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Freitag, 26. Februar 2021
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Verschiedenes

 
caravan live
2019 17. – 20. Oktober 2019, Messe Freiburg

Rund 16.000 Besucher auf der caravan live 2019: Aussteller sehr zufrieden mit der dritten Auflage der Messe.

Zu der viertĂ€gigen Fachausstellung fĂŒr Reisemobile und Caravans in der Messe Freiburg kamen rund 16.000 Besucher aus ganz SĂŒddeutschland, Frankreich und der Schweiz. Das Einzugsgebiet hat sich auch in diesem Jahr wieder deutlich vergrĂ¶ĂŸert. Viele nutzten die Gelegenheit, auf der caravan live verschiedene Fahrzeugtypen und Marken im Vergleich zu sehen und sich umfassend beraten zu lassen. Beliebt bei den Messebesuchern waren insbesondere die kompakten Campingbusse. Auch die Aussteller in den Bereichen Campingzubehör, technischer AusrĂŒstung und „MobilitĂ€t beim Campen“ registrierten ein reges Interesse. Die rund 100 Aussteller zeigten sich wieder sehr zufrieden mit dem Messeverlauf der 3. caravan live. Neben BeratungsgesprĂ€chen konnten sie auch etliche KaufabschlĂŒsse tĂ€tigen. „Die caravan live hat sich mit ihrer 3. Auflage und stets wachsenden Aussteller- und Besucherzahlen endgĂŒltig als die wichtigste Informations- und Verkaufsplattform der Caravaning-Branche im SĂŒdwesten etabliert“ so Daniel Strowitzki, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der FWTM.

Erstmalig im Bereich Reisemobile vertreten waren die drei italienischen Marken Mobilvetta, PLA und Wingamm am Stand des Neuausstellers La Marca Automobile aus Landsberg am Lech. „Wir nutzen die Messe auch, um die Marke Wingamm mit seiner Monocoque-Bauweise bekannter zu machen. Die StabilitĂ€t der Fahrgastzelle und der Thermoboden machen es zu einem wintertauglichen Reisemobil mit hoher QualitĂ€t“, so GeschĂ€ftsfĂŒhrer Tassilo Schlössl.

Im Bereich technische Ausstattung verzeichnete Audio Vibes Forum, ebenfalls Neuaussteller auf der diesjĂ€hrigen caravan live, ein besonderes Interesse bei den Produkten Navigation, Alarm- und Solaranlagen. „Genauere Navigation, bessere Bedienbarkeit, umfangreicheres Kartenmaterial und ein grĂ¶ĂŸerer Bildschirm sind Vorteile unserer Premiumnavigationssysteme im Vergleich zu vielen Navigationssystemen, die hĂ€ufig in Reisemobilen verbaut sind“, so Uli Förderer, GeschĂ€ftsfĂŒhrer von Audio Vibes Forum. „Hierzu und auch zum Thema Alarmanlagen, TĂŒrsicherung und Gasdetektoren haben wir zahlreiche BeratungsgesprĂ€che gefĂŒhrt.“ Auch das Interesse an flexiblen Solaranlagen, die ĂŒber die 12 Volt Steckdose angeschlossen werden können, sowie fest verbaute Modelle war rege. GrĂ¶ĂŸter Neuaussteller im Bereich Campingzubehör war Camping Wagner auf rund 200 Quadratmetern FlĂ€che. „WĂ€hrend bei jungen Familien Geschirr, Camping-Organizer, Pools und Plantschbecken sowie Hundezubehör hoch im Kurs standen, kamen zahlreiche Ă€ltere Messebesucher zu uns an den Stand, um langjĂ€hrige bewĂ€hrte Begleiter wie beispielsweise CampingstĂŒhle durch neue Modelle zu ersetzen“, so Pressesprecher Alexander Bachmann. Mit seinem DebĂŒt auf der caravan live zeigte sich der Aussteller sehr zufrieden.

