Prolixletter
Samstag, 6. März 2021
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Verschiedenes

 
Pkw Brand in Tiefgarage
Freiburg, 16.07.2019, 01:06 Uhr, Schillhof. Ein Anrufer/in meldete der Integrierten Leitstelle ĂŒber den Notruf 112, dass es in einer Tiefgarage im Freiburger Stadtteil Mooswald brennt und der Treppenraum bereits stark verraucht war. Sofort alarmierte der Disponent den Löschzug der Berufsfeuerwehr und zwei Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr.

An der Einsatzstelle bot sich dem Einsatzleiter folgendes Bild: Aus der Tiefgarage drang erheblich Rauch der sich bereits auch in drei TreppenhĂ€user ausgebreitet hatte. Mehrere Bewohner der betroffenen HĂ€user flĂŒchteten bereits aus ihren Wohnungen ins Freie. Durch die UnterstĂŒtzung der Polizei konnten diese Person erfasst und betreut werden. Zwei Personen mussten dem Rettungsdienst mit Rauchgasinhalation ĂŒbergeben werden. Beide Personen wurden zur weiteren Behandlung in ein Freiburger Krankenhaus eingeliefert.

Die Feuerwehr nahm in der Tiefgarage die BrandbekĂ€mpfung mit zwei Löschrohren unter Atemschutz an zwei in Brand geratenen PkwÂŽs auf. Gleichzeitig wurden die drei betroffenen TreppenhĂ€user kontrolliert. Unter massiven Einsatz von mehreren DruckbelĂŒftern gelang es den EinsatzkrĂ€ften die TreppenhĂ€user und die Tiefgarage wieder rauchfrei zu bekommen. Nach den Lösch- und BelĂŒftungsmaßnahmen konnten die Bewohner in ihre Wohnungen in Bekleidung von EinsatzkrĂ€ften der Feuerwehr zurĂŒckkehren. Einige Wohnungen mussten dabei zusĂ€tzlich von der Feuerwehr geöffnet und kontrolliert werden. Nach rund zwei Stunden konnte die Einsatzstelle der Polizei ĂŒbergeben werden. Die Feuerwehr Freiburg war mit 11 Fahrzeugen und 45 Feuerwehrangehörigen im Einsatz. Die Polizei Freiburg hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
 
Autor: Amt fĂŒr Brand- und Katastrophenschutz

 
Rund 400 Patientenkontakte fĂŒr Hilfsorganisationen in der Region Freiburg
Hohe Belastung fĂŒr Helfer - Besuch von OberbĂŒrgermeister Martin Horn

Freiburg (DRK). Das vergangene Wochenende dĂŒrfte fĂŒr die Hilfsorganisationen in der Region Freiburg zu den arbeitsreichsten in diesem Jahr zĂ€hlen. Dabei lag es sicherlich nicht nur an dem Wochenende mit vielen Veranstaltungen, dass die drei Hilfsorganisationen Deutsches Rotes Kreuz, Malteser und Johanniter reichlich Patientinnen und Patienten bei Veranstaltungen rund um Freiburg zu versorgen hatten. Vielmehr gab es seit Freitag erneut die beliebte Musik-Party Sea You in Freiburg, die allein am Samstag und Sonntag knapp 40.000 Besucher an den Tunisee lockte und damit die rund 220 ehrenamtlichen EinsatzkrĂ€fte stark beanspruchte. Dort waren mit angrenzendem Zeltplatz im benachbarten Reute/Vörstetten (Landkreis Emmendingen) bis am Sonntag um Mitternacht rund 300 Patientenkontakte - vorwiegend Erschöpfungen oder chirurgische AnlĂ€sse sowie UnterkĂŒhlungen (am Sonntag) - vor Ort registriert worden. Davon wurden 150 Personen in zwei Medical-Centern behandelt. Diese Personen wurden teilweise von mehreren NotĂ€rzten medizinisch versorgt. Bis zum Ende der Veranstaltung am Sonntag um kurz vor Mitternacht wurden von den 150 Patienten 10 in umliegende Kliniken transportiert. FĂŒr den Bereich Vörstetten/Reute gab es in diesem Jahr fĂŒnf Transporte und rund 90 Versorgungen/Patientenkontakte (bis Sonntag abend gegen 21.30 Uhr). Freiburgs DRK-Gesamtverantwortliche Matthias Weyand Ă€ußerte sich begeistert ĂŒber das ehrenamtliche Engagement aller EinsatzkrĂ€fte und die hervorragende Zusammenarbeit zwischen den Hilfsorganisationen, den Behörden sowie dem Veranstalter.

