Prolixletter
Dienstag, 25. Januar 2022
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Verschiedenes

 
Theater Freiburg sucht Kinderstatisten!
LUST AUF THEATER?

Das Theater Freiburg sucht Jungen und Mädchen im Alter von 7-10 Jahren, die Interesse daran haben, in Oper und Schauspiel in der Kinderstatisterie, auch mit kleinen Sprechrollen mitzuwirken.

Interessenten wenden sich bitte an: Holger.Schmidt@theater.freiburg.de
 
 

 
Vom 8. bis 26. November: Schienenersatzverkehr nach GĂĽnterstal
Wegen des Austausches von Oberleitungsmasten, Weichen und Schienen wird der Stadtbahnbetrieb auf der Linie 2 zwischen der Haltestelle „Lorettostraße“ und der Endhaltestelle „Dorfstraße“ in Günterstal vom 8. bis zum 26. November eingestellt.

In dieser Zeit wird die Buslinie 21 von Günterstal kommend bis zur Lorettostraße verlängert, wobei die Endhaltestelle des Ersatzverkehrs in der Urachstraße – kurz vor deren Einmündung in die Günterstalstraße – zu finden sein wird.

An der Ersatzhaltestelle „Lorettostraße“ fährt im Anschluss an jede Stadtbahn ein Bus in Richtung Günterstal. Fahrgästen die Richtung Talstation oder Horben wollen rät die VAG vor dem Zustieg in den Bus auf das an diesem angeschriebene Fahrtziel zu achten:
Bis „Günterstal-Kyburg“ fahren die Zusatzbusse, die den Takt der Linie 21 verkürzen.

Busse bis „Talstation“ enden an der Ersatzhaltestelle „Friedrichshof“

Und „Horben“ steht an jenen Bussen angeschrieben, die bis dort fahren.

Die Schulbusse fahren teilweise ein paar Minuten frĂĽher als gewohnt, sind in den Ersatzverkehr integriert und machen einen Schlenker ĂĽber die Lorettoschule.

Bei den Bauarbeiten werden drei Weichen und rund 60 Meter Gleis ausgetauscht. Außerdem werden in Günterstal neun Betonmasten durch runde – etwas schlankere – Stahlmasten ersetzt, die auch neue Fundamente erhalten.
 
 

 
B-31-Tunnel wegen Arbeiten in zwei Nächten gesperrt
An den Tunnelanlagen der B31-Ost stehen Kontroll-, Wartungs-, Reparatur- und Reinigungsarbeiten an. Dafür wird der Tunnel in zwei Nächten, jeweils für eine Fahrtrichtung, voll gesperrt.

Die Arbeiten beginnen in der Nacht von Dienstag, 9. November, auf Mittwoch 10. November, hier ist die Röhre in Richtung stadteinwärts von etwa 20 Uhr bis 6.30 Uhr gesperrt. In der Nacht von Mittwoch, 10. November auf Donnerstag, 11. November wird dann in Richtung stadtauswärts gearbeitet. Hier ist die Tunnelröhre von circa 20.30 Uhr bis 7 Uhr voll gesperrt.

Das Garten- und Tiefbauamt bittet um Verständnis für die Verkehrsbehinderung.
 
 

„It’s a man’s world“ – Männlichkeit
 
„It’s a man’s world“ – Männlichkeit
iz3w – Zeitschrift zwischen Süd und Nord (November/Dezember 2021)

Sich mit Männlichkeit auseinanderzusetzen führt unweigerlich zu Diskussionen, häufig unschöne. Wieso ist das so? Geschlechterverhältnisse sind wirkmächtig und betreffen alle. Ihr Geschlecht tragen alle mit sich herum, ganz gleich, wie man sich dazu verhält. Der Mann und seine Männlichkeit stehen im Patriarchat auf der profitierenden Seite – was nicht heißt, dass Männer nicht auch darunter leiden.

Uns interessiert der kritische Blick auf und hinter die herrschenden Verhältnisse. Welche Rolle spielt Männlichkeit dabei? Wenn das Patriarchat global (geworden) ist, gilt das dann auch für Männlichkeit? Oder ist diese, wie so vieles, ein westliches Konzept? Wie sieht es mit Männlichkeitsvorstellungen im Globalen Süden aus? Geht Männlichkeit im Singular? Müssen wir nicht von Männlichkeiten sprechen?

