Prolixletter
Sonntag, 7. März 2021
  --- Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter auf diesere Seite  --- Kennen Sie schon unser Informationsportal wodsch.de?
Uhr
  •  


Verschiedenes

 
Freiburg packt an: Weg mit der Motte
Freiwillige fĂŒr Laubsammelaktion gesucht!

Kastanienschutz in Freiburg

Bereits im Sommer fÀrben sich viele KastanienblÀtter braun und fallen sogar ab. Ausgelöst wird es hauptsÀchlich durch den SchÀdling Kastanienminiermotte (Cameraria ohridella).

Dieser winzige Schmetterling legt ab April Eier in das Kastanienlaub. Die Larven fressen sich durch das Blattgewebe und verursachen große SchĂ€den, die zum Laubabwurf fĂŒhren.

Mit Laubrechen und Besen wird das von der Kastanienminiermotte befallene Laub entfernt, in einen Papiersack oder einen Container gepackt und spĂ€ter durch Verbrennung entsorgt. So wird der Kreislauf des SchĂ€dlings unterbrochen. Sonst wĂŒrden die Motten nach der Überwinterung im Laub und Boden die BĂ€ume im FrĂŒhjahr wieder befallen.

Die erste große Kastanienlaubaktion in diesem Jahr fand im Eschholzpark mit 50 SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der GertudLuckner-Gewerbeschule statt. Weitere Gruppenaktionen folgen im Seepark, in der Wiehre und in Herdern. Freiwillige sind hier herzlich willkommen! Die Anmeldung lĂ€uft ĂŒber „Freiburg packt an“.

Seit 2009 begleitet das Team von „Freiburg packt an“ im Garten- und Tiefbauamt die engagierten BĂŒrgerinnen und BĂŒrger sowie Gruppen und Schulklassen logistisch und organisatorisch bei der EindĂ€mmung der Miniermotte.

An verschiedenen Ausgabestellen wie BĂŒrgerservice im Rathaus, Recyclinghöfe und Ortsverwaltungen können „Freiburg packt an“-PapierlaubsĂ€cke geholt werden und mit dem Laub befĂŒllt werden.

Die mit Kastanienlaub gefĂŒllten SĂ€cke holen die Mitarbeitenden der ASF innerhalb von 5 Werktagen vom Straßenrand ab. Die Meldung der gefĂŒllten SĂ€cke sollte unter der Telefonnummer: 201-4712 oder E-Mail: fpa@stadt.freiburg.de bei „Freiburg packt an“ gemacht werden.

Bei großen Laubmengen, die auf einmal gesammelt werden (mit mehr als 10 LaubsĂ€cken) oder auf öffentlichen FlĂ€chen liegen, bitten wir um eine Absprache mit „Freiburg packt an“, damit bei Bedarf ein Container bestellt werden kann.

Große Laubsammelaktionen mit Gruppen, Schulklassen etc. unterstĂŒtzt das Team von „Freiburg packt an“ des Garten – und Tiefbauamts nach Absprache.
 
 

 
denkmal aktiv-Teilnehmer zu Besuch in EichstÀtt
Auftaktveranstaltung fĂŒr Lehrer nimmt kulturelles Erbe und Denkmalschutz in den Blick

Am Freitag und Samstag, den 4. und 5. Oktober 2019 sind Lehrer aus dem sĂŒdlichen Bundesgebiet zu Gast in EichstĂ€tt. Sie nehmen am Schulprogramm „denkmal aktiv – Kulturerbe macht Schule“ der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) teil und fĂŒhren im laufenden Schuljahr gemeinsam mit ihren SchĂŒlern Projekte zu den Themen Kulturerbe und Denkmalschutz durch. Dr. Susanne Braun, Leiterin Referat denkmal aktiv in der DSD, und Dr. Rainer Wenrich, Professor fĂŒr KunstpĂ€dagogik und Kunstdidaktik an der Katholischen UniversitĂ€t EichstĂ€tt-Ingolstadt, eröffnen die Veranstaltung. Das zweitĂ€gige Treffen bildet den gemeinsamen Auftakt in das „denkmal aktiv“-Jahr mit einem Programm aus FĂŒhrungen, fachlich angeleiteten Workshops und Arbeitsgruppen zu Denkmalthemen und Fragen der Vermittlung des kulturellen Erbes an Kinder und Jugendliche. Veranstalter ist die Deutsche Stiftung Denkmalschutz in Zusammenarbeit mit dem Zentrum fĂŒr Lehrerbildung der Katholischen UniversitĂ€t EichstĂ€tt-Ingolstadt und der Bayerischen Museumsakademie.