Camping Holmernhof mit seinen beiden 5-Sterne Camping-Resorts in Bad Griesbach und Bad FĂŒssing war bereits seit GrĂŒndung der caravan live 2017 und somit heuer zum dritten Mal auf der caravan live vertreten. Durch die thematische Konzentration auf Camping im Vergleich zu weiter gefassten Reisemessen ist die caravan live fĂŒr Inhaber Johann Köck das ideale Umfeld, um ein interessiertes Publikum zu erreichen. „Mein Prospektmaterial reicht gerade so bis zum Messeende. Auch in diesem Jahr bin ich sehr zufrieden mit dem Messeverlauf“, so Köck.

Im kommenden Jahr findet die caravan live bereits 3 Wochen frĂŒher, vom 1. bis 4. Oktober 2020 in der Messe Freiburg statt.
 
 

 
StĂŒtzmauer Schlossbergring wird ab 24. Oktober saniert
Umleitung fĂŒr Radfahrende

Am Donnerstag, den 24. Oktober, 9 Uhr beginnt das Garten- und Tiefbauamt mit Sanierungsarbeiten an der StĂŒtzwand am Schlossbergring. ZunĂ€chst werden stĂ€dtische Mitarbeitende den GrĂŒnbewuchs zurĂŒckzuschneiden.

Ab Freitag, den 25. Oktober werden dann alle wesentlichen Elemente, die fĂŒr die Standsicherheit der langen StĂŒtzwand notwendig sind, untersucht: die sogenannten Ankernischen, -köpfe, -platten, -stĂ€hle und -muttern. Auf die gesamte MauerlĂ€nge gesehen, sind das insgesamt 129 Ankerelemente.

Ab Samstag, den 26. Oktober, werden dann alle Ankerelemente, die erhebliche Korrosionserscheinungen zeigen, sofort saniert. Sie werden durch Sandstrahlen vom Rost befreit und mit neuem Korrosionsschutz versehen. Neue Ankerplatten und -muttern werden aufgebracht und durch Abhebeversuche umfangreich ĂŒberprĂŒft, um so eine langfristige Sicherheit der Verankerung garantieren zu können.

Eine Sanierung der Ankerelemente mit geringen bis mĂ€ĂŸigen Korrosionserscheinungen wird, aufbauend auf den nĂ€chsten Konzeptstufen, in weiteren AbstĂ€nden erfolgen.

Der KFZ-Verkehr in Richtung Norden wird fĂŒr diese Maßnahme auf eine Spur verengt. FĂŒr Radfahrende wird eine Umleitung ĂŒber die Herrenstraße eingerichtet und ausgeschildert.

Die Arbeiten werden voraussichtlich bis einschließlich Sonntag, 3. November dauern.

Das Garten- und Tiefbauamt bittet die Verkehrsteilnehmenden sowie die Anwohnerinnen und Anwohner um VerstĂ€ndnis fĂŒr die notwendigen Sicherheits- und Sanierungsarbeiten.
 
 

 
Öffentliche Versteigerung von FundfahrrĂ€dern, Fundschmuck sowie Fundsachen
FundstĂŒcke kommen am Montag, 21. Oktober, ab 13 Uhr, im Haus der Begegnung, Habichtweg 48, unter den Hammer

Am Montag, 21. Oktober, werden ab 13 Uhr 60 FundfahrrÀder sowie Fundschmuck und Fundsachen aller Art öffentlich gegen Barzahlung versteigert. Die Versteigerung findet im Haus der Begegnung im Habichtweg 48 statt.

Die FundfahrrÀder können vorab von 12 bis 13 Uhr am Versteigerungsort besichtigt werden. Zum Versteigerungsbetrag wird ein Aufgeld von 10 Prozent erhoben.
 
