Prolixletter
Donnerstag, 27. Januar 2022
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Verschiedenes

 
Freiburg: VAG Sonderfahrplan weiter angepasst
Der seit vergangenem Montag bei der Freiburger Verkehrs AG (VAG) geltende Sonderfahrplan hat sich aus Sicht der VAG grundsĂ€tzlich bewĂ€hrt und wird nach den ersten Erfahrungen und RĂŒckmeldungen etwas modifiziert.

Das Fahrplanangebot endet ab sofort erst um 23.00 Uhr (bisher 22.30 Uhr), sodass es um 22.30 Uhr nochmals einen Vollanschluss am Bertoldsbrunnen gibt, von dem aus man noch nahezu alle Ziele im VAG Netz erreichen kann. Diese VerlĂ€ngerung erfolgte unter anderem auf den Wunsch der Unikliniken, um fĂŒr die Mitarbeitenden noch ein spĂ€teres ÖPNV-Angebot anbieten zu können.

In der morgendlichen Hauptverkehrszeit wird auf der Omnibuslinie 14 aufgrund eines hohen Fahrgastaufkommens die Fahrt um 4:56 Uhr ab der Haltestelle ‚Munzinger Straße‘ um ein zweites Fahrzeug verstĂ€rkt; ebenso wird die Stadtbahnlinie 3 ab der Haltestelle ‚Munzinger Straße‘ mit einer zusĂ€tzlichen Fahrt um 6:28 Uhr verdichtet.

Alle Änderungen sind in den elektronischen VerbindungsauskĂŒnften hinterlegt. Die HaltestellenfahrplĂ€ne werden zudem derzeit nach und nach ausgetauscht.

Die VAG wird das Fahrgastaufkommen auch weiterhin im Blick behalten, um möglichst schnell und flexibel auf alle Entwicklungen reagieren zu können. Dies ist nur möglich, weil das gesamte VAG Team an einem Strang zieht: „Wir sind glĂŒcklich und sehr dankbar dafĂŒr, dass wir in diesen Tagen ĂŒber alle Bereiche hinweg extrem motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erleben die fĂŒreinander da sind und mit uns zusammen das Ziel haben, das verringerte, aber dennoch sehr solide Fahrplanangebot in einer verlĂ€sslichen Art und Weise aufrecht zu erhalten“, so die VAG VorstĂ€nde Oliver Benz und Stephan Bartosch.
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Mehr als Applaus
Klinikpersonal braucht Gehaltszulagen in der Corona-Krise, fordert Campact-Appell

Verden, 24. MĂ€rz 2020. Die BeschĂ€ftigten im Gesundheitswesen leiden in der Corona-Krise akut unter dem Sparzwang. Insbesondere PflegekrĂ€fte arbeiten an der Belastungsgrenze - bei hohem eigenen Ansteckungsrisiko und oft schlechter Bezahlung. Daher fordern Campact-UnterstĂŒtzerinnen und -UnterstĂŒtzer mehr Geld fĂŒr Klinikpersonal. Über 200.000 Menschen haben ĂŒber das Wochenende den Online-Appell unterzeichnet.

In dem Appell an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) heißt es: “Das Klinikpersonal braucht UnterstĂŒtzung, die ĂŒber warme Worte hinausgeht. Denn viele sind nicht nur ĂŒberarbeitet, sondern auch unterbezahlt. Daher fordern wir Sie auf: Sorgen Sie dafĂŒr, dass die BeschĂ€ftigten im Gesundheitswesen angemessen bezahlt werden!”

Allabendliches Klatschen vom Balkon oder Dankesworte der Kanzlerin im Fernsehen sind schön, bleiben aber rein symbolische Gesten. Das Klinikpersonal verdient mehr. “Die Corona-Krise offenbart die gewaltigen Probleme unseres teilprivatisieren Gesundheitssystems. Und sie zeigt: Die Arbeit der Krankenpflegerinnen und -pfleger ist ĂŒberlebenswichtig fĂŒr unsere Gesellschaft. Sie muss endlich auch angemessen bezahlt werden. Wir brauchen jetzt Gehaltszulagen fĂŒr die Menschen in den KrankenhĂ€usern - dafĂŒr muss Jens Spahn sorgen ”, so Felix Kolb, geschĂ€ftsfĂŒhrender Vorstand von Campact.
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Eiweißpulver fĂŒr Sportler
FĂŒr den Muskelaufbau meist ĂŒberflĂŒssig, teilweise sogar schadstoffbelastet

