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Dienstag, 26. Mai 2020
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Verschiedenes

BADEPARADIES SCHWARZWALD erneut unter den TOP 3 der besten ErlebnisbÀder Deutsch
PALAIS VITAL: Panorama
 
BADEPARADIES SCHWARZWALD erneut unter den TOP 3 der besten ErlebnisbÀder Deutsch
Das BADEPARADIES SCHWARZWALD konnte sich gegenĂŒber vielen namenhaften Konkurrenten behaupten und hat beim Parkscout Publikums Award in der Kategorie „Bestes Erlebnisbad“ den hervorragenden 3. Platz belegt. Somit war das beliebte Erlebnis- und Wellnessbad in Titisee seit dem Jahr 2012 immer unter den 3 Erstplatzierten, was ein weiterer, herausragender Beleg fĂŒr die nachhaltig hohe QualitĂ€t und AttraktivitĂ€t ist.

Der Parkscout Publikums Award wird von der wichtigsten Jury der Freizeitbranche vergeben - den GĂ€sten und Besuchern. Niemand sonst weiß besser, welche Aspekte fĂŒr einen perfekten Erlebnisaufenthalt wichtig sind und erfĂ€hrt gleichzeitig intensiver, wie diese jeweils umgesetzt werden. Neben vielen Kriterien wie Service, Freundlichkeit der Mitarbeiter, Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis und Vielfalt des Angebotes entscheidet schließlich die subjektive Empfindung und somit das wichtigste, die Zufriedenheit der GĂ€ste.

„Die letzten 12 Monate waren fĂŒr alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im BADEPARADIEs SCHWARZWALD nicht einfach. Der plötzliche Tod unseres GrĂŒnders und Inhabers Ende letzten Jahres und die unmittelbar darauffolgende Eröffnung der neuen Bereiche PALAIS VITAL und GALAXY FUN 2018 stellten uns alle nicht nur emotional vor immens große Herausforderungen, die es gemeinsam zu bewĂ€ltigen galt. Dass wir nun erneut unter die Top 3 der besten ErlebnisbĂ€der gewĂ€hlt wurden, das ist ein Verdienst unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich tagtĂ€glich mit unendlich viel Leidenschaft fĂŒr den unbeschwerten Aufenthalt unserer GĂ€ste einsetzen. Die Vielzahl an neuen Angeboten und Bereichen, die wir fĂŒr unsere GĂ€ste geschaffen haben, und der dadurch nochmals gestiegene Erlebniswert fĂŒr unsere GĂ€ste, all das wĂ€re ohne das Engagement unseres Teams, fĂŒr das ich sehr dankbar bin, nicht machbar gewesen und insofern ist diese Topplatzierung eine Belohnung und eine BestĂ€tigung fĂŒr den herausragenden Einsatz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“ erlĂ€utert Jochen Brugger, GeschĂ€ftsleiter des BADEPARADIES SCHWARZWALD. „Dass unsere GĂ€ste diesen Einsatz und diese Leidenschaft anerkennen und honorieren, dass freut uns auf der einen Seite natĂŒrlich sehr und auf der anderen Seite gibt uns das auch die notwendige Kraft und Motivation fĂŒr die erfolgreiche BewĂ€ltigung der kommenden Herausforderungen.“ so Brugger weiter.

Das BADERADIES SCHWARZWALD hat in den letzten 2,5 Jahren knapp 50 Millionen Euro in einen neuen Vital- und Saunabereich (Palais Vital) sowie in die Erweiterung des Rutschenuniversums (Galaxy Fun) investiert. Durch seine Erweiterungsmaßnahmen ist das beliebte Erholungs- und Erlebnisbad in Titisee-Neustadt mittlerweile auf eine eindrucksvolle GrĂ¶ĂŸe von insgesamt ĂŒber 61.000 mÂČ gewachsen und zĂ€hlt somit zweifelsohne zu den grĂ¶ĂŸten, vielfĂ€ltigsten und auch besten Anlagen seiner Art in ganz Europa.
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SteuererklÀrung 2018/2019 Arbeitnehmer, Beamte
 
