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Donnerstag, 27. Januar 2022
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Verschiedenes

 
Statistikstelle der Stadt Freiburg wertet tÀglich die Corona-Fallzahlen aus
Diese Daten sind nun graphisch dargestellt und allgemein auf www.freiburg.de abrufbar

Freiburg, 20.03.2020. TĂ€glich kursieren neue Fallzahlen in den Medien. Dadurch ist es fĂŒr Einzelne schwierig nachzuvollziehen, wie schnell sich das Virus ausbreitet. Die Statistikstelle im stĂ€dtischen Amt fĂŒr BĂŒrgerservice und Informationsmanagement wertet tĂ€glich die Fallzahlen anhand der Daten des Sozialministeriums aus. Diese Auswertungen sind nun fĂŒr alle BĂŒrger und BĂŒrgerinnen online zugĂ€nglich. Sie zeigen die neusten VerlĂ€ufe der Corona-Fallzahlen in Freiburg und BadenWĂŒrttemberg. Über www.freiburg.de gelangt man oben rechts ĂŒber den Reiter „Verlauf der Infektionszahlen“ zu den Auswertungen.

Die DatensĂ€tze stammen vom Ministerium fĂŒr Soziales und Integration des Landes Baden-WĂŒrttemberg. Jeden Abend fasst das Ministerium in einer Pressemitteilung den Stand des Tages zusammen. Die Freiburger Statistiker aktualisieren die Auswertungen anhand dieser Informationen jeden Morgen, sodass immer der Vortagesstand gezeigt wird.

Derzeit gibt es sechs Auswertungen. Die erste Tabelle gibt einen Überblick ĂŒber die Fallzahlen in den verschiedenen Stadt- und Landkreisen Baden-WĂŒrttembergs. Sie zeigt sowohl die tĂ€glich neuen FĂ€lle als auch die FĂ€lle insgesamt. Außerdem gibt es eine Spalte mit tĂ€glich neuen FĂ€llen pro 100.000 Menschen im jeweiligen Gebiet und eine Spalte mit den FĂ€llen pro 100.000 Menschen.

Im zweiten Diagramm ist die Gesamtzahl der FĂ€lle pro Stadt- und Landkreis im Zeitverlauf dargestellt. Man kann verschiedene Kreise auswĂ€hlen und vergleichen. Hier bekommt man einen Überblick darĂŒber, wie sich die Fallzahlen im eigenen Landkreis von denen anderer Kreise unterscheiden.

Der Verlauf der FĂ€lle pro 100.000 Einwohner in Freiburg, BreisgauHochschwarzwald, Emmendingen und Ortenau ist im dritten Diagramm dargestellt. Wer sich fĂŒr die Zahlen in anderen Land- und Stadtkreisen interessiert, kann auch hier ĂŒber die Suchmaske oberhalb des Diagramms andere Kreise auswĂ€hlen.

Einen GesamtĂŒberblick darĂŒber, wie viele Menschen pro 100.000 Einwohner in den Stadt- und Landkreisen erkrankt sind, bietet das vierte Diagramm. Hier steht Freiburg mit 49,5 FĂ€llen pro 100.000 (Stand 20. MĂ€rz) an dritter Stelle. Davor stehen im Moment der Hohenlohekreis (137) und der Kreis Emmendingen (59,7). Zum Vergleich: In Karlsruhe sind es 10,9 FĂ€lle und in Rottweil 1,43 FĂ€lle pro 100.000 Einwohner.

Über die tĂ€glich neuen FĂ€lle im Stadtkreis Freiburg informiert das fĂŒnfte Diagramm. Am 19. MĂ€rz waren es 35 neue FĂ€lle.

Wer wissen möchte, welcher Stadt- oder Landkreis tĂ€glich wie viele neue FĂ€lle pro 100.000 Einwohner hat, wird im sechsten Diagramm fĂŒndig.

Hinter den Auswertungen steht FR.ITZ, die Online-Statistik der Stadt Freiburg. Hier stehen der Allgemeinheit unter fritz.freiburg.de nicht nur die aktuellen Daten zu Corona zur VerfĂŒgung, sondern viele Daten und Auswertungen zu den unterschiedlichsten Themen. Über 6.500 Auswertungen sind zur Zeit öffentlich zugĂ€nglich. Die meisten Abrufe gab es zuletzt zum Thema „Bevölkerung“ (2018: rund 15.700 Abrufe). An zweiter und dritter Stelle folgen „Bauen und Wohnen“ und „Verkehr“. Bei jeder Anfrage erfolgt ein Zugriff auf die zentrale Datenbank. Die angeforderte Auswertung wird erst zu diesem Zeitpunkt erzeugt. Dadurch sind die Daten immer aktuell.

