Prolixletter
Donnerstag, 9. Dezember 2021
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Verschiedenes

 
Grenz√ľberschreitend Leben gerettet
Region Grand Est bedankt sich bei der Stadt Karlsruhe

F√ľr die grenz√ľberschreitenden Hilfeleistungen, die die Stadt Karlsruhe der franz√∂sischen Region Grand Est zur Bew√§ltigung der Corona-Krise hat zukommen lassen, bedankten sich die Pr√§fektin Josiane Chevalier, der Pr√§sident Jean Rottner und der Generalsekret√§r Christophe Lannelongue nun in einem Schreiben an Oberb√ľrgermeister Dr. Frank Mentrup. "Im Namen aller B√ľrgerinnen und B√ľrger unserer Region Grand Est m√∂chten wir uns bei Ihnen und all Ihren Mitarbeitern, die sich an unserer Seite engagiert haben, herzlich bedanken", hei√üt es in dem Brief.

Karlsruhe hatte auf den "Hilferuf" der franz√∂sischen Nachbarn reagiert und Beatmungsbetten zur Verf√ľgung gestellt, den Patiententransfer unterst√ľtzt und die medizinischen Teams beidseitig des Rheins miteinander in Kontakt gebracht. "Mit diesem Angebot haben Sie viele Leben gerettet und einen beachtlichen Beitrag zur grenz√ľberschreitenden Zusammenarbeit im Gesundheitswesen geleistet. Diese ist in ihrem Umfang beispiellos. In dieser Krisensituation haben wir den Mut, die Entschlossenheit und die Gro√üz√ľgigkeit ihrer B√ľrger erfahren", hei√üt es in dem Schreiben zudem. Die Unterst√ľtzung solle nun als Beispiel f√ľr die k√ľnftige Zusammenarbeit dienen und "die Sympathie widerspiegeln", die die Schweiz, Deutschland, Luxemburg und Frankreich verbinde.

Hintergrund des Hilferufs der Region Grand Est war die sich seit März erheblich verschlechternde Lage, die das dortige Gesundheitssystem auf die Probe stellte, die Verdoppelung der Intensivkapazitäten notwendig machte und täglich eine außergewöhnliche Mobilisierung des Klinikpersonals erforderte.
 
 

 
Freiburg: Schauinslandbahn bleibt weiter geschlossen
Die Schauinslandbahn bleibt zun√§chst bis einschlie√ülich Sonntag, 3. Mai, geschlossen. Den Vorgaben und Empfehlungen zur Eind√§mmung des Coronavirus folgend, ist der Betrieb der Umlaufseilbahn derzeit nicht m√∂glich. Sobald die Umst√§nde eine Wiederinbetriebnahme zulassen, werden wir zeitnah dar√ľber informieren.
 
 

 
Auch in Zeiten von Corona: Stadt ruft zur Bek√§mpfung der Tigerm√ľcke auf
Appell an alle B√ľrgerinnen und B√ľrger, in G√§rten und auf Balkonen auf stehendes Wasser zu verzichten

Ganz Freiburg steckt im Griff der Corona-Pandemie. Alle m√ľssen sich einschr√§nken, an die von der Bundesregierung vorgegebenen Ma√ünahmen halten und in Social Distancing verharren. Sind es aber wirklich alle? Nein, es gibt einen Bewohner in Freiburg, der sich f√ľr die Kontaktsperre nicht interessiert: die Asiatische Tigerm√ľcke.

Seit f√ľnf Jahren ist die Asiatische Tigerm√ľcke in Freiburg ans√§ssig. Sie ist schwarz-wei√ü gemustert, sticht bereits am Tage und tritt als aggressiver Plagegeist in Erscheinung. Seit ihrem Erscheinen vor Ort wird sie von Mitarbeitern des Instituts f√ľr Dipterologie (IfD) bek√§mpft und konnte schon in vielen Stadtteilen erfolgreich eliminiert werden. Allein in den letzten beiden Jahren gelang es, ihre Populationen auf insgesamt 67 Hektar auszul√∂schen. Andererseits konnte die Tigerm√ľcke auch im Jahr 2019 neue Gebiete in der Stadt erobern; so ist sie inzwischen u.a. in Teilen Z√§hringens, in HaslachGartenstadt, im St√ľhlinger, neuerdings auch in Opfingen zu finden.