SteuererklÀrung 2018/2019 Arbeitnehmer, Beamte
Mit Leitfaden fĂŒr ELSTER

SteuererklĂ€rung, das ist meistens so langweilig wie es klingt. Aber sinnvoll, denn sehr viele Menschen bekommen, wenn sie eine machen, viel Geld zurĂŒck – im Schnitt fast 1000 Euro. Warum nicht das Ganze sportlich nehmen? Entweder nach dem Motto: Dabeisein ist alles – oder noch besser: um die SiegprĂ€mie einzustreichen. SteuererklĂ€rung 2018/2019 fĂŒr Arbeitnehmer und Beamte liefert die Anleitung dazu. Dieser neue Ratgeber der Stiftung Warentest hat die besten Steuertipps schön ĂŒbersichtlich geordnet, hilft Zeile fĂŒr Zeile durch die Formulare, und zwar egal ob man auf Papier abgibt oder elektronisch.

Erst die Arbeit, dann das VergnĂŒgen: Oft wird das gewissenhafte AusfĂŒllen der SteuererklĂ€rung mit Geld belohnt, denn die meisten Arbeitnehmer zahlen Monat fĂŒr Monat mehr Lohnsteuer als dem Fiskus zusteht. Und das sollte man sich munter zurĂŒckholen, statt AusfĂŒllfrust zu schieben. Buch-Autor Hans W. Fröhlich bezeichnet sein Werk deshalb auch als „Frustbremse“. Er erklĂ€rt leicht und verstĂ€ndlich die wichtigsten ZusammenhĂ€nge – alles, womit man sich am meisten herumschlagen muss. Übersichtliche Tabellen, Beispiele und Musterrechnungen sorgen fĂŒr Orientierung. Auch in den Vorjahresausgaben dieses Buches, das bei der Stiftung Warentest ein Bestseller ist, gab es bereits Hilfen zum AusfĂŒllen am Computer – sie wurden fĂŒr die Ausgabe 2018/2019 noch einmal deutlich erweitert.

Wer im ersten Kapitel den Grundkurs Lohnsteuer gemacht hat, kann sich als nĂ€chstes durch die Formulare arbeiten, denen ein ganzes Kapitel gewidmet ist. Es folgen weitere Spartipps, die ĂŒber die Formulare hinausgehen und sich schon mit den Möglichkeiten fĂŒrs nĂ€chste Jahr befassen. Wer gut vorbereitet ist, weiß, an welchen SchrĂ€ubchen dann jeweils zu drehen ist. „Da kann etwa ein geschickter Umgang mit Einnahmen und Ausgaben im Jahresverlauf steuersenkend wirken“, weiß Fröhlich. Auch die richtige Steuerklassenwahl macht eine Menge aus. Es schließt sich der Leitfaden fĂŒr die elektronische SteuererklĂ€rung an, und zum Schluss finden sich Musterformulare und etliche Tabellen, in denen auch Laien sofort die gesuchten Informationen finden.

Das Buch SteuererklĂ€rung 2018/2019 Arbeitnehmer, Beamte – hat 288 Seiten und ist zum Preis von 14,90 Euro seit dem 20. November im Handel erhĂ€ltlich oder online ...
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LaufrĂ€der: Schad­stoffe vermiesen den Fahr­spaß
LaufrĂ€der: Schad­stoffe vermiesen den Fahr­spaß

Im Test von LaufrÀdern bekommen 11 der 15 Modelle von der Stiftung Warentest ein Mangelhaft. Die Tester fanden poly­zyklische aromatische Kohlen­wasser­stoffe (PAK) in vielen Griffen, SÀtteln und Reifen. Nur drei LaufrÀder fahren mit dem Test­urteil Gut ins Ziel.

