Prolixletter
Dienstag, 25. Januar 2022
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Verschiedenes

 
Lasten der Corona-Krise gerecht verteilen
vzbv fordert Entlastung von Versicherten und in der Pflege

Die Bek√§mpfung der Corona-Pandemie wird auch k√ľnftig hohe Kosten f√ľr Wirtschaft, Gesellschaft und jeden Einzelnen nach sich ziehen. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) fordert, die Lasten gerecht zu verteilen. Deshalb sollten gesamtgesellschaftliche Aufgaben, insbesondere die vorgesehenen umfangreichen Testungen, aus Steuermitteln finanziert werden. Au√üerdem ben√∂tige die h√§usliche Pflege dringend st√§rkere Unterst√ľtzung; die vorgesehen Regelungen reichen aus Sicht des vzbv nicht aus. Der Bundestag ber√§t heute in erster Lesung das ‚ÄěZweite Gesetz zum Schutz der Bev√∂lkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite‚Äú.

‚ÄěDass die ergriffenen Ma√ünahmen im Kampf gegen die COVID-19-Pandemie nun schnell erg√§nzt und weiterentwickelt werden, ist zweifellos richtig‚Äú, so Klaus M√ľller, Vorstand des vzbv. ‚ÄěWir m√ľssen aber genau hinschauen, wo die Aufgaben der gesetzlichen Krankenversicherung enden, um die Beitragszahlerinnen und Beitragszahler nicht einseitig zu belasten.‚Äú Bereits jetzt sei absehbar, dass die Versicherten in den kommenden Jahren mit erheblich steigenden Beitr√§gen zur gesetzlichen Krankenversicherung rechnen m√ľssen. ‚ÄěDie vorgesehenen umfangreichen Tests sollten aus Steuermitteln finanziert werden‚Äú, so M√ľller weiter..
 
 

 
Lachen in der Krise
Im Haus Schlo√überg melden sich die ROTE NASEN Clowns aus dem ‚ÄúHome Office‚Äú zur√ľck

Gute Nachrichten in schweren Zeiten: Die Clowns des Vereins ROTE NASEN Deutschland e.V. melden sich aus dem ‚ÄúHome Office‚Äú zur√ľck und besuchen die Bewohnerinnen und Bewohner im Haus Schlo√überg. Mit ihrer Clown-Visite √ľber das Fenster zauberten Madame Lulu (Lucie Betz) und Dieter L√∂ffler alias ‚ÄěHerr Schnepfle‚Äú ein L√§cheln in das Gesicht der Seniorinnen und Senioren im Pflegeheim. Mit entsprechendem Abstand und Hygieneregeln werden die Clown-Visiten ab sofort wieder w√∂chentlich aufgenommen.

Lachen ist gerade in Krisenzeiten wie diesen sehr wichtig, so die Botschaft der Clowns. F√ľr die Senioreneinrichtung ist es elementar, den Bewohnerinnen und Bewohnern auch w√§hrend der Corona-Pandemie ein m√∂glichst abwechslungsreiches Programm zu bieten. ‚ÄěDie ROTE NASEN Clowns muntern unsere pflegebed√ľrftigen Bewohnerinnen und Bewohner auf und kommen seit 2016 regelm√§√üig in unser Haus. Seit 2018 haben wir die zun√§chst rein spendenbasierte Arbeit √ľber ROTE NASEN organisieren k√∂nnen, deren Arbeit wir sehr sch√§tzen und die unsere Clown-Visiten weiter professionalisiert haben‚Äú, so Heimleiterin Isabel Schweier.

Reinhard Horstkotte, k√ľnstlerischer Leiter von ROTE NASEN betont: ‚ÄěGerade in diesen Zeiten sind Clowns wichtig. Denn Sie tun alles um mit Ihrem Publikum in Kontakt zu sein und auch bei einem Mindestabstand von 1,50 die Herzen zu erreichen.‚Äú

Die Visiten werden durch die Debeka Betriebskrankenkasse finanziert. Besonders die Grundkompetenz der Clowns, kreativ zu sein, zu improvisieren und sich jederzeit der Situation anzupassen, die entsteht, wird in dieser Zeit besonders abgefragt und hilft unglaublich weiter. Das Lachen war √ľber die Balkone hinweg auch von drinnen deutlich zu h√∂ren!
 
