Prolixletter
Samstag, 22. Januar 2022
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Verschiedenes

 
ÔÇ×MaskenpflichtÔÇť an Haltestellen und in Bussen und Bahnen der VAG
Freiburg. Von kommendem Montag an gilt gem├Ą├č einer Verordnung des Landes Baden-W├╝rttemberg an Haltestellen und in Fahrzeugen des ├Âffentlichen Nahverkehres eine Maskenpflicht. Das bedeutet, dass Fahrg├Ąste in diesen Bereichen Mund und Nase bedeckt halten m├╝ssen. Als Mund- und Nasenbedeckungen reicht eine sogenannte Alltags-Maske, wie sie selbst hergestellt werden kann oder auch an vielen Stellen zu erwerben ist. Ersatzweise k├Ânnen auch Schals, T├╝cher oder sogenannte Buffs (Schlauchschals) verwendet werden.

Die Freiburger Verkehrs AG (VAG) hat bereits seit dem 20. April ÔÇô zeitgleich mit der j├╝ngsten Fahrplanerweiterung ÔÇô eine Mund-Nase-Bedeckung empfohlen. Seither hat die VAG ihre Kundinnen und Kunden ├╝ber Displays in Haltestellenbereichen und Fahrzeugen sowie ├╝ber die Sozialen Medien neben den Verhaltenshinweisen und Hygienetipps auch darum gebeten, einen Mundschutz zu tragen. Aus dieser Bitte wird von kommendem Montag, 29. April, an eine Pflicht.
Die VAG appelliert eindringlich daran den Vorgaben der Verordnung nachzukommen und verweist darauf, dass es durch die daf├╝r zust├Ąndigen hoheitlichen Beh├Ârden jederzeit an Haltestellen oder in Fahrzeugen zu entsprechenden Kontrollen kommen kann.
 
 

 
Familie Unm├╝├čig spendet 250.000 Schutzmasken an Alten- und Pflegeheime
Jeweils 50.000 Masken erhalten die Stiftungsverwaltung, der Caritasverband, das Deutsche Rote Kreuz, die Evangelische Stadtmission und die Stadt Freiburg

Die Familie Unm├╝├čig spendet 250.000 medizinische MundNasen-Schutzmasken f├╝r vier Freiburger Pflegeeinrichtungen in Freiburg. Durch pers├Ânliche Kontakte nach China war es m├Âglich, die Schutzmasken zu erwerben und nach Deutschland zu liefern.

Die Schutzmasken sind inzwischen in Deutschland angekommen und werden heute im Beisein von Erster B├╝rgermeister Ulrich von Kirchbach und Peter Unm├╝├čig an die vier Institutionen ├╝bergeben. Die Stiftungsverwaltung, der Caritasverband, das Deutsche Rote Kreuz und die Evangelische Stadtmission haben weiterhin gro├čen Bedarf an solcher Schutzausr├╝stung. Die Stadt Freiburg wird 50.000 bedarfsgerecht an Einrichtungen verteilen.

ÔÇ×Mein herzlicher Dank gilt der Familie f├╝r ihr tatkr├Ąftiges Engagement. Die Schutzmasken kommen jetzt den Pflegeeinrichtungen und der Stadt Freiburg zugute, die damit ihr Personal und die zu pflegenden Menschen ausstatten k├ÂnnenÔÇť, so Erster B├╝rgermeister Ulrich von Kirchbach.

Und Peter Unm├╝├čig: ÔÇ×In Alten- und Pflegeheime gibt es kaum bis keine Schutzmasken, obwohl gerade ├Ąltere Menschen zur Risikogruppe dieser Pandemie geh├Âren. Meinen Kindern und mir war sofort klar, hier muss sehr schnell gehandelt werden. Wir freuen uns ├╝ber das Ergebnis und dass wir als Team so gut funktioniert haben.ÔÇť

zum Bild oben, von links nach rechts:
Erster B├╝rgermeister Ulrich von Kirchbach, Ingmar Roth Sitftungsbeirat DRK, Marianne Haardt, Stiftungsverwaltung, Maximilian Unm├╝├čig, Annabell Unm├╝├čig, Peter Unm├╝├čig, J├╝rgen Lambert, Vorsitzender DRK, Ewald Dengler von der Evangelischen Stadtmission und Egon Engler von der Caritas.
(Quelle: Patrick Seeger, Stadt Freiburg).
 