Akut giftig sind die gefundenen Mengen zwar nicht. Die Substanzen können aber lang­fristig im Organismus wirken, wenn die Kinder sie ĂŒber die Haut aufnehmen. Das gilt vor allem fĂŒr die acht LaufrĂ€der mit Schad­stoffen in Griffen und SĂ€tteln. Die HĂ€nde umschließen die Griffe ĂŒber lĂ€ngere Zeit. Ist es draußen warm, berĂŒhren ihre Körper oft auch den Sattel mit bloßer Haut.

Neben Schad­stoffen hat die Stiftung Warentest auch Fahr­eigenschaften, Hand­habung sowie Sicherheit und Halt­barkeit der RĂ€der geprĂŒft. Ein Laufrad kann zum Beispiel bei nied­riger Sattel­einstellung an Bord­steinkanten hĂ€ngenbleiben, bei einem anderen besteht Quetschgefahr fĂŒr die Finger am Gabelschaft. Auch an Seiten­stĂ€ndern können sich Kinder die Finger klemmen.

Am besten schneiden drei LaufrĂ€der mit Kunst­stoff­reifen ab, also keine mit luft­befĂŒllten Gummi­reifen. „Das ist schade, denn Luft­reifen haben mehr Grip, federn und fahren auf unbe­festigten Wegen oft besser“, sagt Testleiter Nico Langenbeck.

Alle Ergeb­nisse des LaufrÀder-Tests und wie die Hersteller auf die Schad­stoff­funde reagieren, das findet sich in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter www.test.de/laufraeder abruf­bar.
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Basel: «Surprise»
Swiss Innovation Forum Basel: Messestand WRF (c) WRF
 
Basel: «Surprise»
Region Freiburg als Knowledge-Partner am Swiss Innovation Forum (SIF 2018) in Basel beteiligt

Konferenzteilnehmer_innen informierten sich ĂŒber den Wirtschaftsstandort Freiburg und das Unternehmen dotscene

Am 22. November 2018 fand im Congress Center Basel bereits zum dreizehnten Mal das Swiss Innovation Forum (SIF) statt. Die Schweizer Plattform zur gezielten Förderung von KreativitĂ€t, Design und Innovation widmete sich dem Motto «Surprise». Die ĂŒber 1100 Teilnehmenden aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik ließen sich auf Unerwartetes ein und loteten ihre Grenzen aus, um Raum fĂŒr VerĂ€nderungen zu schaffen. Dieses Jahr prĂ€sentierte sich die Wirtschaftsförderung Region Freiburg (WRF e.V.) bereits zum fĂŒnften Mal gemeinsam mit einem innovativen Freiburger Unternehmen, der dotscene GmbH, an ihrem Stand innerhalb der Future Expo in Basel.

Rund 25 Speaker aus dem In- und Ausland prÀsentierten zukunftsweisende Ideen, neueste Technologien und aktuelle Trends. Konkrete Beispiele aus der unternehmerischen Praxis wurden ebenso gezeigt wie wissenschaftliche BeitrÀge rund um den Themenkreis Innovation.

Das Freiburger Unternehmen dotscene prĂ€sentierte sein umfangreiches Know-How und seine Innovation im Bereich terrestrisch mobiles sowie drohnengestĂŒtztes 3D-Laserscanning. Das optimale Zusammenspiel von einer leistungsstarken Soft- und Hardware ermöglicht hochaufgelöste 3D-Umgebungsmodelle, die von PlanungsbĂŒros, Architekten, Bau- und Industrieunternehmen sowie Kommunen beauftragt werden.

Neben einem vielseitigen Programm mit Keynotes und Breakout Sessions zu Themen wie Cyberrisiken, Entstehung von Produktvisionen oder Changemanagement sind es insbesondere die branchenĂŒbergreifenden Networking-Gelegenheiten, die das Swiss Innovation Forum zu einem hochkarĂ€tigen Event werden lassen.