 

 
Freiburg: √Ąnderung der M√ľllabfuhr wegen Christi Himmelfahrt
Wegen des Feiertages Christi Himmelfahrt am Donnerstag, 21. Mai, verschieben sich die nachfolgenden Abfuhrtermine auf Freitag und Samstag. Dies betrifft die Entleerung der grauen, braunen und gr√ľnen Tonnen und die Abholung der gelben S√§cke.

Der Recyclinghof in Haslach und die Abfall-Umschlagstation am Eichelbuck bleiben am 21. Mai geschlossen.
 
 

 
Stille √Ėrtchen in Freiburg
Alle städtischen Toilettenanlagen sind jetzt geöffnet

Das √∂ffentliche Leben bl√ľht allm√§hlich wieder auf. Die B√§ume schlagen aus, die Menschen gehen raus, und einige stellen sich bald die Frage nach dem n√§chstgelegenen stillen √Ėrtchen. Nun weist das st√§dtische Geb√§udemanagement (GMF) darauf hin, dass alle 13 √∂ffentlichen Toilettenanlagen in Freiburg ‚Äď teils wieder, teils weiterhin ‚Äď zu den bekannten Zeiten ge√∂ffnet sind.

Das Stichwort ‚ÄěAufwartung‚Äú bedeutet, dass Reinigungspersonal die Toilettenanlagen zu vereinbarten Uhrzeiten vor Ort betreut und nach Bedarf reinigt. Die Aufwartung findet von Montag bis Samstag statt, nicht an Sonn- und Feiertagen.

Innenstadt
Die Toiletten in der Turmstra√üe, gegen√ľber vom Colombi-Hotel, √∂ffnen t√§glich von 9 bis 22 Uhr. Aufwartung bis Ende Oktober: Mo-Sa 11 bis 18 Uhr.
Die Toiletten in der Bertoldstra√üe, gegen√ľber der Buchhandlung Rombach, √∂ffnen t√§glich von 9 bis 22 Uhr. Aufwartung bis Ende Oktober: Mo-Sa 11 bis 18 Uhr.
Die Toiletten am M√ľnsterplatz √∂ffnen t√§glich von 6 bis 21 Uhr. Aufwartung bis Ende Oktober: 8 bis 12 Uhr.
Die Toiletten am Augustinerplatz, gegen√ľber vom Museum Natur und Mensch, √∂ffnen t√§glich 10 bis 1 Uhr. Aufwartung bis Ende Oktober: 15 bis 1 Uhr. (Zwischen dem 1. November und dem 30. April schlie√üt diese Anlage t√§glich um 22 Uhr.)
Die Toiletten am Karlsplatz öffnen täglich von 7 bis 22 Uhr. Aufwartung: 9 bis 17 Uhr.
Die Toiletten im Stadtgarten öffnen täglich von 9 bis 22 Uhr. (Zwischen dem 1. November und dem 31. März schließt diese Toilettenanlage täglich um 19 Uhr.)

Die Toiletten am St√ľhlinger Kirchplatz sind derzeit wegen der Sanierung der Stadtbahnbr√ľcke geschlossen.

Außenbereich
Die Toiletten an der Endhaltestelle G√ľnterstal √∂ffnen ganzj√§hrlich t√§glich von 9 bis 20 Uhr.
T√§glich von 9 bis 22 Uhr ge√∂ffnet sind die Toiletten an der Ostseite des Seeparks (bis Ende Oktober) und am B√ľrgerhaus Seepark (ganzj√§hrlich).
Die Toiletten am Moosweiher in Landwasser öffnen bis Ende Oktober täglich von 10 bis 21 Uhr.
Die Toiletten in Tiengen sind vom 15. Mai bis zum 15. Oktober rund um die Uhr geöffnet.
F√ľr die √∂ffentlichen Toiletten im Dietenbachgel√§nde ist der Freiburger FC zust√§ndig.

In der Innenstadt sind alle Toilettenanlagen bis auf Bertoldstra√üe und St√ľhlinger Kirchplatz behindertengerecht ausgestattet. Im Au√üenbereich gilt dies f√ľr die WCs an der Ostseite des Seeparks.
 