ï»żEiweißpulver fĂŒr Sportler, mit denen sie den Muskelaufbau fördern wollen, sind meist ĂŒberflĂŒssig. Denn Freizeitsportler nehmen schon mit der normalen Nahrung deutlich mehr Protein auf, als sie brauchen. Und auch Leistungssportler, die 5 bis 6 Mal pro Woche bis zu drei Stunden Sport treiben, können ihren erhöhten Bedarf meist problemlos ĂŒber die Nahrung decken. Das ist das Fazit der Stiftung Warentest, das sie in der aktuellen April-Ausgabe ihrer Zeitschrift test zieht.

Die Stiftung Warentest hat 21 Eiweißpulver, die Sportler zum Muskelaufbau nutzen, geprĂŒft – unter anderem auf EiweißqualitĂ€t, Schadstoffe und Keimbelastung. Vier Pulver waren auffĂ€llig mit Schadstoffen belastet, darunter drei vegane Produkte mit EU-Biosiegel, die nur pflanzliches Eiweiß enthalten. Zwei der nachgewiesenen Schadstoffe, Nickel und Aluminium, können die Pflanzen aus dem Boden aufgenommen haben. Andere Schadstoffe, wie Mineralölbestandteile Mosh oder 3-MCPD, stammen wohl aus Produktionsprozessen.

Auch wenn 11 Pulver insgesamt in Ordnung waren – der Konsum derartiger Produkte ist meist ĂŒberflĂŒssig, so die Tester. Zwar ist eine ErnĂ€hrung mit hochwertigen Proteinen wichtig, damit Muskeln entstehen und erhalten bleiben. In Deutschland ist eine solche ErnĂ€hrung jedoch selbstverstĂ€ndlich, wie Studien belegen. Die Daten zeigen auch: Alle Altersgruppen nehmen deutlich mehr Proteine auf, als sie tatsĂ€chlich brauchen. Deshalb sind Proteinpulver nur fĂŒr wenige Sportler geeignet, etwa, wenn sie sich zeitweise nicht ausgewogen ernĂ€hren können. Oder wenn sie auf ein niedriges Wettkampfgewicht achten mĂŒssen, wie Skispringer, Turner und BalletttĂ€nzerinnen.

Hinweis der Tester: Das geballte Eiweiß von durchschnittlich 23 Gramm pro Shake ist fĂŒr Gesunde unproblematisch. Ihr Körper könnte ĂŒberflĂŒssiges Eiweiß höchstens als Fett speichern. Aber Nierenkranke sollten die Pulver meiden, denn beim Abbau von viel Eiweiß entsteht viel Harnstoff, der die Nieren belasten kann.

Der Test Eiweißpulver findet sich in der ï»żApril-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online abrufbar unter ï»żwww.test.de/eiweisspulver (kostenpflichtig).
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Die Notfallbetreuung der Freiburger Kinder ist auch in den Osterferien sicherges
In den Kitas in freier und stÀdtischer TrÀgerschaft sowie in den Schulen hat die Stadt eine Notfallbetreuung wÀhrend der Osterferien organisiert.

Bei den Kitas lĂ€uft die bisherige Notfallbetreuung wie bisher weiter. Die betreffenden Einrichtungen bleiben auch in den Ferien geöffnet. Daher brauchen Eltern, die die Voraussetzungen erfĂŒllen, keinen erneuten Antrag stellen. Sollten sie in den Osterferien die Betreuung aber nicht im bisherigen Umfang benötigen, werden sie gebeten, von der Notfallbetreuung abzusehen. Dass diese in den Kitas erfolgreich lĂ€uft, ist nicht zuletzt der engagierten und partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit den freien Kita-TrĂ€gern zu verdanken.