Aufgrund der GrenznĂ€he zur Schweiz, die VerfĂŒgbarkeit qualifizierter ArbeitskrĂ€fte und insbesondere auch durch das wissenschaftliche und technologische Knowhow ist die Wirtschaftsregion Freiburg attraktiv fĂŒr Schweizer Unternehmen. Rund 120

Schweizer Unternehmen haben die Vorteile dieser Region bereits entdeckt und haben zum Teil langjÀhrige Niederlassungen hier aufgebaut.

Über die Wirtschaftsförderung Region Freiburg (WRF):
Die im Jahr 1994 gegrĂŒndete WRF zĂ€hlt 57 Mitglieder, darunter neben der Stadt Freiburg und den beiden angrenzenden Landkreisen Breisgau-Hochschwarzwald und Emmendingen, 32 StĂ€dte und Gemeinden sowie Sparkassen und Volks- und Raiffeisenbanken aus den beiden Landkreisen und Kammern, VerbĂ€nde, Institutionen. Das Hauptanliegen der WRF ist die Vernetzung von Politik und Wirtschaft, die Entwicklung der regionalwirtschaftlichen Potenziale, das nationale und internationale Standortmarketing und die Förderung regionaler StĂ€rken wie Biotechnologie, Umweltwirtschaft, Mikrosystem- und Elektrotechnik, Medizintechnik, Gesundheitswirtschaft und Tourismus.
Webseite: www.wrf-freiburg.de

Über dotscene GmbH Freiburg:
Die dotscene GmbH entwickelt neue Technologien fĂŒr UAV-gestĂŒtztes und terrestrisch mobiles 3D-Laserscanning. Schnell, prĂ€zise und kosteneffizient scannen die Experten fĂŒr ihre deutschlandweiten Kunden Immobilien, IndustriegebĂ€ude, Landschaften und Infrastrukturprojekte. Anschließend werden die 3D-Laserdaten in komplexe CAD-Modelle ĂŒberfĂŒhrt. GegrĂŒndet wurde die dotscene GmbH aus Freiburg im Oktober 2016.
Website: www.dotscene.com

zum Bild oben:
Swiss Innovation Forum Basel: Messestand WRF (c) WRF
 
 

 
Supertricks fĂŒr die KĂŒche
444x frischhalten, clever kochen, schneller aufrÀumen

Praktische Tipps von Oma heißen heute Life Hacks. Kohl kochen ohne dass die KĂŒche nach GĂŒllegrube riecht, schlappen Möhren zu neuem Leben verhelfen, zerbrochenen Kuchen flicken oder kultiviert Granatapfelkerne befreien – Anstatt im entscheidenden Augenblick googeln zu mĂŒssen, zĂŒcken Superchecker in der KĂŒche jetzt ihre neue Bibel, Supertricks fĂŒr die KĂŒche von der Stiftung Warentest. 444 geniale und simple KĂŒchentricks nach Themen geordnet gehen schneller als Bits und Bites und machen den KĂŒchenalltag zu einem großen VergnĂŒgen.

„Topf hoch!“, muntert Autorin und Bloggerin Agnes Prus auf, „Sie werden die KĂŒchenarbeit durch clevere Tricks, schamlose Improvisation und unerwartete Zweckentfremdung mit deutlich mehr Spaß wuppen!“ Und Recht hat sie. Ein mit Essigwasser getrĂ€nktes Tuch zwischen Topf und Deckel hilft gegen Kohlgestank beim Kochen, Möhren nehmen im Wasserglas ungeahnte Körperspannung an, zerbrochenen Kuchen kann man mit Marmelade wieder zusammenkleben, und wer beim Granatapfel die Schale unterhalb vom BlĂŒtenansatz einritzt und ablöst, kann die einzelnen Elemente behutsam auseinanderdrĂŒcken, die HĂ€utchen herausziehen und die Kerne einsammeln. Alternativ empfiehlt die Autorin „liebevolles Vermöbeln“ mit dem Holzlöffel.