 

 
‚ÄěGrenznahe GR√úNE‚Äú fordern zeitnahe √Ėffnung der Grenze ins Elsass
B√ľndnis 90 / Die GR√úNEN, die Kreistagsfraktion im Landkreis Emmendingen, die Stadtratsfraktion Endingen und der Kreisverband stehen f√ľr die Menschen, die in der europ√§ischen Herzregion am Oberrhein leben und arbeiten. Gerade wir als Europ√§erinnen und Europ√§er fordern jetzt die schnelle √Ėffnung der europ√§ischen Grenzen und hier bei uns die √Ėffnung der Grenze nach Frankreich ins Elsass.

Am Anfang der Corona-Krise wurde von der Politik auf allen Ebenen erstaunlich und erfreulich Vieles gut und richtig gemacht und auch die Abriegelung zum Risikogebiet Elsass war ein leider notwendiger Schritt. Doch diese erste Phase ist vorbei, das Robert-Koch-Institut weist keine Risikogebiete mehr aus. Jetzt m√ľssen wir darauf achten, dass Europa keinen bleibenden Schaden nimmt.

Europa lebt vom Austausch und von offenen Grenzen. Doch nicht nur die Wirtschaft wird von den Grenzschlie√üungen beeintr√§chtigt, sondern vor allem auch die Menschen, die dies- und jenseits der Grenze leben, lieben und arbeiten, leiden unter den nicht mehr nachvollziehbaren Grenzschlie√üungen- und kontrollen. Das geeinte Europa der Menschen darf nicht auf Dauer geschw√§cht werden ‚Äď diejenigen, die seit Jahren den europ√§ischen Gedanken leben, m√ľssen ihr Recht auf Personenfreiz√ľgigkeit umgehend zur√ľckerhalten, und Familien im Grenzgebiet muss wieder ein vorsichtiges Miteinander erm√∂glicht werden.

Wichtige Wurzeln der GR√úNEN im Landkreis Emmendingen liegen in den lang zur√ľckliegenden K√§mpfen gegen das Bleichemiewerk in Marckolsheim (F) und im Wyhler Wald. Schon 1975 ging es nicht nur um den Schutz der Menschen und um die √Ėkologie, sondern schon damals wurde der europ√§ische Traum vom grenzenlosen Europa der Menschen getr√§umt und erk√§mpft. Keiner hat diesen Traum damals so deutlich ausgedr√ľckt wie Fran√ßois Brumpt: in seinem Lied "Mir keije mol d Gr√§nze √ľber de H√ľfe und danze drum erum".

Corona darf Europa keinen dauerhaften Schaden zuf√ľgen. Das alles ist Grund genug, von der Bundesregierung eine schnelle Grenz√∂ffnung zu fordern.

Axel Mayer, Endingen, (f√ľr die Kreistagsfraktion im Landkreis Emnmendingen)
Ronald Linder, Endingen, (f√ľr die Stadtratsfraktion in Endingen)
R√ľdiger Tonojan, Denzlingen (f√ľr den Kreisverband Emmendingen)
 
 

 
Wenn Erdm√§nnchen f√ľr S√ľdkorea hibbeln
Mundenhof-Tiere sind begehrte Gäste bei Videokonferenzen

Tiere vom Mundenhof als strubblige Teilnehmer einer Videokonferenz? Selten fand ein Angebot der Stadtverwaltung auf Anhieb ein mehrstimmigeres Medien-Echo als diese Idee aus dem Freiburger Tier-Natur-Erlebnispark mitten im Corona-Lockdown (PM im Anhang). In den ersten zwei Tagen nach seiner Bekanntgabe gab es dazu √ľber 20 Presseanfragen, vom Fernsehsender RTL bis zur Evangelischen Nachrichten-Agentur EPD.

Doch auch bei der Zielgruppe des Angebots ‚Äď den Veranstaltern von Videokonferenzen ‚Äď hat sich herumgesprochen, dass es erfrischend sein kann, auf dem Bildschirm nicht nur in die Gesichter der Kolleginnen und Kollegen zu schauen, sondern auch mal ins Antlitz eines Wollschweins oder einer Wasserb√ľffelin.

Nach zwei Wochen zieht der Mundenhof eine erfreuliche Zwischenbilanz. Bisher liefen f√ľnf Videokonferenzen erfolgreich ab. Dabei waren die Mundenhoftiere bei Schulklassen zugeschaltet, bei einer Geburtstagsfeier, einer Beschl√§ge-Firma und einer Gemeinderats-Besprechung. Technische Probleme, die es anfangs beim Ton gab, sind √ľberwunden. Das Feedback der menschlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer war durchweg positiv.

