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Donnerstag, 9. Dezember 2021
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Verschiedenes

Unter der Hand ‚Äď Informelle √Ėkonomie
 
Unter der Hand ‚Äď Informelle √Ėkonomie
iz3w ‚Äď Zeitschrift zwischen S√ľd und Nord (September/ Oktober 2021)

Die Welt ist informell. In Deutschland liegt der Anteil der informellen √Ėkonomie ‚Äönur‚Äė bei gut zehn Prozent der aufgebrachten Arbeitszeit. Weltweit jedoch sind 61 Prozent der Lohnarbeitenden in der informellen √Ėkonomie besch√§ftigt. In etlichen L√§ndern des globalen S√ľdens ist die Mehrheit der Menschen auf Jobs in diesem Sektor angewiesen.

Die Arbeit, die Menschen dort leisten, ist nicht regul√§r und in offiziellen Statistiken erfasst. Andererseits entspricht sie auch nicht der illegalen Schattenwirtschaft im kriminellen Sektor. Dennoch sind √úberg√§nge zwischen illegaler, formeller und informeller √Ėkonomie in einigen Bereichen flie√üend. F√ľr die Einzelnen hei√üt Informalit√§t Rechtlosigkeit. In zahlreichen L√§ndern bek√§mpfen Regierende informelle Arbeiter*innen, anstatt unsoziale Rahmenbedingungen zu √§ndern, unter denen die Leute bis zur Arbeitsunf√§higkeit schuften.

Wir legen in diesem Themenschwerpunkt einen Fokus auf informell Arbeitende, ihr Schaffen und ihre Unterdr√ľckung.
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Fieberthermometer im Test: Gute Geräte ab 6 Euro
Gute Fieberthermometer gibt es schon ab 6 Euro. Die H√§lfte der ÔĽŅgepr√ľften Stabthermometer misst zuverl√§ssig f√ľr wenig Geld. Wer zuverl√§ssig an Ohr oder Stirn messen m√∂chte, muss mindestens 26,50 Euro investieren. Noch teurer sind kontaktlose Infrarotger√§te. Sie kosten 35 bis 100 Euro. Doch mit einer Ausnahme schnitten Sie beim Probandentest nicht gut ab.

Insgesamt acht Stabthermometer, sechs Ohr- bzw. Ohr-Stirn-Thermometer sowie sechs kontaktlose Infrarotmessger√§te wurden im Labor und in der Praxis mit Eltern und Kindern gepr√ľft.

Besonders gut kamen die Probanden mit einem Stabthermometer klar. Doch der Labortest ergab, dass seine Messspitze Nickel abgab. Das Metall kann Allergien auslösen. Zwei weitere Stabthermometer haben das gleiche Problem.

Bei den Kombiger√§ten f√ľr Ohr und Stirn ma√üen im Praxistest nur zwei durchweg genau. Lediglich eines der kontaktlosen Infrarotthermometer schneidet bei der praktischen Anwendung besser als befriedigend ab.

Der detaillierte Fieberthermometer-Test findet sich in der ÔĽŅSeptember-Ausgabe der Zeitschrift test und ist unter ÔĽŅwww.test.de/fieberthermometer online abrufbar.
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Neu an Haltestellen: Die Anlehnhilfe
Anlehnhilfe Rohrgraben (c) VAG
 
Neu an Haltestellen: Die Anlehnhilfe
Freiburg. Das Aufstellen von Sitzb√§nken ist an manchen Haltestellen nicht m√∂glich, weil durch diese M√∂blierung die notwendige und vorgeschriebene Durchgangsbreite von 1,5 Metern nicht mehr gegeben w√§re. Auch im Zuge des barrierefreien Umbaus kann es zu einer solchen Situation kommen. Um den Fahrg√§sten dennoch ein St√ľck Komfort zu bieten, wurde an der Haltestelle ‚ÄěRohrgraben‚Äú in einem Fahrgastunterstand probehalber eine Anlehnhilfe montiert.

Die Anlehnhilfe ist eine ungef√§hr in H√ľfth√∂he waagerecht an der R√ľckwand montierte Stange, an die man sich bequem lehnen kann.

Nachdem sich diese L√∂sung bew√§hrt hat, wird nun bei der Freiburger Verkehrs AG dar√ľber nachgedacht, auch weitere Unterst√§nde mit der Anlehnhilfe auszustatten. Gedacht wird dabei zum Beispiel an ‚ÄěScherrerplatz‚Äú und ‚ÄěDorfstra√üe‚Äú.
Angebracht werden die Stangen durch die Firma ‚ÄěSchiffmann Au√üenwerbung‚Äú die auch Eigent√ľmerin der meisten Fahrgastunterst√§nde ist.
 
