Prolixletter
Donnerstag, 25. Februar 2021
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Verschiedenes

 
Barrierefreier Umbau der Bushaltestelle „Scherrerplatz“
Das Garten- und Tiefbauamt (GuT) wird ab Montag, den 15. Juli die Bushaltestelle „Scherrerplatz“ in Freiburg-Haslach barrierefrei umbauen. Dabei werden an den Fahrbahnquerungen spezielle RollstuhlĂŒberfahrtsteine eingebaut und der gesamte Haltestellenbereich mit Blindenleitstreifen ausgestattet. Die westliche Haltestelle wird zudem so umgebaut, dass ein barrierefreies Ein- und Aussteigen möglich wird.

ZunĂ€chst finden Bauarbeiten auf dem östlichen Bussteig statt. Die Haltestelle wird wĂ€hrend der Bauarbeiten dabei ein StĂŒck weiter in die Staufener Straße verlegt. Weitere EinschrĂ€nkungen ergeben sich vor allem fĂŒr Zu-FußGehende. Das GuT bittet darum, die aufgestellten Hinweisbeschilderungen zu beachten.

Die wesentlichen Arbeiten, unter anderem auf dem westlichen Bussteig und in der Fahrbahn der Staufener Straße, finden in den Schulferien statt. Der westliche Bussteig wird dann in die Feldbergstraße verlegt. Über die abschließenden Asphaltarbeiten in der Staufener Straße wird das GuT gesondert informieren.

Zum Ende der Schulferien sollen die Umbauarbeiten abgeschlossen sein. Die Baukosten fĂŒr die Umbaumaßnahme liegen bei 170.000 Euro.

Weitere Informationen ĂŒber aktuelle Baustellen in der Stadt Freiburg findet man im Internet ...
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Disc Golf Anlage
Betreutes Training mit Vereinsmitgliedern von Heads Up Freiburg

BAD KROZINGEN. Im Kurpark wird in Kooperation mit dem Verein Heads Up Freiburg e.V. eine neue Attraktion „Disc Golf“ angeboten. Bei dieser Outdoor-AktivitĂ€t fĂŒr alle Generationen werden spezielle Wurfscheiben (Discs) verwendet. Als Ziel dient ein Metallkorb, der die Scheiben mit Ketten auffĂ€ngt. Jeder Spieler versucht mit möglichst wenigen WĂŒrfen den Korb zu treffen. Der Parcours startet beim CafĂ© am See. Die Discs sind dort gegen ein Pfand erhĂ€ltlich.

Disc Golf stammt aus den USA und ist ein Outdoor-Sport mit 50-jĂ€hriger Tradition. In Europa gibt es den Sport seit den spĂ€ten 70er Jahren. Das Spielprinzip ist mit Golf zu vergleichen. Es werden mehrere Bahnen nacheinander absolviert. Im Kurpark können insgesamt neun Bahnen bespielt werden. Dem Abwurf „Drive“ folgt die AnnĂ€herung „Approach“ zum Korb. Der drauffolgende Wurf wird grundsĂ€tzlich von der Stelle ausgefĂŒhrt, an dem der vorherige Wurf zum Liegen kam. Liegt die Golf Scheibe in unmittelbarer NĂ€he des Korbes, wird versucht diese „einzuputten“, d. h. die Scheibe in die Ketten des Korbes zu werfen. Disc Golf wird mit einer speziellen Golf Scheibe, nicht mit einer Standardfrisbee, durchgefĂŒhrt, da diese in der Regel weiter fliegt und nicht so windanfĂ€llig ist. Eine ideale AnfĂ€ngerscheibe wĂ€re der „Putter“.

Der Verein Heads Up Freiburg existiert in seiner offiziellen Form seit Juni 2009. Ziel ist es, den Disc Golf Sport in Freiburg und der Umgebung zu etablieren. Disc Golf erfreut sich in Deutschland an wachsender Beliebtheit, da es Breitensportpotenzial besitzt. Das Spielen ist, im Gegensatz zu anderen Sportarten wie Leichtathletik oder Fußball, fĂŒr Menschen jeden Alters und Fitness-Grades möglich. Es kommt vor allem auf Koordination und Konzentration an.

An folgenden Samstagen finden im Kurpark Bad Krozingen EinfĂŒhrungstermine mit Vereinsmitgliedern von Heads Up Freiburg statt: 13. Juli und 20. Juli, jeweils ca. 13 bis 17 Uhr. Die erfahrenen Disc Golfer stehen Einsteigern mit wertvollen Tipps und Tricks zur Seite. Beim gemeinsamen Spiel werden die besten Wurftechniken besonders schnell erlernt.