2017 hat die Stadt Freiburg die ‚ÄěKommunale Aktionsgemeinschaft zur Bek√§mpfung der Stechm√ľckenplage‚Äú (KABS) mit dieser Aufgabe beauftragt. Der Verein informiert √ľber die Tigerm√ľcke im Allgemeinen (Biologie, Herkunft, Einschleppung usw.), stellt das konkrete Vorgehen in Freiburg dar und zeigt M√∂glichkeiten auf, wie die Bev√∂lkerung bei der Bek√§mpfung mithelfen kann.

Da die Ma√ünahmen zur Eind√§mmung von Covid-19 auch den Einsatz gegen die Tigerm√ľcke erschweren, muss der Beginn der diesj√§hrigen Bek√§mpfung auf unabsehbare Zeit verschoben werden. Daher ruft die Stadt nun auf diesem Wege alle B√ľrgerinnen und B√ľrger zur Mithilfe auf, um die weitere Ausbreitung der Tigerm√ľcke zu verhindern. Diese M√ľcke f√§llt n√§mlich nicht nur durch aggressives Stechverhalten auf. Sie √ľbertragt auch Krankheiten wie das Dengue- und das Chikungunya-Virus (nicht das Corona-Virus). Das Risiko einer Viren√ľbertragung steigt Jahr f√ľr Jahr mit den ansteigenden Temperaturen und mit der Anzahl der Tigerm√ľcken.

Das seit Wochen andauernde warme Fr√ľhlingswetter bietet der Stechm√ľcke bereits jetzt beste Bedingungen, um sich zu vermehren und auszubreiten. Alle B√ľrger/innen inner- und au√üerhalb der von der Tigerm√ľcke betroffenen Gebiete werden gebeten, in ihren G√§rten und auf ihren Balkonen auf stehendes Wasser zu verzichten.

Die Tigerm√ľcke ben√∂tigt f√ľr die Eiablage solche Orte als Brutst√§tte, da sich ihre Larven in ruhigem Wasser entwickeln. Diese Brutst√§tten k√∂nnen Gie√ükannen, Blumentopfuntersetzer, Sonnenschirmst√§nder etc. sein. Aber auch Gummischuhe oder offene Zaunpfosten werden von der Tigerm√ľcke angeflogen, wenn sich darin Regenwasser sammelt.

Es gilt, Gegenst√§nde aus Plastik √ľberdacht zu lagern und jene, die auf dem Grundst√ľck fest installiert sind und als Brutst√§tte dienen k√∂nnen, komplett zu verschlie√üen. Unvermeidbare Wasserbeh√§lter wie Regentonnen sollten mit Moskitonetzen abgedeckt werden. Nur so verlieren sie ihre Eigenschaft als Brutst√§tte.

Es ist √§u√üerst wichtig, dass alle Freiburgerinnen und Freiburger weiterhin mithelfen, da die Verschleppung der Asiatischen Tigerm√ľcke nicht mehr nur aus den s√ľdlichen Nachbarl√§ndern nach Freiburg stattfindet, sondern auch innerhalb der Stadt selbst.

Informationen zum Aussehen und zur Biologie der Asiatischen Tigerm√ľcke stehen auf www.freiburg.tigermuecke.info. Dort finden sich auch alle M√∂glichkeiten, verd√§chtige Tiere zu melden.
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VAG verstärkt Fahrplanangebot
Von kommendem Montag an verdichtet die Freiburger Verkehrs AG (VAG) den derzeitigen Sonderfahrplan.