Die Schulen haben in der Ferienzeit zwar geschlossen, doch auch hier stellt die Stadt eine Notfallbetreuung bis Klasse 6 sicher. Dass dies gelingt, liegt an der ebenfalls erfolgreichen Kooperation mit den freien TrĂ€gern der Schulkindbetreuung. Ein besonderer Dank gilt auch den stĂ€dtischen FachkrĂ€ften, die bei Bedarf fĂŒr die Betreuung der Schulkinder eingesetzt werden.

Die Ferienbetreuung an den Schulen findet unter der Woche von 8 Uhr bis 16 oder 17 Uhr statt. Die Voraussetzungen fĂŒr die Aufnahme eines Kindes sind die gleichen wie bisher. FĂŒr Eltern, die in systemrelevanten Berufen arbeiten und eine Betreuung in den Osterferien benötigen, steht auf www.freiburg.de ein neues Antragsformular bereit. Die Eltern haben dieses auch ĂŒber die jeweilige Schulleitung erhalten. Der Antrag muss bis Montag, 30. MĂ€rz, im Briefkasten der Schule oder eingescannt bei der Mailadresse schulkindbetreuung@stadt.freiburg.de eingehen.

Die Stadt stellt die Betreuung der Kinder in jedem Fall sicher und hat auch das Land um UnterstĂŒtzung gebeten, wie BĂŒrgermeisterin Gerda Stuchlik erklĂ€rt: „Aufgrund der bislang gelebten guten Kooperation und Zusammenarbeit zwischen der Stadt Freiburg und dem RegierungsprĂ€sidium haben wir auch dort angefragt, ob Lehrerinnen und Lehrer ebenfalls bereit wĂ€ren, in den Osterferien freiwillig Verantwortung zu ĂŒbernehmen und sich zu engagieren.“

Wie viele SchĂŒlerinnen und SchĂŒler wĂ€hrend der Osterferien eine Notfallbetreuung benötigen, wird bis Ende der Woche belastbar ermittelt. Die Eltern erhalten dann weitere Infos von den Schulen.
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Stresstest fĂŒr unser unseren Lebensalltag
Statement von vzbv-Vorstand Klaus MĂŒller zur Corona-Krise

Die Coronapandemie stellt die gesamte Gesellschaft vor zahlreiche Herausforderungen. Klaus MĂŒller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), ruft Verbraucher und Unternehmen zu SolidaritĂ€t und Pragmatismus auf.

„Die Corona-Krise ist eine Herausforderung fĂŒr unsere gesamte Gesellschaft. Alle sind gefordert, ihren Teil dazu beizutragen, diese Ausnahmesituation zu meistern. SolidaritĂ€t, Fairness und Pragmatismus sind das Gebot der Stunde.

FĂŒr Verbraucher bedeutet das physische Kontakte zu Mitmenschen soweit es geht zu minimieren. Beim Einkauf, im Restaurant, bei der Arbeit. Eher selten und dafĂŒr etwas mehr einzukaufen ist besser, als andauernd ins GeschĂ€ft zu gehen. Hamster- und PanikkĂ€ufe sind jedoch fehl am Platz. Dies ist angesichts der weiterhin stabilen Versorgungslage unnötig, könnte gleichzeitig aber Mitmenschen verunsichern und zu tatsĂ€chlichen VersorgungsengpĂ€ssen bei Lebensmitteln, Hygieneartikeln oder Medikamenten fĂŒhren.

Unternehmen und Verbraucher sollten sich nun aufeinander zu bewegen. Erfreulich ist zum Beispiel, dass viele Unternehmen kulant bei Stornierungen und Umbuchungen von Veranstaltungen, Kursen oder Reisen reagiert haben. Und auch Verbraucher kommen Unternehmen entgegen, indem sie etwa auf eine Kostenerstattung verzichten und stattdessen Gutscheine annehmen, um dem Anbieter LiquiditÀt zu erhalten.

Doch auch in einer Ausnahmesituation mĂŒssen Verbraucherrechte bestehen bleiben. Beispiel ausfallende Reisen: Verbraucher mĂŒssen weiterhin frei entscheiden können, ob ihnen der Reisepreis erstattet werden soll oder ob sie das Angebot eines Gutscheins annehmen. Dieser sollte mindestens ein Jahr lang gĂŒltig und flexibel einsetzbar sein. Und Verbraucher mĂŒssen sich darauf verlassen können, nicht von einer möglichen Insolvenz benachteiligt zu werden. Darum sollte die Bundesregierung Gutscheine im Fall einer Insolvenz absichern, um Verbrauchern diesen Schritt zu erleichtern. Diskussionen wie in Belgien, dass Zwangsgutscheine verordnet werden sollen, wĂ€re der falsche Weg.