Campus und zentrale GebĂ€ude der UniversitĂ€t stehen seit 2018 unter Denkmalschutz. FĂŒhrungen durch das Denkmalensemble am Freitagnachmittag leiten Pressesprecher Constantin Schulte Stratthaus und Michael Maior, studentische Hilfskraft beim Zentrum fĂŒr Lehrerbildung. Im Mittelpunkt des Samstagsprogramms stehen zwei Workshops. Der erste beschĂ€ftigt sich mit dem Thema „Architekturensemble Alt/Neu in EichstĂ€tt“ und untersucht das Stadtbild. Der zweite ist der Vermittlung regionaler Baukultur gewidmet und nutzt als anschauliches Beispiel das Museum Das Jurahaus in der Stadt.

Die bundesweite Initiative „denkmal aktiv“ wird seit dem Jahr 2002 jĂ€hrlich im FrĂŒhjahr ausgeschrieben. Im Juni wurden von einer Jury 71 Schulen aus 12 BundeslĂ€ndern zur Teilnahme an „denkmal aktiv“ im Schuljahr 2019/20 ausgewĂ€hlt, die fĂŒr die DurchfĂŒhrung der Projekte jeweils rund 2.000 Euro erhalten. Besonders wichtig fĂŒr den Erfolg von „denkmal aktiv“ ist die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Partnern, die das Schulprogramm unterstĂŒtzen. In diesem Jahr wird „denkmal aktiv“ finanziert neben der DSD auch durch BeitrĂ€ge des Bayerischen Staatsministeriums fĂŒr Unterricht und Kultus; der Senatsverwaltung fĂŒr Bildung, Jugend und Familie des Landes Berlin; der Arbeitsgemeinschaft „StĂ€dte mit historischen Stadtkernen“ des Landes Brandenburg und des Ministeriums fĂŒr Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg; des Ministeriums fĂŒr Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen; der Arbeitsgemeinschaft Historische Stadt- und Ortskerne in Nordrhein-Westfalen; des Ministeriums fĂŒr Bildung des Landes Rheinland-Pfalz; des Ministeriums fĂŒr Bildung des Landes Sachsen-Anhalt; des Ministeriums fĂŒr Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein und des Ministeriums fĂŒr Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Schleswig-Holstein; des Bundes fĂŒr Umwelt und Naturschutz Deutschland; und der UNESCO-Kommission, die auch Schirmherrin des Programms ist.
 
 

 
iPhone-11-Modelle im Test
Das Pro scheitert im Falltest

Es kostet mehr als 1000 Euro, kann aber schnell kaputt gehen: Nach dem Fall­test der Stiftung Warentest ist das Display des iPhone 11 Pro ĂŒber­sĂ€t von Rissen. Mit seiner Empfindlich­keit fĂŒhrt es die Linie seiner VorgĂ€nger X, XS und XS Max fort, die ebenfalls stark beschĂ€digt aus der Fall­trommel kamen. Das iPhone 11 Pro sollte daher nur mit einer SchutzhĂŒlle genutzt werden, empfehlen die Tester.

Besser im Falltest schneiden das iPhone 11 und das iPhone 11 Pro Max ab. Das iPhone 11 ist im Prinzip ein vernĂŒnftiges Smartphone. Aber: Sein VorgĂ€nger, das iPhone XR, ist noch besser und 100 Euro gĂŒns­tiger.

Das iPhone 11 Pro Max ist das beste bisher getestete Apple-Handy. Es punktet mit einem hervorragenden Display, einem starken Akku und vor allem der besten Kamera­leistung auf dem gesamten Smartphone-Markt. Nachteil: In der am besten ausgestatteten Variante kostet es satte 1.650 Euro. Qualitativ vergleichbare Android-Handys gibt es schon ab rund 650 Euro.

Der detaillierte Testbericht ist unter www.test.de/iphone11 veröffentlicht. GĂŒnstigere Alternativen finden sich in der Test-Datenbank unter www.test.de/smartphones.
Mehr
 

 
Freiburg: Sicherheit JĂŒdische Gemeinde
OberbĂŒrgermeister Martin Horn entsetzt und bestĂŒrzt ĂŒber Morde von Halle und geplantes Attentat auf jĂŒdische Gemeinde:

„Wir trauern um die Toten, unsere Gedanken sind bei den Angehörigen. Dass der Anschlag der JĂŒdischen Gemeinde galt, ist bestĂŒrzend und schmerzhaft.“

PolizeiprĂ€sident Franz Semling und OberbĂŒrgermeister Martin Horn in engem Austausch mit jĂŒdischer Gemeinde ĂŒber umgehende verschĂ€rfte Sicherheitsvorkehrungen und angepasste PolizeiprĂ€senz an der Synagoge