Die Öffnungszeiten vom CafĂ© am See sind, je nach Wetterlage, von Montag bis Freitag, 13 bis 19 Uhr, sowie Samstag, Sonn- und Feiertag und in den Schulferien von 12 bis 19 Uhr.

Kostenloses Parken mit Parkscheibe auf den ParkplĂ€tzen der „Vita Classica-Therme“ und auf dem großen Kurhaus-Parkplatz. Von hier aus kann ein entspannender Spaziergang durch den Park mit 800 bis 1.000 m Entfernung unternommen werden.
 
 

 
Spurensuche im Freiburger MĂŒnster
Forscherteam untersucht Altarbilder mit neuester Technologie

Ein Forscherteam untersucht seit Anfang der Woche den Hochaltar sowie einen Seitenaltar im Freiburger MĂŒnster mit neuester Technologie. Infrarotstrahlen sollen die Geschichte der im frĂŒhen 16. Jahrhundert gefertigten AltargemĂ€lde erhellen und die Arbeitsweise des KĂŒnstlers Hans Baldung Grien und seiner Werkstatt sichtbar machen.

Infrarote Strahlen können die Farbschichten eines GemĂ€ldes durchdringen. Auf diese Weise wird die Unterzeichnung auf dem Malgrund sichtbar. Dies lĂ€sst RĂŒckschlĂŒsse auf den zeichnerischen Entwurfsprozess zu: Wie hat der KĂŒnstler seine AltargemĂ€lde komponiert? Entspricht die heute sichtbare Malerei der darunter liegenden Zeichnung? Oder gab es KonzeptionsĂ€nderungen, sogenannte Pentimenti?

WĂ€hrend der Untersuchung ist der Hochaltar auf seiner Vorder- und RĂŒckseite eingerĂŒstet. Mit einer InfrarotreflektografieKamera, die an einer Schiene am GerĂŒst entlang des Hochaltars gefĂŒhrt wird, fertigen die Wissenschaftler Aufnahmen nach einem bestimmten Raster und setzen sie spĂ€ter digital zusammen.

Hans Baldung Grien gehört zu den herausragenden KĂŒnstlern der deutschen Renaissance. Seine produktivste Schaffenszeit verbrachte er in Freiburg, wo auch 1512 bis 1516 sein Hauptwerk, der Hochaltar des Freiburger MĂŒnsters, entstand. In einer der Chorumgangskapellen des MĂŒnsters befindet sich ein weiteres Altarwerk aus der Werkstatt Baldungs: der SchnewlinAltar, entstanden um 1514. Geleitet wird das Forschungsprojekt im Augustinermuseum von der Kunsthistorikerin Eva Maria Breisig und dem Restaurator Christoph MĂŒller. Kooperationspartner sind der MĂŒnsterfabrikfonds Freiburg und der Studiengang „Konservierung und Restaurierung von GemĂ€lden und gefassten Skulpturen“ an der Staatlichen Akademie der Bildenden KĂŒnste in Stuttgart. Die Erzbischof Hermann Stiftung fördert das Projekt finanziell.

Schon im Vorfeld hatte sich das Augustinermuseum an den eigenen Werken Hans Baldung Griens auf Spurensuche begeben. So wurden bereits an drei GemĂ€lden des KĂŒnstlers kunsttechnologische Untersuchungen durchgefĂŒhrt: Aufnahmen in UV-Fluoreszenz, Röntgenaufnahmen, Infrarotreflektografie und eine Röntgenfluorenzensanalyse. Die Forschungsergebnisse prĂ€sentiert das Augustinermuseum von 30. November 2019 bis 19. April 2020 in der Kabinett-Schau „Geheimnisse der Bilder. Hans Baldung Griens GemĂ€lde im Augustinermuseum“.

Parallel dazu findet in Karlsruhe die große Landesausstellung „Hans Baldung Grien. heilig / unheilig“ statt, fĂŒr die das Augustinermuseum seine Baldung-GemĂ€lde ausleiht. Sie wird vom 30. November 2019 bis zum 8. MĂ€rz 2020 in der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe zu sehen sein.
 