 

 
Freiburg-Hochdorf: Baustellenverkehr zunÀchst ohne Baustelle
Die Freiburger Verkehrs AG (VAG) wird in Freiburg Hochdorf von kommendem Montag, 21. Oktober, an mit den Buslinien 25 und 36 den in den elektronischen Medien hinterlegten Baustellenfahrplan fahren, obwohl die Baustelle voraussichtlich erst am 4. November beginnt. Die betroffenen Haltestellen werden dann auch mit den entsprechenden Informationen versorgt sein.

Hintergrund:
Immer wieder kann es vorkommen, dass Busverkehre durch Straßen- oder Kanalbaustellen fĂŒr eine gewisse Zeit umgeleitet werden mĂŒssen. Eine solche Baustelle war in der Hochdorfer Straße vom 7. Oktober an angekĂŒndigt. Deshalb sollten die Fahrten der Linie 36 anstatt ĂŒber die Hochdorfer Straße ĂŒber die Högestraße und Mooswaldstraße umgeleitet werden. Weil der Beginn der Bauarbeiten jedoch kurzfristig um einige Wochen verschoben wurde, sind die Busse der betroffenen VAG Linien 25 und 36 zunĂ€chst den angestammten Linienweg gefahren. In allen Hintergrundsystemen der VAG – also in der Fahrplanung, der Dienstplanung und in den elektronischen Medien der Kundenkommunikation war und ist jedoch der Baustellenfahrplan hinterlegt. Dies kurzfristig zu Ă€ndern wĂŒrde einen unverhĂ€ltnismĂ€ĂŸig hohen technischen und zeitlichen Aufwand bedeuten.
Die Diskrepanz zwischen der elektronischen Fahrplanauskunft und dem tatsĂ€chlich gefahrenen Fahrplan hat bei einigen Kundinnen und Kunden fĂŒr Verwirrung gesorgt und zu zahlreichen RĂŒckmeldungen aus Hochdorf gefĂŒhrt. Aus diesem Grund hat sich die VAG entschlossen, fĂŒr voraussichtlich zwei Wochen einen Baustellenverkehr ohne Baustelle zu fahren. Die nach heutigem Wissen Anfang November startende Baustelle wird voraussichtlich ein Jahr andauern.

Der Baustellenfahrplan:
FĂŒr die Bauarbeiten wird die Hochdorfer Straße zwischen Mooswaldstraße und Högestraße fĂŒr den Verkehr gesperrt.
Der Fahrweg der Linie 25 von Hugstetten kommend verlĂ€uft dann ĂŒber die Högestraße und die Mooswaldstraße zum Gewerbegebiet Hochdorf.
Die Busse der Linie 36 von FR-Christ kommend verkehren ebenfalls ĂŒber die Högestraße und die Mooswaldstraße mit Andienung der Haltestelle „Kandelblickstraße" zur Haltestelle „Hochdorf Dorfplatz".
Bei den Fahrten der Linie 36 vom Gewerbegebiet Hochdorf kommend verkehren die Busse ĂŒber die Mooswaldstraße – ebenso mit Andienung der Haltestelle „Kandelblickstraße" – nach „Hochdorf Dorfplatz".
Die jeweils angegebenen Fahrwege gelten auch fĂŒr die Gegenrichtungen.
 
 

 
Fruchtschmuck und farbiges Blattwerk: FĂŒhrung im Stadtgarten Karlsruhe
Gartenbauamt vermittelt Wissenswertes zu "BĂ€umen im Herbst"

Wissenswertes ĂŒber BĂ€ume vermittelt das stĂ€dtische Gartenbauamt am kommenden Sonntag, 20. Oktober, bei einer FĂŒhrung mit Klaus Weindel durch den Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe. Treffpunkt fĂŒr den Rundgang ist um 10.30 Uhr am Eingang Nord bei der Nancyhalle.