Die Morde von Halle und der versuchte Anschlag auf die JĂŒdische Gemeinde in Halle sorgen auch bei OberbĂŒrgermeister Martin Horn und dem gesamten BĂŒrgermeisteramt fĂŒr BestĂŒrzung: „Diese perfide Tat, noch dazu am höchsten jĂŒdischen Feiertag, macht uns fassungslos.“ OberbĂŒrgermeister Martin Horn, der erst vor zehn Tagen an dem Aktionstag gegen Antisemitismus, Ausgrenzung und Fremdenfeindlichkeit, dem sogenannten „Freiburger Kippa-Tag“ teilgenommen hatte, ruft dazu auf, sich konsequent gegen Gewalt, Rassismus und Antisemitismus zu stellen: „Diese Gewalttat fĂŒhrt uns einmal mehr vor Augen, dass wir noch konsequenter antisemitischen Ressentiments schon im Alltag entgegentreten mĂŒssen. Dass jĂŒdische GotteshĂ€user angegriffen werden, schockiert mich persönlich. “

OB Horn sichert den jĂŒdischen Gemeinden weiterhin intensive UnterstĂŒtzung zu, um den Schutz der Freiburger Synagoge effektiv zu verbessern. Deshalb werden OB Horn und PolizeiprĂ€sident Franz Semling umgehend mit der jĂŒdischen Gemeinde weitere GesprĂ€che aufnehmen, um ĂŒber Verbesserungen der Sicherheitslage an der Synagoge zu sprechen. Erst vergangene Woche hatten PolizeiprĂ€sident Franz Semling und OB Horn die Synagoge besucht. Dabei ging es um VerĂ€nderungen und Optimierung der Sicherheitssituation, insbesondere im Eingangsbereich. Bei dem Termin hatte die Polizei die Absprache bekrĂ€ftigt, bei angemeldeten Veranstaltungen der Gemeinde mit einer Polizeistreife prĂ€sent zu sein. Auch der stĂ€dtische Vollzugsdienst (VD) steht fĂŒr UnterstĂŒtzung zu besonderen AnlĂ€ssen und Veranstaltungen zur VerfĂŒgung. Ebenso waren bei dem Termin in der Synagoge Verbesserungen bei der Beleuchtung zur Sprache gekommen.

Angesichts der aktualisierten Sicherheitslage muss geprĂŒft werden, ob die bisheriger angedachten Maßnahmen ergĂ€nzt werden mĂŒssen. Dazu wird es nĂ€chste Woche ein weiteres GesprĂ€ch mit der jĂŒdischen Gemeinde geben.
 
 

 
Karlsruhe: OB Mentrup: "Wir sind Halle"
Tiefes MitgefĂŒhl nach Attentat in Partnerstadt / Anschlag ist auch ein Terrorakt gegen jeden Einzelnen von uns / Kondolenzbuch liegt morgen ab 9 Uhr im Rathaus aus

Nach dem Attentat in Karlsruhes Partnerstadt Halle, bei dem zwei Menschen beim gestrigen höchsten jĂŒdischen Fest Jom Kippur in der NĂ€he der Synagoge erschossen und zwei weitere schwer verletzt wurden, hat OberbĂŒrgermeister Dr. Frank Mentrup seinem Hallenser Amtskollegen, Dr. Bernd Wiegand, sein tiefes MitgefĂŒhl ausgedrĂŒckt.

Wörtlich schrieb Mentrup: "Jetzt hat ein solcher Anschlag in unserer Partnerstadt stattgefunden, die vielen von uns mit ihrer Geschichte, ihrem Stadtbild und ihren Menschen so vertraut und so nah ist, wir eine Familie darstellen, Halle ist auch Karlsruhe, Karlsruhe ist auch Halle - ĂŒber alle Entfernungen hinweg. Und deshalb ist der Anschlag auch ein Terrorakt unmittelbar gegen uns, gegen jeden Einzelnen von uns, wir sind Halle, das spĂŒren wir gerade jetzt ganz intensiv."

Er habe mit großer ErschĂŒtterung und Fassungslosigkeit von dem Attentat erfahren. Auch im Namen der Partnerstadt Karlsruhe und ihrer BĂŒrgerinnen und BĂŒrger ĂŒbermittle er "unsere aufrichtige Anteilnahme und unser tiefstes MitgefĂŒhl angesichts dieses Aktes antisemitischer und rassistischer Gewalt. In Gedanken sind wir bei den Opfern und allen, die ihnen nahe stehen".