Die VAG erwartet, dass die gesellschaftlichen Funktionen in und um Freiburg in absehbarer Zeit wieder teilweise hochgefahren werden. Zudem sind in den Stadtbahnen leichte Fahrgaststeigerungen festzustellen. Auf diese Entwicklungen m√∂chte die VAG vorausschauend reagieren. Die Taktverdichtungen sollen es zudem erm√∂glichen, dass Fahrg√§ste auch bei steigenden Belegungszahlen in den Fahrzeugen gen√ľgend Abstand zu Mitfahrenden halten k√∂nnen.

In diesem Zusammenhang bittet die VAG ihre Fahrg√§ste, auch selbst durch ihr Verhalten gegen die Verbreitung des Virus mitzuwirken. Der Verkehrsbetrieb empfiehlt zus√§tzlich zum Einhalten der g√ľltigen Abstandsregeln das Tragen von Masken als einen pers√∂nlichen Beitrag gegen die Ausbreitung des Corona-Virus. Die Masken erg√§nzen die einzuhaltenden Hygienestandards ‚Äď auf die in den Fahrzeugdisplays hingewiesen wird.

Die VAG wird weiterhin die Fahrgastentwicklungen beobachten und bei möglichen weiteren Lockerungen entsprechend den Fahrplan bedarfsgerecht anpassen.

Der Stadtbahnfahrplan von Montag bis Freitag:

Montags bis freitags, fahren die Stadtbahnlinien dann von Betriebsbeginn um 5 Uhr morgens bis 6.30 Uhr alle 15 Minuten. Von 6.30 Uhr bis 9.30 Uhr verkehren die Linien 1,3,4 und 5 im 7,5-Minuten-Takt, die Linie 2 fährt alle 10 Minuten. Im Tagesverkehr zwischen 09.30 Uhr und 21.00 Uhr kommt dann auf allen Stadtbahnlinien alle 10 Minuten eine Tram. Und zwischen 21 und 23 Uhr wird dann auf den 30-Minuten-Takt gewechselt.

Zu Zeiten des 15- oder 30-Minuten Taktes gibt es den bekannten gemeinsamen Anschluss am Bertoldsbrunnen beziehungsweise am 'Stadttheater'. Dabei ist der Umstieg zwischen den Linien 1, 2, 3 und 4 an der Haltestelle 'Bertoldsbrunnen' möglich. Der Umstieg zwischen den Linien 1, 2, 3 und 4 von und zur Linie 5 an der Haltestelle 'Stadttheater'.

Die Buslinien von Montag bis Freitag:

Die Buslinien fahren den gesamten Betriebstag √ľber in der Regel alle 30 Minuten. Dabei gibt es eine Reihe von Besonderheiten

Linie 15 verkehrt ganzt√§gig √ľber Gundelfingen-Bahnhof.
Linie 16 verkehrt nicht.
Linie 19 verkehrt im 90-Minuten-Takt und wird in Lehen ergänzt durch die Linien 31 und 32.
Linie 21 verkehrt ganzt√§gig in G√ľnterstal im 45-Minuten-Takt zwischen den Haltestellen 'Dorfstra√üe' und 'Kyburg' sowie im 90-Minuten-Takt zwischen 'Dorfstra√üe‚Äė und Horben.
Linie 22 fährt Mo-Fr nur im Zeitraum von Betriebsbeginn bis 19.00 Uhr sowie zwischen 09.00 Uhr und 15.00 Uhr im 45-Minuten-Takt, sonst im 30-Minuten-Takt.
Linie 23 verkehrt nicht.
Linie 24 fährt Mo-Fr zwischen 08.30 Uhr und 15.30 Uhr im 60-Minuten-Takt ansonsten im 30-Minuten-Takt.
Linie 25 verkehrt nicht.
Linie 31 verkehrt Mo-Fr im 60-Minuten-Takt. Sa im 90-Minuten-Takt und So im 120-Minuten-Takt
Linie 32 fährt ganztägig zwischen der 'Paduaallee' und 'Opfingen-Gewerbestraße'.
Linie 34 verkehrt den ganzen Tag im 45-Minuten-Takt und bedient dabei zusätzlich die Haltestellen 'Bötzinger Straße', 'Riegeler Straße', 'Burkheimer Straße', 'Stryker' und 'Schaub'. Es entfallen die Haltestelle 'Moosackerweg', 'St. Georgen-Kirche' und 'St. Georgen-Friedhof'.
Linie 35 verkehrt nicht. Die Anbindung des Gewerbegebiets Haid erfolgt durch die Linie 34. Die Anbindung der Tunibergortsteile durch die ganztägig verkehrende Linie 33.
Linie 36 bedient alle 30-Minuten das Industriegebiet Hochdorf.