 

 
Zweite Sitzung des Nachbarschaftsforums zum SC-Stadion
Anlieger, Betriebe und BĂŒrgervereine werden ĂŒber den aktuellen Projektstand und die anstehenden Baumaßnahmen informiert

Freiburg, 5. Juli. Nachdem in den vergangenen drei Jahren regelmĂ€ĂŸig das „Begleitforum“ zum neuen SC Stadion getagt hat, um Vertreterinnen und Vertreter der gesamten Stadtgesellschaft (Anlieger, BĂŒrgervereine, BĂŒrgerinitiativen, VerbĂ€nde und verschiedene Interessensgruppen wie z.B. Vertreterinnen und Vertreter der Jugend, der Senioren, der Behinderten, der Fans usw.) ĂŒber die Stadionplanungen zu informieren, tagt seit Anfang des Jahres – wĂ€hrend der Bauphase – regelmĂ€ĂŸig ein sogenanntes „Nachbarschaftsforum“. Dazu gehören die unmittelbaren Nachbarn des Stadionstandortes, insbesondere Vertreterinnen und Vertreter der Stadtteile Mooswald, Landwasser, BrĂŒhl-Beurbarung und Betzenhausen-Bischofslinde sowie der im Industriegebiet Nord ansĂ€ssigen Betriebe, der UniversitĂ€t, des Landes sowie der Messe Freiburg. Informiert wird ĂŒber den Bau des Stadions selbst sowie ĂŒber die in dessen Umfeld laufenden Großbaustellen wie z.B. UniversitĂ€tserweiterung, Breisacher Bahn und Stadtbahn Messe.

Neben einem gezielten Informationsaustausch und der ErlĂ€uterung anstehender BauablĂ€ufe geht es im Nachbarschaftsforum insbesondere darum, einen direkten Kontakt zwischen der betroffenen Nachbarschaft und den fĂŒr den Bau verantwortlichen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern zu ermöglichen. Die detaillierten fachlichen Abstimmungen erfolgen – wie bisher auch – in kleineren Abstimmungsrunden mit den unmittelbar Betroffenen.

In der gestrigen Sitzung am 4. Juli wurde ĂŒber die Arbeiten im Bereich des Straßenbaus und der Außenanlagen, die Erweiterung der Stadtbahn Messe und ĂŒber den aktuellen Stand des Stadionbaus informiert. Die Arbeiten zu den Planstraßen Ost und Nord/West sollen bis Juli 2020 abgeschlossen sein, ebenso die sĂŒdlich gelegenen Außenanalgen mit VerlĂ€ngerung des StadionBoulevards und Anschluss an die Stadtbahnhaltestelle. Derzeit laufen auch die Arbeiten zur Erweiterung der Stadtbahn Messe, diese soll im Oktober 2020 in Betrieb gehen.

Ein Vertreter des Bauunternehmens Köster berichtete darĂŒber hinaus ĂŒber den aktuellen Projektstand des Stadionbaus. Zurzeit laufen die Rohbauarbeiten fĂŒr das HauptgebĂ€ude und die TribĂŒnen. Der Innenausbau und die Arbeiten fĂŒr die Dachkonstruktion beginnen im August dieses Jahres – parallel findet die Errichtung der Außenanlagen und der TrainingsplĂ€tze statt.

Weiterhin wurde angekĂŒndigt, dass in der zweiten JahreshĂ€lfte Stadtverwaltung und Sportclub Freiburg gemeinsam mit den Anwohnerinnen und Anwohnern ein Anliegerverkehrskonzept erarbeiten werden.

Das Nachbarschaftsforum kommt zwei bis drei Mal im Jahr zusammen. Die Öffentlichkeit wird darĂŒber hinaus selbstverstĂ€ndlich ebenfalls regelmĂ€ĂŸig ĂŒber den Stand der Bauarbeiten informiert.
 
 

 
Karlsruhe: Zunehmende Waldbrandgefahr im Hardtwald
Grillstellen geschlossen / Rauchen und Feuer machen verboten

Wegen der anhaltenden WĂ€rme und Trockenheit sowie der dadurch weiter steigenden Waldbrandgefahr ist die Nutzung der Feuerstellen an den GrillplĂ€tzen im Hardtwald ab sofort verboten. Von der Schließung betroffen ist der Grillplatz an der L 604 zwischen Waldstadt und Eggenstein sowie der Grillplatz "Lager" in der NĂ€he des Gartencenters an der Linkenheimer Allee. Auch die Nutzung mitgebrachter Grills oder das EntzĂŒnden offener Feuer ist dort verboten. Durch die hohen Anteile an Kiefern in den MischwĂ€ldern ist der Hardtwald in besonderem Maße durch WaldbrĂ€nde gefĂ€hrdet.

Bis auf weiteres geöffnet bleiben die beiden GrillplĂ€tze im Oberwald, der Grillplatz an der Tiefentalstraße sowie der Grillplatz in Stupferich nahe der Autobahn. Diese Grillstellen liegen in Laubwaldgebieten, die derzeit noch in einer geringeren Waldbrandstufe eingeordnet sind als der Hardtwald. Aber auch dort muss ein Feuer wie immer beaufsichtigt und beim Verlassen des Platzes vollstĂ€ndig gelöscht werden.