Karlsruhe sei "entsetzt ĂŒber diesen menschenverachtenden Anschlag" und verurteile das brutale Verbrechen auf das SchĂ€rfste. Die Tat sei "nicht nur ein Angriff auf das Leben unschuldiger Menschen, sondern auch ein Angriff auf uns alle – auf unsere Grundwerte und Lebensvorstellungen, die eine demokratische, pluralistische und offene Gesellschaft auszeichnen."

Mentrup weiter: "Wir wollen und werden uns daher weiter mit aller Macht antisemitischen und rassistischen Strömungen entgegenstellen. Sie zielen auf eine Spaltung unserer Gesellschaft ab. Es ist gerade eine wichtige Grundlage unserer Gesellschaft, dass alle Menschen ohne Ansehen von Religion, NationalitÀt oder Geschlecht die gleichen Rechte und den gleichen Wert haben. Eine Aushöhlung dieser Menschenrechte werden wir nicht zulassen."

Mentrup bat Wiegand, die Karlsruher Anteilnahme und UnterstĂŒtzung an die JĂŒdische Kultusgemeinde Halle und das Umfeld des betroffenen LadengeschĂ€fts weiterzugeben, ebenso wie das tiefempfundene MitgefĂŒhl an die Verletzten und an die Angehörigen der Opfer.

Kondolenz an die JĂŒdische Kultusgemeinde Karlsruhe

Seine Anteilnahme drĂŒckte Mentrup ebenso dem Vorsitzenden der JĂŒdischen Kulturgemeinde Karlsruhe, Dr. Petr Kupershmidt, aus. In dem Schreiben heißt es unter anderem: "Wir werden eine Ausgrenzung von Religionen oder NationalitĂ€ten nicht akzeptieren. Seien Sie versichert, dass wir diesen grausamen Akt der Gewalt zutiefst verurteilen. Seien Sie gleichzeitig versichert, dass wir an Ihrer Seite stehen. Seite an Seite werden wir uns jedwedem Terror, jedwedem Extremismus und jedwedem Angriff auf unsere gemeinsamen freiheitlich-demokratischen Grundwerte entgegenstellen."

Kondolenzbuch liegt aus

Ein Kondolenzbuch fĂŒr alle, die Anteil nehmen wollen, liegt morgen, 11. Oktober, ab 9 Uhr im Unteren Foyer des Rathauses am Marktplatz aus.
 
 

 
Bilanz: JAZZFESTIVAL FREIBURG | 14. - 22.09.2019
Veranstaltet von E-WERK und Jazzhaus Freiburg

Den Auftakt zum Jazzfestival 2019 machte am Samstag, den 14.09. der Musikzug durch die Innenstadt mit der Brassband Brass2Go. Zum abendlichen Minigipfel kamen 870 Besucher zu Konzerten in 11 LokalitÀten. Das Eröffnungskonzert dieses von Thomas Fenselau organisierten und kuratierten Abends machte Rieke Katz im vollen Jazzhaus.

Das eigentliche Konzertprogramm zeichnete sich in diesem Jahr durch eine leichte Fokussierung auf Skandinavien aus. So gestaltete das Tord Gustavson Trio das ausverkaufte Eröffnungskonzert am Sonntagabend, Jakob Karlzon und Karl Seglem spielten ein außergewöhnliches Doppelkonzert am 18. September im Jazzhaus und mit Jakob Bro war einer der großen skandinavischen Jazzgitarristen im Forum Merzhausen zu Gast. Spannende jĂŒngere Acts gab es unter anderem bei dem gefeierten Konzert von Yazz Ahmed am 17. September oder beim Abschlusskonzert am 22. September von Indra Rios Moore im Jazzhaus. Eines der Highlights 2019 war der Auftritt der Londoner Formation Portico Quartet, die den Saal des E-WERKs eindrucksvoll musikalisch ausfĂŒllten.

Das Konzert des legendÀren Archie Shepp musste leider zu Festivalbeginn verletzungsbedingt abgesagt werden. Als Alternative fand ein durchweg gut besuchter Konzertabend mit drei Freiburger Formationen im E-WERK-Restaurant Fluxus statt.

Des weiteren bot das Jazzfestival auch 2019 einige Formate fĂŒr die lokale Szene, etwa durch die Jam Night am Dienstag im Jazzhaus, der Reihe Klangformator im E-WERK oder der Outdoor-Veranstaltung „Jazz 'n' Green“ am Abschlusssonntag. Hier fanden bei perfektem SpĂ€tsommerwetter rund 1.500 Besucher*innen den Weg in den Stadtgarten, wo ab 14 Uhr verschiedene Freiburger Formationen auftraten.