Auf der Startseite von FR.ITZ steht in der Rubrik „Aktuelles“ derzeit auch die Auswertung zu Corona. Auf der linken Seite sind die 29 Sachgebiete aufgelistet, von „Arbeitsmarkt“ ĂŒber „Klima“ und „Sport“ bis zu „Wirtschaft“. Durch einen Klick auf das [+]-Symbol öffnen sich Unterkategorien. Wurde eine Kategorie ausgewĂ€hlt, erscheinen rechts alle zu diesem Sachgebiet verfĂŒgbaren Auswertungen. Durch einen Klick auf das entsprechende Symbol können die einzelnen Auswertungen zum jeweiligen Thema aufgerufen werden.
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VAG pluspunkt: EingeschrĂ€nkte Öffnungszeiten und nur noch Fahrscheinverkauf
Das Kundenzentrum pluspunkt der Freiburger Verkehrs AG, Salzstraße 3, bietet von morgen, Samstag, 21. MĂ€rz, an geĂ€nderte Öffnungszeiten. Zudem werden dort dann nur noch Fahrscheine verkauft und vor Ort keine AuskĂŒnfte mehr erteilt.

Die neuen Öffnungszeiten sind samstags von 9 bis 13 Uhr und Montag bis Freitag von 9 bis 15 Uhr.

Wer FahrplanauskĂŒnfte benötigt kann dafĂŒr zum Beispiel die Apps VAGmobil oder Fahrplan+ nutzen. Telefonische Beratung erhĂ€lt man montags bis freitags von 8 bis 19 Uhr und samstags von 9 bis 15 Uhr unter der Nummer 4511-500
 
 

 
Von Montag an: VAG passt das Fahrplanangebot an
Die Freiburger Verkehrs AG (VAG) passt ihr Fahrplanangebot ab Montag, 23. MĂ€rz, an die aktuellen Gegebenheiten an. Schon in der laufenden 12. Kalenderwoche sind die Fahrgastzahlen in Bussen und Bahnen um mindestens 60 Prozent gesunken. „Durch das von der Stadt Freiburg erlassene Betretungsverbot öffentlicher Orte wird die Nachfrage noch weiter abnehmen. Dennoch ist es von grĂ¶ĂŸter Bedeutung ein regelmĂ€ĂŸiges Angebot im Öffentlichen Nahverkehr aufrecht zu erhalten, um alle notwendigen und unvermeidbaren MobilitĂ€tsbedĂŒrfnisse in der Stadt sicher zu stellen und zu ermöglichen,“ so die VAG VorstĂ€nde Oliver Benz und Stephan Bartosch. „Wir sind glĂŒcklich und sehr dankbar dafĂŒr, dass wir in diesen Tagen ĂŒber alle Bereiche hinweg extrem motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erleben die fĂŒreinander da sind und mit uns zusammen das Ziel haben, das verringerte, aber dennoch sehr solide Fahrplanangebot in einer verlĂ€sslichen Art und Weise aufrecht zu erhalten.“

Alle Änderungen werden von kommenden Montag, 23. MĂ€rz an, in den elektronischen VerbindungsauskĂŒnften hinterlegt sein.
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Freiburg erlĂ€sst Betretungsverbot fĂŒr öffentliche Orte
Dramatische Lage in Frankreich sowie steigende Infektionen in Stadt und Landkreisen

Appell an BĂŒrgerinnen und BĂŒrger sich an die AllgemeinverfĂŒgung zum Schutz aller zu halten

Freiburg, 19.03-2020. Die Stadt Freiburg erlĂ€sst ein Betretungsverbot fĂŒr öffentliche Orte von zwei Wochen von Samstag, 21. MĂ€rz bis zum Freitag, 3. April. Mit dieser einschneidenden Maßnahme will die Stadt Freiburg die Ausbreitung des Corona-Virus eindĂ€mmen.

Diese Entscheidung hatte OberbĂŒrgermeister Martin Horn heute aus FĂŒrsorgepflicht getroffen. Anlass ist die dramatische Lage der angrenzenden Region Grand-Est, zu der auch das Elsass gehört. Freiburg und die Region liegen in einer besonders gefĂ€hrdeten Region, auch die benachbarte Schweiz ist stark betroffen. OB Horn wie auch die LandrĂ€te sind seit Beginn der Corona-Krise in stĂ€ndigem konstruktivem Austausch mit ihren Kollegen aus dem benachbarten Elsass und auch mit weiteren Landkreisen aus der Region.