Weitere Schwerpunkte waren bereits am Samstag der Triathlon in Schluchsee (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald), der ebenfalls fĂŒr zahlreiche weitere Versorgungen sorgte und so derzeit mit dem Tauzieh-Turnier am Samstag und Sonntag in Kirchzarten (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald) sowie am Samstag ein Jugendfußballturnier in Oberried (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald) ĂŒber 350 Patientenkontakte mit Sea You zu bilanzieren sind.

Als weitere Veranstaltung wurde am Sonntag noch ein SanitÀtswachdienst am "Schauinsland-König" Freiburg/Oberried gestellt. Auch hier hatten die Helferinnen und Helfer des Deutschen Roten Kreuzes aus dem Kreisverband Freiburg wieder einige Patientenkontakte.

An den weiteren SanitÀtswachdiensten in Freiburg waren dann nochmals rund 50 Helferinnen und Helfer aus dem DRK-Kreisverband Freiburg beteiligt.

"Wir können damit", so der DRK-Pressesprecher im Kreisverband Freiburg, Matthias Reinbold, "von einem der umfĂ€nglichsten SanitĂ€tswachdiensten fĂŒr das Ehrenamt der Hilfsorganisationen in diesem Jahr sprechen". Deshalb hat Freiburgs OberbĂŒrgermeister Martin Horn und Freiburgs Erster BĂŒrgermeister Ulrich von Kirchbach die EinsatzkrĂ€fte am Tunisee besucht und ihnen fĂŒr ihren vorbildlichen Dienst auch in seiner Eigenschaft als Aufsichtsrat im DRK Kreisverband Freiburg ein "herzliches Dankeschön" ĂŒbermittelt. Er zeigte sich im GesprĂ€ch mit den Ehrenamtlichen beeindruckt von deren Arbeit. DRK-Vorstand Jochen Hilpert aus dem Kreisverband Freiburg zeigte sich vor Ort auf dem Sea You GelĂ€nde beeindruckt von dem Engagement der vielen EinsatzkrĂ€fte.

Wie umfangreich das Dienstgeschehen mittlerweile ist zeigt auch, dass fĂŒr die Veranstaltung Sea You Helferinnen und Helfer bis aus den Landkreisen Waldshut oder Lörrach sowie Schwarzwald-Baar dabei waren.

Unser Bild zeigt OberbĂŒrgermeister Martin Horn im GesprĂ€ch mit den EinsatzkrĂ€ften der Hilfsorganisationen, dem Veranstalter und NotĂ€rzten am Tunisee (Bild: DRK/Reinbold)
 
 

 
Onlinebanking: Sehr sicher – aber unbequem
Tausende Verbraucher bekommen in diesen Tagen Nachricht von ihren Banken. Denn spĂ€testens ab dem 14. September verschwindet das iTan-Verfahren und die Bankkunden mĂŒssen sich beim Onlinebanking an neue Verfahren gewöhnen. Die Zeitschrift Finanztest hat die Verfahren von 22 Kreditinstituten unter die Lupe genommen und die Preise fĂŒr die Kunden ermittelt. Ihr Fazit: Die neuen Verfahren sind tatsĂ€chlich sicherer, fĂŒr viele Kunden werden die elektronischen Zahlungen aber weniger bequem. Außerdem können zusĂ€tzliche Kosten entstehen.

Das iTan-Verfahren fĂŒr das Onlinebanking entspricht nicht mehr den Sicherheitsanforderungen der EuropĂ€ischen Union. Auch das SMS-Tan-Verfahren wird von einigen Banken wie der Postbank abgeschafft. Das Verfahren hat nur eine mittlere Sicherheit.