Zudem gilt grundsĂ€tzlich vom 1. MĂ€rz bis zum 31. Oktober absolutes Rauchverbot im gesamten Wald. Auch wildes Grillen oder Feuer machen ist im Wald grundsĂ€tzlich verboten. Diese Regelung gilt auch im Parkwald Fasanengarten zwischen KIT Campus SĂŒd und Wildparkstadion, wo trotz des Verbots und der GefĂ€hrdung hĂ€ufig wild gegrillt wird.

Das Rauch- und Grillverbot wird in den nĂ€chsten Tagen verstĂ€rkt ĂŒberwacht. VerstĂ¶ĂŸe können als Ordnungswidrigkeit oder sogar als Straftat geahndet werden.
 
 

 
Holzsteg zur Rotunde im Seepark Freiburg
Vollsperrung aufgrund des baulich schlechten Zustands

Weil der Holzsteg zur Rotunde im Seepark in sehr schlechtem Zustand ist, muss dieser auf unbestimmte Zeit aus VerkehrssicherheitsgrĂŒnden gesperrt werden.

Alternativ besteht die Möglichkeit ĂŒber den Weg auf dem Wall zur Halbinsel und von dort zum Pontonsteg zu gelangen. Das Garten- und Tiefbauamt bittet um VerstĂ€ndnis fĂŒr die EinschrĂ€nkungen.
 
 

 
Mitnahme von Elektro-Tretrollern ...
... in Bussen und Bahnen der Freiburger Verkehrs AG

Noch sind sie im Freiburger Stadtbild eher die Ausnahme. Doch frĂŒher oder spĂ€ter werden die Elektro-Tretroller (E-Scooter) als praktisches Fortbewegungsmittel auch hier nicht mehr zu ĂŒbersehen sein. Die Freiburger Verkehrs AG sieht in den Elektro-Tretrollern grundsĂ€tzlich eine sinnvolle ErgĂ€nzung fĂŒr eine lĂŒckenlose und klimafreundliche MobilitĂ€tskette.

Elektro-Tretroller helfen, die sogenannte „letzte Meile“ angenehmer zu gestalten – bieten somit in Kombination mit Bus und Bahn MobilitĂ€t von HaustĂŒr zu HaustĂŒr.
Ebenso wie mit den Angeboten des Fahrradverleihsystems Frelo stellen sie ein sinnvolles und schnelles Verkehrsmittel insbesondere fĂŒr die Wege von der Bus- oder Stadtbahnhaltestelle zum Zielort und umgekehrt dar. Auf diese Weise wird in der stĂ€dtischen MobilitĂ€t der „Umweltverbund“, mit dem Öffentlichen Nahverkehr als RĂŒckgrat, erneut ein StĂŒck attraktiver und weiter gestĂ€rkt.

Die Mitnahme der Elektro-Tretroller in den Bussen und Bahnen ist grundsÀtzlich möglich, jedoch gilt es hier einige Regelungen zu beachten, die die Freiburger Verkehrs AG (VAG) und der Regio-Verkehrsverbund Freiburg (RVF) aufgestellt haben.
Elektro-Tretroller dĂŒrfen dann kostenfrei in Bussen, Stadtbahnen und RegionalzĂŒgen mitgenommen werden, wenn sie zusammengeklappt sind und wenn sie ĂŒber einen fest verbauten Akku verfĂŒgen. Das MitfĂŒhren von Reserve-Akkus ist prinzipiell nicht gestattet, da diese als „Gefahrgut“ klassifiziert sind.

FĂŒr grĂ¶ĂŸere Elektro-Tretroller, die „fahrradĂ€hnliche Maße“ aufweisen sowie fĂŒr nicht zusammenklappbare Elektro-Tretroller, gelten im Bereich des RVF dieselben Regelungen wie fĂŒr FahrrĂ€der, das heißt, sie werden in den Bussen und Bahnen der VAG nicht akzeptiert, wohl aber in den RegionalzĂŒgen. Außerhalb der Zeiten mit kostenfreier Fahrradmitnahme nur gegen Entgelt.
 
 

 
Umbenennung der Hegarstraße
Im Freiburger Stadtteil StĂŒhlinger wurde die Hegarstraße in Hilde-Mangold-Straße umbenannt.

Die Umstellung auf den neuen Straßennamen und die Montierung der neuen Straßenschilder erfolgt voraussichtlich am Donnerstag, 11. Juli.
 
 



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