 

 
Freiburger Netzwerk Familienbewusste Unternehmen feiert 10-j├Ąhriges Jubil├Ąum
Seit zehn Jahren gibt es das Freiburger Netzwerk Familienbewusste Unternehmen (FNFU). Das FNFU unterst├╝tzt lokale Unternehmen darin, Ma├čnahmen f├╝r eine familienfreundliche Personalpolitik umzusetzen und bietet l├Âsungsorientierte Ans├Ątze zu Themen wie Unternehmenskultur oder Flexibilisierung von Arbeitsort und -zeit. Mittlerweile sind 45 Mitgliedsunternehmen im Netzwerk aktiv. Insbesondere in der Corona-Krise konnten die Mitgliedsunternehmen durch die von ihnen gelebten familienfreundlichen Ma├čnahmen Mehrwerte generieren. Ein Beispiel hierf├╝r ist die Realisierung von flexiblen Arbeitsortmodellen f├╝r Mitarbeitende bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung der Produktivit├Ąt der Unternehmen. M├Âglich haben dies eine gute technische Ausstattung der Mitarbeitenden sowie eine entsprechende Unternehmenskultur gemacht. Koordiniert wird das FNFU durch die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM) in Kooperation mit BBQ Berufliche Bildung gGmbH und familyNET.

Das Coronavirus hat die Arbeitswelt aktuell fest im Griff, viele Arbeitnehmende arbeiten im Homeoffice. Heimarbeit, Telearbeit und mobiles Arbeiten sind Modelle, mit denen sich das Netzwerk FNFU bereits seit seiner Gr├╝ndung im Jahr 2010 befasst. Um ihre interne Kommunikation auch in der Corona-Zeit sicherzustellen, k├Ânnen die Mitgliedsunternehmen das Netzwerk als Plattform nutzen und sich ├╝ber M├Âglichkeiten der digitalen Kommunikation, wie zum Beispiel der Durchf├╝hrung von Besprechungen per Videokonferenz oder dem Angebot von w├Âchentlichen informellen After-Work-Videokonferenzen austauschen.

Zu den Kernkompetenzen des Netzwerkes geh├Ârt die l├Âsungsorientierte Beratung zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Damit will das Netzwerk Unternehmen helfen, ihre Attraktivit├Ąt als Arbeitgeber zu erh├Âhen. Um dies zu erreichen, ist neben dem flexiblen Arbeitsort auch eine Flexibilisierung der Arbeitszeit von entscheidender Bedeutung. Organisationen, die sich durch die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bereits vor Corona mit der Flexibilisierung der Arbeitszeit auseinandergesetzt haben, sind in der aktuellen Krise im Vorteil.

Wesentlicher Aspekt und Grundlage der Arbeit des Netzwerkes ist der gemeinsame Dialog. Das FNFU bietet lokalen Unternehmen seit zehn Jahren in dreimal j├Ąhrlich stattfindenden Netzwerktreffen die M├Âglichkeit, sich hinsichtlich der Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben weiterzubilden. ÔÇ×Unsere Netzwerkmitglieder setzen sich strategisch mit dem Thema auseinander und profitieren vom vertraulichen Rahmen des Netzwerks und dem offenen AustauschÔÇť, so FWTM-Gesch├Ąftsf├╝hrerin Hanna B├Âhme.