Mehr als 700 große BĂ€ume in verschiedenen, auch seltenen Arten machen den biologischen Reichtum im Stadtgarten aus. Die VielfĂ€ltigkeit der BĂ€ume im bunten Herbstkleid, ihr eigenes, gerade in dieser Jahreszeit typisches Erscheinungsbild mit Fruchtschmuck und farbigem Blattwerk sollen dabei im Mittelpunkt stehen. Bei der FĂŒhrung gibt es Wissenswertes zu erfahren ĂŒber Verbreitungsgebiete, Holz, Blatt, BlĂŒte und Frucht der verschiedenen BĂ€ume, vom Amberbaum aus Amerika bis zum Kuchenbaum aus Japan.

Der Rundgang dauert etwa 90 Minuten und ist kostenlos, lediglich der regulÀre Eintritt in den Zoologischen Stadtgarten ist zu bezahlen.

zum Bild oben:
Bei einer FĂŒhrung des Gartenbauamts gibt es am 20. Oktober Wissenswertes zu erfahren. Foto: Timo Deible/Zoo Karlsruhe
 
 

 
Demokratie leben!
Demokratie fördern. Vielfalt gestalten. Extremismus vorbeugen.

Ausschreibung 2020 - Jetzt bewerben!

Projekte, die sich fĂŒr Vielfalt, Teilhabe und demokratisches Verhalten, fĂŒr ziviles Engagement und gegen jegliche Form von Diskriminierung und Rassismus einsetzen, können auch in diesem Jahr eine Förderung aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ erhalten.

Das Bundesprogramm, das unter dem Titel „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ bereits in den letzten Jahren erfolgreich umgesetzt wurde, geht in die zweite Förderphase. Es soll Strukturen fĂŒr eine tolerante, gleichberechtigte Stadtgesellschaft schaffen und nachhaltig verankern. Freiburg zĂ€hlt zu den mittlerweile 300 TeilnehmerstĂ€dten, die vom Bundesministerium fĂŒr Familie, Senioren, Frauen und Jugend Fördergelder erhalten, insgesamt werden rund 100 Millionen Euro zur VerfĂŒgung gestellt. Von 2015 bis 2019 haben in Freiburg bereits rund 100 Einzelprojekte von der Förderung profitiert. In Freiburg setzt das Amt fĂŒr Migration und Integration das Programm in Kooperation mit dem Informationszentrum 3. Welt (iz3w) um.

Im Jahr 2020 werden besonders Projekte gefördert, die sich gegen Antisemitismus, Antiziganismus und antimuslimischen Rassismus engagieren, sowie Projekte, die im Bereich Nationalismus, Populismus und Hate Speech (online und offline) arbeiten. Ein weiterer Fokus soll auf Projekten liegen, die zivilgesellschaftliche Strukturen und Netzwerke in sozialen RÀumen, beispielsweise in der Stadtteilarbeit, stÀrken.

Die Höchstfördersumme liegt im Regelfall bei 5.000 Euro. Im Einzelfall können Projekte mit grĂ¶ĂŸerer Reichweite nach einem BeratungsgesprĂ€ch mit bis zu 10.000 Euro gefördert werden.

AntrĂ€ge können bis Montag, den 11. November 2019, beim Amt fĂŒr Migration und Integration eingereicht werden. AusfĂŒhrliche Informationen und die Antragsunterlagen stehen online auf www.freiburg.de/demokratie-leben.

Ansprechpartnerinnen telefonisch oder per E-Mail sind Simone Markovic 0761/201-6336, simone.markovic@stadt.freiburg.de und Ventsislava Traykova, 0761/ 201-6305, ventsislava.traykova@stadt.freiburg.de.

Die Projekte der vergangenen Jahre sind auf www.freiburg.de/demokratie-leben zu finden.
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Freiburger Integrationspreis 2019
Bewerbungsschluss ist der 10. November

Freiburg ist eine Stadt, die sich durch die Vielfalt ihrer BĂŒrgerinnen und BĂŒrger unterschiedlicher Herkunft und Kultur auszeichnet. Menschen aus 171 LĂ€ndern leben heute in unserer Stadt.