Die meisten Banken bieten mehrere sichere Online-Banking-Verfahren an. Derzeit am sichersten sind laut Finanztest die Verfahren mit Chip-Tan, BestSign und PhotoTan – jeweils mit LesegerĂ€t – sowie QR-Tan und App-Tan fĂŒr die eine App auf einem Smartphone nötig ist. Ohne diese ZusatzgerĂ€te bzw. Apps gibt es keine „Zwei-Faktoren-Authentifizierung“, die elektronische Zahlungen sicherer macht. Diese Sicherheit gibt es aber nicht immer kostenlos: FĂŒr die LesegerĂ€te sind einmalig zwischen 9 und 35 Euro fĂ€llig, alternative GerĂ€te mit weiterem Funktionsumfang können bis zu 160 Euro kosten.

Die Untersuchung Onlinebanking findet sich in der August-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online ...
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Freiburg: Pflegeeltern gesucht
Um die Aufnahme von Kindern und Jugendlichen in Vollzeitpflege, Bereitschaftspflege oder Adoption geht es am Mittwoch, 17. Juli, um 18 Uhr im Amt fĂŒr Kinder, Jugend und Familie am Europaplatz (Karlskaserne). Die JugendĂ€mter Freiburg und BreisgauHochschwarzwald laden gemeinsam alle Interessierten zu dieser Informationsveranstaltung ein.

Familien, Paare oder Einzelpersonen, die Kinder oder Jugendliche in ihren Haushalt aufnehmen wollen, können sich erste Einblicke zu folgenden Themen verschaffen: Rechtliche HintergrĂŒnde, finanzieller Rahmen, Bewerbungsverfahren, Vermittlungspraxis, Begleitung und UnterstĂŒtzung fĂŒr Pflegefamilien, Umgangsgestaltung mit der Herkunftsfamilie und Kooperation mit dem Jugendamt.

Die Teilnahme ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Erste Informationen rund um das Thema Pflegekinder stehen auch online ...
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Ehemaliges Technologiezentrum Freiburg (TZF) an Siedlungswerk verkauft
Der Aufsichtsrat der FWTM hat beschlossen, das ehemalige Technologiezentrum Freiburg – Georg Salvamoser (TZF) in der Wippertstraße an das Siedlungswerk zu verkaufen. Das Siedlungswerk ist im Eigentum des Bistums Rottenburg-Stuttgart sowie der Landesbank Baden-WĂŒrttemberg. Es betreibt GeschĂ€ftsstellen in Heilbronn, Ulm, Ravensburg, Rottweil, SchwĂ€bisch GmĂŒnd und seit 2006 auch in Freiburg. Seit mehr als 70 Jahren verfolgt das Siedlungswerk sozialen, ökologischen und ökonomischen Immobilien- und Wohnungsbau. Auch in dem neuen Projekt will das Siedlungswerk seiner sozialen Verantwortung nachkommen und mindesten 50 Prozent geförderten Mietwohnungsbau sowie KindergartenplĂ€tze anbieten.

Das GrundstĂŒck mit einer FlĂ€che von 1.712 qm gehört der Stiftungsverwaltung Freiburg und wurde als Erbbaurecht bis 2034 im Jahr 2003 an die FWTM abgegeben. Das Siedlungswerk möchte eine gemischte Wohnbaunutzung mit Eigentumswohnungen, geförderten Mietwohnungen und einer Kita realisieren. Das Siedlungswerk hat Erfahrung im Umgang mit Erbbaurechten und entspricht den Zielsetzungen der Stiftungsverwaltung Freiburg. Das GebĂ€ude wird auf Abbruch gekauft und das Siedlungswerk wird einen Neubau realisieren, dessen Gestaltung und Dimensionierung durch einen mit der Stadt abgestimmten Architektenwettbewerb entwickelt werden soll.