Das n├Ąchste Netzwerktreffen findet voraussichtlich am 9. Juli 2020 im Leibniz-Institut f├╝r Sonnenphysik in Freiburg statt. Die Teilnahme ist kostenfrei, es ist eine Anmeldung per E-Mail an familienfreundlich@fwtm.de bis zum 2. Juli 2020 erforderlich. Das Netzwerktreffen steht auch Freiburger Unternehmen offen, die kein Mitglied im Netzwerk sind, sich aber mit dem Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie besch├Ąftigen m├Âchten.
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Kinderwunschbehandlung: Mit Kassenwechsel einige 1000 Euro sparen
Eine Kinderwunschbehandlung kann teuer werden, mehrere tausend Euro kommen dabei schnell zusammen. Die Krankenkassen beteiligen sich meist nur zu 50 Prozent an den Kosten ÔÇô und auch nicht f├╝r jede Behandlungstechnik. Einige Kassen zahlen jedoch mehr. Das zeigt die ´╗┐Stiftung Warentest in ihrer aktuellen Untersuchung, die in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest ver├Âffentlicht wird. ÔÇ×42 der gesetzlichen Krankenkassen, die wir regelm├Ą├čig untersuchen, geben freiwillig mehr Geld f├╝r eine k├╝nstliche Befruchtung dazuÔÇť, so Sabine Baierl-Johna, Finanztest-Projektleiterin. Teilweise runden die Kassen den Zuschuss sogar auf bis zu 100 Prozent auf.

Angesichts der hohen Kosten einer k├╝nstlichen Befruchtung, bei mehreren Behandlungszyklen sind es f├╝r gesetzlich Versicherte bis zu 10 000 Euro Eigenanteil, bringt ein Kassenwechsel eine Ersparnis von mehreren tausend Euro. Je nachdem wie hoch der Kassenzuschuss ausf├Ąllt. Jeder, der mindestens 18 Monate bei seiner Kasse versichert ist, kann zu einer anderen Krankenkasse mit besseren Konditionen wechseln. Die K├╝ndigungsfrist betr├Ągt zwei Monate zum Monatsende. Ein Wechsel ist auch zwischen zwei Versuchen einer Kinderwunschbehandlung m├Âglich.

Um Paare mit unerf├╝lltem Kinderwunsch zu unterst├╝tzen, geben derzeit auch neun Bundesl├Ąnder Geld dazu ÔÇô und zwar auch f├╝r Paare ohne Trauschein.

Der Test findet sich in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter ´╗┐test.de/kinderwunsch abrufbar.
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Grenz├╝berschreitend Leben gerettet
Region Grand Est bedankt sich bei der Stadt Karlsruhe

F├╝r die grenz├╝berschreitenden Hilfeleistungen, die die Stadt Karlsruhe der franz├Âsischen Region Grand Est zur Bew├Ąltigung der Corona-Krise hat zukommen lassen, bedankten sich die Pr├Ąfektin Josiane Chevalier, der Pr├Ąsident Jean Rottner und der Generalsekret├Ąr Christophe Lannelongue nun in einem Schreiben an Oberb├╝rgermeister Dr. Frank Mentrup. "Im Namen aller B├╝rgerinnen und B├╝rger unserer Region Grand Est m├Âchten wir uns bei Ihnen und all Ihren Mitarbeitern, die sich an unserer Seite engagiert haben, herzlich bedanken", hei├čt es in dem Brief.

Karlsruhe hatte auf den "Hilferuf" der franz├Âsischen Nachbarn reagiert und Beatmungsbetten zur Verf├╝gung gestellt, den Patiententransfer unterst├╝tzt und die medizinischen Teams beidseitig des Rheins miteinander in Kontakt gebracht. "Mit diesem Angebot haben Sie viele Leben gerettet und einen beachtlichen Beitrag zur grenz├╝berschreitenden Zusammenarbeit im Gesundheitswesen geleistet. Diese ist in ihrem Umfang beispiellos. In dieser Krisensituation haben wir den Mut, die Entschlossenheit und die Gro├čz├╝gigkeit ihrer B├╝rger erfahren", hei├čt es in dem Schreiben zudem. Die Unterst├╝tzung solle nun als Beispiel f├╝r die k├╝nftige Zusammenarbeit dienen und "die Sympathie widerspiegeln", die die Schweiz, Deutschland, Luxemburg und Frankreich verbinde.