OberbĂŒrgermeister Martin Horn: „Der Blick zu unseren Nachbarn in Frankreich zeigt, wie rasant sich die Situation verschlimmern kann. Dort sterben immer mehr Menschen. Uns ist bewusst, dass diese schwerwiegende Entscheidung deutliche EinschrĂ€nkungen auf das Leben der Freiburgerinnen und Freiburger haben wird. Aber nach dem heutigen Stand muss der Schutz der Bevölkerung vor allen anderen ErwĂ€gungen Vorrang haben. Ich appelliere an die Vernunft aller Freiburgerinnen und Freiburger, sich an das zweiwöchige Betretungsverbot fĂŒr öffentliche Orte zu halten.“

Das Vorgehen der Stadt Freiburg wurde im Vorfeld mit den beiden Ministern Thomas Strobl und Manfred Lucha kommuniziert. Auch wurde die Freiburger AllgemeinverfĂŒgung dem Innenministerium und dem Sozialministerium ĂŒbermittelt.

Nach derzeitiger Lage steigen die Infektionszahlen massiv an. Dabei ist nicht nur die Situation in Freiburg und SĂŒdbaden, sondern auch die dramatischen Entwicklungen in der benachbarten französischen Region Grand-Est zu berĂŒcksichtigen

In Freiburg stieg die Zahl (Stand 19.03.2020, 7 Uhr) auf 126 infizierte Personen. Hinzu kommen im benachbarten Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald weitere 121 Personen. Weiterhin ist mit Stand heute fĂŒr den Regierungsbezirk Freiburg festgestellt worden, dass die Region Freiburg mit großem Abstand die höchste Anzahl an infizierten Personen im Regierungsbezirk aufweist. Zudem hat das Robert-KochInstitut die GefĂ€hrdung fĂŒr die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland als hoch einstuft.

Im nur rund 25 Kilometer von Freiburg entfernten Elsass ist die Lage bezĂŒglich Corona-Infektionen und Covid-19Erkrankungen dramatisch. Die vorhandenen PlĂ€tze auf Intensivstationen der KrankenhĂ€user sind voll belegt. Zudem wurde die angrenzende französische Region Grand-Est vom Robert-Koch-Institut als Risikogebiet eingestuft. In der GrandEst-Region sind bereits 61 Personen an der Erkrankung verstorben.

Das Betretungsverbot fĂŒr öffentliche Orte ist ein weiterer Schritt zum Schutz der BĂŒrgerinnen und BĂŒrger, um die Epidemie zu begrenzen. Kitas und Schulen wurden bereits geschlossen genauso wie Kultureinrichtungen und SpielplĂ€tze. Und GaststĂ€tten dĂŒrfen nur noch unter strengen Auflagen öffnen. Daher sind alle BĂŒrgerinnen und BĂŒrger gefragt, ihren Beitrag zu leisten.

Vor knapp einer Woche (13. MĂ€rz) haben die Stadt Freiburg und die benachbarten Landkreise die DurchfĂŒhrung aller Veranstaltungen ab 50 Teilnehmenden bis 20. April untersagt. Doch haben sich leider immer wieder Menschen nicht an diese AllgemeinverfĂŒgung gehalten und ihre Kontakte zu anderen nicht eingeschrĂ€nkt. Gerade bei den frĂŒhlingshaften Temperaturen verbringen viele BĂŒrgerinnen und BĂŒrger ihre Freizeit im Freien auf öffentlichen PlĂ€tzen, in Parks und GrĂŒnanlagen. Der empfohlene Abstand zwischen den Menschen wird dabei hĂ€ufig nicht eingehalten. Bei solchen Begegnungen besteht aber eine erhebliche Gefahr, dass der Corona-Virus ĂŒbertragen wird und sich weiter ausbreitet. Und die Zahl der Infizierten steigt tĂ€glich.

Das Betretungsverbot bedeutet konkret, dass öffentliche Orte nicht mehr betreten werden dĂŒrfen. Das Haus oder die Wohnung soll nur noch fĂŒr dringende Angelegenheiten verlassen werden. Und wer sich im Freien aufhalten möchte, darf das nur allein, zu zweit oder mit den Personen, die im eigenen Haushalt leben. Von allen anderen Personen ist ein Mindestabstand von 1,50 Meter einzuhalten. Personen können aber weiterhin zur Arbeit oder zum Arzt gehen sowie Lebensmittel einkaufen. Die gegenwĂ€rtigen BeschrĂ€nkungen gelten vorerst fĂŒr zwei Wochen.