Im Themenschwerpunkt fragen wir uns, ob Männlichkeit ein universelles Konzept ist. Dafür schauen wir unter anderem in den koreanischen Film, hören einen LGBTQI+ Podcaster aus Marokko und beschäftigen uns mit Männlichkeit und Sport in Südafrika.
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Energietarif wechseln
Vergleichsportale und Wechseldienste im Test

Der Weg zum günstigsten Strom- und Gaspreis führt für viele Kunden über Vergleichsrechner. Im aktuellen Test der Stiftung Warentest von acht dieser Portale schnitt aber keines gut ab. Nur zwei waren befriedigend, die anderen ausreichend oder mangelhaft. Eine Alternative können Wechseldienste sein, die jährlich für den Kunden zu einem günstigen Tarif wechseln. Der Test von Wechseldiensten zeigt: Sie lohnen sich.

Über Vergleichsportale wie Check24, Verivox oder Stromvergleich.de suchen Kunden aktuelle Preise und Tarifbedingungen. Das Problem: Es mangelt vor allem an wichtigen Tarifinformationen und Transparenz. Der monatliche Abschlag ist zum Beispiel bei einigen Portalen nicht ohne weiteres erkennbar, weil der Neukundenbonus in den Durchschnittspreis mit eingerechnet wird, der aber erst nach Ablauf des Lieferjahres gutgeschrieben wird. Zudem erhalten die meisten Portale eine Provision vom Energieversorger, wenn sie einen Tarif vermitteln, weshalb bei ihnen zunächst nur diese Angebote erscheinen. Auch viele Datenschutzerklärungen haben Defizite. Die Stiftung Warentest rät daher, bei mehreren Portalen zu schauen und gibt Tipps, wie man zum günstigsten Tarif kommt.

Wer sich nicht selbst um einen günstigen Energietarif kümmern möchte, kann einen der sieben Wechseldienste im Test nutzen. Sie suchen jedes Jahr einen günstigen Tarif, wechseln den Anbieter und vermitteln zwischen Energieversorger und Kunden. Bezahlt wird meist mit 20 bis 30 Prozent der Ersparnis. Im Langzeittest der Stiftung zeigte sich, dass es einen eindeutigen Testsieger gibt, der sehr empfehlenswert ist, die anderen sechs Wechselhelfer sind empfehlenswert.

Die Tests sind unter www.test.de/stromtarifrechner und www.test.de/stromwechsel abrufbar und erscheinen auch in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest.
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AUS ALT MACH NEU
Alter Bahnhof Baden-Baden (c) TMBW / Achim Mende
 
AUS ALT MACH NEU
Baden-WĂĽrttembergische Kulturdenkmale in neuer Nutzung

STUTTGART, 27. Oktober 2021 – Deutschlands Süden ist reich an Geschichte. Davon zeugen nicht nur die vielen Schlösser, Burgen und Klöster in Baden-Württemberg, sondern auch zahlreiche weitere historische Monumente, die seit Jahrhunderten überdauern und im Wandel der Zeit nicht selten einer neuen Nutzung zugeführt wurden. Wir zeigen gelungene Fusionen aus Alt und Neu – vom Luxushotel im ehemaligen Knast bis zur Jugendherberge in der mittelalterlichen Ritterburg.

Mini-Hotel im Industriedenkmal – SIST Hotelturm Karlsruhe
Könnte der Alte Wasserturm am ehemaligen Ausbesserungswerk der Deutschen Bahn in Karlsruhe sprechen, hätte er sicher viel zu erzählen: Von seiner Errichtung im Jahr 1877, den vielen Lokomotiven und Dampfmaschinen, die hier repariert wurden und der nahezu vollständigen Zerstörung des ihn umgebenden Areals im Zweiten Weltkrieg. Oder vom Wiederaufbau, der Stilllegung des Werks in den 1990er Jahren und schließlich dem Abriss im Rahmen des Bauprojekts „City Park Karlsruhe“, den nur er und die Kantine überdauerten. Heute beherbergt der denkmalgeschützte Turm ein äußerst exklusives Hotel: Es verfügt nur über ein einziges Doppelzimmer.
towersuite.de