Hintergrund des Hilferufs der Region Grand Est war die sich seit M├Ąrz erheblich verschlechternde Lage, die das dortige Gesundheitssystem auf die Probe stellte, die Verdoppelung der Intensivkapazit├Ąten notwendig machte und t├Ąglich eine au├čergew├Âhnliche Mobilisierung des Klinikpersonals erforderte.
 
 

 
Freiburg: Schauinslandbahn bleibt weiter geschlossen
Die Schauinslandbahn bleibt zun├Ąchst bis einschlie├člich Sonntag, 3. Mai, geschlossen. Den Vorgaben und Empfehlungen zur Eind├Ąmmung des Coronavirus folgend, ist der Betrieb der Umlaufseilbahn derzeit nicht m├Âglich. Sobald die Umst├Ąnde eine Wiederinbetriebnahme zulassen, werden wir zeitnah dar├╝ber informieren.
 
 

 
Auch in Zeiten von Corona: Stadt ruft zur Bek├Ąmpfung der Tigerm├╝cke auf
Appell an alle B├╝rgerinnen und B├╝rger, in G├Ąrten und auf Balkonen auf stehendes Wasser zu verzichten

Ganz Freiburg steckt im Griff der Corona-Pandemie. Alle m├╝ssen sich einschr├Ąnken, an die von der Bundesregierung vorgegebenen Ma├čnahmen halten und in Social Distancing verharren. Sind es aber wirklich alle? Nein, es gibt einen Bewohner in Freiburg, der sich f├╝r die Kontaktsperre nicht interessiert: die Asiatische Tigerm├╝cke.

Seit f├╝nf Jahren ist die Asiatische Tigerm├╝cke in Freiburg ans├Ąssig. Sie ist schwarz-wei├č gemustert, sticht bereits am Tage und tritt als aggressiver Plagegeist in Erscheinung. Seit ihrem Erscheinen vor Ort wird sie von Mitarbeitern des Instituts f├╝r Dipterologie (IfD) bek├Ąmpft und konnte schon in vielen Stadtteilen erfolgreich eliminiert werden. Allein in den letzten beiden Jahren gelang es, ihre Populationen auf insgesamt 67 Hektar auszul├Âschen. Andererseits konnte die Tigerm├╝cke auch im Jahr 2019 neue Gebiete in der Stadt erobern; so ist sie inzwischen u.a. in Teilen Z├Ąhringens, in HaslachGartenstadt, im St├╝hlinger, neuerdings auch in Opfingen zu finden.

2017 hat die Stadt Freiburg die ÔÇ×Kommunale Aktionsgemeinschaft zur Bek├Ąmpfung der Stechm├╝ckenplageÔÇť (KABS) mit dieser Aufgabe beauftragt. Der Verein informiert ├╝ber die Tigerm├╝cke im Allgemeinen (Biologie, Herkunft, Einschleppung usw.), stellt das konkrete Vorgehen in Freiburg dar und zeigt M├Âglichkeiten auf, wie die Bev├Âlkerung bei der Bek├Ąmpfung mithelfen kann.