OB Horn: „Letztlich muss es doch darum gehen, eine Ausbreitung nachhaltig zu stoppen. Darum bin ich ĂŒberzeugt, dass wir nun gemeinsam zurĂŒcktreten mĂŒssen. Lieber ein klarer Schnitt fĂŒr kurze Zeit, als eine Verzögerung ĂŒber Wochen und Monate. Es ist Zeit klar zu handeln.“

Die Fraktionen im Gemeinderat haben einstimmig ihre UnterstĂŒtzung zugesagt und tragen die Entscheidung mit.
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Corona-Virus: Die Stadt Freiburg stellt BĂ€chle ab
Brunnen werden spÀter geöffnet

Das stĂ€dtische Garten- und Tiefbauamt (GuT) stellt ab sofort die BĂ€chle ab. Das Personal fĂŒr den Betrieb der BĂ€chle und ihre Reinigung wird derzeit dringend an anderen Stellen benötigt.

Außerdem wird nach der Winterpause die Anstellung der stĂ€dtischen Brunnen, die ĂŒblicherweise nach Ostern erfolgt, dieses Jahr nach hinten verschoben.

Das GuT bewirtschaftet insgesamt 120 öffentliche Brunnen. Diesmal können sie nicht wie ĂŒblich nach Ostern angestellt werden, da das Personal an anderen Stellen gebraucht wird. Auch die rund 70 Pumpen auf SpielplĂ€tzen werden erst spĂ€ter in Betrieb genommen. Zur Zeit sind die stĂ€dtischen SpielplĂ€tze ohnehin gesperrt.
 
 

 
Karlsruhe: Turmbergterrasse geschlossen
Stadtamt Durlach reagiert / Aufenthalt bis auf Weiteres untersagt

Die Verlangsamung der fortschreitenden Ausbreitung des Corona-Virus hĂ€ngt stark vom Verhalten eines jeden Einzelnen ab. Neben der Einhaltung der Hygiene-Regeln sollte der Aufenthalt auch im Freien in grĂ¶ĂŸeren Menschengruppen vermieden werden. Trotzdem ist zu beobachten, dass diese Empfehlung bewusst missachtet wird, unter anderem ist die Turmbergterrasse zeitweise nach wie vor stark von Menschen frequentiert.

Das Stadtamt Durlach sieht sich deshalb im Rahmen der AusĂŒbung des Hausrechts gezwungen, einen Aufenthalt auf der Turmbergterrasse ab sofort bis auf Weiteres zu untersagen. Zur Einhaltung des Verbots wird die Turmbergterrasse mit einer Absperrung gesichert.
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Karlsruhe: Schul- und Pausenhöfe ab sofort geschlosse
Spiel- und BolzplĂ€tze dĂŒrfen gemĂ€ĂŸ der Corona-Verordnung des Landes vom 17. MĂ€rz nicht mehr genutzt werden. Wie das stĂ€dtische Schul- und Sportamt mitteilt, bleiben ab sofort auch die Schul- und Pausenhöfe der Karlsruher Schulen zur EindĂ€mmung des Corona-Virus fĂŒr die Öffentlichkeit geschlossen und dĂŒrfen nicht mehr betreten werden.
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Hamburg: Das Wunderland hat geschlossen - wie geht es jetzt weiter?
Als Reaktion auf die Ausbreitung des Virus haben wir bereits am Freitag entschieden, das Wunderland zu schließen, um Besucher wie Mitarbeiter zu schĂŒtzen. Keiner kann vorhersehen, wie sich die Krise weiter entwickelt, aber wir hoffen, möglichst bald wieder mit gutem Gewissen öffnen zu können!

Wie geht es jetzt weiter? So vieles ist noch unklar, wer weiß, vielleicht dĂŒrfen auch wir selbst das Wunderland irgendwann nicht mehr betreten? Wir sortieren uns gerade und dann schauen wir nur noch nach vorne. NatĂŒrlich werden wir versuchen, Sie in dieser spannenden Zeit so gut es geht zu unterhalten. Wir spinnen gerade zahllose Ideen fĂŒr Videos, Livestreams und viele weitere Projekte. Schauen Sie in nĂ€chster Zeit doch einfach gelegentlich mal bei uns auf YouTube und Facebook vorbei!
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