nahezu 1.900 BĂŒrgerinnen und BĂŒrger am Wochenende die Hotline unter 0721/133-3333 - allein am Samstag wurden ĂŒber 1.200 Anrufe registriert, sodass die Stadt an diesem Tag mit 25 Personen am Telefon im Einsatz war. Am Sonntag kamen noch einmal rund 640 Anrufe hinzu, die auch mit UnterstĂŒtzung von elf Mitarbeitenden aus dem Landratsamt Karlsruhe entgegengenommen werden konnten.

Insgesamt verzeichnete das Hotline-Team mit gut 4.700 Anrufen in der vergangenen Woche (Montag bis Sonntag) eine tĂ€gliche Zunahme gegenĂŒber der Vorwoche (knapp 840 beantwortete Anrufe).

Das Informationsportal unter www.karlsruhe.de/corona verzeichnete bereits in den ersten 48 Stunden seit Freischaltung mehrere hunderttausend Zugriffe. Allein die Nachricht zur AllgemeinverfĂŒgung der Stadt Karlsruhe wurde bisher knapp einhunderttausend Mal abgerufen. Das Portal ist bereits jetzt zur bevorzugten Online-Informationsquelle fĂŒr Stadt und Region geworden. OberbĂŒrgermeister Dr. Frank Mentrup und die Abteilungsleiterin BĂŒrgerservice, Britta Heck, werden noch am Sonntagabend auf dem Online-Portal Bilanz des Wochenendes ziehen und einen Ausblick auf die kommende Woche geben.

Am Wochenende interessierten sich Nutzerinnen und Nutzer an der Hotline und im Portal besonders fĂŒr die Informationen zu den Themenfeldern Schulschließungen und Notfallbetreuung, AllgemeinverfĂŒgung, private Feiern und allgemeine Verhaltens- und Hygieneregeln.

EinschrĂ€nkungen in den BĂŒrgerbĂŒros
Auch das Ordnungsamt- und BĂŒrgeramt der Stadt Karlsruhe ist von den Auswirkungen der Corona-Krise betroffen. Obwohl die Stadt alles daran setzt, die BĂŒrgerdienste aufrecht zu erhalten, mĂŒssen BĂŒrgerinnen und BĂŒrger aufgrund der personellen EngpĂ€sse damit rechnen, dass sie ab Montag, 16. MĂ€rz, trotz Terminzusage in den BĂŒrgerbĂŒros erhebliche Wartezeiten in Kauf nehmen mĂŒssen. Es ist auch nicht auszuschließen, dass Kunden abgewiesen werden mĂŒssen und kleine BĂŒrgerbĂŒros schließen.

Schulschließungen und Notbetreuung
Vom kommenden Dienstag, 17. MĂ€rz, sind alle Schulen geschlossen - das Helmholtz-Gymnasium, die Friedrich-Realschule und das berufliche Engelbert-Bohn-Schulzentrum schließen bereits ab dem morgigen Montag. Ein Formular, mit dem Erziehungsberchtigte ihre Kinder fĂŒr eine Notbetreuung anmelden können, steht auf karlsruhe.de zur VerfĂŒgung und muss direkt bei den Schulen eingereicht werden. Dies ist auch mit einer am Bildschirm ausfĂŒllbaren word-Datei per E-Mail an die bekannte Schuladresse möglich. Richtlinien fĂŒr die Notfallbetreuung finden Betroffene auf karlsruhe.de/corona.

Die Betreuung steht fĂŒr SchĂŒlerinnen und SchĂŒler bis einschließlich Klasse 6 zur VerfĂŒgung, deren Erziehungsberechtigte beide in Bereichen arbeiten, die der kritischen Infrastruktur zuzurechnen sind. Dazu gehören insbesondere die Gesundheitsversorgung, die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung, die nichtpolizeiliche Gefahrenabwehr - Feuerwehr und Rettungsdienst - die Sicherstellung der öffentlichen Infrastruktur wie Telekommunikation, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung sowie die Lebensmittelbranche.

Die Notfallbetreuung erstreckt sich auf den Zeitraum der regulĂ€ren Unterrichtszeit und wird von der jeweiligen Schule organisiert. FĂŒr SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern, die in Ganztagsklassen unterrichtet werden oder einen SchĂŒlerhort besuchen, wird die Notfallbetreuung ebenfalls ganztĂ€gig angeboten.