Da die Ma├čnahmen zur Eind├Ąmmung von Covid-19 auch den Einsatz gegen die Tigerm├╝cke erschweren, muss der Beginn der diesj├Ąhrigen Bek├Ąmpfung auf unabsehbare Zeit verschoben werden. Daher ruft die Stadt nun auf diesem Wege alle B├╝rgerinnen und B├╝rger zur Mithilfe auf, um die weitere Ausbreitung der Tigerm├╝cke zu verhindern. Diese M├╝cke f├Ąllt n├Ąmlich nicht nur durch aggressives Stechverhalten auf. Sie ├╝bertragt auch Krankheiten wie das Dengue- und das Chikungunya-Virus (nicht das Corona-Virus). Das Risiko einer Viren├╝bertragung steigt Jahr f├╝r Jahr mit den ansteigenden Temperaturen und mit der Anzahl der Tigerm├╝cken.

Das seit Wochen andauernde warme Fr├╝hlingswetter bietet der Stechm├╝cke bereits jetzt beste Bedingungen, um sich zu vermehren und auszubreiten. Alle B├╝rger/innen inner- und au├čerhalb der von der Tigerm├╝cke betroffenen Gebiete werden gebeten, in ihren G├Ąrten und auf ihren Balkonen auf stehendes Wasser zu verzichten.

Die Tigerm├╝cke ben├Âtigt f├╝r die Eiablage solche Orte als Brutst├Ątte, da sich ihre Larven in ruhigem Wasser entwickeln. Diese Brutst├Ątten k├Ânnen Gie├čkannen, Blumentopfuntersetzer, Sonnenschirmst├Ąnder etc. sein. Aber auch Gummischuhe oder offene Zaunpfosten werden von der Tigerm├╝cke angeflogen, wenn sich darin Regenwasser sammelt.

Es gilt, Gegenst├Ąnde aus Plastik ├╝berdacht zu lagern und jene, die auf dem Grundst├╝ck fest installiert sind und als Brutst├Ątte dienen k├Ânnen, komplett zu verschlie├čen. Unvermeidbare Wasserbeh├Ąlter wie Regentonnen sollten mit Moskitonetzen abgedeckt werden. Nur so verlieren sie ihre Eigenschaft als Brutst├Ątte.

Es ist ├Ąu├čerst wichtig, dass alle Freiburgerinnen und Freiburger weiterhin mithelfen, da die Verschleppung der Asiatischen Tigerm├╝cke nicht mehr nur aus den s├╝dlichen Nachbarl├Ąndern nach Freiburg stattfindet, sondern auch innerhalb der Stadt selbst.

Informationen zum Aussehen und zur Biologie der Asiatischen Tigerm├╝cke stehen auf www.freiburg.tigermuecke.info. Dort finden sich auch alle M├Âglichkeiten, verd├Ąchtige Tiere zu melden.
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VAG verst├Ąrkt Fahrplanangebot
Von kommendem Montag an verdichtet die Freiburger Verkehrs AG (VAG) den derzeitigen Sonderfahrplan.

Die VAG erwartet, dass die gesellschaftlichen Funktionen in und um Freiburg in absehbarer Zeit wieder teilweise hochgefahren werden. Zudem sind in den Stadtbahnen leichte Fahrgaststeigerungen festzustellen. Auf diese Entwicklungen m├Âchte die VAG vorausschauend reagieren. Die Taktverdichtungen sollen es zudem erm├Âglichen, dass Fahrg├Ąste auch bei steigenden Belegungszahlen in den Fahrzeugen gen├╝gend Abstand zu Mitfahrenden halten k├Ânnen.

In diesem Zusammenhang bittet die VAG ihre Fahrg├Ąste, auch selbst durch ihr Verhalten gegen die Verbreitung des Virus mitzuwirken. Der Verkehrsbetrieb empfiehlt zus├Ątzlich zum Einhalten der g├╝ltigen Abstandsregeln das Tragen von Masken als einen pers├Ânlichen Beitrag gegen die Ausbreitung des Corona-Virus. Die Masken erg├Ąnzen die einzuhaltenden Hygienestandards ÔÇô auf die in den Fahrzeugdisplays hingewiesen wird.

Die VAG wird weiterhin die Fahrgastentwicklungen beobachten und bei m├Âglichen weiteren Lockerungen entsprechend den Fahrplan bedarfsgerecht anpassen.

