Prolixletter
Sonntag, 28. Februar 2021
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Verschiedenes

 
SchwÀbische Alb: Beste Sicht im Sternenpark
Weltweit gibt es weniger als 40 Regionen, in denen kĂŒnstliches Licht gebannt und damit der nĂ€chtliche Himmel geschĂŒtzt wird. Deutschlandweit tragen drei sogenannte Sternenparks das Siegel der International Dark-Sky Association (IDA). Auf der SchwĂ€bischen Alb haben es sich Sterneliebhaber und NaturschĂŒtzer zur Herzensaufgabe gemacht, dies auch in ihrer Region zu erreichen. Noch ist der „Sternenpark SchwĂ€bische Alb“ nicht offiziell anerkannt, die Himmelskörper zeigen sich dort aber trotzdem auf imposante Weise. Am dunkelsten ist es nördlich von Langenenslingen-Ittenhausen. Bei Zainingen lĂ€dt ein eigener Sterngucker-Platz zum Blick in den Sternenhimmel ein: Neben Infotafeln und SternenfĂŒhrungen gibt es dort spezielle Liegen, auf denen man bequem nach oben schauen kann.
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„Wer macht’s? Der Weg in den Landtag: Parteien stellen sich zur Wahl“
Neues Planspielheft zum demokratischen Wettstreit der Parteien bei der Landeszentrale fĂŒr politische Bildung (LpB) jetzt erschienen

Die Simulation des Wahlkampfes und der Wahl steht im Mittelpunkt des jetzt vorliegenden Planspielheftes „Parteien stellen sich zur Wahl“. Bei der Landeszentrale fĂŒr politische Bildung Baden-WĂŒrttemberg (LpB) liegt das 132-seitige Heft ab sofort vor. Vier unterschiedliche thematische Szenarien zeichnen den Wahlkampf auf dem Weg in den Landtag nach. Diese Szenarien reprĂ€sentieren verschiedene Wahlkreise im Land - jeder nach Lage und örtlichen Gegebenheiten mit eigenen Themen- und Interessenschwerpunkten. Das Planspiel verdeutlicht dann den Wahlkampf vor Ort mit Kandidatinnen und Kandidaten, BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern und auch, in wichtiger Vermittlungsfunktion, der Presse. Die jeweiligen Positionen und Interessen werden durch Rollen festgelegt, die das Planspiel vorgibt. Diese Interessen gilt es zu formulieren, aus- und abzugleichen, eine Podiumsdiskussion bietet schließlich die Chance, Kandidatinnen und Kandidaten mit bestimmten Anliegen zu konfrontieren. Mit der Wahl und der spannenden AuszĂ€hlung der Stimmen fĂŒr den Wahlkreis endet die Simulation.

Das Planspielheft enthĂ€lt neben genauen AblaufplĂ€nen und methodisch-didaktischen Hinweisen als Spielanleitung auch einen Kopierleitfaden und einen RollenverteilungsschlĂŒssel zu den vier Wahlkreisen. Dieser ermöglicht es, die Simulation an die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer anzupassen. Außerdem sind Parteienprofile und weitere Vorlagen, Ansteck- und Orientierungsschilder enthalten. Ein Glossar erklĂ€rt Fachbegriffe.

Das vorliegende Heft „Parteien stellen sich zur Wahl“ ist das Planspiel 2 in der Reihe „Wer machtÂŽs? Der Weg in den Landtag“ und wurde nach der Landtagswahl 2016 ĂŒberarbeitet und aktualisiert. Es richtet sich insbesondere an LehrkrĂ€fte in der schulischen wie außerschulischen Bildung, die es eigenstĂ€ndig anwenden wollen. Die LpB-Reihe „Planspiele“ unterstĂŒtzt eine handlungsorientierte Lehr- und Lernmethode, die wie kaum eine andere geeignet ist, politische ZusammenhĂ€nge zu vermitteln und das „Erlernen“ von Demokratie auf spielerische Weise zu ermöglichen.