Samstag und Sonntag:

An den Wochenenden √§ndert sich nichts zum bisherigen Zustand: samstags wird weiterhin der Samstags-Sonderfahrplan angeboten und sonntags ebenfalls der bisher g√ľltige Sonderfahrplan.
 
 

 
Aktuelle Stunde ‚ÄěCorona‚Äú
Videokonferenz mit dem Gemeinderat am Dienstag, 14. April, um 16 Uhr

OB Horn und seine B√ľrgermeisterkollegen und -kollegin beantworteten Fragen zu Corona

Krisenmanagement, Ausstattung von Schutzausr√ľstungen, finanzielle Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den st√§dtischen Haushalt und die weitere Gremienplanung waren die Hauptthemen

Transparente Politik in der Corona-Krise. Gestern Abend hatten die Gemeinder√§te rund dreieinhalb Stunden lang die M√∂glichkeit Fragen zu Corona zu stellen und inhaltlich zu diskutieren. In einer ersten Videokonferenz beantworteten Oberb√ľrgermeister Martin Horn und seine B√ľrgermeisterkollegen und -kollegin die unterschiedlichsten Fragen zu Krisenmanagement, Ausstattung von Schutzausr√ľstungen, finanzielle Auswirkungen der CoronaPandemie auf den st√§dtischen Haushalt und die weitere Gremienplanung.

‚ÄěWir haben den Gemeinderat auf dem unterschiedlichsten Wegen immer auf dem aktuellen Stand gehalten und eingebunden. Zum Beispiel hat der Gemeinderat aktiv durch die Offenlage von Drucksachen Entschl√ľsse gefasst oder sich durch die w√∂chentlichen √Ąltestenratssitzungen per Videokonferenz informiert. Ich bin zuversichtlich, dass wir ab Anfang Mai wieder mit den reellen Sitzungen starten k√∂nnen. Mein besonderer Dank gilt dem Gemeinderat f√ľr die schnelle au√üerplanm√§√üige Bereitstellung von f√ľnf Millionen Euro f√ľr dringend ben√∂tigte Schutzausr√ľstungen‚Äú, erl√§utert Oberb√ľrgermeister Martin Horn.

F√ľr die Bereitstellung der Schutzausr√ľstungen haben die Stadt und das Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald seit Anfang April ein gemeinsames Notfallvorsorgeamt eingerichtet. Die Verteilung erfolgt in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt nach medizinischer Notwendigkeit.

Das mit Abstand wichtigste Thema in der gestrigen Videokonferenz war das bisherige Krisenmanagement, das die Stadt Freiburg gemeinsam mit dem Landkreis BreisgauHochschwarzwald stemmt. Die Gemeinderätinnen und Gemeinderäte sprachen ein großes Lob an die Stadtspitze sowie an vielen engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Verwaltung aus, die diese Krise momentan bewältigen.

Auch die gut funktionierende Notfallbetreuung von Kindern und Sch√ľlerinnen und Sch√ľlern in kleinen Gruppen bis maximal f√ľnf Kindern, das Frauenhaus und der Kommunale Soziale Dienst (KSD) waren Themen in der Konferenz, die B√ľrgermeisterin Gerda Stuchlik ausf√ľhrlich erl√§uterte.