Da auch die KindertagesstĂ€tten schließen, können auch Erziehungsberechtigte mit Kindern zwischen ein und sechs Jahren ihren Antrag auf Notfallbetreuung direkt ĂŒber die Hotline 133-3333 stellen.

Zoologischer Stadtgarten
Der Zoologische Stadtgarten wird weiterhin geöffnet haben, allerdings schließen das Exotenhaus und die TierhĂ€user ab dem morgigen Montag, 16. MĂ€rz.

Es gilt auch in der kommenden Woche: FĂŒr alle Fragen rund um den Coronavirus ist die Telefon-Hotline der Stadt Karlsruhe werktags in der Zeit von 8 Uhr bis 18 Uhr zu erreichen, das Portal wird mindestens einmal pro Tag, gegen 13 Uhr, aktualisiert und ist selbstverstĂ€ndlich rund um die Uhr online.
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Corona-Virus: Kita- und Schulschließung ab Dienstag, 17. MĂ€rz
Notfallbetreuung an Freiburger Kitas und Schulen wird sichergestellt

Die Landesregierung hatte am Freitag erklĂ€rt, dass alle Schulen und Kindertageseinrichtungen im Land BadenWĂŒrttemberg von Dienstag, 17. MĂ€rz bis Sonntag, 19. April 2020 (Osterferienende) geschlossen werden. Zeitgleich wurden die StĂ€dte und Gemeinden gebeten, in Kindertageseinrichtungen und in Schulen fĂŒr die Klassenstufen 1 bis 6 eine Notfallbetreuung zu gewĂ€hrleisten. Diese Notfallbetreuung kann nur unter bestimmten Voraussetzungen in Anspruch genommen werden.

Die Notfallbetreuung an Freiburger Kitas und Schulen wird sichergestellt. Die Stadt Freiburg koordiniert aktuell mit den Kitas und Schulen die notwendigen Schritte. Dies beinhaltet den Übergang in die Schließzeit und den Start in die Notfallbetreuung.

Grundvoraussetzung ist, dass beide Erziehungsberechtigte beziehungsweise Alleinerziehende in Bereichen der so genannten kritischen Infrastruktur erwerbstĂ€tig sind. Dazu zĂ€hlen medizinisches und pflegerisches Personal, Hersteller von fĂŒr die Versorgung notwendigen Medizinprodukten, Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz, Personen, die die öffentliche Infrastruktur wie Telekommunikation, Energie, Wasser, ÖPNV, Reinigung und Entsorgung sicherstellen sowie die Lebensmittelbranche. Neben diesem Kernbereich gibt es weitere EinzelfĂ€lle, die individuell betrachtet und entschieden werden mĂŒssen.

FĂŒr die Beantragung dieser AusnahmefĂ€lle stellen die Einrichtungen ein Formular zur VerfĂŒgung, zudem ist dieses Formular auf der stĂ€dtischen Homepage abrufbar. Die Eltern mĂŒssen den Antrag an der jeweiligen Einrichtung ausgefĂŒllt abgeben. Die Stadt koordiniert mit den Einrichtungen die Notfallbetreuung.

Die Stadt Freiburg arbeitet Ă€mterĂŒbergreifend mit Hochdruck an der Freiburger Notfallbetreuung. „Die aktuelle Situation ist eine ernste Herausforderung fĂŒr uns alle. Umso wichtiger ist es, dass wir eine stabile und koordinierte Notfallbetreuung fĂŒr Kinder von 0 bis 6 Jahren und fĂŒr SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der Klassenstufen 1 bis 6 ab Dienstag, 17. MĂ€rz, sicherstellen,“ so OberbĂŒrgermeister Martin Horn.

Eltern, die eine Notfallbetreuung ab Dienstag, 17. MÀrz, benötigen, sollen sich bitte an ihre jeweilige Kita oder Schule wenden. Alle Einrichtungsleitungen werden kommende Woche erreichbar sein.

Die meisten Kinder sollen in ihrer gewohnten Umgebung mit ihren bekannten Kontaktpersonen betreut werden. Allerdings lĂ€sst sich dies nicht fĂŒr alle Einrichtungen gleichermaßen garantieren. Über eine eventuelle Erstattung der ElternbeitrĂ€ge wartet die Stadt Freiburg auf eine Entscheidung der Landesregierung und bittet die Eltern um Geduld.