 

 
Drittimpfungen f√ľr berechtigte Personen im Impfzentrum Freiburg m√∂glich
Auffrischungsimpfung fr√ľhestens 6 Monate nach der zweiten Impfung m√∂glich
Keine vorherige Terminvereinbarung erforderlich

Das Impfzentrum Freiburg (IZ) bietet ab Mittwoch, 1. September, die in der vergangenen Woche vom Land Baden-W√ľrttemberg angek√ľndigten Auffrischungsimpfungen, sogenannte Drittimpfungen, an. F√ľr die Auffrischungsimpfungen berechtigt sind Menschen √ľber 80 Jahren, Personen, die in Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen der Eingliederungshilfe oder weiteren Einrichtungen mit vulnerablen Gruppen behandelt, betreut oder gepflegt werden, sowie Pflegebed√ľrftige, die zu Hause gepflegt werden und Personen mit einer angeborenen oder erworbenen Immunschw√§che oder unter immunsuppressiver Therapie. Auch Personen, die ausschlie√ülich Vektorviren-Impfstoffe von AstraZeneca beziehungsweise die Einmalimpfung von Johnson & Johnson erhalten haben, k√∂nnen unabh√§ngig von ihrem Alter oder einem anderen medizinischen Grund eine Auffrischungsimpfung bekommen. Die Auffrischung einer bereits erfolgten vollst√§ndigen Immunisierung ist ohne Ausnahme fr√ľhestens sechs Monate nach der zweiten Impfung m√∂glich. Zum heutigen Zeitpunkt bedeutet dies, dass die zweite Impfung bis Ende Februar 2021 durchgef√ľhrt worden sein muss.

F√ľr medizinische Besch√§ftigte, die in entsprechenden Einrichtungen t√§tig sind, wird eine Auffrischungsimpfung nach Angaben des Ministeriums f√ľr Soziales, Gesundheit und Integration derzeit grunds√§tzlich nicht empfohlen. Auf individuellen Wunsch und nach erfolgtem Aufkl√§rungsgespr√§ch ist diese aber ab dem 1. September ebenfalls m√∂glich.

Die Auffrischungsimpfung erfolgt ausschlie√ülich mit den mRNA-Impfstoffen von BioNTech/Pfizer und Moderna. Wurde die Grundimmunisierung bereits mit einem mRNA-Impfstoff durchgef√ľhrt, ist f√ľr die Auffrischungsimpfung der mRNA-Impfstoff des gleichen Herstellers vorgesehen. Personen, die eine Kreuzimpfung mit AstraZeneca und einem mRNA-Impfstoff erhalten haben, bekommen den mRNA-Impfstoff desselben Herstellers. Wurde eine Person beispielsweise mit AstraZeneca und anschlie√üend mit BioNTech/Pfizer immunisiert, erfolgt die Auffrischungsimpfung ebenfalls mit BioNTech/Pfizer. Wer bei der Erst- und Zweitimpfung den Impfstoff von Moderna erhalten hat, bekommt die Auffrischung auch wieder mit Moderna. Personen, die bisher ausschlie√ülich mit Vektorimpfstoffen von AstraZeneca oder Johnson & Johnson immunisiert wurden, k√∂nnen bei der Auffrischungsimpfung den Impfstoff von BioNTech/Pfizer oder Moderna erhalten.

Eine vorherige Terminvereinbarung f√ľr die Auffrischungsimpfung ist nicht erforderlich, es besteht zudem keine Buchungsm√∂glichkeit. Das IZ hat t√§glich in der Zeit von 8:00 Uhr bis 11:45 Uhr und von 13:00 Uhr bis 16:45 Uhr ge√∂ffnet. Je nach H√∂he der Nachfrage weist das IZ darauf hin, dass vor Ort mit entsprechenden Wartezeiten zu rechnen ist. Medizinische Besch√§ftigte werden gebeten, sich w√§hrend der f√ľr diese Zielgruppe zus√§tzlich eingerichteten Abendschichten (17:45 Uhr bis 21:15 Uhr) impfen zu lassen. Der Betrieb des IZ wird ab dem 18. September eingestellt wird. Auffrischungsimpfungen werden auch von den Haus√§rzten vorgenommen.
 