Ein weiterer wichtiger Punkt war der weitere Fortgang des Stadtjubil√§ums 2020. Die Verwaltung will bis zun√§chst September alle geplanten Veranstaltungen inklusive das Festwochenende absagen und sie m√∂glicherweise in der ersten Jahresh√§lfte 2021 nachholen. Jubil√§umsb√ľrgermeister Ulrich von Kirchbach will dazu dem Gemeinderat im Juni Vorschl√§ge vorlegen, wie es nach der Sommerpause mit dem Stadtjubil√§um weitergehen kann

Die kommenden finanziellen Auswirkungen der Corona-Krise auf die Stadt und die st√§dtischen Gesellschaften waren weitere zentrale Punkte in der aktuellen Stunde zu Corona. Finanzb√ľrgermeister Stefan Breiter betonte, dass die Stadtverwaltung die Gewerbesteuer, die Vergn√ľgungssteuer und die √úbernachtungssteuer bis zum 30. September 2020 zinslos stunden werde. Bei Pachten und Mieten in st√§dtischen Geb√§uden gilt die gleiche Regelung.

OB Horn: ‚ÄěDie Corona-Pandemie wird unseren st√§dtischen Haushalt erheblich belasten. Gemeinsam mit dem Gemeinderat m√ľssen wir uns dieser enormen Herausforderung stellen und konkrete Strategien entwickeln. Hierf√ľr arbeiten wir mit Hochdruck an soliden Sch√§tzungen, um die Mehrbelastungen und Mindereinnahmen zu errechnen. Die Anfang Mai kommende Steuersch√§tzung des Bundes ist ein wichtiger Schritt, um auf diesen belastbaren Zahlen den st√§dtische Haushalt und die darin enthaltenen Projekte weiter planen zu k√∂nnen.‚Äú

Der digitale Austausch bot Raum f√ľr inhatliche R√ľckfragen sowie kritische Kommentare f√ľr die verschiedenen Fraktionen. Zudem wurde vereinbart, dass die verschiedenen Dezernate jeweils in eigenen Videokonferenzen f√ľr Detailinformationen sowie gen√ľgend Raum f√ľr R√ľckfragen und Diskussion zur Verf√ľgung stehen werden.
 
 

 
Freiburger Recyclinghöfe öffnen ab kommender Woche wieder
Unter besonderen Auflagen öffnet die Abfallwirtschaft und Stadtreinigung ab Dienstag, 21. April, die Recyclinghöfe der Stadt Freiburg wieder. Neben den Höfen St. Gabriel, Schnaitweg und CarlMez-Straße sind auch auf dem Umschlag- und Verwertungszentrum Eichelbuck wieder Anlieferungen durch Privatpersonen gestattet.

Die Wiederer√∂ffnung der Recyclingh√∂fe erfolgt zu den gewohnten √Ėffnungszeiten (siehe www.abfallwirtschaft-freiburg.de). Nur die Warenb√∂rse auf St. Gabriel bleibt bis auf weiteres geschlossen.

F√ľr die Benutzung der Recyclingh√∂fe gelten zum Schutz der anliefernden Personen und der Besch√§ftigten folgende Regelungen:

Auf einem Recyclinghof d√ľrfen sich maximal 5 Fahrzeuge gleichzeitig aufhalten; dies wird durch Einlasskontrollen erreicht. Die Anlieferung darf maximal zu zweit erfolgen. Auf und vor den Recyclingh√∂fen ist ein Sicherheitsabstand von mind. 1,50 Meter einzuhalten. Die B√ľrgerinnen und B√ľrger werden dringend gebeten, einen Mundschutz zu tragen. Restabf√§lle sind in rei√üfesten, verschlossenen S√§cken zu entsorgen.

Nach der langen Schlie√üzeit ist an den Recyclingh√∂fen mit einem starken Ansturm und entsprechenden Wartezeiten zu rechnen. Die B√ľrgerinnen und B√ľrger werden daher um Geduld und R√ľcksichtnahme gebeten. Um die Recyclingh√∂fe zu entlasten, sollte Gr√ľnschnitt m√∂glichst weiterhin √ľber die dezentralen, jederzeit zug√§nglichen Gr√ľnschnittsammelstellen entsorgt werden.