„ErklĂ€rtes Ziel aller BemĂŒhungen ist die Ausbreitung des Corona-Viruses zu stoppen oder zumindest zu verlangsamen. Uns ist bewusst, dass es nun zu massiven EinschrĂ€nkungen fĂŒr die Freiburgerinnen und Freiburger kommen wird. Umso wichtiger ist es, effektiv und besonnen zu handeln, um diese Krisensituation gemeinsam zu meistern. Daher brauchen wir Ihr VerstĂ€ndnis, Ihre Mithilfe und Ihre SolidaritĂ€t“, macht OB Martin Horn deutlich.“
 
 

 
VAG: GrĂ¶ĂŸtmöglicher Gesundheitsschutz fĂŒr FahrgĂ€ste und Mitarbeitende
Die Freiburger Verkehrs AG (VAG) hat die Aufgabe den Öffentlichen Personennahverkehr in der und fĂŒr die Stadt Freiburg anzubieten. Dies gilt auch in Zeiten wie diesen, in denen ein neuartiges Virus besondere Vorsicht notwendig macht.

Aus diesem Grund hat die VAG verschiedene Maßnahmen ergriffen und Informationen ĂŒber Verhaltensregeln zur VerfĂŒgung gestellt, um die Infektionsgefahr durch ĂŒbertragbare Krankheitskeime aller Art fĂŒr FahrgĂ€ste und fĂŒr bei der VAG arbeitende Kolleginnen und Kollegen möglichst gering zu halten.

NatĂŒrlich setzt die VAG auch die Vorgaben und Empfehlungen des Bundes, des Landes und der Stadt Freiburg in ihrem tĂ€glichen Handeln um. Sie ist Teil des erweiterten Krisenstabs der Stadt Freiburg und hat auch einen eigenen unternehmensinternen Krisenstab in dem tĂ€glich besprochen wird wie im Sinne der FahrgĂ€ste, der Mitarbeitenden und des allgemeinen Gesundheitsschutzes weiter vorzugehen ist.

Ein besonderes Augenmerk richtet die VAG dabei auf die Personale in Fahrdienst, Disposition, Fahrdienstleitung und Werkstatt, da massive krankheitsbedingte AusfĂ€lle in diesen Bereichen direkte Auswirkungen auf das Fahrplanangebot haben wĂŒrden.

Bei der Beurteilung notwendiger Schritte wird dabei zwischen „Pflicht-“ und „KĂŒraufgaben“ unterschieden. Dabei hat alles, was die Personenbeförderungspflicht betrifft, klaren Vorrang.

Unter den geschilderten Rahmenbedingungen hat die VAG derzeit (Stand: 13. MĂ€rz 2020) – neben einigen unternehmensinternen Maßnahmen – die folgenden Informationshinweise und EinschrĂ€nkungen beschlossen:

Auf den Bildschirmen in den Fahrzeugen werden gemĂ€ĂŸ den Vorgaben der Institute und GesundheitsĂ€mter Hinweise zur Handhygiene und zur „Nies-Etikette“ gegeben.

Die Fahrzeuge werden nach jedem Einsatz ohnehin schon immer gereinigt. ZusÀtzlich werden nun die Halteeinrichtungen in den Fahrzeugen desinfiziert.

Von Samstag, 14. MĂ€rz, an können in den Bussen der VAG keine Fahrscheine mehr beim Fahrpersonal erworben werden. Dies erfolgt in Absprache mit den Partnerunternehmen im Regio-Verkehrsverbund Freiburg (RVF). Zudem wird dann der Ein- und Ausstieg an der vorderen TĂŒr in den Bussen nicht mehr möglich sein. Außerdem wird der Raum unmittelbar hinter den Fahrerstand abgesperrt. Die VAG bittet die FahrgĂ€ste darum Fahrscheine in den Verkaufsstellen, an den stationĂ€ren Automaten oder – vollstĂ€ndig ohne Fremdkontakte – in den Fahrplan-Apps „VAGmobil“ (VAG) oder „FahrPlan+“(RVF) oder im Ticketshop der VAG zu erwerben.