FĂŒr nahezu jede Lebenslage in der KĂŒche findet sich ein guter Tipp. Gegen rostige Messer, zum Schutz von Teflon und Co, zum Einkauf und zum Lagern, und zum nachhaltigen Wirtschaften, denn auch eine Liste mit weggeworfenen Lebensmitteln hilft, den Alltag zu verbessern. Und das kommt alles andere als oberlehrerhaft daher, sondern im Gegenteil: putzmunter auf den Punkt geschrieben und liebevoll bebildert. Ein nĂŒtzliches Buch zum Schmökern, Entdecken und sich ĂŒberraschen lassen.

Das Buch Supertricks fĂŒr die KĂŒche hat 208 Seiten und ist zum Preis von 14,90 Euro ab dem 20. November im Handel erhĂ€ltlich oder online unter www.test.de/supertricks-kueche.
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Pilger-Forscher startet in Freiburg
Detlef Lienau (Bild: GĂŒnter Hammer)
 
Pilger-Forscher startet in Freiburg
Detlef Lienau leitet die Evangelische Erwachsenenbildung - Ein Schwerpunkt: Familienbildung

Freiburg. Er ist schon viele tausend Kilometer auf verschiedensten Routen gepilgert. Jetzt hat ihn sein Weg nach Freiburg gefĂŒhrt. Seit Anfang des Monats ist Detlef Lienau neuer Leiter der Evangelischen Erwachsenenbildung (EEB). Bei seiner gottesdienstlichen EinfĂŒhrung am Montag (19. 11. 2018) im Ernst-Lange-Haus freute sich Oberkirchenrat Christoph Schneider-Harpprecht ĂŒber den „Aufbruch in Neuland“, den Lienau nun begonnen hat.

So ganz neu ist der Weg fĂŒr den 51-jĂ€hrigen Theologen freilich nicht. Denn er bringt nicht nur viel Pilger-Erfahrung von Jakobus- und Franziskuswegen mit, sondern auch aus der Erwachsenenbildung und als Buchautor im Bereich geistliches Leben und Religionssozologie. Nach beruflichen Stationen als Gemeindepfarrer und Religionslehrer war Lienau zuletzt Theologischer Studienleiter im Bereich Bildung-Austausch-Forschung in Basel bei Mission 21, frĂŒher besser bekannt als Basler Mission. Seine Schwerpunkte waren interreligiöser Dialog, Religion als Ressource fĂŒr Entwicklung sowie das Friedenspotential von Religionen. Jetzt in Freiburg reizt ihn, „einen guten Gestaltungsraum zu haben, den ich verantworten kann“.

Mit leichtem GepĂ€ck und mit teilweise großen Gruppen ist er seit ĂŒber 15 Jahren pilgernd unterwegs. Das Pilgern faszinierte ihn so, dass er begann darĂŒber zu forschen und schließlich zum Thema „Religion auf Reisen. Religiöse Erfahrung beim Pilgern“ in Bern promovierte. Aktuell arbeitet er an einer Studie, fĂŒr die er ĂŒber 1.000 Pilger befragt hat. Damit möchte er ĂŒber das Pilgern hinaus zeigen, was heutige SpiritualitĂ€t ausmacht und welche Rolle körperliche Erfahrungen spielen. Aber nicht nur mit Erwachsenen ist Lienau unterwegs, auch mit Kindern kann er sich Pilgerreisen und sogar kindgerechte Studienreisen gut vorstellen. Als er neulich zum ersten Mal mit seinen eigenen sechs-, sieben- und neunjĂ€hrigen Kindern im Freiburger MĂŒnster war, war die ganz Familie von dem gotischen Gotteshaus völlig begeistert, berichtet er lachend. „Ich konnte den Kindern vieles zu den Figuren und Darstellungen im MĂŒnster erzĂ€hlen, die Kinder waren auch nach eineinhalb Stunden immer noch bei der Sache“, so Lienau. In Freiburg soll nun auch Familienbildung zu einem der Schwerpunkte seiner TĂ€tigkeit werden, das hatte sich der Stadtkirchenrat ausdrĂŒcklich gewĂŒnscht.