Die Corona-Epidemie ist ein nie dagewesener Stresstest fĂŒr unseren Lebensalltag. Nur gemeinsam können wir ihn bestehen.“
 
 

 
Freiburgs OB Martin Horn bei facebook ...
Freiburg ist mit dem Betretungsverbot fĂŒr öffentliche Orte als erste Großstadt in Deutschland einen Sonderweg gegangen. Dies ist mir nicht leicht gefallen, war aber aufgrund unserer besonderen Lage und der aktuellen Situation notwendig. Mittlerweile sind rund 50 Kommunen im SĂŒdwesten unserem Freiburger Weg gefolgt und wir stehen im engen, kommunalen Austausch.

An dieser Stelle möchte ich zwei Danksagungen loswerden:

1. Danke Freiburg!
Die RĂŒckmeldungen sind ĂŒberwĂ€ltigend positiv und die Entscheidung wird nicht nur ertragen, sondern aktiv mitgetragen und gemeinsam umgesetzt.

2. Danke an all unsere Mitarbeiter*innen, die auf den Straßen unterwegs sind. Die aktuelle Situation ist eine mega Herausforderung und mit klaren Ansagen macht man sich nicht gerade ĂŒberall beliebt. Daher mein Dank an die Landespolizei sowie die Mitarbeitenden unseres Vollzugsdienstes sowie Gemeindevollzugsdienstes, die gerade extrem gefordert sind und einen Hammerjob machen.

Fazit nach zwei Tagen:
Nahezu alle befolgen die EinschrĂ€nkungen. Unsere Mitarbeitenden kommunizieren direkt und setzen auf erklĂ€rende Konfliktlösung. Bis auf drei 500 Euro Bußgelder an Personen, die sich in der ersten Nacht renitent verweigert haben, ihre Gruppenversammlung aufzulösen, konnten wir alles kommunikativ lösen. Danke dafĂŒr!
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Autor: Quelle: facebook

 
Karlsruheer OB Mentrup zu Corona-Krise: "Wollen Orientierung geben"
Hilfe fĂŒr massiv betroffenes Elsass / Hotline wird dankbar angenommen

"Die Corona-Krise ist eine schwierige Zeit voller nie erlebter, aber notwendiger EinschrĂ€nkungen", betonte OberbĂŒrgermeister Dr. Frank Mentrup am Sonntag im RĂŒckblick auf die jĂŒngsten Entwicklungen und das Wochenende. "Aber ich bin sicher, dass wir diese Krise durch vernĂŒnftiges Handeln gemeinsam meistern werden", hob Karlsruhes Stadtoberhaupt hervor und unterstrich noch einmal die Verantwortung jeder und jedes Einzelnen. Herausragendes leisteten vor allem die unverzichtbaren KrĂ€fte etwa in den KrankenhĂ€usern, Arztpraxen, LebensmittelgeschĂ€ften oder bei der Polizei.

VerstĂ€ndnis fĂŒr Ermahnungen und Hinweise

Auch, um sich existenzielle Freiheiten weiter bewahren zu können, appellierte Mentrup, sich weiter an die Vorgaben zu halten. Die Erfahrungen vom Wochenende zeigten aber, dass sich die Menschen an die Anordnungen hielten und VerstĂ¶ĂŸe eher auf teilweiser Unsicherheit oder Unkenntnis beruhten, die Betroffenen aber verstĂ€ndnisvoll auf entsprechende Ermahnungen und Hinweise reagierten. Das sind auch Erfahrungen, die von den Agentinnen und Agenten an der Telefon-Hotline von Stadt und Kreis (0721/133-3333) berichtet wurden: Manche Anordnungen bedĂŒrften der weiteren Konkretisierung und wĂŒrden direkt mit dem Ministerium erörtert.‹‹