Überblick: Planspiele zum Landtag von Baden-WĂŒrttemberg

Die Planspielreihe zum Landtag von Baden-WĂŒrttemberg simuliert die verschiedenen politischen Ablauf- und Arbeitsprozesse in den Parteien und im Parlament. Sie ist auf insgesamt vier Planspielhefte angelegt:

„Wer macht‘s? Der Weg in den Landtag“

· Planspiel 1: „Die Nominierung im Wahlkreis“ (erschienen im Januar 2016; Preis: kostenlos)

· Planspiel 2: „Parteien stellen sich zur Wahl“ (jetzt aktualisiert erschienen)

„Wie lĂ€uft’s? Die Arbeit im Landtag“

· Planspiel 3: „Die Konstituierung des Landtags“ (erscheint im Herbst 2020)

· Planspiel 4: „Die Arbeitsweise des Landtags“ (erscheint im Sommer 2020)

Das Heft ist ab sofort zum Preis von je 2 Euro zzgl. Versand erhĂ€ltlich. Bestellung ĂŒber den Webshop der LpB BW unter www.lpb-bw.de/shop
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Freiburg: Brand einer GartenhĂŒtte
Freiburg, 1.08.2019, Im Glaser. Die integrierte Leitstelle der Feuerwehr Freiburg wurde um die Mittagszeit (12:04 Uhr) von mehreren Anrufern ĂŒber eine starke Rauchentwicklung in St. Georgen im Bereich des Bahnhofes verstĂ€ndigt. Es handelte sich dabei um ein in Vollbrand stehendes Gartenhaus. Das Gartenhaus bestand aus einer HaupthĂŒtte und mehreren Anbauten. Im Gartenhaus verendeten zehn Kaninchen und zwei Meerschweinchen.

Mit zwei Löschrohren unter Atemschutz wurde der Brand gelöscht. Dem Löschwasser wurde Schaummittel als Netzmittel beigefĂŒgt.

Zur UnterstĂŒtzung wurde die Abteilung St. Georgen der Freiwilligen Feuerwehr alarmiert.
Ein weiteres Tanklöschfahrzeug der Abteilung Rieselfeld, welches sich auf einer Bewegungsfahrt befand, wurde zur VerstÀrkung angefordert.

Der Brand konnte schnell abgelöscht werden. Nach den umfangreichen Nachlöscharbeiten konnte die Einsatzstelle an die Polizei ĂŒbergeben werden.
 
 

 
Freiburg wird fĂŒr starke Hochwasser gerĂŒstet
Minister Untersteller ĂŒbergibt Förderbescheid von 8,6 Millionen Euro fĂŒr die HochwasserrĂŒckhaltebecken Bohrertal und Breitmatte

Mit dem Zuschuss vom Land kann ab Herbst mit den Arbeiten begonnen werden

Freiburg wird fĂŒr starke Hochwasser gerĂŒstet. Der baden-wĂŒrttembergische Umweltminister Franz Untersteller ĂŒbergab der Stadt Freiburg einen Förderbescheid von 8,6 Millionen Euro. „Wirksamer Hochwasserschutz ist aufwĂ€ndig und teuer. Er ist jedoch alternativlos“, sagte der Minister. „In Anbetracht dessen, dass die Gefahr von Überflutungen mit dem Klimawandel tendenziell weiter zunimmt, mĂŒssen das Land und die Kommunen in Maßnahmen zum Hochwasserschutz investieren. Nur so können wir Risiken minimieren und SchĂ€den fĂŒr Mensch, Eigentum und Infrastruktur begrenzen.“

Insgesamt stelle das Land den StĂ€dten und Gemeinden in diesem Jahr knapp 46 Millionen Euro fĂŒr Maßnahmen zur Verbesserung des Hochwasserschutzes und der GewĂ€sserökologie zur VerfĂŒgung, so Untersteller weiter.

BaubĂŒrgermeister Martin Haag, der den Förderbescheid fĂŒr die Stadt entgegennahm, erlĂ€utert: „Wir freuen uns sehr ĂŒber die Bewilligung des Landeszuschusses fĂŒr den Bau der HochwasserrĂŒckhaltebecken Bohrertal und Breitmatte. Diese beiden Becken sind unbedingt notwendig, um die Freiburgerinnen und Freiburger vor möglichen Überflutungen zu schĂŒtzen. Auch rechtlich steht dem Projekt nichts mehr im Wege. Mit dem GrundstĂŒckseigentĂŒmer, der Klage gegen das HochwasserrĂŒckhaltebecken Bohrertal in Horben eingereicht hatte, konnten wir vor ein paar Tagen eine Einigung erzielen“.