Vor der Kamera standen in diesen Konferenzen Alpakas, Erdmännchen (je zwei Mal) und Wollsäue. Einige Tiere legten ihre Rolle hibbelig oder glotz/schmatzend an, andere gaben sich entspannt-minimalistisch.

Mindestens sechs weitere Meetings sind in der Warteschleife. Unter anderem ist ein Video-Meeting nach S√ľdkorea in Planung, auch wenn dabei wegen der Zeitverschiebung eine der beiden Seiten wohl nicht ihre Tagesform erreichen wird.

Die Spendensumme, die der Mundenhof durch seine Video-Idee erzielt, n√§hert sich der Vierstelligkeit. Dank des gro√üen Einsatzes von Paul Zimpfer, der seinen Bundesfreiwilligendienst (Bufdi) am Hof leistet und beri dieser Aktion vom F√ĖJ-ler Finn Reimold unterst√ľtzt wird, ist die Zuschaltung inzwischen nach Absprache √ľber diverse Videokonferenz-Dienste m√∂glich (anfangs ging es nur √ľber GoToMeeting).

Auch wenn der Mundenhof seit Mittwoch seine Pforten wieder ge√∂ffnet hat, wird die erfolgreiche Aktion fortgesetzt. Auch nach dem urspr√ľnglich angek√ľndigten Schluss-Termin 11. Mai kann es gegen Spenden ab 250 Euro noch Videokonferenzen mit Tieren geben.
 
 

 
Karlsruhe soll wieder bl√ľhen
Kostenlose Sament√ľten werden auf Wochenm√§rkten verteilt

Nach der erfolgreichen Premiere im letzten Jahr setzen der Karlsruher Blumengro√ümarkt und die Karlsruher Wochenm√§rkte ihre Aktion "Wir lassen Karlsruhe bl√ľhen" fort. Allen Blumen- und Honigst√§nden auf den Wochenm√§rkten werden 15.000 Sament√ľten mit aufgedruckten Sammelbildern zum kostenlosen Verteilen an die Kundschaft zur Verf√ľgung gestellt. Mit vier regionalen Mischungen in vier verschiedenen Designs sollen nicht nur die Bienen, sondern alle Insekten und V√∂gel auf ihrer Nahrungssuche unterst√ľtzt und damit gesch√ľtzt werden.

Der Blumengro√ümarkt Karlsruhe bedient den Blumenfachhandel seit 1967 auf dem Gro√ümarktgel√§nde der Stadt Karlsruhe mit Topfpflanzen und Schnittblumen aus √ľberwiegend regionaler Produktion in hoher Qualit√§t. Zu den Kunden geh√∂ren unter anderem G√§rtnereien, Pflanzengesch√§fte und Wochenmarkth√§ndler.
 
 

 
Karlsruhe schickt Botschaft der Freundschaft nach Krasnodar
OB schreibt an russische Partnerstadt zum 75. Jahrestag des Kriegsendes

Zum 75. Jahrestag der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht am 8. Mai 1945, die das Ende des Zweiten Weltkriegs und die Befreiung von der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft bedeutete, schickt Karlsruhe ein Signal des Friedens und der Freundschaft nach Krasnodar. In seiner Botschaft, in der er auch an das Leid erinnert, das Deutsche √ľber ganz Europa, vor allem auch Russland gebracht hatten, versichert Oberb√ľrgermeister Dr. Frank Mentrup seinem russischen Amtskollegen Evgeny A. Pervyshov die Solidarit√§t der Karlsruherinnen und Karlsruher mit der Partnerstadt.

"Im Bewusstsein unserer bitteren Erfahrungen", schreibt der OB, "wollen wir die Gegenwart und Zukunft mit aller Kraft politisch verantwortungsvoll gestalten, um der Freiheit und dem Frieden in der Welt zu dienen". Mentrup: "Gemeinsam mit den Menschen in Krasnodar, denen wir aus tiefstem Herzen verbinden sind, werden wir weiter Br√ľcken der Freundschaft zwischen Ost und West bauen."
 
 



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