Mit seiner Familie lebt Detlef Lienau bisher in Rheinfelden in der KommunitĂ€t Beuggen. 20 Erwachsene und Kinder wohnen in dieser christlichen Gemeinschaft, die Lienau vor 14 Jahren mit gegrĂŒndet hat. TĂ€gliche Andachten gehören genauso zum Alltag wie Diskussionen ĂŒber eine verantwortliche christliche und ökologische LebensfĂŒhrung. Jetzt sucht die fĂŒnfköpfige Familie in Freiburg und Umgebung ein neues Zuhause.

Lienau freut sich, eine "gut aufgestellte EEB ĂŒbernehmen zu können", sowie die ökumenische Zusammenarbeit und Netzwerke mit anderen Akteuren in der Stadt zu entwickeln. "Ich möchte die EEB in der vielfĂ€ltigen Bildungslandschaft der Stadt so zu platzieren, dass sie wichtige gesellschaftliche Debatten bereichert.", sagt er. Und will sich mit der Frage auseinandersetzen, wie Religion zur Ressource fĂŒr eine nachhaltige gesellschaftliche Entwicklung werden kann. Auch wird er die aktive MĂ€nnerarbeit aufgreifen und insbesondere Vater-Kind-Angebote stĂ€rken. Die Kunstausstellungen im Ernst-Lange-Haus sollen fortgefĂŒhrt und durch Studienreisen ergĂ€nzt werden. Kooperationen mit Pfarrgemeinden und Predigtbezirken und der interreligiöse Dialog sind weitere Anliegen mit denen Lienau seine neue Stelle antritt.
 
 

 
Freiburg: Umbenennung zweier Freiburger Straßen
Rennerstraße ist in Grete-Borgmann-Straße und Gallwitzstraße in Matthias-Erzberger-Straße umbenannt

Die Rennerstraße im StĂŒhlinger ist in Grete-Borgmann-Straße und die Gallwitzstraße in der Unterwiehre in MatthiasErzberger-Straße umbenannt. Die neuen Straßenschilder sind montiert.
 
 

 
Freiburg: Neubau Stadtbahn Rotteckring
Friedrichring ist jetzt sichtbar umgestaltet – Boulevardcharakter am Fahnenbergplatz

Umfangreiche Tief-, Gleis-, Straßen,- sowie Ingenieurarbeiten liefen nebeneinander - Siegesdenkmal abgebaut, restauriert und wieder aufgestellt

Jetzt ist der umfassende Bauabschnitt Friedrichring fertiggestellt. Anfang 2016 haben die Bauarbeiten mit der Verlegung von neuen Ver- und Entsorgungsleitungen zwischen Rosastraße und Leopoldring fĂŒr die neue Stadtbahn Rotteckring begonnen. Ein Jahr spĂ€ter, Anfang 2017, starteten dann die Tief,- Gleis- und Straßenbauarbeiten auf der rund 500 Meter langen Ausbaustrecke, die jetzt im November unter FederfĂŒhrung und Koordinierung des Garten- und Tiefbauamtes (GuT) planmĂ€ĂŸig abgeschlossen wurden.

In diesem Bauabschnitt von knapp drei Jahren wurde das Siegesdenkmal abgebaut, restauriert und am neuen Europaplatz wieder aufgestellt. Zudem wurde die UnterfĂŒhrung Siegesdenkmal zurĂŒckgebaut, eine kombinierte Trafostation der bnNETZE beziehungsweise ein Gleichrichterwerk der Freiburger Verkehrs AG (VAG) am Kleinen Friedrichring installiert.