Im Rahmen eines Gesamtkonzepts zur Verbesserung des Hochwasserschutzes baut die Stadt zwei neue HochwasserrĂŒckhaltebecken (HRB), um die Menschen in den Freiburger Stadtteilen GĂŒnterstal, Wiehre, Vauban, Haslach und Weingarten vor starkem Hochwasser zu schĂŒtzen: Das neue HRB Bohrertal auf Gemarkung Horben und die VergrĂ¶ĂŸerung des HRB auf 40.000 Kubikmeter an der Breitmatte.

Der Hochwasserschutz wird auf ein statistisch alle hundert Jahr einmal auftretendes Ereignis ausgelegt. Ein Zuschlag fĂŒr die KlimaverĂ€nderung wurde berĂŒcksichtigt. Dazu ist fĂŒr das RĂŒckhaltebecken im Bohrertal ein rund 13,5 Meter hoher Damm erforderlich, der 275 Meter lang ist und an der breitesten Stelle rund 80 Meter misst. Durch den Damm kann die StauflĂ€che bei Hochwasser bis zu 200.000 Kubikmeter Wasser speichern; das Wasser kann danach langsam wieder abfließen. Beim vorhandenen HochwasserrĂŒckhaltebecken Breitmatte wird der neue Damm etwa 2 Meter höher und beim Waldhaus muss ein neues Ausleitungsbauwerk im Hölderlebach errichtet werden.

Bereits Ende 2017 hat das federfĂŒhrende Garten- und Tiefbauamt (GuT) die aufwĂ€ndigen Planunterlagen zur Genehmigung eingereicht. Am 2. Januar 2019 hat die Untere Wasserbehörde in Abstimmung mit dem RegierungsprĂ€sidium (RP) den Planfeststellungsbeschluss erlassen. Die PlĂ€ne wurden zuvor geprĂŒft, auch alle Behörden, Betroffenen und sonstige TrĂ€ger öffentlicher Belange wurden angehört.

Ende 2018 hatte der Gemeinderat die benötigten finanziellen Mittel zum Bauen der beiden HochwasserrĂŒckhaltebecken bewilligt und die Stadtverwaltung konnte nahtlos an den PlĂ€nen weiterarbeiten, damit der Zeitplan mit dem Baubeginn Ende 2019 eingehalten werden kann.

Die Verwaltung rechnet fĂŒr das Projekt bestehend aus den beiden Becken und drei Maßnahmen in GĂŒnterstal mit Gesamtkosten von 19,6 Millionen Euro. FĂŒr die beiden Becken wurde Anfang 2019 ein erster Zuschussantrag gestellt. HierfĂŒr wurden nun ZuschĂŒsse von 8,6 Millionen Euro bereitgestellt. Sobald die Planungen fĂŒr die drei zusĂ€tzlichen Maßnahmen in GĂŒnterstal vorliegen, werden weitere ZuschussantrĂ€ge folgen. Die grundsĂ€tzliche FörderfĂ€higkeit dieser Maßnahmen wurde vom RegierungsprĂ€sidium Freiburg bereits bestĂ€tigt.

Ein privater GrundstĂŒckseigentĂŒmer hatte eine Klage gegen das HRB Bohrertal eingereicht. Erfreulicherweise konnte sich die Stadt nun mit diesem betroffenen EigentĂŒmer einigen und vor wenigen Tagen wurde der Tauschvertrag notariell geschlossen, so dass nun Rechtssicherheit fĂŒr das weitere Verfahren besteht.

Die gesamten Hochwasserschutzmaßnahmen fĂŒr die betroffenen Stadtteile GĂŒnterstal, Wiehre, Vauban, Haslach und Weingarten sollen bis Ende 2022 realisiert sein.