ASF-Information: Tel. 0761/76707-0 und online ...
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Zwei neue Imbissst√§nde auf dem Freiburger M√ľnstermarkt
Durch Gesch√§ftsaufgaben sowie einen nicht besetzten Standplatz f√ľr einen Selbsterzeugerimbiss waren drei der sechs Imbissst√§nde auf der S√ľdseite des Freiburger M√ľnstermarktes vakant. Deren Neubesetzung ab 1. April war zu Beginn des Jahres 2020 ausgeschrieben worden. Zwei Standpl√§tze konnten nun besetzt werden: Den Zuschlag haben der Selbsterzeugerimbiss ‚ÄěMr. Nice Fries‚Äú aus Forchheim sowie der Kaffeestand ‚ÄěEl Purica‚Äú aus Au erhalten. Die zwei Standpl√§tze werden f√ľr zwei Jahre bis zum 31. M√§rz 2022 vergeben. Im Jahr 2022 werden alle Imbiss-Standpl√§tze turnusgem√§√ü ‚Äď alle 5 Jahre ‚Äď neu ausgeschrieben.

Der Selbsterzeugerimbiss ‚ÄěMr. Nice Fries‚Äú ist ab heute, 14. April 2020 auf dem M√ľnstermarkt zu finden. Der Familienbetrieb aus Forchheim, der Kartoffelspezialit√§ten aus eigenem Anbau anbietet, blickt auf eine lange Markttradition als Selbsterzeuger auf Wochenm√§rkten zur√ľck. Die Betreiber des neuen Kaffeestandes ‚ÄěEl Purica‚Äú aus Au vertreiben bereits seit 2019 auf dem M√ľnstermarkt nachhaltig gehandelte und in Au selbst ger√∂stete Kaffeebohnen aus Costa Rica. Aufgrund der hohen Nachfrage hatte sich die Marktkommission schon im letzten Jahr daf√ľr ausgesprochen, einen Kaffeestand auf der S√ľdseite des Freiburger M√ľnstermarktes auszuschreiben. Aufgrund der Corona-Verordnung des Landes Baden-W√ľrttemberg darf der Kaffee-Ausschank jedoch fr√ľhestens nach dem 19. April 2020 beginnen.

Bei allen Imbissen auf dem M√ľnstermarkt werden aufgrund der Corona-Pandemie aktuell besondere Hygienevorkehrungen getroffen, wie z.B. das Tragen von Handschuhen, Desinfektion der H√§nde nach Kundenkontakt, Trennung von Bargeld und Ware, keine Saucenspender, Spuckschutze sowie die Einhaltung gr√∂√üerer Abst√§nde beim Anstehen.

Bewertungsverfahren

Die eingereichten Bewerbungen werden nach sechs Kriterien bewertet: Attraktivit√§t des Standes, Technische Ausstattung, Qualit√§t der Dienstleistung, Warenangebot, Durchf√ľhrung und Bew√§hrtheit auch aus anderen Veranstaltungen (Details siehe auch Richtlinien √ľber den Wochenmarkt auf dem M√ľnsterplatz in der Stadt Freiburg i. Br. vom 13. November 2018).

Die FWTM dokumentiert zun√§chst die Bewerbungen und nimmt eine Ersteinsch√§tzung vor. Anschlie√üend entscheidet eine Bewertungskommission, die sich aus Dezernat IV, Rechtsamt und FWTM zusammensetzt, √ľber die Zulassung und bereitet einen Entscheidungsvorschlag vor. Die Entscheidungshoheit liegt hierbei bei den st√§dtischen Vertreter_innen der Bewertungskommission. Die abschlie√üende Entscheidung der Bewertungskommission wird dann dem/der fachlich zust√§ndigen Dezernenten_in zur Freigabe vorgelegt.
 
 

 
Frei(e)B√ľrger: Vorl√§ufige Einstellung des Verkaufs unserer Stra√üenzeitung
Aufgrund der aktuellen Ereignisse rund um die COVID-19 Pandemie haben wir beschlossen, den Verkauf unserer Straßenzeitung bis auf Weiteres einzustellen, um unsere VerkäuferInnen und KundInnen nicht zu gefährden und keinen unnötigen Risiken auszusetzen.
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