In den Stadtbahnfahrzeugen der Serien GT8-K und GT8-N – das sind die Hochflurfahrzeuge und die WĂ€gen mit dem einen Niederflurabteil – bitten wir die FahrgĂ€ste nicht an TĂŒr 1 einzusteigen und lassen die vordere TĂŒr jetzt immer geschlossen. Zudem wird der Raum unmittelbar hinter den Fahrerstand abgesperrt. Hintergrund: Diese Fahrzeuge haben ein offenes Fahrercockpit.

FĂŒr den Partywagen werden vorerst keine neuen Buchungen angenommen. Bestehende Buchungen – zunĂ€chst bis zum 3. April – werden storniert.

Derzeit sind keine BetriebsfĂŒhrungen und Busschulen bei der VAG möglich. Bereits vereinbarte Termine bis zum 3. April mĂŒssen leider abgesagt werden.

Der interne Krisenstab der VAG tagt tĂ€glich, um die aktuelle Lage in Abstimmung mit der Stadt oder mit den Partnerunternehmen im Regio-Verkehrsverbund Freiburg (RVF) zu besprechen und gegebenenfalls weiterreichende Maßnahmen in die Wege zu leiten.
 
 

 
Karlsruhe hat KapazitĂ€ten fĂŒr die Aufnahme minderjĂ€hriger FlĂŒchtlinge
Stadt schließt sich dem Appell des BĂŒndnisses "StĂ€dte Sicherer Hafen" an

Die Stadt Karlsruhe bejaht die Entscheidung der Bundesregierung zur Aufnahme unbegleiteter minderjĂ€hriger GeflĂŒchteter aus Griechenland. Angesichts der humanitĂ€ren Notlage auf den griechischen Inseln und an der EU Außengrenze sei dieser Beschluss ĂŒberfĂ€llig, auch weil es sich um besonders schutzbedĂŒrftige Kinder handele.

Viele Kommunen in Deutschland und auch einige BundeslĂ€nder haben bereits freie KapazitĂ€ten angeboten und sind zur Aufnahme der Kinder bereit. Auch die Stadt Karlsruhe will hier Verantwortung ĂŒbernehmen und schließt sich dem Appell des BĂŒndnisses "StĂ€dte Sicherer Hafen" vom vergangenen Freitag an. Dies stehe im Einklang mit der ErklĂ€rung zum Sicheren Hafen aus dem vergangenen Jahr, im Zuge dessen bereits zwei aus Seenot gerettete GeflĂŒchtete in Karlsruhe aufgenommen wurden. In Einrichtungen der Jugendhilfe sind derzeit freie KapazitĂ€ten zur sofortigen Aufnahme von zunĂ€chst fĂŒnf unbegleiteten MinderjĂ€hrigen vorhanden. Dies werde man der Bundes- und Landesregierung mitteilen.

Auch den Gemeinderat wird das Thema in der kommenden Sitzung am 26. MĂ€rz beschĂ€ftigen. Die Fraktionen der GrĂŒnen, der Linken und der SPD haben entsprechende AntrĂ€ge eingereicht.
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Karlsruhe: Neues Portal bĂŒndelt Aktuelles zum Coronavirus
Am Freitag startet karlsruhe.de/corona mit multimedialem Auftritt

FĂŒr alle Fragen zum Corona-Virus wird am Freitag ein neues multimediales Online-Portal von Stadt und Landkreis Karlsruhe an den Start gehen.

Unter www.karlsruhe.de/corona gibt es Auskunft zu Verhalten im Alltag oder Krankheitsfall, Hygienehinweise, Auskunft zu Risikogebieten sowie weiterfĂŒhrende Links zu Gesundheitsamt, Kultusministerium, AuswĂ€rtigem Amt oder Robert-Koch-Institut mit gesicherten Informationen. Zudem finden BĂŒrgerinnen und BĂŒrger aktuelle Interviews mit OberbĂŒrgermeister Dr. Frank Mentrup und Landrat Dr. Christoph Schnaudigel sowie Antworten auf hĂ€ufig gestellte Fragen (FAQ).

Die bislang unter dieser Adresse erreichbare stÀdtische Webseite wird durch die Freischaltung des neuen Portals abgelöst.
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