BaubĂŒrgermeister Martin Haag. „Ich bedanke mich bei allen Beteiligten fĂŒr ihr Engagement. Ein großer Dank gilt der Gemeinde Horben.“
 
 

 
Schwarzwald: Sternenregen ĂŒber dem Feldberg
Jedes Jahr im SpĂ€tsommer erleuchten zahlreiche Sternschnuppen den Nachthimmel und faszinieren die Menschen ĂŒberall. Bis zu 100 Sternschnuppen in der Stunde lassen sich beobachten, wenn der Meteor-Strom der Perseiden sein Maximum erreicht. Am Feldberg im Schwarzwald wurde eigens dafĂŒr das Event „Komm und wĂŒnsch dir was!“ ins Leben gerufen. Astronomen aus der Region gewĂ€hren dann Besuchern einen Blick durch ihre Teleskope. Ob in diesen NĂ€chten tatsĂ€chlich WĂŒnsche in ErfĂŒllung gehen, ist nicht bekannt. Aber ein einzigartiges Naturspektakel ist es allemal.
11. & 12. August 2019 / Feldbergturm / Erw. 17 €; Kinder (bis 15 Jahre) 8 €
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Stadtbahnverkehr zur Saisoneröffnung des SC Freiburg
Wegen Bauarbeiten an der Endhaltestelle Laßbergstraße endet die Stadtbahnlinie 1 derzeit an der Haltestelle „Musikhochschule“. Die Freiburger Verkehrs AG weist darauf hin, dass Besucher der Saisoneröffnung des SC Freiburg am 3. August, sowie des ersten Heimspiels am 17. August, die mit der Stadtbahn anreisen wollen, dann von der Haltestelle Musikhochschule die letzten 1,3 Kilometer zu Fuß in Richtung Stadion gehen mĂŒssen.

Alternative Anreisemöglichkeiten bestehen mit der Höllentalbahn oder mit dem Fahrrad.
 
 

 
Campact grĂŒndet gemeinnĂŒtzige Demokratie-Stiftung
Reaktion auf Debatten um tagespolitische Kampagnenarbeit

Verden, 30. Juli 2019. Der Verein Campact hat eine Stiftung gegrĂŒndet: die gemeinnĂŒtzige Demokratie-Stiftung Campact. Sie versteht sich als Teil der von Campact vor 15 Jahren initiierten BĂŒrgerbewegung. Sie ermöglicht es Menschen, mit Spenden, Zustiftungen und testamentarischen Zuwendungen progressive Politik zu fördern. Die Demokratie-Stiftung kann im Rahmen ihrer gemeinnĂŒtzigen Zwecke Kampagnen, Initiativen und Projekte nicht nur von Campact unterstĂŒtzen. Die GrĂŒndung ist eine Reaktion auf die Debatten um die GemeinnĂŒtzigkeit von Organisationen, die tagespolitische Kampagnen fĂŒhren.

„Wir wollen weiter unabhĂ€ngig von öffentlichen Geldern oder Firmenspenden fĂŒr eine nachhaltige und faire Gesellschaft kĂ€mpfen – und zwar mit dem Verein und mit der Stiftung“, sagt Daphne Heinsen, geschĂ€ftsfĂŒhrender Campact-Vorstand. Nach dem Urteil des Bundesfinanzhofes vom 10. Januar 2019, Attac die GemeinnĂŒtzigkeit abzuerkennen, ist es sehr wahrscheinlich, dass auch der Verein Campact seinen Status als gemeinnĂŒtzige Organisation verlieren wird. Daphne Heinsen: „Das hĂ€lt uns nicht auf. Campact macht manchen MĂ€chtigen aus Politik und Wirtschaft Angst. Zu oft haben wir bewiesen, dass eine starke, progressive BĂŒrgerbewegung großen Konzernen gefĂ€hrlich werden kann – etwa mit Kampagnen gegen Fracking, TTIP, Gentechnik oder Steuerflucht. Die Stiftung wird unsere Ziele unterstĂŒtzen.“

Die Demokratie-Stiftung wird ihre gemeinnĂŒtzigen Zwecke durch die Finanzierung von Projekten und eigenen AktivitĂ€ten erfĂŒllen. Dabei kann sie auf Campacts Erfahrungsschatz mit den zwei Millionen UnterstĂŒtzerinnen und UnterstĂŒtzern zurĂŒckgreifen. Sie kann – im Gegensatz zu einem Verein ohne den Status der GemeinnĂŒtzigkeit – ZuwendungsbestĂ€tigungen ausstellen, die sich einkommenssteuermindernd auswirken. Außerdem fĂ€llt bei BetrĂ€gen ĂŒber 20.000 Euro keine Schenkungssteuer an.
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Stadt Freiburg: EuropÀische Sozialfonds - Projektförderung
Der EuropĂ€ische Sozialfonds unterstĂŒtzt Ausbildungs- und BeschĂ€ftigungsprojekte. Bis 30. September bewerben