Hochkultur im Alten Bahnhof – Festspielhaus Baden-Baden
Wohlhabende internationale Gäste aus Adel, Wirtschaft, Politik und Kultur verliehen Baden-Baden im 19. Jahrhundert den Ruf der mondänen „Sommerhauptstadt Europas“ und prägten die UNESCO-Bäderstadt nachhaltig. Anreisen konnte das illustre Publikum bereits ab 1845 bequem mit der Eisenbahn. Da der erste Bahnhof im Schweizerhaus-Stil den wachsenden Anforderungen schnell nicht mehr genügte, ersetzte man ihn bald durch einen neoklassizistischen Kuppelbau, der seit 1998 das Entree des Baden-Badener Festspielhauses bildet. Mit 2.500 Sitzplätzen gehört es zu den größten Spielstätten klassischer Musik in Europa. Dass Zuschauerhaus und Bühne auf dem ehemaligen Gleiskörper stehen, tut dem Klangerlebnis dabei keinen Abbruch.
festspielhaus.de

Designer-Luxus hinter Gittern – Hotel Liberty Offenburg
Dicke Mauern, Zellentüren und Gitter vor einzelnen Fenstern lassen es erahnen: Das fast 200 Jahre alte Backsteingebäude in Offenburg erfüllte ursprünglich andere Funktionen. Von 1845 bis 2009 wurden hier politisch Verfolgte, Kriminelle und Widerstandskämpfende eingesperrt. Doch enge Zellen und Häftlinge sucht man mittlerweile vergebens. Mit hochwertiger Ausstattung und einem modernen Glaskubus wurde aus der bedrückenden Gefängnisatmosphäre ein Wohlfühltempel für Genuss-Suchende. Das Designhotel verfügt über 38 Zimmer und Suiten. Im Restaurant sorgt das Küchenteam dafür, dass nicht nur Wasser und Brot auf den Tisch kommen.
hotel-liberty.de

Speakeasy trifft Safe – Jigger and Spoon Stuttgart
Nichts als ein dezentes Klingelschild weist auf die Bar im Untergrund des Stuttgarter Hospitalviertels hin. Nach dem Einlass gelangt man über einen Fahrstuhl in den Keller und tritt durch eine tonnenschwere Tür in eine andere Welt. „Jigger & Spoon“ ist eine Bar mit einem Hauch von Exklusivität. Es gibt mehrere abtrennbare Bereiche und eine Zigarren-Lounge. Aber noch etwas macht sie zu einem geheimnisvollen Ort: Die Räume dienten früher einer Bank als Tresorraum – mit achtzig Zentimeter dicken Wänden. Aushängeschilder der Bar sind die überregional bekannten Barmeister Eric Bergmann und Uwe Heine, die ihren Gästen erstklassige Spirituosen, hand-crafted Cocktails und edle Weine anbieten.
jiggerandspoon.de

Sehnsuchtsort im Sperrgebiet – Albgut Münsingen
Bis vor wenigen Jahren rollten noch Panzer durch das ehemalige militärische Sperrgebiet des Truppenübungsplatzes bei Münsingen. Inzwischen liegt hier mit 6.700 Hektar einer der größten unzerschnittenen Naturräume Baden-Württembergs und das Herz des Biosphärengebiets Schwäbische Alb. Das „Alte Lager“, einst Generals- und Truppenunterkunft, empfängt seine Besucher heute als „Albgut“. Cafés, wie das Bistro „Leib & Seele“, gläserne Manufakturen, Kultureinrichtungen, Eventlocations und Museen hauchen den historischen Gebäuden neues Leben ein. Darüber hinaus bietet das weitläufige Areal ideale Möglichkeiten zum Walken, Wandern oder E-Bike-Fahren und dient regelmäßig als Schauplatz für besondere In- und Outdoormessen. Etwa „schön&gut“ und „Slow Schaf“ vom 29. Oktober bis 1. November 2021.
albgut.de

Von der Textildruckfirma zum Inklusionscafé – Café Pausa in Mössingen
Ehemals entstanden in Mössingen auf der Schwäbischen Alb feine Stoffe mit ausgefallenen Designs. Die Textildruckfirma Pausa engagierte namhafte Künstler wie Verner Panton, Willi Baumeister oder Hap Grieshaber und erlangte damit internationale Bekanntheit. Mit den zwischen 1951 und 1961 von Manfred Lehmbruck erbauten Gebäuden ist das Pausa-Areal außerdem ein Industriedenkmal des Neuen Bauens. Die hellen Räume der früheren Werkskantine beherbergen heute das Café Pausa samt Regionalladen. In der Event-Gastronomie arbeiten Menschen mit und ohne Handicap zusammen und haben sich den Erhalt der Kulturlandschaft Streuobstwiese zum Ziel gesetzt.
cafe-pausa.de