"Als Stadtverwaltung wollen wir weiterhin Orientierung in diesen turbulenten Zeiten geben", bekrĂ€ftigte der OberbĂŒrgermeister. Nach wie vor nehmen BĂŒrgerinnen und BĂŒrger aus der FĂ€cherstadt und dem Landkreis das "Corona-BĂŒrgertelefon" dankbar an. Vergangenen Freitag waren noch rund 680 Anruferinnen und Anrufer beraten worden. "Am Wochenende wandte sich insgesamt noch einmal etwa die gleiche Anzahl Menschen mit individuellen Fragen an unser Team", berichtete Mentrup. Dabei ging es unter anderem schwerpunktmĂ€ĂŸig um die aktuelle Landesverordnung und ihre Auslegung. So konnte geklĂ€rt werden, dass an verschiedenen Orten wohnende Lebenspartner oder Freunde sich weiter besuchen können - ohne dass daraus große Menschenansammlungen entstehen sollten. UmzĂŒge sind ebenso möglich wie etwa das Nutzen von WerkstĂ€tten oder Liefer- beziehungsweise Abhol-Gastronomie. Die gefĂŒhlte und die tatsĂ€chliche VerschĂ€rfung der Lage und auch der Maßnahmen beschĂ€ftigte die Menschen in vielen Facetten. Weiterhin werden Hygienetipps und Vorgehensweisen bei Symptomen erfragt - regelmĂ€ĂŸig HĂ€nde waschen, zunĂ€chst telefonisch den Arzt kontaktieren. Es gelten die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und die Vorgaben des örtlichen Gesundheitsamts.

SolidaritÀt mit Nachbarn leben

Um die Gesundheitsversorgung in unseren europĂ€ischen NachbarlĂ€ndern zu unterstĂŒtzen, hat Baden-WĂŒrttemberg entschieden, mit der Aufnahme elsĂ€ssischer Patientinnen und Patienten grenzĂŒberschreitende Hilfe zu leisten. Auch das StĂ€dtische Klinikum Karlsruhe hat sich am Sonntag bereit erklĂ€rt, bis zu drei Patienten aus dem Elsass auf seine Intensivstation zu ĂŒbernehmen. "Jetzt können und mĂŒssen wir in Karlsruhe, im Land und gegenĂŒber unseren französischen Nachbarn zeigen, was gelebte SolidaritĂ€t heißt. Wir arbeiten zusammen, wir leben zusammen, wir treffen uns zu Kultur, Sport und Freizeit, da ist es selbstverstĂ€ndlich, dass wir auch in dieser schwierigen Zeit zusammenhalten", bekrĂ€ftigte Mentrup.

Gesicherte Informationen finden Interessierte auch auf www.karlsruhe.de/corona. Das Informationsportal von Stadt- und Landkreis wird tĂ€glich - auch am Wochenende - aktualisiert, inklusive der fĂŒr den jeweiligen Tag aktuellen Fallzahlen Infizierter.
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Corona-Virus: Die Stadt Freiburg sagt folgende Termine & Veranstaltungen ab
Schließung des Rathauses im StĂŒhlinger
Das Rathaus im StĂŒhlinger wird zur EindĂ€mmung der weiteren Verbreitung des Coronavirus ab sofort fĂŒr den Publikumsverkehr geschlossen. Zugang haben nur noch Personen, die vorab einen verbindlichen Termin vereinbart haben, diese werden an der TĂŒr abgeholt. Entsprechende Hinweise wurden an der EingangstĂŒr angebracht. Das BĂŒrgerservicezentrum im Rathaus im StĂŒhlinger ist nur noch in dringenden NotfĂ€llen telefonisch (Tel. 201-0) und per Mail (buergerservice@stadt.freiburg.de) montags bis freitags von 8 bis 15 Uhr erreichbar. Von einer persönlichen Vorsprache ist abzusehen.

28. MĂ€rz: Keine Sirenenprobe
Sirenenproben fĂŒhrt das stĂ€dtische Amt fĂŒr Brand- und Katastrophenschutz ĂŒblicherweise zweimal jĂ€hrlich durch, in der Regel Ende MĂ€rz und Ende Oktober. Die nĂ€chste Probe im Stadtgebiet, die fĂŒr Samstag, 28. MĂ€rz, vorgesehen war, wird nun abgesagt
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