Der Stadtbahnfahrplan von Montag bis Freitag:

Montags bis freitags, fahren die Stadtbahnlinien dann von Betriebsbeginn um 5 Uhr morgens bis 6.30 Uhr alle 15 Minuten. Von 6.30 Uhr bis 9.30 Uhr verkehren die Linien 1,3,4 und 5 im 7,5-Minuten-Takt, die Linie 2 f├Ąhrt alle 10 Minuten. Im Tagesverkehr zwischen 09.30 Uhr und 21.00 Uhr kommt dann auf allen Stadtbahnlinien alle 10 Minuten eine Tram. Und zwischen 21 und 23 Uhr wird dann auf den 30-Minuten-Takt gewechselt.

Zu Zeiten des 15- oder 30-Minuten Taktes gibt es den bekannten gemeinsamen Anschluss am Bertoldsbrunnen beziehungsweise am 'Stadttheater'. Dabei ist der Umstieg zwischen den Linien 1, 2, 3 und 4 an der Haltestelle 'Bertoldsbrunnen' m├Âglich. Der Umstieg zwischen den Linien 1, 2, 3 und 4 von und zur Linie 5 an der Haltestelle 'Stadttheater'.

Die Buslinien von Montag bis Freitag:

Die Buslinien fahren den gesamten Betriebstag ├╝ber in der Regel alle 30 Minuten. Dabei gibt es eine Reihe von Besonderheiten

Linie 15 verkehrt ganzt├Ągig ├╝ber Gundelfingen-Bahnhof.
Linie 16 verkehrt nicht.
Linie 19 verkehrt im 90-Minuten-Takt und wird in Lehen erg├Ąnzt durch die Linien 31 und 32.
Linie 21 verkehrt ganzt├Ągig in G├╝nterstal im 45-Minuten-Takt zwischen den Haltestellen 'Dorfstra├če' und 'Kyburg' sowie im 90-Minuten-Takt zwischen 'Dorfstra├čeÔÇś und Horben.
Linie 22 f├Ąhrt Mo-Fr nur im Zeitraum von Betriebsbeginn bis 19.00 Uhr sowie zwischen 09.00 Uhr und 15.00 Uhr im 45-Minuten-Takt, sonst im 30-Minuten-Takt.
Linie 23 verkehrt nicht.
Linie 24 f├Ąhrt Mo-Fr zwischen 08.30 Uhr und 15.30 Uhr im 60-Minuten-Takt ansonsten im 30-Minuten-Takt.
Linie 25 verkehrt nicht.
Linie 31 verkehrt Mo-Fr im 60-Minuten-Takt. Sa im 90-Minuten-Takt und So im 120-Minuten-Takt
Linie 32 f├Ąhrt ganzt├Ągig zwischen der 'Paduaallee' und 'Opfingen-Gewerbestra├če'.
Linie 34 verkehrt den ganzen Tag im 45-Minuten-Takt und bedient dabei zus├Ątzlich die Haltestellen 'B├Âtzinger Stra├če', 'Riegeler Stra├če', 'Burkheimer Stra├če', 'Stryker' und 'Schaub'. Es entfallen die Haltestelle 'Moosackerweg', 'St. Georgen-Kirche' und 'St. Georgen-Friedhof'.
Linie 35 verkehrt nicht. Die Anbindung des Gewerbegebiets Haid erfolgt durch die Linie 34. Die Anbindung der Tunibergortsteile durch die ganzt├Ągig verkehrende Linie 33.
Linie 36 bedient alle 30-Minuten das Industriegebiet Hochdorf.

Samstag und Sonntag:

An den Wochenenden ├Ąndert sich nichts zum bisherigen Zustand: samstags wird weiterhin der Samstags-Sonderfahrplan angeboten und sonntags ebenfalls der bisher g├╝ltige Sonderfahrplan.
 
 



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