Gewerbepark mit Geschichte – Neckartal Rottweil
Die Geschichte der Pulverherstellung in Rottweil reicht bis ins 14. Jahrhundert zurück. Angesiedelt waren die Pulvermühlen traditionell im Neckartal unterhalb der Schwarzwaldstadt, was ihm den Beinamen „Pulverloch“ einbrachte. Der Ausbau des Standorts zur Pulverfabrik Rottweil im 19. Jahrhundert läutete seine erfolgreichste Ära ein. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde das Gelände weiter erschlossen und bis 1994 auch zur Textilproduktion genutzt. Einige der Bauten in dem denkmalgeschützten Industriekomplex stammen von namhaften Architekten wie Paul Bonatz oder Heinrich Henes und beherbergen heute Veranstaltungsorte, Werkstätten, Ateliers und Gastronomien. Erkunden kann man das Areal auf dem Themenweg „Industriepfad“.
rottweil.de

Schlafen wie die Ritter – Burg Wildenstein Leibertingen
Auf einem Felsen hoch über dem Donautal thront eine der ältesten Jugendherbergen Baden-Württembergs. Auch die Bauzeit von Burg Wildenstein liegt weit zurück, im 13. Jahrhundert. Heute empfängt sie ihre Gäste als frühneuzeitliche Festung, zu der sie im 16. Jahrhundert umgebaut wurde. Aus dieser Zeit stammen auch die großflächigen Wandmalereien im Speisesaal. Das Innere der Anlage ist aufgrund der ausladenden Burggräben nur über Brücken erreichbar. Während der grandiose Ausblick von der Spornburg den Burgherren einst als Frühwarnsystem diente, macht er jetzt in erster Linie Lust auf Ausflüge ins Donautal, das sich zu Füßen der Burg erstreckt und zahlreiche Möglichkeiten bietet.
jugendherberge-bw.de
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Freiburg-Rieselfeld: Brand in Wohnung
30.10.2021. Um 19:48 Uhr wurde der Integrierten Leitstelle über den Notruf ein Entstehungsbrand in einer Wohnung gemeldet. Die Bewohner hatten selbst Löschversuche unternommen und dabei Rauchgase eingeatmet. Zudem hatten mehrere Bewohner das Haus über das Verrauchte Treppenhaus verlassen.

Die alarmierten Kräfte stellen vor Ort fest, dass es in der Wohnung noch brannte und alle Bewohner das Gebäude verlassen konnten. Sofort wurde eine Brandbekämpfung eingeleitet sowie der Treppenraum kontrolliert und rauchfrei gehalten. Das Feuer konnte in kürzester Zeit gelöscht werden.

Durch den Rettungsdienst wurden sieben Personen, welche Rauch inhaliert hatten, untersucht. GlĂĽcklicherweise konnten alle Personen als medizinisch unkritisch eingestuft werden und mussten auch keiner Klinik zugefĂĽhrt werden.

Nach umfassenden BelĂĽftungsmaĂźnahmen konnten alle Bewohner, auĂźer die Familie der betroffenen Wohnung, das Haus wieder betreten. FĂĽr die Familie wurde eine Unterbringung organisiert.
 
Autor: Amt fĂĽr Brand und Katastrophenschutz der Stadt Fre

 
Ă–PNV Kundenbarometer: VAG bundesweit auf Platz 2
Homeoffice fĂĽhrte zu rund 20 Prozent Fahrgastverlusten

Die generelle Zufriedenheit der Freiburgerinnen und Freiburger mit den Leistungen und Angeboten der Freiburger Verkehrs AG (VAG) hat sich zum zweiten Mal in Folge signifikant verbessert. Bei der vom Marktforschungsinstitut „KANTAR TNS“ durchgeführten repräsentativen Befragung zum „ÖPNV Kundenbarometer“ erreichte der Freiburger Nahverkehrsbetrieb unter 33 teilnehmenden Unternehmen den zweitbesten Wert von „sehr guten“ 2,28 (2019: 2,38; 2018: 2,48). Der bundesweite Branchendurchschnittswert liegt auf einer Skala von 1 bis 5 bei 2,79. Der Fragenkatalog der jährlich durchgeführten Untersuchung umfasst rund 40 Leistungsmerkmale, die in die Bereiche „Angebot“, „Sicherheit“, „Haltestellen und Stationen“, „Tarif“ und „Kundenbeziehungen“ aufgeteilt sind. In diesem Jahr war er um einen Block erweitert, der die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Nutzung des ÖPNV untersucht hat. Dabei zeigte sich unter anderem, dass allein die durch Homeoffice entfallenen Arbeitswege zu einem rund zwanzigprozentigen Rückgang der Fahrgastzahlen in Bussen und Bahnen geführt haben.