Das GebĂ€ude in der Wippertstraße mit einer NutzflĂ€che von 1.168 qm, davon 934 qm BĂŒroflĂ€che war von 1966 bis 1984 BetriebsgebĂ€ude und Sitz des Unternehmens ESSILOR Ehinger, das im November 1984 seinen Neubau in der Bötzinger Straße im Industriegebiet Haid bezog. Das danach im Jahr 1985 eröffnete Technologiezentrum Freiburg – Georg Salvamoser (TZF) wurde Anfang 2016 aufgelöst. Das in die Jahre gekommene GebĂ€ude entsprach nicht mehr den Anforderungen junger Unternehmen. Allen bisherigen Mietern konnten alternative BĂŒroflĂ€chen oder aber ein Raumangebot im GrĂŒnder- und Innovationszentrum in der Engesserstraße 4a angeboten werden. Der Verkaufserlös des TZF subventioniert die Mieten in diesem Innovationszentrum sowie in dem neu entwickelten Kreativpark Lokhalle Freiburg auf dem GĂŒterbahn-Areal.

Ab Juni 2016 wurde das GebĂ€ude von der FWTM an die Stadt Freiburg vermietet, um als Notunterkunft fĂŒr Familien zu dienen. Da die Stadt Freiburg aufgrund anderer Lösungen keinen Bedarf mehr an einer weiteren Anmietung des GebĂ€udes hatte, wurde der Mietvertrag zum 01. Juni 2018 aufgelöst. Die FWTM wurde daraufhin mit der Akquisition von Nachmietern beauftragt. Mietinteressenten konnten fĂŒr das gesamte Objekt nicht gefunden werden: Das Objekt ist in einem zu schlechten baulichen Zustand, nicht barrierefrei und hat keine EDV-Verkabelung.

Angaben zu Verkaufspreisen werden keine gemacht.

Über das Siedlungswerk:
Das Siedlungswerk mit dem Hauptsitz in Stuttgart hat seit seiner GrĂŒndung 1948 in Baden-WĂŒrttemberg mehr als 30000 Wohnungen gebaut. Das Bistum Rottenburg-Stuttgart, die LBBW u.a. halten das Stammkapital. Die GeschĂ€ftsstelle in Freiburg befindet sich in der Rieselfeldallee 1. Markante Bauvorhaben in Freiburg sind die Bebauung des ehemaligen Mez-Coats-Areals in der KartĂ€userstraße, des ehemaligen VAG-Betriebshofs-Nord in der Komturstraße und der sogenannte "GebĂ€udespitz" im Rieselfeld.
 
 

 
Technisches Rathaus Pforzheim: Ikone des Wiederaufbaus
Das 1957 von Hans SchĂŒrle entworfene Technische Rathaus zĂ€hlt zu den besten Nachkriegsbauten der Stadt. Ärger gab es erst Jahrzehnte nach seiner Erbauung, als das GebĂ€ude einem Shopping-Center weichen sollte. Die Kosten fĂŒr eine Renovierung erschienen der Verwaltung nĂ€mlich zu hoch, sie propagierte einen Abriss. BĂŒrger warfen den Verantwortlichen vor, sie seien dabei, „ihr Tafelsilber in der Tonne zu entsorgen“. Im Zweiten Weltkrieg hatte Pforzheim 80 Prozent seiner GebĂ€ude im Zentrum verloren. Statt auf historische Rekonstruktionen setzte man auf Neubauten. Heute ist die Stadt geprĂ€gt von der Architektur des Wiederaufbaus in den FĂŒnfzigerjahren.
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Barrierefreier Umbau der Bushaltestelle „Scherrerplatz“
Das Garten- und Tiefbauamt (GuT) wird ab Montag, den 15. Juli die Bushaltestelle „Scherrerplatz“ in Freiburg-Haslach barrierefrei umbauen. Dabei werden an den Fahrbahnquerungen spezielle RollstuhlĂŒberfahrtsteine eingebaut und der gesamte Haltestellenbereich mit Blindenleitstreifen ausgestattet. Die westliche Haltestelle wird zudem so umgebaut, dass ein barrierefreies Ein- und Aussteigen möglich wird.

ZunĂ€chst finden Bauarbeiten auf dem östlichen Bussteig statt. Die Haltestelle wird wĂ€hrend der Bauarbeiten dabei ein StĂŒck weiter in die Staufener Straße verlegt. Weitere EinschrĂ€nkungen ergeben sich vor allem fĂŒr Zu-FußGehende. Das GuT bittet darum, die aufgestellten Hinweisbeschilderungen zu beachten.