Ebenfalls wurde der neu zu bauende Pavillon am Ring durch die Freiburger Stadtbau (FSB) in den vielschichtigen Bauablauf integriert. „Trotz dieser enormen logistischen Herausforderungen durch die parallel laufenden Bauarbeiten konnten die Arbeiten des bislang grĂ¶ĂŸten innerstĂ€dtischen Projekts ohne zeitliche Verzögerungen beendet werden.

Auch möchte ich die gewohnt gute Zusammenarbeit zwischen der VAG und dem Garten- und Tiefbauamt betonen“, so OberbĂŒrgermeister Martin Horn anlĂ€sslich der Freigabe des Friedrichrings.

Und BaubĂŒrgermeister Martin Haag ergĂ€nzt: „Nach dem umfassenden Umbau haben sich auch der Fahnenbergplatz und der Friedrichring sichtbar verĂ€ndert. Der Fahnenbergplatz schließt den großzĂŒgigen Boulevardcharakter des Rotteckrings ab. Er bildet zugleich das Scharnier fĂŒr dessen schlankere FortfĂŒhrung in Richtung Siegesdenkmal entlang des Friedrichrings.“

Besonderer Dank gebĂŒhrt den dort ansĂ€ssigen GeschĂ€ften, Anwohnerinnen und Anwohner, sowie allen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern fĂŒr das VerstĂ€ndnis wĂ€hrend der Bauarbeiten und den damit verbundenen Behinderungen und EinschrĂ€nkungen.

Wenn am 12. Dezember wie geplant die neue KronenbrĂŒcke fĂŒr den Verkehr freigegeben wird, sind damit die Tief-, Gleis-, Straßen,- sowie Ingenieurbauarbeiten auf der gesamten Neubaustrecke der Stadtbahn Rotteckring abgeschlossen. Nachdem anschließend die VAG die Fahrleitungen montiert und elektrisch verkabelt hat, danach die technischen Abnahmen erfolgen und das Fahrpersonal geschult ist, steht einer Inbetriebnahme der neuen Stadtbahnlinie Mitte MĂ€rz 2019 nichts mehr im Wege.

Auch die neue Stadtbahnhaltestelle „Fahnenbergplatz“ bringt fĂŒr die nördliche Innenstadt und das angrenzende Institutsviertel eine völlig neue QualitĂ€t der Anbindung an das Freiburger Stadtbahnnetz. Die Haltestelle wird mit Seitenbahnsteigen angelegt, die ĂŒber ampelgesicherte ZugĂ€nge sicher und barrierefrei erreichbar sind. Um die Altstadt und das Bahnhofsquartier besser und sicher erreichen zu können, wurde die Überquerung des Rotteckrings im Zuge von Rosastraße und Unterlinden betont großzĂŒgig gestaltet.

Mit dem Bau der neuen Stadtbahn im Friedrichring wurde – trotz der Beibehaltung des vierspurigen Innenstadtrings – auch die nördliche Altstadt aufgewertet: Ein neues BĂ€chle, das den Stadtbahngleiskörper vom Gehweg trennt, dessen Befestigung mit Natursteinpflaster und ein Mittelstreifen in der Fahrbahn mit neu gepflanzten BĂ€umen, geben auch hier ein neues Gesicht. Auf der SĂŒdseite des Friedringrings wurde im Rahmen einer Testphase ein ĂŒberbreiter Radfahrstreifen angelegt. Zwischen der Haltestelle Fahnenbergplatz und der Raustraße verlĂ€uft die Stadtbahn auf einem Rasengleis.

Das schon seit lĂ€ngerem umgesetzte private Bauvorhaben Unterlinden passt sich nahtlos ein. Der Kleine Friedrichring wurde fußgĂ€ngerfreundlich mit hochwertigen Natursteinmaterialien und ebenfalls einem BĂ€chle gestaltet.