Auch 2019 wieder dabei war der Jazzkongress im Gasthaus SchĂŒtzen, bei dem der Vorjahresgewinner des Jazzfestival-Pianowettbewerbes David Tixier als Duo mit Maxime Berton zu hören war, sowie die von Thomas Bauser gestaltete Hammond Jazz Night im vollen jos fritz cafĂ©.

Zu den Konzerten in den verschiedenen HĂ€usern kamen in diesem Jahr 1.655 Besucher.
Der RĂŒckgang um 355 Besucher im Vergleich zum Vorjahr ist deckungsgleich mit der erwarteten Besucherzahl bei Archie Shepp (KapazitĂ€t 380). Somit können wir trotz des sehr bedauerlichen Ausfalls des Samstagskonzertes von einem durchweg erfolgreichen Festival sprechen. Wir freuen uns schon jetzt auf das nĂ€chste Festival vom 19. bis 27. September 2020.

Besucher*innen der neun Festivalkonzerte : 1655
Besucher*innen Minigipfel: 870
Besucher*innen Jam Night & Jazz'n'Green: ca. 1.600
 
 

 
Freiburg: Neubau Stadtbahn Messe – Verkehrsumstellung in der Madisonallee
Nachdem die Zufahrt zum neuen SC-Stadion („Planstraße Ost“) nach rund zwei Wochen Bauzeit fertiggestellt ist, kann in der Madisonallee der Autoverkehr stadtauswĂ€rts wieder einspurig bis zur Hermann-Mitsch-Straße gefĂŒhrt werden.
Gleichzeitig wird der stadteinwĂ€rtige Verkehr dem aktuellen Baufortschritt entsprechend bis zur Kreuzung Emmy-Noether-Straße einspurig auf der Gegenfahrbahn der Madisonallee gefĂŒhrt und verschwenkt dann im Kreuzungsbereich vor der heutigen Endhaltestelle der Stadtbahnlinie 4 wieder auf die rechte Fahrbahnseite in die Berliner Allee.
 
 

 
Objekte fĂŒr das kĂŒnftige NS-Dokuzentrum gesucht
Ende 2021 soll das Informations- und Dokumentationszentrum ĂŒber den Nationalsozialismus in Freiburg seine TĂŒren im ehemaligen Verkehrsamt, Rotteckring 14, öffnen. Die Planungen fĂŒr das „NS-Dokuzentrum“ laufen auf Hochtouren. Eine Dauerausstellung wird das Leben vor, wĂ€hrend und nach der Zeit der nationalsozialistischen Diktatur und des Terrors veranschaulichen. HierfĂŒr suchen die StĂ€dtischen Museen Freiburg Objekte aus der Zeit von etwa 1918 bis in die Nachkriegs- und Besatzungszeit um 1950.

Gefragt sind vor allem private Fotos, Dokumente und Dinge, die diese Epochen in Freiburg veranschaulichen. Dazu zĂ€hlen auch AlltagsgegenstĂ€nde, Spielzeug, Tonaufnahmen oder GemĂ€lde, die von den damaligen LebensumstĂ€nden zeugen. Besonders interessant sind GegenstĂ€nde, die das Schicksal jener Freiburgerinnen und Freiburger dokumentieren, die von den Nationalsozialisten verfolgt wurden oder Widerstand leisteten und sich dem Menschen verachtenden Terror entgegengestellt haben. Die Objekte mĂŒssen einen konkreten Bezug zur Stadt oder Region haben.

Kathrin Ellwart, Projektleiterin fĂŒr Konzeption und Einrichtung des NS-Dokuzentrums, nimmt die VorschlĂ€ge entgegen und prĂŒft, ob die angebotenen Objekte fĂŒr die Ausstellung in Frage kommen. Sie ist erreichbar unter der Rufnummer 0761 / 2012554, per Mail an kathrin.ellwart@stadt.freiburg.de oder postalisch ĂŒber die Adresse: StĂ€dtische Museen Freiburg, Dr. Kathrin Ellwart, Gerberau 15, 79098 Freiburg. Aus organisatorischen GrĂŒnden und weil die Geschichte jedes Objektes genau dokumentiert werden soll, bitte nichts vorbeibringen und keine GegenstĂ€nde mit der Post senden.
 
 



Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 
24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 
47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 
70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 
93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 
116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 
139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 
162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 
185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 
208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 
231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 
254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 
277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 
300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 
323 324 325 326 327 328 329 330 331 332 
AIDShilfeFreiburg.jpg
prospect graf     Kopie.jpg
jenne_web_dez2015.jpg
prospect graf  1 Kopie.jpg
1

Copyright 2010 - 2021 Benjamin Jäger