Offenheit, Respekt und gegenseitige WertschÀtzung sind der Boden, auf dem VerstÀndnis und VerstÀndigung zwischen Migrantinnen und Migranten und Einheimischen wachsen.

Zusammenleben und Integration gelingen deshalb, weil sich hierfĂŒr zahlreiche BĂŒrgerinnen und BĂŒrger unserer Stadt ehrenamtlich, nachbarschaftlich oder auch beruflich jeden Tag mit großem Engagement einsetzen.

Wer kann sich bewerben? Mit dem „Freiburger Integrationspreis 2019 – FĂŒr eine offene Stadt“, wĂŒrdigt die Stadt das herausragende Engagement von Einzelpersonen, Vereine, Unternehmen, Organisationen, Schulen und Initiativen, die sich in vorbildlicher Weise fĂŒr das interkulturelle Zusammenleben in unserer Stadt einsetzen. Man kann aber auch Projekte zur Auszeichnung vorschlagen! Voraussetzung ist, dass Bewerberinnen und Bewerber in Freiburg wohnen und mindestens 16 Jahre alt sind.


Was wird ausgezeichnet? Ausgezeichnet werden AktivitĂ€ten, Initiativen, Maßnahmen und Projekte, die innovativ sind, nachhaltig integrativ wirken und in besonderer Weise geeignet sind, das Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft und Kultur zu fördern. AusdrĂŒcklich zur Bewerbung aufgefordert sind Projekte mit GeflĂŒchteten und Projekte, die sich gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit wenden.

Wie kann man sich bewerben? Den Bewerbungsbogen kann man online ausfĂŒllen und einreichen. Alternativ kann man Bewerbungen per Post an das Amt fĂŒr Migration und Integration der Stadt Freiburg schicken. Gerne kann man zusĂ€tzliche Bewerbungsmaterialien (Zeitungsberichte, Fotos, Videos) beifĂŒgen. Bewerbungsschluss ist der 10. November 2019!

Der Preis wird durch den OberbĂŒrgermeister der Stadt Freiburg im Rahmen der jĂ€hrlichen EinbĂŒrgerungsfeier am 14. Dezember 2019 verliehen.
 
 

 
Mobil bleiben – auch ohne Auto
vzbv spricht sich fĂŒr Hausanschluss MobilitĂ€t aus

Wenn Bus und Bahn wie in lĂ€ndlichen RĂ€umen oder Randlagen grĂ¶ĂŸerer StĂ€dte nur selten fahren, ist das eigene Auto fĂŒr viele Menschen unverzichtbar. MobilitĂ€t muss aber auch fĂŒr Menschen ohne eigenes Auto möglich sein. Das wird zudem mit EinfĂŒhrung eines CO2-Preises auf Kraftstoffe wichtiger. Der vzbv fordert deshalb einen gesetzlichen Anspruch auf einen „Hausanschluss MobilitĂ€t“. Ein Gutachten im Auftrag des vzbv zeigt, wie dieser aussehen kann, um die Erreichbarkeit und LebensqualitĂ€t in abgelegenen Regionen zu steigern.

Der Anspruch auf einen Hausanschluss MobilitĂ€t soll garantieren, dass alle Menschen – unabhĂ€ngig vom Wohnort – ohne eigenes Auto mobil sein können und der Zugang zu Versorgungseinrichtungen, Ärzten, Behörden oder AusbildungsstĂ€tten sichergestellt ist. Fahrdienste können in Regionen oder zu Zeiten, in denen der klassische öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) aufgrund geringer Nachfrage nicht sinnvoll ist, diese Anschlussfunktion ĂŒbernehmen. Die Mindeststandards fĂŒr die Erreichbarkeit können sich dabei zwischen lĂ€ndlichen und stĂ€dtischen Regionen unterscheiden.
 
 



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