„Das ÖPNV Kundenbarometer ist ein gutes Instrument, um bewerten zu können, wie zufrieden die Fahrgäste mit der VAG in Freiburg sind und anhand der Ergebnisse zu analysieren, wo wir noch mehr für den ÖPNV und unser Fahrgäste tun können. Neben der positiven Gesamttendenz finde ich es besonders erfreulich, dass unsere intensiveren Bemühungen zur Verbesserung im Bereich des Kundendialoges anerkannt und honoriert wurden,“ stellt VAG Vorstand Stephan Bartosch fest. Tatsächlich zeigten sich die größten positiven Sprünge in der Kundenwahrnehmung bei den Themen „Telefonische Auskunft“ und „Umgang mit Beschwerden“. Signifikante Verbesserungen gab es zudem beim „MobilTicket“ sowie bei der Frage nach dem „Fahrkartensortiment“. Ansonsten lagen die meisten Werte im Bereich jener aus dem Jahr 2019.

VAG: Schnell, pünktlich und zuverlässig
Mit „sehr gut“ bewerteten die befragten Kundinnen und Kunden die VAG in den Bereichen „Schnelligkeit“, „Pünktlichkeit“, „Zuverlässigkeit“, „Linien- und Streckennetz“, „MobilTicket“, „Infos in Fahrzeugen“, „Beratung im Kundenzentrum“, „Freundlichkeit des Personals“ und auch „Frelo“. „Als wichtiger Bestandteil der öffentlichen Daseinsfürsorge waren und sind wir der verlässliche Partner in Freiburg, wenn es um die Mobilität geht. Mit der von uns vorangetriebenen Digitalisierung und Vernetzung verschiedener umweltfreundlicher Mobilitätsangebote, treiben wir diese Entwicklung weiter voran,“ sagt VAG Vorstand Oliver Benz. Da sei es für die VAG ein wichtiges Signal, dass ihre App „VAGmobil“ bei den befragten Freiburger Kundinnen und Kunden „Marktführerin“ sei, was die Nutzung von elektronischen ÖPNV-Auskunftssystemen anbelangt: 52,7 Prozent gaben an, die VAG App zu nutzen. Auf Platz zwei kam der DB Navigator.

Corona – Auswirkungen
Die Corona-Pandemie hat auch in Freiburg zu massiven Einbrüchen bei den Fahrgastzahlen geführt. Die Untersuchung zeigt, dass knapp 20 Prozent Fahrgäste verloren gegangen sind, weil ihre ehemaligen Wege wegen des Homeoffice schlicht weggefallen sind. Weitere gut 36 Prozent gaben an, das Verkehrsmittel gewechselt zu haben – oft aus dem Grunde der Angst vor einer Ansteckung. „Das ist natürlich ein Stück weit verständlich, auch wenn viele verschiedene nationale und internationale Studien in den vergangenen Monaten zeigen, dass die öffentlichen Verkehrsmittel dank konsequenten Lüftens und weitgehend beachteter Maskenpflicht keine Ansteckungs-Hotspots sind,“ sagt Stephan Bartosch. „Gerade in Krisenzeiten zeigt sich die Stabilität von bewährten Systemen,“ ergänzt VAG Vorstand Oliver Benz. „Da ist es in den Auswertungen spannend zu sehen, dass die Zufriedenheit mit dem ÖPNV – trotz Corona – gestiegen ist. Nur etwa 3,5 Prozent der Befragten sind mit den Angeboten „weniger zufrieden“ oder gar „unzufrieden“ und gut 96 Prozent würden die Angebote der VAG „sicher“ oder zumindest „wahrscheinlich“ weiterempfehlen.“
Gefragt wurde auch nach dem Krisenmanagement der VAG in Zeiten der Pandemie: 67 Prozent waren damit „sehr zufrieden“ oder mindestens „zufrieden“ und nur rund 10 Prozent „weniger zufrieden“ oder „unzufrieden“. Die restlichen Befragten hatten dazu keine Meinung.
 
 



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