 

 
Karlsruhe: Radtour vom Turmberg nach Stupferich
Waldpädagogik bietet Entdeckungstour durch den Bergwald an

Die Waldpädagogik Karlsruhe veranstaltet am Freitag, 3. September eine etwa 15 Kilometer lange kostenfreie Radtour vom Turmberg nach Stupferich. Von 15.30 bis etwa 18 Uhr zeigt Forstamtsleiter Ulrich Kienzler die Besonderheiten des Buchenwaldes.

Um an der Radtour teilnehmen zu können, ist eine vorherige Anmeldung bis Montag, 30. August telefonisch unter 0721 / 133-7354 oder per E-Mail waldpaedagogik@fa.karlsruhe.de erforderlich. Nach erfolgreicher Anmeldung wird auch der genaue Treffpunkt bekannt gegeben. Wegen der Steigungen wird die Teilnahme mit einem Pedelec empfohlen.
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Abfallbilanz 2020: Freiburg weiterhin Spitzenreiter bei der M√ľlltrennung
Durch Corona sind Haushaltsabfälle angestiegen

Freiburg ist erneut Spitzenreiter bei der Abfallvermeidung und Abfalltrennung im Land. Zum wiederholten Male liegt die Stadt mit 113 Kilogramm Restabfall und Sperrm√ľll pro Person an erster Stelle unter den kreisfreien Gro√üst√§dten Baden-W√ľrttembergs. Die Freiburgerinnen und Freiburger sortieren gut und produzieren deutlich weniger Restabfall als andere St√§dte und Kommunen.

In Baden-W√ľrttemberg lag das Pro-Kopf-Aufkommen in 2020 bei durchschnittlich 146 Kilogramm Restabfall und Sperrm√ľll, der letztver√∂ffentlichte Bundesschnitt aus dem Jahr 2019 sogar bei 187 Kilogramm. Verglichen mit diesen Werten schneidet Freiburg sehr gut ab.

Gegen√ľber 2019 stieg die Menge an Restabfall und Sperrm√ľll in Freiburg aber um 5 Kilogramm pro Person an. Hier spielt die Corona-Pandemie mit der zeitweise geschlossenen Gastronomie sowie die Verlagerung von Arbeit und Freizeit in die eigenen vier W√§nde eine Rolle. Im Vergleich zum Landesdurchschnitt mit 6 Kilogramm pro Person war die Zunahme an Restabfall und Sperrm√ľll in Freiburg vergleichsweise hoch.

Umweltb√ľrgermeisterin Christine Buchheit zeigte sich erfreut, dass trotz der Auswirkungen der Corona-Pandemie Freiburg erneut ein gutes Ergebnis erzielte. Das Abfallgeb√ľhrensystem der Stadt rege zur Abfalltrennung an und belohnt jene Haushalte, die wenig Restabfall produzieren. ‚ÄěDass Freiburg unter Deutschlands St√§dten sehr gute Ergebnisse bei der Abfalltrennung vorweisen kann, ist Ausdruck eines guten Entsorgungssystems, aber insbesondere ein Verdienst der B√ľrgerinnen und B√ľrger. Ihnen m√∂chte ich meinen Dank aussprechen. Aber nat√ľrlich k√∂nnen auch wir noch besser werden und nicht nur weiterhin getrennt Abfall sammeln, sondern vor allem mehr Abfall vermeiden‚Äú, betont Buchheit.

Auch bei der Bilanz von eingesammelten verwertbaren Abfällen liegt Freiburg mit 275 Kilogramm pro Kopf im Landesvergleich mit den kreisfreien Großstädten auf Platz eins. Diese Kategorie beinhaltet getrennt gesammelte Wertstoffe wie Bioabfälle, Altpapier, Altglas, Leichtverpackungen, Altholz, Elektrogeräte, Altkleider und Metall.

Seit mehr als 20 Jahren k√∂nnen in Freiburg organische Abf√§lle √ľber die Biotonne entsorgt werden. In 2020 wurden an der Verg√§rungsanlage 16.340 Tonnen Bioabf√§lle aus Freiburg angeliefert. Die Pro-Kopf-Menge von 71 Kilogramm bedeutet eine f√ľr St√§dte √§u√üerst beachtliche Bioabfallmenge und beschert Freiburg den ersten Tabellenplatz unter den kreisfreien Gro√üst√§dten Baden-W√ľrttembergs.