Amt fĂŒr Soziales und Senioren hilft beim Antrag

Sie haben eine gute Projektidee, um benachteiligte Menschen in eine Ausbildung oder einen Job zu vermitteln, aber Ihnen fehlt ein Zuschuss? Hier hilft auch im kommenden Jahr der EuropĂ€ische Sozialfonds (ESF). FĂŒr ein- oder zweijĂ€hrige Projekte in Freiburg, die ab dem 1. Januar 2020 beginnen, stehen insgesamt rund 310.000 Euro zur VerfĂŒgung. Je Projekt kann der ESF 35 bis 50 Prozent der Gesamtkosten tragen. AntrĂ€ge sind ab sofort bis 30. September möglich.

Welche Projekte bevorzugt gefördert werden, legt der regionale ESF-Arbeitskreis jedes Jahr mit Blick auf den Arbeitsmarkt fest. 2020 kommen vor allem Projekte fĂŒr Arbeitslose ĂŒber 55 Jahre, fĂŒr Alleinerziehende ohne Ausbildung und fĂŒr mehrfach benachteiligte Arbeitslose zum Zuge. Die Projekte sollen arbeitslose Frauen besonders berĂŒcksichtigen. Neben der Jobvermittlung soll es auch um die soziale Integration gehen.

VerstĂ€rkt gefördert werden auch Projekte, die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler mit besonderem UnterstĂŒtzungsbedarf oder junge Migrantinnen in Ausbildung bringen wollen. Interessant sind zudem außerschulische Angebote fĂŒr SchĂŒlerinnen und SchĂŒler, die als „nicht praktikumsreif“ gelten. Ein weiterer Fokus liegt auf Projekten, die Basisqualifizierungen fĂŒr junge GeflĂŒchtete anbieten. Einen Überblick ĂŒber die Förderschwerpunkte gibt es unter www.freiburg.de/esf.

Die Projekte mĂŒssen chancengleich und geschlechtergerecht gestaltet sein sowie einen sozialen Mehrwert aufweisen. Außerdem muss die Ko-Finanzierung gesichert sein.

Wer eine Förderung beantragen möchte, sollte sich im Vorfeld an die Freiburger GeschÀftsstelle des EuropÀischen Sozialfonds wenden: Tel. 0761 / 201-3875 oder -3876, Mail: frederike.paehler@stadt.freiburg.de oder peter.sand@stadt.freiburg.de.

Antragsformulare und weitere Infos gibt es auf der Internetseite www.esf-bw.de. BerĂŒcksichtigt werden nur AntrĂ€ge, die ĂŒber das dort abrufbare Onlineverfahren ELAN eingehen. Der Antrag ist bis 30. September zu richten an: L-Bank Baden-WĂŒrttemberg, Bereich Finanzhilfen, Schlossplatz 10, 76113 Karlsruhe. Parallel ist eine Kopie per Mail an die GeschĂ€ftsstelle des EuropĂ€ischen Sozialfonds zu senden.


Hintergrund: Der EuropÀische Sozialfonds

Der ESF ist das zentrale arbeitsmarktpolitische Förderinstrument der EuropĂ€ischen Union. Er richtet seine Förderung an der EUStrategie „Europa 2020“ aus. Ziel ist ein „intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum“ und die bessere Koordinierung der nationalen und europĂ€ischen Wirtschaft.

In der Förderperiode 2014 bis 2020 stehen 80 Milliarden Euro fĂŒr alle MitgliedslĂ€nder der EU zur VerfĂŒgung. Davon gehen 260 Millionen nach Baden-WĂŒrttemberg. Damit werden Projekte zur BeschĂ€ftigungsförderung zu 35 bis 50 Prozent finanziert. Eine KoFinanzierung mit anderen ESF-Mitteln ist nicht möglich. Die Mittel werden ĂŒber das Sozialministerium des Landes an die Stadt- und Landkreise verteilt. Dort schlagen regionale ESF-Arbeitskreise vor, welche der eingereichten ProjektantrĂ€ge zum Zug kommen.
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