Die wesentlichen Arbeiten, unter anderem auf dem westlichen Bussteig und in der Fahrbahn der Staufener Straße, finden in den Schulferien statt. Der westliche Bussteig wird dann in die Feldbergstraße verlegt. Über die abschließenden Asphaltarbeiten in der Staufener Straße wird das GuT gesondert informieren.

Zum Ende der Schulferien sollen die Umbauarbeiten abgeschlossen sein. Die Baukosten fĂŒr die Umbaumaßnahme liegen bei 170.000 Euro.

Weitere Informationen ĂŒber aktuelle Baustellen in der Stadt Freiburg findet man im Internet ...
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Disc Golf Anlage
Betreutes Training mit Vereinsmitgliedern von Heads Up Freiburg

BAD KROZINGEN. Im Kurpark wird in Kooperation mit dem Verein Heads Up Freiburg e.V. eine neue Attraktion „Disc Golf“ angeboten. Bei dieser Outdoor-AktivitĂ€t fĂŒr alle Generationen werden spezielle Wurfscheiben (Discs) verwendet. Als Ziel dient ein Metallkorb, der die Scheiben mit Ketten auffĂ€ngt. Jeder Spieler versucht mit möglichst wenigen WĂŒrfen den Korb zu treffen. Der Parcours startet beim CafĂ© am See. Die Discs sind dort gegen ein Pfand erhĂ€ltlich.

Disc Golf stammt aus den USA und ist ein Outdoor-Sport mit 50-jĂ€hriger Tradition. In Europa gibt es den Sport seit den spĂ€ten 70er Jahren. Das Spielprinzip ist mit Golf zu vergleichen. Es werden mehrere Bahnen nacheinander absolviert. Im Kurpark können insgesamt neun Bahnen bespielt werden. Dem Abwurf „Drive“ folgt die AnnĂ€herung „Approach“ zum Korb. Der drauffolgende Wurf wird grundsĂ€tzlich von der Stelle ausgefĂŒhrt, an dem der vorherige Wurf zum Liegen kam. Liegt die Golf Scheibe in unmittelbarer NĂ€he des Korbes, wird versucht diese „einzuputten“, d. h. die Scheibe in die Ketten des Korbes zu werfen. Disc Golf wird mit einer speziellen Golf Scheibe, nicht mit einer Standardfrisbee, durchgefĂŒhrt, da diese in der Regel weiter fliegt und nicht so windanfĂ€llig ist. Eine ideale AnfĂ€ngerscheibe wĂ€re der „Putter“.

Der Verein Heads Up Freiburg existiert in seiner offiziellen Form seit Juni 2009. Ziel ist es, den Disc Golf Sport in Freiburg und der Umgebung zu etablieren. Disc Golf erfreut sich in Deutschland an wachsender Beliebtheit, da es Breitensportpotenzial besitzt. Das Spielen ist, im Gegensatz zu anderen Sportarten wie Leichtathletik oder Fußball, fĂŒr Menschen jeden Alters und Fitness-Grades möglich. Es kommt vor allem auf Koordination und Konzentration an.

An folgenden Samstagen finden im Kurpark Bad Krozingen EinfĂŒhrungstermine mit Vereinsmitgliedern von Heads Up Freiburg statt: 13. Juli und 20. Juli, jeweils ca. 13 bis 17 Uhr. Die erfahrenen Disc Golfer stehen Einsteigern mit wertvollen Tipps und Tricks zur Seite. Beim gemeinsamen Spiel werden die besten Wurftechniken besonders schnell erlernt.

Die Öffnungszeiten vom CafĂ© am See sind, je nach Wetterlage, von Montag bis Freitag, 13 bis 19 Uhr, sowie Samstag, Sonn- und Feiertag und in den Schulferien von 12 bis 19 Uhr.

Kostenloses Parken mit Parkscheibe auf den ParkplĂ€tzen der „Vita Classica-Therme“ und auf dem großen Kurhaus-Parkplatz. Von hier aus kann ein entspannender Spaziergang durch den Park mit 800 bis 1.000 m Entfernung unternommen werden.
 
 



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