Mit insgesamt 16.901 Tonnen Altpapier sammelten die Freiburgerinnen und Freiburger pro Person 73 Kilogramm. Wie in den Jahren zuvor setzt sich damit der R√ľckgang der Altpapiermenge fort. Hintergrund sind die r√ľckl√§ufigen Mengen an Printmedien, die durch die Zunahme der volumin√∂sen, aber leichten Versandverpackungen nicht ausgeglichen wird.

Nur leichte Ver√§nderungen lie√üen sich im Vergleich zum Vorjahr bei den Mengen an Altglas verzeichnen. Mit einem leichten Anstieg auf 31 Kilogramm Altglas pro Einwohner liegt Freiburg rund 15 Prozent √ľber dem durchschnittlichen Pro-Kopf-Aufkommen Baden-W√ľrttembergs.

Die im gelben Sack erfassten Verpackungsabf√§lle beliefen sich auf 5.684 Tonnen. Die Finanzierung der Sammlung und Entsorgung von Glas und gelbem Sack ist privatwirtschaftlich organisiert und wird vom Verbraucher mit dem Kaufpreis direkt im Handel bezahlt. Im Durchschnitt entsorgten die Freiburgerinnen und Freiburger 25 Kilogramm Wertstoffe √ľber den gelben Sack. Der Vergleich mit dem Landesdurchschnitt von 34 Kilogramm pro Person legt nahe, dass die Freiburgerinnen und Freiburger sparsamer im Gebrauch von Einwegverpackungen sind als die Mehrzahl der Konsumentinnen und Konsumenten in Baden-W√ľrttemberg.
 
 

Erstimpfungen in Karlsruhe steigen
Spontanes Impfen ist weiterhin möglich / Foto: Stadt Karlsruhe
 
Erstimpfungen in Karlsruhe steigen
Nachfrage nach Impfterminen nimmt zu / Auch Impfaktionen werden gut angenommen

Im Kreisimpfzentrum Schwarzwaldhalle (KIZ) ist ein Aufwärtstrend zu bemerken. Die Mitarbeitenden verzeichnen einen Anstieg bei den Erstimpfungen um mehr als 50 Prozent, auch die Auslastung des Impfzentrums hat sich auf 75 Prozent der Nennkapazität gesteigert. Zudem haben die termingebundenen Impfungen deutlich zugenommen.

Impfen mit oder ohne Termin im KIZ
Termine f√ľr eine Corona-Schutzimpfung k√∂nnen auf verschiedenen Wegen vereinbart werden: Impfwillige k√∂nnen das Terminbuchungssystem des KIZ nutzen, den Impfterminservice der Kassen√§rztlichen Bundesvereinigung oder die Hotline 116 117. Durch die Buchung eines Termins kann man gegebenenfalls Wartezeiten vermeiden. Das spontane Impfen ist im KIZ innerhalb der √Ėffnungszeiten weiterhin zwischen 9 und 18 Uhr m√∂glich. Das Zentrale Impfzentrum hat planm√§√üig den Impfbetrieb zum 15. August 2021 eingestellt.

Impfaktionen unter anderem im ECE-Center und Motorradhaus
Wer sich unverhofft beim Shoppen zu einer Impfung entschlie√üt, kann sich am Dienstag, 17. August, von 12 bis 18 Uhr und Mittwoch, 18. August, von 10 bis 16 Uhr im ECE Center Ettlinger Tor nicht nur den sch√ľtzenden Piks, sondern auch 15 Prozent Rabatt in der Segafredo Espressobar abholen. Am Donnerstag, 19. August, und am Sonntag, 22. August, wird wieder von 15 bis 20 Uhr im Gasthaus "Im Schlachthof" geimpft. Die Impfaktion im Kammertheater findet am Freitag, 20. August, von 15 bis 20 Uhr statt, wobei Impfwillige Freikarten f√ľr Theatervorstellungen erhalten. Am Samstag, 21. August, wird zwischen Motorr√§dern im BMW Motorradhaus Bohling & Eisele in der Eisenbahnstra√üe 40 zwischen 15 und 20 Uhr geimpft, zus√§tzlich gibt es ein Giveaway. Am Samstag gibt es von 18 bis 23 Uhr eine weitere Impfnacht in der "Silent Disco" im Schlachthof.

Stand der Impfungen
Mit Stand 17. August sind in den Karlsruher Zentren insgesamt xx Impfungen verabreicht worden ‚Äď davon 214.244 im ZIZ, 103.335 im KIZ und 50.682 √ľber die Mobilen Impfteams. 197.261 Menschen haben ihre Erstimpfung, 171.000 bereits ihre Zweitimpfung erhalten.