An der Kreuzung Friedrichring/Leopoldring/Habsburgerstraße/Kaiser-Joseph-Straße ist der neue Europaplatz entstanden. Der ehemalige Platz verlor mit der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg sowie mit dem Ausbau zum Verkehrsknoten in den 1960er Jahren nach und nach sein Gesicht. Die bisherige Haltestelle der Stadtbahn in der Mitte der Fahrbahn war schlecht zugĂ€nglich, abgetrennt von der FußgĂ€ngerzone und zudem nicht barrierefrei.

Mit der völlig umgebauten Kreuzung am Friedrichring stehen im sĂŒdlichen Bereich kĂŒnftig FußgĂ€ngerinnen und FußgĂ€nger, Radfahrende, Bussen sowie dem Autoverkehr verbesserte und sichere Straßen und Wege zur VerfĂŒgung.

Zwischen der Fahrbahn des Friedrichrings und der Altstadt ist eine neue FlĂ€che entstanden, die als neuer Platz fĂŒr FußgĂ€ngerinnen und FußgĂ€nger gestaltet wurde, der lediglich von der Stadtbahn und vom Radverkehr mitgenutzt wird. Die Ausfahrt aus der Karlsgarage und der Straße Auf der Zinnen erfolgt ausschließlich ĂŒber die Kreuzung Leopoldring /Auf der Zinnen /Jacob-Burckhardt-Straße.

Zentral auf dem neuen Platz am Friedrichring steht das neue CafĂ© „Pavillon am Ring“, das voraussichtlich zur Inbetriebnahme der Stadtbahn im MĂ€rz 2019 eröffnen wird, sowie das Siegesdenkmal, das an seinen ursprĂŒnglichen Platz zurĂŒckgekehrt ist.

Am neuen Europaplatz wurden zwei Stadtbahnhaltestellen angelegt: Eine fĂŒr die verlegte Haltestelle der bestehenden Stadtbahnlinie durch die Kaiser-Joseph-Straße und eine zweite Haltestelle fĂŒr die neue Stadtbahnlinie ĂŒber den Rotteckring. Beide Haltestellen sind barrierefrei ausgebaut und von der FußgĂ€ngerzone aus direkt erreichbar, ohne dass eine Straße ĂŒberquert werden muss. Entlang der Fahrbahn des Friedrichrings wurden unmittelbar anschließend an die neue Stadtbahnhaltestelle drei Bussteige angelegt. Hier können die FahrgĂ€ste auch bequem und barrierefrei zwischen Bus und Stadtbahn umsteigen.

SĂ€mtliche FlĂ€chen fĂŒr zu Fußgehende am neuen Europaplatz, entlang der Altstadt im Friedrichring und am Fahnenbergplatz wurden mit Granitplatten oder Granitpflaster aus den Vogesen belegt. Auch wurde in diesem Bauabschnitt besonderen Wert auf eine behindertengerechte AusfĂŒhrung gelegt. Fahrbahnquerungen wurden mit speziellen RollstuhlĂŒberfahrtsteinen sowie Blindenleitstreifen ausgestattet.

Außerdem sind im gesamten Bauabschnitt 190 FahrradbĂŒgel versetzt und 37 neue BĂ€ume gepflanzt worden, wobei die sechs neuen, großkronigen Platanen im Bereich des Pavillons besonders auffallen.

Die Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg (ASF) installierte wĂ€hrend der Bauarbeiten acht unterirdische AbfallbehĂ€lter sowie zwei unterirdische AltglasbehĂ€lter. Weiterhin gibt es neun neue SitzbĂ€nke, weitere werden um den Pavillon noch dazu kommen. Neben dem Siegesdenkmal wird in der Weihnachtszeit wieder der grĂ¶ĂŸte Weihnachtsbaum in Freiburg als Ersatz fĂŒr den Baum im Leopoldring leuchten.

Die Kosten fĂŒr die Tief-, Gleis- und Straßenbauarbeiten in diesem Bauabschnitt sowie den RĂŒckbau der FußgĂ€ngerunterfĂŒhrung Siegesdenkmal lagen bei knapp 10 Millionen Euro.
 
 



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