194 Teststellen f√ľr den Stadt- und Landkreis finden sich in der √úbersichtskarte des Landratsamts Karlsruhe (klicke unten auf "mehr")

zum Bild oben:
Wer sich kurzfristig zu einer Impfung entscheidet, findet in Karlsruhe täglich Sonderaktionen sowie "Impfen ohne Termin" in der Schwarzwaldhalle.
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Freiburg-Umfrage 2020
Ergebnisse zum Schwerpunkt ‚ÄěLeben im Wohngebiet‚Äú liegen vor

Während der Corona-Pandemie ist die Zufriedenheit mit der Nachbarschaft nochmals gestiegen

Noch nie haben die Menschen in Freiburg lieber in ihre Nachbarschaft gelebt, als mitten in der Corona-Pandemie: 87 Prozent der Befragten gaben bei der Freiburg-Umfrage 2020 an, ‚Äěsehr gerne‚Äú oder ‚Äěgerne‚Äú in ihrem Wohngebiet zu wohnen, nur 2 Prozent ‚Äěnicht gerne‚Äú oder ‚Äě√ľberhaupt nicht gerne‚Äú. Zu diesem Ergebnis kommt die st√§dtische Statistikabteilung nach der Auswertung des Schwerpunkts ‚ÄěLeben im Wohngebiet‚Äú.

Besonders zufrieden sind die Einwohnerinnen und Einwohner der Schwarzwaldmetropole demnach mit der Nahversorgung und den kurzen Wegen in der Stadt. Erneut gestiegen ist im Vergleich zu den Vorjahren auch die Zufriedenheit mit Spielplätzen, Gehwegen und der Lage zur Arbeitsstätte. Letzteres könnte durchaus mit der Corona-bedingten Ausweitung des Homeoffice zu erklären sein.

Am wenigsten zufrieden sind die Befragten mit dem Parkplatzangebot und der L√§rmbelastung. Zur√ľckgefallen sind auch die Themen Sauberkeit, Gestaltung des Wohngebiets und Kulturangebote. Letzteres ist wahrscheinlich ebenfalls durch die Pandemie-Situation zu erkl√§ren.

Besonders interessant ist der Blick in die einzelnen Stadtquartiere: Zufriedenheits-Spitzenreiter ist der Stadtbezirk Oberwiehre, gefolgt von St. Georgen-S√ľd und der Oberau. Am anderen Ende der Skala rangieren Landwasser, Haslach-Gartenstadt/Schildacker und Weingarten.

Der urbanste Stadtbezirk ist in den Augen der dort wohnenden Bev√∂lkerung der Stadtbezirk Mittelwiehre. Im Stadtteil Vauban wird die Gestaltung des Wohngebiets sehr hoch eingesch√§tzt, in G√ľnterstal ist es am saubersten und in St. Georgen-S√ľd am ruhigsten.

Mit G√ľtern und Dienstleistungen des t√§glichen Bedarfs f√ľhlen sich die Freiburgerinnen und Freiburger √ľberwiegend gut ausgestattet. Ausnahmen bilden die Lebensmittelversorgung in G√ľnterstal und Waltershofen sowie die medizinische Versorgung ebenfalls in G√ľnterstal.

Familien mit Kindern sch√§tzen vor allem im Stadtbezirk Vauban die Betreuungseinrichtungen und Spielm√∂glichkeiten, ebenso die Lebendigkeit und Vernetzung in der Nachbarschaft. Am wenigsten scheint das soziale Miteinander dagegen in Landwasser und Weingarten ausgepr√§gt. Am sichersten f√ľhlt man sich in G√ľnterstal, am unsichersten in Landwasser.

In Kappel und G√ľnterstal sch√§tzt man die gute Luft und in Waldsee werden die Sport- und Freizeitm√∂glichkeiten √ľberragend gut bewertet. Die vier d√∂rflich gepr√§gten Tuniberg-Gemeinden heben sich in vielen Fragen deutlich vom zentralen Stadtgebiet ab. Dies gilt besonders f√ľr die √ĖPNV-Anbindung und das Carsharing.

Unter www.freiburg.de/statistischeveroeffentlichungen l√§sst sich die ausf√ľhrliche Ver√∂ffentlichung des Amts f√ľr B√ľrgerservice und Informationsmanagement kostenlos herunterladen. Zus√§tzlich steht unter www.freiburg.de/statistik ein interaktives Dashboard mit den Befragungsergebnissen bereit.
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